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Wir haben nun o.g. neues Wohnmobil und mehrere Sachen anbauen lassen wie Solaranlage, Federstützen, Hubstützenanlage E&P, Fahrradträger, Satanlage und Markise und nun wiegt es bereits 3120 Kg ohne Fahrer, ohne Wasser mit 90 % Tankfüllung (120 L). Ich frage mich ob wir nun um die Auflastung noch herumkommen. Wenn wir beide einsteigen kommen schon fast 200 Kg hinzu, dann noch die Fahrräder. Schafft ihr das ohne Auflastung? Wie sieht es aus wenn man angehalten wird und drüber ist. Hat da jemand Erfahrungen ob es eine Toleranzgrenze gibt? Gruß Heike Hallo Heike, bevor jetzt einige über dich herfallen versuche ich denen zuvor zu kommen.... ;D Das Thema wird hier im Forum nicht gerade selten diskutiert.... :mrgreen: . Kannst du aber nicht wissen. Benutze mal die Suchfunktion :wink: . --> Link --> Link Es gibt je nach Land eine gewisse Toleranz nach oben (3-5%). Da es aber auch Länder wie Österreich gibt, die übertrieben gasagt kein Gramm zuviel zulassen, solltet ihr versuchen die 3,5 To einzuhalten. Das wird, wie du selbst schon festgestellt hast schwierig. 100 kg Wasser, 180-200kg Personen, 40-50 kg Abwasser, die man ja auch immer mit sich rumschleppt, 30 kg Fahrräder und schwupp bist du drüber. Dann sind noch keine Klamotten drin, keine Lebensmittel usw. usw. Ich würde ernsthaft über eine Auflastung nachdenken. Sonst seid ihr immer nur am rechnen... Gruß Roman ... hätte, wenn, gewesen wäre, ;-) ABER vielleicht hätte wirklich eine Wiegung VOR dem Anbau allerlei schwergewichtigem Zubehör einige Probleme hinterher erspart! :-)
Nochmal ich. Habe gerade in einem Nachbarthread gelesen, dass ihr bereits Zusatzluftfedern habt einbauen lassen. Dann ist der Schritt zur Auflastung ja fast nur noch eine Formsache... :wink: Gruß Roman Hallo Roman Die Heike schreibt ja nicht wie alt der Sunlight T68 ist. Die aktuellen können ohne technische Umbauten auf 3850kg aufgelastet werden. Nur dafür hätte es die Luftfedern dann nicht gebraucht ;-) . Gruß Ulf
Ich habe unseren Dethleffs Trend ausgerüstet mit Klamotten für 3,5 Wochen Urlaub wiegen lassen....;) Nettogewicht ohne Fahrer und Beifahrer, aber mit vollem Wasser und Dieseltank, 2 Kisten Wasser und eine Kiste Bier sowie einiges an weiteren Lebensmitteln sind wir auf 3750 kg gekommen. Achso, unsere E-Bikes waren auch noch dran, und natürlich die Gartenmöbel in der Heckgarage. Technisch ist unser so aufgerüstet wie von dir euer beschrieben. Also Luftfahrwerk, Markise, 200 Watt Solaranlage, 2. Batterie, Markise, SOG, zweite Gasflasche, DuoControll, komplette Alde Heizung, Backofen, freistehender Tisch etc. Dank Maxifahrwerk und 4,25 to Gesamtgewicht haben wir noch Reserve. Aber ich hätte da noch so ein, zwei, drei Ideen, mit dem ich das Gewicht zusätzlich erhöhen werde. Hier denke ich an bessere Sitze im Fahrerhaus, eine Hubstützanlage und ein prof. Ordnungssystem in der Heckgarage. Wenn ihr mit ruhigem Gedanken fahren wollt, und ihr mit dem Führerschein kein Problem habt, würde ich empfehlen AUFLASTEN.....;) Ich schliesse mich allen an die eine Auflastung nahegelegt haben. Es wird wirklich knapp und dann macht es bald keinen Spass mehr. Ich stell mir vor, jedes Päckchen Nudeln abzuwiegen und das Hundefutter ebenso.... Hallo alle zusammen, vielen Dank für Eure Antworten. Es ist also so wie ich es mir schon gedacht habe, ums Auflasten kommen wir dann wohl tatsächlich nicht herum. Hätte nicht gedacht das die Anbauten so schwer sind, denn das eingetragene Leergewicht lag angeblich bei 2.895 kg (bekanntlich mit 90 % gefüllten Tank, 75 Kg Fahrergewicht etc.). Das hat dann wohl nicht gestimmt. Wir fahren jetzt vollbeladen nochmal auf die Waage und gucken mal wo wir landen. Gruß Heike Wenn du viel Geld in UMTS/LTE Daten steckst, brauchst du nur einen kleinen Stick mit 100 g für Internet TV. Dann kannst du die Sat Antenne sparen. Das wären ca 30 kg. Du kannst ausrechnen, wie lange du Daten kaufen kannst, wenn du sie gegen den Kaufpreis der Sat Antenne gegenrechnest. Für Deutschland reicht ein Staberl mit Kabel 500 g für DVB-T2. Theorie und Praxis, zwei Welten prallen aufeinander. Ich habe eine LTE Datenflat. Nur nützt die nichts, wenn du irgendwo in der Pampa stehst und keinen oder nur miesen Empfang hast. Zuletzt erging uns das so auf einem CP bei Waren/Müritz oder im Spreewald. Und von DVB-T2 kannst du auf dem Land nur träumen.
Dieses Leergewicht zumindest in den Papieren ist etwas suspekt. Bei meinem habe ich die Herstellerangabe noch ziemlich genau nachvollziehen können, wenn man alle Anbauten und Optionen rausrechnet. Allerdings dürfte der Wert in den Papieren eher vor allen Anbauten gemessen(?) worden sein. Bei mir steht da 2829kg (laut Vorschrift eigentlich mit vollem Wassertank). Laut Hersteller fahrbereit 2850kg(hier aber nur mit 20l Wasser). Mit den Optionspaketen (die schon im gelieferten Womo drin sind und teils gar nicht nachher montiert werden können, z.B. größerer Motor, KS) noch mal 66kg mehr. Also müßte das Leergewicht der Papiere eigentlich 2996kg sein. Mit Markise, Dachreeling, Sat, Solar sind das schnell mal 100kg mehr. Einen noch eigenartigeren Wert habe ich gerade beim Pickerl gesehen. Der Prüfstand hat die Achsgewichte recht exakt (nach meinen bisherigen Messungen) gemessen. Dann stand drunter aber eine Summe von 2618kg. Die Zahl hat weder mit der Realität noch mit den gemessenen Werten zu tun. Der Prüfer wußte auch nichts damit anzufangen und hat was von Mittelwerten geredet. Ich hätte noch die vage Vermutung, daß das ein Nennwert für dieses Modell (Ducato250) ist, den der Computer abgespeichert hat !?
Eben. Selbst mit WLAN am CP bringt das wenig, wenn gegen abend alle ins Netz wollen und die Bytes nur noch einzeln reintröpfeln. Und in Italien vor ein paar Jahren ging dort Handy praktisch gar nicht, von LTE ganz zu schweigen. Ab Mitternacht konnte man wenigstens wieder surfen :? . RK Problem was ich bei dem Treadstarter sehe ist wohl nicht nur das Auflasten. Soweit mir bekannt gibt es Carado nur mit Light Fahrwerk was dann die Hinterachslast ins Spiel bringt. Ich vermute mal das die Auflastung nicht den Erfolg bringen wird der Erhofft ist da die Hinterachslast überschritten sein wird. Auf jedenfall die Hinterachse mal wiegen uns schauen ob man durch umpacken die Hinterachslast ins Limit bekommen. Was nützen einem die rund 3800 kg Gesamtgewicht wenn die Hinterachse überladen ist. Das Gewicht ist nach geltenden Vorschriften dargestellt. Also Tank nur einige Ltr. Diesel, Wasser nur 20 Ltr., kein Beifahrer und ZUB ???? Dazu kommen die erlaubten Toleranzen von +/- 5%. Dagegen die Wünsche des Käufers wie • Anhängekupplung: 40 kg oder • Aufbautür einteilig, Fenster, Fliegengitter: 30 kg • Backofen/Grill: 17 kg oder • Aufbaubatterie, zweite: 27 kg und • Außenspiegel elektrisch: 2 kg • Dunstabzug: 1 kg oder Fahrradträger, zwei Räder: 9,5 kg • Fahrertür Integrierter: 38 kg oder Getriebe automatisiert Fiat: 17 kg • Hebe-Kippdach: 15 kg und dazu Klappstützen hinten: 5 kg • Klimaanlage Fahrerhaus: 18 kg oder Kühlschrank 160 statt 104 L: 14 kg • Luftfeder Hinterachse Alko: 45 kg bzw. Luftfeder beide Achsen Alko: 79 kg • Markise, vier Meter: 38 kg und Minisafe: 12 kg • Motorradhalterung: 38 kg oder Reserverad 15 Zoll: 20/30** kg • Rückfahrkamera: 4 kg oder SAT-Anlage: 10-25 kg • Skyroof für Teilintegrierte: 12 kg oder Teppichboden Fahrerhaus: 2 kg • Solaranlage 2x100 Watt: 20 kg oder Tec-Tower statt Kühlschrank: 30 kg • Warmwasserheizung: 30 kg Und wenn man dann alles ZUB hat kommt das böse Erwachen. Gute TIPPS findet man auch beim Rechtsanwalt Ulrich Dähn. Mal im Netz schauen... Auf jeden Fall war die Beratung durch den "Fachhändler" deutlich umsatzorientiert, nach dem Motto "nach mir die Sindflut" Und vom Käufer wurden die Gewichstangaben der Zubehörliste gefließentlich überlesen. Ob da ein RA helfen kann? Zuerst einmal sauber wiegen, Urlaubsbereit!!! Tank voll, und dann entscheiden: Abrüsten oder Auflasten? In der Praxis wird beides notwendig sein, ob man will oder nicht. Oder man fährt auf Risiko. Wer immer im Norden Urlaub macht für den ist es kleiner, Italien Österreich und die Schweiz haben saftige Strafen. Gruß Andreas
Hallo Was ist den das für eine Antenne die gleich 30 kg auf die Waage bringt ? Gruß Ulf Sicher lassen sich hier und da noch ein paar Kilo sparen. Egal ob SAT-Anlage oder beim Gasvorrat --> Link. Die 120l Diesel muss man ja auch nicht immer voll tanken und beim Wasservorrat ist es ja inzwischen gängige Praxis einiger Hersteller, dieser bei der Fahrt auf 20l zu begrenzen. Aber macht das Ganze dann noch Spaß? Bin gespannt für welche Lösung sich der TE letztendlich entscheiden wird. Gruß Michael Wir fahren vom Gewicht her ein identisches Womo,ein Sunlight T67 Aufgerüstet haben wir auch alles,vom 3 Lt Motor,Markise,Satanlage,beide Pakete großer Kühlschrank mit Gefrierfach und eine E&P Hydraulikstützenanlage und eine Anhängerkupplung. Aufgelastet auf 3850 kg die Hinterachse auf 2240 kg. Wenn wir mit zwei Personen,keine Leichtgewichte,in den Urlaub fahren liegen wir meist bei 3870 Kg. Wasser voll und zwei 11 kg voll Gas, Achslasten im grünen Bereich. Wir können bis 4000 kg auflasten,aber ob sich das für 20 kg lohnt ? Gruss Dieter
Vollautomatische 80er Schüssel mit Twinanlage.....;) Hallo Dann könnte man ja auch eine Alu-Schüssel und Alu-Stativ neben das Auto stellen und von Hand ausrichten. Meine 60er hat da geschätzt nicht mehr als 2-3 kg. Oder auf die Selfsat Sinpe 2 umrüsten, da kommt man mit 10 bis 12kg hin. Gruß Ulf Hallo, also wir fahren auch einen Sunlight zwar den T67 und ich muss sagen, wir sind mit dem Gewicht super zufrieden. Das Leergewicht von unter 3000kg laut Typenschein stimmt bei unserem auf jeden Fall. Ich habe letztes Jahr vor Abfahrt mit vollem Tank, halb vollem Wasser, zwei Gasflaschen, Campingmöbeln und unseren Rennrädern (drei Stück machen 20kg ;-) ) gerade mal 3190 kg auf die Waage gebracht. Drei Personen (ich und meine zwei Damen) ca. 200 dazu - dann hab ich immer noch >100kg Reserve. Das mit der 0-Toleranz in Österreich kann ich auch nicht unterschreiben - kommt sicher immer auf den Beamten an. Eine gewisse Toleranz muss es geben! 5% sind sicher drinnen und das wären auch nochmal 175kg. Für uns Österreicher ist das Auflasten sowieso kein Thema, da die meisten von uns die Womos mit Wechselkennzeichen gemeinsam mit dem PKW fahren und daher zahle ich für das Womo keine Steuern und keine Versicherung, nur der kleine Anteil der Teilkasko kommt hinzu. Das würde über 3,5 to wegfallen, ganz zu schweigen von der Problematik mit der Asfinag auf den Autobahnen auf denen ich dann voll abgezockt werde! lg Walter
Das Gesetz erlaubt keinerlei Toleranz. In der Praxis gibt es die Toleranz der Waage, die eingerechnet wird. Das sind aber meist nur 3% und die können im schlimmsten Fall schon durch die Waage aufgebraucht sein. Wenn der Beamte keine Lust auf Papierkram hat, läßt er einen vielleicht weiterfahren. Wenn nicht, hat man Pech. Und ab (angerechneten) 2%(?) drüber kann(muß) er die Weiterfahrt verbieten. Strafe gibts sowieso. Mit (laut Beamten) 100kg drüber bin ich einmal davongekommen (<3%) mit der Aufforderung, dringend das Gewicht zu verringern. Ob das nun an der Toleranz oder dem Beamten lag, kann ich nicht sagen. Ich war froh, so weggekommen zu sein. RK
Na das mit dem Norden ist wohl mittlerweile auch ein gewisses Risiko --> Link Gruß Michael Hallo Zusammen, wenn auch mich jetzt einige Steinigen werden. Ich fahre mit meinem 3,5t zugelassenen Fzg. mit durchschnittlich 3,7t.. Die Schweiz meide ich, in Österreich fahre ich nur die Bundesstraßen. In "D" mit 3% und 100l Wasserablassen in Tol.. Ansonsten in ganz Europa noch nicht einmal Gewogen wurden. Gebe zu, es ist ein Risiko, aber ich gehe es mit allen Konsequenzen ein! Habe ein 4,5t Fahrwerk, daher sind die Achsgewichte nie überladen. Gut finde ich den TE, der das Tatsächliche GGW.seines Fzg.'s hier eingestellt hat. Das ist mal wieder typisch 'Dusch mich, aber mach mich nicht nass'. Die Vorteile eines 3,5-Tonners nutzen und dabei ein schwereres Fahrgestell ablasten und bewuss überladen fahren... das ist ja schon vorsätzliche Überladung. Hoffentlich liest hier kein Statsanwalt mit. Technisch sicher kein Problem, aber ein bisschen unfair gegenüber denjenigen, die sich mit Müh und Not an die 3,5 Tonnen halten, um die Vorteile zu geniessen. Wir fahren nen dicken Brummer und stehen dazu. Meiner wird nicht kürzer, wenn ich nur 100 fahren darf, und die anderen Beschränkungen sind auch Pillepup. Aber das sehen wohl nicht alle so, wenn man bereit ist, für ein paar mickrige Vorteile vorsätzlich Gesetze zu brechen. Habe fertig :D bis denn, Uwe Immer wieder dasselbe: die langen (> 7m) Fahrzeuge sind leer fast schon am Limit. Packt man die riesigen Staukapazitäten (mit normalem Zeug) voll, ist man überladen. War bei uns auch so. Wir fahren auch einen Sunlight T68. Abhilfe aus dieser Situation schaffte eine Auflastung auf 3,85 to sowie die Auflastung der Hinterachse auf 2240 kg mithilfe einer zus. Luftfederung und anderen Reifen/Felgen mit höherer Traglast. Die 3,5 to Grenze schafft man - aber dann nur, wenn die Extras sehr spärlich eingebaut sind und man sich beim Einpacken zurück hält.
Sunlight T67 und T68 sind NICHT vom Gewicht her identisch. Bei den 2017er Modellen war das Fahrzeug mit getrennter Dusche (T68) gut 80 kg schwerer, bei den 2016er Modellen und davor glaube ich sogar ca. 120 kg schwerer. Ganz genau habe ich die Differenzen nicht mehr im Kopf. Die Gewichte kann man zumindest beim baugleichen Carado der Preisliste entnehmen, wo auch das Gewicht für das Zubehör verzeichnet ist. Das war für mich der Grund, mich für einen Carado t448 (T67) zu entscheiden, zumal ich noch ein schweres Hubbett (55kg?) mitgeordert hatte. Dabei fand ich den Grundriss vom T68 besser.... Schöne Grüße Jens Wir fahren einen 2014er T69, der mit dem T68 gewichtsmäßig annähernd identisch sein sollte. Wir haben das gleiche Gewichtsproblem. Mit leerem Tank, leeren Wasser- und Abwassertanks, 2 Gasflaschen, Geschirr und was man so braucht, kommen wir auf 3460 kg. Somit haben wir uns entschlossen, auf 3,85t aufzulasten, was bei diesem Modell problemlos mit Freigabe durch den Hersteller geht. Zusätzlich fahren wir mit Goldschmitt Luftfahrwerk, was sich auch bei dem höheren Gewicht pos. im Fahrverhalten bemerkbar macht. Grüße Burnie
Ich kann Dir nur voll zustimmen. 18 Jahre WOMO, davon 16 mit MAXI-Fahrwerk, heute mit Tandemachser und 5 To ZGG. Abgelastete Maxi´s sind möglich, aber meist viel schwerer. Ganz gefährlich finde ich vollgepackte und dann überladene 3,5 Tonner, bei denen die Reifen und erst recht die Bremsen überfordert sind. Mal aus Spaß die Bremsschieben des Maxi-Fahrwerks mit denen des 3,5 Tonners vergleichen, da gehen einem die Augen auf. Grüße, Ralf Hallo, auch mein Senf dazu, da ich mich auch um unser Gewicht kümmern muss. So einfach ist das leider nicht, mit dem vorher ausrechnen. Im Katalog stehen zwar die Gewichte der Zusatzausstattungen drin. Das kann man sich aber nicht so leicht zusammenrechnen, wenn "Pakete" angeboten werden. Schon an Hand der Bezeichnungen geht das oft nicht. Die Paketinhalte werden anders beschrieben, als die Bauteile in der möglichen ZUbehörausstattung. Im EURA- Katalog steht: Masse im fahrbereiten Zustand 2970/3010(Option). Mit meinen Optionen dann 3133kg lt. Fahrzeugschein Buchstabe G. Mit 40l Diesel und 50l Wasser waren es dann mit mir zusammen (80kg) auf der Waage 3222 kg. Also wiegen hift:-) Jetzt haben wir unser übliches Zeugs eingepackt (Campingmöbel, Fahrräder, bisschen Werkzeug, Grillzeug, Geschirr). Nächsten Freitag geht es in den Urlaub. Da ist dann noch Surfzeug dabei. Vorher fahre ich auf die Waage und werde berichten. Übrigens, wenn ich mit 50% Abwasser und 50% Frischwasser und 90% Diesel knapp drüber bin (<100kg), mache ich mir keine Gedanken, da Maxi- Fahrgestell...und Auflasten kann ich immer noch auf 3850kg. Gruß Andreas
Hallo Andreas, mit Maxi-Fahrgestell brauchst du dir wirklich keinen Kopf zu machen. Technisch auf der sicheren Seite, würde ich, wenn schon über 3,5t dann gleich auf 4t oder 4,25t auflasten. Dem TE stand, wenn ich mich erinnere, beim Kauf das Maxi-Fahrgestell aber nicht zu Verfügung. Gruß Michael Hallo Andreas, das sehe ich auch so. Wenn ich in D fahre bin ich im Limit! Wenn ich auf große Reise gehe, sind meine Flüssigkeiten bei 180kg, Kraftstoff voll, Lebensmittel 40kg, auch mehr Wäsche. Dafür habe ich keine Markise, Klima, 230V Geräte an Bord, meine Garage sieht leer aus. Man muss sich natürlich bei allem einschränken, aber bis jetzt hat es an nicht gefehlt. Daher riskiere ich die ab und zu Überladung und halte mich an die 100kmh auf der Autobahn. Das ist dann natürlich blöd gelaufen. ..
Und du glaubst wenn du in Österreich auf Bundesstraßen fährst wird das Gewicht nicht Kontrolliert, kenne Genügend Strecken wo Kontrolliert wird.
Habe ich das richtig verstanden, das die Auflastung auf 3850 kg ohne jegliche technische Änderung wie etwa Luftfahrwerk, einfach beim Hersteller nur über eine Änderung in den Papieren geht? Bei meinem Carado gibts für den T447 ein COC mit 3850 kg für - ich glaub - 250 Euro, damit kann man ihn ohne technische Änderungen auflasten, weil es ihn ab Werk auch schon so zu kaufen gibt. Inwieweit sowas ohne Luftfederung hinten und damit ohne Auflastung der Hinterachse sinnvoll ist muss jeder für sich entscheiden. Das ist kein seltenes Problem. Als wir unseren Adria Coral Classic A670 SL in Augenschein genommen haben und über einen Kauf nachdachten, gab es ihn in 2 Versionen: Mit 3,5t und 4,25t zul. Gesamtgewicht. Abends haben wir durchgerechnet: Fahrradhalter für 4 Räder, Markiese, Solar und volle Tanks waren Pflicht für uns. Sat-Anlage brauchen wir nicht. Aber mit dieser Grundausstattung hätte leider keiner der übrigen 4 Personen neben dem Fahrer einsteigen dürfen - denn dann wären wir schon überladen gewesen. Ohne Lebensmittel, ohne Kleidung, ohne Campingausrüstung. Also haben wir uns gleich für das 4,25t-Modell entschieden. Vom Gesamtgewicht her hatte es dann auch immer gut gepasst bei uns. Wir lagen etwa bei 4,2t, wenn wir alles für eine längere Fahrt gepackt hatten und alle drin saßen. ABER: Unsere Hinterachse war trotzdem überladen. Das vergessen nämlich einige beim wiegen. Und auch unsere Federn vorne waren am Limit und sind mehr oder weniger bei großen Schlaglöchern durchgeschlagen. Das ist weder gut fürs Material noch für meinen Rücken gewesen. Deshalb haben wir nochmal andere Federn einbauen lassen und auf 4,8t aufgelastet. Ich habe zu dem Thema auch einen kleinen Bericht verfasst: --> Link. Fazit für den Threatersteller: Ich würde auf jeden Fall auflasten lassen. Es würde mir zumindest wirklich die Urlaubsstimmung vermiesen, wenn ich jede Flasche Wasser und jedes Päckchen Nudeln abwiegen müsste, ob ich es mitnehmen darf und am Ende trotzdem leicht überladen bei jeder Kontrolle die Luft anhalten muss.
Ich sehe täglich durch meine Arbeit sehr unschöne Unfallbilder. Wie kannst du mit allen Konsequenzen das Risiko eingehen? Es geht ja nicht nur um dich, sondern auch um Andere, die nichts dafür können, dass du gültige Gesetze bewusst ignorierst. Der Katzenjammer kommt dann hinterher. Mal angenommer Supergau (der hoffentlich niemals eintritt): Du fährst überladen und verursachst einen Unfall bei dem es einen Toten gibt. Deine Karre wird definitiv von Polizei beschlagnahmt und untersucht. Die Versicherung wird das auch machen. Die Versicherung muss natürlich erstmal an die Dritten zahlen, ABER sie wird dich in Regress nehmen. Das heißt, wenn du nicht eine hohes Finanzpolster hast, wirst du in der Regel finanziell ruiniert sein und deine Familie mit. Das ist nur dein finanzieller Schaden. Der Versicherer wird aber auch alles versuchen, bei dem Dritten so billig wie möglich rauszukommen, mit der Vorgeschichte. Also werden auch Dritte noch mehr geschädigt. Und du kannst das Risiko mit allen Konsequenzen tragen? Ich könnte das nicht. PS: Meine Tochter hatte letzte Woche auf der Autobahn mit 120km/h einen Unfall, weil jemand die Ladungssicherungspflicht ignoriert hat. Sie hatte tausend Schutzengel und ihr ist nichts passiert. Ihr Auto ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Sie bleibt deshalb trotz Vollkasko auf ca. 4.000,-- € Schaden sitzen. Der Verursacher konnte natürlich nicht ermittelt werden. Und nur durch ihre gute Reaktion gab es keinen Massenunfall. Ich hoffe, der Verursacher trägt die Konsequenzen mit ewigen Sackpilz und lebenslangen Dauerschmerzen beim Pinkeln. Ich musste leider einige Worte aus dem Zitat löschen, da es zum zitieren zu groß war.
Ist es illegal - sicher. Aber andererseits ist die 3,5t Grenze willkürlich. D.h. EIn 3499kg Womo ist sicher, ein 3501kg nicht mehr ? Wie stark sich die 3,7t auswirken ? 5,7%. Wenn man sieht, daß viele Womos sowieso ohne Änderungen auf 3,85t aufgelastet werden können, wohl nicht besonders. Da haben wohl ältere Reifen oder etwas Unachtsamkeit viel mehr Auswirkungen. Oder die viel gepriesenen 2 Jahre beim TÜV. Wie gut sind wohl die Bremsen 2 Jahre später wenn sie (üblicherweise) nicht kontrolliert werden ? Ist Übergewicht ein Problem - ja. Aber eben nur eines unter vielen, solange man es nicht heillos übertreibt. RK technisch sind die Fahrwerke für 3,85 to ab Werk ausgelegt. Die 3,5 to Version wurde ausschliesslich wegen der Führerscheinbegrenzung eingeführt. Ich bin auch davon überzeugt, das die Gewichtskontrollen im Ausland hauptsächlich auf die 3,5 to aus sind. Wir haben unseren Carado gleich ab Werk mit 3,85 to bestellt, da wir beide den alten Klasse 3 Führerschein haben, und wir daher keinen Sinn im Eiertanz um die 3,5 to sehen. ( ein schöner Nebeneffekt ist auch, das sich dadurch Anfragen unserer Kinder zwecks Überlassung des Womos erübrigen :evil: )
Ich möchte ein paar Sätze zur "vorsätzlichen geringfügigen" Überladung loswerden: In erster Linie geht es um Einhaltung bzw. Nichteinhaltung von gesetzlichen Regeln, nicht um vorsätzliche grobfahrlässige oder gar kriminelle Gefährdung anderer (und nur dann könnte eine Versicherung im Schadensfall den Versicherten in Regress nehmen, und auch dann nur, wenn die Überladung ursächlich für den Unfall war!). Natürlich kennt man die Vorschriften, und natürlich geht man das Risiko ein, bei -vorsätzlich oder nicht- Nichtbeachtung belangt zu werden, und ebenso sollte man dann nicht jammern und sich beschweren "Aber das war doch gar nicht so viel drüber", ABER man ist noch lange kein gemeingefährlicher Verbrecher! (Nur nebenbei: mein Grenzland hat komplett urlaubsfertig noch 680 kg Zuladung bei 3,5 t; mich selber betrifft diese ganze Diskussion also gar nicht)... Dazu ein Beispiel: Ich war jahrzehntelang als Transportunternehmer im Übersee-Container-Transport tätig mit 40-t-Sattelzügen. Im Umkreis von 50 km rund um den Containerhafen gilt für Containertransporte aber ein zGG von 50 t! Das heisst, mit dem selben Zug darf man um 25% überladen fahren, ganz legal. Ist man ein gemeingefährlicher Verkehrsgefährder, wenn man sich 52 km vom Hafen entfernt hat? Nein, man hat nur gegen gesetzliche Vorschriften verstossen! Aber es kommt noch besser: Mit dem gleichen Zug darf man in den Niederlanden 60 t zGG fahren, also eine Überladung zu den in D eigentlich vorgeschriebenen 40 t zGG von 50%! Sollte man an der Grenze eine 38-t-Ladung (= 60 t zGG) übernehmen, begeht man auf dem deutschen Teil der Grenze eine Straftat, 20 Meter weiter auf dem holländischen Teil ist es völlig legal, mit dem selben Fahrzeug! Ist man ein verantwortungsloser Verkehrsgefährder, wenn man so durch die Niederlande fährt? Nein. Und in Deutschland? Genauso wenig, man hat "nur" gegen gesetzliche Grenzwerte verstossen... Deine Ausführungen mit den vielen Tonnen sind nicht uninteressant, aber ich glaube der Ducato zählt nur zu den Transportern oder Leicht- LKWs. Man liest öfters, dass die Bremsen nicht zu den besten gehören und sie sind deshalb beim Maxi-Fahrgestell nochmal etwas verstärkt. Auch größere Felgen mit besserer Tragfähigkeit der Reifen machen es erst möglich die Zuladung um wenige Tonnen zu erhöhen. Ganz anders bei einem richtigen LKW, wo in dem Beispiel 10t keine große Rolle spielen. Aber sicher können die Experten hier das Sicherheitsrisiko bei grober Überladung besser einschätzen. Gerade wenn man mit mehreren Personen oder zum Beispiel mit Familie unterwegs ist. Gruß Michael Überladung hin oder her wer erwischt wird hat die Folgen zu tragen und kann sich das Jammern gerne sparen. Wer sich mit dem Thema Sicherheit beschäftigen will soll doch einmal ein Fahrsicherheitstrainig machen. Dabei einmal eine Vollbremsung bei trockener Fahrbahn und einmal mit nasser Fahrbahn. Dann als Vergleich das mit z. B. 10-15 % Überladung.Ich habe schon sehr bleiche Gesichter dabei gesehen. Besonders dann wenn die Leute ihren geschätzten Bremsweg vorher notiert haben. Hallo, so schlecht können die Bremsen am light Ducato gar nicht sein, er hat ja immerhin 750 kg ungebremste Anhängelast.... Ich habe ein Schreiben von Capron das unser Sunlight t67 als 3,5 to und als 3,85 to homologisiert ist, Kann also auf und ablasten ohne jegliche techniche Veränderung. Nur macht die Auflastung auf 3,85 to nur Sinn wenn die Hinterachse auch auf 2240 kg aufgelastet ist. Und was hier manche schreiben von besseren Bremsen beim Maxi ist Quatsch. Die Maxibremsen sind halt auf 4,25 to ausgelegt,die Lightbremsen für 3,5 to. Die Verzögerung dürfte daher gleich sein. Es sei ein Maxi ist auf 3,5 to abgelastet,dann machen die sich halt bemerkbar. Gruss Dieter Die Frage ist, wie bremst ein auf 4 Tonnen aufgelasteter Light? Meist wird ja ein Riesenbrimborium um Federn und LuFe und as weiss ich gemacht, aber über die Bremsen redet keiner... da ist man schon besser dran, wenn man gleich nen Maxi kauft. bis denn, Uwe |
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