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Hallo zusammen! Man hört doch schon häufiger davon, dass Überfälle mit eingeleitetem Gas durch die Fenster stattgefunden haben. Sollte man einen Gaswarner im Wohnmobil haben?Wenn ja, welchen? Es gibt ja anscheinend auch welche, die das Ausströmen mehrerer Gassorten melden, aber ist das auch zuverlässig? Bitte benutze die diesbezügliche Suchfunktion hier im Forum, wenn Du alle Schattierungen, Risikobewertungen, Kaufpreisentwicklungen und Glaubensmeinungen dazu erfahren möchtest...... :ja: Al up stee :) Nimm Dir aber einen Tag Zeit um das alles auch lesen zu können,Kurzfassung: Geldverschwendung Bernd Klare Antwort: Nein. Investiere das Geld lieber anderweitig. Nicht alles, was man so liest ist wahr. .... jetzt seid doch nicht so negativ!!! Ich hab da einen Bruder dessen Freund's Schwager ist mal nachts in einer Raststätte auf dem Weg nach Frankreich das Wohnmobil ausgeraubt worden und die waren alle im Mobil. Kopfweh hatten sie auch -------->>>>>>>> das war G-A-S!!!!! ;-) Ich empfehle dir auf jeden Fall einen Gaswarner.... ....für CO, Propan, Butan...... die Narkowarner würde ich im Laden lassen Wenn alle 2 Jahre die Gasanlage überprüt wird, braucht man keine Gaswarner für Propan. Kohlenmonoxid ensteht nur wenn an der Kochmulde die Flamme brennt und man sämtliche Schotten und Lüftungslöcher verschlossen hat. Gaswarner bringen keinen Vorteil. Gruß Scout Außerdem haben die bösen Buben ihr Geschäft mit dem Gas seit ca 2 Jahren eingestellt. Im Unterschied zu früher ist von solchen Schandtaten nichts mehr in der Presse. Und sagen wir mal so: Es gab noch nie einen Bericht, dass ein solcher Gasalarm bei einem der vielen, vielen Überfälle angeschlagen hat
Sorry, das ist doch Unsinn. Die Aussage würde genauso implizieren das am Auto zwischen den TÜV Terminen auch keine Fehler auftreten. Es kann immer mal ne Leitung abrödeln oder Fehler in der Heizung auftauchen - ich schnarche z.B. direkt über der Truma. Ich gebe soviel Kohle für sinnige und unsinnige Sachen aus, da hab ich so einen Melder lieber an Board. Ich finde diesen --> Link ganz schick. Stecker dran und am Abend irgendwo auf den Boden stellen und am Morgen zurück in die Schublade....würde sogar am USB laufen. Ansonsten, rein für CO, evtl. auch dieser... --> Link Ich seh das wie Trashy und hab so ein Teil am Boden in der Nähe des Kühlschrankes und der Kochstelle für alle Fälle .....
Ich sehe es auch so, denn soviel ich weiß, ist dieses Gas schwerer als Luft und wenn also wirklich etwas undicht ist, entweicht das Gas durch die Zwangsentlüftung. Wo soll also da das Risiko liegen? Klärt mich bitte auf. Theoretisch kann der Gasherd ausgehen (Wind, Wasser kocht über) und die automatische Abschaltung der Brennerstelle funktioniert nicht. Dann würde Gas entweichen. Ja ich weiß, alles sehr theoretisch, aber ebenso theoretisch sind Überfälle, gegen die mancher eine Alarmanlage einbaut. Naja, so eine Zwangsentlüftung kann ja auch mal dicht sein - durch was auch immer. Kann man immer mal wieder lesen. Aber auch die schweren Gase sind in der Lage durch Luftzug etc. aufzusteigen. Deshalb findet man bei prof. Gaswarnanlagen Detektoren in verschiedenen Höhen - auch für schwere Gase. Aber das soll jeder für sich entscheiden. Die Gefahr ist sicherlich überschaubar. Aber das Ding kostet weniger als eine Buddel Whisky und macht ein viel längeres gutes Gefühl :D ob beweisbar sinnvoll oder nicht ist wie x-fach geschrieben eher eine glaubensfrage. wir haben einen "gaswarner" in kopfhöhe und einen zweiten in kopfhöhe des hundes. die investition ist vernachlässigbar, und ob gas jetzt von bösen buben, einem technischen defekt oder einfach so daherkommt ist egal, es pfeift. wenn wir an der raststätte schlafen oder irgendwo in der pampa fühlt sich v.a. meine frau wohler wenn es beim einschalten mal pfeift, wohlfühlen > besser schlafen > vorteil. und einmal hats auch ganz berechtigt mitten in der nach gepfiffen - die kühlanlage des LKW neben uns am parkplatz hat offenbar bei unserem alkovenfenster reingegast... - kann auch blöd ausgehen. woher weis nman denn was der wind einem so zuträgt... nutzt's nix schadt's nix und die paar euro sind nicht der rede wert Ich hab mir auch überlegt einen Gaswarner einzubauen. :ironie: Aber dann dacht ich mir ich müßte dann auch einen Bremsdefektwarner, Achsbruchwarner, Radmutterwarner, Reifendruckwarner, Melaminerhitzungswarner, Batteriekochtwarner, Fahrabstandswarner und andere Warner zulegen. Hab es dann doch gelassen und vertrau auf die Gasprüfung. Aber jeder so wie er möchte und sich sicher fühlt. Gruß Micha Die Gallier hatten nur Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Der deutsche Michel versichert sich gegen aaaalllllleeeessss! Wer häufiger mit einem Allrad-WoMo hunderte von Kilometern auf Schlaglochpisten unterwegs ist, für den ist ein Gaswarner vielleicht sinnvoll, aber für alle anderen gilt aus guten Gründen, dass die TÜV-Untersuchung auf Dichtheit der Gasanlage ausreicht. Grüße Pegasus Schaut ihr noch einmal in den Eingangsbeitrag. Da ging es nicht um die von euch jetzt hier diskutierten Gaswarner. Da wurde das Sommerlochthema Narkosegas bemüht. Ja, da sind wir wohl ein wenig am Thema vorbei. :? Das zeigt aber auch daß die Ängste eher vom "eigenen Gas" (ähh :gruebel: , fällt mir kein besserer Ausdruck ein) als vom Überfall-Gas vorliegen. Solange ich keinen Beweis für solche Überfälle mit Gas finde glaub ich nicht dran. Deshalb meine Meinung: Narkosegaswarner = rausgeschmissenes Geld. Gruß Micha Das einzige Gas welches wirklich gefährlich ist, ist CO oder auch Kohlenstoffmonoxid. Ob dieses Gas in Luft auf- oder absteigt ist, je nachdem wen man fragt, verschieden. Jedenfalls ist es hochgiftig und tötet ganz bequem schlafende Menschen. Mein Kocher ist nie in Betrieb wenn ich im Mobil schlafe, von dem droht mir keine Gefahr. Der Kühlschrank ist bereits ab Werk relativ schlampig gegen den Innenraum abgedichtet, wenn es dumm kommt, könnten Abgase die beim Gasbetrieb entstehen, in den Innenraum gelangen. Die Abgasmenge ist aber sehr klein. Das größte Risiko besteht durch die Heizung, die ist in der Nacht durchaus in Betrieb. Zwar ist die Brennkammer geschlossen und die Verbrennungsluft kommt von außen und das Abgas wird auch nach Außen geführt. Dennoch sind Defekte denkbar, durch die in kurzer Zeit bedeutende Mengen Abgas und eventuell auch CO in den Innenraum gelangen könnten. Sei es, dass die Brennkammer undicht wird, sei es, dass die Luft- Abgasführung undicht wird. Die Schläuche sind relativ dünnwandig und könnten durch falsche Montage geschädigt sein. Man weiß es eben nicht. Ein schriller CO-Warner mag für manche übertrieben aussehen, schaden tut er aber nicht. Bisher habe ich keinen CO-Warner, aber ich denke doch zunehmend darüber nach. Ich habe die letzte Gasprüfung höchstselbst beobachtet, die Abgasanlage der Heizung (im Schrank) wurde jedenfalls nicht geprüft. Es wurde auch kein Abgas gemessen. Es wurden nur "Brennproben" durchgeführt und die Dichtigkeit der Gasleitungen geprüft. Zur Abgasmessung: Wenn ein Brenner so langsam entgleist, also zu viel CO erzeugt, dann kann man der Sache auf den Grund gehen, dazu muss man natürlich ein Abgasmessgerät haben, ich habe eines zur Verfügung, ich messe aber nicht regelmässig die Abgasqualität der Wohnmobilheizung, vielleicht sollte ich das gelegentlich machen. Wenn der Abgasschlauch (im Zuluftschlauch) undicht wird, dann wird Abgas mit der Zuluft angesaugt und die Abgasqualität wird schlechter. Wir hoffen, das die Flammüberwachung bei einem zu hohen CO-Gehalt den Brenner abschaltet, der Überwachungsstrom wird dann nämlich auch schlechter. Dann lassen sich noch weitere Ausfälle konstruieren, wie ein undicher Abgasschlauch und vielleicht Wind der auf der Ausblaseöffnung steht. Das ist vermutlich alles sehr selten, ist aber denkbar, man muss selbst entscheiden wie hoch man das Risiko eines CO-Austritts ins Wohnmobil einschätzt. Also ich habe mich vor kurzem auch dazu entschlossen ein Gaswarngerät einzubauen. Und ich kann mich auch nur einigen meiner Vorredner anschliessen, man gibt soviel Geld für irgendeinen Schwachsinn aus das es darauf nicht wirklich ankommt. :ja: Grade meine Frau hatte auch immer Angst als wir noch keinen hatten, das Gas austreten könnte oder wir sogar Überfallen werden. Jetzt nachdem das Ding drin ist schläft sie viel ruhiger und das ist mir das Geld schon wert gewesen. Ob das Ding jetzt wirklich im unwahrscheinlichen Ernstfall anschlägt weiss ich nicht. Auf jeden Fall funktioniert er beim Test immer bestens. Ich denke da gibt es zwei Lager die einen die so einen Gaswarner begrüssen und auch immer wieder einbauen würden(da zähle ich mich auch zu) und dann die anderen die es für rausgeschmissenes Geld halten. Da sollte sich jeder seine eigene Meinung zu bilden und es auch so halten. Die die einen haben sollten die die keinen haben nicht von der nützlichkeit überzeugen wolllen und umgedreht. :lol: Ich habe im übrigen den hier für die die es wissen wollen... --> Link Eigentlich geht ja jeder Todesfall durch CO gross durch die Presse. Hab aber noch nie was im Zusammenhang mit dem Womo gelesen. Zudem ist bei uns immer irgendein Fenster auf, von daher kann sich kaum was ansammeln. Ich halte Gaswarner für verzichtbar. Die Nerven, die das Ding bei einem Fehlalarm kostet, holt der Nutzen nicht rein, weil der Ernstfall einfach zu unwahrscheinlich ist. bis denn, Uwe Habe vor Jahren auch mal nen Gaswarner (Waeco) gekauft weil grade günstig im Auctionshaus. Gleich ausprobiert im Wohnmobil mit ner kleinen Buddel Butan. Bis das Ding endlich Alarm ausgelöst hat wäre ich fast kotzend vom Sitz gefallen! Total unbrauchbar meiner Meinung nach, habe es nie mehr benutzt. Zum Thema Gasüberfall. Ein Anaesthetist studiert jahrelang und muss dich dann noch genau untersuchen usw damit er dich hinterher nicht umbringt. Und selbst dann ist es manchen Leuten noch hunde elend nach einer Narkose. Glaubst du im Ernst das man einfach irgend ein Gas ins Wohnmobil pusten kann das mehrere unterschiedliche Personen sicher schlafen legt und aufwachen lässt? Und das bei jedem Mal, vielleicht noch einen Hund und Kinder dabei? Mal abgesehen von der Menge von Gas die man dazu braucht (die Räuber scheinen auch sehr ordentlich zu sein und nehmen die leeren Flaschen wieder mit) halte ich das nicht für möglich. Aber einen Rauchmelder und CO Warner habe ich. Mit Feuer an Bord ist nicht zu spassen. Gasprüfung oder nicht. Als Kastenwagen-Neulinge (seit einem Jahr) habe ich mich auch anfänglich etwas durch vermeintliche Narkosegasübergriffe verunsichern lassen. Nach intensiver Recherche und nicht einem einzigen sinnvoll nachgewiesenen Fall habe ich trotzdem ein Gaswarngerät gekauft, und zwar für unseren Hund den ein Gasunfall, nicht Überfall zuerst treffen würde. Falls sich irgendwo eine Undichtigkeit ergeben sollte, und das kann ja durchaus auch zwischen den Prüfterminen passieren, dann schlägt zumindest der Melder in "Hundekopfhöhe" an da die gebräuchlichsten Gase sich am Boden sammeln. Zu den Zwangsbelüftungen/-entlüftungen im Boden kann ich nur sagen das es sich bei uns nicht vermeiden lässt diese teilweise mit Gebrauchsgegenständen zu verdecken, wie z.B. Töpfe, Putzmittel und anderes. Würden wir das nicht in Kauf nehmen, dann könnten wir die beiden unteren Abteile in unseren Schränken nicht benutzen.
Beim verlinkten Gaswarner von Obelink steht doch ".. und den so genannten KO-Gasen, wie sie häufig bei Überfällen verwendet werden." :mrgreen: Wenn das kein Beweis ist.. :lol: BTW Detektieren diese Warner auch Methangas? Wenn man beispielsweise mexikanisch Essen war? :D Gruss Thomas
Solch einen Unfall durch eigenes Verschulden hatte ich schon einmal gelesen und da hatte einer der beiden Getöteten, ein Ehepaar, während der kalten Jahreszeit alle vorhandenen Öffnungen, also auch die Zwangsentlüftung, hermetisch abgedichtet. Außerdem ist es häufig so, dass der Unfall als solches sofort in den Medien erscheint, aber über die tatsächliche Ursache, die u.U. erst Tage oder Wochen später feststeht, nicht mehr berichtet wird.
Seid nicht leichtsinnig, lasst lieber ein paar Sachen zu Hause, man lebt nur einmal. Hallo, mich würde mal interessieren wie man ein Narkosegaswarngerät konstruiert, wenn noch nicht mal bekannt ist welches Gas die bösen Buben verwenden. Eine Gas- Narkose wurde mal bei unserem kleinen Hund (Mops) gemacht. Dazu sind wir in eine Spezialklinik nach Aachen gefahren, weil unsere Tierärzte hier das nicht können. Dieser Professor erklärt dir dann vorher das dass eine heikle Sache ist und verspricht dir auch nicht das es klappt. Wenn du diese Technik beherrschst brauchst du keine Wohnmobile überfallen. Habe auch einen Gaswarner, aber nur butan- Propan. Denn meine Gasanlage ist ja auch schon 27 Jahre alt. Habe gerade jetzt 2 OP`s hinter mir und ich hatte keine Kopfschmerzen oder Übelkeit nach der OP. Bin aufgewacht wie wenn ich normal geschlafen hätte. Dank moderner Narkosegase. Vileicht ist das der Unterschied gruß mowgli
Das war echt gut :ja:
Mit Sicherheit. Wenn man vernünftig abgast schlagen die an. Trotzdem halte ich den Gaswarner für gut da er neben CO auch noch Propan und Butan detektiert - wahrscheinlich alle Gase aus dieser Familie. Für Methan verwende ich einen separaten Detektor im Womo. Der (die) ist vollautomatisch. Nach erreichen der Warnschwelle wird Alarm ausgelöst und Gegenmaßnahmen eingeleitet. Brrrrrrrrrrr...UuuuuuuuuAaaaaaaaaah........Schatzi.............du alte Sau.............. Unmittelbar danach wird - sofern kein Regen detektiert wird - das Heki über dem Bett voll geöffnet :D Wir haben seit der ersten Fahrt einen Rauchmelder an der Decke. Und seit es Anfang des Jahres sechs Jugendliche aus einer Nachbargemeinde dahingerafft hat, auch einen CO-Warner in der Nähe der Truma.
CO hat mit Propan und Butan aber rein gar nichts gemein, außer das es Gase sind. Nix gleiche Familie. Es gibt zwar Kombigeräte, doch wohin damit? Propan/Butan ist schwerer als Luft, der Gaswarner gehört also in die Nähe des Bodens. CO jedoch ist etwa gleich schwer wie Atemluft, vermischt sich auch gut mit ihr. Der Warner gehört also in die Nähe der möglichen Quelle, da dort die Konzentration am schnellsten steigt. Am besten auf Kopfhöhe, denn dort atmet man's dann ein. Das es noch immer den ein oder anderen gibt, der an die Mär des Narkosegases glaubt, erstaunt mich immer wieder. Famile Butan etc..... CO gehört nicht dazu das ist doch klsr
Der Vollständigkeit halber...... Angetrieben von Neugier und der Bemerkung von Thomas habe ich mich gestern daran gemacht empirische Fakten meines Obelix Gaswarnercubes zu ermitteln. Dazu wurde aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Mais, Paprika, Cabanossi und Creme Fraiche eine Testsubstanz hergestellt. Die genaue Zusammensetzung gibts hier: --> Link Anschließend wurde die Substanz drei Stunden im Reaktor verarbeitet. Danach standen 6 größere Proben an Methangas zur Verfügung. Damit konnte sechs Mal sicher ein Alarm ausgelöst werden. Es scheint sich also um einen ziemlich breitbandigen Universalsensor zu handeln. Sicher nicht schädlich einen zu haben. Seht gut ! :top: Das werde ich am kommenden Wochenende auf jeden Fall "nachkochen" und mal sehen ob mein Gaswarner von AMS auch anschlägt. der Menschliche auf jeden Fall.... :lol:
wurde der test an beiden austrittsöffnungen test reakors durchgeführt? ;) hast du auch information zur gaspermetion durch die reaktorwand? Nein, nur an einer. Der Gaseintrag in den Sensorbereich erfolgte in einer sog. Schiesser Feinripp Athmosphäre :lach: :lach: :lach: Kurze Anmerkung noch: Bei Deinem Testlaborat fehlen eindeutig BOHNEN! Bevorzugt Kidneys oder Dicke Bohnen. Man sollte dann allerdings streng darauf achten, die Austrittsöffnungen der Reaktoren von Zündquellen fernzuhalten.. :ja: Gruss Thomas Ich meine es gibt schlimmeres, als den sanften Tod im Schlaf durch Gas. Man stirbt quasi ohne das man es merkt. Man wacht auf und ist Tod :-) Das Risiko gehe ich ein. |
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