Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.
Warum lieber Rolf machst du hier den Lehrer für Rechtschreibung, Physik-Einheiten und anderes.
Jeder hat halt seine persönliche Macke. Sonst wäre die Welt noch trauriger. :razz: Gr. Richi PS: Kannte beim Bund einen OSA-Kollegen,wenig Medizin, aber wachsam, wie ein Dobermann, wenn einer vor seinem "Amtssitz" etwas schief parkte. Gr. Richi
Na ja, aber in einem Wohnmobilforum sollte man kein akademisches Niveau erwarten. Bedenkt, das höchsten 10 % fehlerfrei schreiben können und auch nur 10 % fehlerfrei Fachbegriffe der Physik und Elektrotechnik beherrschen. Wenn jemand 220 V statt 230 V oder er schreibt,seine Batterie hat 80 AH statt 80 Ah, so kann man das doch in seiner Antwort richtig setzen und der Beteiligte lernt daraus. Es muss eine gewisse Fehlertoleranz geben, um Diskussionen zu ermöglichen, sonst schließt man einen Großteil der Beteiligten aus. Diese trauen sich dann nicht zu fragen oder zu antworten bzw. beteiligen sich nicht. Das ein Forum von der Beteiligung lebt, brauche ich wohl nicht zu erklären. Also sollen sich nur die 10 % "Fehlerfreien" beteiligen oder darf auch mal einer schreiben der in Physik und Deutsch eine "3" hatte?
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Saentis am 02 Feb 2018 21:37:45
Endschulhldigt pite meine Schraibfeler! Ick möchde nuhr sagen: schtreittet bite nicht ihn disem Vorum, sontern genisst einfach dass Lehben mit oter one Schreipvehler, tanke!
Wernher
Gast am 02 Feb 2018 21:46:10
Mafrige, Das hört sich ja schon besser an.
80 Ah zu 80 AH ist ja verstandlich. Aber die üblichen Aussagen wie z. Beispiel "Ich hab 11 Stunden lang mit 25 Ah geladen und dann war meine 160 A Batterie schon voll ... das ist schräg.
Das Thema hat sich doch an dem anderen Thread mit dieser 220 oder 230 Volt Heizmattengeschichte entzündet, oder?
Da sag ich jetzt auch mal was dazu, weil wir sowieso offtopic sind und dieser Thread eigentlich seinen Zweck schon auf Seite eins erfüllt hatte.
Es kann doch nicht angehen, dass ein Forist, welcher zu Recht auf eine falsche Spannungsangabe im Titel des Thread hinweist, 8 (in Worten: acht) negative Bewertungen bekommt? Wo sind wir denn?
Gerade dieser Unterschied von 10 Volt ist der Grund dafür, dass bei uns reihenweise China-Led mit Spannungsangabe 220 Volt (Ja, du liest es richtig) kaputt gehen. Das EVU stellt nämlich am Blocktrafo die Spannung durchaus höher als die Normspannung 230 Volt ein. Ich messe bei mir im Haus 242 Volt, alles in der zulässigen Toleranz. Blos reihenweis kaputte Lämpchen.
Die angesprochene Heizmatte trifft es auch.
Viel Sonne, Alf
mafrige am 02 Feb 2018 22:09:12
Kurt viele Streitigkeiten entstehen durch solches Gehabe ... :lol: Beispiel 1: --> Link Hier wird kein Beitrag zu deinem Thema geschrieben sondern nur ein Rechtschreibfehler korrigiert. 2. Beispiel: --> Link, Hier wird ein User wegen 220 V statt 230 V korrigiert. "... das findest du vielleicht in Cuba ..." als Nachsatz als bewusste Beleidigung! Dabei kennt jeder 220 V, ist ein allgemeiner Begriff, wobei nur Fachleute das mit 230 V kennen. Jeweils wurde kein Beitrag zum Thread geschrieben, sondern nur der Fehler angesprochen ...
rolfblock am 02 Feb 2018 22:11:48
Manche kapieren halt erst nach der x.ten Wiederholung.
Der Titel war falsch! Er wurde korrigiert! Danach war er immer noch FALSCH!
Das kotzt mich an.
Ich bitte alle Heckenschützen, die meinen, es wäre besser mich hier raus geekelt zu haben, mich auf ihre persöhnliche Ignoreliste zu setzen. Dann brauchen sie meine Hilfestellungen nicht mehr zu lesen und brauchen nicht mehr ihre Schießübungen zu vollziehen. Alle Wissbegierigen können weiterhin von meiner Fachkunde profitieren.
T4Wohnmobil am 02 Feb 2018 22:21:50
KudlWackerl hat geschrieben:
Gerade dieser Unterschied von 10 Volt ist der Grund dafür, dass bei uns reihenweise China-Led mit Spannungsangabe 220 Volt (Ja, du liest es richtig) kaputt gehen. Ich messe bei mir im Haus 242 Volt, alles in der zulässigen Toleranz. Blos reihenweis kaputte Lämpchen.
Hallo Alf
In China ist die Netzspannung auf 220 V normiert. Hab in den Fabriken meistens nur zwischen 205 und 215 V gemessen. Dafür sind die China_LED spezifiziert, Musst halt LED aus Europäischer Fertigung kaufen, die leben sehr sehr lange.
Gruß
Erik
rkopka am 03 Feb 2018 00:34:17
mafrige hat geschrieben:Hier wird ein User wegen 220 V statt 230 V korrigiert. "... das findest du vielleicht in Cuba ..." als Nachsatz als bewusste Beleidigung!
Wieso ist es eine Beleidigung, wenn er ein Land nennt, wo die Angabe stimmen würde ? Ist Cuba eine Beleidigung ?
Dabei kennt jeder 220 V, ist ein allgemeiner Begriff, wobei nur Fachleute das mit 230 V kennen.
Ein Begriff ist es höchstens für uns Oldies, die lange damit gelebt haben und nun jedesmal nochmal denken sollten bevor sie falsch schreiben- Ich sage auch leicht 220V, wenn ich nicht aufpasse, aber es ist einfach heute und hier falsch. Und das schon viele Jahre.
Bei Einheiten muß ich mich auch immer zurückhalten. Wenns nur ein Wert ist OK. Aber wenn jemand anfängt mit den falschen Werten herumzurechnen und dann eher zufällig doch das richtige Ergebnis erreicht (oder auch nicht), muß ich doch ein Negativ riskieren und mich äußern :-).
RK
berny2 am 03 Feb 2018 01:12:27
thomas56 hat geschrieben:wie sollte man als Laie mit 30 Jahren Nutzungserfahrung den Batteriegurus auch klar machen, dass ihre zahlentechnischen Abhandlungen für den eigentlichen Gebrauch unbrauchbar sind?
Du sagst es... :razz:
womooli am 04 Feb 2018 00:50:25
Moin zusammen, ich hatte ja versprochen einen Test mit den Bk zu machen, da Alf ja einige Werte bei mir angezweifelt hat. Aufgrund von Zeitmangel, bei mir, hab ich den Test den Alf mit der SMF gemacht hat versucht ungefähr gleich hinzubekommen. Eigentlich wollte ich den Test etwas länger ausführen. Nun gut das werde ich zu gegebener Zeit nach holen. Ich hab also wie Alf mit ca 20A die Batterien für ca 1 Stunde belastet und danach mit dem Schaudt EBL220-2 (18A max) der bei mir verbaut ist wieder geladen. Das ganze hab ich mit dem Bluebattery aufgezeichnet und einwenig in Schön formatiert. Die Last hab ich durch Heizung, Kühlschrank und sämtlichen Lampen die im Womo verbaut sind erzeugt.
Hier nun die Werte. Auf dem ersten Bild sind die ersten 20Min (im Abstand von einer Minute) der Entladephase zu sehen
Hier ist es die Entladung im 10 Minuten Takt
Dieses Bild zeigt ca 3 Stunden der Ladung
Der Bluebattery macht ca alle 3sek eine Aufzeichnung. Sollte jemand an der gesammt Tabelle interesse haben stelle ich sie gerne zur Verfügung. Darf ich hier eigentlich einen Download Link setzen???
Nun aber zum wichtigsten. Das Fazit. Ich würde für mich sagen alles TipTop.Ich bin gespannt wie das die Experten hier sehen.
Sollte jemand eine Idee haben was ich als konstante Last für den nächsten Test nehmen kann, immer raus damit. Meinen Baustrahler hab ich leider nicht mehr :D Genauso würde ich gerne die Batterien mit einer vergleichbaren Last entladen. Was soll ich da dann am besten nehmen.
rkopka am 04 Feb 2018 01:35:36
womooli hat geschrieben:Sollte jemand eine Idee haben was ich als konstante Last für den nächsten Test nehmen kann, immer raus damit. Meinen Baustrahler hab ich leider nicht mehr :D
Ich bastele mir gerade sowas. 4 Halogenlampen mit 50W, Fassungen und ein Metallgehäuse als Träger. Irgendwann vielleicht noch Schalter für die einzelnen Birnen, oder etwas Elektronik für weitere Steuerungen. Ein Gitter drüber wäre vielleicht ganz nett als Schutz. Ein Amperemeter oder einen der Chinaleistungsmesser könnte man auch noch in das Gehäuse setzen, wenn es nicht zu heiß wird.
RK
T4Wohnmobil am 04 Feb 2018 10:34:38
womooli hat geschrieben: Nun aber zum wichtigsten. Das Fazit. Ich würde für mich sagen alles TipTop.Ich bin gespannt wie das die Experten hier sehen.
.
Hallo Oliver, wenn ich mir deine Batteriespannung bei der Entladetabelle anschaue, Start der Entladung mit 13,65V. War da das Ladegerät bei der Entladung eingeschaltet ? Nach 5 Minuten Entladung mit 2Ah ist die Batteriespannung auf 12,44V abgefallen. :?: Dann steigt die Batteriespannung wieder auf 12,72V am Ende deiner Entladung. Wie kann man das erklären ? Zur Ladung; in 4 Stunden Ladezeit wurden gerade mal 17 Ah bei deiner 320Ah Bleikristallbatterie eingelagert. Das sind gerade mal 5% deiner Batteriekapazität ! Nicht gerade der Hit. :-o Bei den Bleikristallbatterien wird doch gerade mit den Schnellentladeeigenschaften geworben: Lädt und entlädt 20% – 40% schneller als konventionelle Batterien, beste Schnellentladeeigenschaften Gruß Erik
Gast am 04 Feb 2018 11:24:35
womooli hat geschrieben:Moin zusammen, ich hatte ja versprochen einen Test mit den Bk zu machen, da Alf ja einige Werte bei mir angezweifelt hat. ... Nun aber zum wichtigsten. Das Fazit. Ich würde für mich sagen alles TipTop.Ich bin gespannt wie das die Experten hier sehen.
Hallo Oliver,
ich hatte keine Werte angezweifelt, du hast ja keine Werte gepostet. Du hast von Schätzungen (25 A) und Annahmen (325 Watt) gesprochen.
Zu deinen Messwerten und dem Fazit:
Erst mal sehr gut dokumentiert, so kann man deinen Versuch nachvollziehen. :top:
Aber was wolltest du denn mit deiner Messreihe eigentlich nachprüfen? Wenn es dir wie mir in meinem vorstehenden Versuch darum ging, die Stromaufnahme der Batterie zum Ende hin zu messen, bist du aus mehreren Gründen gescheitert:
1. Die Messanordnung entspricht nicht den meinigen. Du benutzt eine BK-Batterie mit 2 x 160 Ah (C20) wenn ich es richtig bverstanden habe. Herr Stasch und Charly, der Marketingexperte und Werbefotograf haben es an anderer Stelle (Thread --> Link leider für alle kritischen User gesperrt und viele kritische Stimmen gelöscht) gut dargestellt. Die Winner SMF hat 280 Ah bei C100, 230 Ah bei C20. Laut der Spezialisten vergleichbar mit einer BK mit halber Kapazität. (ist Quatsch, ich weis :mrgreen: ). Danach hättest du ungefähr die dreifache Kapazität installiert, passend zum vierfachen Preis. Trotzdem. Um auf vergleichbare Ergebnisse zu kommen solltest du beim nächsten Versuch deine beiden parallel geschalteten Batterien mit ca. 40 bis 50 A eine Stunde entladen, damit du auf die gleiche Entladetiefe von etwa 90% kommst.
2. Du lädst mit Konstantspannung, ca. 13,7 Volt. Damit kannst du nicht den Strom messen der interressiert. Benutze für den Versuch ein Ladegerät mit einer Schlusspanung von 14,7 Volt, zum Beispiel das für die BK-Batterie vorgesehene Fraron-Gerät. (Siehe Webseite Distributor BK)
3. Dein Ladegerät ist für den Versuch zu klein. Benutze entsprechend der Batteriegröße ein Ladegerät mit wenigstens 50 A, besser 60 A Ladestrom. Ist auch generell besser für deine Anlage. Das hier: --> Link ist für deine Batterie geeignet, und vom Distributor vorgeschlagen. Klar, die Kosten kommen zur Batterie dazu. Sind ja nur 300,-- €. (sollte man natürlich bei allen Preisvergleichen von solchen Batterien berücksichtigen)
4. ich habe den Versuch abends gemacht, wegen der Solaranlage. Vielleicht ziehst du an der Solaranlage einfach die Sicherung, wenn du es tagsüber machen willst.
Zur Frage nach besserem Versuchsaufbau für Entladetest: Du kannst jeden ohmschen Verbraucher über den Wechselrichter benutzen. Gut geeignet ist ein kleiner Hezlüfter oder Konvektor mit ca. 1000 Watt, wenn dein WR diese leistung bringen kann. Der Wechselrichter sorgt dafür, dass die Leistung über den gesamten Versuchszeitraum gleich bleibt. Die Leistungsaufnahme inkl. Wirkungsgrad ermittelst du am besten am Messhunt des Batterie-Computer also (Momentanstrom * Momentanspannung) an der Batterie. In deiner Tabelle Spalte 3 * Spalte 4. Eine "Leistungsanzeige am Wechselrichter" ist erfahrungsgemäss extrem ungenau.
Bei 320 Ah * 12 Volt und 100 % Entladung der BK sollte der Versuch ca. 3 Stunden laufen können.
An T4: Die schlechte Stromaufnahme der BK in der realen Welt wurde schon im oben verlinkten Thread dokumentiert. --> Link Gleich erster Beitrag.
Ich mag es aber nicht glauben. So schlecht kann diese Batterie nicht sein.
Volker wird uns ja mit besserem Versuch noch die tatsächlich möglichen Werte berichten. Wenigstens 30% sprich 90 A sollten bei so dicken BK-Batterien bei 80% Voll und Nenn-ladespannung von 14,7 Volt möglich sein. Leider muss man dann gleich die Spannung reduzieren um die Batterie nicht zu zerstören (Gasen), so dass sich dieser Vorteil in der Praxis nicht nutzen lässt. Steht aber schon auf Seite 1 dieses Thread ...
Siehe Herstellerdiagramm:
Grüße, Alf
Gast am 04 Feb 2018 11:37:30
Sorry,
habe oben Volker anstelle Oliver geschreiben und kann nicht mehr korrigieren.
womooli am 04 Feb 2018 11:46:49
Moin Erik, sorry ich hab nicht wirklich erklärt was ich wie wann gemacht habe. Ich versuche es mal nach zu holen :D
T4Wohnmobil hat geschrieben:Hallo Oliver, wenn ich mir deine Batteriespannung bei der Entladetabelle anschaue, Start der Entladung mit 13,65V. War da das Ladegerät bei der Entladung eingeschaltet ?
Nein da war das Ladegerät grade abgeklemmt. Auf Grund meiner akuten Zeitmangel habe ich den Landstromstecker erst kurz vor Messbeginn abgezogen. Das ist vieleicht nicht ganz richtig gewesen aber halt meiner Zeit geschuldet. Beim nächsten Test wird es anders werden. Versprochen. Da werde ich dann die nötige Ruhezeit der Batterie einhalten.
T4Wohnmobil hat geschrieben:Nach 5 Minuten Entladung mit 2Ah ist die Batteriespannung auf 12,44V abgefallen. :?: Dann steigt die Batteriespannung wieder auf 12,72V am Ende deiner Entladung. Wie kann man das erklären ?
Hmmmm :?: Also ich sehe in den Daten das die Spannung in der Zeit von 10:42 - 10:46 also 4Min von 13,65V auf 13,1V gefallen ist. Zweitens sehe ich da auch keine 2Ah sondern eher 3Ah. Nun gut das ist Pingelpuperkram ;-) zu dem Zeitpunkt waren nur 2-3 Lampen im Womo an. Kühlschrank und Heizung waren noch aus. Erst um 10:47 hab ich diese beiden Geräte und die restlichen Lampen eingeschaltet. Da brach dann die Spannung etwas ein und ging bis auf 12,44V runter. Schön zu sehen ist dann aber das die Batterien sich dann etwas wieder erholt haben und die Spannung wieder leicht anstieg. Weiter ist auch zu sehen das minimale Last Änderungen sich sofort auf die Spannung auswirken.
T4Wohnmobil hat geschrieben:... in 4 Stunden Ladezeit wurden gerade mal 17 Ah bei deiner 320Ah Bleikristallbatterie eingelagert. Das sind gerade mal 5% deiner Batteriekapazität !..... Bei den Bleikristallbatterien wird doch gerade mit den Schnellentladeeigenschaften geworben: Lädt und entlädt 20% – 40% schneller als konventionelle Batterien, beste Schnellentladeeigenschaften
Ja das ist allles fast richtig (zumindest nach meinem Verstand). Hier mal ein Screen im 1 Minute Abstand von der Ladung am Anfang
Schön zu sehen das sich die Spannung am Ende der Entladung bei minimaler Last wieder auf 12,85V gesteigert hat. Dann beginnt die Ladung. Zu dem Zeitpunkt hab ich die meisten Lampen und den Kühlschrank wieder ausgeschaltet. Die Heizung hab ich auf 10 Grad runtergeregelt aber nicht ganz ausgeschaltet. So steht unser Womo den ganzen Winter über wen wir nicht unterwegs sind. (also abgesehen von den Lampen :D ) Aber nun zur Ladung. Ich beginne die Ladung bei SoC 92,5% . Das dann irgentwann die Spannung zurückgeht ist glaube ich zu mindest vollkommen normal. Zeigt es mir doch auch das die Einstellungen beim BlueBattery i.O. sind. Denn im gegensatz zur SMF von Alf kann ich nicht mehr als voll in die Batterie bekommen. (Sorry Alf den konnte ich mir nicht verkneifen) Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren wenn das falsch ist.
kintzi am 04 Feb 2018 11:47:32
Bis 10:46:21 Oberflächenentladung ( hohe Spannung, kaum Power dahinter).Ab 10:47:22 u. 12,77 V echter Beginn der Messung. 1 h Wert ca. 22 Ah Entladung, gute Übereinstimmung des Meßequipments. Leider nicht weiter gemacht. Normal hin u. her driftende Spannung , den phys.-chem. Vorgängen geschuldet, nat. kaum Spannungsabfall gesamt in diesem oberen Bereich, interessant wird's erst bei der zulässigen Entladetiefe. Gr. Richi
T4Wohnmobil am 04 Feb 2018 13:23:09
womooli hat geschrieben:Hmmmm :?: Also ich sehe in den Daten das die Spannung in der Zeit von 10:42 - 10:46 also 4Min von 13,65V auf 13,1V gefallen ist. Zweitens sehe ich da auch keine 2Ah sondern eher 3Ah. Nun gut das ist Pingelpuperkram ;-) zu dem Zeitpunkt waren nur 2-3 Lampen im Womo an. Kühlschrank und Heizung waren noch aus.
Erst um 10:47 hab ich diese beiden Geräte und die restlichen Lampen eingeschaltet. Da brach dann die Spannung etwas ein und ging bis auf 12,44V runter. Schön zu sehen ist dann aber das die Batterien sich dann etwas wieder erholt haben und die Spannung wieder leicht anstieg.
Weiter ist auch zu sehen das minimale Last Änderungen sich sofort auf die Spannung auswirken.
Den Einbruch der Batterie-Spannung bei SoC 99% auf 12,44V und die starke Lastabhängigkeit kann man nur mit den ganz speziellen Eigenschaften des Elektrolyts (anorganischen Salzen und organischen Substanzen) bei der Bleikristall-Batterie erklären. Oder konnten diese Effekte auch schon bei einer GEL-oder AGM Batterie beobachtet werden ?
Gruß Erik
palstek am 04 Feb 2018 13:31:08
KudlWackerl hat geschrieben:An T4: Die schlechte Stromaufnahme der BK in der realen Welt wurde schon im oben verlinkten Thread dokumentiert. --> Link Gleich erster Beitrag.
Ein schönes Beispiel dafür, wie Alf den Leser zu manipulieren versucht und Aussagen aus dem Zusammenhang reißt und verdreht. Damit wird seine fanatische Abneigung gegen die BK, die auf Null-Komma-Null praktische Erfahrung basiert, mehr als deutlich und seine Argumentation unglaubwürdig.
Ja, in dem Beitrag steht, dass die Stromaufnahme von Charlys Batterie gegenüber früheren Tests gesunken war. In dem Beitrag steht aber auch, woran es lag, nämlich dass die getestete Batterie in den Monaten zuvor zuwenig gefordert (entladen) wurde. Wenn sie dann wieder mal tiefer entladen wird, klappt's auch mit der Stromaufnahme auf dem alten Niveau.
Die ist alles in dem Thread dokumentiert, wird aber von Alf geschickt unter den Tisch fallen gelassen. Zitat aus dem verlinkten Thread: Was ich dann bei der Rückfahrt feststellte (nach ein Entladung auf 34%, Anmerk. von Palstek), war das Verhalten wie ich es aus der Anfangszeit kannte. Hohe Ströme über lange Strecken und selbst am Ende der Aufzeichnung hatte ich bei SoC 98% noch 15A Ladung. Das ist das was für mich die BK unter anderem ausmacht.
womooli am 04 Feb 2018 19:17:57
KudlWackerl hat geschrieben:ich hatte keine Werte angezweifelt, du hast ja keine Werte gepostet. Du hast von Schätzungen (25 A) und Annahmen (325 Watt) gesprochen.
Ok lassen wir das es bringt nichts.
KudlWackerl hat geschrieben:Erst mal sehr gut dokumentiert, so kann man deinen Versuch nachvollziehen. :top:
Danke dafür :)
KudlWackerl hat geschrieben:Aber was wolltest du denn mit deiner Messreihe eigentlich nachprüfen? Wenn es dir wie mir in meinem vorstehenden Versuch darum ging, die Stromaufnahme der Batterie zum Ende hin zu messen, bist du aus mehreren Gründen gescheitert:
Mir geht es darum dir und anderen Zweiflern zu zeigen das 1.Die Bk sehr wohl all das erfüllt, was andere und ich, die diesen BatterieTyp haben, schreiben und 2. das bei denem Test was nicht stimmen kann.
KudlWackerl hat geschrieben:1. Die Messanordnung entspricht nicht den meinigen. Du benutzt eine BK-Batterie mit 2 x 160 Ah (C20) wenn ich es richtig bverstanden habe. Herr Stasch und Charly, der Marketingexperte und Werbefotograf haben es an anderer Stelle......
Da gebe ich dir recht. Du solltest dir aber langsam mal überlegen mit was du nun rechnen möchtest. C20 oder C100. Ich hab hier und anders wo gelehrnt das man wohl im allgemeinen mit c20 rechnet. Damit ich jetzt mit dir ganz konform gehe stellt sich mir die Frage wie ich beim nächsten Test vorgehe. Soll ich lieber meine Batterien bis auf 230Ah Rest runterfahren und dann mit 20Ah Test beginnen oder lieber mit vollen Batterien anfangen und eine höhere Last nehmen. Da dann dir Frage welche Last? Es wird ja sicherlich eine Formel geben um 230Ah mit 20Ah Entladung gegen zu rechnen mit 324Ah mit X Last. Beides also C20
KudlWackerl hat geschrieben:2. Du lädst mit Konstantspannung, ca. 13,7 Volt. Damit kannst du nicht den Strom messen der interressiert. Benutze für den Versuch ein Ladegerät mit einer Schlusspanung von 14,7 Volt, zum Beispiel das für die BK-Batterie vorgesehene Fraron-Gerät. (Siehe Webseite Distributor BK)
Tja da stehe ich auch vor einer Frage. Warum 13,7V ?? Mir stellt sich die Frage was zeigt der Bluebattery da nun an. Wenn der Schaudt 14,3V bringt, werden dann auch in dem Moment 14,3V an den Batterien gemessen? Dann müste ja immer während der Fahrt, wenn die Lima läuft, 14,3V angezeigt werden. Ich kann mich nicht erinnern das das so ist. Oder sogar 14,7V vom Solarregler??? Fragen über Fragen vieleicht kann das ja jemand erklären. Da bin ich nähmlich mit meinem Hobby Elektrik Wissen am Ende :(
Zum Ladegerät. Das die Bk kein spezielles Ladegerät brauch ist ja wie schon oft geschrieben ein großer Vorteil. Bei uns lädt ja normal noch der Solarregler mit 14,7V mit. Also ergo brauche ich kein neues Ladegerät.
KudlWackerl hat geschrieben:3. Dein Ladegerät ist für den Versuch zu klein. Benutze entsprechend der Batteriegröße ein Ladegerät mit wenigstens 50 A, besser 60 A Ladestrom. Ist auch generell besser für deine Anlage. .........
Da gebe ich dir auch recht. Aber siehe oben. Ich lade halt ein wenig länger. Sollte ich aber irgentwann mal was ändern werde ich tatsächlich versuchen mehr Ladestrom nehmen.
KudlWackerl hat geschrieben:4. ich habe den Versuch abends gemacht, wegen der Solaranlage. Vielleicht ziehst du an der Solaranlage einfach die Sicherung, wenn du es tagsüber machen willst.
Die Sicherung habe ich tatsächlich nicht gezogen. Ich habe gedacht das durch die Plane im Moment nichts durchgeht. Da lag ich falsch. es sind tatsächlich ab und an 1Watt Ertrag gewesen. Das sollte aber wohl kaum auswirkung auf den Test gehabt haben. Beim nächsten Test ziehe ich aber die Sicherung raus
KudlWackerl hat geschrieben:An T4: Die schlechte Stromaufnahme der BK in der realen Welt wurde schon im oben verlinkten Thread dokumentiert. --> Link Gleich erster Beitrag.
Hierzu hab ich Erik schon was geschrieben und palstek hat dir ja auch geantwortet. lies das einfach. Ich bin aber selber gespannt ob ich die gleiche Erfahrung wie Charly mache. Gehe da aber ganz stark von aus.
KudlWackerl hat geschrieben:Volker wird uns ja mit besserem Versuch noch die tatsächlich möglichen Werte berichten. ... 30% sprich 90 A sollten bei so dicken BK-Batterien bei 80% Voll und Nenn-ladespannung von 14,7 Volt möglich sein.....dann gleich die Spannung reduzieren um die Batterie nicht zu zerstören (Gasen),.. dass sich dieser Vorteil in der Praxis nicht nutzen lässt...
Ja Olli wird berichten :D Da ich kein 90A Ladegerät habe kann ich das leider nicht testen.
kintzi hat geschrieben:Bis 10:46:21 Oberflächenentladung .Ab 10:47:22 u. 12,77 V echter Beginn der Messung. 1 h Wert ca. 22 Ah Entladung, gute Übereinstimmung des Meßequipments. Leider nicht weiter gemacht. Normal hin u. her driftende Spannung , ........, interessant wird's erst bei der zulässigen Entladetiefe. Gr. Richi
Danke Richi, ja leider hatte ich keine Zeit mehr um weiter zu machen. Wird aber wie schon gesagt nach geholt.
kintzi am 05 Feb 2018 03:13:35
Hallo Oliver, würde die Prüfung mit den vorhandenen Mitteln wie folgt im frisch Vollgel.-bereich 320Ah (hohe Spannung im Oberflächenladungsbereich) wie folgt beginnen: Nach Abklingen der hohen Oberflächenspannung = Zeitpunkt des Wertungsbeginn, Entladen mit 12,8A ( 320x80%=256Ah, 256 Ah /20h = 12,8 A, Dauer natürlich 256Ah/ 12,8A = 20h). Restladung 64 Ah ! Laden: 80% von 256Ah =204,8 Ah müssen im Bulk geladen werden = 0,1 C x ~205 = 20,5 A. Leider nur 12,8 A= 0,062 C zur Verfügung oder stimmt Annahme nicht ? Wenn Anfangsladestrom bekannt(bitte mitteilen !) dann geht Rechnung weiter. Grundsatz- und/oder Rechenfehler bitte melden ! Verluste zunächst nicht berücksichtigt. Gr. Richi
womooli am 05 Feb 2018 04:05:07
Moin Richi. Ich versuche mal für mich zu übersetzen :? :D 1. Batterien Voll machen. 2. Kurz (5Min) leichte Last um Oberflächenspannung abzubauen. 3. Dann mit 12,8A 20 Stunden entladen. 12,8A sind wenn ich richtig gerechnet habe ca150Watt. Richtig?? 4. Nach den 20 Stunden wieder Ladung mit 20,5A.
So da hab ich dann ein Problem ;-( . Mein Schaudt EBL macht nur max 18A Ich muß nun ganz dumm fragen. Was meinst du mit Bulk laden?
kintzi am 05 Feb 2018 11:07:41
Hallo Oliver, Zu 1) richtig, 2) Ja,aber Meßausrüstung schon mitlaufen lassen, so daß man wie auf Deiner vorher allerersten Tabelle ,welche ich auch kommentiert habe, den Spannungsabfall v. >13 V auf dort 12,77 V (kann jetzt ein anderer Wert sein) sieht mit der genauen Zeit. Dies ist der Start der "Hauptentladung". 3)Ja, P = U x I = 12 V x 12,8 A (verzichte auf eckige Klammern, falls Rolf mitliest :razz: ) = 153,6 W 4)Nein, 18 V ! Deshalb habe ich gefragt, was Dir maximal zu Verfügung steht. Dabei darf kein anderer Verbraucher mit dran hängen, denn dessen Strom muß man dann davon abziehen u. wir sind eh schon knapp. Mit den 18 A sind das dann 18 / 20,5 = 0,088 C, Ladung dauert dann länger , was dann nicht den v. Hersteller veröffentl. Sollwerten entspricht. Pi x Daumen könnte man die Ergebnissen um 20% (LaderManko + Verlust) korrigieren , zwar nicht exakt, aber "Fuzzy" logisch :razz: (Fuzzy= kein Witz, googel mal unter Fuzzy-Logik).
Zu Bulk= Konstantstromladung: Nimm Dir das Schaubild v. Alf vor. Unterste blaue Linie = Charging Current. Da siehst eine der Zeitachse (x-Achse) parallele Kurvenstrecke, deren Länge der Bulkladungszeit = Hauptladungszeit entspricht. Was ist sie ? Die Ladung von Entladung bis 80% Ladung (SoC) =I in IU1oU2 . Habe ich gewählt,weil Vollladung + U1 (Absorption) wäre u. die Zeitdauer v. U1 (restliche 20%Ladung) ist je nach Routine des Laders (Strom- oder Zeitabhängig ) u. Stromvariabel so einfach nicht zu definieren, es sei denn, man arbeitet in Vergleichsmessung mit demselben Lader (Fabrikat u. Serie). Wie lange mußt Du laden ? Bis der Lader in Absorption geht. Wie merkst Du das ? Wenn der Lader die Ladeschlußspannung erreicht (s. Schaubild, graue Linie = Spannung , bei der Stufe, der Ladestrom nimmt ab da deutlich ab, s. untere blaue Linie. In Deiner Meßtabelle Erreichen der Schlußspannung (glaube 14,7 V bei Dir) u. u. Ladesstromabfall. Dann hast Du die Zeit u. man kann einiges daraus schließen. Gerne Rückfrage u. Fehlerkorrektur . Gr. Richi
T4Wohnmobil am 05 Feb 2018 13:38:19
kintzi hat geschrieben:Entladen mit 12,8A ( 320x80%=256Ah, 256 Ah /20h = 12,8 A, Dauer natürlich 256Ah/ 12,8A = 20h). Restladung 64 Ah ! Laden: 80% von 256Ah =204,8 Ah müssen im Bulk geladen werden = 0,1 C x ~205 = 20,5 A. Leider nur 12,8 A= 0,062 C zur Verfügung oder stimmt Annahme nicht ?
Wie kann man nach einer solchen Entladung die Batterie beurteilen ?
Da sollte man nach Datenblatt entladen, sonst hat man keinen Aussage über die Qualität einer Batterie . Vorschlag: 10 Stündige Entladung möglichst bei 25°.C . Entspricht bei deinen 2 Batterien 30A Entladestrom. Nach 10 Stunden Entladung muss die Batteriespannung noch 10,8 V betragen. Entspricht 0.1C Entladung. Oder man entläd bis zu einer Batteriespannung von 10.8 V und überprüft die entladenen Ah. Müssen dann 300Ah sein.
30A Entladestrom entspricht bei einen Wechselrichter - Wirkungsgrad von Ca. 90% rund 325 W Last am Wechselrichterausgang.
Gruß
Erik
kintzi am 05 Feb 2018 15:18:08
Ist doch weder eine Nachprüfung des Datenblattes oder Alterungstest im Datenvergleich zu Neuwerten noch ein Vergleichstest wie ADAC oder Stiftung Warentest. Sondern ein individueller Praxistest seiner Batt u. Anlage in dem Bereich, in dem er betreibt. Fährt zu Hause mit voll geladenen Batt weg ,entlädt bis 50% o. mehr u. lädt mit seiner Anlage auf 80%, mit Netz oder Generator . Er weiß durch den Test, was er erwarten kann; beim Generator bis 80% wegen der Laufzeit, den läßt man natürlich nie in Vollladung (Absorption) laufen wegen derrn langen Zeit. Sollte er sich einen Booster anschaffen, so kann er die zu kaufende Boosterleistung abschätzen u. die Zeit, die er fahren muß kalkulieren, mit BC Gegenkotroll.-Möglichkeit. Und last but least nach 1, 2....Jahren durch Vergleichsmessung seine Batt-Tauglichkeit/Rest-Kapazität prüfen. Gr. Richi
avm75 am 05 Feb 2018 15:48:43
T4Wohnmobil hat geschrieben:Da sollte man nach Datenblatt entladen, sonst hat man keinen Aussage über die Qualität einer Batterie .
Was sagen uns dann diese Zahlen --> Link ? Damit es alle sehen können:
Test vom letzten Jahr, möchte ich dieses Jahr wiederholen, wieder im Mai. Entladung mit ca. 0,1C, nämlich durchschnittlich 13,8A. Entnommene Kapazität nach 10 Stunden: 138Ah, Spannung 10,98V. Da haben sich die Batterien aber artig ans Datenblatt gehalten, nicht?
Gruß André
kintzi am 05 Feb 2018 15:56:21
:lol: Gr.Richi
avm75 am 11 Feb 2018 20:31:16
KudlWackerl hat geschrieben:Ich muss dir schon mal sagen, dass deine Art der Diskussion nervt. (...) Warum nicht einfache, verständliche Fragen wenn du Antworten willst?
Was wirklich nervt: Egal wie viele Fragen ich (und andere) hier oder anderswo in von Dir in‘s Leben gerufenen Threads stelle - anstatt mal fachkompetente Antwort zu geben, bezichtigst Du mich und andere „ständiger Anwürfe“, dabei sind es nur Fragen und Interpretationen.
Mir sagt das, und der Wechsel auf LiFeYPO, genug. Zumal das, was ich aus den Werten interpretiere, andere schon vorhergesehen haben:
andwein hat geschrieben:Ich persönlich würde deshalb die Ladeendspannung von 15,6V mit sehr viel Vorsicht geniesen. Da es eine Nassbatterie ist kann sie bei zu hoher Ladespannung kochen und damit gasen
3 Beiträge darunter:
kintzi hat geschrieben:15,6V bei einer versiegelten PB/Ca ? Na ja, ist jedermanns eigene Sache, wie er sein Geld auf den Kopf haut. Ansonsten sind diese Batt-Typen keine Zyklenfesten, werden heute häufig in Neuwagen als StarterBatts eingebaut. Haben auch keine Gasrekombination.
kintzi hat geschrieben:Gerade diese irrige Ansicht und "öfter von 15,5V sei besser" läßt diesen Batt.-Typ gelegentlich/evtl. häufig früher sterben !
Wäre mal interessant, was Andreas und Richi zu den Werten --> Link bzw. zum Zustand der „preisgünstigen, dicken, nassen SMF-Batterie“ hier im Thread sagen, insbesondere im Zusammenhang mit den o.a. Aussagen?!
Grüße André
Gast am 11 Feb 2018 20:37:33
avm75 hat geschrieben: ...
Wäre mal interessant, was Andreas und Richi zu den Werten --> Link bzw. zum Zustand der „preisgünstigen, dicken, nassen SMF-Batterie“ hier im Thread sagen, insbesondere im Zusammenhang mit den o.a. Aussagen?!
Grüße André
Ja,
vielleicht schreiben die Beiden ja was. 8) Das werden sie bestimmt gerne selbst entscheiden. :| Du bist nicht dafür verantwortlich hier Schreibzwang und die alleinige Wahrheit zu verteilen.
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Ich habe mir nun erlaubt, diesen permanenten Off-Topic-Störer aus meinen Threads auszuschliessen. Dafür ist diese Funktion ja da. :roll:
Sorry dafür.
Grüße, Alf
Tinduck am 11 Feb 2018 22:00:56
Das ist kein Offtopic-Störer, sondern jemand, der anderer Meinung als Du ist.
Aber wenn man keine Argumente mehr hat..
bis denn,
Uwe
Gast am 11 Feb 2018 22:02:14
Tinduck hat geschrieben:Das ist kein Offtopic-Störer, sondern jemand, der anderer Meinung als Du ist.
Aber wenn man keine Argumente mehr hat..
bis denn,
Uwe
Argumente wofür?
Tinduck am 11 Feb 2018 22:08:37
Nachdem Dir hier prophezeit wurde, dass die ach so tolle SMF bald vorzeitig sterben wird und das wohl nun auch eingetreten ist, scheinen Dir die Argumente für das System ausgegangen zu sein. Das meinte ich.
bis denn,
Uwe
Gast am 11 Feb 2018 22:16:18
Sag mal, Hab ich was verpasst? Ist meine Batterie gestorben? Also gestern war noch alles o.k.
Ich muss jetzt aber nicht extra hochlaufen zur Straße und nachsehen? :lol:
Was ist den los heute? Habt ihr zuviel Swarovski-Saft getrunken? Fastnacht? :lol:
Tinduck am 11 Feb 2018 23:24:42
Ach, und auf LiFePo stellst Du um, weil es deiner SMF so blendend geht?
ICH hab meine olle BS erst gegen was anderes getauscht, als sie platt war, aber das macht ja vielleicht jeder anders...
bis denn,
Uwe
Gast am 12 Feb 2018 18:15:57
Danke für den Hinweis, ich habe jetzt gesehen, wo du den Schwachsinn gelesen hast. :roll: Hättest ruhig einen Link setzen können.
Der Post ist ziemlich krank, findest du nicht?
fring00 am 07 Mai 2018 17:05:02
KudlWackerl hat geschrieben:Es gibt da noch die GEL-Batterien ...
Wertung: Für "Wechselrichter-Nespresso-Betreiber" und für Freisteher mit Ladung nur über Solar oder Fahrzeuggenerator (zu kurze Absorption) ist die Gel-Batterie allerdings nicht die erste Wahl.
Grüße, Alf
Hallo Das ist eine schöne Abhandlung des Themas.
Welche Batterie empfiehlst du bei Nutzung von WR und Nespresso Maschine? LG Wolfgang
Gast am 07 Mai 2018 17:27:00
Hallo Wolfgang,
ich war bisher in dieser Frage der Meinung, dass für Hochstromanwendungen die nassen Bleibatterien mit über 100 Jahren Praxiserfahrungen die beste Wahl sind. Bei Gel raten die Hersteller davon ab, AGM und BK haben sich trotz Versprechungen der Hersteller bzw. Händler nicht bewährt.
Nachdem ich nun einige Wochen mit LiFeYPo4 unterwegs bin, kann ich sagen dass das eine ganz andere Klasse ist.
Wenn dich der hohe Preis nicht stört, LiFeYPo4 in der Variante wie hier im Forum von Lars aka Sonnentau aka Lisunenergie vorgeschlagen wird.
Grüße, Alf
sch8mid am 12 Mai 2018 08:26:43
Lipo - wohl der richtige Weg , den ich auch gehen werde , da mir Autarkie sehr wichtig ist. Ich bin nur in äussersten Notfällen auf Campingplätzen und bei meinem Anwendungsprofil mit max. 25 Ah Bedarf pro Tag und 250 W stationär und 100 W mobilem Solar auch im Winter weitgehend autark. Gleichzeitig auch inzwischen höchst allergisch gegen irgendwelche überteuerten Wunderakkus mit obskuren Daten, die von Dr. Eisenbarts mit wechselnen Accounts in wechselnden Foren offensichtlich an den Mann gebracht werden sollen. Wenn man sich an internationalen Foren (USA/GB/Au/SA) orientiert , bleibt von diesem Hype nur wenig mehr als heisse Luft. Auch sehr aufschlussreich waren dabei einige Briefwechsel und Gespräche mit zwei wohl ausgewiesenen Fachleuten auf dem Gebiet Akkutechnologie den Herren Prof.H.Wendt und Herrn Heil (Exide/ Sonnenschein). Der Satz : "Nirgendwo wird so gelogen und gibt es soviele Mythen und Irrtümer wie in dieser Branche " blieb haften.
Nette Grüsse und kritisch bleiben
Armin
teuchmc am 12 Mai 2018 08:53:37
Moin Armin! Welche "überteuerten Wunderakkus" sind denn gemeint? Für MICH z.b. ist LiPo "überteuert". Da ich kein Bildungsbürger bin, kann ich in internationalen Foren mich nicht informieren. Anstelle hier rum zu pro...,äh maulen, wäre eine verständliche Argumentation mit Nennung von Roß und Reiter zielführender. Sonnigen weiterhin. Uwe
Gast am 14 Mai 2018 09:58:56
teuchmc hat geschrieben:Moin Armin! Welche "überteuerten Wunderakkus" sind denn gemeint? Für MICH z.b. ist LiPo "überteuert". Da ich kein Bildungsbürger bin, kann ich in internationalen Foren mich nicht informieren. ... Sonnigen weiterhin. Uwe
Hallo Uwe,
wenn du Litihum willst aber zum vernünftigen Preis, schau mal zu den aktuellen Greenakku: --> Link
100Ah LiFePo4 ersetzen in der Funktion ungefähr eine 200Ah Bleibatterie
echte 100 Ah für 1.000,-- das ist schon im Bereich der teuersten Blei-Akkus, wenn du bedenkst, dass du das BMS inklusive Batterie-Computer und Bluetooth-Anbindung gleich mit enthalten hast:
Integriertes BMS Integrierter Schutz vor Kurzschluss, Überladen- und Tiefentladung Adaptiver Zellenausgleich Bluetooth-Schnittstelle zur Überwachung (App für Android und iOS) Parallelschaltung ist möglich (Serienschaltung ist nicht möglich)
Kostenvergleich Überschlägig:
langlebige 200 Ah Blei-Gel ca. 500,-- (160 Ah BK ca. 520,-- ) Lebensdauer laut Hersteller 10 Jahre! Schraubpole ca. 20,-- Kurzschlussschutz ca. 20,-- Batteriecomputer mit Bluetooth ca. 200,-- Zwischenverkabelung ca. 20,--
Vergleichssumme "Blei (angeblich :lol: ) langlebig" ca. 760,-- ob da jetzt im Online-Handel günstigere Dinge zu finden sind, spielt für die überschlägige Betrachtung keine Rolle.
Im Vergleich zu Blei hast du mit der Lithium-Technik erhebliche Vorteile:
Hohe Leistungsfähigkeit (kann Kaffeemaschinen, Klimaanlagen und andere Geräte, die bisher nicht von herkömmlichen Akkus versorgt werden konnten, mit Strom versorgen) Geringes Gewicht (-14kg im Vergleich zu 200 Ah Blei 50KG) Hoher Zyklenlebensdauer, bis zu 3000 Zyklen Eins zu eins mit AGM-/GEL-Bleisäureakkus austauschbar ohne Veränderung der Lade/Entlade Struktur Hoher Entladungsstrom, 100A (1200Watt) kontinuierlich, 250 A (3000Watt) Impuls (5 Sek.) Das schaffen nur Start-Batterien, die langlebigen Blei-Batterien nicht! Hoher Wirkungsgrad bis 96,8 %, bedeutent effizientere Nutzung und wenig Verlust (bei Blei gehen bis über 50% als Ladeverlust flöten!) Geringe Selbstentladung von ~10 % pro Jahr bei Lagerung und Nichtnutzung
Grüße, Alf
Inselmann am 14 Mai 2018 10:05:59
sch8mid hat geschrieben:Lipo - wohl der richtige Weg , den ich auch gehen werde , da mir Autarkie sehr wichtig ist. Ich bin nur in äussersten Notfällen auf Campingplätzen und bei meinem Anwendungsprofil mit max. 25 Ah Bedarf pro Tag und 250 W stationär und 100 W mobilem
Wofuer brauchst mit der Ausruestung und Verbrauch Lithium? 25Ah pro Tag laesst sich problemlos mit "billigen" Akkus realisieren meiner Meinung nach.
sch8mid am 14 Mai 2018 10:25:38
Aber klar Ich tu nichts anderes seit 40 Jahren . Aber als Jemand ohne typisch deutsche Wertekultur tu ich auch vieles , was einfach nur Spass macht.
Nette Grüsse
armin
rkopka am 14 Mai 2018 10:31:47
KudlWackerl hat geschrieben:wenn du Litihum willst aber zum vernünftigen Preis, schau mal zu den aktuellen Greenakku: --> Link
Klingt gut. Aber nehmen wir mal an, Bleikristall erfüllt die Aussagen aus dem Datenblatt.
100Ah LiFePo4 ersetzen in der Funktion ungefähr eine 200Ah Bleibatterie
Da brauche ich auch nur 100Ah
Integriertes BMS Integrierter Schutz vor Kurzschluss, Überladen- und Tiefentladung Adaptiver Zellenausgleich
Braucht man bei Blei nicht oder nicht unbedingt.
Bluetooth-Schnittstelle zur Überwachung (App für Android und iOS)
Nett, aber bei anderen kann ichs mir aussuchen.
langlebige 200 Ah Blei-Gel ca. 500,-- (160 Ah BK ca. 520,-- ) Lebensdauer laut Hersteller 10 Jahre! Schraubpole ca. 20,-- Kurzschlussschutz ca. 20,--
Sicherung ist da und ich würde meine Kabel direkt anschrauben. Wenn man nur die 100Ah nimmt: €300 €300 + €220
Hohe Leistungsfähigkeit (kann Kaffeemaschinen, Klimaanlagen und andere Geräte, die bisher nicht von herkömmlichen Akkus versorgt werden konnten, mit Strom versorgen) Geringes Gewicht (-14kg im Vergleich zu 200 Ah Blei 50KG)
Größere Bleiakkus können auch WR versorgen. Gewicht stimmt.
Hoher Zyklenlebensdauer, bis zu 3000 Zyklen
Immer die gleiche Rechnung: braucht man das ? 20 Jahre lang 150 80% Zyklen ? Das schaff mal.
Eins zu eins mit AGM-/GEL-Bleisäureakkus austauschbar ohne Veränderung der Lade/Entlade Struktur
Geht auch mit BK
Hoher Wirkungsgrad bis 96,8 %, bedeutent effizientere Nutzung und wenig Verlust (bei Blei gehen bis über 50% als Ladeverlust flöten!)
Bis bester Wert, bis schlechtester Wert... Wenn man etwas schaut, so sind die großen Verluste nur bei ungünstiger Ladetechnik der Fall.
Ist Li besser ? Vermutlich, besonders für bestimmte Nutzungsarten, obwohl da auch noch keine/wenig Langzeiterfahrungen bestehen. Ist Li teurer ? Sicher. Wem das egal ist, oder die Vorteile braucht, hat damit eine Option. Aber bei einem preislich vergleichbaren System sind wir noch nicht. Und viele brauchen die Vorteile auch nicht.
Hätte ich gern eine - ja :-)
RK
Gast am 14 Mai 2018 11:00:17
rkopka hat geschrieben:... Bis bester Wert, bis schlechtester Wert... Wenn man etwas schaut, so sind die großen Verluste nur bei ungünstiger Ladetechnik der Fall. ... Ist Li besser ? Vermutlich, besonders für bestimmte Nutzungsarten, obwohl da auch noch keine/wenig Langzeiterfahrungen bestehen. ...
RK
Mal von den anderen Meinungsäusserungen abgesehen, hier zwei Fakten:
Zu den Ladeverlusten der BK vergleich mal das Hersteller-Lade-Diagramm: --> Link Und berechne den Ladewirkungsgrad ...
Zu Lithium: Erfahrungen seit 40 Jahren! (Foto aus Wiki Commons, Automuseum Sinsheim ... )
Mein erstes Gerät mit einer fest eingebauten Lithium-Ion-Zelle war ein Palm V Organiser, im Sommer 1999 gekauft. Den habe ich bis 2006 benutzt und dann einwandfrei funktionierend weiterverkauft ...
Grüße, Alf
rkopka am 14 Mai 2018 11:38:16
KudlWackerl hat geschrieben:Zu den Ladeverlusten der BK vergleich mal das Hersteller-Lade-Diagramm: --> Link Und berechne den Ladewirkungsgrad ...
Stimmt, das macht keinen Sinn.
Zu Lithium: Erfahrungen seit 40 Jahren! (Foto aus Wiki Commons, Automuseum Sinsheim ... )
Zu der Batterie konnte ich nicht mehr finden. Das Museum ist übrigens in Altlußheim, wenn man den Spuren folgt. Wiki nennt 1991 für den ersten kommerziellen LiIon Akku, der verkauft wurde (27 Jahre). Das war aber ein kleines Modell. Wie alt sind die LiFePo4 ? Vorgeschlagen 1997 finde ich. Alles weitere ist kaum mehr als 6-7 Jahre alt.
Mein erstes Gerät mit einer fest eingebauten Lithium-Ion-Zelle war ein Palm V Organiser, im Sommer 1999 gekauft. Den habe ich bis 2006 benutzt und dann einwandfrei funktionierend weiterverkauft ...