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Verschiedene BleiBatterietypen - Technik und Lebensdauer 1, 2, 3, 4, 5, 6


rolfblock am 08 Jan 2018 16:40:46

Wenn hier jemand ernsthaft an Qualität interessiert ist, und z. B. völlig missratene Antworten an einen Hilfesuchenden zu Recht (weil die Antworten fürchterlich falsch waren) korrigiert, muss er sich mit 50 % Klatsche für einen negative Bewertung abplagen.

Ich sag es jetzt mal in Klartext: Ich habe keine Lust mehr, FALSCHE HILFESTELLUNGEN!! zu korrigieren, wenn ich dafür noch abgewaascht werde. Es läuft gerade die x. Abstimmung, wo ich mich im Wochentakt gegen die Spießer versuche zu wehren.

Wer meine Hilfe braucht, bekommt sie über PN.
Vielen Dank, den vielen aufmunternden PNs, die ich für meine Bemühungen zur Qualitätssicherung des Forums bekommen habe.

Man könnte sich vielleicht in Zukunft so einigen, dass diejenigen, die mich nicht mögen, mich bitte auf ihre IGNORE Status Liste setzen. Dann müssen sie mich nicht mehr lesen, und ich sie nicht.

Jetzt warte ich noch die laufende Abstimmung zu meiner negativ Bewertung ab, dann fällt die Entscheidung.
Manchmal ist das Leben sooo einfach.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 08 Jan 2018 16:48:51

Sehr interressant ... gehört auch nicht hier hin. :wink: :lol:

Kopf hoch, Rolf!

Dein Alf

mantishrimp am 08 Jan 2018 16:59:23

Moderation durch mantishrimp:
jetzt kommen wir mal wieder zum Ausgangsthema zurück!
Bewerbungen von Usern die sich zutrauen andere User in Fachleute und Nichtfachleute einzuteilen bitte an den Admin --> Link schicken und weitere Fragen und Anregungen zum Forum bitte im Bereich Administration posten.


Anzeige vom Forum


Canadier am 08 Jan 2018 17:09:59

Hallo Alf,
siehst was ich oben meinte.
Ich könnte doch fast als Hellseher auftreten.Bild

kurt2 am 08 Jan 2018 18:28:25

Nur noch 1x off topic:

Hallo ihr Streithähne, :box: :D :D :D
ich sag`/frag` ja schon nichts mehr. :oops: :oops:

Andererseits finde ich es interessant, gar manchmal belustigend, wie ein und dasselbe Thema so kontrovers diskutiert wird.
Vielleicht liegt der Sissens manchmal am unklaren Ausdruck, manchmal evtl an Uneinsichtigkeit oder manchmal einfach an der differierenden Fachkenntnis.

M.E. aber völlig egal, zeigen doch die z.T. völlig unterschiedlichen Beiträge/Meinungen die Komplexität so mancher Inhalte. Vielleicht sollte man das Ein oder Andere auch nicht so verbissen sehen oder vielleicht führen bei manchen Themen auch viele (verschiedene) Wege nach Rom.

Ein Hoch auf die pluralistische Forumsgemeinde.

So, und nun streitet :box: euch nicht mehr :troest: , sonst kommt wieder der Ober- „wolf…. :schlaumeier: und sperrt den Faden, zumindest temporär.

cbra am 08 Jan 2018 18:33:10

interessanter ansatz und guter start - danke dafür

am ende von seite 1 hätte ich mir eine einfache übersichtstabelle gewünscht in der grob wichtige kennzahlen annähernd verglichen werden

Gewicht je Ah ( evtl nominelle kapazität und empfohlen nutzbare kapazität
Richtpreis je Ah
Ladedauer für 100 Ah bei Ladestrom x
einbaulage (nur aufrecht oder auch seitlich z.b.)
anforderungen an besondere ladetechnik
eignung als starterbatterie

Vielleicht noch einige wenige werte dazu.

ich finde bei der fülle der details in den beiträgen keinen einfachen weg, da wäre eine solche tabelle für mich interessant um tendenzen festulegen und nur dort ins detail zu gehen.

wenn ich meinen fall nehme suche ich eine leichte batterie die keine allzuhohen anforderungen an die ladetechnik stellt.
habe mich dann für AGM entschieden und habe den aufpreis für LixxxPo lieber in eine efoy gesteckt.

BK und Gel habe ich nicht wirklich recherchiert.


tja, und schade dass es dann doch wieder zu einigen diskussionen kam die im BK thread (und ähnlichen) vermutlich besser aufgehoben wären, ich glaube auch dass ein sperren ca nach seite 1 besser für die lesbarkeit gewesen wäre

Canadier am 08 Jan 2018 18:37:28

Hallo Kurt,
war ja auch mein Gedanke.
Direkt nachdem alle BLEI-BATTERIETYPEN eingestellt waren den Thread zu schließen.
So hätten alle "Elektrik-Legastheniker", wie ich, bei einen anstehenden Batterieneuanschaffung sich die verschiedenen Batterietypen anschauen können ,
und gut iss.

Gast am 08 Jan 2018 19:02:29

Tja, CBRA

Die BK-Batterie ist wirklich stark diskussionsbehaftet. :D

So eine Tabelle halte ich für nicht machbar. Die technischen Daten sind letztlich austauschbar. Da sind bei den besprochenen Typen keine wesentlichen Unterschiede festzustellen. Die großen Unterschiede sind im Marketing, im Preis und im Glück des Besitzers.

Nimm als Beispiel die Stromannahme nach einer Entladung ... prinzipiell habe ich mit meiner Nass Batterie (280 Ah Winner Solar SMF) gute Voraussetzungen. Aber: Anfangs war die Stromaufnahme im Boosterbetrieb sehr unbefriedigend. Ich bin dann 2016 während meine Frau den Rapido fuhr wie folgt vorgegangen: Auf der Fähre Kühli auf 12V Aufbaubatterie ... Dann während der Fahrt die Spannung vor und nach dem Booster verfolgt und den Batterie-Computer überwacht für den Ladestrom. Und siehe da, der Booster war eingangsseitig so eingestellt, dass er bei 13,x (weiß gerade nicht genau) schon den Strom gedrosselt hat. Nach Umschaltung der Dip-Schalter waren es plötzlich 45 A Ladestrom bis kurz vor Ladeschluss (ca. Bis 90%) . Jetzt habe ich noch die Kabel verstärkt von 10 auf 25 mm ... bei der nächsten größeren Fahrt erst kann ich messen. Bis dahin "muss gefühlt besser werden" :D

Fazit: die Umgebung beeinflusst das Verhalten mehr als die Batterie.

Anderes Beispiel: in einem ellenlangen Batteriethread berichtet ein Forist, er hätte einen Entladetest mit einer Heckenschere am Wechselrichter durchgeführt. Scheinbar supertolle Wunder-Daten, aber der Kollege hat mit der Nennleistung der Heckenschere gerechnet, ohne Plan, dass die Nenndaten bei einem Motor überhaupt nur bei gleichmässiger Maximalbelastung erreicht werden. Ein anderer Beitrag beschäftigt sich mit vollkommen unrealistischen Daten Entladung mittels Baustrahler. Auf Nachfrage wie das denn sein kann, wird mehrfach die Leistung der Glühlampe nachkorrigiert ... Vollkommen unbrauchbar, aber willst du über sowas in einem Forum diskutieren? Geht nicht. :roll:

Welche Batterie ich zum Beispiel jetzt kaufen würde, wenn meine Billigbatterie einbricht, ich weiß es nicht. Vielleicht Lifeypo4 a la Sonnentau, kommt auf mein Bauchgefühl und die Momentansituation des Geldbeutels an. Vernunftgesteuert wäre die Entscheidung wohl nicht.

So, nun mach mal deine Tabelle ... wir warten schon darauf.

Ach Canadier ... habe extra schnell gemacht, dass die Eingangs Beiträge zusammen stehen. :lol:

cbra am 08 Jan 2018 19:16:09

KudlWackerl hat geschrieben:Tja, CBRA

So eine Tabelle halte ich für nicht machbar. Die technischen Daten sind letztlich austauschbar.


Schade - ich habe auch keine tabelle mit wissenschaftlicher genauigkeit erhofft sondren mit eckdaten für eine grobe entscheidung

KudlWackerl hat geschrieben:Da sind bei den besprochenen Typen keine wesentlichen Unterschiede festzustellen. Die großen Unterschiede sind im Marketing, im Preis und im Glück des Besitzers.


aha - aber wofür dann deine mit viel arbeit geschriebenen eingangsbeiträge?


KudlWackerl hat geschrieben:Welche Batterie ich zum Beispiel jetzt kaufen würde, wenn meine Billigbatterie einbricht, ich weiß es nicht. Vielleicht Lifeypo4 a la Sonnentau, kommt auf mein Bauchgefühl und die Momentansituation des Geldbeutels an. Vernunftgesteuert wäre die Entscheidung wohl nicht.


tja - mit bauchgefühl bin ich auch zu meiner lösung gekommen, bei batterien bin ich halt ziemlicher laie. bei der auslegung meines sandwiches war das aber komplett anders..

KudlWackerl hat geschrieben:So, nun mach mal deine Tabelle ... wir warten schon darauf.


wenn ich die tabelle erstellen könnte würde ich hier nicht fragen oder nach bauchgefühl entscheiden. ich hatte doch hoffentlich nirgends den eindruck erweckt batteriexperte zu sein

geralds am 08 Jan 2018 23:35:07

Hallo CBRA,

leider stimme ich Alf in Bezug auf eine Tabelle voll und ganz zu. Nicht weil ich Alf nicht recht geben will, sondern der Sache wegen.

Sicher lässt sich z.B. tendenziell sagen, AGM Batterien vertragen höhere Ströme als Gel-Batterien, halten dafür aber nicht so lange (tendenziell geringere Zyklenfestigkeit).
Den Nachteil der Strombelastbarkeit bei Gel kann man jedoch unter Umständen mit einer höheren Kapazität ausgleichen.
Auch die Angaben der Zyklenbelastbarkeit weist eine enorme Bandbreite aus, auch innerhalb eines Batterietyps.
Leider findet man viel zu selten exakte Angaben oder nur Werbesprüche wie "3-fach höhere Zyklenfestigkeit wie normale Standardbatterien". Was wird da mit was verglichen; und mit welcher Zyklenzahl kann ich rechnen? Und wenn mal eine Zahl angegeben ist, welcher Entnahmestrom wurde zu Grunde gelegt?

Kann eine gute AGM vielleicht eine genauso gute Zyklenfestigkeit wie eine mittelprächtige Gel haben?
Für meine vom Hersteller verbauten Exide ES 900 habe ich z.B. keine Angabe zur Zyklenfestigkeit vom Hersteller gefunden.

Für eine Tabelle wären bessere Herstellerangaben nötig, wobei selbst dann noch zwischen den für die Batterie vorgesehen Einsatzgebieten je Typ zu unterscheiden wäre. (Beispiel Dual-Use, Traktionsbatterie, Solarbatterie)

Addiert man dann noch das unterschiedliche Nutzerverhalten und die Streubreite der Batterien gleichen Typs vom gleichen Hersteller, ist die Bandbreite der im Forum zu findenden Aussagen erklärlich. Ich behaupte mal, viele wissen nicht wie weit sie ihre Batterien wirklich entladen (wobei entnehmbare die Kapazität ja auch noch temperaturabhängig ist).

Gruß Gerald

deacheapa am 09 Jan 2018 01:24:48

Kurz und knapp, (ne wurde es dann doch nicht)
gültig für Blei und egal ob Naß GEL AGM BK,
die die bei gleicher Nennkapazität das höchste Gewicht hat, hält am längsten bei gleicher Nutzung.
(mutwillige oder versehentliche "Gewaltzerstörungen" mal außen vor.)
Sind wenn man vergleicht auch meist die teureren, von einigen Markennamen Aufschlägen mal abgesehen.
Deshalb auch die guten Test Ergebnisse einiger User hier bei den BK Dingern,
(ist für mich inzwischen voll und ganz nachvollziehbar)
weil wenn ihr mal vergleicht gehören die zu den schwersten und auch teuren bei gleicher Nennkapazität.
Ob die nun Tiefentladungen auch noch besser überstehen, wer weiß, das was hier von Usern gemacht wurde, tief entladen und sofort wieder geladen, haben die vergleichbar schweren teuren AGM bei ebenso weggesteckt, auf ein längeres Leerstehen (Tage Wochen) habe ich es natürlich nicht angelegt, warum auch.
verweise noch mal auf den Thread hier --> Link
Restkapazität im Verhältnis zu Alter und Gewicht. Banner 23,5kg Bosch 28,5kg

Ob man nun Leichtgewichte für 1€ pro Ah kauft die meist nur 4 Jahre mit noch akzeptabler Restkapazität schaffen,
oder welche für 2€ pro Ah oder 3€ pro Ah, die dann entsprechend länger halten,
ist doch jedem selbst überlassen. Kann man sich hin und her rechnen was einem besser gefällt.
Schlecht nur wenn man wenig Blei für viel Geld ordert. :mrgreen:

Das bei einigen die billig leicht Dinger teils auch länger halten, liegt meiner Meinung inzwischen an deren genügsamere Nutzung, und ohne Restkapazitätstest merken die einfach nicht das die eigentlich schon deutlich an Kapazität verloren haben.
Spielt ja auch keine Rolle, solange es ihnen reicht.

Ich suche die günstigsten 100Ah C20 Nenn Kapazität Batt. mit wenigstens so ab 29kg oder mehr,
egal ob AGM GEL oder BK, flüssig nicht mehr,
mag keinen Bleischlamm/Plattenschluss mehr und Kontrolle/Nachfüllen auch nicht.
Die normale Bauform halt etwa Außenmaße [mm]:: L353 x B175 x H190
Das wäre mal ne Aufgabe ans Forum. :ja:

Ps. die vergleichbaren Starterbatterien werden zB wenn man mal darauf achtet immer leichter,
ne rund 120€ also recht teure Bosch S4 T3032 100Ah hat zB. nur noch 17,5kg, kein Wunder das die im PKW auch nicht mehr so halten halten wie früher. :wink:

MFG Mario

xbmcg am 09 Jan 2018 09:46:48

Eigentlich braucht man gar keine Tabelle dafür.

Jede ordentliche Batterie hat ein Datenblatt, man muss nur lernen es zu lesen.

Die Hersteller klassifizieren die Batterien auch schon vorab für die Nutzung
nach Startbatterien, Versorgungsbatterien und Dual Use. Wenn man weiß,
was das bedeutet, ist man schon einen Schritt weiter.

Startbatterien haben sehr dünne, stark strukturierte, eng anliegende Bleiplatten.
Das dient dazu eine möglichst leichte, kompakte Batterie zu liefern, die eine
sehr große Bleioberfläche hat und so kurzzeitig hohe Ströme liefern kann für den
Anlasser, Kraftstoffpumpe, Glühkerzen und so weiter. Diese Batterien werden nicht
tief entladen, sie sind quasi immer voll, denn sobald der Motor läuft, werden sie
geladen und im Stand sind alle Verbraucher normalerweise aus. Sie durchlaufen
keine Ladezyklen von Tiefentladung bis Vollladung und halten locker 10 Jahre
durch als Startbatterie. Sie sind aber völlig ungeeignet als Versorgungsbatterie.
Die dünnen Platten lösen sich bei jedem tiefen Entladezyklus immer mehr auf,
korrodieren, brechen vielleicht ab und verursachen Kurzschlüsse, sulphatieren,
wenn sie lange nicht geladen werden. Durch die große Oberfläche haben sie einen
geringen Innenwiederstand. Vertreter: Start-Nassbatterien, AGM Startbatterie.

Dann gibt es die Versorgungsbatterien, ein typischer Vertreter sind die GEL
Batterien, "Solar-Batterien" aber auch einige AGM und die BK gehören in diese Kategorie.
Sie haben dicke Platten, einen tiefen Sumpf, sind sehr schwer und haben für ihre
Größe meist geringere Kaltstartstrom Angaben / Kapazität und die Kapazität
ist oft nur in C20 angegeben. Sie sind auch oft mit Deep Cycle bezeichnet.
Solche Batterien sind für die Versorgung von Geräten konzipiert, meist eine
geringe Entnahme von Strom über eine lange Zeit, sie sind nicht für hohe Ströme /
Leistungen gebaut. Üblicherweise findet man diese als USV Batterien oder für die
Beleuchtung in Fahrzeugen ohne dicke Inverter. Natürlich kann man hohe Leistungen
auch abrufen, dann sollte man aber viel höhere Kapazitäten vorhalten. Das liegt
daran, dass die aktive Bleioberfläche verhältnismäßig klein ist zum Gewicht und
die Spannung bei hohen Strömen stärker einbricht. Sie haben einen höheren
Innenwiederstand - bedeutet auch langes Laden mit verhältnismäßig wenig Strom.
Zu der Kategorie gehören auch die so genannten Antriebsbatterien (Golf Cart,
Gabelstapler), dabei werden aber relativ große, schwere Blöcke zusammengeschaltet.
Gibts auch als 6V oder als Einzelzellen.

Zum Schluß gibt es noch die Zwitter-Batterien. Dual Use - also Startbatterie mit
hoher Plattenoberfläche + viel Blei für tiefe Entladezyklen. Das sind in der Regel
Spiralzellen-AGM Batterien oder spezielle AGM Start/Stopp Batterien. Auch die sind
tiefentladbar. Vorteil hier ist, dass man mit weniger Kapazität starke Wechselrichter
nutzen kann. (Große Oberfläche und trotzdem viel Blei Masse), sie haben enen geringen
Innenwiederstand. Sind schnell voll und bei starker Belastung auch schnell leer.
Optimal für Kurzstrecke / Ladebooster usw. Von der Charakteristik her würden auch die
Lithium Batterien in diese Kategorie gehören.

Es gibt für jeden Anwendungsfall die perfekte Batterie, aber es gibt nicht die eine
Batterie die alles perfekt abdeckt. Batterien werden für das jeweilige Nutzungsprofil
entwickelt und optimiert, auch in Richtung Lebensdauer, Zyklenzahl, Gewicht und Preis.

Als Anwender musst Du Dir halt Gedanken machen, was für Dich wichtig ist und Deine Wahl treffen.

Gast am 09 Jan 2018 10:56:02

xbmcg hat geschrieben: ...

Als Anwender musst Du Dir halt Gedanken machen, was für Dich wichtig ist und Deine Wahl treffen.



Sehr richtig!

Die "perfekte" Batterie gibt es nicht. Sprechen wir eher vom besten Kompromiss.

Grüße, Alf

geralds am 09 Jan 2018 11:11:09

xbmcg hat geschrieben:Eigentlich braucht man gar keine Tabelle dafür.

Jede ordentliche Batterie hat ein Datenblatt, man muss nur lernen es zu lesen.



Der Beschreibung kann ich nur voll und ganz zustimmen.
ABER, in Bezug auf den zitierten Satz, daran fehlt es halt oft.
Für meine vom Hersteller eingebauten ES900 gibt es nur wenige Aussagen (die ich beim Hersteller gefunden habe), die Rückschlüsse zulassen. Kaltstartstrom und Gewicht sind genannt. Grob kann man sie damit einordnen, mehr jedoch nicht.

Gruß Gerald

Gast am 09 Jan 2018 11:23:04

geralds hat geschrieben:
...
Für meine vom Hersteller eingebauten ES900 gibt es nur wenige Aussagen (die ich beim Hersteller gefunden habe), die Rückschlüsse zulassen. Kaltstartstrom und Gewicht sind genannt. Grob kann man sie damit einordnen, mehr jedoch nicht.

Gruß Gerald



Gerald,

was fehlt denn deiner Meinung nach im Datenblatt? --> Link gleich erstes Suchergebnis.

Besonders schön bei diesem Hersteller, dass er die konstruktive Lebensdauer in der ersten Zeile angibt und nicht hinter Marketinggeschwurbel und seitenlangen Zusatzbedingungen versteckt.

Grüße, Alf

geralds am 09 Jan 2018 11:44:44

Hallo Alf,

das stammt nicht vom Hersteller. Ein Mitarbeiter von Exide hat mir gegenüber auch die Aussage getroffen, dass nicht alle Angaben passen. Genauer wollte er sich darüber aber nicht auslassen. Aber schau Dir mal die Ladecharakteristik an und vergleiche das mit Aussagen von Exide.

Rechts oben auf dem Blatt:
"Sytem: Absorbent Glass Matt-technologie"

stimmt schon nicht, es ist eine Gel

Gruß Gerald

Gast am 09 Jan 2018 13:10:37

Gerald,

Danke für die Richtigstellung ... ein typischer Fall von Kunden-verunsicherung. Was denken sich die Leute eigentlich dabei?

Hier: eine besserer (?) Link: --> Link Die wichtigsten Sachen stehen dort poppig-bunt verpackt.





Mal ein anderes Beispiel von Kunden-Verarsche: :lol:



Diese Ladevorschrift für den zyklischen Betrieb ist von einem Distributor (lassen wir den Namen einfach mal aussen vor) der seine Batterien als sehr robust und anspruchslos bewirbt. Nehmen wir mal als Rechenbeispiel eine 80 Ah Batterie:

Es wird verlangt, dass:

- 4 Stunden bis 14,1 Volt mit ca. 24 A geladen wird, (96 Ah) dann aber
- 3 Stunden bis 14,7 Volt mit ca. 12 A geladen wird, (36 Ah) dann aber
- 2 Stunden bis 14,7 Volt mit beginnend ca. 8 A geladen wird (8 Ah) und dann
- die Spannung von 14,7 V gehalten wird für bis 2 Stunden und dann
- auf 13,8 Volt Float mit geringem Strom weiter geladen wird.

Hast du die Ladung mitgerechnet? es wären über 140 Ah, bzw. 1,75 CA um 80 Ah einzulagern ... FAKE-Graphik! :lol:

Dafür gibt es natürlich keine Ladegeräte zu kaufen, der gleiche Distributor empfielt und verkauft also für diese Batterie einfach das Fraron Ladegerät mit folgender Charakteristik:



mit 14,7 / 13,8 Volt ...

Solche Beipiele könnten wir endlos weiterführen. Ich glaube nirgends wird so oft gelogen wie bei Anglern und bei Batterie-Verkäufern. Ich glaube aber, das ist gar keine böser Wille sondern einfach Unwissenheit und Schlamperei

Grüße, Alf

andwein am 10 Jan 2018 15:11:22

cbra hat geschrieben:interessanter ansatz und guter start - danke dafür
am ende von seite 1 hätte ich mir eine einfache übersichtstabelle gewünscht in der grob wichtige kennzahlen annähernd verglichen werden

Vielleicht hilft dir diese Aufstellung?
Ein paar gesammelte Daten zu Akkumulatoren, bzw. wiederaufladbare Batterien:

Als Faustformel für die mögliche Anzahl von Zyklen gilt:

Blei-Nass: ca. 150 x bei 90%, 300 x bei 50% und 700 x
bei 30% Entladungstiefe (DoD)
Blei-Gel: ca. 300 x bei 90%, 600 x bei 50% und 1.300 x
bei 30% Entladungstiefe (DoD)
Blei-AGM: ca. 200 x bei 90%, 400 x bei 50% und 900 x
bei 30% Entladungstiefe (DoD)
Bleikristall-Batterie, ca. 700 x bei 90% Entladetiefe (DoD) und 2.900 x bei 50% Entladungstiefe (DoD)
LiFeYPO4: ca. 2.000 bis 3.000 x bei 90% Entladungstiefe (DoD)

Nassbatterie (Wet) Blei/Antimon/Säure, mit Wartung, Starterbatterie, ca. 300 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), lageabhängig, Ladeschlussspannung 14,1V, Quellenspannung bei 100% Ladung 12,65V
Nassbatterie Blei/Silber/Calcium/Säure, mit Wartung, Starterbatterie, ca. 300 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), lageabhängig, tiefentladungsempfindlich, Ladeschluss-spannung 14,8V, Quellenspannung bei 100% Ladung 12,7V
Nassbatterie Blei/Calcium/Säure für beide Platten, wartungsfrei, tiefentladungsempfindlich, ca. 300 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), Ladeschlussspannung 14,8V, Quellenspannung bei 100% Ladung 12,8V
Gel-Batterie, Reinblei/Säure/Gel, wartungsfrei, Versorgerbatterie, zyklenfest, ca. 600 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), lageunabhängig, tiefentladungsfester, Ladeschlussspannung 14,3V, Quellenspannung bei 100% Ladung 12,75V
AGM-Vlies-Batterie, Reinblei/Säure/Vlies, wartungsfrei, Versorgerbatterie, zyklenfest, ca. 400 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), lageunabhängig, tiefentladungsfester, Ladeschlussspannung: US AGM 1 = 14,4V, Europa AGM 2 = 14,7V, Quellenspannung bei 100% Ladung 12,78V
Blei-Kristall-Batterie, Blei/Säure/Silizium/Vlies, wartungs-frei, Versorgerbatterie, zyklenfest, ca. 2.900 Zyklen bei 50% Entladetiefe (DoD), lageunabhängig, tiefentladungsfest, Ladeschlussspannung 14,4 (ladezeitabhängig) Quellenspannung bei 100% Ladung 13,2V
LiFeYPO4-Batterie, Lithium/Eisen/Yttrium/Phosphat oder auch LiFePO4, wartungsfrei, Start oder Versorgungsbatterie, ca. 2.000 bis 3.000 Zyklen bei 80% Entladungstiefe (DoD), bedingt lageunabhängig, Zellen empfindlich gegen Überladung/ Tiefentladung/ Ladung bei Minustemperaturen, Ladeschlussspannung 14,4V, Quellenspannung bei 100% Ladung 13,2V.

Bleibatterien Nass:
Grund Pflege
gegen Wasserverlust Wasser nachfüllen
gegen Säureschichtung kurze Gasungsphase oder Schütteln
gegen Sulfatierung möglicherweise Batterieregenerator
gegen Dendritenbildung keine, hohe Ladeströme vermeiden
Vor Ausbau/Lagerung Vollladung auf 100%

Bleibatterien AGM, Gel oder Ca:
Grund Pflege
gegen Wasserverlust keine
gegen Säureschichtung keine, da keine Schichtung im Vlies
gegen Sulfatierung möglicherweise Batterieregenerator
gegen Dendritenbildung keine, hohe Ladeströme vermeiden
Vor Ausbau/Lagerung Vollladung auf 100%

Bleibatterien Bleikristall:
Grund Pflege
gegen Wasserverlust keine, da Batteriesäure gebunden
gegen Säureschichtung keine, da Batteriesäure gebunden
gegen Sulfatierung keine, da Batteriesäure gebunden
gegen Dendritenbildung keine,
Vor Ausbau/Lagerung Vollladung auf 100%

Lithiumbatterien LiFeYPO4 oder LiFePO4:
Grund Pflege
gegen Wasserverlust keine, da kein Wasser enthalten
gegen Säureschichtung keine, da keine Säure enthalten
gegen Sulfatierung keine, da kein Schwefel im Elektrolyt
gegen Dendritenbildung keine,
Vor Ausbau/Lagerung Vollladung auf ca. 80%
Ladung bei unter 10°C Ladestrom reduzieren

Startbatterie:
dünnere Platten, engere Packdichte, deshalb mechanisch nicht so stabil und anfälliger gegen Bleischlammbildung. Nicht zyklenfest aber kurzfristig höhere Strombelastung, größere Selbstentladung.
Versorgerbatterie, Traktionsbatterie:
dickere Platten, mechanisch stabiler, Zyklenfest, aber mit geringeren Stoßstrombelastungen, geringere Selbstentladung.
Nassbatterie:
Günstig in der Anschaffung (1,5 € pro Ah), Konzipiert als Start- oder Versorgerbatterie, nicht wartungsfrei, lageabhängig, unempfindlicher gegen höhere Ladespannung, nur mit Entlüftung im Wohnraum verbaubar, hohes Gewicht (0,3 kg pro Ah), Tiefentladungsgrenze bei 30% Restkapazität.
Gel, AGM und Bleikristallbatterie:
Zyklenfeste Versorgerbatterie, größere Entladungstiefe, wartungsfrei, lageunabhängig einbaubar, geringe Selbstentladung, kostengünstiger Speicher (2 € pro Ah), hohes Gewicht (0,3 kg pro Ah), Tiefentladungsgrenze bei 20% Restkapazität.
LiFeYPO4-Batterie:
Hohe Strombelastung, große Entladetiefe, geringste Selbstentladung, wartungsfrei, bedingt lageunabhängig einbaubar, bestes Gewicht/Kapazitäts Verhältnis (0,17 kg pro Ah), größte Nutzkapazität, empfindlich gegenüber höherer Ladespannung und Tiefentladung, teuer in der Anschaffung (15-18 € pro Ah), Tiefentladungsgrenze bei 10% Restkapazität.

Die Tabelle dafür kannst du ja selbst anlegen, Gruß Andreas

cbra am 10 Jan 2018 15:32:25

super - danke

sollte man auf seite 1 anpinnen ;)

warumauchimmer kann ich dich nicht positiv bewerten, hol ich nach

Gast am 10 Jan 2018 15:41:54

Finde ich auch pluspunktmässig gut. :P

Blos die Preisangaben sollte man vielleicht mal überarbeiten. :lol:

Grüße, Alf

andwein am 11 Jan 2018 15:03:17

KudlWackerl hat geschrieben:.....Blos die Preisangaben sollte man vielleicht mal überarbeiten. Grüße, Alf

Ja, gerne, aber an was? Internet Mittelwert, ATU, oder Bosch. Recht hast du ja, aber vielleicht sollte man nicht den Eurobetrag sondern die Differenzen zwischen den einzelnen Technologien betrachten.
Gruß Andreas

Gast am 11 Jan 2018 15:25:34

andwein hat geschrieben:Ja, gerne, aber an was? Internet Mittelwert, ATU, oder Bosch. Recht hast du ja, aber vielleicht sollte man nicht den Eurobetrag sondern die Differenzen zwischen den einzelnen Technologien betrachten.
Gruß Andreas


Einfach am Marktpreis ohne Apothekenzuschlag: (suche über shopping von Google oder Ebay oder Amazon für typische Batterie mit ca. 100 bis 110 Ah ... inkl. Lieferung)

Nass (Start) ca. 0,8 € je Ah
Nass Solar (zyklenfest) ca. 1 € je Ah
OPZ lassen wir weg :wink:
AGM ca. 1,8 € je Ah
Gel ca. 2 € je Ah
AGM-BK ca. 3 € je Ah

Klar, teuere findet man immer.

Grüße, Alf

Gast am 11 Jan 2018 18:14:14

Andreas,

Dazu noch eine Erkenntnis aus einem anderen Thread:

xbmcg hat geschrieben:Eine BK kann .... ohne Nutzen zu 100% entladen werden,
denn bei 100% Entladung hat sie eine Spannung von 0V ...

Nutzbare Kapazität bei der BK ist ähnlich der GEL / AGM Batterie.
Bei tieferer Entladung bricht die Spannung ... ein ...

100% Entladung ist in der Praxis Marketing Unfug / Irreführung der Nutzer.


Was natürlich immer mal betrachtet werden muss, ist die Entladezeit, auf welche sich die vom Hersteller angegebene Kapazität bezieht. Bei Standard-Akkus sollte eine 10 stündige Entladung zugrundegelegt werden, bei Versorgungsbatterien "dual use" ist C20 üblich, Solarbatterien werden mit C100 angegeben. Hier muss man ein wenig aufpassen, gerade bei günstigen Internet-Anbietern wird gelegentlich geschummelt.

Aus der Praxis:

Sagen wir mal, ein üblicher Wohnmobilist benötigt realistische 2,5 A durchschnittlich, also ca. 60 Ah am Tag.

Vergleicht er Batterien für 300 Euro ... er erhält je nach Technik (siehe Seite 1 des Thread):

AGM ca. 160 Ah bei C20 ergibt zulässige 7,5 A, also ist etwas mehr möglich, Autonomie 50% 1,5 Tage ...
AGM-BK ca. 100 Ah bei C20 Autonomie 1 Tag bei Rest 40%, 1,5 Tage bei Rest 10% wenn der EBL nicht wegen Unterspannung abschaltet
GEL ca. 150 Ah bei C20 Autonomie etwa 1,5 Tage 50% bis 2 Tage bei 30% ... passt
Nasse Solar SMF ca. 300 Ah das ist bei den 2,5 A Entladung definitiv C100 Autonomie etwa 2,5 Tage bei 50% ... passt

Kannst du mir zustimmen? Ohne Wechsel der Ladetechnik wird sich der Wohnmobilist für Gel entscheiden. Eine Starter-Batterie ist für mich wegen des ausgasens für das Womo nicht akzeptabel.

Grüße, Alf

P.S. Zitat wegen Forensoftware gekürzt

mercurius46 am 11 Jan 2018 18:26:44

Hallo Kudl-Alf,

natürlich hast Du Recht, wenn es um die alte Frage geht: "Welche Batterie ist für mich die richtige?" Nirgendwo lässr es sich trefflicher streiten!

Aber was sagst Du zu folgendem Vorschlag: Auf dem Dach 100 Wp Solar und als Aufbaubatterie folgendes (--> Link)

PS: Ich mein' ja nur...

Gast am 11 Jan 2018 18:36:30

Das kannst du doch selber rechnen ...

Beim oben angenommenen WoMoBilisten mit 60 Ah sind das auch 1,5 Tage Autonomie. Aber statt für 300,-- für 1.300,--€.

Über liion sollten wir hier im "neutralen BleiThread" nicht diskutieren, geht sowieso schon drunter und drüber. :D

mercurius46 am 11 Jan 2018 20:15:40

Hallo Kudl-Alf,

Deine Antwort klärt nicht meine Frage! Ich meine: Reichen 100 Wp Solar auf dem Dach und 100 Ah Lithium als Aufbau-Batterie für ein unabhängiges Wohmoibilisten-Dasein (z.B. auf einem französischen SP ohne Landstrom)?

geralds am 11 Jan 2018 20:36:22

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Kudl-Alf,

Deine Antwort klärt nicht meine Frage! Ich meine: Reichen 100 Wp Solar auf dem Dach und 100 Ah Lithium als Aufbau-Batterie für ein unabhängiges Wohmoibilisten-Dasein (z.B. auf einem französischen SP ohne Landstrom)?


Hallo,

ich bin zwar nicht Alf, aber nach meiner Meinung reichten die 100 Wp Solar nicht.
Nur mal ein Gedanke: Man hat ja nicht jeden Tag Sonne. Wenn dann die Solaranlage mal 80Ah nachladen soll, dauert das mehrere Tage, je nachdem wieviel man parallel verbraucht. Ich würde mind. 200Wp installieren.

Gruß Gerald

Gast am 11 Jan 2018 20:52:41

mercurius46 hat geschrieben:Hallo Kudl-Alf,

Deine Antwort klärt nicht meine Frage! Ich meine: Reichen 100 Wp Solar auf dem Dach und 100 Ah Lithium als Aufbau-Batterie für ein unabhängiges Wohmoibilisten-Dasein (z.B. auf einem französischen SP ohne Landstrom)?


Klar,

Klärt nicht deine Frage ... Stell die einfach in einem passenden Thread: --> Link


Grüße, Alf

palstek am 11 Jan 2018 21:27:26

Ich habe mal die Daten von Alf etwas zusammengefasst und um weitere Aspekte erweitert:



Und wie sieht es aus, wenn AGM/Gel etwas stärker belastet werden, was auf die Lebensdauer geht, die BK dafür entlastet wird:



Nicht berücksichtigt sind die Empfindlichkeit in Bezug auf Tiefentladungen und Fehlbehandlungen sowie die Kosten in Relation zur spezifizierten Lebensdauer/Ladezyklen.

Grüße
Frank

Gast am 11 Jan 2018 21:35:48

Hallo Frank,

Sehr schön nur der Preis BK passt nicht, bitte mit Link nachweisen. Die Kosten für Versand und Schraubpole dazu addieren.

Grüße, Alf

palstek am 11 Jan 2018 22:39:06

KudlWackerl hat geschrieben:Sehr schön nur der Preis BK passt nicht, bitte mit Link nachweisen. Die Kosten für Versand und Schraubpole dazu addieren.


Bitte sehr, der Lieferant ist im Thread über Bestellmöglichkeiten schon oft genannt worden:

Der Preis für die 100er C10, also 110 Ah C20: --> Link

Und hier die 90er C10, also 100 Ah C20: --> Link

Schraubpole braucht nicht jeder (habe auch keine), und der Versand mit neuneuronochwas ist jetzt auch nicht entscheidend.

Weist du deine Preise auch nach?

Gast am 11 Jan 2018 23:35:45

palstek hat geschrieben:
KudlWackerl hat geschrieben:Sehr schön nur der Preis BK passt nicht, bitte mit Link nachweisen. Die Kosten für Versand und Schraubpole dazu addieren.


Bitte sehr, der Lieferant ist im Thread über Bestellmöglichkeiten schon oft genannt worden:

Der Preis für die 100er C10, also 110 Ah C20: --> Link

Und hier die 90er C10, also 100 Ah C20: --> Link
?


Preise sind aber Nettopreise für Industrie und Handel plus MWST, also für Endverbraucher mind. 20% drauf und vielleicht kann ja auch nicht jeder dort kaufen.

Für mich nicht ganz real

mantishrimp am 11 Jan 2018 23:47:57

christiancastro hat geschrieben:Preise sind aber Nettopreise für Industrie und Handel plus MWST, also für Endverbraucher mind. 20% drauf und vielleicht kann ja auch nicht jeder dort kaufen.

Für mich nicht ganz real


plus Versandkosten --> Link , aus neuneuronochwas werden dann 25,60 €.

felix52 am 12 Jan 2018 00:28:05

Habe diesen Beitrag bislang nur "sehr áufmerksam" gelesen, da ich alle 3-4 Jahre ebenfalls meine zwei 230 Ah (C20) Nassbatterien wechsele.
Kann man im Forum nachlesen. :wink:
Der SOC ist dann etwa bei 70 - 75 %. Die Batterien (Bull Energy) laufen dann noch weitere Jahre in meinem Kärcher Batterie-Sauger und
als Solarspeicher für die Parkplatzbeleuchtung.
Gelesen habe ich das Alles hier, weil ich eine Alternative zu 2 je 64 kg schweren Batterien suchte, die weniger wiegt. Beim Wechsel muss ich
übrigens jedesmal die Seitendinette zerlegen. Das mag Diese auf Dauer nicht. :wink:
Allerdings bin ich zu dem Ergebnis gekommen, noch einmal die o.g. Batterien zu kaufen. Es gibt, abgesehen von diversen Imponderabilien,
für mich dazu noch keine gesicherte und einschätzbare Alternative.
Für die gewichtsmässig leichteste Alternative, also LiFePO4 (ob mit oder ohne zusätzliches "Y") fehlen mir einfach Fachkenntnis und Vertrauen
in nachträgliche Eigeninstallation. Mal ganz abgesehen von der Haftung der Fachbetriebe. Gel? Zu langsame Ladung. Gerade merkbar bei
vorherig extremer Stromentnahme.
Allgemein weiss ich nur soviel. Bei meinen BEVs wird (teuer) abgemildert. Die sind einen Schritt weiter:
Ein 41 kwh Akku ist de facto 44 kwh stark. So vermeidet man Fehlverhalten und vorzeitige Zerstörung und hat noch mal 30 km Reichweite
mit laufendem "ROT" im Display. Danach wird man kostenlos abgeschleppt. :D
Es gibt zudem eine Batterievorheizung sowohl durch PTC-Elemente als auch durch die Wärmepumpe. Letztere umgekehrt auch als Kühlelement.
Und ja! Soviel Sicherheit ist richtig schweineteuer!!!


Will ABER AUCH sagen: Für mich war dieser Thread bislang sehr informativ und hat mir meine obige Entscheidung einfach gemacht.
Warum nur ist es zunehmend so, dass echt Engagierte, bemühte Poster mit Ihren Bewertungen zu kämpfen haben? :eek:
Jeder hier hat die Freiheit, deren Bemühen durch pos. Bewertungen zu honorieren. Auch die "schweigende Mehrheit".
Sie profitiert ja GERADE davon. :ja:

Ich persönlich tue jetzt das, was ich gerne tue. Ich bewerte Andreas, Alf und Frank positiv, weil sie mir geholfen haben, meine
obige Entscheidung zu treffen.
"Wat mut, dat mut! :wink:

Grüsse :)

Gast am 12 Jan 2018 09:46:39

palstek hat geschrieben:Bitte sehr, der Lieferant ist im Thread über Bestellmöglichkeiten schon oft genannt worden:
...
Der Preis für die 100er C10, also 110 Ah C20: --> Link
...

Eigentlich tolle Recherche und wie so oft bei diesem Thema scheinbar schnelle und positive Ergebnisse. Nun bin ich doch bei der Nachprüfung deines Links etwas erstaunt:

Kapazität: 110 Ah (C20) / 100 Ah (C10)
296,40 € Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

ich habe mir die Batterie mal in den Warenkorb des shops geklickt:

Zwischensumme 296,40 €
Rabatt (3% Online-Rabatt) -8,89 €
Versand & Bearbeitung (Gewichtsabhängige Versandkosten - Versand) 21,50 €

ergibt eine Rechnungssumme von

Gesamtsumme zzgl. Steuern 309,01 €
Steuer 58,71 €
Gesamtsumme inkl. Steuern 367,72 €

die notwendigen Batteriepole kosten 9,80 das Paar:

--> Link

aus dem Warenkorb:

Zwischensumme 4,90 €
Versand & Bearbeitung (Versand als - Paket) 4,90 €
MwSt. 1,56 €
Gesamtsumme 9,80 €

Also ersetze nun mal bitte in deiner Tabelle die 2,80 mit 3,75 € je AH und stelle uns das Ergebnis nochmals zur Verfügung. Zu dem schönrechnen mit der angeblich so tollen Entladung bis 10% Restkapazität sag ich mal gar nichts, kann man machen, man muss mit der Einschätzung der Seriosität klarkommen. Übrigens habe ich schon an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen, dass in meiner persönlichen Erfahrung beim Fährentransfer wegen der Gefriersachen durchaus schon 12 Stunden a ca. 14 A aus meiner Nassbatterie entnommen wurden, das sind dann Restkapazität von ca. 25% bei den anzusetzenden 230 Ah wegen (bei 14A = C20).

Ich will nicht alle von mir recherchierten Preis-Ergebnisse hier nochmals detailliert wiederholen. Einfach mal ein Beispiel von vielen, was ich auf die Schnelle zur Hand habe:

Solarbatterie nass, Ca/Ca mit VLRA-Technik:
--> Link oder:
Link zum eBay Artikel oder
--> Link

Warenkorb:

SOLAR SMF 280Ah Solarbatterie Langzeit 244,90
inkl. MwSt. 19%: 39,10 EUR
Zwischensumme:244,90 EUR
Versandkosten - Versand nach DE: (1 x 155 kg) (Germany): 37,90 EUR
Summe: 282,80 EUR

= 1 € je Ah

Der Vorschreiber hat es ja schon angesprochen. Es nervt, wenn immer wieder die gleichen falschen Gegenargumente kommen, in jedem Thread, immer wieder, oft sogar von den gleichen Usern bzw. Marketingexperten und garantiert gegen besseres Wissen. .

Grüße, Alf

rkopka am 12 Jan 2018 11:15:00

mercurius46 hat geschrieben:Deine Antwort klärt nicht meine Frage! Ich meine: Reichen 100 Wp Solar auf dem Dach und 100 Ah Lithium als Aufbau-Batterie für ein unabhängiges Wohmoibilisten-Dasein (z.B. auf einem französischen SP ohne Landstrom)?
geralds hat geschrieben:ich bin zwar nicht Alf, aber nach meiner Meinung reichten die 100 Wp Solar nicht.
Nur mal ein Gedanke: Man hat ja nicht jeden Tag Sonne. Wenn dann die Solaranlage mal 80Ah nachladen soll, dauert das mehrere Tage, je nachdem wieviel man parallel verbraucht. Ich würde mind. 200Wp installieren.

Wie in anderen Threads schon öfter diskutiert, ist die Antwort sehr abhängig von dem individuellen Verbrauch. Ich komme sparsam auch mit 5Ah aus, weniger sparsam mit 20Ah/Tag. Im Winter wäre es nochmal mehr. Andere machen es nicht unter 80Ah/Tag.
Das Wetter ist ein wichtiger Punkt. Andererseits bleibt man bei schlechtem Wetter eher seltener lang an einem Platz, sondern fährt weiter und lädt auch so die Batterie.
Ich hab nur 95Ah Blei (wieviel halt noch davon übrig ist). Mit 100Wp komme ich im Sommer gut hin, In Frühjahr oder Herbst dagegen wird es schon mal eng, daher habe ich jetzt 200Wp- Evt. kommt eine BK, wenn ich die dann notfalls (Wetter) wirklich fast bis auf 0 entladen kann, ohne was zu beschädigen.

RK

geralds am 12 Jan 2018 11:42:40

Hallo,

der Preis ist die eine Variable, die zu erwartende Lebensdauer muss aber auch betrachtet werden. Tut man das, nähern sich die Preise (€/Ah) wieder an.
Ich habe in meinem alten Womo bewusst von einer Batterie (ca. 1€/Ah) auf eine mit ca. 3€/Ah gewechselt. Am Ende des Weges waren beide für mich gleich teuer, was aber nicht immer so genau aufgehen muss.

Noch ein Hinweis zu den Preisen. Wenn man sich für einen Batterietyp entschieden hat, würde ich nicht nur auf den Preis (€/Ah) schauen, sondern auch auf das Gewicht pro Ah. Wahrscheinlich ist eine schwerere Batterie (kg/Ah) die haltbarere.

Gruß Gerald

mv4 am 12 Jan 2018 11:55:02

vielleicht sollte man bei den Preis auch anders Rechnen pro nutzbarer Ah ...€ ...das mit der Lebensdauer wird schwierig ...sollte aber Beachtung finden

dann relativiert sich das ...was nützen mir zb. 100Ah nass wenn ich bloß 50Ah davon nutzen kann

als Vergleich wie bisher 100Ah nutzbare Energie

mv4 am 12 Jan 2018 12:06:45

dann würden sich natürlich für Blei nass, Gel, und mit Einschränkung AGM die Preise annähernd verdoppeln die Lebensdauer im Vergleich zu BK und LiFeYPO4 noch nicht eingerechnet

kintzi am 12 Jan 2018 12:10:20

Die LANGZEIT Gel Power ...... Diese 100%ige GEL Batterie ist für den Einsatz für Wohnmobile, Solar, Boote, E-Motoren, Rangierhilfen und Notstromversorgungen bestens geeignet. Sie bietet neben den absolut wartungs- und gasungsfreien Betrieb eine hohe Rekombinationsfähigkeit im Zyklenbetrieb sowie eine gute Hochstromeigenschaft.

aus
--> Link
und daraus der letzte Satz:" Sie bietet neben dem a b s o l u t wartungs-und gasungsfreien Betrieb eine hohe Rekombinationsfähigkeit im Zyklenbetrieb sowie eine gute H o c h s t r o m e i g e n s c h a f t .

Meine Meinung hierzu: Wenn sie einen "absolut" wartungs u. gasungsfreien Betrieb bietet, wozu brauche ich dann die hohe Rekombinationsfähigkeit ?? Ist wahrscheinlich hundsvulgäre Geltechnik, werbewirksam f. Laien
hochgejubelt, was immer häufiger beobachtet werden kann.

sowie eine gute Hochstromeigenschaft? Was sind dies ? 10/100 Ampere oder mehr ? Blechgequatsche !
Sie sind daher sehr gut für a l l e Versorgungsanwendungen geeignet. Nicht aber zum Starten von Motoren!
Dann schreibt man, wenn seriös : Gute Eignung f. Stromentnahmen bis X Ampere,alles andere....
Jede BS gast ! Deshalb ist mir bei SMF -Technik unklar, warum sie "hermetisch " verschlossen sind.--> Link
Sicher, Ca u. Silberlegierung bieten ein Minimum an Elektrolyse, bei vorschriftsmäßigem Betrieb passiert nichts, Aber bei zu hohen Spannung mit breiten Backen (z.B. Laderdefekt) ? Dafür haben sie wahrscheinlich eine Berstplombe drin, hoffe ich.
Klar, Anpreisung durch Werber/Kaufleute, selten Sachverstand. Häufig freier Vertrieb von Ausschußware großer Hersteller, wo die endkontroll. Batt nicht (ganz) im Bereich lag u. günstig abgegeben wurde (bevor man selbst mit Kosten recyclen muß). Gelabelt ist schnell,billiger angeboten,dann kann man sich goldene Nase verdienen. Gr. Richi

Gast am 12 Jan 2018 12:31:48

Zu den Kosten: Ich beteilige mich nicht daran um wieviel € dieser oder dieser Batterietyp langfristig günstiger ist.
Ob der Mehrpreis der unbestritten besten Batterietechnik das Geld wert ist begründe ich für mich so:
Der Umbau auf 200AH LiFeYPO hat mir in der Summe inkl. Einbau, Booster, Ladetechnik und Batteriecomputer ca. 3000€ gekostet.
Wenn die Technik 10 Jahre hält (wovon ich ausgehe) sind das 300€ / Jahr. Bei ca. 100 Wohnmobiltagen/Jahr die ich das Wohnmobil nutze, kostet mich die Technik 3€ pro Womo Tag.
Selbst wenn meine alten GEL noch 10 Jahre gehalten hätten und gar keine Investition nötig gewesen wäre:
Die Vorteile - nie mehr Landstrom zu benötigen, nie mehr Gedanken über zu wenig Strom machen (vor allem im Winter), jederzeit Handy, Laptop, Fernseher laufen lassen zu können ohne an die Batteriekapazität denken zu müssen, ist mir die 3€ / Tag mehr als wert, erst recht wo ich äusserst selten an Standplätzen mit Strom stehe und falls doch in diesen Fällen schnell mehr als 3€ für den Strom bezahlen müsste.
Ich kann nicht verstehen wie man sich für > 50000 oder weit mehr ein Wohnmobil zulegt und dann auf diesen Komfort aus Kostengründen freiwillig verzichtet. Im Verhältniss zu den Wohnmobil Gesamtkosten sind das eindeutig Peanuts aber mit Möglichkeiten die keine andere Batterietechnik bietet.
Ich bin eigentlich ein Gegner von immer nur das beste/teuerste zu kaufen (kann ich auch gar nicht). Aber in manchen Fällen ist es einfach das sinnvollste. Seit es ausgereifte Li-Batterien gibt, sind Bleibatterien einfach nicht mehr Zeitgemäß.

Gruß Andreas

palstek am 12 Jan 2018 12:51:40

Ooops, sorry, ich habe bei meiner Tabelle tatsächlich den Fehler gemacht, den Geschäftskunden-Shop von Companydepot als Referenz heranzuziehen. Oben rechts auf der Website des Anbieters, bei dem schon ein paar Womo-Kollegen aus dem Forum bestellt haben, ist ein Link zum Privatkunden-Shop.

Hier sind nochmals die Tabellen mit verschiedenen Entladungstiefen und den BK-Preisen mit MwSt.:





Die Schlussfolgerung, welcher Batterietyp das geringste Gewicht bei gleicher Kapazität liefert und wie die Preise in Bezug auf die nutzbare Kapazität zu werten sind, bleibt jedem selbst überlassen.


Grüße
Frank

palstek am 12 Jan 2018 13:04:35

Bodimobil hat geschrieben:Ich beteilige mich nicht daran um wieviel € dieser oder dieser Batterietyp langfristig günstiger ist.
Ich kann nicht verstehen wie man sich für > 50000 oder weit mehr ein Wohnmobil zulegt ....
Seit es ausgereifte Li-Batterien gibt, sind Bleibatterien einfach nicht mehr Zeitgemäß.


Beim ersten Satz stimme ich im Prinzip zu (abhängig von gewissen Grenzen), die Preise sind aber anscheinend für manchen selbsternannten Experten das Hauptkriterium, auch wenn dabei regelmäßig die nutzbare Kapazität und das Gewicht übersehen, dafür aber die Portokosten und Batteriepole berücksichtigt werden... :gruebel:

Da aber mein Womo deutlich unter 50.000 gekostet hat und ich auch die Möglichkeiten der Li-Batterien nicht benötige, gebe ich lieber nur 300 Euro statt vielleicht 1500 Euro oder mehr aus.

rkopka am 12 Jan 2018 13:06:55

Bodimobil hat geschrieben:erst recht wo ich äusserst selten an Standplätzen mit Strom stehe und falls doch in diesen Fällen schnell mehr als 3€ für den Strom bezahlen müsste.

Das geht aber alles auch mit anderen Batterien. Etwas schwerer, deutlich billiger. Und dann eher eine Frage der Solarzellen.

Ich kann nicht verstehen wie man sich für > 50000 oder weit mehr ein Wohnmobil zulegt und dann auf diesen Komfort aus Kostengründen freiwillig verzichtet. Im Verhältniss zu den Wohnmobil Gesamtkosten sind das eindeutig Peanuts aber mit Möglichkeiten die keine andere Batterietechnik bietet.

€3000 sind für mich keine Peanuts. Mein erstes (altes) Womo hat soviel gekostet ! Wenn die Alternative wäre, Lixx oder gar kein Akku, OK, dann würden wohl alle zustimmen. Für viele ist aber auch die einfache Bleibatterie völlig ausreichend, wenn man eben im Sommer und maximal 30-40 Nächte, oft noch mit Strom wo steht.
D.h. für dein Anwendungsspektrum ist es offensichtlich eine gute Lösung. Für mich z.B. eher Overkill. Selbst wenn ich alle 5 Jahre eine neue Billigbatterie einbauen muß und weniger Kapazität habe, komme ich damit aus und lande nach 20 Jahren gerademal bei etwa €600. Und wirkliche Langzeiterfahrungen mit den Lixx gerade im Womo gibts ja wohl auch noch nicht.
Sollte ich im Lotto gewinnen, hole ich mir aber auch so eine :-).

RK

geralds am 12 Jan 2018 13:19:15

Hallo Andreas,

ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen. Aber nicht jeder kann oder will mal schnell 3.000,-€ auf den Tisch des Hauses legen.

Meine Situation:
Mal davon abgesehen, dass ich meine vom Hersteller verbauten 2xEs900 nicht wegschmeißen / verschenken will (für gebrauchte Batterien bekommt man ja nicht mehr viel und sie sind gerade mal eine Saison genutzt) und sie mir z.Zt. noch völlig ausreichen, ist mir ein anderer Gesichtspunkt auch wichtig.

Ich habe schon mal mit dem Gedanken gespielt Li-Batterien einzubauen. Aber die passen absolut nicht in mein Batteriefach, ich müsste ein Staufach opfern. Das dann leere Batteriefach kann ich dann aber nicht sinnvoll nutzen ohne die komplette Verkabelung (dicke Leitungen) zu ändern, was durch die Kabelwege schwierig wird, falls es überhaupt geht. Das vorhandene Batteriefach ist von innen auch nicht zugänglich. Andere mit dem gleichen Womo haben die Verkabelung gelassen, dicken Verteilerschienen in das Fach gesetzt und die LI-Batterie daran angeschlossen. D.h. sie können das ehemalige Batteriefach nicht anders nutzen.

2x Bleikristall 6-CNFJ-100, 12V/110 Ah würden aber in das Batteriefach passen. Wenn die Aussagen über die BK halbwegs stimmen, hätte ich dann eine ähnliche Leistung, kein Staufach geopfert und das zum ca. halben Preis, wenn ich davon ausgehe, dass ich in 10 Jahren 2 Batteriesätze verbrauche.

Daher hat, müsste ich heute die Batterien tauschen, die BK durchaus ihren Reiz und da hat der Preis für mich nicht das höchste Gewicht.

So hat halt jeder seine durchaus unterschiedlichen Prioritäten / Randbedingungen.

Gruß Gerald

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