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Hallo Auf unserer Wohnmobilsuche, ist mir nun ein Angebot unter gekommen, welches ich nicht uninteressant finde. Mir ist ein Wohnmobil angeboten worden, ein Lagerfahrzeug, welches zum gegenwärtigen Zeitpunkt neu ist, der LP beträgt ca. 53000€! Soweit ja normal, nun soll ich das Fahrzeug dem Verkäufer für 1 Saison zur Vermietung überlassen, die max. Dauer der Saison wäre 8 Monate,in diesem Zeitraum würden ca. 25-30000km gefahren, anschließend würde ich das Fahrzeug, mit frischen Service und TÜV etc. übernehmen. Mein Kaufpreis würde dann 42000€ betragen. Kaufen müsste ich jetzt und 3000€ anzahlen, der Rest 39000€ wären kurz vor Übergabe fällig. Kann, oder sollte man sich darauf einlassen? Wenn man bedenkt, dass für 42000€ in der 7m Klasse deutlich ältere Euro 5 Mobile angeboten werden und hier bekäme ich ein 8 Monate junges, wenn auch unter Umständen intensiv genutztes, Euro 6 Mobil! Wir haben das so ähnlich gemacht, wenn auch ohne Anzahlung. Auch war die Mietzeit nur 4 Monate, dafür war aber auch der Nachlass geringer. Im Vertrag war eine Klausel, dass wir bei größeren Mängeln vom Kauf zurücktreten können. Umgekehrt war es aber so, dass der Händler unser altes Mobil im Zahlung gekommen hat, mir der selben Rücktrittsklausel. Eine Anzahlung würde ich nicht leisten, aber den Kaufvertrag haben wir abgeschlossen. Da wir bei dem Händler bereits unser erstes Mobil gekauft hatten und alle Servicearbeiten dort erledigt wurden, kannten wir uns natürlich schon und es war ein Vertrauensverhältnis da (und besteht bis heute). Also ein Kauf aus der Vermietung muss kein Fehler sein, aber Geld fließt erst bei Übergabe. Wir tragen uns auch mit dem Gedanken, was mir allerdings ein wenig Bauchschmerzen bereitet: ein Diesel sollte ja "schonend" eingefahren werden, ob das alle Mieter auch so sehen... ? Ich habe dazu keine Erfahrung, vielleicht sehe ich das auch zu negativ. Erfahrungen im Forum? Mir würden ganz andere Sachen durch den Kopf gehen als das "einfahren"von einem modernen Motor. Denn der hat das inzwischen nicht mehr nötig.Ein Fahrzeug zu kaufen das erst von Mietern benutzt wird und das womöglich zu einem jetzt schon festgelegten Preis halte ich für sehr gewagt. Kein Mensch kann den Zustand nach der Mietzeit voraussehen,angefangen von Parkremplern zum Unfall oder Totalschaden durch Hagel, Ein Raucherfahrzeug oder für Allergiker auch Katzenhaare sind ganz nett.Die Liste lässt sich beliebig verlängern nur der festgelegte Preis bleibt oder der Streit ist progammiert. Auf jeden Fall keine Verpflichtungen übernehmen,denn man weiß nicht wie der Zustand bei übergabe ist. Zur Preisgestaltung sage ich mal besser nichts. Der Verkäufer macht einen guten Schnitt denn Vermieter bezahlen deutlich weniger als der Listenpreis der der dem Endverbraucher abgenommen wird. Der Nachlass beträgt fast genau 20%.Im Netz und auch in den einschlägigen Zeitschrifen wirbt ein Händler mit 25% Nachlass auf Mietmobile, die aber maximal 6 Monate alt sind und meist weniger Kilometer auf der Uhr haben. Damit wäre das Angebot mit 20% für mich nicht so extrem attraktiv, dass ich mich mit Vertrag und Anzahlung schon binden würde, ohne das Fahrzeug im kaufgegenwärtigen Zustand zu kennen. Hinterher streitet Ihr Euch,weil Du evtl einen Mangel als grob ansiehst und der Händler es unter Schönheitsfehler abstempelt.... Mal abgesehen davon das ich nicht verstehe warum ich mich im voraus vertraglich binden sollte würde mich auch die lange Wartezeit stören. Warten macht alt! :-) Ich persönlich würde kein Mietfahrzeug kaufen. Wir haben schon mehrfach welche gemietet. Die hatten alle um 30000km gelaufen. Viele Mieter gehen damit nicht besonders pfleglich um. Das sieht man deutlich. Für den im Vergleich zum Kaufpreis relativ geringen Nachlass würde ich das nicht machen. Das ist, wie vieles, eine Glaubensfrage ;) Wir bereuen unseren Kauf aus der Vermietung nicht. Ob es wirklich vorteilhaft ist, ein Mietmobil im Voraus zu kaufen und sich damit festzulegen, ist gut zu überdenken. Monile aus der Vermietung werden im Herbst in Massen angeboten und damit hätte man die Möglichkeit, das Fahrzeug anzuschauen, die gelaufen km Leistung in Betracht ziehen usw. Und man hätte die Auswahl zwischen unterschiedlichen Herstellern und Modellen. Hier im Forum entwickelt sich leider schnell ein "Für und Wider" über den Kauf eines ehemaligen Mietmobils. Ich habe vor Jahren auch ein Mietmobil gekauft und bin damit sehr zufrieden.
Hallo, so ist es. In Mannheim gibt einen Händler, da kann man am Anfang der Saison schon sein Womo aussuchen und nach der Mietzeit, im Oktober erhalten, ca. 25.000 Km, mit 25% Preisnachlass -> --> Link Finde ich persönlich nicht schlecht. Mein Womo war auch aus Vermietung, 4 Monate alt mit 19.000 Km und Zustand wie aus dem Katalog, absolut wie neu. Gibt auch Händler, die sogar im Juni noch zulassen und im September schon wieder verkaufen. Kollege von mir hat so eins gekauft, hatte 7000 auf der Uhr. Ein Mobil aus dem Vorjahr, dass vielleicht 30 TKm oder mehr gelaufen ist über nahezu zwei Jahre würde ich auch nicht kaufen. Gruß Dieter
Warum nicht :?:.Wenn der Preis stimmt :!: Hallo, den einzigen Vorteil bei diesem Geschäft hat m.E. nur der Händler. Er kann das Fz auf Teufel komm raus vermieten und weiß, er hat die Karre im Herbst los. Dann noch evtl. einen Hagelschaden mit der Versicherung abgerechnet und schon stimmt seine Kasse. Lieber Mietfahrzeuge im Herbst, nach der Saison als Mietfahrzeug, kaufen. Der Preis wird der gleiche sein, das Risiko liegt hier jedoch beim Händler. Da kannst du sogar das Objekt der Begierde 1 Woche mieten um zu sehen ob es denn auch wirklich tadellos funktioniert. Bei Kauf den Mietpreis verrechnen. Wenn Krücke, dann Geld (Mietpreis) gut angelegt. :ja: Also grundsätzlich ist gegen Fahrzeuge aus der Vermietung nichts einzuwenden, aber.... laß euch nicht durch den angeblichen "Riesenpreisnachlass" von 11000 € blenden.Wie auch schon oben geschrieben,ein Händler kauft das Fahrzeug viel günstiger ein.Auch die Anzahlung würde ich nicht machen, werdet ihr euch nachher nicht einig muß du sehen das du deine Mücken wiederbekommst. Und wie auch oben geschrieben im Herbst nach der Saion und der Messe in Düsseldorf stehen die Höfe der Händler oft sehr voll, und da kann man oft mehr handeln als so wie ihr das plant. Und sag mal ehrlich ,der Gedanke wo ist "mein" Auto grade, geht der Mieter auch sorgsam damit um und, und, und, find ich auch nicht so prickelnd. Ich würde auch nicht die Katze im Sack kaufen. Denn ein Fahrzeug bestellen und dann mal sehen wie es nach der Vermietung aussieht, ist wie ein Überraschungsei. Der Gebrauchtmarkt ist doch voll von jungen Gebrauchten zu attraktiven Preisen. Und so siehst du was du kaufst. Kann klappen, muss aber nicht.... Hallo userbobo, auch wir haben den Kaufvertrag für unser Fahrzeug (ungesehen) im Februar 2016 unterschrieben. Im März wurde er als Mietwagen zugelassen und Ende September haben wir ihn mit ca. 16.000km übernommen. Bei der Übernahme habe ich nur einen Mangel entdecken können - das war eine kleine Fehlstelle im Polster. Der Listenpreis waren knapp 55.000,-€ und bezahlt haben wir 44.000,-€ inkl. Markise, Heckträger, SOG und Scheibenverdunklung. Im Vertrag stand eine maximale Laufleistung von 30.000km und ein Hinweis auf Gebrauchsspuren aus der Vermietung. Im KV stand auch unfallfrei. Angezahlt haben wir nichts - darauf hätte ich mich auch nicht eingelassen. Ist der Händler bis zur Übergabe insolvent ist das Geld weg. Als geringen Machlass betrachte ich 11.000,- nun nicht gerade. Selbst wenn ich auf einen neuen 10% bekommen würde wären es immer noch 5.500,-€. Für manche ist das nix - für uns schon. Das schlimmste war die Wartezeit, aber wir hatten ja noch unseren Wohnwagen. Ich würde jederzeit wieder ein Mietmobil kaufen. Bye Christian Hallo, der Preisnachlass ist das eine, ein komplett durchrepariertes Wohnmobil das andere :D Unser Knaus kam auch aus der Vermietung, 2 Monate zugelassen und nicht ganz 3000 km auf dem Tacho, wir würden es wieder tun. Wir haben unseren auch aus der Vermietung. 5 Monate nach Erstzulassung und 19000km auf der Uhr mit 30% Nachlass gegenüber Listenpreis. Mietfahrzeuge haben nur 1 Jahr TÜV. Wenn der dran ist, bekommen wir die nächste Hauptuntersuchung kostenlos. So habe wir auch 3 Jahre wie ein Neuwagen. Aber Achtung, Mieter verschweigen gern eventuelle Schäden. Die wollen ja ihre Kaution wiederhaben. Ich hatte diverse kleine! Mängel. Diese sind jedoch unmittelbar und zu meiner vollsten Zufriedenheit repariert worden. Warum sollte es also keiner aus der Vermietung sein? Aber vorher kaufen und anzahlen würde ich auch nicht. Gruß Biker Unser Dethleffs stammt auch aus der Vermietung, ebenfalls riesiger Preisnachlass. 5 Monate zugelassen, 20.000 km gelaufen. Innen und außen wie neu und alle Extras inclusive, die man sonst immer noch separat bezahlen muss. Würden es immer wieder machen. Kleinere Mängel, die erst nach der Übergabe festgestellt wurden, wurden anstandslos zu unserer vollsten Zufriedenheit beseitigt. Aber so lange warten würde ich auch nicht, Vorkasse ebenfalls nicht. Im Herbst gibt es wirklich diverse FZ aus der Vermietung, die man dann auch besichtigen kann.
Hallo Julia, natürlich, Geld regiert die Welt :D Ich denke mal, die meisten Vermieter lassen im Frühjahr zu und verkaufen im Herbst. Das finde ich ok. Da wird ein paar Mal vermietet und gut. Bei längerer Vermietung, 2 oder 3 Jahre, denke ich schon, dass die Karren nicht ohne Schäden davon kommen, da bestimmt da Mieter drunter sind, die das alles nicht so eng sehen. Und je öfters halt vermietet wird, desto größer die Chance, dass dies so ist. Aber nur meine Meinung... Gruß Dieter Die Preisnachlässe wegen Vermietung scheinen recht unterschiedlich auszufallen. Meinen Carado t448 wollte ich auch erst nach 1. Saison Vermietung kaufen. Ich musste aber feststellen, dass ich den Wagen neu günstiger erworben habe als etliche bei mobile angebotene Mietfahrzeuge nach einer Saison. Das beste Mietpreisangebot lag ca. 1.000 € unter meinem Neupreis. Da kaufe ich dann lieber neu. Grundsätzlich könnte ich mir schon vorstellen ein Mietfahrzeug zu kaufen, z.B. wenn jemand hier 30% Nachlass hatte. Mit kleineren Gebrauchsmacken habe ich kein Problem. Beim Neufahrzeug hatte ich auch kleinere Mängel, die dann beim Mietfahrzeug evtl. schon behoben sind. Wenn ich die Preise vergleiche, dann nicht mit dem Listenpreis eines Neufahrzeuges, sondern mit dem rabattiertem Preis den ich realistisch beim Neufahrzeug erzielen kann. Wenn ich z.B. dann das Mietfahrzeug nach 1 Saison und 20 Tkm 5.000 € günstiger als den rabattierten Preis erworben habe, habe ich nicht einfach 5.000 € gewonnen. Richtig nutzen kann ich dann (auf Ferien angewiesen) das Fahrzeug erst in der nächsten Saison, das Fahrzeug ist dann schon 1 Jahr alt wenn ich es nutze, die Restgarantie ist dann meist nur noch 1 Jahr und die Reifen sind dann auch 1/3 des Profils abgefahren usw....Ich will sagen, ich habe 5.000 € weniger als Kaufpreis gezahlt, aber das Fahrzeug ist auch 5.000 € (oder vielleicht z.B. 4.000 € ) weniger wert wegen der zuvor genannten Eigenschaften. Deswegen kann ich das Fahrzeug dennoch kaufen, weil ich 5.000 € weniger aufbringen muss, was schon eine Stange Geld ist. ... Schöne Grüße Jens Vielen Dank für die vielen Hinweise, war ja von mir so gewollt. Also, ich fasse, das Angebot zusammen, sollte ein Hagelschaden oder kapitaler Unfallschaden entstehen, muss ich das Mobil nicht mehr abnehmen. Bagatellschäden muss ich repariert akzeptieren. Jegliche Aussenschäden, klar nicht Minikratzer werden beseitigt. Das Mobil wird innen wie außen aufbereitet, mit neuen Tüv/ Service versehen und Ende Oktober mit 1 Jahr Garantie übergeben. Die Anzahlung von 3000€ muss im Vorfeld bezahlt werden, bei berechtigten Rücktritt, auch zurück erstattet werden. Die Restzahlung bei Übergabe. Wir suchen seid September und hatten, auf die Fahrzeuge nach der Saison gerechnet und was bekomme ich für 42000€. Das bezahle ich für vergleichbare 3-4 Jahre alte Mobile. Ich denke, das kann man machen. Die Firma hat zumindest einen guten Ruf! Dann lass Dir für die Anzahlung eine Bankbürgschaft geben. Denk daran, geht der Händler pleite "guter Ruf" hin oder her ist die Kohle weg. Gruß Wolfgang
Eine Frage die mir ein wenig Bauweh bereiten würde,wo fängt der berechtigte Rücktritt an? Bei dem kleinen Kratzer vom Ast auf dem SP oder erst wenn die Klosschüssel aus der Verankerung rausgerissen wurde? Weil, du willst dein Geld zurück , nicht der Händler. Hallo Jens Mich würde interessieren, wo man günstiger an neu, als an gebraucht, wie beim Kauf deines Carado, bekommt. Sorry, muss über das Forum gehen, da ich als "neuer" keine privaten Nachrichten verschicken darf Hallo Noch ein kurzes Update. Ich habe mir all Eure Bedenken, das für und wider durch den Kopf gehen lassen. Natürlich habe ich auch einmal das Angebot aus Mannheim angefordert, wie hier im Forum von bis zu 30% Nachlass auf 6Monate alte Mietmobile geben sollen. Aber dieses Angebot war schlechter, rund 18% Nachlass auf Listenpreis, hier 10% Anzahlung, der Rest dasselbe. Bei meinem Angebot, sind es 20% und als zusätzliches Bonbon, kann ich "mein Mobil" in der Vor oder Nachsaison mir für 14 Tage kostenlos ausleihen. Das finde ich megafair. Natürlich ist die Wartezeit auf das Mobil recht lange, aber wenn man sich ein neues Fahrzeug bestellen würde, sind häufig lange Wartezeiten zu beklagen. Ich hatte damals 9 Monate auf die Auslieferung eines neu bestellten Wohnwagen warten müssen. Ich denke ernsthaft darüber nach, das Wagnis einzugehen. Denn mein Hauptargument ist, für 42000€ bekommt man zwar ähnliche Mobile, diese sind dann mindestens 2 bis 3 Jahre alt, vergleichbare Laufleistungen, aber nur Euro 5 und nicht wie hier Euro 6 VG Womos aus der Vermietung zu kaufen ist nicht neu . Haben wir ja auch so gemacht und sind voll zufrieden mit allem . Mängel , welche sich erst später zeigten wurden anstandslos beseitigt . Nur wir haben unseren Knaus vor dem Verkauf genau in Augenschein nehmen können . Dem Kauf vorausgegangen ist lediglich eine schriftliche Option zum Kauf/Verkauf . Aber eins steht fest ,alle Woche ruft man den Händler an und fragt nach "seinem "zukünftigen Wohnuntersatz. Das nervt schon ein wenig .Denn jede Woche mehr Vermietung bringt ihm Geld und uns einen gewissen Verlust . Aber wie schon von anderen Mitgliedern beschrieben , Vorauskasse hätte ich nicht gemacht .....darüber hat man schon zuviele neg. Dinge gehört. Gruß Lothar Hallo userbobo, wir haben es fast gleich gemacht (Anzahlung € 1500,--), erhielten 20 % Nachlass. Kleine Schäden durch die Vermietung (Kastentür schloss nicht richtig, kleine Schramme, eine kaputte Lampe, ...) wurden repariert oder mit einem weiteren Nachlass ausgeglichen. Fahrzeug bei der Übergabe top vorbereitet - wie neu ... Würden wir jederzeit wieder so machen - wir sind zufrieden. mfg Rupert Hallo, wir haben auch ein Mietfahrzeug gekauft (6 Monate Vermietung) und waren und sind super zufrieden. Wir würden es jederzeit wieder so machen. Aber: Niemals im voraus kaufen! Es werden genug Mietmobile angeboten, es gibt keinen vernünftigen Grund die Katze im Sack zu kaufen. Die Zustände der Fahrzeuge sind nach der Vermietung sehr unterschiedlich, es gibt Vermieter welche die Fahrzeuge exzellent pflegen, es gibt aber welche, die nur damit Geld verdienen wollen. So sehen sie dann auch aus. Einen ordentlichen Gebrauchtwagenpreis bekommt man auch nach der Saison ohne Anzahlung. Grüße Frank In unserem speziellen Fall war das so, dass unser Händler damals zwar 3 Fahrzeuge vom gleichen Modell bekommen hat, die aber von der Ausstattung (Polsterfarbe, Zusatzausstattung) unterschiedlich waren. Deshalb haben wir unser Wunschmodell mit unserer Wunschausstattung im Frühjahr reserviert, im Vertrag auch gleich die notwendigen Zusatzarbeiten (AHK, Solar, Rückfahrkamera, Fahrradträger ...) festgehalten. Auch das exakte Übergabedatum wurde festgehalten. Zum vereinbarten Zeitpunkt stand unser Fahrzeug mit unserer Wunschkonfiguration in einem absolut neuwertigen Zustand für uns zur Abholung bereit. Hätten wir das nicht so gemacht, hätten wir heute statt unserer Wunsch-Polsterfarbe evtl. limonenfarbene Sitze, die Ambientebeleuchtung oder die elektr. Trittstufe würden fehlen... Mit der gegenseitigen Rücktrittsklausel und natürlich ohne jegliche Anzahlung war das Risiko überschaubar. Schlimmstenfalls wäre der Vertrag nicht zustande gekommen und ich hätte mir ein anderes Fahrzeug suchen müssen. Ich hätte irgendwie ein komische Gefühl, wenn "mein" Mobil etliche Monate an fremde Leute vermietet würde. Man weiß nie so genau, wenn die dann mit dem Mobil anstellen. Kann sein, dass ich da etwas "komisch" bin, aber für uns kam eigentlich immer nur ein neues Mobil in Frage. Natürlich wollten wir auch Geld sparen und deshalb haben wir ein s.g. "Bestandsmodell" aus dem Vorjahr gekauft und auch eine Menge Geld gespart (ca. 14.000 Euro im Vergleich zum Listenneupreis). Natürlich kann man sich dann die Polsterfarbe usw. nicht aussuchen, aber das war uns nicht so wichtig. Dafür waren alle Garantieen usw. noch in vollem Umfang vorhanden. Ist vielleicht eine ganz gute Möglichkeit, mit etwas weniger Kohle an ein Neufahrzeug zu kommen. LG Conny Passt das Fahrzeug denn von der Ausstattung her? Wenn ja, dann hätte ich da (bis auf die Anzahlung) auch keine Probleme. Ansonsten war unser Problem bei der Fahrzeugsuche fehlende Ausstattung, hätte nicht neu sein müssen.
Wobei das aber auch am letzten Mieter hängen kann. Als ich mein Womo das erste mal gesehen habe, war es gerade erst zurück und noch nicht gesäubert. Einiges an Dreck, ein paar Teile beschädigt. Bis zur Übergabe paßte dann alles. Manches lassen die Verleiher auch nicht gleich reparieren, sondern erst, wenn sie auch einen Käufer haben. Bei mir z.B. die Arbeitsplatte und eine Plastikverkleidung außen. Als ich damals gesucht habe (gebraucht, fast alle aus Vermietung), gab es manchmal so kleine noch zu reparierende Schäden, aber alle Fahrzeuge waren sauber und im Wesentlichen gleich nutzbar. RK Der Vermieter wird sich hüten jeden Schaden gleich zu reparieren. Er lässt sich die Instandsetzung vom verursachenden Vermieter bezahlen, "packt das Geld beiseite" und vermietet das Fahrzeug defekt weiter. Würde er es reparieren und der nächste Mieter macht einen ähnlichen Schaden , hätte er weniger Geld verdient, da er so 2 x für die Instandsetzung zahlen muß. Vielleicht ergibt sich ja auch noch die Möglichkeit einen Schaden auf Garantie beim Hersteller abzurechnen und sich den Schaden trotzdem vom Mieter bezahlen zu lassen! Also wird erst vor dem Verkauf repariert um evtl. mehrmals von den Mietern zu kassieren und nur 1x in die Instandsetzung zu investieren. Ich rede hier natürlich von Kratzern, Brüchen, Flecken etc. Wenn die Heizung nicht geht, wird er es schon vorab instandsetzen. Da der Händler ja auch Garantiearbeiten vom Hersteller bezahlt bekommt, wird er diese vor Übergabe auch noch alle abarbeiten. Somit bekommt man bei Übernahme aus der Vermietung ein komplett durchrepariertes Fahrzeug. Schwarze Schafe gibt es sicher auch, aber da muß man bei Vertragsunterzeichnung auf die Klauseln achten. Bye Christian Ja ja, es ist schon ein Kreuz, da will man Geld ausgeben und man findet nichts. Ich finde das Angebot immer noch in Ordnung. Defakto bekommt man ein rund 7-8Monate mehr oder weniger stark genutztes Mobil. Glaube ja nicht, das die Auslastung bei 100% liegt. Klar der Vermieter macht sein Geschäft, bei 89€-119€ täglich. Plus 1500€ Kaution in bar, ich denke die will jeder Mieter wieder haben, dementsprechend wird er sich schon vorsehen mit dem Mobil. Das große Problem ist die lange Wartezeit. Der große Vorteil bei diesem Vermieter/Verkäufer ist, das er mir/uns das Mobil unentgeltlich in der Hochsaison überlässt, er verzichtet da auf ca. 1700€! Wenn ich mir das Angebot so schön rechne, bekomme ich ca. 10% Nachlass für Modell 2017, ca10% Nachlass für Vermietung und die kostenfreie Vermietung sind gut ca. 4% Wert, knapp 24% Nachlass , denn es sind in Summe 11800€€ plus der gesparte Mietpreis von 1700€ also 13500€! Bei der Firma aus Mannheim, muss immer das Hubbett mitbestellt werden, weil sonst das Mobil zu schlecht zu vermieten ist, dementsprechend erhöht sich der LP um 1300€ und das TV Paket ist nicht zubuchbar und wird folglich nicht mit 20% rabattiert. So kostet das Mobil zum Saisonende 43207€ plus ca 2500€ TV Paket auf 45800€! Ist dann allerdings Modell 2018, auch wird keine kostenlose Mietzeit gewährt, ich müsste das Mobil dann ganz normal mieten, also noch einmal plus 1700€, dann lande ich 47500€! Habe dafür ein Hubbett, welches nicht notwendig. Egal wie ich es drehe und wende. Es erscheint mir doch vernünftig, das ursprüngliche Angebot anzunehmen. Bis jetzt habe ich auch noch keinen Vermietverkäufer gefunden, der nicht auf eine Anzahlung besteht, im Regelfall sind es sogar 10%! Da kommt man wohl nicht rum. Ich versuche nun noch einen kleinen Bonus raus zu handeln und hoffe dann mal zuzuschlagen. Außerdem habe ich ja den Vorteil, quasi in der Mitte der Vermietzeit "mein Mobil" ausführlich zu inspizieren. Ich würde noch einmal offensiv darauf hinweisen, dass Deine Anzahlung weg ist, wenn der Händler in Insolvenz geht und dass Du das Risiko nicht eingehen möchtest. Wozu auch, wenn Du einen rechtsgültigen Kaufvertrag unterschreibst? Alternativ kannst Du ihm noch vorschlagen, dass er (evtl auf Deine Kosten) eine Bankbürgschaft über die Anzahlungssumme beibringt, dann wäre Deine Anzahlung auch im Falle der Insolvenz abgesichert. Ein weitere Punkt ist, was ist denn mit der Anzahlung, wenn Du die Abnahme des Womos nach der Saison aus wichtigem Grund verweigerst (z. B. Hagelschaden, grösserer Unfallschaden)? Dann rennst DU deinem Geld hinterher. Wenn der Händler gar nicht anders will, musst Du Dich halt entscheiden, aber ich halte eine solche Anzahlung nicht für seriös. bis denn, Uwe
Hallo, da muss ich doch nochmal nachhaken. Innen und außen aufbereitet, ok, hätte ich auch erwartet und ist auch gut so. TÜV und Gasprüfung neu auch, da die Fahrzeuge die zur Vermietung zugelassen werden i.d.R. nur ein Jahr TÜV haben, war bei mir genau so. Service neu? Bedeutet dies, er fährt die Kiste zu Fiat (wenn es den einer ist) und lässt nach 7-8 Monaten eine programmierte Wartung machen, die normalerweise nach zwei Jahren und 48TKm erst fällig ist? Kostet ihn dann immerhin bestimmt 500 Euronen. 1 Jahr Garantie? Der Wagen ist doch neu und hat doch werksseitig bereits für Basis und Aufbau 2 Jahre Garantie, oder nicht? Bei mir war dies so. Gibt es auch Fälle, wo das nicht so ist? Ansonsten finde ich dies ok, zumal gerade durch den vollkommen ausgelutschten Markt man als Käufer eh keine großartigen Spielräume hat. Angebot und Nachfrage bestimmen halt den Preis, war schon immer so. Gruß Dieter Anzahlung gibt es nur gegen Bankbürgschaft. ( dann ist das Thema i.d.R. vom Tisch ) 25% für eine Saison ist üblich. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein grosser Teil der Anfangsmängel (je nach Hersteller gern 30-50 ) bereits repariert ist. Ja Dieter, richtig, die Jahresinspektion wird vorgezogen und bei Fiat durchgeführt. Bankbürgschaft, ist auch so eine Sache, soll ich den Verkäufer verärgern? Es handelt sich hier bei dem, um den größten Händler zwischen Nord und Ostsee. Ich nutze das Fahrzeug im Wert von 1700€ im Juli, also was riskiere ich? Da bleiben von 3000€ Anzahlung 1300€ übrig, den Rest wohne ich quasi ab. Habe mir heute einen Weindsberg Pepper angesehen, EZ 2017, 27000km auf der Uhr, 2-Ter Hand, erster Besitzer Vermietung, zweiter ein junges Paar. Auch für 42000€, leider der 650, einen tacken zu klein. Vom Zustand her, ein paar kleine Streifschäden von Ästen, nichts wildes, Gebrauchsspuren in Spüle und Kochfeld, ansonsten in Ordnung. Aber leider sind 30cm in der Länge und 19cm in der Breite in der Klasse Welten, das Bad mir zu eng und ein Notbett zu wenig.
Um welche Marke handelt es sich denn eigentlich? Wir hatten unseren Chausson in Hemmingen bei Hannover gefunden. Von einer Anzahlung war da nie die Rede. Von unserem Grundriss gab es damals 4 Modelle - 2xFord jeweils mit und ohne Hubbett und 2x Fiat mit und ohne Hubbett. Bye Christian
Bei 1300€ würde ich auch keinen Aufriss machen... Bei uns ist ein Wohnmobilkauf gescheitert, weil der Händler 15.000€ Anzahlung wollte und sich geweigert hat, eine Bankbürgschaft zu machen - die Forderung nach einer Bankbürgschaft hat ihn stark irritiert und an unserer Vertrauensbasis zweifeln lassen (platzen lassen haben den Kauf dann aber doch wir). :eek: Darf ich mal Fragen um welches Fahrzeug es sich handelt und welcher Wohnmobilhändler es ist? Ich finde das hört sich alles ganz seriös an und wir sind auch auf der Suche nach einem neuen gebrauchten aus einer Vermietung. Danke Gunter
Da ging's um ein neues Fahrzeug (mein Einwurf war nur zum Thema Anzahlung gedacht, nicht zu "Anzahlung bei Mietfahrzeug") bei einem großen Knaus-Händler in der Nähe von München.
Hallo, dem von Uwe geschriebenen würde ich mich anschliessen wollen. Ergänzend möchte ich mal ein aktuelles Urteil des Landgericht Kleve in den virtuellen Raum werfen. Alle Links, die ich finden konnte führen zu Facebook, weshalb ich hier nicht verlinken kann. Wer nach „Landgericht Kleve Wohnmobil“ googlet, wird aber recht schnell fündig. Scheint schon seit einigen Jahren Masche zu sein, dass „gefälschte Mieter“ ein Wohnmobil (auch bei Händlern!) mieten und dann mit genauso gefälschten Papieren weiter verkaufen. Ich würde zumindest mal nachfragen, wie es sich in Deinem Fall verhalten würde. Anzahlung geleistet, gültiger Kaufvertrag... Wer ist da der Dumme? Wären aber für mich auch die einzigen Punkte die gegen einen Kauf eines Mietmobils sprechen würden... LG André
Oder was passiert, wenn er im Lotto gewinnt? ;) Mag ja sein, daß das schon mal passiert ist (ich habe vor kurzem das erste Mal davon gehört), aber daß genau das Fahrzeug, das man im Voraus gekauft hat, so abhanden kommt, halte ich für mehr als sehr unwahrscheinlich. Der Dumme ist da der Händler - der Käufer hat einen Kaufvertrag für Lieferung zu Datum X. An Datum X hat der Händler aber kein Fahrzeug mehr, deshalb gibt's die Anzahlung zurück, da kein Kauf zustande kommt. Ist der Händler bis dahin Pleite siehst du nichts wieder. Kaufvertrag ja wenn es sein muss, eine geringe Anzahlung die man verschmerzen kann mehr nicht. Vorher informieren ob man nicht einen gleichwertigen Rabatt auch bei einem Neufahrzeug bekommt. |
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