bernie8 am 14 Mai 2018 14:38:16 Hallo, rkopka schrieb: Werkzeug auf dem Fahrradträger liegen lassen. Anscheinend bin ich sanft gefahren. Nach einiger Strecke war es immer noch drauf.
Das ist mir mal mit dem Wassertankdeckel passiert. Wassertank geöffnet, Tankdeckel auf den Einstiegstritt am Fahrerhaus gelegt, mit eingestecktem Schlüsselbund (sämtliche Außenklappenschlüssel, Dachbox etc.). Wasser getankt und danach zum nächsten SP gefahren, gut 40 km! Ich stieg aus und schob mit der Fahrertür den Tankdeckel mit Schlüssel vom Einstieg, der lag noch da :eek:
berny2 am 14 Mai 2018 15:08:01 Cirka 150km nach der Abfahrt Richtung Skandinavien hatte ich das Gefühl, mal unter der Motorhaube nachschauen zu sollen. Da war dann einiges an Motoröl drunter gespritzt ... durch die Öffnung in der Zylinderkopfabdeckung... Der Öldeckel lag (noch :razz: ) brav daneben... :D
brainless am 14 Mai 2018 15:24:11 Unser teurer Stellplatz-AtlasWas waren wir froh, endlich unser Traummobil zu haben. Wir waren ja keine Anfänger mehr, aber bei den Ausmaßen des neuen Sechseinhalbtonners hieß es doch, die nötige Vorsicht walten zu lassen. Das Ding war schließlich rund einen halben Meter höher als unser voriger Teilintegrierter. Der hintere Überhang von über drei Metern und die Gesamtbreite über die Aussenspigel mit rund 280 cm mußten auch stets bedacht sein. Nachdem der Wagen beladen war, machten wir uns am zweiten Tag auf Tour. In der Nähe von Landau übernachteten wir und wollten dann weiter über Idar-Oberstein in den Hunsrück zum Stellplatz "Höhenblick" in Oberbrombach. Beim Frühstück hatten wir bemerkt, daß unser Stellplatz-Atlas erneuert werden mußte - der alte war bereits drei Jahre alt. Wir beschlossen, diesmal den vom ADAC zu kaufen. In Idar-Oberstein fuhren wir auf den großen Parkplatz vor der ADAC-Geschäftsstelle. Hier paßte unser 9m Baby leider nirgendwo hin. Bei der Parkplatzsuche fuhren wir an dem angrenzenden Gebäude einer LKW-Werkstatt vorbei: Große Rolltore und darüber ein Vordach mit 450 cm Höhe. Kein Problem für unsere 345 cm... Am Ende dieser langgestreckten Immobilie erblickten mein Weib und ich ausreichend Parkfläche in etwa 40 m Entfernung. Wir mußten nur am Gebäudeende nach halbrechts abbiegen. Optimisten wie wir schauen nach vorne! Leider nicht nach oben................. :oops: Dort, hinter der Hausecke nach rechts, befand sich auch ein Vordach, aber nur 340 cm hoch und etwa 150 cm Ausladung. Die stabile Gußkonsole hebelte die rechte Dachreling der Länge nach aus, schwenkte sie nach hinten gegen die Satantenne und knallte dann auf das große Heki überm Schlafzimmer. Ich erzähl jetzt nicht von der Bergung unterm Vordach, von den 6 fast platten Reifen, um das Mobil frei zu bekommen. Nix von meiner Frau, ihrer Höhenangst und dennoch auf dem Mobildach krabbelnd. Nix von dem Wohnwagenhändler am anderen Ende des Gewerbegebietes, der uns sofort half und die Trümmer vom Dach montierte. Nix von der durchaus beeindruckenden Rechnung für die neue Oyster Vision Twin LNB und das neue Heki. Wir waren erleichtert, daß kein Schaden an der "Haut" des Mobils war und fuhren die geplante Tour einfach weiter - so, als wäre nix passiert........................... Volker
leoline am 14 Mai 2018 15:36:47 Boah, das ist aber schon heftig! Aber gut, dass ihr das so gelassen (im Nachhinein hört sich das jedenfalls so an) hingenommen habt.
crossover0480 am 14 Mai 2018 16:03:16 Es begab sich vor wenigen Wochen. Koenigsferien in Holland. Meine Kinder hatten keinen Unterricht an dem Freitag. Mein letzter Arbeitstag vor unserer 2 woechigen Heimattour. Das Wohnmobil war fertig gepackt, stand am Strom, Wasser etc pp ...soweit alles gecheckt. Mein Chef sagte mir bei strahlendem Sonnenschein und im Wissen meiner Reise, das ich frueher gehen duerfte. Ich freute mich sehr und, anstatt ruhig und gelassen ob des Zeitvorsprungs zu sein, eilte ich mich nach Hause. Meine Frau hatte ALLES gemanaged und wir waren abfahrbereit. Waere da nicht...ja waere da nicht .... die Oelkontrolle. Ich hatte diese vergessen, meinte aber das es in einer Minute getan sei. Handschuhe an, Lappen dabei...Oelstand ok. Stab zurueck. Der Oeldeckel blitzte und ich dachte mir: "Schadet ja nicht da reinzusehen und mal gucken ob Schmiere sich oben abgesetzt hat." Drehe den Deckel ab und will ihn zur Seite legen...aber er rutscht mir aus der Hand. Hinter den Kuehler, ich versuchte ihn zu schnappen und riss mir meinen Arm ein wenig auf. Nicht schlimm...er fiel weiter runter. Zwischen die Riemenscheiben und nach rechts in den total verbauten Motorraum. Ich bekam Panik, konnte ihn nicht mehr sehen. Ab zum anderen Auto und gucken ob dieser Deckel passt. Natuerlich nicht. Wozu auch sowas standardisieren? Ich unter das Auto. Es ist vollverkleidet von unten. Motorraumabdeckung aus verstaerktem Kunststoff, genietet (!). Offensichtlich hat der Vorbesitzer mal Besuch gehabt. Ich mittlerweile durchgeschwitzt. Puls oben. Panik. Frau gerufen. Situation erklaert. Motor anmachen? Dann schwappt das Oel ueberall hin. Aggregate ausbauen? Schlaueche abmontieren? Arme mittlerweile schwarz und verkratzt. Gesicht ebenso. Meine Gedult ist am Abgrund, meine Seele schreit nach Vergeltung, meine Aura war von gruen ueber Rot nach Tiefschwarz gewechselt. Nach 30 min (!) dann endlich das erleichternde "Klang", etwas ist auf die Motorraumabdeckung gefallen. Mit viel Kraft biege ich den Kunststoff nach unten und sehe es. Stock holen. Stochern, eine Seite nach unten ziehen...weiterdruecken. 20 Minten vergehen. Dann endlich ist das Ding draussen. Wir starten 1 Stunde spaeter als geplant, trotz Zeitvorsprung durch meinen Chef. Ich genervt. Habe mir nichtmal die Arme gewaschen bevor wir losfuhren. Nur die Haende. Meine Frau laechelt mich an. Alles gut. Blutdruck nur noch bei 800 zu 500. In Zukunft kontrolliere ich Tage vorher. So long! Crossover0480
gespeert am 14 Mai 2018 20:19:01 Hole Dir den 1m Federkrallengreifer inkl. verbautem Magnet! Irgendwas faellt Dir immer wohin. Meiner liegt immer im KFZ.
Vor Kurzem kam einer zum Teilehaendler und wollte ne Schluesselbatterie. Die Alte fiel zwischen die Sitze. Da das ein Spezialteil ist, gab es eine Diskussion. Ich mischte mich ein und empfahl einen Federgreifer aus der Werkzeugauslage zu leihen und due Batterie zu angeln.
tommi007 am 14 Mai 2018 20:45:07 Hallo zusammen zu dem Thema kann ich auch was aktuelles beitragen. Ich habe vor 14 Tagen die Truma Level Controll unter der Gasflache vergessen. Abgeben im Baumarkt und 5 Tage später erst bemerkt. Bin sofort los aber keine Chance laut Baumarkt . Nu isse Wege und kommt nicht wieder. Lehrgeld. :cry:
ChiliFFM am 15 Mai 2018 11:33:37 Ist meinem Vater mal passiert: Kurz nach Fahrtantritt ging der Motor aus und liess sich nicht mehr starten. Er war beim rückwärts rangieren mit dem Auspuffrohr an einen morschen Baumstumpf gekommen und hat dabei einen Holz-Propfen heraus "gestanzt", der dann im Rohr steckte. Es hat sehr lange gedauert, das zu finden...
dima10 am 15 Mai 2018 14:31:49 ...solange man die fehlende WC-Kassette rechtzeitig bemerkt, ist doch alles gut..
...aber dazu gabs bereits einen netten Thread!
motorhome43 am 15 Mai 2018 16:46:02 Das Camperleben ist immer wieder spannend: wir waren vor Jahren im eigenen Womo in Nordamerika. In Quartzsite/Arizona habe ich Wasser getankt, den Deckel auf die Fahrradhalterung gelegt. Und schon waren wir weg, wie auch der Deckel. Nur: nach etlichen Einkaufsversuchen haben wir es nicht geschafft, einen neuen Deckel zu kaufen. Es ist halt der Unterschied zwischen metrischen und dort üblichen Maßen.....also immer wieder deckte ein Tuch die Öffnung ab, bis wir nach Monaten Nachschub aus Deutschland bekamen..anderer Fall: Abfahrt in ein schönes norwegisches Flusstal, mit einem Fiatwohnmobil. Nach langer Mittagspause wollen wir weiterfahren. In der Schräge gab es eine wundervolle Kombination von Steinen und viel Gras. Meine Frau zeigt mir, wo es langgehen sollte, doch die Räder drehen durch und sie merkt es nicht. In der Nähe gab es eine Tankstelle mit einem freundlichen Norweger, der ein Auto mit Allradantrieb hatte. Dann klappte es natürlich. Er freute sich über die von uns vorher eingepackte Dröhnung.
berny2 am 15 Mai 2018 17:01:03 motorhome43 hat geschrieben:Nach langer Mittagspause wollen wir weiterfahren. In der Nähe gab es eine Tankstelle mit einem freundlichen Norweger, der ein Auto mit Allradantrieb hatte. Dann klappte es natürlich. Er freute sich über die von uns vorher eingepackte Dröhnung.
Fast genauso erging es uns bei Tana Bru, wo ich den Camper neben die Strass in eine Schneewehe gesetzt hatte und dann dabei war, bei der Shell-Tkst. Hilfe zu holen. In der Zwischenzeit kam ein Einheimischer und sagte mir auf norweg-englisch, dass er das Fahrzeug frei geschleppt hatte (mithilfe seines Sohnes). Somit kamen sie an "ihr" Bier... :mrgreen:
WillyWeinsberg am 16 Mai 2018 10:45:44 Den absoluten Kracher haben wir 1998 in Neuseeland erlebt: Auf einem Campingplatz sprach uns ein leicht verwirrt erscheinendes englisches Rentner-Ehepaar an, ob wir wüssten, wo das Trinkwasser in ihrem WoMo gezapft werden könnte. Glaubt es oder glaubt es nicht: Die beiden hatten schon blau verschmierte Münder, und übel war ihnen auch... :eek: Die hatten tatsächlich das Wasser aus dem (separaten) Spülwassertank getrunken. Wir haben ihnen erstmal gezeigt, wo sie Frischwasser bekommen und danach gleich zu einem Arzt geschickt. Sachen gibt´s... Liebe Grüße, Micha
kontrakatze am 17 Mai 2018 17:53:15 Wir hatten unser aktuelles Womo gerade neu und waren auf der ersten Fahrt. Zuhause frisches Wasser in den Tank und los ging es. Nach zwei Tagen und ein paar mal duschen, wollten wir neues Wasser tanken und das alte an einer Entsorgungsstelle ablassen. Also frisches Wasser rein, ein Stück vorgerollt und den Ablasshahn geöffnet. Kommentar meiner Frau: "Oh, das Abwasser ist aber schon sauber!" Kurz danach: "Warum haben wir eigentlich kaum noch Frischwasser im Tank?" Ich guckte zunächst ein wenig blöd, aber die Lösung war zum Glück einfach: ich hatte die Hähne vertauscht und statt des Grauwassers das neue Trinkwasser abgelassen :-)
FastFood44 am 17 Mai 2018 19:40:41 Mein Mann ist derzeit in Spanien. Nicht zum Urlaub und auch nicht Campen, aber egal, ich muss es unbedingt erzählen. Er hat zuhause die Zahnpasta vergessen und dann im Hotel ist mal die Minitube aufgebraucht die dort im Badezimmer lag. Als die dann aufgebraucht war, ging er dann doch in den Supermarkt und hatte es sehr eilig. Schnell ans Regal wo die Zahnputzsachen sind: Ah COLgate, die hatten wir zuhause auch schon, die kauf ich. An der Kasse dann über die unverschämten Preise gewundert. 8 Euro! Im Hotel als er die Schachtel öffnen wollte, sah er dabei die Bilder auf der Rückseite. Er hat Haftcreme gekauft. Nix COLgate, sondern COrega. Auch ohne Spanischkenntnisse hätte es dafür reichen sollen.
belabw am 18 Mai 2018 14:00:18 Bisher 2 mal Anfängerfehler, zum Glück ohne Folgen. Garagentüre nur angelehnt (hält ja zu über den Gasdruckdämpfer) und jeweils mindestens schon 20 km gefahren, bis ich das im Rückspiegel gesehen habe. Da ich meine Heckgarage komplett mit Black-Cat Antirutschmatte ausgelegt habe und eine schwere Kiste quer immer in Nähe der nicht verschlossenen Klappe steht, ist in den Kurven nichts (nicht 1 mm) verrutscht.
elch13 am 18 Mai 2018 18:45:41 Vor der Abreise Fahrräder auf dem Heckträger verstaut und zusätzlich mit einem Abus-Kettenschloss gesichert. Schlüssel in die Hosentasche gesteckt, Restarbeiten erledigt, schnell noch umgezogen und los geht's auf Tour. Am Ziel angekommen, fehlte prompt der Schlüssel. Klar, der lag zu Hause in der gewechselten Hose. Somit hatten auch die Fahrräder mal Urlaub. Den örtlichen Fahrradvermieter hat's dann gefreut..... Gruß Frank
Zebrahalter am 20 Mai 2018 15:34:19 Hallo! Letztes Jahr Pfingsten. Unterwegs in den Schwarzwald. Beim betätigen der Scheibenwaschanlage kommt plötzlich KEIN Wasser mehr. Die Pumpe hörte man aber. Auf dem Cp.am Titisee nachgeschaut. Ich hatte über dem Winter ein zerbissenen Schlauch gehabt und diesen im Frühjahr ersetzt.Der neue Schlauch war eigentlich ein Moped-Benzinschlauch und war zu weich im warmen Motorraum geworden. Kein Problem man hat ja Werkzeug mit. Ich habe dann mit einem Kabelbinder den Schlauch auf der Tülle fixiert. Fertig! Werkzeug schön aufgeräumt. Die Remis Verdunkelung war auch zu. So habe ich nicht bemerkt das die Motorhaube noch offen war. Die ganze Nacht hat es gegossen. :cry: Früh als ich die Verdunkelung geöffnet habe hätte ich gern mal mein Gescht gesehen.
Gruß Zebrahalter
arkona am 27 Mai 2018 19:22:17 Nach dem ersten Schock hätte ich es den Mitreisenden als kostenlose Motorwäsche verkauft, hi.
Arkona
catsus am 28 Mai 2018 20:39:09 Unterwegs auf der Landstrasse in Frankreich drängt sich ein Gassihalt für die Hunde auf. Wir halten auf einem kleinen Ausstellplatz an und ich gehe eine kurze Runde mit den Hunden. Mein Gatte bleibt am Steuer sitzen. Ich mit den Hunden wieder eingestiegen und setze mich auf den Beifahrerplatz. Es kann weitergehen. Mein Gatte: Wo ist der Zündschlüssel? Was Zündschlüssel? Du hast ja deinen Platz nicht verlassen. Er: Nein, hab ich nicht! Ich zweifle...fängt so die Altervergesslichkeit an? Der Schlüssel ist unauffindbar. Wir stellen das ganze Wohnmobil auf den Kopf, obwohl wir uns nicht erklären können, wo der Schlüssel sein könnte. Hosen- und Handtaschen werden durchsucht. Sind wir so verpeilt? :roll: Auch rund ums Womo und darunter wird gesucht. Nichts! Es kommt Panik auf...kein Ersatzschlüssel dabei (den hatte ich vor der Abreise verlegt... :oops: . Wir mitten in der Pampa ohne Zündschlüssel! Ratlos stehen wir im Womo und ich überlege panisch, was nun zu tun wäre. Da erhebt sich unser Hund, der die ganze Zeit unterm Tisch lag. Es rasselt leise...so tönt ein Schlüsselbund. Der Schlüsselbund hängt in den Haaren des Hundeschwanzes :razz: Der Schlüsselring hatte sich eingehakt und so hat er den Schlüsselbund vom Zündschloss abgezogen. Hing der wohl beim Gassigang auch schon da? Gar nicht auszudenken, wenn das Teil ins hohe Gras gefallen wäre...
bluecamper am 29 Mai 2018 17:29:10 letzte Wochen waren wir im Norden mit einem weiteren WoMo unterwegs. Auf dem Weg von einem Stellplatz zum nächsten, machten wir Zwischenstop bei einem Supermarkt. Unsere beiden Frauen sind dann kurz einkaufen gegangen, während ich mit mit dem anderen Vater auf der App nach dem nächsten Stellplatz geschaut habe. Zwischenzeitlich kamen die Damen dann zurück. Ich habe noch ein zwei Anrufe gemacht um zu fragen, wie die Stellplatzsituation ist und bin dann rein ins Auto. Meine Frau muss dann wohl nochmal weg gegangen sein. In einen weiteren Laden... Wir alle ins Auto, auf dem Beifahrersitz wie häufig mein Sohn mit seinem Handy und ab. Ich versuchte mich dann mit meiner Frau kurz zu unterhalten, bekam aber keine Antwort. Ich fragte dann meinen Sohn: "hast Du Mama gesehen?" Er zuckte nur mit den Schultern. Beim fahren aus der Ausfahrt vom Parkplatz schaute ich dann in den Rückspiegel und sah Sie verdutzt hinter uns herschauen....
Jetzt weiß ich, wie einfach es ist, seine Frau irgendwo zu vergessen... :D
berny2 am 29 Mai 2018 19:54:25 bluecamper hat geschrieben:Zwischenzeitlich kamen die Damen dann zurück. Ich habe noch ein zwei Anrufe gemacht um zu fragen, wie die Stellplatzsituation ist und bin dann rein ins Auto. Meine Frau muss dann wohl nochmal weg gegangen sein. In einen weiteren Laden...
Hauptsache, nicht in einen anderen Camper... :roll:
|
|