die alte hat sich als nicht tauglich erwiesen.
Bei mir ist nicht das Problem Einzubrechen, da die Tür offen ist, (Ich habe gerne Besuch) sondern wieder auszubrechen.
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Ich bin gerade an der Entwicklung meiner neuen Alarmanlage, die alte hat sich als nicht tauglich erwiesen.![]() Bei mir ist nicht das Problem Einzubrechen, da die Tür offen ist, (Ich habe gerne Besuch) sondern wieder auszubrechen. Pfefferspray..................der arme Hund....................und weg ist der Schmuck.................. MfG kheinz
Diesen Ganzkörpergrill kann ich mir nicht leisten! Ich würde immer die Alarmanlage mit den blauen Augen bevorzugen :razz:
nicht witzig - nichtmal ansatzweise Habe ganz vergessen: die Teile für Fahrer- und Hecktür von womo-tuning sind vor gut einer Woche eingebaut worden. Ich hoffe, dass ich niemals einen Testbericht verfassen muss.
wenn du schon so einen mist einstellst dann steh auch dazu und jammer hier nicht rum
Versetzt euch mal in die Lage eines Einbrechers/Diebes. Warum verdient er seinen Lebensunterhalt damit in Womos einzubrechen? Weil er faul ist, zu faul ehrlich sein Geld zu verdienen, zu faul und zu blöd um zu erkennen, dass es lukrativere kriminelle Methoden gibt, um zu Geld zu kommen ... Wo sucht sich wohl so jemand seine Opfer? Genau, dort wo man garantiert welche findet. Stellplätze und Autobahnrastplätze bieten sich da geradezu an. Und wem alles egal ist, der sucht sich seine Opfer auch auf einem CP. Was wird dieser faule Hund aber keinesfalls tun? Monatelang nachts durch die Einsamkeit fahren in der Hoffnung, irgendwo und irgendwann mal auf ein Womo zu stoßen, in das er einbrechen kann. Aufbrüche werden hin und wieder auch auf meiner Dienststelle angezeigt. Tatorte sind dann immer Autobahnrastplätze, Stellplätze oder Supermarktparkplätze, nie aber ein Plätzchen irgendwo in der Pampa, egal ob nun im Grünen oder am Rande eines Dörfchens. Und Tatzeiten sind in aller Regel tagsüber, wenn das Womo allein steht während die Urlauber shoppen sind, auf dem Klo in der Tankstelle hocken oder Sightseeing betreiben Deswegen schlafe ich als bekennender Freisteher auch besonders gut ... und das schon seit 24 Jahren :wink: Weil auf dem Campingplatz Wohnmobile aufgebrochen werden, ist Freistehen sicherer? Die Logik erschließt sich mir nicht. In der Regel steht ein Wohnmobil irgendwie an einer Straße. Und die guten Plätze kennen auch die Profis. Wo ich aber zustimme, je geringer die Chance ist, dass jemand sich drum kümmert oder da ist, desto größer die Chance das jemand rein will - Campingplatz am Meer lehrt sich um 11:00, in den Bergen um 9:00. Und wenn der Dieb sieht, dass ich auf einem Supermarktplatz das Wohnmobil verlasse und mir einen Einkaufswagen hole, dann bin ich wohl mindestens 10 Minuten weg, oder? gruss kai, viel auf Walmarts, Parkplätzen, Campgrounds und richtig frei ohne schlechtes Gefühl gestanden
Die Logik ist doch ganz einfach zu verstehen: Runter von der Straße, egal welcher Größe ( Autobahn, Bundestraße, Durchgangsstraße usw.) dann ein zwei km ins freie Feld, eine kleine Anhöhe, ein kleines Waldstück, neben einer Kreuzung (Feldwegkreuzung) so parken das der Landwirt / Forstarbeiter locker vorbei kommt...........................das ist die ganze Logik. MfG kheinz
Genau so sehen wir das auch: Wie ein Taschendieb sich eher auf Weihnachtsmärkten als auf einer nächtlichen Dorfstraße seine Opfer sucht, braucht ein Einbrecher eine Mindestansammlung von Wohnmobilen, um eine "Quote" zu erzielen. Und die findet er auf CPs und Rastplätzen an der Autobahn. Niemals fährt er 10 km in der Pampa herum,um einsame Fleckchen abzuklappern.
Sehe ich auch so. Und die, die in der einsamen Pampa irgendwo ihre Opfer suchen, sind dann von der Sorte, die nicht vorrangig nach Wertsachen suchen und die man nicht mit einem Schloß abhält.
Lieber Volker, da hilft auch kein Smiley! Ich verlasse mich da lieber auf meine professionelle Jäger-Zwille, mit der ich auf 10 mtr. Entfernung einen Hasen töten kann...
Und selbst das kann ich zu 99,9% ausschließen. In meinen bisher 38,5 Jahren als Freund und Helfer ist mir im gesamten Rheinhessen und um die Landeshauptstadt von RP herum kein Fall eines Raubes/Überfalls auf einen Reisemobilisten bekannt geworden. Warum auch nach einem suchen, in den Straßen und Fußgängerzonen sind nach 24.00 Uhr noch genügend potentielle Opfer unterwegs unter denen man je nach Outfit und Verfassung frei wählen kann. Deren Anzeigen bzw. Notrufe gehören zum Tagesgeschäft. Wenn es um Gewaltdelikte zum Nachteil von Reisemobilisten geht, muss man selbst im Netz schon lange suchen, um außer den zwei oder drei einschlägigen Fällen, die sich auch noch vor vielen, vielen Jahren irgendwo ereignet haben, noch etwas finden will. Auch dafür gibt es eine einfache Erklärung. Es gibt in jedem Einfamilienhaus in Ortsrandlage mehr zu holen als bei einem Urlauber in einem Womo, der nur ein Portemonnaie mit 50 Euro und zwei Kreditkarten einstecken hat. Die Tathandlung ist dort sogar einfacher, weil niemand direkt mit dem Ohr an der Tür schläft. Ich halte diese Ängste für eine unbegründete Hysterie. Natürlich sollte man ein Mindestmaß an Vorsicht walten lassen. Man sollte nicht gerade an sozialen Brennpunkten übernachten, das Womo muss von innen verriegelbar sein und ich würde es auch nie irgendwo in der Einsamkeit allein stehen lassen. Auch nicht, wenn man nur mal schnell hinter einer Düne ins Meer springt (in Lido di Volano habe ich deswegen schon mal Lehrgeld bezahlt). Aber damit ist es auch gut und man muss sein Womo nicht zur Festung aufrüsten. Und last but nor least noch für die Campingplatz- und Stellplatzfreunde: wer sagt Euch eigentlich, dass euer freundlicher aber eigentlich fremder Nachbar, den ihr auch noch darum bittet, während Eurer Abwesenheit ein Auge auf euer mobiles Heim zu haben, nicht jemand mit ellenlangem Strafregister ist. Schon mal darüber nachgedacht? :wink: Noch ein kleines Beispiel am Schluss. Im vergangenen Jahr haben wir mal wieder San Marino besucht. Dort gibt es ausgewiesene, kostenlose und sehr schön gelegene Stellplätze im Grünen am Fuß des Monte Titano also unterhalb des Centro Storico. Wir kamen mittags an. Es standen etliche Womos z.T. auch richtig noble Dickschiffe auf den Stellplätzen. Allen war eins gemeinsam. Es war niemand da. Alle waren natürlich mit der Seilbahn hoch zur Festung gefahren. Ich habe es vorgezogen, unser Womo tagsüber auf einem der gebührenpflichtigen Parkplätze abzustellen und bin erst abends zur Übernachtung auf einen der schönen Stellplätze gefahren. Diese Art der Vorsicht bringt mehr als die trügerische Sicherheit eines bekannten Stellplatzes, eine Alarmanlage, die niemand hört und x Zusatzschlösser die man durch das schnelle und fast lautlose Aufbrechen eines Fensters (es macht genau viermal leise "knack") ohnehin leicht umgehen kann.
Aber das würde für Alleinreisende bedeuten, daß sie das Womo außerhalb einen CP oder bewachten PP nie verlassen dürften ??? RK
So eine Zwille ist bestimmt das Beste. Da kannst du dann so einen dummen Einbrecher auf einen Meter Entfernung sicher töten. Und wenn du nicht im/am Fahrzeug bist bau sie als Selbstschußanlage um :-D
Deinen Beitrag verbuche ich jetzt mal unter deinem Konto "Spaß gehabt!"...
also in einem wohnmobil mit so einem teil rumschiessen - sicher auch für andere nicht ganz ungefährlich
Hallo, :? :x :ironie: Super wir bewaffnen uns, als Jäger könnte ich dann auch noch eine Kurz- und eine Langwaffe mitnehmen. Dann mal auf alles ballern, was näher als 5m an mein Womo kommt. Mal im Ernst, ich fühle mich im Womo sicher und mit Alarmanlage werde ich und der gesamte Platz auch geweckt. Wer meint er müsste auf andere Menschen schießen, mit was auch immer, gehört selbst weggesperrt. Ich bin sehr oft via F nach E mit einer Doppelflinte samt Munition unterwegs. Aber ich werde den Deibel tun, mir das Teil abends griffbereit hinzulegen. Auch an den einsamsten Plätzen nicht, an denen wir gerne übernachten. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich wüßte übrigens, wie man genau da rein kommt wo eben diese Türen nicht sind, ohne viel Lärm und ziemlich flink. Wenn das mal die Diebe mitbekommen, wie einfach man in solche Liner Fahrzeuge reinkommen könnte.... Servus PX22 Naja, meine Waffe bin ich: bekennender Ringer mit 96 Kilo und 186cm. Meist reicht es wenn ich mich nur hinstelle. einen 60 cm Besenstiel habe ich noch als erste Warnung im Schrank, brauche ich aber nicht. Die Alarmanlage sind zwei Terrier, zusammen ein unschlagbares Team. Aber zum Glück: hatte noch nie eine Begegnung mit den Bösen Buben beim Camping, kenne auch persönlich niemanden mit schlechten Erfahrungen, egal ob freistehend, CP, SP, Deutschland, Italien oder sonst wo in Europa. Zumal gibts eh nicht viel zu holen außer ein altes IPad. Meine Taktik: nichts abschließen, dann wird auch nicht bei Abwesenheit zerstört. Mache ich seit Jahren so.
So ähnlich und wenn, dann nur mit Lenkradkralle und extra Riegel an der Aufbautür und dauernder Unruhe. Außer die anderen drumherum sind "Zuhause" und machen einen netten, vertrauenswürdigen Eindruck oder mein Hund muss Ausnahmeweise auch mal Zuhause bleiben, bzw an der Leine am Womo Habe mich auch Gruppen anderer Alleinfahrer angeschlossen, da hält man dann, von fall zu fall, "wache" Meine Schwester wurde mal ausgeraubt. Im Womo, wie es sich gehört bei Marseille an der Autobahn Raststätte. Ihr Mann ist auch einer der immer meint "die hat nicht recht" habe lange und breit gewarnt, aber er wollte nicht hören. Sie war Gott sei Dank so schlau ihr wichtig Zeugse mit in Alkoven zu nehmen. Da fehlten dann nur die Sachen der Kinder, X Boxen, Handys, Geldbeuten waren aber auch genug
Aus praktischen Gründen ist das für mich kein Thema. So könnte ich nicht urlauben. Also vertraue und hoffe ich halt. Und bei den schon geschehenen Einbrüchen (alle schon eine Weile her) hätte es auch kaum geholfen. - mit der Familie in Südfrankreich. Auto während Essens am Strand kurz aus den Augen gelassen, Handtasche der Mutter am Vordersitz !!! Der Klassiker - PKW (Wohnwagen am CP) mitten am Hauptplatz in HR mit 2 Hunden drin, trotzdem wurde eingebrochen (Kamera weg) - alter VW-LT, Frankreich Autobahnraststation (ja ich weiß), ich habe am Tag drin geschlafen, trotzdem ist wer vorne reingekommen und hat ein paar Sachen mitgehen lassen. Seitdem nichts mehr, obwohl das Womo immer wieder, auch in Südfrankreich, wo alleine rumsteht. Was mir ein wenig ein Gefühl der Sicherheit gibt, ist der Elefant an der Aufbautür. Wieviel davon nur Psychologie ist ? Eine Kette für vorne habe ich, ist mir aber fast immer zu mühsam. RK
Eben ... wo man Womos eben findet und dann noch Brennpunkt in doppelter Hinsicht. Der Raum Marseille ist bekannt für Einbrüche mit dem Modus Operandi Gas.
Gas? Ich hol dann mal das Popcorn. :lol:
Und ich ein Sixpack. Dachte, seit mind. 3 Jahren ist ominöse Gas nicht mehr lieferbar. Ich hatte in den 30 Jahren Glück, noch nichts passiert. In Platja d Aro konnte ich mal zusehen wie am hellichten Tag so ein klein Kerlchen die ach so schicken und tollen Fenster in der Aufbautüre aufmachen wollte. Und klar hat mein Schwager gemeint sein Gas, bei genauers drüber nachdenken und informieren......... sie fahren jetzt Wohnwagen
nicht mehr lieferbar?? :lach: Nein, das wäre tatsächlich etwas für Chips und Bier. Das ist es wohl nicht sondern eher der verzweifelte Versuch das Unbegreifliche begreifbar zu machen, also zu erklären, warum man nicht mitbekommt, dass jemand in einen Raum ansteigt und man es nicht gemerkt hat, obwohl man (schlafend) anwesend war. Narkosegase sind selbstverständlich "lieferbar", sie sind aber teuer also stehen in keinem Verhältnis zum erhofften Erfolg und außerdem gefährlich in der Anwendung. Ein Einbrecher möchte i.d.R. nicht zum Mörder werden. In D gab es meines Wissens nach keinen belastbaren Fall. Trotzdem war die Konzentrierung dieses (angeblichen) Modus Operandi auf den Raum Marseille, Avignon ein nicht von der Hand zu weisendes Phänomen, dass heute zum Glück nicht mehr existent ist. Das kann zwei Ursachen haben: es war der Hysterie geschuldet oder es gab tatsächlich eine Gruppierung, die Zugang zu den Stoffen hatte und entsprechend damit umgehen konnte. Jedenfalls ist es heute noch so, dass wir Anzeiger, die behaupten, betäubt und beraubt worden zu sein sofort medizinisch untersuchen lassen. Ich persönlich bin in meiner Laufbahn einmal mit einem Fall auf einem Rastplatz konfrontiert worden. Ein Nachweis im Blut des betroffenen Ehepaars konnte nicht erbracht werden, obwohl sie typische Symptome geschildert haben. Bevor das ominöse Gas hier den Thread übernimmt, sollten die Anhänger dieser Theorie in diesem speziellen Thread --> Link weiter diskutieren. Das mit dem "nicht mehr lieferbar" war ironisch gemeint, da damals abrupt alle Berichte über Gaseinsätze abbrachen. Und das fand ich sehr traurig: Nicht den Abbruch der Einsätze, die es so nicht geben konnte, sondern den Abbruch der Berichte, die ich gegen Langeweile gerne las. Aber jetzt hier Schluss damit. Hallo, wenn wir uns unsicher fühlen, fahren wir weiter und suchen einen anderen Stellplatz, Übernachten auf Rastplätzen ist für uns ein no go, wenn wir im Supermarkt einkaufen und haben ein schlechtes Gefühl bleibt einer von uns im Womo. Mit diesen einfachen Regeln sind wir in über 30 Jahren Wohnmobil gut gefahren und hatten nie einen Einbruch. Die Alarmanlage ist lediglich eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, im Phoenix sind die Fenster so hoch da geht ohne Leiter nichts, die Treppe wird nachts eingefahren und durchs Fahrerhaus kommt auch keiner weil wir die Türen zusätzlich gesichert haben. Bauchgefühl und einfache Sicherheitsmaßnahmen reichen unserer Meinung nach aus. Marseille und Umgebung sowie Barcelona sind kleine Brennpunkte und für Womolisten, die es wünschen ist es ein Kick Wert. Im sicheren Womo sitzend am Kaffeetisch kommt ungebetener Besuch ohne anzuklopfen. Während sich ein 200cm Hüne vor dem Kaffeetisch aufbaut verleibt sich der andere seelenruhig die Handtasche der Frau und den Hüftgürtel mit Papiere und Geldbörse vom Mann. Man kommt auch ohne Aufbruch an sein ZIel. Die Dutzend Reifenstecher Banden in Barcelona treiben da noch einen etwas größeren Aufwand. Solange es zu keinen Personenschaden kommt rückt auch nach mehren Anrufen keine Police an. Eine Anzeige auf dem Polizei Revier wird dann auch noch widerwillig aufgenommen. Die Reifenstecher in Barcelona hatten bei mir Pech, beim Aussteigen aus der Schiebetür blieben alle Türen rundum verriegelt. Der Kumpan konnte die Fahrertür nicht öffnen und beim zweiten Versuch über die offene Schiebertür zog er das Weite, ein Belgischer Schäferhund zeigte seinen Zahnstand. Den Kaffee-besuch erlebte mein guter Freund aus dem Nachbarort 2016 in Toulon. Alles nichts neues, unendliche Ereignisse. :D Grüßle
Hey, Das kannst du mal schön vergessen. Wir haben seit Jahren mal wieder auf auf den Rastplatz geschlafen (uns ist auch 13 Jahre nie was passiert) Dachte da wir schon kurz vor Spanien sind wäre es ok. Außerdem habe ich den großen Anhänger dabei mit riesen Harley Aufkleber dran, würde auch abschrecken. Denkste, meine Frau schreit das einer vorne mit der Taschen Lampe leuchtet . Ich laufe sofort raus und schrei Rum. Dann steht da einer 10 Meter von mir weg und ich dachte der läuft jetzt mal schnell weg ..... Von wegen , er kam sogar auf mich brüllend zu... Ich blieb aber stehen ...und nachher standen wir nase an nase voreinander. Mein 17 jähriger Sohn (185cm ) Kam dann auch noch raus (er immer noch alleine) Ich weiss nicht wo seine Komplizen sich versteckten....ich weiss nicht ob er eine Waffe, Messer, oder ob 5 Personen noch irgendwo standen . Er wusste aber ganz genau das ich nichts habe (da nur t-shirt und Boxer Unterhose) Nach gefüllten 5 min ging er dann langsam weg .. Es kam ein Auto ohne Licht und er ging hin . Wir hinterher und dann nahm im Kofferraum ein radkreuz als Waffe raus und schrie wieder rum . Dann fuhren sie mit Kofferraum oben weg (so das ich das Nummernschild nicht sehen konnte ) Also glaub mir...ich sagte auch immer wenn ich raus gehe dann laufen die .....aber von wegen. Mir ging vieles durch den Kopf 1 Urlaubs Tag....wenn ich dem jetzt eine feuer und der zieht ein Messer. Wenn ich dem eine Knall und der fällt Unglücklich und verletzt sich schwer (oder noch schlimmer ). Es ist eigentlich gut so wie es gelaufen ist... Aber hätte auch bös für beide Seiten enden können .(und der Urlaub wäre gelaufen ) Ach und meine Hunde bellen eigentlich immer :roll: Vorne die Fahrertür war offen....später sahen wir das auf der Fahrerseite unter dem Schloss eine Beule im Blech war (sieht aber älter aus) Womo habe ich nicht neu gekauft . Wir fahren jetzt wieder runter (wie eigentlich immer) Und machen jetzt noch Spanngurte vom Fahrer zu Beifahrer Seite. Wenn's jetzt wieder 13 Jahre gut geht ....ist es ja ok :mrgreen: Die erwähnte Rundumverriegelung ist für uns sehr wichtig. Wir fahren allerdings nur einen T5. Nach einigen Metern verriegeln alle Türen. Und egal welche Tür ein Mitfahrer später von innen aufmacht: Alle anderen Türen bleiben von außen verriegelt - Schnell mal die Heckklappe oder die Schiebetür aufreißen geht nicht. Nachdem wir südlich von Barcelona mal einem Reifenstecher aufgesessen sind, halten wir auch viel von einer "Luftdrucküberwachung" - eigentlich eine Überwachung der Reifen Drehzahl. Wenn wir unser womo verlassen sichern wir nichts extra, für Wertgegenstände die icht mitgenommen werden habe ich unterm Womo ein verstecktes Fach wo alles reinkommt. die suchen eh nur innen. Und für die Zeit wo wir uns drinnen aufhalten , habe ich im chlafbereich ein 80cm langes Gaff hängen. da soll mal einer reinkommen. Hab damit schonmal ein streunenden 50Kg Rotti vom Stellplatz geführt der andere Hund angefallen hat. wir sind nicht ängslich, und verbauen auch keine Schlösser Alarmanlagen oder sonst was je weniger Widerstand desto kleiner die Schäden, und wo es nicht sicher ist bleiben wir soweit möglich weg. Erhebliche sichtbare Sicherheitsmaßnahmen steigern nur die Gier der Bösen Buben, denn sie signalisieren nur :HIER GIBT ES ZU HOLEN
Weißt du zufällig zu welcher Uhrzeit der Einbruchsversuch stattgefunden hat??? Würde mich mal interessieren, zu welcher Zeit die Gangsta denken dass man tief schläft.
Meiner Meinung nach, totale Fehleinschätzung. Wenn s schnell und leise gehen soll, schreckt ein Sicherheitsschloß und Sperrriegel mit Sicherheit ab. Sieht man ja an dem Foto, der wollte leise einstechen und das Schloß drehen....
Musste jetzt erst Gaff googeln. Die Ergebnisse sind dann doch etwas Verstörend. Davon ab, ich finde es erschreckend mit welchen Waffen manche Menschen unterwegs sind und sich damit im Zweifelsfall sicherlich selbst in Gefahr bringen. Mancher hier scheint keine Ahnung zu haben in welchem Rausch sich ein Kleinkrimineller befinden kann. Da hilft im Zweifel weder Pfefferspray noch eine Zwille. Viele stehen unter Drogen. Die verspüren weder Angst noch Schmerz. Nicht umsonst ist der Rat der Polizei: Keinen Widerstand leisten. Ansonsten empfehle ich jedem diesen Link: --> Link Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich nutze mein Gaff nicht als Waffe sondern ausschliesslich in norwegen zum Fischen, und daher hängt es immer am gleichen Platz. und den Rest lasse ich mal unkommentiert........ ich kann auch in einen Rausch verfallen. Ich frage mich immer, warum Einbrüche/Diebstähle oder gar ein Raub unter Reisemobilisten so viel Raum einnehmen. Zu Hause in den eigenen vier Wänden ist das kaum ein Thema. Da bleiben die Garagen und in kleinen Ortschaften sogar die Türen offen. Die Fenster sind nachts natürlich auch offen, man will ja schließlich "Luft" bekommen. Abends nach einem Kino- oder Restaurantbesuch noch einen Schaufensterbummel durch die dunkle Innenstadt, auch kein Thema. Nach der Party noch den letzten Bus nehmen, normal. Den teuren Benz in einer dunklen Tiefgarage abstellen, am besten noch in FFM am Flughafen und danach drei Wochen ab zum Ballermann, so what ... Die Wahrscheinlichkeit hier zum Opfer zu werden, ist nicht von der Hand zu weisen, aber interessiert die Wenigsten. Voll normal. Aber sobald man im Womo sitzt, fangen an die Zähne zu klappern und man glaubt demnächst ein Dejavu mit Jack the Ripper zu haben. Wo kommt das nur her?
Und wie soll man dann das hier verstehen?
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