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Aufbrüche in Frankreich, mal was Neues 1, 2, 3, 4


Gast am 10 Feb 2020 15:28:42

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



diese Angst wird aber auch oft von der Industrie geschürt.............denn man will ja auch seine Sicherheitsfördernden Erfindungen verkaufen alarm und was es noch so gibt.
Sieht man ja an Gasmeldern die Narkosegas usw. erkennen sollen wobei es für diese Übergriffe keine echten Nachweise gibt.

Anzeige vom Forum

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Gast am 10 Feb 2020 15:30:56

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Verstehen musst du es garnicht, was man nicht versteht muss man auch nicht kommentieren.

amino am 10 Feb 2020 15:46:45

Also ich habe auch den Baseballschläger neben dem Bett liegen (natürlich weil es mein Sport ist :D )

Würde ihn aber nie so liegen lassen das der Einbrecher es auch benutzen könnte (einfach mal darüber nach denken )

Und oben in meinem Beispiel sieht man auch das die auch echt keine Angst haben und nichts zu verlieren haben .

Anzeige vom Forum


cbra am 10 Feb 2020 16:09:35

bayernfranzl hat geschrieben:...
Würde mich mal interessieren, zu welcher Zeit die Gangsta denken dass man tief schläft.



dann wenn das schnarchen gut zu hören ist ;)

JoergNRW am 10 Feb 2020 17:27:16

Hallo Zusammen,

ich möchte dazu auch mal eine erste Erfahrung beitragen.

Wir waren 2018 in Spanien und haben uns für den Rückweg mit Freunden in der Nähe von Millau auf einem Campingplatz verabredet.

Die Freunde waren auf dem Weg nach Spanien. Da wir auf dem Hinweg schon auf dem kleinen abgelegenen Campingplatz übernachtet haben, fanden wir das als idealen Treffpunkt.

Wir haben uns abends so um 22.00 Uhr mit unseren Freunden getroffen und auch direkt nebeneinander gestanden.
So gegen 0.00 Uhr sind wir alle nach ein paar Bier / Wein ins Bett gegangen.

Am Morgen bin ich gegen 06:30 Uhr aufgewacht, weil ich vermehrt draußen Stimmen gehört habe.

Was war passiert: Bei unseren Freunden haben Sie an den Fenstern (waren offen wegen der Wärme), die runter gelassenen Sonnenschutz Rollos aufgeschnitten, aber wohl nichts entwendet weil nichts in greifbarer Nähe lag. Gehört haben unsere Freunde nichts obwohl Sie zu 4 im WoMo waren. Und für die höheren Fenster haben die Diebe auch noch von einer Terrasse Stühle geholt um dran zu kommen.

Bei uns haben Sie nichts aufgeschnitten, obwohl wir das Fenster über der Küche (es war so warm) auf hatten und nur der Mückenschutz unten war.

Am schlimmsten hat es aber ein älteres Ehepaar genau gegenüber erwischt: Die haben im Familienzelt mit Innenaufteilung geschlafen. In Kopfhöhe Außen und Innenzelt aufgeschnitten, Laptop, Geld, Handys und Autoschlüssel entwendet. Dann den Wagen der neben dem Zelt stand aufgeschlossen und auch ausgeräumt.

Es hat niemand auch nur irgend ein Geräusch oder so gehört. Auch nicht die älteren Leute, obwohl ja die in Kopfhöhe das Zelt aufgeschnitten haben.

Die gerufene Polizei verstand kein Englisch und zum Glück hat das ältere Ehepaar (kamen aus Luxembourg) die Verständigung übernommen.

Und das an einem abgelegenen kleinen Campingplatz in der Pampas.

Im nachhinein betrachtet würden wir bis auf das offene Fenster alles wieder genauso machen. Es kann überall passieren oder auch nicht.

Deshalb werden wir uns das verreisen mit dem WoMo nicht vermiesen lassen, aber auch ein wenig mehr gesunden Menschenverstand und Misstrauen an den Tag legen.

VG Jörg

Labrador am 10 Feb 2020 17:49:26

babenhausen hat geschrieben:Erhebliche sichtbare Sicherheitsmaßnahmen steigern nur die Gier der Bösen Buben, denn sie signalisieren nur :HIER GIBT ES ZU HOLEN


Als dies glaube ich ganz sicher nicht.
Auf einem Stellplatz in Südfrankreich – den wir nur für die Nacht als Zwischenstopp aufsuchten – wurden mehrere Fahrzeuge aufgebrochen.
Alle über die Vordertüre. Bei einem wurde versucht die Tür unterhalb dem Griff durchzustechen und als dies mißlang das Schloss mit Schraubendreher aufgesperrt, ähnliches auch bei anderen Fahrzeugen.
Aber bei keinem Fahrzeug bei dem schon vorher eine Sicherung erkennbar war, (Spanngurt, Kette, HeoSafe, blinkende Alarmanlage etc.) wurde versucht einzubrechen.
So ein Zufall ?
Also ich weiß nicht. Jedenfalls hatte ich auch damals meine Vordertüren mit einer Kette zwischen Fahrertür und Beifahrertür gesichert und mein WoMo bliebt unversehrt ;)

Gast am 10 Feb 2020 18:21:23

Sehe ich auch so. Unsere Alarmanlage mit vielen Aufklebern an jeder Tür / Fenster soll abschrecken. Bevor der Dieb meine Hupe anwirft geht er doch lieber zum Nachbarn. :mrgreen: Aufkleber ohen Alarmanlage sollen da auch helfen :mrgreen:

nulpe am 10 Feb 2020 21:16:22

Hat jemand hier Erfahrung mit sog. Trittmatten, die-vor die Eingangstür gelegt- bei Druck Alarm geben?
Bekannt auch als Katzenklingel.

Ich hab mir mal einen Set Abstandswarner gekauft und kann damit den Wagen an den sensiblen Stellen überwachen.

Werdenberger am 10 Feb 2020 21:18:19

rebell213 hat geschrieben:Sieht man ja an Gasmeldern die Narkosegas usw. erkennen sollen wobei es für diese Übergriffe keine echten Nachweise gibt.


Spätestens wenn du am Morgen mit Brummschädel aufwachst, die Beifahrertüre nur angelehnt ist und das Handschuhfach ausgeräumt ist und das trotz zweier Hunde im Wohnmobil, einer davon ausgebildeter Schutzhund, glaubst du an solche Übergriffe. Genau so erlebt auf der Heimreise von der Camargue Richtung Genf. Gestohlen wurde nichts, es lagen einfach die Fahrzeugdokumentationen verstreut neben dem Wohnmobil.

Werdenberger am 10 Feb 2020 21:55:17

Ich habe vergessen zu schreiben, dass sich das im Sommer 2006 zugetragen hat

Gast am 11 Feb 2020 00:26:19

Werdenberger hat geschrieben:Ich habe vergessen zu schreiben, dass sich das im Sommer 2006 zugetragen hat


Ich glaube es trotzdem nicht.
Es ist technisch nicht möglich ohne extrem hohe unüberhörbare Strömungsgeschwindigkeit Betäubungsgas in ein Womo einzubringen bei den
vorhandenen Öffnungen. Es war wohl ein Traum. :D

Grüßle

nulpe am 11 Feb 2020 07:03:45

Professor hat geschrieben:
Ich glaube es trotzdem nicht.
Es ist technisch nicht möglich ohne extrem hohe unüberhörbare Strömungsgeschwindigkeit Betäubungsgas in ein Womo einzubringen bei den
vorhandenen Öffnungen. Es war wohl ein Traum. :D

Grüßle

Eben: Das wird viel zu wenig beachtet. Wenn ein Gas in ausreichender Dosis durch eine Nadel, ein Loch, einen dünnen Schlauch eingeleitet wird, zischt es ganz gewaltig.
Bisher ist weltweit auch kein Gas bekannt, das ausreichende narkotische Eigenschaften hat und bei den sehr vielen angeblichen Opfern zu keinem schweren Zwischenfall oder Todesfall geführt hat.

cbra am 11 Feb 2020 08:47:38

nulpe hat geschrieben:...
Bisher ist weltweit auch kein Gas bekannt, das ausreichende narkotische Eigenschaften hat und bei den sehr vielen angeblichen Opfern zu keinem schweren Zwischenfall oder Todesfall geführt hat.


todesfall gab es in unserem weiteren umfeld schon - mitte 1980er - Womo ausgeraubt, eötern im alkoven mit schweren kopfschmerzen etc. kind unten tot. laut polizeianaben damals massiver gaseinsatz

ich halte die gasdiskussion für müssig - einfach eine weitere komponente die man in die vorsichtsüberlegungen einbeziehen sollte. und wir haben auch einen gaswarner - nutzt nix schads nix. und wenn was am eigenen auto daneben geht ist warnung auch nicht schlecht - seinen es heizungsabgase oder sonstwas. unserer hat angeschlagen als beim übernachten der generator vom kühllaster neben uns angesprungen ist und die abgase durch unser auto gezogen sind

Gast am 11 Feb 2020 09:15:24

und das trotz zweier Hunde im Wohnmobil, einer davon ausgebildeter Schutzhund, glaubst du an solche Übergriffe. Genau so erlebt auf der Heimreise von der Camargue Richtung Genf.


Ein Hund der nachts nicht hört wenn sich jemand dem womo nähert, sollte besser auf der Weide grasen. selbst unser kleiner meldet jedes Geräusch im Umkreis von 5 m ums Womo. ein ausgebildeter Schutzhund lässt niemend so nah an seine Behausung, ich habe selbst jahrelang Hunde bei der Polizei ausgebildet und weiß wovon ich rede.

Auch ich habe in meinem Gaskasten einen Gasmelder liegen, aber nur um vor undichten Gasflaschen zu warnen wenn die Konzentration im Gaskasten zu hoch wird.

cbra am 11 Feb 2020 09:52:06

rebell213 hat geschrieben:.....
Ein Hund der nachts nicht hört wenn sich jemand dem womo nähert, sollte besser auf der Weide grasen. selbst unser kleiner meldet jedes Geräusch im Umkreis von 5 m ums Womo. ein ausgebildeter Schutzhund lässt niemend so nah an seine Behausung, ich habe selbst jahrelang Hunde bei der Polizei ausgebildet und weiß wovon ich rede....


wenn unser hund jedesmal melden würde wenn wer auf 5m ans auto kommt hätten wir keine ruhigen 5 minuten - wie geht das auf SP / PP ?

und ausgebildete schutzhunde sehe ich als spezialfall ähnlich wie dienstwaffen und weniger als familienmitglied / urlaubsbegleiter - da hatten wir schon grenzwertige erlebnisse.

nulpe am 11 Feb 2020 10:20:48

cbra hat geschrieben:todesfall gab es in unserem weiteren umfeld schon - mitte 1980er - womo ausgeraubt, eötern im alkoven mit schweren kopfschmerzen etc. kind unten tot. laut polizeianaben damals massiver gaseinsatz

Hast du bitte irgendeine nachprüfbare Quelle dafür?

Gast am 11 Feb 2020 10:21:49

Das stimmt so leider nicht auch Diensthunde sind vollertige Familienmitglieder und leben in der Familie der diensthundeführer.

Da wir selten auf SP/CP sind bin ich sehr froh wenn unser kleiner alles meldet was ums womo passiert. erst knurren, wenn sich jemand weiter nähert fängt er an zu bellen. und für uns ist das gut so.

Gast am 11 Feb 2020 10:24:15

Hast du bitte irgendeine nachprüfbare Quelle dafür?


das ist sicher heute nicht mehr überprüfbar, sowenig wie die überlieferungen aus dem mittelalter

cbra am 11 Feb 2020 10:29:36

cbra hat geschrieben:todesfall gab es in unserem weiteren umfeld schon - mitte 1980er - womo ausgeraubt, eötern im alkoven mit schweren kopfschmerzen etc. kind unten tot. laut polizeianaben damals massiver gaseinsatz

nulpe hat geschrieben:Hast du bitte irgendeine nachprüfbare Quelle dafür?


natürlich nicht - 1980er..... - wir haben nichtmal mehr kontakt - war starndbekanntschaft, wir haben die tlw. zur polzei begleitet und warem beim begräbnis dabei.

rebell213 hat geschrieben:Das stimmt so leider nicht auch Diensthunde sind vollertige Familienmitglieder und leben in der Familie der diensthundeführer.

das gilt aber nicht für alle arten von diensthunden / schutzhunden. und nicht alle hundeführer sind so gut wie sie sein sollten.

rebell213 hat geschrieben:Da wir selten auf SP/CP sind bin ich sehr froh wenn unser kleiner alles meldet was ums womo passiert. erst knurren, wenn sich jemand weiter nähert fängt er an zu bellen. und für uns ist das gut so.


ich habe geschrieben PP, nicht CP -

CP wäre das einzige wo ich mir das vorstlellen könnten wenn die parzellen gross sind.

in unserem realfall geht doch ständig ein nachbar / passant 1-2 m am auto oder auch am hund vorbei. wenn mein hund da auch nur ansatzweise knurren würde müsste er den ganzen tag ins auto oder wir hätten platzverbot (wie ein fragwürdiger hundebesitzer mit deutschem schäfer/schutzhund)

Gast am 11 Feb 2020 10:37:06

ich hatte geschriben meldet im wohnmobil, menschen die er sehen kann gehen ihm sonst wo vorbei, aber nicht nachts oder Tags wenn sich jemand nähert und er denjenigen nur hören kann.

Und du scheinst der einzige augenzeuge aus den 80ern zu sein, so wie einer behauptet hat gott hätte die Menschen erschaffen, und viele glauben es heute noch, weil der Mensch etwas braucht an das er glauben kann.

DonCarlos1962 am 11 Feb 2020 10:40:00

Von Hafenstädten in der Normandie, wie z.B.: Ouistreham, habe ich schon einmal von Belästigungen und auch Aufbrüchen gehört und gelesen, die wohl durch Migranten, welche eigentlich auf der Suche nach einer Gelegenheit nach England zu gelangen sind, begangen wurden.
Da sie als illegale Einwanderer keinerlei Unterstützung erhalten, bleibt ihnen nur die Kleinkriminalität, zum überleben.

Die WoMo-Stellplätze in Hafennähe sind da ein gefundenes Fressen. Wenn hier eine Handtasche, oder Wertgegenstände von außen zu sehen sind, gleicht das ja auch einer Einladung. Zudem sind Touristen so gut berechenbar. Wenn die sich auf den Weg in die Stadt oder zu den Sehenswürdigkeiten machen, ist in den nächsten ein bis zwei Stunden mit keiner Störung für die Diebe zu rechnen.
Als Anreiz kann hier sogar nur der gefüllte Kühlschrank reichen. Leider ist dann der Schaden am Mobil weit höher, als der Wert der Waren.

Angst erwischt zu werden haben sie wenig. Denn sie haben kaum etwas zu verlieren und können sich im Rudel sehr gut gegen ein Pärchen aus dem WoMo behaupten.

Es ist schade, dass es diese Entwicklung gibt. Für beide Seiten.

LG Carsten

Gast am 11 Feb 2020 10:44:27

hast du wenigstens überprüfbare Quellen? oder nur hören/Sagen von einem Freund dessen Freund des Cousin

cbra am 11 Feb 2020 10:56:41

rebell213 hat geschrieben:ich hatte geschriben meldet im wohnmobil, menschen die er sehen kann gehen ihm sonst wo vorbei, aber nicht nachts oder Tags wenn sich jemand nähert und er denjenigen nur hören kann.

hast du nicht, sondern

rebell213 hat geschrieben:....bin ich sehr froh wenn unser kleiner alles meldet was ums womo passiert


dem kann ich nicht entnehmen ob dein hund beim knurren drinnen oder draussen ist. und ich würde es auch sehr nervig finden wenn der hund alle paar minuten IM auto meldet tag und nacht.

rebell213 hat geschrieben:Und du scheinst der einzige augenzeuge aus den 80ern zu sein, so wie einer behauptet hat gott hätte die Menschen erschaffen, und viele glauben es heute noch, weil der Mensch etwas braucht an das er glauben kann.

hast du ein problem mit sinnerfassendem lesen? +ich habe nicht geschrieben dass es gas war, sondern dass die polzei bestärigt hat dass es gas war - ich halte - wie geschrieben diegasdiskussion für komplett nebensächlich, weil es den eltern ziemlich egal ist woran das kind starb, und es kann auch jedem komplett egal sein ob einer dran glaubt oder nicht - niemand wird vom gasmelder des nachbarn gestört, und auch nicht von dessen sorge.

das sehe ich mehr oder weniger scharfe hunde oder verschiedenste formen von wafffen/ gewalteinsatz deutlich problematischer als irgendwelche gaswarner

Elgeba am 11 Feb 2020 12:14:08

Die "Gaswarner" sind in meinen Augen kompletter Unfug ,es sei denn sie werden als Sicherheitseinrichtung für die an Bord befindliche Gasanlage genutzt.Gegen welche Gase soll denn ein Gaswarner sonst schützen? KO-Gas jeglicher Sorte?Blödsinn,solche Geräte wiegen ihre Benutzer in falscher Sicherheit.


Gruß Bernd

Gast am 11 Feb 2020 12:40:59

Elgeba hat geschrieben:Die "Gaswarner" sind in meinen Augen kompletter Unfug ,es sei denn sie werden als Sicherheitseinrichtung für die an Bord befindliche Gasanlage genutzt.Gegen welche Gase soll denn ein Gaswarner sonst schützen? KO-Gas jeglicher Sorte?Blödsinn,solche Geräte wiegen ihre Benutzer in falscher Sicherheit.


Gruß Bernd


Darum habe ich nur einen für den Kopf im Gaskasten, falls mal ne flache undicht werden sollte. aber wie gesagt nur fürs kopfkino

Gast am 11 Feb 2020 13:10:16

Hallo CBRA aus unserem Nachbarland,

es haben mit Sicherheit vor vielen Jahrzehnten öfters einige Kriminelle ohne physikalische Grundkenntnisse versucht mit Gas die Insassen
von Wohnwagen und Wohnmobilen zu betäuben um sie dann ungestört auszurauben. Das dazu riesige Mengen nötig wären und es ein
umfangreiches Equipment erfordert sind Laien sich nicht bewusst. Durch die vorgegebenen Öffnungen eines Womo ist die erforderliche
Strömungsgeschwindigkeit vom Medium so hoch, z.B. man dreht das Ventil aus einem gefüllten Autoreifen raus, das durch das Geräusch ein
aufwachen sehr wahrscheinlich ist. Das es bis heute immer wieder unwissende Kriminelle gibt die mit aufgeklebten Masken über die
Kühlgitter vom Kühlschrank z.B. versuchen Gas unbemerkt in den Innenraum zufördern kann ich mir vorstellen. Da der Versuch keine
Früchte trägt wird die Nachahmung immer im Sande verlaufen.
Da bei mir die Unterkante der Fenster auch Schlafebene ist und auch kein Schrank ein Fenster bedeckt, habe ich einen sprichwörtlichen
Panorama Rundumblick. Meine Duschkabine ist auch bis auf Fensterebene versenkbar. Meine dunkel getönten Glascheiben lassen mich auch
tagsüber ohne zugezogen Plissee ungesehen von außen ruhen. Nachts sind alle Fenster außer das Plissee hinter der Frontscheibe unbehangen.
Mein Belgischer Schäferhund schläft mit mir auf der Schlafebene, ich beobachte den Sternenhimmel und andere schöne Dinge die die Natur
bietet und mein Vierbeiner andere Dinge. Solange eine Fremde Person nicht näher wie ca. ein Meter kommt findet nur ein Blickkontakt vom Hund
statt. Bleibt die Person stehen werde ich durch ein relativ leichtes knurren wach. Würde die Person sich nun auf Tuchfühlung zum Mobil nähern
bricht die Höhle aus. Kommt selten vor, es sind schon mal Raucher oder Pinkler die dann ihr Unternehmen abbrechen.
Mir macht auch jegliche Beleuchtung im Umfeld nichts aus, vermutlich ist meine Liderhaut dick. Alle Schotten lassen 99% der Womolisten
auch während dem schlafen dicht, Ideal um sich auf Tuchfühlung dem Mobil zunähern.
Steht man auf dem falschen Platz wird man beim verlassen des Womo meist auch schon beobachtet.
Die Aufbrüche und Diebstähle sind bei PKW auch nicht zu-verachten. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.
Eine Abnahme der Aufbrüche ist unwahrscheinlich.

Grüßle

cbra am 11 Feb 2020 13:19:20

Professor hat geschrieben:Hallo CBRA aus unserem Nachbarland,

....


alles gut was du schreibst, aber was hat das mit mir zu tun?

Gast am 11 Feb 2020 13:33:43

Hallo CBRA,
wenn ich alle deine Bereichte zu dem Thema mir anschaue, dann wird
schon was für dich dabei sein. Wenn du das nichts so siehst, dann kann
ich auch nicht ändern. :?

Grüßle

cbra am 11 Feb 2020 13:38:23

Professor hat geschrieben:Hallo CBRA,
wenn ich alle deine Bereichte zu dem Thema mir anschaue, dann wird
schon was für dich dabei sein. Wenn du das nichts so siehst, dann kann
ich auch nicht ändern. :?

Grüßle


da ist garnix dabei, weil mich das thema eigentlich nicht interessiert, v.a. nicht betrifft. - bin nur wegen der frage des todesfalls rein, und dann gings um hunde & gewalt. anonsten nochmal - wer einen gasmelder nutzt oder nicht kann doch jedem anderen vollkommen egal sein, wird auf die aufbrüche in FRA auch keinen einfluss haben

Womofahrer55 am 11 Feb 2020 13:53:38

Zum Thema Gas zwei ältere Beiträge (aus einem anderen Forum) eines Wohnmobilisten und Arztes

"1.Beitrag:


...bin zwar kein "Gasmann" (Anästhesist im "Fachjargon"), aber eines weiss ich sicher: mit NO (Lachgas) bekomme ich niemanden in Narkose, da die Konzentrationen für eine vernünftige Anästesie über 50 Vol% liegen müssen ... da bleibt keine Luft zum atmen ... darum nimmt man es nur als Beigas, nicht als Hauptanästesiegas ...


Andere Gase eignen sich schon einigermassen: Wichtig ist, dass der Siedepunkt niedrig genug ist (viele, v.a. der neueren Gase brauchen einen beheizten Verdampfer, da der Siedepunkt bei 100°C und höher liegt) und man eine vernünftige Konzentration hinbekommt ...


Das altmodische Halothan würde sich z.B. schon eignen ... vernünftige Narkose bei etwa 2 Vol% ... Siedepunkt bei etwa 50 °C ... riecht süsslich ... im Gegensatz zu Äther oder Chloroform toleriert man das auch beim Einschlafen ... nimmt man deswegen immer noch in der Kinderanästhesie.


Nur: für ein Wohnmobil (5x2x2m=20 cbm) braucht man dann 0,4 cbm ... und da sind noch keine Verluste wegen offenem Fenster etc. eingerechnet ... ich glaube das wird ganz schön teuer ...

Insgesamt will ich nicht so recht dran glauben ...


Wenn Du neben der A9 auf einem Rastplatz schläfst gibt es nur Tiefschlaf oder gar nicht ... erholsam ist es wahrscheinlich auch nicht ... wenn nebenan der 40 Tonner brummelt und dauernd Autos vorbeifahren ... da kommt es auf einen Einbrecher auch nimmer an.


Im Übrigen, wie stellt Ihr Euch das praktisch vor: Geht der Einbrecher dann unter Vollschutz in das Auto? Die übliche Aktivkohle Gasmaske holt das nämlich nicht zu 100% raus ... Am Schluss schlummert der Einbrecher selig neben den zu beraubenden )))

...


2. Beitrag


.....1. ausser NO (Lachgas) kommen alle Narkosegase nicht in Flaschen, sondern in flüssiger Form ... die müssen irgendwie verdampfen ...

2. An die medizinisch gebräuchlichen Gase kommt man sehr schlecht dran ... einzig Äther bekommt man über Umwege (Startpilot) ...

3. Wer schon mal Äthernarkose gemacht hat (musste das für meine Promotion mit Ratten machen) weiss, dass man denjenigen sehr gut festhalten muss ... die Chloroformnarkosen aus dem Film sind sehr gekürzt, das dauert länger ... wenn ich schlafe, und jemand hält mir Chloroform oder Äther unter die Nase ... bin ich sofort hellwach ... jeder andere auch ... das reizt sehr ...
Wenn man nicht aufpasst und zulange mit an dem Tuch schnüffelt kotzt man ... eigene Erfahrung )) keine Angst, nicht schön! Gasmaske hilft gar nichts ... man bräuchte Vollschutz, also eine Taucherausrüstung (natürlich ohne Flossen;-))))

4. Die inhalativen Narkotika sind in der Regel sehr "fettliebend" sonst würden sie nicht so schön ins Hirn gehen ... das führt dazu, dass sie lange nach der Narkose noch ausgeschieden werden und nachweisbar sind.

5. wenn man jemanden ungefährlich und sicher schlafen schicken will, würde ich als Gangster eher zu einem Benzodiazepin greifen ... das muss das Opfer aber schlucken ... Flunitrazepam (Markenname Rohypnol) bekommen Junkies erstaunlicherweise immer irgendwo her, obgleich es die Medizin nicht mehr benutzt, da es als sog. "Date-rape" (Vergewaltigung nach Drink) - Droge einen schlechten Ruf bekommen hat. klass. Nebenwirkung: Amnesie, also vergessen der Geschehnisse ...

6. Auch bei dem Augenzeugenbericht oben habe ich den Eindruck, dass man nach einer Erklärung sucht, warum man die Einbrecher nicht gehört hat .... Dass ein Joghurtbecher in den Schränken nach Giftgas riecht, halte ich auch für normal ))

7. Bernd muss ich zu 100% Recht geben: Wo bleiben die Toten? Es gibt immer mal wieder einen NO-Schnüffler, der auf der Strecke bleibt ... Auch ein guter Anästhesist hat mindestens einmal in der Woche einen kleinen Zwischenfall, der ohne Beatmungsgerät und/oder Medikamente böse ausgehen würde ... wacht nicht auf, schläft zu tief, hört nochmal zu atmen auf, obwohl schon wach etc...

8. Was passiert eigentlich in einem Äther-Sauerstoff gefülltem Auto, wenn man das Licht anmacht? Richtig, es kracht gewaltig!!! Darum nimmt man es in der Medizin bei uns nicht mehr her (wegen der Elektrokauter!) ..."




Gruß Peter, der ohne Gas-Melder unterwegs ist

Tinduck am 11 Feb 2020 14:19:03

Dafür ein Positiv von mir.

Leider muss man das 1 x im Jahr wieder neu schreiben, weil immer wieder einer kommt, dessen Schwippschwager einen sehr leichten Schlaf und 15 ausgebildete Wachhunde hat und trotzdem wurde er ausgeraubt. Muss Gas sein. Warum eigentlich nicht Fernhypnose?

bis denn,

Uwe

Gast am 11 Feb 2020 15:19:39

Tinduck hat geschrieben:Dafür ein Positiv von mir.

Leider muss man das 1 x im Jahr wieder neu schreiben, weil immer wieder einer kommt, dessen Schwippschwager einen sehr leichten Schlaf und 15 ausgebildete Wachhunde hat und trotzdem wurde er ausgeraubt. Muss Gas sein. Warum eigentlich nicht Fernhypnose?

bis denn,

Uwe


oft kann es auch ein Gläschen wein zuviel sein, weck mal einen betrunkenen auf

Womofahrer55 am 11 Feb 2020 17:44:10

Im Allgemeinen ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis tröds, in denen es rund um Womo-Einbrüche oder generell Sicherheit geht, beim Thema "Gas" landen.

Da anscheinend immer mehr Womo-Fahrer deshalb Gas-Warner installiert haben, würde mich mal interessieren

Bei wem haben diese Gas-Warner bisher Alarm gegeben, und damit u.U. einen Einbruch verhindert ?

Gibt es da Betroffene?

Gruß Peter

thomas56 am 11 Feb 2020 18:02:56

hatte zwar noch keinen Einbruchversuch, aber mein Sopo-Plus reagiert sogar auf Zigarrettenrauch. --> Link
Haben ist besser als brauchen!

Labrador am 11 Feb 2020 18:05:06

Womofahrer55 hat geschrieben:Im Allgemeinen ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis tröds, in denen es rund um Womo-Einbrüche oder generell Sicherheit geht, beim Thema "Gas" landen.



Richtig. Das sind dann meist newbie´s die uns irgendwelche Weisheiten als neue Erkenntnis zu diesem Thema auftischen wollen. So auch in diesem Thread ;)

wolfherm am 11 Feb 2020 18:09:46

Moderation:Moin. Bleibt mal bitte beim Thema. Wer über Wachhunde, Gas oder sonstige Themen sich austauschen möchte, mache bitte ein neues Thema dazu auf. Hier stört es mittlerweile. Vielen Dank.


Womofahrer55 am 11 Feb 2020 19:47:17

Pardon, Du hast natürlich Recht. :oops: Ich habe ein neues Thema dazu eröffnet. Mein vorheriger Beitrag hier kann, wenn sinnvoll, gelöscht werden.

Danke und Gruß Peter

verbal am 07 Jan 2022 14:20:48

Also, dass manche angeblich eine Schusswaffe LEGAL mitführen egal ob nach Frankreich oder sonst wohin ins Ausland bezweifel ich. Selbst Scheeckschusswaffen müssen zB in Frankreich verschlossen sein und nur für den Transport erlaubt sein, auch wenn sich das Waffengesetz seit 2014 nicht geändert hat, sind die Franzosen sehr empfindlich mit dem Thema Waffen, wenn dann einer meint den Revolver im Hosenbund zu stecken und damit rumzulaufen dann kann das böse enden, es sei denn derjenige ist offiziell für Europol o.Ä. Unterwegs.

Wer einen europäischen Feuerwaffenpass hat, der muss strikte Aufbewahrungsrichtlinien achten und damit gegen Menschen zu schießen wird eine lustige Angelegenheit vor Gericht aber gut.
Wer so einen Pass hat wurde geprüft, hat eine entsprechende Ausbildung und somit auch Kenntnis im Bereich Strafgesetz sowie Waffenrecht… es gibt auch ganz wenige Ausnahmen…
Die wenigen die so einen Pass haben, sind aufgrund von Jagd oder Sportschützenvorhaben dort unterwegs und haben die Waffe dabei, aber für die Rundreise ist es mit Sicherheit nicht gedacht und nicht gewollt! Wenn das rauskommt, dann hat man die Waffe illegal eingeführt, egal ob es Notwehr war oder nicht, viel Spaß sage ich nur.
Wo kein Kläger da kein Richter, gut…
Ich benötige keine Schusswaffe, das kleine Geld was ich mit mir schleppe ist keine Schießerei Wert!
In sehr wenigen Fällen kommen Täter bewusst rein, wenn einer im Wohnmobil hockt, es sei denn es ist für den Täter klar, dass es sich dort wirklich lohnt!
Man muss in der heutigen Zeit einfach mal das Hirn einschalten wenn man unterwegs ist und das auch bei uns im Land.
Folgt mir jemand schon länger? Rechts ran Reaktion beobachten.
Nach dem Losfahren Türen verschließen.

Im konkreten Verdachtsfall warum nicht die örtliche Polizei anrufen? Kostet das was? Nicht scheuen und anrufen, fertig.

Fahrzeug wenn möglich so einstellen dass beim Öffnen nur die Fahrertür aufgeht.
Umfeld beobachten, kurze Runde über den Parkplatz, was sagt mein Bauchgefühl (liegt immer richtig)…
Wenn einer versucht mich anzuhalten, angeblich Panne, alter Trick, ignorieren, Kennzeichen notieren ggfs wenn keine Sprachbarriere gibt melden.
Also es gibt Unzähliges was man machen kann, um einfach etwas Sicherheitsgefühl zu gewinnen.
100% geschützt ist man nie aber in der heutigen Zeit blind durch die Gegend zu schlendern, ist auch nicht vom Vorteil…
Wer dann in Frankreich auf der Nord-Süd Route auf einem Rastplatz schlafen will, na dann… das wird sogar vom Auswertigen Amt nicht empfohlen!
Solche Ämter vor der Reise per Homepage aufsuchen, es gib einen Punkt Sicherheitslage usw..

Ich empfehle auch, losgelöst vom Thema, 10 Tage vor Abreise eine Registrierung in die Krisenvorsorgeliste (ELEFAND)

Gruß

nulpe am 07 Jan 2022 17:51:49

verbal hat geschrieben:Also, dass manche angeblich eine Schusswaffe LEGAL mitführen egal ob nach Frankreich oder sonst wohin ins Ausland bezweifel ich.


Ich war es, der schrub, dass ich auf meinen Fahrten von D nach E durch F sehr oft meine Sportflinte dabei habe. Mit allen notwendigen Papieren incl. Einladung eines spanischen FlintenClubs. Aber ich schrub auch, dass ich den Deibel tun würde, die Waffe nachts geladen bereit zu legen.
Und so würde ich auch keine Machete oder einen Baseballschläger bereit legen.
Einfach in der Pampa übernachten, das nächste Haus hunderte von Metern entfernt.

huskimarc am 07 Jan 2022 18:35:43

Als Sport schütze, darf ich meine Waffe auch mitnehmen, wenn ich irgendwo zum Schießen hin gehe, ich brauche fürs Ausland(zur Normalen Erlaubnis, auch noch den europäischen Feuer Waffen Pass und wenn ich dann nach Spanien fahre muss ich mich dort einfach auf einem Schießstand anmelden...
Bei der Fahrt muss die Waffe und Munition natürlich getrennt und so verstaut sein das man nicht sofort zugreifen kann

Allradmobilist am 08 Jan 2022 00:46:04

Trashy hat geschrieben:Auf dem CP könnte eine laute Trööte wirklich was nützen, anders als an der Straße.

Hängt evtl. von der Lautstärke der - nur für diesen Zweck montierten - Hupe ab. :D

Elgeba am 08 Jan 2022 02:09:49

Finger weg von Waffen im Wohnmobil,es sei denn,dass sie ausschließlich zum Transport vom oder zum Schießstand an Bord sind.Bei Fahrten ins Ausland ist der europäische Feuerwaffenpass erforderlich und vor allem eine sichere und von der Munition strikt getrennte Aufbewahrung erforderlich.Es darf keine direkte Zugriffsmöglichkeit bestehen und die Waffe nicht geladen sein,wer sich nicht an diese Vorschrift hält,kommt sehr schnell in "Teufels Küche". Ich habe den Waffenpass und wenn ich nach Belgien zum Schießen fahre,nehme ich grundsätzlich die kürzeste Strecke und lasse das Fahrzeug niemals unbeaufsichtigt irgendwo stehen.Das sollte aber auch der einzige Grund sein,eine Waffe mitzuführen,für Urlaubsreisen etc.ist das ein absolutes Tabu.Pfefferspray ist für den Notfall ausreichend,den Helden spielen ist völliger Unfug und lohnt sich in keiner Hinsicht.

Gruß Bernd

verbal am 09 Jan 2022 20:18:26

Mein Reden Bernd.
Es ist nicht Sinn und Zweck der Vorschriften sowie des Besitzes eines Europäischer Feuerwaffenpasses die Waffe geladen neben dem Kissen liegen zu lassen, auch wenn ich die Gründe gut nachvollziehen kann. Sollte was passieren, egal was, von mir aus auch die Notwehrsituation welche vor dem ausländischen Gericht auch ganz genau verhandelt wird, dann gibt es mächtig Ärger. Aber ich denke hier sind alle alt genug um zu wissen was gemacht wird.
Hauptsache jeder fühlt sich mit sich selbst gut!

Und das mit dem Waffe im Wohnmobil liegen lassen im Urlaub, welche ja für den Wettkampf bzw Schießsport mitgeführt wird, ist dann ebenfalls ein heißes Thema. Also wirklich… wen die Beiträge Ernst gemeint sind dann na gut…jedem seins.
Ich denke wir sind hier nicht im Waffenrecht-Forum also…
Ich kenne Geschichten wo es zu Urlaubsunterbrechungsmaßnahmen kam… weil irgendeine Schreckschusswaffe mitgeführt wurde oder sonstiges…
Gruß

Elgeba am 09 Jan 2022 23:33:01

Selbst wenn es einwandfrei Notwehr war, muss immer bedacht werden,dass ein Wohnmobil einem Projektil praktisch keinen Widerstand entgegensetzt,man gefährdet andere Menschen außerhalb,und die eigenen Mitfahrer völlig sinnlos,und man muss immer bedenken,dass eine Waffe nur dann im Notfall etwas bringt,wenn man bereit ist,sie auch rücksichtslos einzusetzen.Ist doch viel besser,deeskalierend zu handeln,für den Rest gibt es Versicherungen und notfalls ein ADAC Mietfahrzeug,um nach Hause zu kommen.


Gruß Bernd

pwglobe am 10 Jan 2022 08:48:47

Hallo,
ich habe fast drei Jahre in den USA gelebt und gearbeitet, in dieser Zeit war ich dort auch mit dem Wohnmobil unterwegs und habe viele Amerikaner getroffen die ein ganzes Waffenarsenal mitführten.
Mit Freunden war ich auch gelegentlich auf der Jagd und hatte auch meine Waffe mit im Wohnmobil.
Habe ich mich dadurch sicherer gefühlt?
Ein klares Nein, im Gegenteil, ich hatte eher bedenken, dass jemand meine Waffe klaut.
Ich bin Jäger und besitze mehrere Langwaffen und auch eine Kurzwaffe, ich bin noch nie auf die Idee gekommen diese im Wohnmobil mitzuführen. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass der erste Schuss auf ein Lebewesen viel Überwindung kostet, ich könnte nicht auf einen Menschen schiessen.
In den USA haben bekanntlich sehr viele Leute ständig Waffen dabei, ich habe mich dort nicht sicherer gefühlt, eher im Gegenteil, denn auch ein potenzieller Einbrecher ist dann auch bewaffnet und wahrscheinlich viel skrupelloser als ich.
Zurück zum Thema Frankreich und Überfälle, hier handeln wir nach dem Motto Risikovermeidung:
keine Übernachtung auf Rastplätzen
Keine Übernachtung in der Nähe von Großstädten
Alarmanlage
Keine Wertsachen oder größere Bargeldbeträge im Womo
Guten Versicherungsschutz
Wenn wir uns nicht sicher fühlen suchen wir einen anderen Platz.
usw.

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