Variophoenix hat geschrieben:Ich fahre fast täglich.
Wir verbrauchen z.Z. siehe Foto, mit Landstrom, Gas nur zum Kochen
Gemessen mit Sonoff POW R2

Wir verbrauchen z.Z. siehe Foto, mit Landstrom, Gas nur zum Kochen Gemessen mit Sonoff POW R2 ![]() Hallo Biauwe, Ist das der tägliche Stromverbrauch in Deinem Womo zwischen 14. und 24. November? Kann ich kaum glauben. Oder der Verbrauch in einem großen Eigenheim? In unserem Eigenheim verbrauchen wir ca 6 kWh pro Tag Strom ohne Heizung (Gas). Im Mobilchen am Landstrom auf dem Cp meist weniger als 1 kWh pro Tag. Ohne Solarunterstützung.
Andere haben's verstanden ... aber ich erkläre es dir auch gerne. Die Eingangsfrage lautete:
Der Beitrag darauf "Mein Bedarf ist so 3-4Kwh im Tag..." ist wie gesagt beeindruckend, aber keine Antwort. Wenn man herausliest, dass er in seinem Womo lebt, dann ist das so etwas wie eine Selbstdarstellung - immer noch beeindruckend, aber keine Erklärung, warum der TO "seinen Camper" in ein Kraftwerk umrüsten sollte / müsste / könnte / möchte / was auch immer. Mich deswegen des Neides zu bezichtigen ist doch wirklich lächerlich ... und deswegen ein "negativ" zu vergeben ist darüber hinaus kindisches Unlike Gehabe. Auf diese Frage kam eine Antwort.
Und es hat niemand gesagt, daß er muß, sondern, daß man kann, und warum. Kaum jemand wird dem Beispiel folgen, aber es zeigt eine Möglichkeit, die natürlich eine Selbstdarstellung ist (kein negativer Ausdruck, sondern nur im Sinne des Wortes). RK Hallo AltenHans, wir heizen damit und machen warmes Wasser. Die Außentemperatur liegt um die 0°C
Hallo Dieselreiter, ich möchte hier mal klar stellen dass das "negativ" nicht von mir kommt.( wäre mir für sowas auch zu kindisch!) Als ich meinen Beitrag schrieb stand bei dir sogar ein "positiv", (wofür auch immer?). Auch habe ich dich nicht des Neides bezichtigt, sondern lediglich eine Frage gestellt! ( zu erkennen an dem Satzzeichen!) Hallo Vielleicht liegt es daran, dass Energie im Wohnmobil mittlerweile so einfach zur Verfügung steht. Solarmodule, große Umrichter, günstige Akku Technik, usw. gab es zu Beginn meiner Wohnmobilaktivitäten nicht. Im Landy hatten wir dann schon einen 300 Watt Umrichter und eine zusätzliche Kompressorkühlbox als „Großverbraucher“, da musste ich mir das erste Mal Gedanken machen ob die Akkuladung reicht. Für mich ist es ein Komfortgewinn den ich mir mit relativ einfachen Mitteln schaffe. Allerdings wird Komfort von jedem anders definiert, wer einen Bulli hatte für den ist der Einbau eines Hochdachs ein Komfortgewinn, wer vom Liner auf einen California wechselt sieht das bestimmt anders.;-)
So ist das, Ein Kaffeepad ist vollkommen kompostierbar
Es bleibt eben KEIN Müll übrig, anders eine Kapselmaschine, wo Kunststoff und Alu übrig bleiben. Deshalb kam für uns sowas überhaupt bricht in Frage Dieselreiter: Ich denke viele der Beiträge gehen nicht direkt auf die Eingasfrage ein. Zb. Die ganzen Kaffee geschichten. Na und? Ich versuchte nur aufzuzeigen warum man ev. ein kleines Kraftwerk haben könnte. Wenn man nur 4 Wochen im Jahr sein Wohnmobil benutzt, dann kann man auch gut mit 100W auskommen wenn man sich dementsprechend einrichtet. Aber ich habe mein Wohnmobil auf Gasfrei umgestellt und brauche es 365 Tage im Jahr. Und deswegen bin ich der Meinung das ich versucht habe auf die Frage einzugehen. Wer es versteh der verstehe, die anderen sollen es lassen. Ansonsten darf du gerne sein Frage beantworten. Hallo ! Zur Frage des TE - Wieso muss ein Womo ein kleines Kraftwerk sein? - stellt sich mir doch dann die Frage - Warum denn überhaupt ein WoMo ? Wenn man solche Überlegungen und Aussagen trifft, sollte man die Ausgangslage, dazu was Willich - wie will ich nutzen und wie lange im Jahr - immer mit heranziehen. Meine Auffassung ist, Jeder soll und kann nach seinen Ideen leben und sein WoMo ausbauen und nutzen. Sie der Kastenwagenfahrer kann auch GLÜCKLICH sein genau wie ein 12 m Liner-Fahrer. Ohne Betrachtung der Nutzungsdauen und Nutzungszeiten ist diese Frage :oops: :eek: Wenn Sie gesundheitlich auf ein Apnoe-Gerät angewiesen sind, werden Sie verstehen ,wie notwendig im Winter eine stabile Stromversorgung ist.
Dazu bedarf es aber auch keiner Überversorgung. Zwei gute Aufbaubatterien, Wechselrichter, wer gerne Frei steht eine gut dimensionierte Solaranlage bzw. -Koffer und gut ist. Wenn es tatsächlich mal knapp mit dem Strom wird, geht es auch mal eine Nacht ohne. Kein Grund mehr wie 500-700€ zu investieren.
Diese Antwort bezieht sich auf Dein Diagramm, aus dem ca. 25 kWh Verbrauch je Tag zu entnehmen sind, sowie auf die Frage von Hans und dem Hinweis, er braucht im Haushalt nur 6 kWh/ Tag. Meine Frage: Unterwegs an Stromsäulen zahlst Du für 1 kW durchschnittlich 1 Euro. Du investierst also täglich ca. 25,00 € um das Womo, bewirtschaften zu können? Wohlgemerkt im Winter, denn im Sommerhalbjahr steht Solarertrag zur Verfügung und das Heizen entfällt. Würdest Du mit Gas in Deinem Fall nicht viel besser fahren? Hoffentlich liege ich mit meinen Überlegungen nicht völlig daneben. Ich zahle ca. 17 Cent pro kWh oder heize mit Gas. Für 1 € kann ich den Strom mit dem Moppel auch selber machen.
Für 1 € kann ich den Strom mit dem Moppel auch selber machen. Das trifft zu, wenn Du hinterm Haus stehst? Auf welchem SP bekommst Du 1 kWh für 17 Cent? Da will ich auch hin. :eek: Fahr nach Scandinavien :) Strom aus Wasserkraft koste für Privathaushalte ca. 0,10 €.
Nur was da einige CP für Strompauschalen verlangen, müsste ca. 40ct. Einkauf kosten. |
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