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Wieso muss ein Womo ein kleines Kraftwerk sein? 1, 2, 3


maxritter am 19 Okt 2018 12:34:17

Hallo zusammen,

Sorry im Voraus für die ganz doofe und vielleicht etwas provokative Frage, aber darüber wundere ich mich schon lange.

Besonders in diesem Forum lese ich immer wieder, wie wichtig es sei mindestens zwei oder mehr Batterien (für den Aufbau) zu haben – wenn möglich natürlich leistungsstarke LiPos, sowie mindestens 200W Solarpanel, 2000 Watt Wechselrichter, etc.
Ich habe vor kurzem ein neues Wohnmobil bestellt und habe nun auch die zweite, leistungsstarke Aufbaubatterie ab Werk ausgewählt, sowie den Plan ein 100W Solarmodul zu besorgen. Aber ganz ehrlich frage ich mich schon: wieso nur? Ist wohl eher «Gruppenzwang» und «because we can» . Bisher habe ich jeweils mit einer «normalen» 80Ah AGM Batterie auch bei mehrtägigem autarken Stehen (ohne Fahrten) nie mehr als etwa 50% der effektiv bei der AGM Batterie zur Verfügung stehenden Kapazität gebraucht – das auch ohne Solarpanel oder ähnliches. Die LED Lichter, kleine Wasserpumpe, sowie gelegentlich das Heizgebläse der Truma Heizung und das tägliche Laden des Mobiltelefons braucht einfach kaum «Saft».
Nun wundere ich mich schon, verpasse ich etwas oder mache ich etwas falsch, weil ich kaum Strom brauche? Wofür braucht man denn im Wohnmobil so viel Batterie?
Klar, die Sat-Fraktion braucht mindestens jeden Abend den TV, dann natürlich gewisse Womos mit Kompressorkühlschränken und exotischere Tools wie Kaffeemaschinen, Haarföhns, etc. Aber der Otto Normalcamper mit «Weissware», der einfach mit seiner Familie mit dem Camper in den Urlaub fährt und aktiv die Umgebung geniesst (so wie ich), wieso genau sollte ich meinen Camper in ein kleines Kraftwerk umrüsten? Wofür braucht man so viel Strom?

Danke im Voraus für die Klärung.
Max

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wolfherm am 19 Okt 2018 12:44:34

Dann fahr mal im Winter mit Dauerbetrieb der Heizung. Spätestens dann wirst du erkennen, wofür die kraftwerksmässige Aufrüstung gut ist.

Gast am 19 Okt 2018 12:53:01

Bei einem Teil der Wohnmobilisten wirst du recht haben.

Wir haben einen Kompressor Kühlschrank da wir lediglich eine kleine Campinggaz Flasche zum Kochen haben aber ansonsten kein Gas und stehen ausschließlich frei.... Ebenso wir bei schlechtem Wetter nicht sofort weitergefahren da unsere Aktivitäten nicht zwingend ans Wetter gebunden sind. Ebenso sind wir im Winter unterwegs.....aber um autark im Winter stehen zu können gehen die Ah und Solarwatt zahlen Richtung 1000...

PS wir haben effektiv 110Ah Batterie und 140W Solar, funktioniert im Sommer gut, im Winter ist nach 2-4 Tagen Schluss....

Wechselrichter haben wir hingegen nur mit 300W um z.B. die Kamera zu laden. Da der Wechselrichter billiger war als alle Ladegeräte auf 12V zu kaufen.


Es gibt aber auch Reisende welche ausschließlich im Sommer unterwegs sind bzw. im Süden überwintern und trotzdem 1000W Solar, 400Ah und 3000W Wechselrichter....diese haben dann aber auch Kaffevollautomat an Bord und Kochen mit Induktion. Jedem das seine.

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pipo am 19 Okt 2018 12:59:21

maxritter hat geschrieben:Nun wundere ich mich schon, verpasse ich etwas oder mache ich etwas falsch, weil ich kaum Strom brauche?

Weil andere Menschen ein anderes Anforderungsprofil haben :gruebel:
Gegenfrage, wieso ist das denn soooo wichtig, dass Jemand mit 500W und vier 100Ah Batterien durch die Gegend fährt?

schippi am 19 Okt 2018 13:04:11

Es hat niemand behauptet dass das WoMo ein Kraftwerk sein muss, ansonsten bitte mal eine Quellenangabe machen wer so erwas behauptet!

Und wenn dann tatsächlich jemand die Technik aufrüstet wird er schon einen Grund haben wie auch Wolftherm schon schrieb und weitere Gründe findest du durch lesen hier im Forum haufenweise. Da braucht da eine solche bescheidene Frage gar nicht.

Heimdall am 19 Okt 2018 13:07:55

maxritter hat geschrieben:Hallo zusammen,
Aber der Otto Normalcamper mit «Weissware», der einfach mit seiner Familie mit dem Camper in den Urlaub fährt und aktiv die Umgebung geniesst (so wie ich), wieso genau sollte ich meinen Camper in ein kleines Kraftwerk umrüsten?
Max

Wozu solltest du ein Kraftwerk einbauen wenn du keine Stromprobleme hast? Andere brauchen halt mehr Strom, na und? Wo ist das Problem?

thomas56 am 19 Okt 2018 13:17:30

Schuld haben die Hersteller! Warum bauen die auch elektrische Treppen , elektrische Markisen, elektrische Rollläden, elektrische Hubbetten, elektrische Zuziehilfen, elektrische Codeschlösser, elektrische Hekis, elektrische Dachventilatoren, elektrische Kühlschranklüfter, Mikrowelle, elektrisch absenkbare Fernseher und Geschirrspüler in die Womos ein?

maxritter am 19 Okt 2018 13:20:39

Bitte nicht gleich persönlich angegriffen fühlen, ist nicht böse gemeint! Andere dürfen klar auch ein kleines Atomkraftwerk einbauen wenn sie wollen (und die ensprechenden Papiere dafür haben...).

Ich wundere mich bloss ob ich mit meinem Nutzungsverhalten irgendetwas verpasse, und nun da ich neu auch einiges an Kapazität haben werde (relativ gesprochen natürlich), ob ich jetzt irgendetwas relevantes neu machen kann, was ich vorher nicht konnte. Induktion tönt zwar verlockend, da reichts aber wohl noch lange nicht...

Und ja, Wintercamping ist natürlich ein Argument - habe ich bisher noch nicht gemacht (bin jeweils erst so ab Anfang März raus).

pipo am 19 Okt 2018 13:21:31

thomas56 hat geschrieben:Warum bauen die auch elektrische Treppen , elektrische Markisen, elektrische Rollläden, elektrische Hubbetten, elektrische Zuziehilfen, elektrische Codeschlösser, elektrische Hekis, elektrische Dachventilatoren, elektrische Kühlschranklüfter, Mikrowelle, elektrisch absenkbare Fernseher und Geschirrspüler in die Womos ein?

Welches Wohnmobil fährst Du? :gruebel: :lach:

maxritter am 19 Okt 2018 13:28:47

Und ja, die von mir benutzten Womos waren bis jetzt immer recht simpel vom elektrischen Standpunkt: LED Lichter, Tauchpumpe und das Gebläse der Heizung - sonst kein Verbraucher, halt alles noch mechanisch zum schieben, stossen und ziehen.

thomas56 am 19 Okt 2018 13:33:28

maxritter hat geschrieben:Und ja, die von mir benutzten Womos waren bis jetzt immer recht simpel vom elektrischen Standpunkt

simpel ist die Zentralstaubsaugeranlage auch.....hat allerdings eine Stromaufnahme von 900W. :mrgreen:

wolfherm am 19 Okt 2018 13:35:08

maxritter hat geschrieben:Und ja, die von mir benutzten Womos waren bis jetzt immer recht simpel vom elektrischen Standpunkt: LED Lichter, Tauchpumpe und das Gebläse der Heizung - sonst kein Verbraucher, halt alles noch mechanisch zum schieben, stossen und ziehen.



Dann hast du dir die Antwort doch schon selbst gegeben. :D Jetzt mach mal genau das Gegenteil und du wirst sehen, man kann nie genug haben. :D

Helmchen am 19 Okt 2018 13:58:45

maxritter hat geschrieben:Bisher habe ich jeweils mit einer «normalen» 80Ah AGM Batterie auch bei mehrtägigem autarken Stehen (ohne Fahrten) nie mehr als etwa 50% der effektiv bei der AGM Batterie zur Verfügung stehenden Kapazität gebraucht



Diese Art Aussage finde ich übrigens viel spannender zu klären.

Ich steige mal ein und frage:
Hast Du einen Batteriecomputer oder woher weiß Du das?

babenhausen am 19 Okt 2018 13:59:24

Wirklich schön ist ein Klimatisierter Sitz;
mit Ventilatoren auf die fein perforierte Lehne und Sitzfläche wirkend im Sommer.
Im Winter natürlich mit Heizung

Warum bauen die auch elektrische Treppen , elektrische Markisen, elektrische Rollläden, elektrische Hubbetten, elektrische Zuziehilfen, elektrische Codeschlösser, elektrische Hekis, elektrische Dachventilatoren, elektrische Kühlschranklüfter, Mikrowelle, elektrisch absenkbare Fernseher und Geschirrspüler in die Womos ein?



Die Japaner hätten um die Listung noch abzurunden nette Tois,einen Treppenlift noch damit der 120 Jährig auch hinters Lenkrad kommt.Den Rest erledigt in 10-20 Jahren der allgegenwärtige Autopilot :lol:

cbra am 19 Okt 2018 14:25:11

maxritter hat geschrieben:Hallo zusammen,

Sorry im Voraus für die ganz doofe und vielleicht etwas provokative Frage, aber darüber wundere ich mich schon lange.

.....Wofür braucht man so viel Strom?

Danke im Voraus für die Klärung.
Max


so doof und provokativ ist die frage ja garnicht, ich habe mich anfangs hier auch gewundert wie sich "campingurlaub" geändert hat, und wie unterschiedlich die vorstellungen sind. in diesem forum verorte ich doch eine sehr grosse anzahl an sehr komfortorientierten usern die mehr richtung wohnmobil / luxus gehen und weniger reisemobil / einfaches camping.

ich seh das ähnlich wie du, strom brauch ich hauptsächlich für den kompressorkühlschrank und licht, mit sat, kaffeautomat, fön oder gar geschirrspüler könnten wir nichts anfangen, und wintercamping ist für uns definitiv auch nix.
laptops und fotoakkus werden mit 12V geladen und gut isses.
elektrische rollos, stufen etc. würde ich garnicht haben wollen - kann alles nur kaputt gehen ;)

die bandbreite ist eben sehr gross, manche wollen das nicht immer akzeptieren, auch egal, mach dir nix draus

maxritter am 19 Okt 2018 14:35:32

Helmchen hat geschrieben:Diese Art Aussage finde ich übrigens viel spannender zu klären.

Ich steige mal ein und frage:
Hast Du einen Batteriecomputer oder woher weiß Du das?


Hoi Ralf,

Weil es mich eben interessiert hat, habe ich das mal mit einem Freund, der einiges mehr davon versteht als ich, durchgerechnet. Ich habe an der Batterie immer wieder direkt die Spannung gemessen und mithilfe der spezifischen Entladungskurve haben wir die entsprechend verbleibende Kapazität berechnet - wobei wir die 0% auf den Level gesetzt haben, der gemäss "good practice" bei einer AGM Batterie nicht unterschritten werden soll. Im Prinzip ist es das gleiche, was wohl ein Batteriecomputer auch macht, nur haben wirs in Excel gemacht anstatt einprogrammiert in einem Chip. Ich habe auch nie die Batterie zu Testzwecken wirklich bis ganz unten entladen, da ich sie nicht schädigen wollte. Klar ist es (wie alle Berechnungen welche mit Batterien zusammenhängen) nicht auf die Nachkommastelle genau, und vielleicht sind es auch 40 oder 60%, aber so weit weg von dem effektiven Wert kann es nicht sein und abgestellt hat meine Batterie auch nie :-).

Hab noch geschaut, leider finde ich das Excel Sheet nicht mehr und erinnere mich nicht mehr an die genauen Details (ist eben schon ein paar Monate her).

Liebe Grüsse
Max

schnecke0815 am 19 Okt 2018 14:59:44

maxritter hat geschrieben:....der Otto Normalcamper mit «Weissware»......


Definiere doch mal Normalcamper :roll:

Ich z.B. definiere mich als Wohnmobilist und freue mich meiner Frau morgens einen frisch zubereiteten Kaffee aus der Maschine an das Bett bringen zu dürfen. :ja:

cbra am 19 Okt 2018 15:06:48

erstmal

normal is dangerous !

und wir freun uns wenn der cafe aus der bialetti kommt, das richt nach urlaub. siebträger gedöns unterwegs will ich nicht, und bekomme ich in ITA ja gsd eh überall ;)
ist ja auch ein gruppendynaisches soziales ritual

Jutta51 am 19 Okt 2018 15:32:46

Moin
Genau so wie sich Leute darüber freuen, das der Kaffee aus der Bialetti kommt, freue ich mich, das der Kaffee aus der Siebträger Maschine kommt !
Für so etwas braucht man dann auch schon ein kleines Kraftwerk. Grade wenn Ich schon so viel Geld für ein Wohnmobil ausgebe, möchte ich auch den ganzen Luxus
der mir das Leben versüsst.

eiger99 am 19 Okt 2018 15:35:59

Hey Max,

mach dir keinen Kopp! :)

Es gibt halt unterschiedliches Urlaubsverhalten. Der eine interessiert sich vorwiegend für sein Reiseziel. Der andere interessiert sich mehr für sein Auto.... :lach:

Wir kommen auch seit Jahren mit einer Aufbaubatterie aus. Das Wohnmobil ist Mittel zum Zweck. Soll funktionieren und bequem sein. Mancher beschäftigt sich aber vielleicht lieber mit der Technik.

Jeder wie er mag....

Also genieß das Reisen und vergiss den Strom!

Allzeit gute Fahrt


Thomas

gespeert am 19 Okt 2018 15:36:44

at maxritter

genau das ist der Punkt!
Jeder hat sein eigenes Nutzungsprofil!
Der eine will Komfort wie zu Hause, also braucht er mehr Energie.
Einer wie Du kommt mit Gaskocher, LED, ohne Kuehler/Absorber aus (Absorber im Sommer ist nicht so prall).

Aber wenn die Mehrenergie ueber Solar erzeugt wird, egal.

Ich persoenlich werde auch 1kW+ installieren um im Winter Reserven zu haben. Gerne stecke ich dann auch den Nachbarn am Solargenerator an.

flo16v am 19 Okt 2018 17:04:51

Haben ist besser als brauchen :-)

cbra am 19 Okt 2018 17:10:27

flo16v hat geschrieben:Haben ist besser als brauchen :-)


weniger brauchen ist oftmals besser

wir hinterfragen da schon sehr viel und versuchen lieber mit weniger auszukommen, auch im urlaub / womo

Ruedi1952 am 19 Okt 2018 17:31:42

Wir kommen mit einer 75AH Batterie aus.
Wir haben außer einer normalen kleinen Kaffeemaschine und Labtop keine 230 Volt Verbraucher und wenn kein Landstrom zur Verfügung steht bleiben die aus.
Kaffee machen wir dann auf die altdeutsche Art auf dem Gasherd.
Es muss jeder selber für sich entscheiden was man an Komfort benötigt.

Canadier am 19 Okt 2018 17:42:00

pipo hat geschrieben: Warum bauen die auch elektrische Treppen , Markisen, Rollläden, Hubbetten, Zuziehilfen, Codeschlösser, Hekis, Dachventilatoren, Kühlschranklüfter, Mikrowelle, elektrisch absenkbare Fernseher und Geschirrspüler in die Womos ein?
Welches Wohnmobil fährst Du? :gruebel: :lach:

Hey Peter, hat deiner das etwa nicht??? ;D
Ach ja und elektrische Stützen hab ich auch noch . :ja:

Altmaerker39638 am 19 Okt 2018 18:02:00

Hallo,
ich finde die Antwort auf solche Fragestellung gibt es nicht. Es sind doch erst einmal 2 Grundfragen zu klären. :lol:
1. Was für ein Nutzungsprofil hat der Camper und wie oft + Lange ist er FREISTEHER
2. Was für Bedürfnisse hat der Camper oder auch das Fahrzeug (Wurde ja schon geschrieben - Ausstattung mit elektr. Geräten im WoMo ist sehr DIFERENZIERT)
Dann würde ich daraus mal eine "Verbrauchsrechnung" für mein WoMo machen.
Ich habe z.Bsp. 2 x 95 Ah AGM + 200 Wp Solar und kann damit von April bis September in unseren Breiten Graden Frei stehen; jetzt ab Oktober nur noch 5 Tage und der Saft ist auf 50% Kapazität runter...und es wird noch weniger in Dezember/Januar... Also liegt es doch sehr viel an der Nutzungszeit und der Nutzungsart (ob SP oder CP oder Frei) Wer ein Saisonkennzeichen 3-10 hat, nur auf SP/CP steht, kommt natürlich mit 1 Batterie und ohne Solar aus. :lach:

thomas56 am 19 Okt 2018 18:04:55

maxritter hat geschrieben: halt alles noch mechanisch zum schieben, stossen und ziehen.

Gut wenn man die Wahl hat! Einige Hersteller sind schon so weit, dass sie gar keine mechanischen Treppen mehr anbieten.

Rockerbox am 19 Okt 2018 18:28:17

Warum glauben manche immer wieder, ihren Lebensstil als den einzig wahren und echten zu propagieren und andere missionieren zu müssen?

Geschmäcker und Ohrfeigen sind eben verschieden. Mir ist es doch vollkommen Latte ob jemand seinen Kaffee handgedengelt zu sich nimmt oder es unter Zuhilfenahme von 300 A mit einer High Sophisticated Turbo Maschine zubereitet!

Und jeder soll sich das in sein rollendes Heim zimmern, was er glaubt, brauchen zu müssen. Der einzige Mensch, den ich dazu befrage ist meine (weitaus) bessere Hälfte.

Lasst doch jeden nach seinem Gusto glücklich werden. Muss man alles hinterfragen?

hampshire am 19 Okt 2018 18:45:13

Rockerbox hat geschrieben:Warum glauben manche immer wieder, ihren Lebensstil als den einzig wahren und echten zu propagieren und andere missionieren zu müssen?


Das habe ich anders wahrgenommen - Für mich war es eine Frage und ein Abgleich mit den eigenen Gewohnheiten.

Zum Grund: Neben dem Nutzen, der schon genannt wurde ist es oft einfach ein großer Spaß sich mit Dingen zu beschäftigen und dabei auch mal in Tim-Taylor-Manier zu übertreiben. Ich liebe "Spielzeug" und meine Frau macht sich darüber lustig. So freuen wir uns beide.
In Sachen PV und Akku sind wir im WoMo ganz "brav" - im Haus wird bald "PV" gespielt.

rkopka am 20 Okt 2018 01:18:47

cbra hat geschrieben:ich seh das ähnlich wie du, strom brauch ich hauptsächlich für den kompressorkühlschrank und licht, mit sat, kaffeautomat, fön oder gar geschirrspüler könnten wir nichts anfangen, und wintercamping ist für uns definitiv auch nix.

Heizung braucht man je nach Empfinden auch schon im Herbst oder im Spätsommer im Norden. Starke Verbraucher habe ich auch nicht. Aber TV und Laptop muß sein :-). Und dafür brauche ich schon so 20-30Ah pro Abend. Wenn der Laptop lang läuft, bis zu 45Ah. TV/SAT braucht weniger.

laptops und fotoakkus werden mit 12V geladen und gut isses.

Die WR Diskussion. Braucht ein wenig mehr Energie, dafür nicht x Spezialladegeräte - soweit überhaupt erhältlich.

elektrische rollos, stufen etc. würde ich garnicht haben wollen - kann alles nur kaputt gehen ;)

Bei höherem Einstieg und einer 2-stufigen Treppe, ohne die man nur sehr sportlich reinkommt, ist elektrisch Pflicht. Ist aber für den Verbrauch egal, weil nur sehr kurz benutzt.

maxritter hat geschrieben:Ich habe an der Batterie immer wieder direkt die Spannung gemessen und mithilfe der spezifischen Entladungskurve haben wir die entsprechend verbleibende Kapazität berechnet - wobei wir die 0% auf den Level gesetzt haben, der gemäss "good practice" bei einer AGM Batterie nicht unterschritten werden soll.

Also die Werte würde ich als sehr ungenau ansehen. Zum einen ist die Frage, wie der Batteriezustand ist, auf den sich die % beziehen. Zum anderen ist die Spannungsmessung zwar genau, aber sehr von der Belastung bzw. Zeit nach der Belastung abhängig. Ein BC, und sei es nur ein billiges Chinateil (€26), mißt die Ah rein/raus und gibt da sehr viel verläßlichere Infos. Nicht unbedingt zu den %, aber zu den Kapazitätswerten, die so verbraucht oder geladen werden.

Im Prinzip ist es das gleiche, was wohl ein Batteriecomputer auch macht, nur haben wirs in Excel gemacht anstatt einprogrammiert in einem Chip.

Naja. Die meisten BC gehen mehr über den Verbrauch als über die Spannung. Die wird höchstens zum Nullen genutzt oder um die Werte grob zu kontrollieren.

Ich habe auch eher eine billige Anlage. 95Ah Blei, 200Wp (für den Herbst), 600W WR, B2B Booster. Bei halbwegs Sonne komme ich da sehr lang aus. Andererseits stehe ich ohne Strom bei miesem Wetter normalerweise nicht lang. Treffen werden bei Schlechtwetter abgebrochen, bzw. es gibt meist 230V, weil zum Laden nötig. Während der Urlaubsfahrten meist jeden Tag weiter, oder auf den CP. Dort auch mal ohne Strom, wenns paßt.

RK

flo16v am 20 Okt 2018 10:08:17

cbra hat geschrieben:
wir hinterfragen da schon sehr viel und versuchen lieber mit weniger auszukommen, auch im urlaub / womo


Da stimme ich dir voll zu. Ich bin mit 138Ah LI Kapazität auch sicher kein "großer Fisch " :mrgreen:

Wir fahren auch gerne im Winter und da läuft der TV auch gerne mal am Nachmittag. Außerdem gibt es Kaffee aus dem Vollautomaten. Diese beiden Annehmlichkeiten wollen wir uns gönnen und müssen deshalb die Energie bereitstellen.

Wer nur im Sommer fährt und etwas Solar an Bord hat, braucht keine fetten Batterien. Im Winter sieht die Geschichte anders aus. Da bringt Solar so gut wie nix und man muss die Kapazität so auslegen das Sie mit den Reise / Standgewohnheiten übereinstimmen.

thomas56 am 20 Okt 2018 10:24:50

gespeert hat geschrieben:
Ich persoenlich werde auch 1kW+ installieren um im Winter Reserven zu haben.

1KW würde mir im Winter auch nicht ausreichen, da in D einfach die Sonnenstunden fehlen. Mir hilft dann nur Efoy, Generator oder Netzanschluss.

gespeert am 20 Okt 2018 12:20:08

Ja,
1kW+ laden bei Sonnenschein im Winter die Li Batteriebloecke (2x 12 V) schnell auf.
Laengere schlechte Tage erledigt der 700W Generator mit dem 40A Lader.
Moeglichst kurze Laufzeiten sind erwuenscht, ist er aber mal an, koennen diverse Nachbarmobile andocken um Energie zu sparen.

Tinduck am 20 Okt 2018 22:19:35

Zuerst einmal stehen 90% der Womos (nicht aus dem Forum, sondern gesamt) sowieso an Landstrom, wenn sie stehen. Kann man bequem bei der Schlacht um die paar Steckdosen auf jedem Stellplatz beobachten. Insofern reichen die paar Ah, die herstellerseitig eingebaut sind, den meisten, da der Akku höchstens für die Mittagspause auf der Raststätte genutzt wird.

Die Diskussionen hier kommen nur auf, weil hier eben viele Leute vertreten sind, die ihr Landstromkabel schonen möchten oder gar keins dabei haben :D und bei dieser Spezies gehen bei Serienausstattung halt im Winter nach 1 bis max. 2 Tagen die Lichter aus. Da das nicht jeder möchte, rüstet man halt auf.

Gut, manche hätten halt auch schon im Sommer Probleme, weil sie täglich 200 Ah durch ihre Kapselmaschinen und Föns ballern, aber wer will es ihnen verwehren? Brauchen wir auch nicht, aber das ist ja nicht der Maßstab.

bis denn,

Uwe

Gast am 21 Okt 2018 00:16:21

Tinduck hat geschrieben:Zuerst einmal stehen 90% der Womos (nicht aus dem Forum, sondern gesamt) sowieso an Landstrom, wenn sie stehen.

Das kommt sicher darauf an wo man sich so rumtreibt. Ist man nur auf deutschen Stellplätzen unterwegs wird man auf diese Zahl kommen.
Ich komme gerade aus Andalusien zurück. Da stehen gefühlt 90% der Wohnmobile ohne Stromanschluss.

Wie bereits mehrfach hier erwähnt wurde, kommt es sehr auf die Art an wie man ein Wohnmobil nutzt. Auch wir haben unsere Stromversorgung auf den Worstcase Winter ausgelegt. Wir können nun ein langes Winter-Wochenende ohne Stromanschluss/Solarertrag ohne große Einschränkungen im Womo verbringen. Mehrstündige Fernseh/Laptopnutzung inbegriffen, denn Winterabende bei Schlechtwetter können sehr lang sein.

Das bedeutet in der warmen Jahreszeit - Strom im Überfluss!
So bei unserer letzten Andalusien Tour? Die 200W Solar reichen (im Zusammenspiel mit Li-Batterien) selbst im Oktober fasst für den Tagesverbrauch. Hätte ich nicht von Absorber auf Kompressor umgebaut und wären wir nicht so großzügig mit dem Strom umgegangen hätte es mehr als gereicht. Nach max. 3 1/2 Tagen Standzeit hatten wir lt. BC nie weniger als 60% unserer Batteriekapazität. Wir hatten aber auch mit dem Wetter Glück, bei 3 Regentagen am Stück sähe die Energiebilanz nicht ganz so rosig aus.
Unsere Nachbarn am Surferstrand (zum großen Teil relativ junge Leute mit einfach ausgestatteten Kastenwagen) staunten nicht schlecht, als wir vor der Abfahrt unser Womo mit dem 230V Staubsauger sauber machten. Wir kamen uns echt dekadent vor :oops: , aber die 10 minütige Aktion hatte uns weniger als 10Ah der noch zur Verfügung stehenden 120Ah gekostet. Zudem wussten wir, dass wir gleich gut 300km fahren müssen aber die Batterien bereits nach der Hälfte der Strecke wieder komplett voll sind. Für diese Reise hätte uns eine 100Ah Li-Batterie vollkommen ausgereicht. Dank der 200Ah müssen wir überhaupt nicht mehr auf den Stromverbrauch achten und aus dem Sat-Fernseher dudelt der Heimatradiosender den ganzen Tag.

Aber wie bereits mehrfach erwähnt, der Worstcase ist der Winter und da benötigt man ohne Landstrom schnell die 2-3fache Batteriekapazität.

Gruß Andreas

rkopka am 21 Okt 2018 00:27:54

Tinduck hat geschrieben:Zuerst einmal stehen 90% der Womos (nicht aus dem Forum, sondern gesamt) sowieso an Landstrom, wenn sie stehen.
Bodimobil hat geschrieben:Das kommt sicher darauf an wo man sich so rumtreibt. Ist man nur auf deutschen Stellplätzen unterwegs wird man auf diese Zahl kommen.

Und was ist mit den ganzen CP. Ich hab keine Zahlen, aber zumindest übers Jahr gerechnet, wird ein großer Teil der Womos doch auf dem CP stehen und dann meist mit Strom. Es kommt sicher auch darauf an, wie, wann und wo man selber reist. Dann sieht man natürlich eher ähnlich reisende Womos. Jemand, der immer am CP ist, wird sicher schätzen, daß höchstens 5-10% der Womos ohne Strom irgendwo stehen. K.A. wie die Zahlen wirklich sind. K.A. ob es irgendwer weiß.

RK

Gast am 21 Okt 2018 01:02:51

rkopka hat geschrieben:K.A. wie die Zahlen wirklich sind. K.A. ob es irgendwer weiß.
RK

Es spielt auch keine Rolle wie groß der Anteil tatsächlich ist. Es gibt gar nicht so wenige die ohne Landstrom stehen was man als "nur" deutscher Sp/CP Nutzer gar nicht sieht.
Ich geh auch davon aus, dass die meisten die mit einem "kleinen Kraftwerk" ausgestattet sind, dieses auch aufgrund ihrer Wohnmobilnutzung zumindest ab und zu benötigen und zwar weil sie eben so reisen (wollen), dass sie nicht immer Landstrom zur Verfügung haben. Der Anteil derjenigen die sich eine teure Autarkstromversorgung zulegen und dann doch immer am Landstrom hängen wird vermutlich eher gering sein.
Ich für meinen Fall war seit meiner Li-Aufrüstung noch nie wieder am Landstrom, obwohl ich erst vor kurzem auf einem Stellplatz stand, wo der Strom inklusive war. (40440 Ondres, Frankreich) --> Link
Erstens brauchte ich den Strom nicht und zweitens war das unsere erste längere Reise ohne Stromkabel. Die Kabel hatte ich lange genug umsonst mitgeschleppt. Wie viele Kilo Kabel schleppen die meisten mit sich rum? Das kann man beim Gewichtsvorteil der Lithium Batterien noch dazurechnen.
Gruß Andreas

Edit: Noch ein Stellplatz auf dem wir waren ohne den kostenlosen Strom zu nutzen: Tropic Area in Castell de Ferro. (Google Maps link tut hier im Forum leider nicht). Für Stromabhängige sehr zu empfehlen, nur der Strand war "bescheiden", aber das ist ein anderes Thema.

trecke am 21 Okt 2018 08:30:54

Nein man braucht kein "Kraftwerk", wie immer man das auch definieren will.

Ich habe 400 Wp Solarzellen und 330 Ah AGM Batterien.

Im Sommer ist das blanker Unfug. (Wenn, wie bei uns, die Kaffemaschine gasbetrieben ist und nur pfeiffen kann)

Aber es gibt auch Zeiten, da sind die Tage kürzer, die Sonne scheint weniger und wenn, dann steht sie nicht mehr so hoch. Dann sitzt man mehr im, als vor dem Womo. Da läuft die Heizung, TV, das Licht, der PC .. Und so brauchen wir dann 35-45 Ah.

Dann ist die Stadt schön, der Platz kostenfrei, aber kein Strom und zu wenig Kapazität an Board..
Oder alle Steckdosen besetzt.. zu weit weg .. ..

Und wenn man dann in seinem Womo sitzt und den abreisenden Womokollegen im Regen zusieht wie sie die nassen und verdreckten Kabel aufrollen....

Ehrlich: da bin ich zu faul zu.

Ob ich 3 oder 4 Panels, 2 oder 3 Batterien einbaue - das macht den Kohl nicht Fett.
Wenn ich jedoch z.B. 30-100 Nächte kostenfreie, stromlose Stellplätze nutzen kann WEIL ich Selbstversorger bin - sieht das anders aus.

Gruß

Jürgen

cbra am 21 Okt 2018 09:53:19

trecke hat geschrieben:.... und 330 Ah AGM Batterien.

....


wohl einer der wesentlichen faktoren wenn man unter 3,5t bleiben will

und diese grenze hat wohl auch mit dem andern gedöns sehr viel zu tun. wenn man gewicht sparen will muss man die prioritäten ganz anders setzen. mach ich aber gerne ;)

rkopka am 21 Okt 2018 10:21:10

trecke hat geschrieben:Ich habe 400 Wp Solarzellen und 330 Ah AGM Batterien.
...
Da läuft die Heizung, TV, das Licht, der PC .. Und so brauchen wir dann 35-45 Ah.

Pro Tag ? Wäre sparsam. Als A aber wieder etwas viel.
3 + 2 + 1 + 3 = 9A (wenig) oder 7 + 4 + 7 + 9 = 29A (viel) oder x 12h -> 96Ah /348Ah

RK

thomas56 am 21 Okt 2018 11:12:41

gespeicherter Strom ist ja nur ein Teil der gesamten Autarkie und auch hier müssen die Bausteine zum eigenem Nutzungsverhalten passen. Ich habe bestimmt 10 Jahre getestet was ich wirklich brauche. 920 Ah in Verbindung mit 300 Wp waren zumindest bei mir unsinnig.
500 Ah und 500 Wp ist für mich bei einem Tagesverbrauch von gut 100 Ah genial, nicht zuviel und nicht zu wenig. Die Hosenträger zusätzlich zum Gürtel ist dann der Generator und der bringt in einer Stunde Laufzeit den Tagesbedarf über das Ladegerät auch wieder rein.
Zum autarken Stehen mit täglichen duschen und nie ins Gebüsch pinkeln reichen die Kapazitäten auch 10 Tage. So lange kann ich zwar ausser einmal im Sommerurlaub nicht weg, aber die autarke Aufrüstung ist ein grosser Teil meines Hobbys. :ja:

Gast am 22 Nov 2018 13:22:42

Hmm was heißt jetzt Kraftwerke?
2 x 100Ah AGM Batteriene sind ja nicht 200Ah Kapazität sondern eher nur 100Ah, denn dann ist die Spannung unten und die Batterie eigentlich schon leer, danach nimmt sie massiv Schaden. Also soo viel ist das dann auch nicht. Wenn ich Abends nur draußen sitze kein Licht an habe, kein FS brauche, den Morgenkaffee klassisch aufbrühe , dann brauche ich auch nicht viel. Wenn es aber draußen ungemütlich ist und man abends eine Runde Krimi im TV schaut, Büschen Licht an hat, Morgens Wert auf einen guten Kaffe aus einer Senseo (mit gutem Kaffee) haben möchte dann schaut´s schon etwas anders aus. Dann gehen (je nach Kaffeanzahl) an einem Tag schon mal bis zu 50Ah durch und ohne Solar wird´s nach 2 Tagen "dunkel" Wenn man dann öfter und länger frei steht, ist man über eine ökologishe Nachlademöglichkeit doch recht froh. Es ist eben schon angenehm und beruhigend, wenn dann Abends die Batterien (meistens) wieder voll sind.
Viele machen es ähnlich, gehen aber IMMER auf einen CP und das erste was sie machen ist es sich an Landstrom zu hängen.

Wir sind da lieber unabhängig und autark

kiteliner am 22 Nov 2018 16:24:44

Es wäre halt, wie schon vorher mal geschrieben, interessant, woher die Aussage mit den Kraftwerken kommt.
Wenn man natürlich hier nur darüber liest, wie man vier Batterien in einem Sprinter unterbringt oder 1000WP auf einen XY-Liner, dann kommt man natürlich schnell auf den Gedanken, dass alle aufrüsten.
Hier schreiben zu diesem Thema natürlich auch (meist) die Leute, die so etwas machen wollen oder gemacht haben. Die anderen die mit ihrem Zeug auskommen melden sich nicht.
Gründe viel Strom zu brauchen wäre die E-Bikes zu laden, oder die steigende Zahl der Schlaf-Apnoe-Geräte.....
Viele Grüße
Thomas
(mit 220Ah/24V [LKW-Starter Batterien] und 375WP Solar)

rkopka am 22 Nov 2018 17:20:27

kiteliner hat geschrieben:Hier schreiben zu diesem Thema natürlich auch (meist) die Leute, die so etwas machen wollen oder gemacht haben. Die anderen die mit ihrem Zeug auskommen melden sich nicht.
Gründe viel Strom zu brauchen wäre die E-Bikes zu laden, oder die steigende Zahl der Schlaf-Apnoe-Geräte.....

KompressorKS oder Heizung im Winter. Nicht zu vergessen die ganzen Kaffeemascheinen :-).

Viele Sommer/CP Camper sehen das vielleicht nicht so als Hobby an, daß sie auch noch in Foren unterwegs sein müssen. Daher dürften die Mitglieder des Forums sicher mehr "Kraftwerke" haben als der durchschnittliche Womofahrer. Aber hier gibts eben auch angepaßte Anlagen, die genau abgestimmt sind und nicht nur nach der Empfehlung des Händlers folgen.

RK

Gast am 22 Nov 2018 17:28:44

Es gibt viele Möglichkeiten ein Wohnmobil zu nutzen. Deshalb gibt es auch viele verschiedene Arten sich mit Strom zu versorgen.
Wer wie wir auch im Winter ohne Strom steht, dem fehlt nicht nur Solarertrag, der Stromverbrauch ist auch größer wegen Heizung, Licht und Fernseher was im Winter mehr Stunden läuft als im Sommer. Ich Winter benötigt man auch etwas mehr Reserve denn wenn dir im Sommer in der Nacht der Strom ausgeht ist das nicht so ein Drama wie im Winter. Da bist du bis zum nächsten Morgen erfroren.

Gruß Andreas

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