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Woher will denn ein "Boosterablehner" Erfahrung mit Boostern haben , er hatte doch nie einen. Ist genau so, wenn ein echt von Kindesbeinen zum Vegetarier Erzogener über T-bone-Steaks mitreden will !. T4, ordentliche Booster schonen zu schwache , indem sie automatisch die Leistungsaufnahme bei diskreten niedrigeren Energieverhältnissen z. B. durch temporäre Zusatzbelastungen anpassen. Können die schon seit Jahren. Die Anpassung erfolgt nach Zeitdauer der "Schwäche" .Die von mir geschilderten Spannungseinbrüche mit meinem 120A-Generator bis zum kurzzeitigem Aufblitzen der Kontrollampe waren zu kurz zum Reagieren des Gerätes, welches auch manuell zur geringeren Leistungsaufnahme geschaltet werden kann. Empfehle die Manuals, techn. Informationen usw. als pdfs herunterzuladen u. sich weiter zu bilden. Gr Richi
Die AGM Starterbaterien bei den Start Stop Autos werden halt auch mit eine konstanten Ladespannung von 14,2-14,4V je nach Temperatur geladen und werden dabei auch vollgeladen und haben eine längere Lebensdauer wie wenn sie mit 14.7-14,8V geladen würden. Eine Batterie ist kein Kondensator! Die Vollladung ist nicht von einer bestimmten Spannung abhängig. Eine Bleibatterie AGM oder Gel mit Nennspannung 12V kann ab einer bestimmten Mindestladespannung von ca. 13,8V vollgeladen werden wenn man entsprechen lange Zeit die Ladespannung anlegt. Die Ladung mit 13,8V dauert halt länger aber die Batterie ist nach einer bestimmten Zeit zu 100% geladen. Eine Batterie ist ein Chemisches Element ! Gruß Erik
Kenne ich alles ! Bei den schön gezeichneten Ladekurven sieht man halt deutlich wie die Ladeschußspannung erst nach längerer Zeit erreicht wird wegen der Strombegrenzung z.B. auf 25A bei Ladung mit Ladebooster. Gruß Erik
Woher will denn ein "Boostereinbauer" Erfahrung ohne Boostern haben , er hatte doch immer einen. Ist genau so, wenn ein echt von Kindesbeinen zum Vegetarier Erzogener über T-bone-Steaks mitreden will !. Gruß Erik Weil 99,9% der Womos und damit auch das Meine mit Aufbau-Batts in klassischer paralleler Lade-Technik mit Trennrelais ohne Booster völlig insuffizient geladen u. geschädigt (Sulfatation trotz EVS- Netz IUoU turnusgemäß nach Empfehlung v. Exide geladen) wurden. Vorzeitiger Kapazitätseinbruch (bis 30%) von je 1 x 2 Exide Naß u. Gel nach je 1 1/2 Jahren (2004 bis 2007), laut Exide wegen zu häufiger unvollständiger Ladung . 120 Reisetage/Jahr mit häufigem Freistehen,zu wenige programmgeführte Vollladungen (IUoU) am Netz ! Erst die Kontrolle mit BC ( Spannung/Strom/errechnete Kapazität ) ergab die völlig unzureichende Parallel-Ladetechnik bei 6 mm² auf 3,5 m Länge, auch Neukabel v. 16 mm² ergab nur marginäre Verbesserung. Die Situaton verbesserte sich erst 2009/10 entscheidend durch Einbau des 50 A-Boosters v. Sterling , Verlängerung der Nutzungsdauer der Batts auf fast 4 Jahre (Rest-Kapazität ca. 75%, weiterer Dienst als St.-Batts f. mind. 2-3 Jahre in unseren Benzin-PKWs.). Vor jetziger LiFePo zuletzt 3 Jahre lang Exide-Gel mit 45 A Büttner-Booster, jetzt superkurze Ladeverhältnisse mit Fraron Li 2 x 100 Ah u. VCC 1212-70-Votronic Booster in Li-Programm mit etwas mehr als 60 A Ladestrom, erst auf den letzten 10% SoC Reduktion des Ladestroms gegen 0 in einer Stunde. Die 120 A Lima erreicht dabei ihre Grenze. Sollte sie irgenwann den Geist aufgeben, Ersatz wenn möglich durch mind. 150 A-Generator. Gr. Richi
(Zitat gekürzt) Guten Morgen, mir geht‘s da zwar ähnlich wie Peter, aber dennoch:
Am vergangenen Samstag habe ich zufällig einen Screenshot gemacht, der gerade schön hierher passt: ![]() Bei uns ist ein Votronic VCC1212-45 verbaut. Wie man unschwer erkennen kann erreicht dieser die o. kaum zu erreichende Ladespannung von 14,7V bereits nach sehr kurzer Fahrtzeit (wird aber sicher ein Einzelfall sein :lol: ). Batterie war bei Motorstart um ca. 53% entladen, also SoC 47%. Ich lade mit Temperaturkompensation, daher die leicht erhöhte Spannung. Bei gleichen Kabelquerschnitten schafft die Lichtmaschine unter ansonsten gleichen Bedingungen max. 23A bei 14,4V. Bei der Werksverkabelung und Ladung über die Trennrelais-Schaltung des EBL kommen nur noch ca. 18A an der Batterie an. LG André
Sorry, das ist einfach nicht richtig. Du suchst dir wie Trump die dir passenden Worte aus und unterdrückst den Rest. Als Update für dich. Folgende Chassisvarianten setzen eine "intelligente Lima-Steuerung" ein: "Die neueste Technologie, ab 2015 eingesetzt z.B. bei Sprinter/Crafter EU6, beim Ducato EU6 150 PS EcoJet, sowie Iveco daily und bei Fiat, Citroen, Peugeot und Renault (Trafic) EU6 mit Start Stopp Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekupation) ist ein „intelligentes Generatormanagement“ oder auch Batteriemanagement System (BMS) in Zusammenarbeit mit einem Batteriesensor." Einfach lesen, aufnehmen, abspeichern. Gruß Andreas Der FORD Transit hat auch einen geregelten Generator in den Euro6 Modellen verbaut.
Diese Aussage von T4 ist völliger Unsinn. Mein VCC Ladebooster bringt je nach SOC sofort nach Motorstart die geforderten 14,7V. Aufgezeichnet anlässlich einer Tankfahrt mit 2 Stopps (Gas und Diesel tanken) ![]() Gruß Dieter
Ich habe einen Dacia Lodgy mit E6 und geregelter LiMa. Anders als bei teueren Autos, kann man hier die Auswirkungen besser erkennen: Durch das Energiemanagement der Lichtmaschine lädt die nur, wenn keine Leistungsanforderung während der Fahrt oder beim rollen im Schubbetrieb besteht. Tatsächlich schwanken die Spannungen ständig. Eine konstante Ladekurve für die Batterie gibt es nicht. Deshalb können auch keine einfachen Autobatterien mehr verbaut werden. Es kann da durchaus sein, dass beim Anfahren oder starken beschleunigen nur auf Batterie gefahren wird (was ja vom Energiemanagement so gewollt ist).
ich meinte nicht die Laderegelung der E6 LiMa/Autos, vielmehr das immer drauf rumgeritten wird wie wichtig es ist die AGM immer nach Ladekurve zu laden und 14.2V oder 14.7V weil sie sonst zu schnell kaputt geht. Bei einem E6 Auto ist das ja so gut wie unmoeglich und trotzdem werden grade da AGM Batterien verbaut ;D
hallo alle, in meinem sprinter bj.2000 hab ich so ein teil jetzt auch seit gestern drin, aber ein ähnliches problem: tut nicht so wie es soll (denke ich). alles gerade durchgemessen (auch bei hoher drehzahl; nach 10km autobahn; ...) starterbatterie: 14,3V - bordbatterie: 13,3V - booster eingang: ein ewiges auf und ab bis max. 11,6, dann bricht er zusammen und fängt im 0,x bereich wieder an, spannung aufzubauen. das kann doch nicht korrekt sein? LED gelb leuchtet, geht dann kurz aus, leuchtet, ... LED grün leuchtet nicht. jemand erfahrung? oder eine lösung? ist der booster futsch? danke allen, die sich die zeit nehmen, hier zu erklären :-) Hallo..... Was ist das für ein Booster. Welche Leistung. Wie ist der Booster verkabelt. Einbaulage. Kabelqerschnitt, Länge der kabel. Die Leistung der Lichtmaschine. Als du gegahren bist und gemessen hast. Was war eingeschaltet. Kühlschrank auf 12 Volt: Licht: Gebläse des Duc. Ohne diese Angaben wird es schwierig etwas zu schreiben, das auch einen Sinn ergibt. Gruß Franz Der Booster arbeitet je nach Einbaukonfiguaration anders. Es gibt grundsätzlich 2 Methoden: 1. Spannungsgesteuerter automatischer Betrieb, d.h. der Booster schaltet sich ein/aus wenn bestimmte Spannungen am Eingang (Fahrzeugbatterie) anliegen 2. D+ Steuerung, dabei wird ein D+ Signal an den Booster gelegt. Dieses Signal soll angeben, dass der Generator läuft und der Booster sich dann dadurch einschaltet. Im Fall 1. schaltet sich der Booster immer wieder aus, wenn die Eingangsspannung zu gering wird. Im Fall 2. ist herauszufinden wer das D+ Signal "erzeugt", denn häufig gibt es kein "echtes" D+ Signal im Fahrzeug und es wird "simuliert". Diese Simulation wird wiederum an der Fahrzeugspannung (wie 1.) festgemacht (Katze beisst sich hier gerne in den Schwanz) und schaltet dann während der Fahrt hin/her. Um jetzt herauszufinden was los ist, gilt es also die Spannungen der Fahrzeugseite genau zu beobachten. Der Booster schaltet sich verzögert an/aus, d.h. man muss bei messen etwas Geduld haben (zB 1 Minute warten). Manchmal zieht der Booster die Eingangsseite (am Booster direkt messen!) bei Betrieb die Spannung so weit runter, dass er sich selber wieder abschaltet. Ursachen hier: - Generator zu schwach - Fahrzeugbatterie schwach, alt - Verkabelung zu schwach ausgelegt oder schlechte, fehlerhafte Verbindungen Mittels BlueBattery D1 kann ich die Boosterdaten direkt als grafischen Verlauf ansehen. Das sind die Messwerte, die der Booster intern ermittelt hat. Die Grafik anbei zeigt einen normaler Übergang von Motor aus-an-aus. Man sieht schön wie die Fahrzeugspannung (blau) ansteigt und sich der Booster dann zuschaltet (Booster Strom schwarz). Sobald der Booster einschaltet klettert die Wohnraumspannung. Wichtig dabei ist, dass die Fahrzeugspannung beim Einschalten des Booster nicht einbricht. ☀️Kai ![]() Hallo Kai Schön erklärt. Laut seiner Erklärung bringt seine LM zuwenig Leistung. Das muß man allerdings differnziert sehen. Wenn das Fzg zuviel verbraucht, bleibt für den Booster zuwenig Übrig. Darum meine Fragen.So kann man das besser beurteilen. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob über Ebl verkabelt wurde. Durch die dünnen Kabel steigt der Strom aus der Quelle. Ist der nicht über EBl verkabelt. Ist dieser Ladekreis stillgelegt worden. Nicht das dort auch noch Strom fliest. Das FZG ist Bj 2000. Also nicht gerade mit grosser LM-Leistung gesegnet. Meistens. Und einen Punkt hast du angesprochen, den ich übersehen habe. Wie alt ist die Starterbatterie. Ist die nicht mehr die Beste, kann es auch zu diesem Verhalten führen. Gruß Franz
Interessanter Aspekt, das entsteht dann, wenn der Booster den Verlust im Ladekabel ausgleichen kann. Der VCC1212-30 hat dafür keine Sense-Leitungen, gibt aber in der Bedienungsanleitung dazu an "Ladekabel-Kompensation: Spannungsverluste auf den Ladekabeln werden automatisch ausgeregelt.". Das gleiche Prinzip nutzen auch die Solarladeregler von Votronic. Hier stösst allerdings bei manchen EBL-Verkabelungen des Solarreglers die automatische Regelung an ihre Grenzen (und dann sackt der Ladestrom ab), das dürfte bei dem Booster sehr ähnlich sich verhalten. Ergo, ganz richtig und wichtig, die Verkabelung hier gezielt anschauen. ☀️Kai Hallo Kai Wenn jemand so eine Fehlerbeschreibung wie der Fragende sie gestellt hat, gehe ich von einem funktionierenden Gerät aus. Als erster stelle ich mir die Frage was hat der für eine Maschine. Commonrail oder noch eine herkömmliche Pumpe. Die unterscheiden sich sehr stark vom Stromverbrauch. Der nächste Gedanke ist welche LM-Leistung. Hat der eine 90 A LM als Bsp. Bleiben real wenn die LM gefordert wird. max 55 A übrig. Als Dauerlast. Bei schlechter Einbausituation und hoher Ausentemperatur oft weniger. Bei einer Commonrail hast du schon mal 10-15 A Grundverbrauch. 55 A - 10 A = 45A. Brennt das Licht beim fahren. 15 A 45 - 15 = 30A Gebläse Stufe 1 5 A 30 A - 5 A = 25 Ampere Ladeleistung. Der Booster will aber 30Ampere laden. Also zieht er ca 35 A aus der Batterie. So pi x Daumen. In so einem Fall spare ich mir die Arbeit und schau nicht in die BA. Berücksichtig ist nicht ein Kühli, wenn er aus der Startrb. versorgt wird. nicht Radio.oder sonstige Verbraucher. Also wo kommt die Energie her. Aus der Starterb.. Die liefert die Differnz nicht lange. Das System kommt ins Schwingen. Dann kommt es zu dem Verhalten des Boosters. Kaptain Kirk hätte gesagt: Scotty Energie. :mrgreen: Ich weiß es ist eine Milchmädchenrechnung. Aber es trifft in den meisten Fällen zu. Gruß Franz
hallo, danke für die vielen beiträge. alle fragen zu beantworten überfordert mich, haha. wollte primär ausschließen, dass es am booster liegt, denn in dem fall würde ich ihn tauschen und einfach nochmal probieren. aber es scheint ja eher an "mir" zu liegen... hier der versuch zu antworten: gerät: votronic 1212-30, das kleine schwarze plastikteilchen... mit D+ angeschlossen (echt oder unecht weiß ich nicht --> Ich habe das alte 70A trennrelais einfach rausgenommen und mit den vorhandenen kabeln, sprich 2x plus, 1x D+, 1x minus, den booster angeschlossen. ob die vom EBL kommen/mein auto das hat, weiß ich nicht. ist ein transporter gewesen, dachte eher nicht. kabelquerschnitt 10mm² sollte ja passen. aber ich ahne: da muss ich wohl mal mit jemanden drauf schauen, der mehr ahnung hat als ich... und bevor ich hier mit halbwissen eure zeit stehle :oops: ) testfahrt war nur mit gebläse stufe 1 und radio, kein licht, keine kühlbox o.ä. ist ein 2,7l cdi, also commonrail, und hat ne 90A LiMa. die starterbatterie ist 2-2,5 jahre alt
d.h. geht einfach nicht? ok, verrückt, das hatte ich ja gar nicht erwartet. klingt immer so, als ob diese booster "einfach" funktionieren. ich teste nochmal rum und suche mir support. werde hier berichten, wenn ich dem fehler auf die spur komme Hi ... Als erste Massnahme: Hast du noch einen Mechanischen Keilriemenspanner. Wenn ja. Knalle den voll an. Den Keilriemen solltest du unbediengt erneuern. Solltest du einen Flachriemen mit 3 Rillen als Antrieb der LM haben. Die sind a, Schaß. den kannst du nur voll anspannen. sonst bekommst du die Leistung nicht darüber. Also auf 15 cm eine Durchbiegung des Riemens von max. 5 mm Als nächstes. eine Unterbrechung mit Schalter der Ansteuerung mit D+ einbauen. Probier folgendes aus. Mit dem Sprinter ca 30 Km fahren. dann den Booster erst einschalten. Aber vorher den Riemen wechseln. Die Aufbaubatterie sollte nicht voll sein. Ohne zusätzliche Verbraucher. Und dann berichte mal wie der Booster arbeitet. Denke mir du wirst eine Überraschung erleben. Franz
habe es mal ohne D+ probiert, also spannungsgesteuert. funktioniert auch nicht. booster springt gar nicht an und leuchtet auch nicht. Gemessen 1) am Booster: Eingang Startbatterie: 13,0v stabil, müsste aber min. 13,3v sein, damit er so arbeiten kann. Eingang Bordbatterie: 14,4v (solarzelle lädt ja auch, aber der booster leuchtet überhaupt nicht, erkennt also auch kein nahezu 100% voll o.ä. von dort an?!) 2) D+ Leitung (nicht am booster): 14,3v / an der Starterbatterie direkt gemessen: 14,3v (laufender Motor), LiMa liefert also. Seltsam, dass die D+ ja eigentlich stabil die Spannung der LiMa bringt, aber sobald D+ am Booster anliegt, "spielt der verrückt"? 3) Starterbatterie Motor aus: 12,7v, also in Ordnung... kombiniere: dann muss ja entweder durch das pluskabel von der starterbatterie zum booster irgendwo spannung verloren gehen ODER die variante "zu wenig saft" im ganzen system sein. Hmm.
hab den flachriemen... ok, hui, danke für diesen rat Kannst du mal testen wenn es dunkel ist oder Solar abklemmen - nur um auszuschließen, dass der Booster fälschlicherweise meint die Batterie wäre voll. Und den Test natürlich mit nicht ganz voller Batterie machen. Du schreibst "ewiges auf und ab" - wie lange dauert das auf und ab? Der Votronic schaltet mit 30 sec Verzögerung nachdem er das D+ Signal bekommen hat. Wäre hier das Problem hättest du einen Rythmus von 30 bis 40 Sekunden. Die Spannungssteuerung, also das runterregeln/nachregeln nachdem die Spannung auf der Starterseite einbricht, passiert dagegen sehr schnell. Wenn die Spannung auf der Starterseite einbricht fängt der Booster seinen Rythmus mit runterregeln - abschalten - einschalten - hochregeln - runterregeln immer wieder von vorne an. Die Frage ist - warum die Spannung einbricht. Der Keilriemen könnte ich mir auch vorstellen. Wenn ich im Winter den Booster bei kaltem Motor einschalte fängt mein Keilriemen auch schon mal an zu "pfeifen". Aber auch die Verkabelung/Masse und Verbindungen solltest du genau unter die Lupe nehmen. Gruß Andreas Hallo Ralf Überprüfe mal die Masseverbindung und erneuere die die Kontakte. Maschine - Batteriepol Franz
auch ohne sonne - nix. wenn sie voll wäre, sollte der booster ja theoretisch die grüne LED (batt. full) leuchten. es leuchtet aber gar nichts (ohne D+) bzw. die gelbe LED (charge) blinkt alle 2 sek (mit D+).
bricht unmittelbar ein, gleich nach dem anlassen und dann immer wieder, sobald sich ~11,6V aufgebaut haben ... fängt dann bei 0,xV wieder an...also keine 30 sek.
yep, sehr schnell Wenn die Spannung auf der Starterseite einbricht fängt der Booster seinen Rythmus mit runterregeln - abschalten - einschalten - hochregeln - runterregeln immer wieder von vorne an. Die Frage ist - warum die Spannung einbricht.
da fehlen mir die fähigkeiten für... der ist auf jeden fall erst so 10.000km alt/von april 2019. werde es aber bei hilfe suchen in betracht ziehen!
ja, das werde ich wohl tun Es wäre wichtig zu verstehen wo genau du diesen Spannungseinbruch gemessen hast. Du könntest die Spannung bei Boosterbetrieb sowohl direkt an den Fahrzeugbatteriepolen (also direkt auf die Pole, nicht an den Klemmen) messen und als Vergleich direkt am Booster (am besten direkt die Schraubenköpfe am Booster). Bricht die Spannung an der Fahrzeugbatterie unmittelbar von 14,xx V auf < 12,8V ein, liegt das Problem eher bei der Batterie (diese sollte kurzfristig auch den Strom schaffen) oder Generator (wenn es langsam einbricht). Bricht die Spannung sofort am Booster zusammen (und nicht an der Batterie), dann liegt es sicherlich an der Verkabelung. Wie du aus meinem Diagramm oben (ohne D+ Steuerung) sehen kannst, schaltet der Booster bei 13,6 V ein. Der Booster schaltet unterhalb 13V dann auf wenige Ampere runter, bis er bei ca 12,5V ganz abschaltet. Die genauen Schaltschwellen lassen sich dabei nicht direkt ablesen, da eine Ein- und Ausschaltverzögerung mitspielt. ☀️Kai Wichtig wäre der Hersteller/Typ des 230V Laders. Denn wenn der spannungsgesteuert arbeitet gaukelt die Solaranlage eine volle Batterie vor. Leider wurde bis jetzt das D+ Steuersignal anscheinend nicht gemessen, es wurde nur gesagt der Booster wurde so angeschlossen. Was ist das für ein Kastenwagen, welches Baujahr? Fragen über Fragen, Gruß Andreas
Soooo..., ich schäme mich, es zu sagen, aber nachdem ich der Plus Leitung vom Booster zur Starterbatterie durch die ganze Karre gefolgt bin und am Ende vor der geöffneten Haube stand, habe ich eine grün korrodierte Stelle in der verkabelung an der 50A Sicherung gefunden... da davor und danach gemessen und voilá, genau da kam das "Auf und Ab" bis max. 11,6V her... Stück Kabel rausgenommen, neu verkabelt --- LÄUFT, LÄDT! Schönes WE euch und danke ... learning by doing :lol:
Doooch, das hatte ich weiter oben schon gesagt (außerdem geht´s um einen Votronic 12V B2B Lader... MB Sprinter 902, Bj. 2000 und es lagen auch 14,3V an D+)... aber es hat sich ja jetzt auch geklärt, von daher :hallo: Hi... schön für dich, das du den Fehler gefunden hast. Noch ein Tipp. In der D+ leitung ein Zeitrelais hinein. Den Booster erst nach 10 min Starten. Ist die Maschine noch nicht betriebswarm, wird oft die Glühung kurzzeitig aktiviert. Ausserdem ist der Startverbrauch bereits nachgeladen. So kommt das System nicht so leicht ins Schwingen. Und dann arbeitet auch der 30A Booster bei knapper Leistung der LM zuverlässig. Ist bei Leerer Bordbatterie von Vorteil. dort will der nähmlich gefüttert werden. Gruß Franz
Der 1212-30 "merkt sich", dass er mal D+ hatte und geht dann immer nur mit D+ an... Man muss ihn eingangs- und ausgangsseitig spannungslos machen, um ihn den D+ "vergessen" zu lassen. Danach ist er wieder offen für Spannungssteuerung, sobald wieder ein D+ angelegt wird, bleibt er wieder im D+-Modus. LG Peter P.S. In diesem Jahr bereits 5 defekte 1212-30 von 10 verbauten Votronic... noch kein einziger Schaudt 121525 von ca. 60 verbauten...
Danke für den Hinweis. Auf die Idee muß man erst mal kommen. Aber auch der Hinweis auf die Ausfälle, Es wurde ja ziemlich still darum. Schönen Abend Franz Das mit dem D+ steht auch im Handbuch. Hallo Peter: sind denn die Ausfälle weiterhin zu beobachten? Gibt es auch solche Erfahrungen zu den stärkeren Typen? Ich beobachte den Booster inzwischen auch dauernd beim Fahren mittels BlueBattery D1 --> Link. Meiner hatte anfangs auch ausgesetzt, inzwischen ist er auch ohne Tausch zuverlässig geworden. ☀️Kai
Ja, habe jetzt den nächsten Fall, nur dass der Kunde 500km weit weg wohnt und ab 1.11. nicht mehr fahren darf, wird also erst im Frühjahr getauscht...
Nein, ich glaube nach wie vor, dass die stärkeren Typen von Votronic selbst kommen und der 1212-30 irgendwo zugekauft oder im billig im Auftrag produziert wird, die miese Qualität kenne ich sonst von Votronic nicht. LG Peter VCC1212-30 280g 160 Euro VCC1212-50 950g 290 Euro Der Unterschied in Gehäuse, Größe, Ausstattung, Gewicht und natürlich Preis - das sind Welten! Es wäre etwas blauäugig die gleiche Qualität zu erwarten. Gruß Andreas Ohne konkrete Erfahrungen mit den -50 ist das leider nur Spekulation. Stückzahlen dürften bei dem -30 wesentlich höher liegen. Das schlägt dann auch in der Anzahl der berichteten Probleme 1:1. Ob eine geringere Stückzahl mit einem teueren Gehäuse beim -50 auch zu weniger Ausfällen führt wage ich zu bezweifeln, die Probleme scheinen auch in der Software zu liegen, ein einfacher Reset bringt die Geräte häufig wieder auf die Reihe. Der -30 ist sehr ähnlich im Aufbau zu den kleinen Solarreglern (auch innen). Die Platine innen wird auch im gleichen Lötverfahren (Wellenlöten, inzwischen weniger gebräuchlich) hergestellt. Die Herstellung dürfte direkt bei Votronic im Haus laufen (so geben sie das auch an). Derartige Probleme sind aber bei den Solarreglern nicht häufig. ☀️Kai ![]() ![]()
Es gibt hier etliche die so wie ich den Vorgänger des 50er, den 45er haben. Hier im Forum ist mir kein einziger Fall bekannt, dass es mit der Hard/Software Probleme gegeben hätte. Gruß Andreas Ich hatte mir im Frühjahr auch den -30 eingebaut obwohl ich von den Problemen gelesen hatte. Für mich waren die Einbaumaße sehr wichtig. Das Teilchen lief auch einwandfrei bis plötzlich Sonntags mitten in Rumänien, plötzlich schaltete sich der Ladebooster nicht mehr ab. Der Motor am Wohnmobil war abgestellt und der Lüfter und die LED`s liefen/ leuchteten weiter. Ich hatte weder Messgerät noch passendes Werkzeug dabei um festzustellen ob mir jetzt die Batterie leergezogen wird. Irgendwann hab ich dann einen passenden Schraubenzieher aufgetrieben und das Teilchen eine Zeitlang vom Netz getrennt dann wieder angeklemmt und seit dem läuft er wieder einwandfrei. Ich habe jetzt immer soviel Werkzeug mit das ich den Ladebooster komplett ausbauen und den Originalzustand der Verkabelung wieder herstellen kann. Somit ist sichergestellt das ich nicht ungewollt den Urlaub abbrechen muss. :?
Es gibt die Baureihe mit galvanischer Trennung VCC1212-25 / -45 Diese sind auch daran zu erkennen, dass hier kein digital LCD Displayausgang vorhanden ist. Übergangsweise gab es dann eine -25 / -45 Version mit digitalem Displayausgang (findet sich nicht mehr auf der Webseite). Die neuere Generation sind die Ladewandler ohne galvanische Trennung VCC1212-30 /-50 /-70 / -90 Diese sind alle ab 3.9.2018 gelistet und besitzen einen digitalen Displayausgang. Daher war die Frage speziell nach dem -50 gewesen, da dieser mit digitalen Displayausgang sicherlich eine andere Firmware trägt. ☀️Kai
Nur um das klarzustellen: Vor der aktuellen Generation gab es VCC1212-45 / 60 / 75 / (später kam noch der 90er dazu) ohne Galvanische Trennung, die mit der derzeitigen Version praktisch identisch waren (bis auf die Stromstärke). Die werden allerdings nicht mehr bei Votronic gelistet. Dagegen gibt es noch die mit Galvanischer Trennung. Die haben allerdings die Bezeichnung IoOu(-LI) dahinter. Und genau den 45er ohne Galvanische Trennung, also praktisch fasst der gleiche wie der aktuelle 50er, den haben einige Forumsmitglieder. --> Link --> Link Gruß Andreas Leider von mir auch eine Defekt Meldung beim VCC12-30 Nach einem Jahr im Womo ging von jetzt auf gleich nix mehr . Alle anliegenden Spannungen i.o. D+ i.o. Trotz Reset durch abklemmen aller Spannungen brachte nix . Er geht kurz an blinkt , wie als wenn er laden würde , Ladestrom aber = 0 Zum Service gesendet . 14 Tage später wieder zurück. Ich hatte einen der "ersten Generation" , der mit dem glatten Gehäuse . Laut Reparatur Auftrag , gab's die Elektronik neu und , und das Gehäuse !? Warum das ? Haben die was an der Platine geändert ? Oder mir einfach einen neuen geschickt? Der neue hat jetzt das aktuelle Gehäuse mit den " Stegen/ Sicken auf der Vorderseite des Gehäuses . Ist schon irgendwie beängstigend die Ausfallrate. Mfg. Steffen ![]()
Ich denke das ist inzwischen klar geworden. Es ging (mir) um die Frage, ob in der neuen Baureihe ohne galvanische Trennung, nur der -30 betroffen ist. Eine Vergleichbarkeit zu den unaufälligen -45 ist nicht gegeben, da die Architektur zu unterschiedlich ist. Daher muss der -50 separat vom -45 betrachtet werden, auch wenn Preis und Gehäuse sich ähneln. Peter u. a: Gibt es denn speziell zu den -50 Erfahrungen, Rückläufer, verbaust du diese auch öfter? ☀️Kai PS
Das alte Gehäuse war noch aus einem Standardgehäsue (Hammond) gefräst... Inzwischen ist das auf eine eigene Spritzgussform umgestellt, die Stückzahlen geben das wohl her. Die kleinen Booster laufen wohl in viel höheren Stückzahlen, das sich das lohnt (daher wohl auch viele Rückmeldungen dazu). Ich denke auch, dass sich die Platine geändert hat, um mögliche Fehler abzustellen. ![]() Ja Kai , so sah mein alter aus . Hoffe das der neue irgendwie überarbeitet ist und länger hält. Mfg. Steffen
Die verwendeten Sicherungshalter für die ATO-FK2 sind für max. 30A zugelassen. Im Eingangskreis sind aber Ströme von ca. 36-37A zu erwarten ! Nach aller Erfahrung sind ATO-FK2 Sicherungshalter und Sicherungen nur für Dauerströme von max.25A geeignet. :evil: Gruß Erik Ich denke auch, dass sich die Platine geändert hat, um mögliche Fehler abzustellen. [/quote]Bei mir war es auf jeden Fall die neuere Version, ohne Vorkentnis währe der Urlaub in Rumänien mit einem Desaster geendet.... Wolfgang |
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