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Technisch gesehen, wie kommt Ihr klar mit dem Gesamtgew ?? 1, 2


Inselmann am 04 Mär 2019 10:34:39

fuer mich faengt das Problem schon an bei WO wiegen. Wie genau/ungenau sind die verschiedenen Waagen. Und auch das halb drauf fahren fuer Achslast ist mir nicht ganz geheuer. Manche Waagen sind lang genug fuer nen Sattelschlepper. Und ich steh dann ganz auf einer Seite 2m weit drauf. Sind die Waagen wirklich so fein um das richtig zu wiegen?

Nicht umsonst wird "unterwegs" mit 4 Platten an allen 4 Raedern gleichzeitig gewogen.

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Tinduck am 04 Mär 2019 10:50:55

Ja, sind sie. Wenn es amtlich geeichte Waagen sind, zumindest.

Es sei denn, Du willst Deine Achslasten aufs Kilo genau ausreizen.

Was das achsweise wiegen angeht, lässt sich doch sehr einfach kontrollieren:

- Nur mit VA drauf, Wägung notieren

- Ganz drauf, Gesamtgewicht; Wägung notieren

- Nur HA drauflassen, Wägung notieren.

Wenn VA + HA = Gesamtgewicht ist (im Rahmen der Messgenauigkeit), dann war auch die achsweise Wiegung hinreichend genau. Bei uns hat das bisher immer sehr gut gepasst.

Oder eben zum TÜV fahren und korrekt achsweise wiegen lassen, ist aber teurer als auf‘m Schrott :D

bis denn,

Uwe

rje am 04 Mär 2019 11:01:15

Moin,

wir haben einen Sunlight T66, 3,5to
(Zusatzausstattung u.a Markise, SAT, 100 Wp Solar)
Für einen 3-Wochen-Urlaub aufgerödelt mit 2 Personen inkl. Fahrrädern, vollem Dieseltank, ca 70 ltr Frischwasser und allem Geraffel in der Heckgarage hatten wir lt. Waage bei einem Raiffeisenmarkt 3.320 kg (HA 1.800, VA 1.520).
Passt :D

Beste Grüße
Ralf

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null550 am 04 Mär 2019 11:03:18

also die Waage beim meinem Schrotthändler hat +/- 2% Toleranz und Schritte von 20 kg; die beim Containerdienst auch 2% und 10er Schritte. Hintereinander angefahren zeigen sie im Bereich von 3,5 t daselbe Ergebnis: 3500kg urlaubsfertig mit mir und Roller, aber noch ohne Frau und Kühlschrankinhalt.

Aber die Frage des TE war ja: Technisch gesehen, ...
also technisch gesehen habe ich hmGG 4,25 t, VA2300, HA 2400, ich komme damit klar.
aber das zGG 3,5 t ist mit Frau und Rädern für den Jahresurlaub eine Herausforderung, aber machbar. Mit Roller kämpfe ich um die 3%-Toleranz, indem einiges zuhause bleibt.

rkopka am 04 Mär 2019 11:40:17

null550 hat geschrieben:also die Waage beim meinem Schrotthändler hat +/- 2% Toleranz und Schritte von 20 kg; die beim Containerdienst auch 2% und 10er Schritte. Hintereinander angefahren zeigen sie im Bereich von 3,5 t daselbe Ergebnis: 3500kg

Ich hab auch mal auf Waagenfehler gehofft :-) und bin zwei Landwirtschaftswaagen nacheinander angefahren. Der Unterschied im Wert war gerade mal die Auflösung von 10kg.

RK

backspin am 04 Mär 2019 11:55:47

Laika Kreos 7009 4,5to zul.Gesamtgewicht (va 2100kg/ ha 2500kg).

Bei der letzten Wägung hatten wir 4210kg. (va 1930kg / ha 2290kg, Rundungsdifferenz?)
Das war inklusive Fahrer und Beifahrer, vollem Wasser- und Dieseltank (120- / 110l), Campingausstattung und diversem "Zubehör", Proviant und Gepäck für 1 Woche sowie insgesamt 60kg Lebendgewicht an Hunden und den ca-55kg "Dogmobil-Ausstattung" - reicht!

Gast am 04 Mär 2019 12:54:49

Jutta51 hat geschrieben:Moin.
Wenn wir vom Hof rollen, ist das WoMo mit 2 Personen und alles was Mann so braucht bei 4,2 T. Sind aber auch sehr viele Extras verbaut.
Das schwerste ist der Motorroller in der Garage, 155 kg und die AHK bringt auch schon 80 kg auf die Waage. Mit Boot am Harken sind es dann die max. Zulässigen 6 T. Ich glaube ich brauch was größeres. :-)

Nimmst Du Dein ganzens zu Hause mit :mrgreen:

Wir fahren zu Zweit, mit diversen Extras (maxi Fahrwerk, 2 x Solar, 2x Batterie, Markise, Wechselrichter, Duo Control, Sat/FS und Tüddelkram, inkl. Roller in der Garage (130kg), 80l Wasser und alles was "wir" im Urlaub brauchen (gewogen) mit 3.480kg los.

Gast am 04 Mär 2019 14:56:53

Inselmann hat geschrieben:fuer mich faengt das Problem schon an bei WO wiegen. Wie genau/ungenau sind die verschiedenen Waagen. Und auch das halb drauf fahren fuer Achslast ist mir nicht ganz geheuer. Manche Waagen sind lang genug fuer nen Sattelschlepper. Und ich steh dann ganz auf einer Seite 2m weit drauf. Sind die Waagen wirklich so fein um das richtig zu wiegen?


Da ist nicht viel um, wenn du die Achsen abwiegst, wird vielleicht eine Differenz von 10 kg zur Gesamtwiegung bestehen und die sind vermutlich nicht so entscheidend.

Jutta51 am 04 Mär 2019 21:26:16

Moin Bigben24
Ein paar Sachen bleiben schon zu Hause :lach:
Deine Extras sind sehr ähnlich wie meine. Die Anhängerkupplung mit Rahmenverlängerung und der vordere Aufbau als Integrierter macht schon einen Unterschied von 200 kg.
Eventuell ist ein Hymer auch leichter gebaut wie mein Malibu / Carthago.
Hast Du zum Gewicht zufällig Euch vergessen, ansonsten kann ich das gar nicht glauben, das Du mit den ganzen Grödel unter 3,5 Tonnen bleibst.

Gast am 09 Mär 2019 19:48:30

Hallo zusammen,

dass das Thema der zGG und deren Einhaltung immer wieder hochkommt dürfte nichts Neues und nachvollziehbar sein. Zumindest gibt das mir als Neuling im Forum auch die Gelegenheit, auf einen aktuellen Tröt zu antworten.

Wir gehören derzeit wohl eher zur Gattung der Exoten, da wir eigentlich absolut nicht für 3,5t geeignet sind auf dem Papier. 2 Erwachsene, 2 Kinder, 2 große Hunde – wüsste ich es nicht besser, würde ich inzwischen auch jedem den Vogel zeigen, der da mit 3,5t kommt. Tatsächlich ist es aber so, dass ich extra nach einem günstigen Hersteller schaute, da hier idR mit „weniger“ gebaut wird – sprich, auch leicht, natürlich entsprechend als Alkoven. Bei uns war es also Carado (der A366 wurde es letztlich). Dazu war das Maximium die 7m-Grenze, jeder weitere cm wäre (Luxus-) Gewicht, das wir aber für unsere Ansprüche nicht benötigen. Nächster Punkt: das Zubehör bzw. die Sonderausstattung. Wir haben keine zweite Aufbaubatterie, kein Solar und kein TV mit Zubehör. (Noch) absichtlich, wir wollen die Zeit optimal für uns als Familie nutzen und da wäre z.B. TV nur wieder Ablenkung und ich bin froh wenn die Flimmerkiste mal nicht läuft. Solar wäre vergebene Liebesmüh, da wir wegen VE sowieso max. alle zwei Tage entsprechende Stellen anfahren müssen, da hängen wir uns dann auch an den Strom. Der Heckträger für Fahrräder war das erste das ich vom Mobil abnahm, wir sind keine Radler. Dass wir keine große Heckgarage haben kommt uns an dieser Stelle auch entgegen: der Stauraum für Klamotten und Co innen reicht völlig und was in die Garage muss (kleine leichte Stühle, kleiner leichter Tisch, Grill, Auffahrkeile, Kabel), das passt da auch rein. Frischwasser auf Minimum, Abwasser leer, Vorräte brauchen wir nicht viel, da wir vor Ort zum Essen gehen und/oder einkaufen…

Letztes Jahr war ich entsprechend auf der Waage und wir haben es mit 3560kg recht gut hinbekommen und bislang hat uns auch nichts gefehlt auf unseren Reisen.

Trotzdem: die Kids werden größer und schwerer, ihre Ansprüche damit ebenfalls. Es könnte durchaus sein, dass wir uns nach dieser Saison „verändern“. Ich würde direkt auf 150PS und MaxiTiefrahmen gehen, die 7m wären mir dann auch relativ egal und direkt auf die 4,25t – 3,85t würden mich dann schon wieder irgendwie nerven, das wäre dann auch nur irgendwie sowas halbseidenes. Beim Grundriss wäre wieder ein Spagat angesagt, das lässt sich aber einrichten – bedarf nur entsprechender Vorbereitung. Meine GG konnte ich von diesem Gedanken noch nicht überzeugen, sie glaubt dass ich mal wieder "ich will einfach was anderes/neues" unterwegs bin...

Die 3,5t gehen also auch in unserer Konstellation… irgendwie… aber letztlich dürften in der Form 99% überladen unterwegs sein.

VG

Andi

Elgeba am 09 Mär 2019 21:53:38

Ich bleibe mit meinem alten Dampfer bei 3,5 to mit den Achslasten auf der VA 40 kg und hinten 55 kg unter den erlaubten Gewichten.Ich habe alles dabei,Frischwasser nur 30 L (warum Wasser durch die Gegend karren) sonstige Ausstattung Markise und Campingstühle und Tisch in Heckbox aus Holz marke Eigenbau.Wenn ich losfahre habe ich in jeder Hauptrichtung eine Waage die ich dann anfahre um auf der sicheren Seite zu sein.

Gruß Bernd

thomas56 am 09 Mär 2019 22:04:02

Elgeba hat geschrieben:IIch habe alles dabei,Frischwasser nur 30 L (warum Wasser durch die Gegend karren)

Gibt z.B. Womofahrer die mal unterwegs duschen und nicht nur den Hundenapf füllen wollen.

Elgeba am 09 Mär 2019 22:11:41

Ich dusche unterwegs auch,da ich meistens CP anfahre erledige ich das dort,so brauche ich wenig Wasser zu transportieren und erspare mir die Mühe morgens das Bad trocken zu legen und auf dem Rückweg vom Duschen zum Auto bringe ich gleich noch frische Brötchen mit. :mrgreen:


Gruß Bernd

Tinduck am 10 Mär 2019 10:00:07

Dann bau doch die Dusche aus, wieder ein paar Kg gespart :D

Werde nie verstehen, warum man den ganzen Kram spazieren fährt, ohne ihn zu benutzen. Dann reicht doch auch ein Cali, oder?

bis denn,

Uwe

Elgeba am 10 Mär 2019 10:19:59

Ich habe die Dusche auch schon benutzt,das mache ich aber nur wenn es nicht anders geht, z.B. wenn ich an einem unserer Angelgewässer mitten im Wald stehe.


Gruß Bernd

geralds am 10 Mär 2019 10:33:04

Ich muss gestehen, gewogen habe ich mein Womo noch nie. Da ich aber bei allen Fahrzeugen immer die Fahrgestellvariante mit der max. möglichen Zuladung genommen habe, habe ich damit kein Problem. Aktuell kann ich mehr als 1000kg einpacken. Ich denke das reicht.
Hab mal grob die Achslasten nachgerechnet, da blieb auf beiden Achsen genug Reserve.

Techn. vorne 2300kg, hinten 2500kg zulässig, zGG 4500kg.

Gruß Gerald

Elgeba am 10 Mär 2019 10:50:04

Dann hast Du aber 300 kg überladen,bei einer Wiegekontrolle zählt nicht was technisch machbar ist sondern was in den Papieren steht.Es gibt Länder da kann das richtig teuer werden.Fahr mal lieber auf eine Waage wenn Du alles an Bord hast,dann siehst Du was Sache ist.


Gruß Bernd

geralds am 10 Mär 2019 11:26:34

Hallo Bernd,

vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.

mit "Techn. vorne 2300kg, hinten 2500kg zulässig, zGG 4500kg." ist das gemeint, was in den Papieren steht.
Normalerweise sind die Achslasten in Summe immer höher als das zGG.

Laut COC habe ich fahrbereit (Also mit 90% Diesel, Fahrer, Kabel, eine Gasflasche, usw.) 3570kg. Da sind die Zusatzeinbauten schon mit 330kg berücksichtigt.

Gruß Gerald

schoko am 10 Mär 2019 11:26:58

Wir fahren ein CI Meridian 600 mit Alkoven. BJ 95, 2,5l TDI Motor.
hab es vor Jahren mal auf die Waage gebracht, beim wegfahren nach Kroatien, alles voll geladen. 2 Erwachsene und zwei Rottweiler (sind auch schon mal ca 130kg)
Dieseltank und Frischwassertank (120l) voll, Kühlschrank inkl. Zusatzwasser voll.
verbaute Extras: Anhängevorrichtung, Solar, Luftfederung ......
Gewogenes Gewicht war 3580kg.
max Höchstzugelassen Gewicht sind 3480kg, Eigengewicht 2800kg
natürlich könnte man mit weniger Reisen, aber naja man weis ja nie wo man genau ankommt. und so wirklich viel auf Campingplätze waren wir auch nicht.
in über 10 Jahren Womo fahren, mussten wir noch nie ungewollt auf eine Waage fahren

jetzt fahren statt den Hunden zwei Kinder mit.

pwglobe am 10 Mär 2019 11:34:53

Hallo
Bei unserem Ontario (aufgelastet 4,5t) hatten wir mit Urlaubsgepäck, vollem Frischwassertank, 3 Personen und Anhänger mit Stützlast von 50kg noch ca. 200kg Reserve.
Dies wurde mir, bei einer Kontrolle an der Brücke von Millau in FR, amtlich bestätigt, allerdings an der Hinterachse nur noch 50kg Reserve.
Das Leergewicht (gewogen) inkl. Ersatzrad und Frischwassertank nur halbvoll lag bei ca. 3,6t.
Jetzt haben wir 7,5t zulässiges Gesamtgewicht und ungefähr 400kg Zuladung.
Leergewicht (Das Leergewicht ist jenes Gewicht, das ein Wohnmobil unbeladen, aber mit vollem Kraftstoff- und Wassertank, Gasflaschen sowie einem statistischen Fahrergewicht von 75 Kilogramm wiegt.) laut Fahrzeugschein 7095kg. Bei dieser Angabe gehe ich davon aus, dass 500l Frischwasser an Bord waren.
„Reisefertiges Leergewicht“ mit 250l Frischwasser, vollem Dieseltank, Grundausstattung, 2 Personen und 2 Fahrrädern lag bei 7200kg, gewogen am Recyclinghof. Bleibt eine Reserve von 300kg, dies sollte ausreichen.
Die Zuladung war ein Entscheidungsgrund für den EUROCARGO, auch wenn mir der MAN besser gefallen hätte.

sommermaerchen am 10 Mär 2019 18:27:34

Dann bau doch die Dusche aus, wieder ein paar Kg gespart :D

Werde nie verstehen, warum man den ganzen Kram spazieren fährt, ohne ihn zu benutzen. Dann reicht doch auch ein Cali, oder?


Meine Meinung.
Wie muss man sich das in der Realität vorstellen, wenn man mit 20 oder 30 Liter durch die Gegend fährt und dann abends einen Stellplatz anfährt:
Erste Orientierung auf dem Stellplatz: Wo ist die Zapftstelle. Dann Wasser rein, aber jetzt wieviel? Für einen Tag oder für zwei Tage? Das muss jetzt entschieden werden. Also z.B. für zwei Tage, also 80 oder 100 Liter rein. Am nächsten Tag entscheide ich mich aber, weiterzufahren. Also wieder 50 Liter Frischwasser raus. Und so mache ich jetzt drei Wochen Urlaub…

Elgeba am 10 Mär 2019 18:49:40

Wenn man wie ich CP anfährt und die dortige Infrastruktur nutzt reichen 30 L Wasser mindestens 2 Tage.Wenn ich dann entsorge nehme ich wieder Wasser auf,wo ist das Problem?


Gruß Bernd

Tinduck am 10 Mär 2019 20:40:57

Das Problem ist, dass ich mir nicht auch noch öfter als nötig über das Wasser Gedanken machen möchte, neben Gas, Strom, Diesel... Vorratstanks sind genau dazu da: einen Vorrat zu haben.

3,5-Tonner mit 'Wassertank-Fahrfüllung' sind nach meiner Meinung eine Perversion des Autarkie-Gedankens. Wer diese Vorgehensweise OK findet, kann dann ja auch mit einem 50-Liter-Dieseltank, einer 5-Kg-Gasflasche und einer 50-Ah-Batterie auskommen, Solaranlage ebenfalls unnötig. Da bietet sich ja noch massig Einsparpotential für die Hersteller :D und man geht dann halt auf den CP.

Versteht mich nicht falsch, da sind wir auch öfters. Aber eben nicht immer, und wir wissen morgens oft nicht, wo wir abends landen. Das mach ich nicht mit 20 Liter Wasser im Tank.

bis denn,

Uwe

rkopka am 10 Mär 2019 20:57:13

Tinduck hat geschrieben:Versteht mich nicht falsch, da sind wir auch öfters. Aber eben nicht immer, und wir wissen morgens oft nicht, wo wir abends landen. Das mach ich nicht mit 20 Liter Wasser im Tank.

Es kommt wohl auch noch darauf an, wieviele Leute unterwegs sind und wo/wann (Hitze). Alleine im Herbst, nur etwas Stadtbummel, da muß nicht zwingend langes Duschen sein. Da reichen 20l einige Zeit. Zu fünft im Sommer mit viel Action und/oder Salzwasser, wenn jeder am Abend duschen will, da reichen selbst die 120l nicht lang.
Und selbst im Spätsommer in einigen Gegenden oder erst recht im Herbst ist es gar nicht so einfach, immer einen offenen CP zu finden. Früher mit meiner Mutter wollte sie lieber auf einen CP, und manchen Abend sind wir dann doch frei gestanden, nachdem dort einfach nichts zu finden war.

RK

fhhien am 11 Mär 2019 09:07:23

Unser Tank fasst 120 Liter und ich mache den vor der Fahrt voll. Auf Campingplätzen stehn wir kaum und ich nutze den zur Verfügung stehenden Vorrat, das ist doch auch Sinn der Sache. Duschen nutzen wir auf Campingplätzen (wenn mir denn mal ausnahmsweise auf einem stehen) nicht, wozu denn auch ?

fomo am 11 Mär 2019 09:24:39

Elgeba hat geschrieben:Ich habe die Dusche auch schon benutzt,das mache ich aber nur wenn es nicht anders geht, z.B. wenn ich an einem unserer Angelgewässer mitten im Wald stehe.

Mit maximal 30 Litern Wasser im Tank? Das kann in meinen Augen spannend werden.

thomas56 am 11 Mär 2019 09:47:41

fomo hat geschrieben:Mit maximal 30 Litern Wasser im Tank? Das kann in meinen Augen spannend werden.

Nur zum duschen für 2 Personen kommen wir mit 30l/Tag auch locker hin!

rkopka am 11 Mär 2019 10:46:33

thomas56 hat geschrieben:Nur zum duschen für 2 Personen kommen wir mit 30l/Tag auch locker hin!

Das würde aber bedeuten, daß du jeden Tag Frischwasser suchen und füllen mußt. Am CP nur lästig, sonst ein gewisser Aufwand.

RK

thomas56 am 11 Mär 2019 11:52:45

vielleicht ist es einigen Leuten wichtig, täglich frisches Wasser zu haben?

Im Hochsommer mache ich meinen Tank auch nur halbvoll......weil nach spätenstens 7 Tagen wird mir das Wasser im Tank in der Sommerhitze auch langsam unsympathisch.

Gast am 11 Mär 2019 12:58:42

Was mir hier auffällt, dass des öfteren als technisch machbar die Einhaltung der Achslasten angenommen wird.
Bei genauerer Betrachtung fällt aber folgendes auf: Was das Gewicht und die Fahrdynamik in Kurven betrifft ist man mit den Achslasten gut beraten, sobald aber gebremst wird verlagert sich das Gewicht und hier greift das Gesamtgewicht welches eingehalten werden muss. (Das technische, nicht das was in den Papieren steht).

So würde ich mit meinen "originalen" Achslasten die 4t leicht schaffen, aber auflasten durfte ich nur dank Auflastgutachten welches die ausreichende Bremskraft bestätigt, würde ich in den Papieren auf die "Erlaubnis" einen Hänger mitzuführen verzichten (bei den 4t ist nämlich immer noch ein ungebremster 750kg Anhänger zulässig) dann würde mir mein TÜV Püfer noch ein paar 100kg mehr zugestehen...die Summe beider Achslasten.

Gerne verweise ich auf dieses Thema: --> Link

Die Quintessenz welche hervorgegangen ist, sofern man einzig den Bremsweg betrachtet, dass das Gewicht den Bremsweg tatsächlich nicht beeinflusst sofern die Bremsanlage die Kraft hat an allen 4 Rädern das ABS zum Arbeiten zu bringen, die einzige Variable war die Erwärmung der Reifen welches zum Gripverlust führt, sich aber durch breitere/größere Räder ausgleichen lässt. Das Verhalten bei Ausweichmanövern ist natürlich maßgeblich vom Gewicht beeinflusst.


Aber zurück zum Thema:
Zulässiges GG: 3850kg aufgelastet auf 4000kg
Leergewicht ohne alles: 3200kg
Leergewicht ohne Tank, Gepäck, aber mit Kühlschrank, Offroadgedöns, größeren Reifen, Markise etc: 3450kg

Gewicht im autarken Zustand mit 170L Wasser, Kanu, Fahrrädern, Passagieren, Gepäck: 3950kg

Gast am 11 Mär 2019 14:31:28

Jutta51 hat geschrieben:Moin Bigben24
Ein paar Sachen bleiben schon zu Hause :lach:
[..............]
Hast Du zum Gewicht zufällig Euch vergessen, ansonsten kann ich das gar nicht glauben, das Du mit den ganzen Grödel unter 3,5 Tonnen bleibst.



nee nee, wir sind da schon mit drin ;-) Wir haben den Hymer u.A. auch wegen des niedrigen Gewichts gekauft und von Beginn an gerechnet. Nach Abholung vom Händler bin ich direkt zur Tanke und dann auf die Waage, da lagen wir mit allen Extras bei 2.960 kg, plus Roller 120kg, 80l Wasser, wir und ca. 100kg Gedöns. Wir haben dazu das Maxi FW und wenn ich da mal ein paar kg drüber wäre, wäre mir das (technisch) relativ egal.

Gruß

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