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Hallo Womofreunde,
wer kann mir sagen welche Vor- und Nachteile WoMos über 3,5 T. haben auch solche die schon in Anmarsch sind. Autobahngebühren,Maut usw. Ich danke Euch für Eure Mühe. joro[/b] Halli,hallo
dann werde ich mal versuchen ein paar Antworten zu geben.Wohnmobile über 3,5t unterliegen im Straßenverkehr den LKW Regelungen-wenn Überholverbot für LKW,dann darf man nicht überholen-mit Womos bis 3,5t schon.Die Mautgebühren sind deutlich höher-z.b der Brennertunnel,bis 3,5t 8€,ab 3,5t 30€ eine Durchfahrt.In Österreich braucht man ab 3,5t eine Gobox,da drunter reicht eine normale Vignette. Auf der Autobahn gilt bis 3,5t keine Geschwindigkeitsbegrenzung.Auch Fahranfänger dürfen Wohnmobile nur bis 3,5t fahren. Der Vorteil bei über 3,5t ist,man ist selten überladen. So,mehr fällt mir im Moment nicht ein. Fahrzeuge älter als sechs Jahre müssen jedes Jahr zum Tüv. Gewichtsanteilig mehr KFZ-Steuer. Anstatt einer Rollerbühne habe ich mich für einen Fahrradträger entschieden/entscheiden müssen. Bei einem Zuladegewicht von ca. 400 kg bleibt einfach nicht genug Platz für grosses Gepäck.
Egal wo ich hin fahren will(ausser Schweden) muss ich eine Fähre benutzen. Da wird man bei über 3,5t ganz gut zur Kasse gebeten. Für mich kommt nur ein 3,5t Womo in Frage. Der einzige Vorteil ist, dass man mehr laden kann und die Fahrzeuge größer sind. Sonst kenn ich keine Vorteile bei den Fahrzeugen über 3,5 to.
Jährlich ASU und dazu noch teurer als bis 3,5 to, nach 72 Monaten jährlich HU, Go-Box in Östereich, Schwerlastabgabe Schweiz usw. Ich überlege mir schon, ob mein nächstes Womo eins unter 3,5 to. wird, und ich dann einen Anhänger dazu nehme. trebla
Es gibt schon einige Vorteile bei den bis 3,5 tonnern.
Kein Geschwindigkeitslimit Kein LKW Überholverbot Kein Parkverbot an Parkuhren Kein jedes Jahr zum TÜV Kein Durchfahrtsverbot an vielen Stellen Keine Parkwarntafel nachts beim Parken Keine Obox in Östereich Keine Schwerlastabgabe in der Schweiz Das ganze Handling ist fast wie beim PKW. Wer aber Familie mit Kindern hat wird meistens mit 3,5 to nicht auskommen. Schon weil das Womo länger sein muß und mehr Sachen mitgenommen werden müssen. Dieter
Hallo trebla Die Schwerverkehrsabgabe in der Schweiz (PSVA für Wohnmobile) ist tatsächlich billiger, wenn man sich mit dem Womo nur 10 Tage pro Jahr innerhalb der Schweiz aufhält. Dann kann man zum Beispiel am Zoll eine 10-Tageskarte für CHF 32.50 = ca. Euro 20 lösen (siehe auch --> Link) Damit liegt der Preis unter der Autobahnvignette für PKWs bis 3.5 to von CHF 40.-- pro Jahr. Ausserdem gibt es auch noch Karten für 1 Monat oder 1 Jahr, welche sich an der Tagespauschale von CHF 3.25 orientieren. Der Mindestsatz beträgt allerdings CHF 25.--. Deshalb lohnt es sich, mindestens eine 10-Tageskarte zu lösen, ausser man gedenkt wirklich nur eine eintägige Durchreise durch die Schweiz unter die Räder zu nehmen. Digitale Heinz Liebe WoMofreunde,
ich möchte mich bei allen, die sich die Mühe gemacht haben,meine Fragen so ausführlich zu beantworten, bedanken. Frohes neues Jahr im Übrigen an allen. joro Hallo Joro
Ich selber bevorzuge auch max. 3.5 T. Trotzdem habe ich das Alko Maxichassis mit maximaler Zulassung bis 3.85 T gekauft. Der Vorteil ist, dass alles etwas besser auf das höhere Gewicht ausgelegt ist. Breitere Spur, grössere Räder (16"), ABS Zwang, Grösser dimensionierte Bremsanlage. Das ganze habe ich auf 3.5 Tonnen zugelassen. Und, sollte sich die Gesetzeslage wider Erwarten ändern, kann ich einfach umschreiben lassen. Hallo Joro,
danke und allen Usern ein frohes neues Jahr :) Bei einigen Herstellern kommt man heutzutage leider nicht mehr mit bis zu 3,5t aus da sonst die Zuladung leider gering ausfällt. Moin,
man möge bei der ganzen Debatte nicht die Problematik der "Ablastung vor Ort" sowie die evtl. Versicherungsfragen vergessen :wink: Hallo,
mir fällt ein, daß es bei diversen Modellen einfach unrealistisch ist, unter 3,5 to zu sein........das wird von den herstellern zwar angeboten, da aber das leergewicht immer höher ist als angegeben (Toleranz wird nie nach unten, immer nach oben ausgenutzt, damit die Kiste aufm Papier leichter wird..außerdem hat jeder serienmäßiges und noch zusätzlich eingebautes Zubehör, das was wiegt...) bleibt manchmal keine Zuladung übrig......und man fährt ständig überladen.......da bleibt oft nur (wenn möglich) die Auflastung auf über 3,5 to...... Neullinge sollten da besonders aufpassen. günter Der Nachteil der Fahrzeuge bis 3,5to ist, dass bei gleichem Komfort und Aufbauqualität (Doppelboden, stabile Wände, Art des Isomaterials, GFK usw.) wie bei Fahrzeugen der höheren Gewichtsklasse die Zuladung niedriger ist oder bei ausreichender Zuladung es an dem oben Genannten wiederum fehlt.
Ausnahmen gibt es wenige, siehe zB. Froli Mobile, die auf Leichtbauweise bei sehr guter Qualität getrimmt sind und sehr teuer sind. Wenn mir ich bei vielen neuen Modellen die Gewichtsangaben anschaue, frag ich mich, was hat das noch mit Sinnhaftigkeit zu tun. (Thema hatten wir aber schon mal)
Leergewicht 3150kg, dazu dann noch diverse An- und Einbauten, Gepäck, Fahrräder, Lebensmittel ---- wie soll dann noch 3500kg funktionieren. Wenn man nicht auf den Führerschein achten muss, haben Mobile mit mehr als 3500kg viele Vorteile, nicht nur die Zuladung. Zu den Einschränkungen wie Überholverbot, Geschwindigkeit, etc. bei >3,5t sei erwähnt: Wir sind im Urlaub, da habe ich etwas mehr Zeit. Ob man dies alles gegeneinander so abwägen kann, sei dahingestellt. Besser ist es m.E., wenn man sich überlegt, was benötige ich bzw. wie soll die Aufteilung aussehen. Wenn es dann halt ein Fahrzeug über 3,5t wird, dann ist es doch egal, oder?
Das sehe ich anders. Womos über 3,5 to haben nur Nachteile.Verkehrstechnisch gesehen. Aber diese Nachteile muß man halt in Kauf nehmen wenn man ein größeres Womo mit mehr Zuladung fahren möchte. Wir haben auch schon ein Womo mit 4,6 to gefahren mit 1200kg Zuladung. War auch eine schöne Sache. Jetzt mit 3,5 to und 680 kg Zuladung haben wir diese Nachteile von über 3,5 to nicht mehr, dafür aber ein kleineres Womo. Will damit sagen,wer den Luxus von Platz und viel Zuladung haben will muß auch die Nachteile von über 3,5 to in Kauf nehmen.Verkehrstechnisch gesehen. Dieter Deswegen finde ich auch die Grenze 3,85to Beim Fiat oder beim Sprinter 3,8 to wenig hilfreich. Das lohnt sich irgendwie garnicht. Wenn, dann ab 4to aufwärts bei gleicher Fahrzeuggröße.
Die Sorgen gab es früher so garnicht. Mein Elnagh zB. hatte mit 6,6m Länge 2,5to Leergewicht und das Gesamtgewicht war 3,2 to. Hätte man mit Einbau einer Luftfeder noch auf 3,5to anheben können.
Hallo Dieter. Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber hast Du Dein Fahrzeug schon mal wiegen lassen? Ich denke es gibt sehr wenige Fz unter 3.5T die eine tatsächliche Zuladung von 680 Kg haben. Nix für ungut Willi Also ich habe meinen Karmann 2.8 Common Rail Diesel und Zubehör voll getankt(Wasser und Diesel) und sämtlichen Bedarfsartikeln, der wog 3220 kg mit mir. Ich habe für Frau und bei Bedarf auch noch Platz für meine 2 Enkel. Wenn wir dann natürlich Lebensmittel mäßig voll aufrüsten, dann wird es schon knapp und dann heißt es Wasser und Diesel ablassen. Aber auch nur in Ö-I, in D passiert fast nichts wenn ich ein klein wenig auf dem Papier überladen bin. Von den Achslasten her kann ich 3980 kg laden, das heißt sollte es doch einmal zum Kresch kommen und ich wiege mal 3600 kg, dann kann die 100 kg mehr nicht die Ursache sein, auch habe ich technisch noch genügen Reserve. Das bringt die voll GFK Bauweise des Karmann mit.
Wenn der Unfall wegen eines Achsbruchs erfolgt gebe ich dir Recht. Aber ansonsten ist nicht die Summe der Achslasten sondern des zGg entscheidend. Aber davon mal abgesehen, haben Wohnmobile mit über 3,5to grundsätzlich genausowenig Nachteile wie WoMo´s unter 3,5to Vorteile haben. Vor- und Nachteile liegen nämlich im rein subjektiven Empfinden des Betrachters. 150kg Zuladung sind kein Nachteil, wenn man eh nur max. 100kg zuladen will. Tempo 100 auf deutschen Autobahnen ist kein Nachteil - genauso wenig wie kein Tempolimit ein Vorteil ist - wenn man sowieso nur 95 km/h fahren will. Daher gilt es m.E. sich zu überlegen was man will (z.B. lange Urlaube mit einer 6-köpfigen Familie oder Singlereisen mit vielen Fährpassagen). Als nächstes gilt es, das gewollte mit Prioritäten zu hinterlegen und dann zu schauen was der Markt hinsichtlichtlich der eigenen Wünsche bietet. Stephan Hallo Stephan, ich hatte extra meinen Versicherungsmenschen darauhin angesprochen, war schon mal in einem anderen Thread darüber berichtet worden. Wenn in meinem KFZ.-Brief steht:Achslast vorn 1750,hinten2240, ges. Gew. 3500, dann vertritt er die Aufassung, wenn ich die 3500 überschreite, dann überschreite ich nicht die technischen Angaben laut Werk. Aber man soll es auch nicht beschreien und sollten doch davon ausgehen, das wir alle knitterfrei durchs neue Jahr kommen. Hallo Stephan,
sag ich ja. :daumen2: Und mir dem Gewicht (Achslast / zGg) hast Du recht - max. 3500kg und keine Überschreitung der max. angegebene Achslast pro Achse.
Hallo Willi Sogar beim TÜV Hannover Vorderachse 1420 kg zulässig 1750 kg,noch über 330 kg Hinterachse 1550 kg zulässig 1900 kg,noch über 350 kg Macht 2970 kg leer, noch freie Zuladung 530 kg. Bin auch noch in den Achlasten schön variabel. Gewogen mit 2X11 kilo Gas und vollen Tanks und meine Wenigkeit mit 113 kg. Mit Zubehör 4 Meter Markise,27 kg 2,8 JTD,30 kg Fahrradträger,8,7 kg E-Trittstufe,2 kg Dachreling, Shapekmast mit BAS60,40 kg Motorradbühnenaufnahme, und noch ein paar Kleinigkeiten wie alles Geschirr und Bestecke. Ich kann sogar noch unsere 125 ccm Vespa mit 112 kg mitnehmen. Habe auch mit Roller wiegen lassen,dann hat die Hinterachse genau 1905 kg.Kann ich noch durch eine Allubühne leichtern. Und gesammtgewicht mit 2 Personen urlaubsfertig mit Roller 3488 kg. Eigenartig ist nur das die gleichen 2007er Modelle statt 685 kg nur noch 410 kg Zuladung haben. Kommt warscheinlich durch das neue Ducatomodell. Da wirds natürlich enger. Dieter Also ein kleiner Vorteil, den wir immer sehr schätzen, ist es Küstenstraßen bis 3,5t benutzen zu dürfen.
Wir haben einen Knaus 520 Bj 94 mit 3,1t zul. Gesamtgewicht. Und haben schon lange die Sorge mit dem Gewichten. Aber dabei spielt eher die Verteilung die größere Rolle. Wenn wir mit Kind und drei großen Hunden 14Tage nach Frankreich wollen, ist die zugelassene Achslast hinten immer drüber. (ca.250kg) Und auch bei Gesamt ligen wir bei 3,3t. Haben schon Wassertanks nach vorn unter die Sitze gelegt und können nun das Frischwasser nach vorn pumpen. Wir achten aber sehr auf die Reifenbelastung. Hatten dort unser Limit von 850Kg pro Rad immer schnell erreicht. Die geänderte Größe mit speziellen Camperreifen hat nun 950Kg. Das gibt etwas Ruhe. Allerdings sei auch erwähnt ohne Turbo erreichen wir nur selten mehr als 100km/h (außer bei Sturm von hinten :) ) Haben im Herbst zur Messe nach den Gewichtsangaben und Achslasten geschaut , dies war enttäuschent. Es gibt Anbieter mit 200Kg Zuladung bis 3,5t. Völliger Käse. Aber die Verkäufer haben dies selbst zugegeben. Was soll man da noch mit ner Heckgarage und Vierer-Fahrradträger? Aber es gab auch einen Hersteller , der Heckantrieb und Zwillingsreifen hatte. Ist aber zum Glück alles Sache der Betrachtung, sonst würden wir ja alle das selbe Fahrzeug haben. Hallo Freunde,
Eure Beiträge zum Gewicht finde ich sehr interessant. Ich fahre seit 20 Jahren Wohnmobil und bin bisher immer davon ausgegangen, dass die Eintragungen im Brief usw. maßgebend sind. Aber aus meiner leidvollen Geschichte (Siehe Rücktritt vom Kaufvertrag) habe ich nun andere Erfahrungen gemacht. Auf Anraten meines Anwaltes habe ich mein Fahrzeug (Rapido 996 M) auf drei verschiedenen Waagen prüfen lassen. In den Fahrzeugpapieren steht 3120 kg im betriebsbereiten Zustand, also voller Wasser- u. Kraftstofftank, Gasflaschen gefüllt, Fahrer mit 75 kg. Auf der Waage hatte ich aber ca. 300 kg mehr, also nicht 3120 kg, sondern rd. 3420 kg. Ich habe rd. 180 kg zuzurechnen für zusätzliche Sonderausstattungen, wie Markise, Solaranlage, Zusatzheizung usw. So komme ich auf ein Gewicht von rd. 3600 kg, mein Fahrzeug ist für vier Personen zugelassen, also noch einmal rd. 225 kg, dann habe ich schon mehr als die zulässige Zuladung von 3800 kg. Ausdrücklich habe ich ein Fahrzeug bestellt für 4 Personen, habe deshalb auch die 3800 kg gewählt, weiter wußte mein Händler, dass ich einen Roller mitführen wollte. Dies ist nun durch die vorhandene Mehrgewichtung des Fahrzeuges schon bei der Auslieferung nicht mehr möglich. Ich rate dringend allen Freunden, die sich ein Fahrzeug zulegen, vor der Bezahlung erst einmal mit dem Fahrzeug auf die Waage zu fahren und zu prüfen, was nun tatsächlich dabei herauskommt. Nur so wird man vor unliebsamen Überraschungen geschütz. MfG ein total saurer WOMObesitzer Campoverde Hallo Campoverde, deinen Ärger kann ich gut nachvollziehen.
Aber es geht - wenn der Händler will - auch anders. . Er kann zwar an den Gewichten nichts ändern, aber bei der Problemlösung helfen. --> Link Stephan Ich setze hier mal fort mit einer weiteren Frage:
Wohnmobil 3,85t - Höchstgeschwindigkeit in Deutschland auf Autobahnen 100km/h - soweit klar ! Wie ist es auf Land- und Bundesstraßen; hier max. 80km/h ? Frage zwecks eventuellem Fahrzeugwechsel.
genau so ist es Tja, dann könnte es wohl in ZUkunft etwas gemütlicher vorwärts gehen mit dem Neuen, falls es der wird, welcher ....... hmm - mal sehen. In dem Zusammenhang noch eine Frage:
weiß zufällig jemand, ab welchem Baujahr/Erstzulassung Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ABS haben mussten ? Wenn ich mich nicht irre, war das ab dem 01.01.2001 für neu zugelassene Fahrzeuge Pflicht. Ja, dachte ich mir - dann habens die beiden Fahrzeuge, die ich heute gefahren habe, nicht; einmal EZ 95, das andere EZ 97.
Habe bei dem Leergewicht von ca. 3,2t schon ein wenig Bedenken. Die Frage ist allerdings, ob man überhaupt so ein altes Fahrzeug kaufen sollte. Hallo popl,
über zul. GG. von 7,5 t darfst du auf Landstrassen nur 60 km/h fahren, da bin ich mir 100% sicher. Wo ich mir nicht sicher bin, ob du mit 3,85 t auf Landstrassen 80 km/h fahren darfst. von Kurt dem Mittelmeertaucher Bis 7,5 To auf Landstrassen 80 km/h, wenn mit Anhänger, dann nur 60 km/h. Im Stadtverkehr gilt ein Rechtsfahrgebot, d.h. man darf die linke Spur nicht ohne Grund benutzen. Auf Autobahnen muss ein Sicherheitsabstand von min. 70 m eingehalten werden. Halber Tacho = Abstand gilt ab 3,5 To. nicht mehr.
Mehr gibts nicht zu sagen, glaub ich. na gut, damit kann man leben, aber eine Umstellung is es schon.
danke für die Info Ein Vorteil der über 3,5 t die sehr hohe Anhängelast! Z.B. bei 4,2 t Anhängelast 3,5 t @migula
hab ich leider nix von; für den kleinen Hänger, mit dem ich die Gartenabfälle wegfahre, nehm ich den PKW. "Anhängsel" für das WOMO gibts bei mir (zumindest noch) nicht. meine werkstatt hat mir einen kleinen tip gegeben:
einen monat opfern und 23 monate gewinnen :gruebel: ganz einfach: ab dem 73sten monat bekommt das fahrzeug nur noch 12 monate tüv. geht man hingegen im 71sten oder 72sten monat zum tüv bekommt ihr eine plakette für 24 monate :kette:
Es gibt immer eine Plakette für 24 Monate ausser dein Fahrzeug hat mehr als 3,5t. Oder was hast du gemeint hangloose? :gruebel: :confused: von Kurt dem Mittelmeertaucher
Kann mir nicht vorstellen das das so klappt. Wie alt ist dieser Tip?
Das Fahrzeug darf nicht einen Tag älter als 6 Jahre sein (Tag der EZ zählt), dann klappt´s, aber halt nur einmal. :D Leser Danke für den Tip! Müsste auch für die AU gelten. Da mein Mobil EZ 25.03.2002 hat, bekomme ich am 15.03.2008 TüV und AU bis März 2010?
der threat handelt doch von womos über 3,5t, oder habe ich etwas nicht mitbekommen :/
:yau:, so ist es! und alles ohne faule tricks :magic: |
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