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Es ist wirklich erstaunlich auf welchem Niveau die Diskussionskultur gekommen ist, und das im Westen. Offensichtlich geht es nicht mehr um Fakten und logisches Denken sondern nur um reine und pure Ideologie und Abzocke. Das Prozess Mann VS. Ball in Kanada ist wirklich ein Augenöffner (wird von den Medien natürlich nicht thematisiert): --> Link --> Link Hinzu kommt das es immerwieder die gleiche Truppe ist die uns seit 50 Jahren versuchen zu erzählen wie wir kurz vor der Katastrophe stehen....ALLE Vorhersagen sind total falsch gewesen: --> Link --> Link Warum sollte jeder halbwegs denkender Mensch diese Alarmisten noch vertrauen? Es geht u Geld, VIEL davon: --> Link Es ist einfach nur lächerlich wie einfach sich die Menschen verarschen lassen. Gute Nacht Warum soll ein Umdenken stattfinden? Es wir uns ja von der Politik vorgelebt, was vom Umweltschutz zu halten ist. Solange unsere Politiker mit 2 Boing´s, innerhalb von 20 Minuten nach Amerika fliegen, fehlts wohl an Glaubwürdigkeit. So viel Co2 kann ich im Rest meines Lebens gar nicht einsparen, wie da verballert wurde. Auch wenn ich auf mein Wohnmobil verzichten sollte. Oder auch die Schiffsreise von Greta. Vorne ein Zeichen ökologisch nach Amerika zu schippern. Aber im Nachgang eine Mehrköpfige Crew nach Übersee zu fliegen, um den Kahn wieder nach Europa zu bringen. Was soll das ? Ich für mich kann nur dem Umweltschutz beitragen, in dem ich Müll trenne, vermeide, Bio Lebensmittel (sollten es welche sein) kaufe, usw. Wenn ich mit dem Wohnmobil unterwegs bin, nutze ich das Fahrrad mehr, als wenn ich Zuhause bin. Admin schrieb
Dem und Deinen anderen Ausführungen stimme ich absolut zu. Dass das Klima sich wandelt ist unbestritten, das tut es seit die Erde sich dreht und es wird sich weiter wandeln, ganz gleich ob wir CO2 einsparen oder nicht. Das ist dem Klima ziemlich schnurz. Wer sich mit der Erdgeschichte und der Klimageschichte der letzten Jahrhunderte beschäftigt, wird erkennen, dass es ein stetiges auf und ab der Temperaturen, der Niederschläge, der Trockenphasen gegeben hat. Man denke nur an den Untergang von Rungholt, eine einst blühende Stadt an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste. An deren Untergang soll der Mensch auch schuld gewesen sein, so wussten es die Geistlichen dieser Zeit zu interpretieren. Das lasterhafte Leben der Stadtbevölkerung erregte Gottes Zorn und er ließ deshalb den Küstenlandstrich durch eine Sturmflut verwüsten und abertausende Menschen ertrinken. Es gab zahlreiche weitere Sturmfluten, die will ich hier nicht alle aufzählen. Und wer aufmerksam durch die Altstadtkerne an Rhein, Mosel, Main und Donau geht, wird Hochwassermarken der vergangenen Jahrhunderte finden, die höher liegen als die neuzeitlichen. Wie ist das alles zu erklären, ohne CO2-Ausstoß und noch nicht einmal 1 Milliarde Menschen. Gibt es dafür Erklärungen? Liest man etwas darüber in den Zeitungen? Nein, natürlich nicht und die Klimamodelle die unser Ende voraussagen können das Klima der vergangenen Jahrhunderte nicht reproduzieren. Es ist wie gesagt das stetige Auf und Ab in unserer Klimageschichte, die von einer ganzen Fülle von Einflussfaktoren bestimmt werden. Von der Sonne und ihren wechselnden Aktivitäten, vom Stand der Erde zur Sonne, von der kosmischen Strahlung und natürlich auch von Vulkanausbrüchen, nur um die wesentlichsten Faktoren zu nennen. Der CO2 Ausstoß des Menschen spielt dabei eine vollkommen untergeordnete Rolle und wird ja auch deshalb gern in ppm angegeben, weil die Steigerungsraten dann so schön groß aussehen. Die Geistlichen die vor Jahrhunderten bei Rungholt aktiv waren und den Menschen ihr Verhalten vorwarfen, sind heute die Klimaapokalyptiker des PIK, des Geomar in Kiel die mit Greta ihre mediale Ikone gefunden haben. Und der gemeine Staatsbürger blickt betroffen zu Boden, bekennt sich schuldig und stellt das WOMO-fahren ein, weil er es ja nicht besser weiß und den Verlautbarungen einfach glaubt und nach Verboten ruft. Reine Hysterie, sonst nix. Die FFF-Kids, wenn sie denn Erfolg haben sollten – was ich nicht hoffe – werden dann als Erwachsene in den Straßencafés unserer schönen Altstädte dann den chinesischen und indischen Touristen den Kaffee und Kuchen reichen dürfen, die sich darüber lustig machen, wie eine Industrienation sich selbst zerstört hat, und mit Freude auf die Ursprünge der Firmen in denen sie in China arbeiten verweisen, wie z.B. Kuka. Bei uns haben wir dann nur noch industrielle Wüste. Es sind die ersten Schritte zum einem totalitärem System die wir hier sehen können. Nur das diesmal ein ÖKO davor steht. Hallo. Nur als Beispiel, wie mittlerweile der Umgangston und die "Disskusionskultur2 in diesem Land ist. In einem Haustechnikforum werde ich - mit Duldung der Forumsleitung - öffentlich als Faschist, rechtsextrem usw. beschimpft und verleumdet, weil ich es wage, den menschengemachten Klimawandel zu bezweifeln. LG Robert "Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schon ärgern." Marc-Uwe Kling, Kabarettist
Damit würdest du z.B. die Modellbauer auf Schaummodelle beschränken, die sicher nicht umweltfreundlicher sind :-). Oder allgemeiner: Verbote sind immer problematisch. Bei manchen Sachen braucht man jede Menge Ausnahmen, weil es keine Alternativen gibt, bei anderen würden ganze Industriezweige arbeitslos. Wäre vielleicht in manchen Fällen für die Umwelt gut, aber was dann ? Genauso wenn man die Soja, Palmöl und Fleischimporte komplett (oder stark) reduziert. Was machen dann die Millionen Leute dort ? Die schaffen nicht alle Klimaschädlinge (Brandrodung, Tiere) ab und sitzen nur dumm rum. Die müssen auch von was leben - oder sie kommen zu uns :evil: . Solange es da kein Gesamtkonzept gibt, führt das immer nur zu Verschiebungen. Und meistens mit Schäden auf beiden Seiten. Durch billige Kleidung (aus Spenden) und Lebensmittel (bei uns Überschüsse) können die Afrikaner(?) besser leben !? Dafür verlieren dort ganze Erwerbszweige ihr Grundlage, weil sie nicht konkurrieren können. Toll für einige, für andere eine Katastrophe. Wir kaufen neue Autos, die alten fahren im Ostblock oder in Afrika weiter und bleiben dort noch länger in betrieb als bei uns. Oder wir verschrotten recht neue, komplett intakte Autos, die noch 10 Jahre fahren könnten und dabei weniger Abgase mehr abgeben, als bei der Produktion des neuen Fahrzeugs. Dafür werden wieder mehr neue Autos mit viel Aufwand gebaut, die noch schneller ersetzt werden, wenn die nächsten Verbote kommen. RK Robert Das kenn ich, mich sortiert man oft gleich der AFD zu. Meine Argumente mag man gar nicht hören. Da werde ich einfach in die rechte Ecke gedrängt. Punkt. Und dann kommt immer noch das falsche aber absolut oft wiederholte Totschlagargument 97% der Klimawissenschaftler können nicht irren. Wenn ich dann versuche die Cookstudie zu erläutern, auf die diese Aussage zurückgeht, hat sich mein Gegenüber schon längst abgewandt im sicheren Glauben mit einem Volltrottel, AFDler, Nazi oder sonst irgendeinem unbelehrbaren gesprochen zu haben. Ich bleibe aber als Dipl.-Geograph bei meinen Erkenntnissen und lass mich nicht beirren. Eben, wenn ich weniger CO2 emittiere oder weniger Recourcen verbrauche oder sonst auch weniger die Umwelt verschmutze, das ist das schon mal WENIGER, zwar sehr wenig weniger aber eben schon weniger und wenn das dann mehr und später alle anderen auch machen wird das dann "mehr" weniger, im Gegensatz zu gar nichts machen, dann wird es nämlich immer mehr. Sorry, aber Dein Argument "nichts" zu tun ist "für die Tonne" Gruß Genauso wie rkopka schreibt ist es. Immer neue Schadstoffklassen bringen den Konzernen mehr Einnahmen durch Fahrzeugneukäufe. Die Fertigung eines Neuwagens produziert erheblich mehr Schadstoffe als der "Altwagen" erzeugt hätte wenn er bei uns weitergefahren worden wäre. Stattdessen geht er nach Osteuropa oder Afrika und wird erstmal jeglicher Abgasreinigungssysteme entledigt um dann dort genutzt werden zu können. Mit den Akkus der E-Mobilität sieht es ähnlich aus. Die Produktion erzeugt mehr Schadstoffe als das Fahrzeug einspart. Hallo, wenn man nichts von dem Hype hält heist es doch nicht, dass die Umwelt am A...h vorbei geht. Aktiv habe ich schon Anfang der 90ger Wasser, Strom, Heizung, Haus optimiert und bin ausgelacht worden. Die Fahrzeuge wurden auf Diesel umgestellt, auch hier spart man Ressourcen. Nur der Feinstaub an den Hauptstraßen ist jetzt wichtiger. Brennwerttherme mit Solarunterstützung eingebaut, heute soll diese ein Umweltverschmutzer sein, 8kW Fotovoltaik seit 15 Jahren auf dem Dach. Sammle verschiedene Stoffe zuhause und bringe dann diese zur Verwertung. Mit dem Womo fahre ich auf der Autobahn 90kmh, auf der Landstraße je nach Verkehrsaufkommen zw. 70-80kmh, mit einem Verbrauch zw. 8-9l, mit einem Benziner nie erreichbar. Daher nicht demonstrieren, sondern aktiv in seinem Wirkungskreis etwas tun.
Bei mir erstmal keine. Ich habe derzeit einen (alten - 10 Jahre) Diesel und mag das Fahrverhalten. "Mein" Hersteller hat keine Diesel mehr. Also Benzin oder Hybrid ? E ist zu teuer. Bei uns gibts (derzeit) noch keine Fahrverbote, aber wer weiß. Also werde ich versuchen, meinen Wagen solange wie möglich am Leben zu erhalten, bis sich die Lage etwas geklärt hat. Vielleicht gibts ja dann auch ein (für mich) brauchbares E-Auto. Restwert ist sowieso gering, und solange sich die jährlichen Reparaturkosten in Grenzen halten, bleibt er. RK
Sicher, dass der Prozess um den Klimawandel ging? Oder vielleicht doch nicht? Nicht von den Medien thematisiert? Bitte den Artikel bis zum Ende lesen. --> Link Wer bei dem berühmten Gesichtsbuch ist, kann sich mal Fridays for Hubraum anschauen.
Ich trenne meinen Müll auch zu 100% obwohl ich weiß das dies die größte Volksverarsche aller Zeiten ist. 1. wird das wenigste getrennte müll wirklich wieder verwertet, 2. landet das meißte Plastik in Verbrennungsanlagen oder wird nach Afrika usw. gekarrt. 3. Rohstoffgewinnung ist also so minimal das sich die Trennung nichtmal rechnet. Es rechnet sich nur für die Unternehmen, denen unsere Politiker das Hinterteil putzen. Früher gab es sehr viele Politiker die korrupt waren und die Hand für bares aufgehalten haben oder Urlaube mit bezahlten Weibern bekamen. Das gibt es heute nicht mehr Korupption in der Politik ist erfolgreich bekämpft. Heute bekommen die Politiker angebote für hochdotierte Posten nach ihrer Amtszeit (wenn sie währendessen die Anlieben der Industrie durchgesetzt haben). Was die Politik für das volk tut ist alles nur kosmetisch oder wird so beschlossen das es inkrafteten soll wenn sie schon lange ihren fetten Ranzen in der sonne bräunen lassen und es sich gutgehen lassen. oder sie springen auf jeden Zug auf der ihre Wiederwahl oder sonstiges für sie günstig ist. Unsere Politiker sind nur die Marionetten der Industrie. und alle die ihre Taschen füllen wollen. denen geht unser Wohlergehen oder das Klima die Rente und viele andere dinge doch am Ars........ vorbei Anscheinend werden wir uns mal wieder über Ursachen und Wirkung nicht einig :? Allerdings fällt mir bei manchen Beiträgen hier zu Co2 und deren Ursachen und Folgen folgende Geschichte ein: Als vor einigen Jahrzehnten die BASF mal wieder beschuldigt wurde der größte Verschmutzer vom Rhein zu sein, stellten die umfangreiche Untersuchungen an und stellten fest: Nicht die BASF ist schuld an der Verschmutzung des Rheins, sondern die vielen toten Fische die darin treiben..... (kl. Scherz :wink: ) Seltsam still hier Liebe Klima-Wandel-Skeptiker/Leugner....... ES WAR EIN SCHERZ :P Ihr wißt doch: Ein guter Scherz, zur rechten Zeit........ :wink: Hallo, Ich bin erstaunt, dass der Thread noch lebt. Hatte heute Morgen ein wenig mitverfolgt. Aber der Admin diskutiert ja mit! Und das in einem "sehr politischen" Thread, hat ja mit WoMo's gar nix mehr zu tun. Aber ich bin da auch eher auf Dirk's Seite. Diese Klimadiskussion wird extrem emotional geführt und das meiste sind "Parolen". Da ich drei Enkelkinder habe liegt es mir sehr am Herzen unsere Erde zu erhalten. Aber: Geschrei nützt da gar nix! Die Schreihälse hatten im Laufe der Menschheitsgeschichte noch nie Recht! Diese Diskussion wird fast nur noch ohne Fakten geführt (vermutlich weil Niemand wirklich "wissenschaftlich" überzeugende hat, ich habe jeden Falls noch keine gesehen). Wenn mir Jemand darlegt, dass der Neukauf eines Schadtstoffärmeren Wohnmobils oder gar E- Autos der Umwelt mehr nützt (in diesem konkreten Fall "meinen" CO2 Ausstoß verringert), als wenn ich meine jetztigen Fahrzeuge bis zum Ende weiter fahre bin ich bei Euch. Und ich meine jetzt nicht das was hinten aus einem E-Mobil raus kommt oder aus meinem Auspuff! Das ist eine sehr kurzsichtige Denkweise! Was nutzt es der "Umwelt" (und der meiner Enkelkinder) wenn die CO2 Werte in der Stuttgarter Innenstadt sinken und dafür in anderen Regionen der Erde um das Hunderfache steigen und der Müll der bei der Produktion dieser Autos anfällt auch dahin gekarrt wird? Ich kann ein 16- jähriges Mädchen aber gut verstehen. In unserer Jugendzeit hatten wir die Abrüßtungsdebatte (SS-20 / Pershing) etc. Wir sind auf Demo's mit Hundertausenden Gleichgesinnten dagegen aufgestanden. Fakten hatten wir auch keine, aber die braucht man gegen eine Atomrakete auch nicht. Aber: Diese Demonstrationen verliefen absolut friedlich! Diese aktuellen Agressionen gegen Andersdenkende sind erschreckend und machen auch mir wie schon einigen Vorschreibern mehr Angst als der Klimawandel! Ich wünsche meinen Enkelkindern "vor Allem" eine friedliche Welt, in der man auch noch vernünftig mit Menschen diskutieren kann die ein E- Auto fahren, oder eben einen 230er Ducato. Schönen Abend... Die gute Kreta ist doch nur eine Marionette ihrer geschäftstüchtigen Eltern,mehr nicht.Das sich Staatschefs treu und brav hinsetzen und einer schwadronierenden 16 Jährigen zuhören finde ich schon vorsichtig ausgedrückt peinlich zeigt es doch das schlechte Gewissen gewisser Politiker und ihre Abhängigkeit von den Medien.(Wüßte ja zu gerne wie lange sie gebraucht hat um diesen Auftritt ein zu studieren)Wie es mit ihrer Vermarktung durch ihre Eltern weiter geht dürfte interessant sein,mal sehen wie es in ein paar Monaten aussieht. Gruß Bernd Lieber Thomas Fakten sind nicht erwünscht bei den Untergangsbefürwortern. Meinungen werden in diesen Kreisen gebildet indem man sich ausschliesslich mit Gleichgesinnten unterhält und somit den Eindruck gewinnt, dass die eigene Meinung die einzig Richtige ist. Meine Güte..wie sehr ich es vermisse mit Menschen mit verschiedener Meinung diskutieren zu können ohne gelyncht zu werden. Wo ist sie hin die Meinungsfreiheit.wo ist er hin der intelligente Meinungsausstausch. Traurig traurig traurig. Die Voraussagen des IPCC sind noch nie .. nicht ein einziges Mal zugetroffen. Der IPCC ist auch keine wissenschaftliche Organisation sondern eine politische. Al Gore verdient sich gerade tot und deppig denn er bekommt Provision von jedem verkauften CO2 Scheinchen. Dabei soll mir mal jemand erklären wie eine Co2Steuer oder ein “Scheinchen,“ ausser dem Auffüllen gieriger Taschen irgendetwas für das Klima bringt. Die Menschen kaufen sich ja nicht aus Bosheit keine E Autos..hat ganz andere Gründe. Zu Greta... nur die Deutschen sind so benebelt woanders schmückt man sich mit kritischem Verstand. Aber Jedem das Seine. Es wird immer doller - mit diesem unsäglichen Umwelt-Bewußtsein. Seht mal hier (Quelle: Postillon):lach: :lach: :lach:
Mit dem Geld können z.B. : Wälder aufgeforstet werden. Windkraftanlagen aufgestellt werden. Wasserkraftwerke gebaut werden. Solarparks errichtet werden. Asphalt mit weniger Rollwiederstand aufgebracht werden (verringert den Spritverbrauch) Neue Technologien erforscht werden. usw. usw.
Alles gute Vorschläge!
Zum intelligenten Meinungsaustausch und der Diskussionskultur:
Entlarvend :ja:
... die nicht nur die Landschaft verschandeln, sondern durch den Infraschall genau so schädlich für die Natur wie CO2 ist.
Die Fakten dazu: Mann reichte vor Jahren eine Klage wegen Beleidigung ein, weil Ball ihn als Kriminellen bezeichnete, der ins Gefängnis (State Pen) und nicht an die Uni von Pennsylvania (Penn State) gehöre. Diese Klage verfolgte er eher halbherzig und verschleppte sie auch dadurch, was letztendlich zu der Einstellung führte. Ein Grund dafür: Schon in einer Beleidigungsklage Weaver ./. Ball stellten die Richter das Verfahren ein: "I Der Richter stellte fest, dass Balls Worte "nicht glaubwürdig genug sind, um diffamierend zu werden", und kam zu dem Schluss, dass "der (Balls) "Artikel schlecht geschrieben ist und keine glaubwürdigen Argumente für Dr. Balls Theorie über die Korruption der Klimawissenschaft vorbringt . Anders ausgedrückt, es ist unwahrscheinlich, dass eine einigermaßen nachdenkliche und informierte Person, die den Artikel liest, nachprüfbare Fakten in Dr. Balls Ansichten findet". Dieser senile Ball war also nicht ernst zu nehmen. Offenbar war sich Ball seiner schwachen Argumente bewusst: Er bat die Richter selbst darum das Verfahren wegen seines Alters und seiner angegriffenen Gesundheit einzustellen. Die Richter hatten keinerlei Klimadaten angefordert, darum ging es in dem Prozess überhaupt nicht. Nur um die Beleidigung. Die berüchtigte Hockeyschlägerkurve bleibt mit geringfügigen Verbesserungen weiterhin Stand der Wissenschaft. Wegen Einstellung des Verleumdungsverfahrens entstanden nur minimale Gerichtskosten, die zum größeren Teil von Ball zu begleichen sind. Die erheblichen Verteidigungskosten auf Balls Seite werden wohl wieder vom Heartland-Institute getragen. Allerdings wird selbst denen der immer lächerlicher wirkende Ball vielleicht bald untragbar.
Das gilt aber für beide Seiten. Beide haben "ihre" Wissenschaftler. Etwas mehr auf Klimawandelseite ? Besser bezahlt auf der anderen Seite ? Jede Seite sieht nur(?) die Beweise, die ins Schema passen. Nun muß man sich selber überlegen, wem man eher glaubt, welches Schema glaubwürdiger ist. Klimawandel ist (IMHO) fix, dafür gibts leider genug Beweise. Wer hat ihn verursacht ? Der Mensch, die Natur oder beide ? Interessanter und vermutlich am schwersten zu beantworten: können wir überhaupt etwas daran ändern ? Und selbst wenn ja, werden wir es tun ? Vor allem, wenn es uns weh tut ? Vor kurzem habe ich eine Doku über das Ozonloch und die FCKWs gesehen. Im Prinzip das gleiche Thema. Nur daß dort leichter etwas zu messen und zu ändern war. Und daß diese Gase nur vom Menschen kommen konnten. Damals haben die Regierungen sich gegen die Wirtschaft durchgesetzt. War aber auch einfacher und die Folgen direkter sichtbar. Beim Klima bin ich skeptischer, ob etwas passieren kann/wird. Mir macht am meisten das Szenario Angst, daß der Golfstrom unterbrochen wird und das ganze umkippt mit einer Eiszeit und Stürmen in Europa. Vielleicht gleicht es ja auch genau die Erwärmung aus :-). Zumindest für mich muß es nur noch 30-40 Jahre reichen, dann trifft mich nicht mehr. Vermutlich denkt Trump genauso, auch wenns bei ihm noch kürzer ist. Falls er überhaupt über die nächste Wahl hinaus denken kann (was ich bezweifle). RK Guten Morgen, ja, eine Erhöhung der KFZ Steuer oder des Treibstoffpreises sollte natürlich auch 100% der Umwelt zu Gute kommen. Ich denke das würden auch die Mehrheit akzeptieren, wenn man sehen kann das sinnvolles damit gemacht wird. Kurz OT zu Greta: Ich finde es richtig das Sie fürs Klima kämpft, allerdings die letzte Rede wo Sie sich ihrer Kindheit beraubt fühlte war etwas daneben. Vieleicht sollte Sie mal mit einem Auge in die Flüchtlingslager dieser Welt schauen, und dann noch mal darüber nachdenken welche Kinder wirklich ihrer Kindheit beraubt wurden. ...aber in dem Alter darf man auch mal daneben liegen. Schaun wir mal wie es weitergeht. Gruß Andreas
.... die Anlagen müssen ja nicht auf Land aufgestellt werden. Gegen den Infraschall kann man sicher auch was machen, z.B : Neue Technologien erforschen ;-)
Mit Asperger kennst du dich wohl nicht so sonderlich aus? Diese Kinder sehen manches klarer als ihre Umwelt, allerdings oft schwarz / weiß und ohne Zwischentöne. Sie sind absolut ehrlich und können die Winkelzüge und Kompromisse von anderen einfach nicht verstehen, so wie sie selbst nicht verstanden werden. Die Fakten sind für sie klar und sie persönlich steht für ihre Mission ein - anders als viele Wohlstandskinder, die dem Hype folgen. Es ist möglich, aber extrem unwahrscheinlich, dass ihre Eltern sie instrumentalisieren. Einige Trittbrettfahrer schon. Die Tragik: Wenn sie irgendwann einmal einsieht, dass sie ihre persönlichen Ziele (die ja so falsch nicht sind) in unserer Welt nicht umsetzen kann, kann es zu einem Drama kommen.
Wobei zumindest ein Teil der Lager nicht nur den "üblichen" Kriegen geschuldet ist, sondern auch schon einige dem sich ändernden Klima (siehe Australien und Südsee). RK
Da hast du wahrlich Recht. Ich hoffe das es sie nicht zerstoeren wird. Ich als Elternteil wuerde sie niemals so einer Situation aussetzen. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Richtig ist, das diese berühmte Kurve noch immer hoch gehalten wird, obwohl sie einer wissenschaftlichen Überprüfung in keiner Weise standhält. Wie M. Mann zu dieser Kurve gekommen ist offenbart er ja auch nicht das allein ist schon für einen Wissenschaftler unwürdig. Diese Kurve bildet z.B. die mittelalterliche Warmzeit nicht ab, in der es zum Teil wärmer war als heute. Hier kann man das schön nachlesen. Da geht es um den Hockeystick und den Prozeß. --> Link
Fesseln und Einsperren? Und das bei einem Kind mit einem wahrscheinlich höheren IQ als der Durchschnitt hier? Ansonsten bringen solche Menschen der Menschheit oft Gewinn. Auch wenn sie das Gegenteil von gewinnend wirken. Newton z.B. war persönlich ziemlich schwierig. Darwin, Tesla und evtl. auch Einstein waren auch nicht gerade Salonlöwen.
Im Prozess ging es mitnichten um den "Hockeystick", sondern um die Beleidigung seitens Ball, dass Mann ins Zuchthaus gehört. Und naja: Roger Letsch! Mir kommt es nicht auf die Person an, die etwas sagt, sondern darauf was sie sagt. So höre und lese ich mir verscheiden Seiten an und bilde mir dann ein Urteil. Dass der Hockeystick eine vollkommen unwissenschaftliche und falsche Darstellung des Klimageschehens der letzten Jahrhunderte ist, kann man relativ einfach nachweisen und ist auch schon vielfach geschehen. Dass die Alarmisten in der Klimadebatte nicht davon ablassen wollen ist verständlich, denn dann würde der menschliche Einfluss auf das Klimageschehen sehr schnell auch von ihnen in Frage gestellt werden müssen. Oder wie erklärst Du, dass es in der mittelalterlichen Warmzeit zum Teil wärmer war als heute. Es war übrigens auch eine kulturelle Blütezeit. Ich warte immer noch auf das Klimamodell aus den Supercomputern, dass die Vergangenheit des Klimas darstellt, denn die ist weitgehend bekannt. Wenn ein Modell das könnte, dann könnte man annehmen, dass dieses Rechenprogramm auch Prognosen für die Zukunft machen könnte. Gibt es aber nicht. Nicht einmal näherungsweise! Weil das so ist, sind die ganzen Modelle nur dazu da, denn Menschen Angst einzujagen. Das läuft ja schon seit dreißig Jahren und bei den anfänglichen Prognosekurven sieht man ja jetzt schon wie weit sie von der Realität abweichen. Das ist gewaltig! Wird aber durch immer neue Horrorprognosen überkleistert. Laut Prognosen Ende des letzten Jahrhunderts sollte das Nordpolarmeer heute schon eisfrei sein. Ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil! Erst vor kurzem mussten Polarforscher aus dem Eis bei Spitzbergen befreit werden. Siehe hier: --> Link
Seltsamerweise sind aber ALLE bisher von Dir verlinkten Seiten ausschliesslich von entweder sehr obskuren und/oder populistischen bis rechtsradikalen Betreibern; dass Du Dir also verschiedene Seiten anhörst, ist zumindest nicht erkennbar. Im Übrigen sind sowohl mein Schwager als auch meine Schwägerin Diplom-Geographen, sie massen sich aber beide nicht an, über das Klima besser informiert zu sein als die berühmten 95 % der Klimawissenschaftler... Selbst, wenn wir nicht alle nächste Woche im steigenden Meeresspiegel ertrinken, ist es trotzdem eine gute Idee, den Einfluss der Menschen auf den Rest des Planeten zu minimieren, wir sind nämlich in letzter Konsequenz von ihm abhängig. Die Weissagung der Cree (oder wie die heisst), trifft es immer noch genau. Leider ist es immer noch zu billig, die Natur zu versauen, weshalb die geschätzten BWLer weiterhin auf alles scheixxen, was keinen Sofortgewinn abwirft. Einsicht Null, immer brauchts Gesetze, und dann wird in höchster Not auch wieder die Hintertür gesucht - oder gleich den Gesetzgebern in die Schreibfeder diktiert. bis denn, Uwe
Das und auch den Rest den du geschrieben hast kann ich genau so auch vorweisen. Also was denn noch mehr? Ins 19. Jahrhundert möchte ich nicht mehr zurück! Und Leute ; Ihr glaubt doch nicht im Ernst daran daß wir in Deutschland mit unserem Anteil an Einsparungen die Welt retten können. Im Gegenteil, wir in Deutschland und Europa in den Hochtechnologieländern müssen JETZT die Dinge entwickeln, die dazu beitragen daß der Technologische Fortschritt bei Umweltfreundlicher Energieerzeugung sowie Umweltfreundlichen Mobilitätsmöglichkeiten auch in anderen Ländern ankommt. Das bedeutet Anstrengungen und Investitionen in Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Querdenker nicht gleich niedermachen weil das angeblich nichts bringt. Zum Thema Kernkraft z.B. hört man nur sehr wenig. Hin und wieder wird das mal angesprochen. Wird dann sofort mit Tschernobyl und Fukushima geplättet; oder mit den hohen Kosten. Und das sollen dann wirklich die Argumente dagegen sein? Pfhhhh Finde ich armselig. Risiken gibt es IMMER - ja eben auch ein "prognostizierter" Temperaturanstieg um meinetwegen 4 Grad in den nächsten 50 Jahren ist ein Risiko. Welches von diesen beiden Risiken ist denn wohl das üblere wenn wir davon ausgehen, daß die Kerntechnik sicherer werden kann, der Temperaturanstieg jedoch eher größer ausfällt wenn die vorhergesagten( böse Zungen behaupten - aus der Kugel gelesenen) "Kippeffekte" noch früher eintreten. Warum forschen wir nicht mit höchster Anstrengung daran, den atomaren Müll; den wir jetzt aufwendig und auch teuer lagern; nicht in neuer Generation von Kernkraftanlagen weiterverwenden und damit die Halbwertzeit weiter verringern? Vielleicht sogar bis auf einen Level wo es dann nicht mehr schädlich ist. Vision, Traum? Evtl. Evtl. auch nicht. Vielleicht gibt es auch noch andere technologische Möglichkeiten - ich weiss es nicht. Wissenschaftler und Ingenieure aller Länder - vereinigt Euch und findet es heraus. Das wäre eine Antwort auf die Frage "Was tut IHR".
Sorry, aber das kann so nicht stehen bleiben. 1. populistisch (--> Link) sind aktuell dem Sinne des Wortes nach wohl eher die Parteien links der Mitte als die Rechten. 2. Wo findest Du einen Link zu einer Seite von rechtsradikalen Betreibern? 3. Wo gibt es einen belastbaren Beweis dafür da 95% der berühmten Klimawissenschaftler gut informiert? Ich finde Dein Statement populistisch. Danke Ralf, ich bin es gewohnt in die rechte Ecke gestellt zu werden, dabei war ich mal Vorsitzender in einem Juso-Unterbezirk. Ist aber schon eine Weile her. Es ist nun mal leider so, dass die Personen, die den menschgemachten Klimawandel infrage stellen als "rechts" abgemeiert werden. Da ist man fein raus, da muss man nicht mehr argumentieren und Beweise liefern. Das Glaubensbekenntnis zum menschengemachten Klimawandel reicht und wer dem widerspricht oder auch nur infrage stellt ist ein Ketzer, ein Leugner wird heute medial auf den Scheiterhaufen gestellt oder an den Pranger oder einfach diffamiert. Das geht den Journalisten von Tichy’s Einblick so, dem Blog Kalte Sonne oder auch Eike oder auch der Achse des Guten. Ich lasse mich gern überzeugen. Aber mit stichhaltigen und nachvollziehbaren Argumenten und Belegen. Die werden nicht geliefert nicht vom PIK, nicht von M. Mann und nicht von anderen die in der sogenannten etablierten Klimaforschung tätig sind. Ergebnisse von Rechenmodellen werden vorgestellt, mehr nicht. Wenn ich weiß was rauskommen soll, stelle ich alle notwendigen Parameter so ein, dass auch garantiert das richtige Ergebnis rauskommt. Und schon ist die nächste Schlagzeile fertig, die dann mit „noch schlimmer als …. Usf. anfängt. Alle bisher gemachten Prognosen der letzten 30 Jahre lagen weit neben dem, was in der Realität in dieser Zeit gemessen wurde. Dann müsste man doch eigentlich die Prognosen und die Prognosemethoden infrage stellen. Passiert aber nicht. Das Geschrei wird nur größer. Also Klaus überzeuge mich. Liefere mir die Argumente, Beweise dass der Klimawandel menschengemacht ist. Keine Statements, die gibt es beim PIK zuhauf. Nachvollziehbare Belege will ich sehen. Ich will überzeugt werden, nicht bekehrt. Für alle die es nicht wissen PIK ist das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (Rahmsdorf, Schellnhuber, Edenhofer sind bekannte Namen dieses Instituts). Bringen wir es doch auf den einfachsten Nenner: Am Anfang war die warme Ursuppe. Im Laufe der Zeit lagerten sich die Schachtelwälder und Farne in Kohle und Öl ab, der Planet nimmt seine heutige Gestalt an. Warm -und Kaltzeiten lösten sich ab. Dann kam der moderne Mensch darauf die fossilen Ablagerungen als Energieträger zu nutzen. Dadurch kommt das eingelagerte CO2 zurück in die Atmosphäre. Wo kommen wir nach dem Abbau der fossilen Energieträger an? Richtig, bei der warmen Ursuppe! Was lernen wir daraus? Sollte jeder von alleine darauf kommen. G.G.
....., die unsere Kinder und Enkel auslöffeln müssen. |
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