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Hallo liebes Forum , ganz persönlich möchte ich mal von meinem Stolz ein WoMo - Besitzter zu sein berichten . Ich war vorher eher ein Hotelreisender in der etwas gehobenen Kategorie : Full service , Schwimmbad (beheitzt) , Sauna , Wellness, täglicher Handtuchservice , täglich neue Bademäntel etc. Irgendwann war mir dann das Ganze etwas zu viel. Dumme wohlstandsverwöhnte Hotelgäste , schleimiges Hotelpersonal , recht unangemessene Hotelpreise. Da habe ich mich dann mal , wirklich ganz spontan , in ein Wohnmobil regelrecht "verguckt" . Und ich habe es binnen zwei Tagen ohne jegliche vorherige WoMo - Erfahrungen sofort gekauft. Seither ist es, und jetzt der Nachfolger, mein ganzer Stolz und ich bin ständig dabei dazuzulernen , aber sicher nicht mal ansatzweise perfekt. Über einiges bin ich mir jedoch absolut sicher : -es war die bisher beste Entscheidung meines Lebens bezüglich Freizeit/Urlaub . -ich bin zu ganz neuen Sichtweisen bezüglich Urlaub/Natur/Rezorcennutzung/Solarnutzung etc. gekommen -Mein ganz persönlicher ökologischer "Footprint" hat sich definitiv zum positiven gewandelt . Ich kann jetzt 100l Wasser wirklich schätzen und damit auch tagelang auskommen. -Ich pflege und hege mein WoMo , damit ich damit noch lange gute Zeiten erleben darf , in denen ich für meinen Job Kraft tanken kann . Last but not least : Ich bin sehr stolz darauf , dass ich als völlig technisch unbelekter Mensch , schon jetzt manchmal auf einem Stellplatz andern eine kleine Hilfe gewesen bin. VG PS : Was ich noch vergessen habe : Ich habe dutzende tolle neue Bekanntschaften gemacht , die ich sonst niemals kennegelernt hätte . Moin, so was lese ich viel lieber als irgendwelche Scham- und CO2-Threads. Danke dafür und noch viele wunderschöne Touren mit Deinem Womo wünscht der Duc Hallo, ich glaube, wir sind alle Stolz auf unser Wohnmobil, so eine Freiheit des Reisens gibt Lebenslust. Für Deinen Beitrag ein Postivpünktchen von mir kawabenemsi :) Genau so sehe ich das auch! Während andere von ihrer Fernreise um die halbe Welt erzählen, werde ich von denen milde belächelt, wenn ich erzähle, dass ich einen tollen Urlaub mit meinem Wohnmobil an der Ostsee gebracht habe. Allerdings bin ich bestimmt insgesamt 150 Tage im Jahr unterwegs, nicht nur 14 Tage! Zuhause wird dabei natürlich kein Strom, Wasser, Gas etc verbraucht. Im Wohnmobil reichen 2 Gasflaschen für die Saison und 2 kW. Strom und 30 Liter Wasser am Tag. Ich muss mich dafür bestimmt nicht schämen :lach: Gruß Hans Du sprichst mir ganz aus dem Herzen. Ich habe diesen Schritt aus ähnlichen Beweggründen in diesem Frühjar vollzogen und habe es noch keinen Moment bereut. Güße vom Heuberger Genau so habe ich es vor 8 Jahren auch gemacht, einfach ins kalte Wasser gesprungen und mir ein Wohnmobil aus der Vermietung geholt. Es war aber gar kein so großes Risiko, weil, wenn es uns nicht gefallen hätte, wäre der Verkauf angestanden und der dabei wahrscheinliche Verlust hätte etwa der Miete eines Wohnmobiles entsprochen. Aber der Virus hat uns dann vollends befallen. Chapeau kawabenemsi :klatschen: schön solche Statements zu lesen! Mir geht es (hoffentlich bald) wohl sehr ähnlich wie dir. Nach der ersten WoMo Erfahrung in Fjord-Norwegen habe ich auch Blut geleckt und der Kauf eines Weinsberg Pepper steht im Frühjahr an. Wenn ich deine Zeilen so lese spiegele ich mich förmlich darin wieder. Noch viel viel Freude mit deinem WoMo. Viele Grüße Joachim Hallo! Gratulation von mir zu dieser Aussage und Loblied auf unsere Wohnmobile. Ich habe so etwas ähnliches mit einem Freund erlebt. Wir sind schon Jahrelang mit dem Wohnwagen unterwegs gewesen, bis wir beim Erreichen des Rentenalters aufs Wohnmobil umgestiegen sind. Wir haben so unserem Freund (immer Urlaub im Hotel) davon vorgeschwärmt, auch von unseren Kurztripps ans Ijsselmeer/NL, dass er mit seiner Frau so langsam sich mit dem Thema beschäftigt hat. An einem Samstag dann ein Anruf: "Kannst du mal mitkommen, ein gebrauchtes Wohnmobil anschauen?" Nachdem ich zugesagt habe, sind wir zu einem Privatmann hin gefahren. Wir haben das Wohnmobil für gut befunden und er hat es sofort gekauft!! Mittlerweile hat er jetzt ein Neues und freut sich jedesmal, wenn es wieder auf eine neue Reise geht, auch wenn es "Nur" ein Wochenende ist. Wir sind heute noch baff, wie er sich mit null Erfahrung in Camping so für ein Wohnmobil entschieden hat. Schöne Grüße von Eduard
DANKE! kawabenemsi :daumen2: you made my day Ein "Positiv" auch von mir :!: Ja, bei mir hat´s damals in den späten 1980er Jahren auch mit der Anmietung eines Reisemobils angefangen, ein "Wilk Aventura MC 480" auf dem "Talento"-Fahrgestell. Den hatte ich für 2 Reisen gemietet, später noch einen Fendt, dann kam das erste eigene - ein Mitsubishi L 300 mit Eura 470 HS-Aufbau (gebraucht gekauft). Anschließend ein Alkoven von Bürstner und noch ein Alkoven, auch Bürstner. Seit 2008 nun kurve ich mit dem "Solano T 650 G" (auch Bürstner) durch die Lande. Kurzum; in all den Jahren wachse ich mehr und mehr in das mobile Leben hinein und bin mir sicher, daß dies "meine Urlaubsform" ist. Ich kann mich auch nach vielen Jahren immer noch an den Augenblick erinnern, in dem bei mir die Entscheidung fiel, zukünftig mit dem Wohnmobil zu reisen. Ich war anfangs der 1980er Jahre auf einer Studienreise in der Türkei, als unser Reisebus am frühen Morgen durch eine mit Nebel verzierte wunderschöne Landschaft fuhr. Auf einem kleinen Parkplatz stand ein VW-Bus und die Besitzer hatten den gleich schönen Blick auf die Gegend wie ich. Nur dass die beiden schon die ganze Nacht dort verbrachten und auch schon einen herrlichen Sonnenaufgang beobachten konnten. So will ich auch reisen … dieser Gedanke lies mich nicht mehr los. 1985 kaufte ich mir einen VW-Bus-Transporter und baute ihn zum Wohnmobil aus. Ich kaufte mir von der Firma Carthago in Ravensburg einen Möbelbausatz, den ich an Wochenenden im leeren Parkhaus eingebaut habe. Das Reisen im VW-Bus ist alleine oder zu zweit herrlich. Mit Kindern sehr eng und beschwerlich. Aus diesem Grund wurde der VW-Bus verkauft und unser erstes „richtiges“ Wohnmobil angeschafft. Meine Töchter sind darin groß geworden und sie haben die Ferien im „WOMO“ immer geliebt. Heute reise ich überwiegend alleine, da meine Frau leider noch nicht im Ruhestand ist. Wenn möglich sehen wir uns an den Wochenenden. Je größer mein Aktionsradius wird, desto länger sind ihre Anreisewege. DB, EasyJet und Flixbus freuen sich. Mit der Pflege deiner Kiste leistest du einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz. Langlebigkeit ist besser als ständige Neuproduktion weil sich irgendwelche Leute die Umwelt suf die Fahne pinseln. Einem der Vorschreiber möchte ich beipflichten. Wenn ich Scham empfinden würde, dann würde ich das Womo abschaffen und keinen Gewissensberuhigungsfred eröffnen. Es müsste mit dem Teufel zugehen wenn ich mir Reiseziele verkneifen würde oder mir die Raumtemperatur vorschreiben lassen würde. Dieser Ökoschwachsinn muss ersteinmal vernünftig werden. Ich soll was sparen und die Wirtschaft produziert ständig neuen Mist der dann per gekauftem Zertifikat klimaneutral wird. So..und nun gehts auf die Fähre... Sehr schöner Beitrag, der viel Freude beim Lesen macht! :bindafür: Auch für uns ist das Womo die schönste Urlaubsform und ich freue mich, auch wenn wir zuhause sind, jeden Tag über unser fahrendes Heim. Es gibt nichts Schöneres als unterwegs in seinem eigenen Bett aufzuwachen und den Tag frei gestalten zu können. LG Conny Super endlich wieder ein positiver Mensch. Wie sagte schon Einstein: "Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist aufhören zu jammern". Hallo "kawabenemsi", zu deinem Einlassungen gibt es kaum etwas hinzuzufügen. :daumen2: und + Die Anschaffung meines Womos erfolgte vor 8 Jahren aus gesundheitlichen Gründen, man könnte fast sagen notgedrungen. Wir sind gern unterwegs und Scham empfinde wir dabei ebenfalls nicht. Gelegentlich ist "Fremdschämen" angesagt. Bewirtschaften wir zu Hause eine Wohnung mit 130 m³ zuzüglich Garten und Nebengelass, so sind es im Womo nur ca. 14 m². Allein dieser Umstand macht deutlich unter welchen Bedingungen mehr Resourcen verbraucht werden. Ich will damit nicht sagen, dass wir im Womo keine Rücksicht auf die Umwelt nehmen, im Gegenteil. Wir fahren gern und so oft es möglich ist, auch wenn die ganz weiten Strecken für uns nicht mehr infrage kommen. Wir sind stolz auf unser Womo und aus dem Bekanntenkreis werden wir oft beneidet um die vielen Möglichkeiten die sich dadurch bieten. Du sprichst mir aus dem Herzen. Genauso war es bei uns auch. Wir sind nach 7 Jahren noch genauso begeistert und es gibt für uns nichts besseres. VG Claudia Wir haben mit 35 unser erstes Womo gekauft, auch nach einem Urlaub mit einem Gemieteten. Ich glaube, die meisten die es mal versucht haben sind begeistert. Ich gönne es auch allen, aber eigentlich wäre es mir lieber es gäbe weniger Wohnmobile. Dieses Jahr werden es wieder über 70 tsd. neu zugelassenen Wohnmobile in Deutschland werden. Es wird immer enger auf den Freisteh- und Stellplätzen. Vielleicht hätte ich weniger Bekannten erzählen sollen, wie schön Kurztrips und Urlaube mit dem Wohnmobil sind. Schöner Bericht. Uns ging es ähnlich, wir sind zum Wohnmobil gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Mein Mann und ich hatten die vage Idee mal einen Wohnmobil Urlaub auszuprobieren, weil ich Flugangst habe, aber gerne in den Süden wollte. Da ich aber auch die einzige Fahrerin von uns beiden war und ich mir nicht so sicher war, wie viele Etappen ich für 1200 km so brauchen würde (unsere Kinder waren 2 und 4 Jahre alt), kam uns die Idee mit dem Wohnmobil. Damit konnte man in den Süden, musste aber nicht vorher schon festlegen wie schnell. Meine Eltern kamen mit zum Wohnmobil-Verleiher, um sich so ein Teil überhaupt mal anzugucken. Das Ende vom Lied war: wir kamen da raus und meine Eltern hatten ein Wohnmobil gekauft. Das erste und einzige, was sie je gesehen haben, einen Rimor Katamarano 1. Und sie haben es nicht bereut, ich bin mir sicher, dass sie das auch als die beste Anschaffung ihres Lebens bezeichnen. Wir natürlich auch, denn in den Schulferien durften wir immer damit fahren! Als mein Mann dann ein Jahr später schwer krank wurde, war das Womo unsere Rettung. Urlaub konnte von da ab nie mehr geplant werden, wenn es ihm gut ging fuhren wir halt, wenn nicht dann nicht. So konnten wir aber noch viele, schöne Urlaube verbringen und er noch viele schöne Orte sehen, was er bis zuletzt sehr genossen hat. Und jetzt seit diesem Sommer habe ich mein eigenes Wohnmobil, das mein ganzer Stolz ist. Ich habe vor es gut zu pflegen und noch viele, schöne Reisen in ihm zu machen! Wow, CKgroupie, dein Beitrag nimmt einen mit. Da ich als Freiberufler in verschiedenen 4 und 5 Sternehotels tätig bin, unterschreibe ich die Aussagen des TE. Ich kann den Wellnessgeruch nicht mehr ab, diesen immergleichen 4-Sterne-frass, dieses hochtönige Geschleime und den Rest ebenso wenig. Jede freie Stunde genieße ich die Zeit im Wohnmobil und in der Natur, und wenn ich dann mal ein schmutziges Handtuch habe, ist mir das auch egal. Ehrlicher und angenehmer Bericht, viele Grüße
He Nicole, Du darfst nicht nur auf dein Womo stolz zu sein, auch auf deine Lebensleistung, deine Haltung dazu und auf die Kraft die Du aufbringst, kannst Du sehr stolz sein. :daumen2: Ich habe mit einem VW Camper angefangen den ich 12 Jahre gefahren habe,auch in Afrika.Aber man wird älter und bequemer,deshalb bin ich vor 15 Jahren auf ein Wohnmobil umgestiegen und ich werde weiter fahren so lange es geht und nichts und niemand wird mich davon abbringen. Gruß Bernd Es gibt doch nichts schöneres als zu packen, Wasser bunkern und los geht’s. Meine Frau und ich haben dabei immer ein Grinsen im Gesicht und freuen uns. Man fühlt sich frei und unabhängig, egal was passiert. 3 Stunden Stau nach einem schweren Unfall auf der Autobahn, Außentemperatur 35 Grad, egal. Kühlschrank auf, kalte Getränke und eine kleine Brotzeit und abwarten. Wir haben sogar noch eine fünfköpfige Familie mitversorgt, die nichts zum Trinken dabei hatten. Und am Abend lege ich mich in mein eigenes Bett- unbezahlbar. Deutschland und Europa ist so groß, es gibt so viele schöne Ecken, da reicht unsere Restzeit gar nicht mehr dafür aus. Und eins werde ich mich dafür ganz sicher nie - schämen! Schliesse mich an. Sobald wir einsteigen, grinsen alle. Und eine der ökologischsten Urlaubsformen ist es auch, was ja schon zu Genüge geschrieben wurde. Wer sich dafür der Umwelt schämt, sollte Zelturlaub mit Fahrrad machen, Ablaßhandel ist keine Lösung. bis denn, Uwe Die Diskussion im zwischenzeitlich geschlossenen Womoscham-Diskussionsfaden zeigt, dass der Begriff Womoscham bei Zahlreichen hier im Forum schlechte Gefühle auslöste. Und für Freiheitsverlust, Verzicht und Negatives steht. Ich habe das gehört. Mit dem Begriff Womoscham im Titel meines ehemaligen Diskussionsfadens ist mir wohl nicht gerade ein grosser Wurf gelungen. Es war nicht meine Absicht, hier Fronten zu eröffnen, sondern Konkretes und Praktisches rund ums Womo und Klimaschutz zu diskutieren. Wie ich bereits schrieb, bin auch ich leidenschaftlich gerne Wohnmobilist. Ich geniesse (fast) jeden Kilometer, liebe den Sound meines Sechszilinders und freue mich jedesmal aufs Neue den nächsten und meistens noch unbekannten Übernachtungsplatz. Ich geniesse schon während der Reiseplanung und auf der Fahrt Stunde um Stunde das Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit. Ich bin stolz darauf, zu jenen zu zählen, die gesund und finanziell ausreichend abgesichert sind, um sich ein Womo und all die Reisen überhaupt leisten zu können. Stolz bin ich auch auf mein Womo. Es ist mein „Baby“. Ich pflege es nach Kräften. Auch während der Standzeiten zuhause ist unser Womo jederzeit 100 % standby: Innen und aussen sauber, alle Tanks gefüllt und jederzeit bereit, um in kürzester Zeit losdüsen zu können. Und ich bin auch stolz darauf, dass ich es mir leisten konnte und kann, mein Womo so umweltschonend wie möglich aus- bzw. umzurüsten. Und dass ich mich trotz Womofahren wo immer möglich klimaschonend verhalte. Und auch dafür, dass ich bisher realistisch und bescheiden bleiben konnte und sehr wohl weiss, dass meine Massnahmen die Welt nicht retten werden. Stolz bin ich auch, weil ich einerseits zu meinem Egoismus stehen kann. Andererseits aber auch, dass ich gleichzeitig versuche, Verantwortung i.S. Umweltbelastung zu übernehmen, ohne in extreme oder fundamentalistische Positionen zu verfallen. Für mich selbst schliessen sich also Womostolz, eine gewisse Portion Womoscham und vor allem Umweltbewusstein gegenseitig nicht aus. Hi Fotolux, das ist m. E. ein sehr ambivalentes Verhalten. :? Aber Jeder wie er mag. :lach: Hallo, Wir fahren jetzt seit 1997 und haben mit einem kleinen Adria-Benziner angefangen. Inzwischen fahren wir gemütlich mit einem Granduca. Der ist jetzt auch schon wieder 10 Jahre alt und wir hatten überlegt: Kaufen wir einen neuen/neueren Intergrierten? Nee. Unser Alter wird jetzt aufgerüstet und wieder flott gemacht. Da wir auch noch flott sind, passen wir gut zusammen. Aber, unser Nachbar hat uns vorgerechnet, wieviel Karibikurlaub bzw Aida wir mit dem Geld was ein Womo kostet machen könnten. Ach nein, die Hotelburgen, egal ob in der 'Karibik oder auf dem Wasser wollen wir nicht mehr. Ich denke, der Nachbar weiß nicht wovon er spricht. Viele Grüße Sabine
Hallo "fotoLux" , ich würde Dich herzlichst bitten diesen "meinen " Thread nicht zum "Nachtreten oder Nachkommentieren " zu nutzen , dafür das DeinThread mit den für mich schon fast abartigen Titel "Womo-Scham" ins Nirvana gegangen ist . Lass es schlicht mal gut sein. Ich freue mich mit ungeahnt vielen Anderen hier einen positiven Thread zu haben und könnte fast alle umarmen , dass ich nicht alleine so denke. Aber verschone uns hier bitte definitiv von jeglicher weiterer Schamdiskusion ! Mit freundlichen Grüßen Ben Dafür gibt es ein :top: |
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