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Hallo, wer von Euch musste schon eine Strafe bezahlen weil er auf dem Parkplatz am Skilift trotz Verbot übernachtet hat und wie hoch war die Strafe ? Speziell in Sölden geistern Geschichten von Strafen bis zu 7.000 € unter Womofahrern. In der Regel wird man an Plätzen, an denen das Parken nicht toleriert wird, zuerst verwarnt und erst angezeigt wenn die Verwarnung ignoriert wird. Es soll jedoch immer häufiger vorkommen, dass man sofort eine Anzeige/Strafe erhält. Gruß Friedrich in ganz tirol gibts eine campingverbot außerhalb von stellplätzen und campingplätzen. dazu kommt das nachtparkverbot in verschieden teilen von tirol. da gibts keine verwarnung, daraus lernen diese lenker nicht. allerdings wird es keine 7000€ kosten. Ja - wer im österreichischen Bundesland "Tirol" mit einem Wohnmobil übernachtet, der ist selber schuld! PS: Es gibt in den europäischen Skigebieten so viele schöne Stell- oder Campingplätze... Strafen bis 220 Euro pro Nacht sind möglich, siehe hier :? --> Link Tirol In Tirol sind die Gesetze für das Wildcampen sehr streng und seit 2001 durch das Tiroler Campinggesetz geregelt. Das sagt in Paragraph 3 ganz klar: „Das Kampieren außerhalb von Campingplätzen ist verboten, ausgenommen auf Grundflächen, für die eine Verordnung […] erlassen worden ist.“ So ist es zum Beispiel möglich, dass die Gemeinde für Veranstaltungen oder ähnliches eine Fläche zum Übernachten frei gibt. Bei Verletzung des Campinggesetzes können Strafen bis zu 220 Euro drohen.
Leider liegt halt Tirol nun mal direkt an Bayern und hat die schönsten Berge und Schigebiete - es nützt mir nichts wenn ich anstatt max 1 1/2 Stunden mehrere Stunden unterwegs sein muss . Von München nach Garmisch sind es 100 km die gleiche Strecke nach Salzburg. Bitte beachten sollte diese Regel für Tirol nicht gelten ( warum wurde dieselbe wohl eingeführt ) hätte man dort ein heilloses Durcheinander. Ausserdem können die meisten Tiroler auf diese Art von Urlaubern gerne verzichten - es ist eh schon alles überfüllt. Ich finde diese Art von Kommentaren nicht sehr zielführend - Sorry musste mal gesagt werden ...
Ok wenn diese Tiroler auf die Touristen verzichten wollen dann sollten sie auch daran denken wie viele Arbeitsplätze daran hängen --> Link Zitat daraus: Der Tourismus in Tirol generiert ca. 8,4 Mrd. € Umsatz - davon 6,7 Mrd. € aus dem Nächtigungstourismus und 1,7 Mrd. € durch Tagestouristen. Die Tagesausgaben der Gäste (ohne Anreise) belaufen sich im Sommer auf durchschnittlich € 137,- und im Winter sogar auf € 186,-. Davon entfallen ca. 52% auf die Unterkunft, rund 14% auf Verpflegung und etwa 9% auf Einkäufe und 5% für Freizeit, Kultur, Sport, Wellness. Die Ausgaben für Seilbahnen und öffentliche Verkehrsmittel vor Ort sind im Winter höher (18% im Winter vs. 10% im Sommer). Quelle: Tourismus-Satellitenkonto Tirol 2014 (MCI Tourismus), Österreich 2017, OÖ 2016 und Wien 20015; WK Tirol 2018; Tirol Werbung, T-MONA 2017/18. Diese Statistik zeigt aber auch warum der Tiroler Tourismus nicht an Campern interessiert ist,sie geben seltenst 60-80€ / Person /Nacht aus- bei schiläufern sind 60-80€/nacht kein problem... allesbleibtgut hartmut
Hallo palmyra, vielen Dank für Deine PN. Diese ändert aber nichts an meiner Einstellung, dass ich mich nur dorthin bewege, wo ich mich (und mein Geld) willkommen fühle. Noch einmal: Es gibt genug Plätze im winterlichen Alpenraum für Wohnmobil-Touristen! Wir waren immer gerne in Tirol unterwegs, aber man wird ja mittlerweile wie ein Schwerverbrecher behnandelt und das in ganz Tirol. Campieren heist im Fahrzeug übernachten, das gilt aber nur für WoMos. Wenn ich im "Hundfänger maxi" übernachte gehe ich straffrei aus. Wir waren voriges Jahr in Waidach auf dem Parkplatz Salzbach, wir machen dort immer auf der Heimreise zwischen Stopp zum wandern. Es sind jetzt dort Parkuhren aufgestellt und man kann für max. 3 Nächte mit Rabatt ein Tickett lösen. Es stehen Schilder campieren verboten. Wir hatten bei der Gemeinde gefragt, ob wir dort 2 Nächte stehen können, da wir nicht jedesmal Kilometer zum CP fahren möchten. Der Gemeindemitarbeiter gestattet es uns, wir sollten aber das entsprechende Ticket lösen, haben wir auch getan. Am zweiten Abend, wir machten gerade Abendbrot, kam ein SUV gerast, kam ca.1 m vor dem WoMo zum stehen und der Fahrer brüllte wie ein Geisteskranker, wir sollten hier verschwinden, als ich ihm mitteilte- dass wir nur Abendbrot machen und nicht campieren, stand er kurz davor, mir an die "Wäsche" zu gehen. Auf meinen Hinweis, das ich in der Gemeinde gefragt habe und etliche nachts in ihren PKWs nächtigen, war die reaktion- ob ich was mit den Ohren hätte. Wir haben dann zusammen gepackt und haben diese schöne Gegend verlassen. Schade.
Lies doch die zitierte Statistik, Der Winterurlauber gibt im Schnitt 186€/Tag! aus,ca 52 % gehen im Schnitt für Unterkunft sprich Hotelzimmer drauf,das sind dann sogar 90 € .Ca 18 % für Bergbahnen Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. wie dem auch sei , ich fürchte das es so nicht so bleiben wird - ihr seid/werdet einfach zu viele . Der winterliche Alpenraum wird sich zu wehren wissen....,da kannst du noch so heftig mit deinem Geld herumwedeln.
Du Ösis würden sich schön ärgern, wenn wir in D es auch so mit euch machen würden. Wenn man den Strand an der Ostsee im Sommer so anschaut, dann könntern wir es auch so machen. Es werden dort auch immer mehr.
und wie begründest du dass die tiroler jetzt ihre politik zu ungewünschten freistehern ändern sollen ? darum gehts doch in diesem thread - wie hoch sind die strafen wenn man aussserhalb von "erlaubten" flächen übernachtet.
was hat das jetzt mit nationalitäten zu tun - in tirol werden wohl alle gestraft, nicht nur deutsche und was ich hier so lese gibts ja auch in GER immer mehr einschränkungen, weis ich nicht weil ich nicht in GER unterwegs bin, aber in vielen ländern wird es immer restriktiver - auch da auch für alle ganz gleich. Aus meiner Sicht geht es um Respekt gegenüber der örtlichen Gesetzgebung. Die wollen es so. Gut iss. Ist doch überall in Europa ähnlich: Die Friesen wollen nur "Spezialbeitragsextrazahler" Die in München erlauben schon seit zig Jahren keine WoMos in der weiteren Stadtzone. In Paris gibts auch ein generelles Übernachtungsverbot bis auf den SP an der Anlaufstelle für Amour. Barcelona ist ne "no-go-area". Der nächste SP ist sowieso 20 km entfernt, teuer und CP. London ist bei der Erlaubnis für bestimmte "Zones" echt noch teuerer, nervenaufreibender als die Beantragung eines Visums für Russland. Und nur das Übernachten auf Privatgrundstück ist in England erlaubt nach Erlaubnis. Und wenn Du jetzt eine Reiseroute in den Beneluxbereich der IM Fahrbereich dort realisieren willst, muss Du in täglich mehr werdenden Gemeinden VOR Befahren oder dem Eindringen ne "Umweltplakette" beim Dorfbürgermeister beantragen. Ist nicht umsonst Selbst nicht mit "Euro 6 dtemp. Mein Tipp: Lasse dir von nem Autoclub vorab nen Routenplaner erstellen. "Spontanübernachtung" am Wegesrand? Bis das allgemein geregelt wird, braucht die EU noch ein Jahrhundert...... Schönen Urlaub Allen. :wink: u.s.w. Sehe ich auch so! Diese ewigen Diskusionen, über rechtliche Vorgaben bringen nichts. Tirol hat diese Entscheidung getroffen und wir sind Gäste in diesem Land und haben uns auch so zu verhalten. Ist meine persönliche Meinung.
Schön, das man aussuchen kann, in welchem Land man Gast sein will.
Und das sollen wir jetzt ganz toll finden? Mir geht der ganze Hang zu Verboten mittlerweile so auf den Geist, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen.
Schon mal darüber nachgedacht, weshalb es immer mehr Beschränkungen gibt? Meist wei die desolate Situation nicht anders in den Griff zu bekommen ist. Jetzt hört bitte mal auf mit den dauernden Zickereien Deutschland - Österreich. Beim Fußball ist es ja ok, hier aber vollkommen fehl am Platz. Ich mag Österreich, es ist ein schönes Land, die Leute sind freundlich , ich verstehe die Sprache und fahre gerne hin. Und Deppen gibt es überall. Ich bin froh dass sie unsere Nachbarn sind. Jeder weiß dass man in Tirol nicht im Wohnmobil übernachten darf. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, akzeptieren und durchfahren oder wo anders Urlaub machen. Hier rumstreiten wird es sicher nicht ändern. Und jetzt freue ich mich auf Pfingsten, Kärnten, gutes Essen... :D
Mir auch, aber leider ist es kein Hang, sondern ein logischer Zwang, der von den ganzen parkplatzzuschei**enden und lebensmittelfuerhundertjahremitfuehrenden, schnorrenden Dumpfcampern mit Markise und Sessel und Tisch und Griller und sich als Freigeister Fuehlenden selber verursacht wurde. So, jetzt ist mir leichter. LG Bernd
schade auch, das die 7000 nicht durchgezogen werden, es würde sonst auch den letzten Ignoranten irgendwann erwischen und die Normalität würde endlich wieder einkehren! Wir waren eben ein paar Tage in der Region Serfaus zum Skifahren. Alles top, kaum etwas zu meckern. Aber 50€ im Tag für einen stinknormale Parzelle ohne grosse extras finde ich schon heftig... riecht so ein bisschen nach "Monopolmissbrach" - ich muss ja auf den Camping, Stellplätze gibts ja keine in der Region. Gruss Vagant Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Schön gesagt STO , genau die sind es die letztlich das Ganze sabotiern , immer mehr Selbstschutzverbote herausfordern und sich dann am lautesten aufbuddeln. Es sind einfach die Zeitgenossen die einfach noch nicht verstanden haben das der Besitz eines Wohnmobils nichts mit der großen Freiheit zu tun hat überall stehen zu können wo es gerade beliebt.Unser massenweises Auftreten hat doch zu dieser Situation erst geführt,wenn ich dann noch die dümmliche Werbung im TV sehe die auch noch geglaubt wird muß man sich doch nicht wundern.Und unsere wirtschaftliche Bedeutung für den Tourismus wird maßlos überschätzt,vor allem wenn "Freisteher" keine CP Gebühren zahlen und von den mitgebrachten Vorräten leben,da kommen nur noch Ausgaben für Lifte etc.der Bevölkerung zu gute.Wo ist das Problem sich eine Parzelle auf einem entsprechenden CP zu mieten und mit den oft angebotenen Skibussen an die Talstation zu fahren?Sägt nur weiter an dem Ast anstatt mal nachzudenken. Gruß Bernd
Es würde aber auch die Möglichkeit bestehen dort nicht hinzufahren und woanders eine günstiger Möglichkeit zu suchen. Es gibt Länder wo man als Womofahrer gerne gesehen ist, also warum sich das dann antun. Am Lago Maggiore gibt es SP,trotz dem bezahlt man da auch in der Saison 50.-EUR pro Tag auf dem CP.Das ist kein Monopolmißbrauch sondern ein uraltes Gesetz der Marktwirtschaft das Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen,ganz einfach. Gruß Bernd Da hast Du Recht. Es wird immer mehr zum Problem, dass wenn man den ganzen Tag gefahren ist, sich Abends nicht mehr zu schlafen hinstellen kann. Überall Verbotsschilder, Höhenbegrenzungen an Supermärkten, Parkplatzeinfahrten usw. Es wird immer schlimmer und in der Öffentlichkeit wird die Kritik stärker, dass diese rollenden Wohnungen eine Pest sind, die bekämpft werden muss. Leider wollen das viele Wohnmobilisten nicht wahr haben,schade. Gruß Bernd Angebot und Nachfrage, bestimmen die Preise. Und da ist oftmals das Problem, das keine Stellplätze gibt. Wenn die Gemeinden Stellplätze zur Verfügung stellen würden, dann wären die voll und die CP hätten ihr nachsehen. Aber mal ehrlich, wer zahlt den freiwillig Zb. 50€ die Nacht/ für einen Einfachen Stellplatz??? Nur weil CP an der Tür steht? Wenn ein Stellplatz nen 10ner kostet, ist es in Ordnung, muß ja auch gepflegt werden. Aber auf einen überteuerten CP?? Nein Danke. Da würde ich das Geld lieber irgend wo in ein Restaurant oder Gasthaus investieren. Und wer in Urlaub fahren will, der grillt auch mal, was aber auch heist das er Einkaufen muß. Aber wenn ich schon mal im Ausland bin, dann gibt es dort auch gute Landes-typische Schmankerl. Und wie schon geschrieben wurde, solange viele nicht wissen, das man die Ablasshähne zu drehen sollte, wird die Sympathie auch nicht steigen
schau mal über den tellerrand, ich glaube es nerven einfach alle arten von touristen - überall. die busreisenden sind zuviel und die parkenden busse eine pest. über flugreisen sollte man sich schämen. zweitwohnungen werden massiv reguliert werden. pauschaltouristen/clubs machen natur kaputt und und beuten die arbeitnehmer aus, die noblen festspielgäste werden subventioniert und wegen denen wird die stadt gesperrt, sportfans verwüsten alles usw. nicht nur die wohnmobilisten sind zu viele, wir machen einfach viel zu viel urlaub, und das ist nicht gut. mich eingeschlossen natürlich
könntest du die Länder mal nennen......die sich die weisse Invasion wünschen, eine Horde die für den Stellplatz kein Geld ausgeben will, bis an die Gewichtsgrenze mit Alditüten und Dosen beladen ist, fremde Mülleimer mit ihrem Unratrat belasten, Schwarz- und Grauwasser in Büsche verklappen und die Hunde den Weg markieren? Auch wenn hier ein wenig übertrieben wurde, aber Geschäftsleute erkennen in uns schon lange keine große Einnahmequelle mehr!
Um es mal deutlich zu sagen ist uns 10 € / Nacht für ein Stellplatz ohne weiteren Service zu viel. Deshalb gehen wir häufig mit ACSI oder ADAC auf einen Campingplatz 18 - 20 € aber dann mit vernünftigen Toiletten und Duschen. Nur CP mit Hallenbad ( im Winter beheizt natürlich ) häufig freies WLAN zumindest an einem Punkt ( Bücherei, Rezeption ) Hallo, es gibt Womobesitzer die sich damit rühmen keinen CP angefahren zu haben oder zu wollen, auch Stellplätze sind bei einigen verpönt. Im Montafon gibt es nur eine Stellplatzmöglichkeit wo erlaubt, ansonsten eindeutig verboten. Daher würde ich keines Falles an einem Liftparkplatz übernachten.
Das sind völlig normale Hochsaisonpreise. ich weiß nicht, wo man da Monopolmißbrauch wittert. In Schweden haben wir 48 am Tag für die Campingplatzparzelle bezahlt, an verschiedenen Stellen in Frankreich zur Hochsaison zwischen 40 und 50, Dänemark 42. Wenn man das mit "frei stehen", was ja in dem Fall nicht frei bedeutet, sondern Hotel am Fuße des Skiliftes aufschlagen und den Tagestouristen den Parkplatz wegnehmen, vergleicht, mag das natürlich auf den ersten Blick teuer sein. ehrlich gesagt nervt dieses ständige Gejammer, weil man sich nicht für umme irgendwo hin pflanzen kann doch heftig. Zumal diese Aspiranten eben fleißig mit daran arbeiten, dass die Wohnmobilbesitzer zunehmend in Verruf geraten und immer mehr Verboten ausgesetzt sind. Machen wir uns doch nix vor, das war doch bei vielen bereits eingepreist, dass die für die Unterkunft nix zahlen. Mit einem WoMo nimmt man dem Touristen, der ins Hotel geht und da eben mehr Geld in der Region lässt, einfach den Parkraum weg und bringt das Kosten-Nutzen Verhältnis in der Touristikbranche durcheinander. Und wenn man dann notfalls mit drakonischen Strafen dort hin gezwungen wird, wo man von vorne rein eigentlich hingehört hätte, geht das Gezeter los. als schifahrer zahle ich in tirol , salzburger land und südtirol 220€/nacht für eine 4er fewo mit 2 separaten schlafzimmern, schibus vor der tür und spa im keller. in vorarlberg und kärnten sinds 20 ocken weniger, in der schweiz und in hochsavoien kriege ich für das geld nix bzw ein abgewohntes loch. wo ist euer prob mit 50€/cp/nacht :?: allesbleibtgut hartmut
Richtig! Vor allem das persönliche "Einpreisen" ist das Problem. Es wird - meist etwas sehr blauäugig - hochgerechnet, welche Beträge man langfristig mit dem Womo sparen könnte, obwohl man glaubt dabei fast das Gleiche erleben und genießen kann, wie ein zahlender Hotel-/Pensions-Gast. Dass dann die örtlichen Touristik-Anbieter aber andere Rechnungen aufmachen müssen, wird dann als unverschämt oder Abzocke bezeichnet. Ein Reisender respektiert die Sitten und Gesetze in anderen Ländern, ein WoMo-Tourist dagegen will zu oft leider nur "billig bis umsonst" Gruß Peter
:top: :top: :top:
Kommt doch immer darauf an wooooo ! :ja: In Berlin z.B. (oder in einer hochfrequentierten schönen Landschaft) würde ich noch mehr dafür bezahlen. Da kriegst man aber oft nicht mal einen PKW-Parkplatz für einen Tag. Alle wollen dahin, wo alle sind, um sich dann zu beschweren dass alle da sind, und es dann zu eng und teuer wird :wink: Gruß Peter Es freut mich hier zu sehen, dass die Vernünftigen immer mehr werden. :respekt: Für den Rest passt der Spruch von Kurt Tucholsky : Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen soll oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind. :lol: Was für eine Diskussion :roll: Tirol hat klare Regeln festgelegt was freie Übernachtungen betrifft :!: Es gibt zahlreiche offizielle Übernachtungsmöglichkeiten für Wohnmobile, ebenso wie Menschen ohne Wohnmobile. Beides wird durch die Behörden entsprechend begrenzt. Ebenso wie der Tagestourismus. Das hat einfach gesagt den Sinn, dass Skifahren in den betroffenen Gebieten überhaupt noch möglich ist. Ich denke, mann sollte solche Maßnahmen respektieren und nicht über evt. Schlupflöcher diskutieren. Der gemeine Hotelgast muss ebenso rechtzeitig eine Unterkunft buchen, wie der vermeintlich so freiheitsliebende Reisemobilist. Auch wenn beiden Gruppen spontane Möglichkeiten viel lieber wären. Hallo, wir vermeiden Tirol inzwischen als Fahrziel. Dabei waren wir früher oft dort. Im Winter zum Skifahren, war von München gut zu erreichen, im Sommer zum Gleitschirmfliegen. Nach ein paar sehr unangenehmen Begebenheiten (üble Beschimpfungen z.B.) haben wir dieses Reiseziel gestrichen. Ein Beispiel: Früher war die Parkzeit an der Liftstation am Neunerköpfle (Tannheim) noch kürzer. Ich war noch in der Luft beim Fliegen als ein "freundlicher" Herr meine Frau aufforderte, den Parkplatz mit dem Womo sofort zu verlassen. Er unterstellte, dass wir dort übernachten wollten. Auch der Hinweis, dass wir in Grän (CP) übernachten würden, interessierte ihn nicht. Meine Frau informierte mich über Funk und ich landete. Ich durfte mir dann auch noch die Beschimpfungen anhören. (Heute ist der Parkplatz länger geöffnet.) Nach ein paar weiteren unangenehmen Erlebnissen beschlossen wir Tirol in Zukunft zu meiden. Tirol hat scheinbar so viele Gäste, dass sie es sich erlauben können, Touristen "freundlich" zu behandeln. Wir fahren nach wie vor hauptsächlich nach Österreich zum Gleitschirmfliegen. Aber halt nicht mehr nach Tirol. Freundlichkeit beruht meist auf Gegenseitigkeit. An einer Liftstation, an der wir auch übernachten durften, fiel mal die Steuerung aus. Ausgerechnet, als eine Feierlichkeit auf dem Berg stattfand. Nachdem am Ort niemand war, der das reparieren konnte, nahm ich, zusammen mit einem Fliegerkollegen, mir der Sache an. Nach einer Stunde lief die Bahn wieder. Ohne das freundliche Verhältnis zum Bahnpersonal hätte ich mich bestimmt nicht der Sache angenommen. Gruß Gerald Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen die Gesetzeslage --> Link hier die Strafbestimmungen: § 16 Strafbestimmungen (1) Wer a) außerhalb von Campingplätzen oder von Grundflächen, für die eine Verordnung nach § 3 Abs. 6 vorliegt, kampiert; b) in Verordnungen nach § 3 Abs. 6 enthaltene Vorschreibungen nicht einhält; c) einen Campingplatz ohne vorherige Anzeige nach den §§ 4 Abs. 1 oder 6 Abs. 2 lit. a errichtet, wesentlich ändert oder betreibt oder trotz Untersagung nach § 4 Abs. 4 lit. c betreibt, d) einen Campingplatz vor dem Ablauf von vier Monaten ab der Einbringung der vollständigen Anzeige nach § 4 Abs.1 errichtet oder wesentlich ändert, ohne dass die Behörde der Ausführung des Vorhabens vorzeitig zugestimmt hat, e) einem Auftrag nach § 4 Abs. 10 erster Satz nicht nachkommt, f) als Inhaber eines Campingplatzes den Verpflichtungen nach den §§ 6 Abs. 1 und 2, 7 Abs. 4 lit. b und 8 Abs. 1 oder einem Auftrag nach § 8 Abs. 3 erster Satz nicht nachkommt, g) in Entscheidungen enthaltenen Vorschreibungen nicht nachkommt, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist von der Bezirksverwaltungsbehörde in den Fällen nach lit. a und b mit einer Geldstrafe bis zu 220,- Euro und in allen übrigen Fällen mit einer Geldstrafe bis zu 7.300,– Euro zu bestrafen. (2) Der Versuch ist strafbar. (3) Die Geldstrafen für Verwaltungsübertretungen nach Abs. 1 lit. a und b fließen der Gemeinde zu.
Hallo zusammen, wir würden uns niemals wegen ein paar unfreundlichen Einheimischen das Zwischen.-oder Fahrziel nehmen lassen. Tirol ist groß, und wenn mir einer blöd daherkommt, fahr ich weiter. Wir lieben Tirol, Freunde in Schwaz u.s.w. Wir haben allerdings auch keine Angriffsfläche zu bieten. An verbotenen Orten wird nicht genächtigt, fertig. Die Gesetze eingehalten, wir informieren uns vorher was erlaubt ist und was nicht. Ich weiß doch schon vorher wenn ich z.B. durch Ötztal fahre um morgens das Timmelsjoch in der Morgensonne zu erleben, dann habe ich nicht viel Möglichkeiten. ( Ein Campingplatz kurz vor Sölden ). Also Tirol hat seine Gesetze wie andere Länder auch, wir als Gäste respektieren sie |
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