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Euro 7 - das Ende unseres gemeinsamen Hobbys? 1, 2, 3, 4


rkopka am 27 Nov 2020 01:19:58

Zumindest einen >3,5t mit Doppelboden könnte man sich auch als Hybrid vorstellen. Den Akku in den Doppelboden, Motor raus, dafür E-Motor und ein kleiner V-Motor zum Laden für Langstrecke, alternativ eine Brennstoffzelle.

RK

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Irmie am 27 Nov 2020 12:11:48

Hallo RK,

ich muss dir vollkommen recht geben. Aber bist du mit Reichweiten von 200km einverstanden?

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat keine Chance sein Wohnmobil zu Hause aufzuladen. An Ladestationen wird es teilweise richtig teuer! Bis jeder Hausanschluss mit armdicken Kabeln ausgestattet ist, dauert es mindestens 100 Jahre. Wie lange hat es in Deutschland gedauert, bis alle Haushalte mit 110V/ 220V / 230V versorgt wurden?

Es wird also auf eine intelligente Verteilung der elektrischen Energie hinauslaufen und die Hochhausbewohner können dann einmal pro Woche ihr Auto voll laden!

Irmie

Marsu123 am 27 Nov 2020 12:26:47

Hallo Irmi,

wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst und dein Stellplatz für dein Wohnmobil direkt am Haus ist,
kannst du ganz normal mit Landstrom deine Akkus laden.
Dauert dann etwas länger, macht aber nix, die Akkus werden schon voll.
Wenn du unterwegs bist, dann musst du eh an Ladestationen, die sind je nach Betreiber sehr schnell beim Laden.

Armdicke Kabel braucht Niemand in seinem Wohnhaus um die Akkus zu laden.
Hochhausbewohner werden kaum alle ein Wohnmobil haben und Zeitgleich laden wollen....

Grüße Ralf.

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Irmie am 27 Nov 2020 12:33:41

Hallo,

so ein Gerät, nur für stärkere Leistungen benötigen dann die Nutzer von E- Fahrzeugen: Camparo Watt Controller

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Aber das dauert! :D

Irmie

hampshire am 27 Nov 2020 13:01:48

Irmie hat geschrieben:Aber bist du mit Reichweiten von 200km einverstanden?

Das wird nicht das Angebot sein. Die Batterietechnik macht sehr große Sprünge, Brennstoffzellenintegration ebenfalls. Schau mal z.B. nach SALD Batterien. Die Reichweiten werden 2025 locker zur Verfügung stehen, die Ladeinfrastruktur wird die größere Herausforderung. Gewiicht der Fahrzeuge ggfs. auch.

Irmie hat geschrieben:Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat keine Chance sein Wohnmobil zu Hause aufzuladen. An Ladestationen wird es teilweise richtig teuer! Bis jeder Hausanschluss mit armdicken Kabeln ausgestattet ist, dauert es mindestens 100 Jahre. Wie lange hat es in Deutschland gedauert, bis alle Haushalte mit 110V/ 220V / 230V versorgt wurden?

Die Ladeinfrastruktur passt heute nur bei Tesla. 33ct und zuverlässig hohe Ladeleistung. Stand heute bereits in der Praxis 20 Minuten für 400 km (wenn man nicht bis 100% läd, zum Schluss wird es zäh). Die neuen Supercharger sind deutlich schneller. Überschussenergie von der PV Anlage hilft. Besonders bei Womos, die über die Standtage zu Hause Tag für Tag im Sommer mit Überschussenergie aus der PV voll geladen werden können. Da hast Du dann keine 10ct je kWh. Dass jeder seine Alltagsfahrzeuge hauptsächlich zu Hause läd wird nicht nötig sein. Hat ja auch nicht heute jeder seine Tankstelle zu Hause - und schon gar nicht seine eigene Zapfsäule.
Irmie hat geschrieben:Es wird also auf eine intelligente Verteilung der elektrischen Energie hinauslaufen und die Hochhausbewohner können dann einmal pro Woche ihr Auto voll laden!

Ja, es kommt auf Intelligente Lösungen an. Um Hochhausbewohner mache ich mir wenig Sorgen (s.o.).

Womos werden elektrifiziert sehr viel besser werden - und nicht nur wegen der Umwelt. Leiser, kräftiger, komfortabler im Fahren - ganz abgesehen von dem Komfortzuwachs innen mit einer überlegenen elektrischen Versorgung. Vielleicht noch bidirektional als Akku für das Zuhause hätte das Womo sogar einen veritablen Nutzen wenn man gerade nicht reist. Ich freu mich drauf!

rkopka am 27 Nov 2020 13:43:00

Marsu123 hat geschrieben:wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst und dein Stellplatz für dein Wohnmobil direkt am Haus ist, kannst du ganz normal mit Landstrom deine Akkus laden.

Da muß aber alles passen. D.h. ein Parkplatz, der auch das Womo aufnimmt. Bei mir z.B. nicht der Fall. Und selbst wenn, gibts dort keinen Strom und die nächste Steckdose ist >50m weit weg über Geh- und Fahrwege. Und um einen Anschluß am Parkplatz zu bekommen braucht man (bei uns) immer noch die Zustimmung aller Mitbesitzer (soll geändert werden). Und dann muß noch das E-Werk seine Zustimmung geben und kosten tut es auch einiges.

Die 200km wären ja nur elektrisch. Darüber kommt eben der Hybridanteil ins Spiel. Vielleicht muß man dann etwas langsamer als 130 fahren, wenn der Generator nicht soviel Leistung bringt oder Pausen machen. Säulen gibts ja auch noch.

RK

Fledermaus am 27 Nov 2020 14:47:42

Servus
Denke nicht das unser Hobby ein Ende haben wird, also nicht in meiner Zeit, ja es wird anders werden und ist in den letzten Jahren anders geworden. Immer mehr Regeln und Vorschriften, weniger Freiheit. Das hat nichts mit dem Antrieb unserer Wohnmobile zu tun, eher weil es zu viele werden.
:nixweiss:Wie hinterlassen wir unsern Kindern die Welt.:nixweiss:

Die Motorisierung der Wohnmobile wird sich ändern, wird aber noch eine Zeit dauern bis die alten Womo´s vom Markt verschwinden. Da schau ich gelassen in die Zukunft, Und ob Elektro, Wasserstoff, Hybrid, oder ob es eine neue Entwicklung gibt :?: mir egal kann nur Kaufen was am Markt ist.

Da fällt mir noch ein: Alles was neu ist wird bekämpft, dann wird ein Ja, und zum Schluss ist es selbstverständlich. :lol:

rkopka am 27 Nov 2020 15:13:08

Fledermaus hat geschrieben:Da fällt mir noch ein: Alles was neu ist wird bekämpft, dann wird ein Ja, und zum Schluss ist es selbstverständlich. :lol:

Das Problem ist eher die Übergangszeit. Da gibt es Kinderkrankheiten, Henne-Ei Probleme, hinterherhinkende Gesetze, hohe Preise zu Anfang...
Nicht jede Technologie überschreitet diese Hürden. Und bei manchen weiß man im Nachhinein, daß das gut so war. Bei anderen können wir uns das Leben nicht mehr ohne vorstellen.
Li Aufbau Akkus für Womos dürften nicht so schnell wieder verschwinden (außer wir haben reinen E-Womos). Bei Wasserstoff wird schon jahrzehntelang gekämpft mit bisher mageren Erfolgen. Flugautos haben wir auch noch nicht (zumindest verbreitet) :-).

RK

rolfk am 27 Nov 2020 17:17:04

hampshire hat geschrieben:Nee, nicht das Ende unseres Hobbys. Es wird weiterhin teurer.

Das wird wohl so sein... wie alles andere auch.

hampshire hat geschrieben: Das Hobby wird sich ändern und unsere Verbrenner werden aussterben.

Das werden wir sehen...

hampshire hat geschrieben:Mit CO2 Abgabe wird zudem fossile Energie zunehmend teuer und unattraktiv. Das ist konsequent und richtig.

Ja, wenn den etwas getan wird, um erneuerbare Energien zu sammeln und in Technike zu investieren. Steuer sind nur ein Weg, auf Martwirtschaftsgesetze einzuwirken, die man schön längst hätte direkt steuern können. Zu spät, zu schwach, zu unspezifisch.

hampshire hat geschrieben:Die Diskussion erinnert zeitweilig an Kaiser Wilhelm, der prophezeite, dass Auto sich gegen das Pferd nicht durchsetzen könne.

Da hast du insofern recht, als das es dafür weitere Beispiele gibt.
Nur ist hier der Unterschied, dass der Elektro mit Akku für den größeren teil der Anwenungen nicht gehen wird. Gerade mal bei Individualverkehr kann man einen Teil der Anwendungen ersetzen.

hampshire hat geschrieben:Natürlich gibt es genug regenerative Energie für eine Energiewende inklusive Verkehrswende.

Tja, da stehts du mit deiner Meinung gegen die der Bundesregierung und ihrere Fachleute, die das längst verneint haben.

( was nicht schlimm ist, ich verneine ja auch deren Ansichten an anderer Stelle :D )


hampshire hat geschrieben:Wer glaubt, dass sich dabei weder System-, als noch Verhaltensänderungen. Natürlich wird es Reisemobile mit nicht-fossilen Antrieben geben.


Darauf wir es hinauslaufen, wurscht ob Verbrenner oder Elektro, der "Treibstoff" muss grün sein.
Und dafür wird zuwenig getan, nichtmal das was man alles tun könnte.

rolfk am 27 Nov 2020 17:28:37

hampshire hat geschrieben:Das wird nicht das Angebot sein. Die Batterietechnik macht sehr große Sprünge,


Da werden auch grosse Sprünge nicht helfen, und viel gibt es auch nicht mehr. Da gibts physikalische Grenzen uns systembedingte Nachteile.
z.B. Verbrennung hat viel größeren Energieinhalt als Batteriechemie
z.B. Akkus haben viel geringeren Anteil "aktiver Masse" im Vergleich zur Verpackung
z.B. Batteriechmie enthält immer beide Reaktionsanteile, beim Verbrennen kommt Sauerstoff aus der Luft. Akkus sind systemisch also autark, wie Sprengstoff oder Raketentreibstoff. ( Das jetzt bitte nicht als Gefahrenvergleich verstehen, ich meine nur den Gewichtsunterschied).

Ich sehe da aus technischer Sicht nicht das Potential, Akkubetrieb auch nur annähernd an das anzupassen, was heute als Verbrenner möglich ist. Und genau deswegen gehen alle Anwendungen mit höherer Dauerleistung nicht, wie ich oben schon geschrieben habe.

Aber warum auch ? Grünen Treibstoff in den Tank, und der Verbrenner ist CO2 Neutral. Man kann Methan herstellen, man kann Propan draus machen, LPG im Fahrzeug gibt es als Technik. Aber daran arbeitet niemand. Es werden Millarden Investitionen verpulvert, um Akkutechnik einzuführen, die in der Gesamtsicht nicht reichen wird.

hampshire hat geschrieben:Brennstoffzellenintegration ebenfalls.


Wenn es funktionierende, dauerhafte und preiswerte Brennstoffzellen geben würde, wäre das tatsächlich die Lösung. Aber auch da sehe ich schwarz.
Schau die den Stand der Efoy Brennstoffzellen an.....

hampshire hat geschrieben:Die Reichweiten werden 2025 locker zur Verfügung stehen, die Ladeinfrastruktur wird die größere Herausforderung. Gewiicht der Fahrzeuge ggfs. auch.

Das werden wir sehen....

Alter Hans am 27 Nov 2020 17:42:10

Fledermaus hat geschrieben:Servus

Da fällt mir noch ein: Alles was neu ist wird bekämpft, dann wird ein Ja, und zum Schluss ist es selbstverständlich. :lol:


Oft war das so.

Bei Kfz sind immer wieder mal große Flopentwicklungen gewesen:
der elektrische Radnabenmotor von Porsche schlummerte ca 100 Jahre und wird nun wieder aufgeweckt.
Der Strassenkreuzer Edsel aus USA in den 50er oder 60 er Jahren.
Holzvergasermotoren nach dem Krieg.
Energiespargetriebeübersetzungen bei PKW von VW.
Mehr fällt mir gerade nicht ein.

Nach Neueinführung von Sicherheitsgurten; bei kleinen Dieselmotoren in PKW; Sonderkfz Wohnmobil; Airbag Beifahrer; seniorengerechter Hausbau; Fassadendämmung an uraltem Altbau ....... war ich einer der ersten die da begeistert zugegriffen hatten. Hatte manchmal sogar darauf gewartet.

Es gibt halt vernünftige und weniger überzeugende Entwicklungen, auch Irrwege. Von der Kernenergie möchte ich da lieber nicht reden.

rolfk am 27 Nov 2020 19:02:09

Hans, natürlich hast du recht, das Dinge sich ändern können, haben sie auch.

Das Problem ist, dass Physik sich nicht ändert, und deren Grenzen bleiben gleich.

Ändern kann sich die Realisierung durch Optimierung, aber nur solange dafür Spielraum da ist. Und das sieht beim Akku ziemlich düster aus.

Und bevor wir nicht erneuerbare Energie im Überfluss haben, ist der Nutzen der E-Mobilität als ganze fragwürdig.

nap1d am 28 Nov 2020 20:29:36

Die deutschen Hersteller schaffen heute schon die Werte, die für Euro7 diskutiert werden. Wird halt etwas teurer, und der AdBlue Verbrauch wird steigen. Und da das kein Hexenwerk ist, werden das die anderen auch schaffen.

Das Problem beim Dieselskandal war ja nicht, dass die deutschen Hersteller das nicht konnten. Sondern, dass sie meinten, das sie mit Beschxxxxx ein paar Euro sparen könnten und damit durchkommen würden.

andwein am 29 Nov 2020 12:16:11

nap1d hat geschrieben:Die deutschen Hersteller schaffen heute schon die Werte, die für Euro7 diskutiert werden. Wird halt etwas teurer, und der AdBlue Verbrauch wird steigen.

Sorry, Bei korrekt eingestelltem Motor, gleicher Geschwindigkeit und gleicher Last wird der AdBlue Verbrauch nicht steigen. Der Verbrauch hängt direkt von der verbrannten Spritmenge ab
Gruß Andreas

rolfk am 29 Nov 2020 12:27:47

Andreas, der Betrug lief unter anderem so ab, dass man die AdBlue-Einspritzung zeitweise abgestellt hat.
PKW hatten komiscerweise einen geringeren spezifischen AdBlueverbrauch als LKW.....

Insofern wird der Verbrauch auf das steigen, was "richtig" ist.

pwglobe am 29 Nov 2020 15:22:36

Hallo,
immer wieder werden Horrornachrichten verbreitet und dann im Web heftig diskutiert, zumeist von Menschen mit gefährlichem Halbwissen und angeheizt durch zumeist dem rechten Spektrum zugehörigen Besserwissern.
Die fachlichen Argumente werden dann einfach übergangen bzw. mit Falschaussagen weggebügelt.
Euro 7 Fakten
1. Es handelt sich um einen Vorschlag einer Expertenkommission
2. Es ist noch kein Gesetz, wird aber wohl zumindest größtenteils umgesetzt werden.
3. Neue Verbrenner sind in der Lage die Vorgaben zu erfüllen
4. Verbrenner Autos werden dadurch teurer, Angleichung an E-Autos.
5. Leistung und Höchstgeschwindigkeit werden geringer sein.
6. Es betrifft nur Neufahrzeuge
7. Laut EU, werden die vorgeschlagenen Regeln ehrgeizig und realistisch zugleich sein.
8. Die Autoindustrie wehrt sich, verständlicher Weise, dagegen, da sie auch noch mit den Auswirkungen der Corona Krise kämpft.
9. Auch ich habe noch nicht das komplette Dokument gelesen, es werden immer nur Auszüge veröffentlicht und das von den jeweiligen Interessengruppen.
10. Die Auswirkungen auf LLKW und LKW sind noch unklar, Fahrzeuge unter 3,5t gelten als PKW, da wird’s wahrscheinlich bei Neufahrzeugen Probleme geben.

Es wird bestimmt Fahrverbote für Innenstädte geben, aber keine generellen Fahrverbote für ältere Fahrzeuge.
Die Stimmung ist hier genauso aufgeheizt wie das Klima, man sollte auf allen Seiten wieder zur sachlichen Diskussion zurückkehren und das Machbare durchsetzen.
Jede Veränderung bietet auch Chancen und nicht alles Neue ist schlecht.
Meine persönliche Meinung:
Verbote führen zu nur zu Frust und Politikverdrossenheit, man sollte vielmehr die Leute abholen, von der Notwendigkeit überzeugen und bezahlbare Alternativen anbieten. Für mich ist ein E-SUV keine bezahlbare Alternative.
Es gibt auch die Möglichkeit zur Umrüstung auf Elektroantrieb, zumindest bei LLKW und LKW. Bis es soweit ist fahre ich weiter Diesel und bis dahin wird es auch Akkus geben die eine vernünftige Reichweite gewährleisten. Auf meinem Stellplatz kann ich mit Solarstrom laden.

weser13 am 29 Nov 2020 16:24:50

Moin,

in diesem Zusammenhang ist folgender Artikel lesenswert, erschienen im "DerStandard":
"Das Ende der Wohnmobile"

--> Link


Hier geht es offensichtlich um die zukünftige Besteuerung von Wohnmobilen in Österreich.

Ein Kommentar zu diesem Artikel:
gin tonic #1
29. November 2020, 12:25:37
Gut so! Wohnmobile sind der neue Overtourism. Dreckschleudern welche die Straßen verstopfen. Wenig Wertschöpfung durch die Touristen die oft Selbstverpfleger sind aber die Infrastruktur belasten.


Grüße aus NI

Bergbewohner1 am 29 Nov 2020 16:40:32

Hallo Peter, zu was für einer "Gruppe" gehörst Du, wie kommst du gerade auf das rechte Spektrum ? Auch nur Halbwissen :?:

Vor wenigen Tagen kam ein Bericht über die Gewinnung von Grundstoffen(seltene Erden etc.) für die Batterieherstellung.
Es wird mit brachialer Gewalt in den sog. Enwicklungsländern die Umwelt zerstört. Kinder werden auf unmenschliche Art und Weise ausgebeutet und das damit wir in Europa unsere Vorgaben "erfüllen".
Experten schätzen ein, dass so das E Auto keine Zukunft hat.
Wie sagte vor kurzem ein Professor, der Mensch braucht die Insekten, aber die Insekten brauchen nicht den Menschen.
In dem Zusammenhang, hat er auf die Zertörung der Umwelt durch Landwirtschaft etc. hingwiesen.
Was nützen uns E Autos, wenn dann die "alten Kisten" Richtung 3 Welt geschippert werden.
Wenn wir Menschen auf der Erde überleben wollen, dann müssen wir ganz wo anders anfangen.
Mit den E Autos wiegen wir uns in falscher Sicherheit.
Wir arbeiten auch in der Forst-Landwirtschaft, deshalb traue ich mir zu, einzuschätzen: mit Euro 7 und eventuellen verboten von Verbrennern werden wir Menschen abgezockt, aber es hilft nicht unsere Lebensgrundlage zu erhalten. Dazu sind ganz andere Maßnahmen erforderlich.

Marsu123 am 30 Nov 2020 07:42:05

Marsu123 hat geschrieben:wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst und dein Stellplatz für dein Wohnmobil direkt am Haus ist, kannst du ganz normal mit Landstrom deine Akkus laden.


rkopka hat geschrieben:.. um einen Anschluß am Parkplatz zu bekommen braucht man (bei uns) immer noch die Zustimmung aller Mitbesitzer (soll geändert werden). Und dann muß noch das E-Werk seine Zustimmung geben und kosten tut es auch einiges.
RK


Das neue Gesetz gilt ab 01.12.2020 also ab Morgen ;-)
Du brauchst keine Zustimmung der Miteigentümer mehr.
Eine Zustimmung vom E-Werk hat es noch nie gegeben / benötigt.
Für eine Normale Außensteckdose oder Starkstrom sind die Kosten überschaubar, es muss ja keine Wallbox sein und selbst die kostet nicht die Welt (ca.630,-€) :
--> Link

rkopka hat geschrieben:Die 200km wären ja nur elektrisch. Darüber kommt eben der Hybridanteil ins Spiel..


Es werden schon Strecken mit Oberleitungen getestet.
Heißt, die langen Wegstrecken (Autobahnen , große Landstraßen) fährst du mit Strom aus der Oberleitung, durch die "kleinen Hütten" mit Akku.
So kannst du Tausende Km am Tag fahren ohne das dein Akku, im Stand, auch nur ein mal nachgeladen werden muss.
Ist leider noch Zukunftsmusik :-(

Grüße Ralf.

rkopka am 30 Nov 2020 11:07:42

rkopka hat geschrieben:.. um einen Anschluß am Parkplatz zu bekommen braucht man (bei uns) immer noch die Zustimmung aller Mitbesitzer (soll geändert werden). Und dann muß noch das E-Werk seine Zustimmung geben und kosten tut es auch einiges.
Marsu123 hat geschrieben:Das neue Gesetz gilt ab 01.12.2020 also ab Morgen ;-)
Du brauchst keine Zustimmung der Miteigentümer mehr.

In D vielleicht. In A arbeiten sie wohl noch dran. Derzeit: alle müssen zustimmen oder man muß einen Gerichtsbeschluß erwirken.

Eine Zustimmung vom E-Werk hat es noch nie gegeben / benötigt.

Keine rechtliche, aber eine technische. Immerhin muß die Anschlußleistung irgendwo herkommen.

Für eine Normale Außensteckdose oder Starkstrom sind die Kosten überschaubar, es muss ja keine Wallbox sein und selbst die kostet nicht die Welt (ca.630,-€) :

Die Wallbox ist eines. In meinem Fall wäre das aber draußen am Parkplatz. D.h. Ich brauche eine Befestigung, das Kabel muß unter dem Asphalt zum Gebäude gelegt werden, dort muß es an Drehstrom angeschlossen werden mit eigenem Zähler. Oder noch viel längeres Kabel, um zu meinem Zähler zu kommen, der leider auf der anderen Seite des Hauses ist. Oder zumindest zu meinem Kabel, das irgendwo im Haus liegt. Da fliessen schon ein paar Tausender plus evt. die laufenden Kosten für Zähler und Anschluß. Und wenn du umziehst, bekommst du das kaum vom nächsten Besitzer ersetzt. Schlimmstenfalls muß man es sogar wieder rückbauen ?

RK

Tinduck am 30 Nov 2020 12:28:15

weser13 hat geschrieben:in diesem Zusammenhang ist folgender Artikel lesenswert, erschienen im "DerStandard":
"Das Ende der Wohnmobile"

--> Link


Auch hier zimmert man sich wieder zurecht, was einem passt. Reisen mit Auto und Fewo/Hotel soll umweltfreundlicher sein? Aber nur, wenn man nur den Spritverbrauch zugrunde legt... konventionelle Ferienunterkünfte haben eine grauslige Ökobilanz pro Person und Aufenthaltstag. Alternative Fakten, mal wieder. Wenns der eigenen Sache dient... irgendwie hört man da den österreichischen Tourismus-Verband durch, der Womos ja anscheinend wie die Pest hasst.

bis denn,

Uwe

brauwe am 30 Nov 2020 14:06:13

weser13 hat geschrieben:Moin,

in diesem Zusammenhang ist folgender Artikel lesenswert, erschienen im "DerStandard":
"Das Ende der Wohnmobile"

--> Link

....

Gut so! Wohnmobile sind der neue Overtourism. Dreckschleudern welche die Straßen verstopfen.


Moin,

ich wollte dazu einen Artikel einer bekannten Wohnmobilzeitschrift, die auch eine Stellplatz-App anbietet, verlinken. Leider wird dieser Link als "unerlaubter Inhalt" abgelehnt.
Kernaussage des Artikels ist, dass Wohnmobilurlaub die Urlaubsform ist, die am wenigsten CO-Belastung erzeugt.
Man findet den Artikel auf der Homepage der Zeitschrift mit dem Suchwort "Klimabilanz".

So ist es halt heutzutage, man findet für alles den passenden Beleg im Netz.. :D

Gruß
Uwe

PS: Ich frage mich, warum ein Artikel aus dem Blatt "Der Standard" verlinkt werden darf, aber nicht ein Artikel aus einer Wohnmobilzeitschrift :?

fomo am 30 Nov 2020 14:49:36

racky hat geschrieben:Und wenn man in solch einer Zone wohnt?

Dann erwarte ich ein Vorbildverhalten.
Es kann doch wohl nicht sein, dass die fremden DRECKSCHLEUDERN verjagt werden sollen, um gleichzeitig mit dem eigenen Altfahrzeug (könnte man auch Dreckschleuder nennen) weiter herumzufahren. Man kann nicht alles haben.
Also wer in einer belasteten Zone wohnt hat alles dafür mögliche zu tun, um sich und seine Mitmenschen zu schützen.

Fledermaus am 30 Nov 2020 14:56:36

Servus
Ich glaube nur den Statistiken die ich selber gefälscht habe. :mrgreen:
Nicht an irgendeine Zeitung egal welche.

rolfk am 30 Nov 2020 16:08:43

fomo hat geschrieben:Es kann doch wohl nicht sein, dass .......

Man kann nicht alles haben.
.


Doch, es kann sein.

Man kann nicht alles haben.

Trashy am 30 Nov 2020 16:13:36

fomo hat geschrieben:Dann erwarte ich ein Vorbildverhalten.
Es kann doch wohl nicht sein, dass die fremden DRECKSCHLEUDERN verjagt werden sollen, um gleichzeitig mit dem eigenen Altfahrzeug (könnte man auch Dreckschleuder nennen) weiter herumzufahren.
Also wer in einer belasteten Zone wohnt hat alles dafür mögliche zu tun, um sich und seine Mitmenschen zu schützen.


Es gibt ganz andere Dreckschleudern im Land als irgendein altes Womo, das vor der Haustür parken will.
Da gehört der Hebel angesetzt und nicht bei solcher Pillepalle.

rolfk am 30 Nov 2020 16:29:51

Im übrigen verwahre ich mich dagegen, dass Altfahrzeuge pauschal Dreckschleudern genannt werden.

Mein 20 Jahre alter BMW hat im LPG Betrieb Abgaswerte, die noch heute beispielhaft für Serienfahrzeuge sind. Dagegen fallen alle Diesel raus, alle Benziner, alle SUV oder Fahrzeuge über 1200 kg. Mithalten können allenfalls andere LPG, CNG und natürlich die kleinen Toyota Hybriden.

Ob Elektroantrieb wirklich besser ist, hängt von der Betrachtungsweise ab. Und vom Land, in dem sie fahren.

Gast am 30 Nov 2020 16:41:40

rolfk hat geschrieben:...
Aber warum auch ? Grünen Treibstoff in den Tank, und der Verbrenner ist CO2 Neutral. Man kann Methan herstellen, man kann Propan draus machen, LPG im Fahrzeug gibt es als Technik. Aber daran arbeitet niemand. ..
...
Das werden wir sehen....


Der Gedanke an "Grünen Treibstoff" ist bestechend einfach, wird aber leider nicht funktionieren, da die dafür erforderlichen Flächen gar nicht zur Verfügung stehen und leider heute schon zur massiven Rodung von Regenwäldern plus Monokulturen führt. Wo wir dann "Lebensmittel" in den Tank packen, hungern anderswo noch Hunderttausende von Menschen - Nein, das ist ein Holzweg. Und die Energiebilanz von Biosprit sieht auch nicht wirklich gut aus --> Link

Ich denke die Lösung kann nur Wasserstoff sein, da gewonnen wo jede Menge Sonnenenergie zur Verfügung steht. Das Transportproblem wird wohl einfacher zu lösen sein , als alle anderen Energieträgerprobleme.

Gruß

Trashy am 30 Nov 2020 16:50:18

Denke ich auch.
Bei Green Hydrogen ist auch der heutige Wirkungsgrad der Brennstoffzellen Latte. Der wird sich mit der Zeit auch verbessern.
Deutlich umweltfreundlicher als dieser Batteriemist - aber wohl leider nicht so lukrativ.
Bin gespannt wann Batterien Mist sind und die Brennstoffzelle hip wird......natürlich wenn alle umgestiegen sind

rolfk am 30 Nov 2020 16:58:47

Bigben, ich meine mit grünem Treibstoff natürlich nicht (!) Biokraftstoffe, sondern regenerativ bzw. erneuerbar erzeugte.

Und dazu muss man erstmal genug davon haben. Das wird ein steiniger Weg, der dauert.... Und deswegen fängt man damit garnicht erst an, sondern wirft Milliarden Investitionen hinaus für E Autos. Eine ganze Industrie wird umgekrempelt.... Für nichts.

Bergbewohner1 am 30 Nov 2020 18:09:39

Hallo bigben24, stimme dir voll zu :!:

heinz28 am 30 Nov 2020 19:43:57

Die EU rudert schon wieder etwas zurück mit der Euro 7 Norm.
Vor allem mit dem Hinweis, dass noch gar nichts beschlossen ist und der Beschluss auch erst Ende 2021 ansteht.

--> Link

rolfk am 30 Nov 2020 20:29:57

Was die EU nicht daran hindern wird, es irgendwann, ohne Rücksicht auf Machbarkeit, Kosten, mittelbare Ausswirkungen und vor allem Nutzen, Mal eben so zu verabschieden, wie wir das schon von Glühbirnen, Staubsaugern, Sahnebonbons, Waffen-Gesetzen, internationalen Handelsverträgen und Ukrautvernichtungsmittel- Regulierung, kennen, nur um wahllose Beispiele zu nennen.

rolf51 am 01 Dez 2020 10:20:16

Hallo,
ich bin dafür, nur bitte eine rechtzeitige Ankündigung und mit genügendem Vorlauf. Damit sich der Käufer darauf einstellen kann und nicht nach zwei Jahren die A-Karte hat.

macagi am 01 Dez 2020 14:36:50

Interessantes Interview - anscheinend geht bei der EU nicht alles ganz koscher zu:

"Verbrenner-Aus ab 2025?: "Dann ist auch für Hybridautos Schluss": Antriebs-Experte erklärt, was Euro 7 für Autofahrer bedeutet"

"Thomas Koch: Der jetzt kommunizierte Vorschlag ist nicht der Vorschlag der Experten. Die Technikexperten wurden vielmehr komplett ausgehebelt und de facto nicht gehört. In der Gruppe wurden drei Vorschläge ausgearbeitet, und schon der Vorschlag B war nahe am Nichtdarstellbaren. Die EU-Verantwortlichen haben jedoch den nochmals schwierigeren Vorschlag C genommen und massiv weiter verschärft. Dabei wurden die Fachexperten völlig übergangen, man hat sich allerdings ihres guten Namens bedient. "

"Nehmen wir das berühmte Stickstoffoxid. Euro-6d-Temp Fahrzeuge mussten in einem Feldversuch einen Realmesswert von 168 Milligramm pro Kilometer bei 3°C erfüllen, EURO-6d-final-Fahrzeuge müssen 114 Milligramm pro Kilometer auch bei 0°Celsius einhalten, bei -7°C sind es 183 Milligramm pro Kilometer. Die Herausforderung ist hierbei schon gewesen, dass jedes Auto dies auch nach 160.000 Kilometern – unabhängig von seiner Historie – einhalten muss, was generell begrüßenswert ist."
"Aber es soll jetzt auch das einmillionste Fahrzeug mit 197 000 Kilometern, im Winter, mit Vollgas bei kaltem Motor und mit Wohnwagen am Haken 30 mg/km einhalten, ein Wert, der geringer ist als die analysierte Messgenauigkeit. Das ist nicht darstellbar. Auch nicht als Plug-in-Hybrid. "

"Man hat mir schon bestätigt, dass man Angst hat, dass dem batterieelektrischen Auto die Argumente ausgehen, wenn zeitnah synthetische Kraftstoffe vorliegen würden. Deshalb wird jetzt mit aller Gewalt versucht, diese re-Fuels von der Individualmobilität mittel- und langfristig auszuklammern."

--> Link

skysegel am 01 Dez 2020 16:34:26

Ich könnte mir vorstellen, dass der Ausschuss, der den Entwurf erarbeitet hat, sich an die Regel gehalten hat, nicht die Frösche zu fragen, wenn man einen Teich trocken legen will.

Ulli

rolfk am 01 Dez 2020 16:36:26

skysegel hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass die EU-Kommission sich an die Regel gehalten hat, nicht die Frösche zu fragen, wenn man einen Teich trocken legen will.

Ulli

Oder an die Gewohnheit, Unmögliches zu fordern, um sich dann auf Unsinn runterhandeln zu lassen.

macagi am 01 Dez 2020 16:56:19

Ich glaube ich stimme inzwischen mit dem Erstposter und dem Titel überein - wenn das so weiterläuft sind die Verbrenner ziemlich tot. Das bedeutet aber, dass unsere alten Schätzchen sicher nicht wertlos werden, sondern vielleicht eher das Gegenteil.

Wie das schlußendlich kommt - wer weiss. Aber bekanntlich nicht nur die EU macht Unsinn zum Gesetz, sondern unsere Bundesregierung auch...hier OT, aber wer immer Termingeschäfte macht sollte nächstes Jahr sehr aufpassen....

Gast am 01 Dez 2020 17:28:00

macagi hat geschrieben:Ich glaube ich stimme inzwischen mit dem Erstposter und dem Titel überein - wenn das so weiterläuft sind die Verbrenner ziemlich tot. Das bedeutet aber, dass unsere alten Schätzchen sicher nicht wertlos werden, sondern vielleicht eher das Gegenteil.


Über die CO2-Steuer wird dann auch den "alten Schätzchen" der Garaus gemacht. Den Klimazielen wird wohl alles untergeordnet koste es was es wolle. :?

Jagstcamp-Widdern am 01 Dez 2020 17:33:03

ebent, bei 2000€ / a kfz-steuer wird man schon nachdenklicher... :roll:

alleswirdgut
hartmut

Fledermaus am 01 Dez 2020 17:37:04

Servus
Die ÖMV soll jetzt einen Treibstoff entwickelt haben der bessere Abgaswerte für Diesel und Benzin verspricht. Ich hab das nur so am Rande gehört. Was weis man schon welche Treibstoffe in den nächsten Jahren noch auf den Markt kommen.
Vielleicht werden bald neue Entwicklungen am Markt sein von denen wir noch gar nichts wissen.

Entspannt der Zukunft entgegenblicken.

thomas56 am 01 Dez 2020 17:38:11

RETourer hat geschrieben:
Über die CO2-Steuer wird dann auch den "alten Schätzchen" der Garaus gemacht. Den Klimazielen wird wohl alles untergeordnet koste es was es wolle. :?

in den 80ern interessierte noch kein CO2, da haben die einfach über Nacht die Steuer von 10 auf 30,-DM/100cm³ erhöht.....also über Nacht wurden die Diesel wertlos.

skysegel am 01 Dez 2020 18:53:45

RETourer hat geschrieben:Über die CO2-Steuer wird dann auch den "alten Schätzchen" der Garaus gemacht. Den Klimazielen wird wohl alles untergeordnet koste es was es wolle. :?
thomas56 hat geschrieben:in den 80ern interessierte noch kein CO2, da haben die einfach über Nacht die Steuer von 10 auf 30,-DM/100cm³ erhöht.....also über Nacht wurden die Diesel wertlos.

Mit Beginn des kommenden Jahres wird Diesel wegen des Zertifikathandels rund 8¢/l teurer. Sie zeigen uns also erstmal die Werkzeuge. Grade die Mineralölsteuer hatte schon immer eine Lenkungsaufgabe, von Anfang an. Irgendjemand hier alt genug, sich an die Spritpreise vor der ersten Ölkrise 1973 zu erinnern?
Wir werden weiter mit unseren Autos rumfahren, uns aber genau überlegen, wohin und wie weit. Im Alltag fahren wir dann elektrisch. Vielleicht bringen sie bei den dann mit der Zeit hohen Treibstoffkosten für solche aus Mineralöl konkurrenzfähige mit Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugte e-Fuels auf den Markt. Dann muss man sich dafür vielleicht auch nicht mehr moralisch rechtfertigen. Aber bedenkenlos in der Gegend rumfahren ist in Zukunft nicht mehr.

Ulli

DonCarlos1962 am 01 Dez 2020 19:05:41

skysegel hat geschrieben:Mit Beginn des kommenden Jahres wird Diesel wegen des Zertifikathandels rund 8¢/l teurer.


Na ja, der Dieselpreis liegt derzeit weitaus niedriger, als wir es schon gewohnt waren. Die acht Eurocent mehr fallen daher nicht so in´s Gewicht.

Aufhalten werden wir es trotzdem nicht. Es wird eine Veränderung geben, hoffen wir nur, dass die Politik uns genügend Zeit für die Umgewöhnung gibt.

Sollte dann ein 25Jahre altes Wohnmobil nicht mehr rentabel oder unverkäuflich sein, muss man es eben abschreiben. That´s it.
Es kommt nur auf die Planungssicherheit an. Da hätte ich gerne eine lineare und transparente Politik.

LG Carsten

Lancelot am 01 Dez 2020 19:12:48

skysegel hat geschrieben: Irgendjemand hier alt genug, sich an die Spritpreise vor der ersten Ölkrise 1973 zu erinnern?

:auge:
Guckst Du ... Jüngling : --> Link
:wink:

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