|
Ich glaub es wird ernst, auch für uns Mobilisten. Bis 2025 ist es nicht mehr weit hin. --> Link Auch für Bestandsfahrzeuge soll es deutliche Beschränkungen wie z.B. Verschärfung und Vermehrung von einfahrtbeschränkten Zonen geben. Ist es vielleicht sogar der Anfang vom Ende des Individualverkehrs? Ich bin gespannt auf Eure Einschätzung? Da hat man gerade vor 4 Monaten ein schönes Fahrzeug, mit Euro 6, gekauft. Voll Spaß an die Backen. Dann kommt das Thema Fiat und Dieselskandal auf. Erste mal schlucken. Jetzt das hier genannte Thema. Also frag ich mich: Alles falsch gemacht? So schnell als möglich das WoMo wieder verkaufen? Solange es noch geht!? Oh je, bin mal gespannt wie Andere zu dem Thema stehen. Schönen Tag Rolli Na ja zum einen Bild :mrgreen: zum anderen
Man wird halt sehen wie die Entwicklung bei Neufahrzeugen so voranschreitet, aber ich kann mir nicht vorstellen das Bestandsfahrzeuge eingestampft werden. Mag sein das es mehr Fahrverbotszonen gibt, aber das wird vorwiegend die Innenstädte betreffen Ich glaub auch nicht, das es so schnell geht. Und wie schon geschrieben, werden die Bestandsfahrzeuge sicher gesondert behandelt. Klar macht man sich Gedanken ums eigene Fahrzeug, aber welche Alternativen gibt es? Kommt Zeit, kommt Lösung. :ja:
wenn man die Konsequenz in Betracht zieht, mit der Ankündigungen in Sachen Klimaschutz dann in der realen Umsetzung verwässert werden, wird uns wahrscheinlich schon lange viel zu heiss zum Womo fahren sein, bevor es da zu nennenswerten Einschränkungen für Bestandsfahrzeuge kommt ;) man musz nix einschränken! einfach nur fleiszig an der steuerschraube drehen, reicht auch! :ja: und dasz unsere bevorzugte reiseform deutlich teurer werden wird, ist für mich klar wie tomatensaft... alleswirdgut hartmut hallo: Und sollte ich 2024 noch fahren können und wollen und dürfen, dann werde ich mir 2024 noch so ein Bestandsfahrzeug für die nächsten jahre kaufen!! NUR dann bin ich schon fast 80 Jahre und die Entscheidung liegt ganz wo anders....... Also muß ich mir heute noch keine Gedanken machen...... :lol: :lol: :lol: So long KH Hallo, sehe kein Problem, es werden in den Städten Zonen ausgewiesen wo sowieso keine Mobile hin gehören. Immer optimistisch bleiben und Ruhe bewahren - so mein Motto. Wo ein Wille ist, gibt es auch andere Lösungen. Ich las vor ein paar Tagen, dass in den Niederlanden jetzt Batterien hergestellt werden, die eine Reichweite von 1000 km haben. Vorstellbar, dass es dann zukünftig Elektrowohnmobile geben wird. Die Hoffnung bleibt, dass alte WM Bestandschutz bekommen - nur Neuzulassungen dann vielleicht nicht mehr möglich sind. Zitat: "Von Autoherstellern ist zu hören, dass von der neuen Gesetzgebung nach wie vor nichts bekannt sei, nicht mal, wann Euro 7 denn gültig sein könnte." Der VDA hat ja den Finger am Puls. Das lässt m.E. noch a bisserl Luft/Hoffnung. Warum jetzt schon grämen ... is doch noch Zeit. Erfahrungsgemäß wird, wie immer, nochmals die Steuerschraube ausgereizt, aber davon bekomme ich keine grauen Haare mehr :mrgreen: Eher davon, was die Presse zwischendurch mal wieder draus macht :oops: Grüßlis ausm Schwobaländle "KRUMMer"-Uwe
Das sehe ich auch so. Muss man z.b. in Köln, mit dem WoMo bis auf die Dom-Platte fahren ? Nein muss man nicht ! Also stört mich dort auch ein Fahrverbot nicht. Grüße Ralf. Die Realisierung eines vernünftigen Hybrid-Konzeptes im Transporter/Wohnmobil-Bereich ist überfällig. Unter den Fahrgestellen ist genug Platz für einen entsprechenden Akku, der Motor passt problemlos an die Hinterachse (bei Frontantrieb), eine Reichweite von ca. 50km elektrisch würde für den städtischen Bereich und die kritischen Bereiche EU7 (Kaltstart, Beschleunigung, Volllast) genügen. Das Akkukonzept könnte auch direkt in den Aufbaubereich integriert werden, Aufladung über Steckdose, Generator (Rekuperation) und/oder Solar stellt kein technisches Problem dar. Ein Aufpreis liegt in der Größenordnung von ca. 10.000 € abzgl. staatl. Förderung. Man sollte neue Normen nicht gleich verteufeln sondern erstmal auf Machbarkeit prüfen. Der pure Verbrenner gehört sicher zu den Auslaufmodellen. (Alternative Kraftstoffe wie z.B. eFuel oder Wasserstoff noch gar nicht berücksichtigt.)
Richtig Rolf, ist eine gute Ansicht dazu - dafür ein :daumen2: Und wenn man in solch einer Zone wohnt? Aus für den Verbrenner schon 2025? Laut "Bild"-Zeitung schwebt den Autoren außerdem vor, auch bei den Messmethoden die Daumenschrauben anzuzuiehen. "Mit der Einführung der geplanten EU-7-Norm wird die EU-Kommission Autos mit Verbrennungsmotor ab 2025 de facto verbieten", sagte die Chefin des Verbandes der deutschen Autoindustrie (VDA) Fakt ist, das die deutsche Automobilindustrie, die angeblich beste der Welt, die Zeichen der Zeit total verpennt hat. 600PS SUV´s, immer größere Fahrzeuge (ich denke hierbei z.B. an den Mini der mittlerweile ein Maxi ist), Hybridfahrzeuge mit 50km E-Reichweite - einfach lächerlich. In China werden ab 2025 keine Verbrenner mehr zugelassen, so wird ein Schuh draus. Kein Wunder wenn die Daumenschrauben angelegt werden und die deutsche und europäische Autoindustrie von einem Herrn Elon Musk mit einem Nasenring durch die Manege gezogen wird. Der fliegt ins Weltall und die Raketenstufen können sogar wieder landen, der baut E-Autos mit mind. 400km Reichweite (aufladbar an Superchargern innerhalb kürzester Zeit). Wenn die neue Fabrik in Berlin fertig ist stimmen auch die Spaltmaße. Da hilft nur richtig Gas geben bei der Entwicklung dann fällt der Tritt in den Hintern seitens der EU auch nicht so deftig aus. Unser Hobby wird aber noch lange Zeit Bestand haben da sich Wohnmobile und Lkw´s nur mit Wasserstoff realisieren lassen. Hier fehlt aber außer einigen Feldversuchen bisher jegliche Infrastruktur und der Wille zur weiteren Entwicklung. Hätte man die ganze Schummelei einschließlich der verhängten Strafen man lieber in die Entwicklung gesteckt. Dann hätte es sein können das wir in wenigen Jahren mit einem Wasserstoff angetriebenen Wohnmobil hätten reisen können. So aber bleibt der Gesetzgebung nichts anderes übrig als den Bestandschutz unangetastet zu lassen. Vielleicht gibt es mehr Restriktionen aber mal ehrlich, diese kommen dann doch allen zugute wenn wir nicht mehr in die Altstädte dürfen sondern das E-Bike in Anspruch nehmen müssen.
Kann das je nach Behörde in die Hose gehen. Mein Kumpel durfte damals seine gelbe Dieselplakette nicht mehr vor der eigenen Haustür parken. Rot/Grün erteilte für sowas keine Ausnahmegenehmigungen. Leider ist der Wähler zu blöd so etwas entsprechend zu honorieren. Na mal abwarten. Solange Euro 7 für Bestandsfahrzeuge nichts ändert ist ja alles ok. Um die Klimaziele einzuhalten dürfte der Autoverkehr das kleinste Problem sein... Solche Meldungen sind erstmal "gut" für die Autoindustrie. Die Kaufzurückhaltung lässt man so nicht abklingen. Wenn nichts mehr geht kann man aber Genehmigungen kaufen.....womit es dann doch wieder geht! :D Ich sehe da kein Problem. Trotz etlicher Umweltklassen bis jetzt fahren immer noch Womos die über 30 Jahre alt sind :mrgreen:
Für Maximal für 1 Jahr ...... danach geht es halt nicht mehr .... Ich sehe die Elektromobilität skeptisch, zumindest aktuell. Die Frage ist, wie lange halten die Akkus und wie teuer ist der Austausch. Folgende Rechnung mache ich: Ein KFZ, sagen wir Mal, kostet 30.000 Euro, die Akkus halten 8 Jahre (mit vorher abnehmender Leistung) und für neue muss ich 8.000 Euro hinlegen. Ich möchte mein E-KFZ nach 5-6 Jahren verkaufen und suche einen Käufer der mir 15.000 Euro gibt und einen neuen Akku für 8.000 Euro verbaut oder anders gesagt, nach 8 Jahren bekomme ich für mein Auto nichts. Mache ich einen Denkfehler? Abgesehen davon, dass ich nach 200 - 300 Km 4 Stunden an Ladesäule muss, vorausgesetzt ich finde eine die frei ist, sonst warte ich noch länger. Wo lade ich mein E-KFZ zu Hause, an meiner Wohnung habe ich keinen Stromanschluss und in der Umgebung sind alle Ladeplätze besetzt? Ich glaube, da müsste noch viel passieren. Was meint Ihr? Ja, da hast du sicherlich Recht. Aber Nichtstun hilft auch nichts..... Das sehe ich auch so, aber in eine nicht Mal umweltfreundliche Akkutechnologie investieren? Ich denke der Weg ist falsch, die Energie und Gelder sollten in wirkliche Umweltprojekte fließen. Nach meiner Überlegung wird der Kunde der rechnen kann, so ein KFZ nicht kaufen, wenn ich nach 8 Jahren mein Auto verschrotten muss, weil ich keinen Käufer finde der dann noch 8.000 Euro bezahlt. In dem Fall schreibe ich jährlich einen Betrag von ca. 4.000 Euro ab und muss gleichzeitig 4.000 Euro für ein neues hinlegen. Wer macht das. Wenn ich recht habe, läuft diese Technik ins Aus. Ich hoffe ja, ich habe nicht recht und natürlich muss was getan werden. Hogi, gibt es für deine Befürchtungen auch Quellen? Oder ist das nur eine Annahme von dir? Von massenhaftem Akku-Sterben habe ich bei den Leuten, die schon länger Elektrisch fahren, nichts gehört.
Deine Rechnung stimmt nicht so ganz.... Viele Hersteller geben auf die Akkus ein Garantie von 8 Jahren - weshalb sollte er dann plötzlich defekt sein? Die Kapazität nimmt ab und nach etwa 8 Jahren ist die Kapazität meist im Bereich > 80% - die Reichweit reduziert sich, aber die Akkus funktionieren noch. Bei einem Tesla ist die Lebensdauer eines Akkus bereits bei 710.000 km Quelle: --> Link Ja einiges ist unklar, einiges ist sicherlich auch kritisch zu hinterfragen - aber die Wertstabilität eines E-Autos liegt oberhalb eines Verbrenners - jetzt schon Hallo Wolfgang, das ist meine ganz persönliche Meinung und die von Experten. Es ist schon bekannt, das Akkus nach einer gewissen Zeit an Leistung verlieren und eben auch nicht ewig halten. Mein Fahrradakku war nach 10.552 Km und 8 Jahren platt und musste ersetzt werden. Experten schätzen, dass die Akkus von E-Autos ca. 100.000 Km halten (1.000 Ladevorgänge) oder 5 - 10 Jahre. --> Link Die Zeit wird es zeigen. Dann scheinen die Experten, die du meinst, keinen Erfahrungsaustausch mit aktuellen Nutzern gemacht zu haben. Die Praxis sagt was anderes......Aber egal. Euro 7 wird kommen, das ist sicher. Das die Europäische Union CO2-Neurtral werden will ist auch gesetzt. Das geht nur damit, dass Verbrennungen jeglicher Art unterbleiben. Das bekommen wir doch schon ab 1.1.2021 zu spüren, denn auf Gas, Öl und Kraftstoff kommt eine CO2-Steuer. Und an der Steuerschraube lässt sich beliebig drehen. Und wenn dann die "fridays for future"-Generation wählen darf, können wir den Laden abschließen. Dann wird der Individualverkehr gegen Null tendieren. Die Grünen arbeiten schon daran, denn im neuen Parteiprogramm wird die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre schon gefordert. Der Deutsche Städtetag hat doch schon angedeutet, dass es keine Verkehrswende wäre, wenn die Verbrennerfahrzeuge durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden. Das Kraftfahrzeug soll aus dem Stadtbild ganz verschwinden. Ich jedenfalls werde die Investition in ein neues Wohnmobil, dass wir für die Rente noch geplant hatten, auf den Prüfstand stellen. 170.000,- Euro in den Sand setzen will wohl überlegt sein. Mit der Kohle kann ich auch noch andere Dinge realisieren. Und dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren echte Alternativantriebe für die Nutzfahrzeuge kommen, die auch bezahlbar sein werden, daran kann ich nicht so recht glauben. Die ganze Diskussion wird zu 99% PKW betreffen. Dudenhöfer meint, der Diesel wird wieder in die Transportbranche gedrängt, wo die Elektrifizierung noch zu unökonomisch ist. Und was haben wir drunter? Richtig, Transporterchassis. Und, wie oben gesagt, Bestandsfahrzeuge nimmt einem keiner weg. bis denn, Uwe
Warum auch immer. Nachbar 1: Smart Akku defekt - hat nach seiner Aussage richtig Kohle gekostet 10k€ Nachbar 2: Renault Elektroauto Fluence 2012 defekt. Kein Akku mehr verfügbar. Fz. wurde für 7500 € von Renault zurückgekauft. Nachbar 3: Fährt einen norwegischen E-Kleinwagen Think City. 2012 gekauft. Die Zebra Batterie gibts schon länger nicht mehr - also ständig auf der Suche nach Ersatzakkus. Die Sache ist noch lange nicht ausgegoren solange jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht. Dann eben Euro 7 mit E-Motor ... ... und unterwegs wird der Akku während der Fahrt hiermit aufgeladen :evil: ![]() oder bei größeren Womos ... ![]() Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Das ähnelt auch meiner Einschätzung. Ich meine letztens noch irgendwo von unserer Kanzlerin gehört zu haben das der Individualverkehr bis 2028 schon recht deutlich eingeschränkt werden soll. Irgendwann nur noch mit Ausnahmegenehmigung. Trashy, du hast aber jetzt auch die neuesten Modelle ausgesucht.... :D :D :D In anderen Ländern ist man nicht so Ideologisch auf das Akkuauto festgelegt wie in D. So kann es auch klappen: --> Link Hallo Camper, spätestens 2035 ist Schluss mit dem Verbrenner! Wenn Habeck Bundeskanzler wird, auch schon schneller. Die Pläne liegen schon in der Schublade. Fragt mal bei euren grünen Bundestagsabgeordneten nach. Auch wenn es dann vielleicht E- Wohnmobile mit einer realen Reichweite von ~ 400km geben wird, sind alle Bewohner von Mehrfamilienhäusern von der E- Mobilität ausgeschlossen. Denn die Leitungen in diesen Häusern halten der Belastung nicht stand. Sie würden in den Wänden brennen. Selbst die Ladestationen an der Autobahn müssten mit eigenen Kraftwerken versehen und die Kabel gekühlt werden! Oder will ein Fahrer an der Ladestation übernachten? Vom Ruhrgebiet an die Nordsee, mit einer dreistündigen Ladepause und hinten quengeln die Kinder, das macht man nur einmal mit! Der nächste Urlaub wird dann mit dem Flugzeug geplant. :D Aber noch sind ja keine Bundestagswahlen! :virus: Irmie
Dazu gäb´s auch die Variante : Investition vorziehen ! Auf JETZT ! Darauf pokern, daß Bestandsschutz auch zukünftig greift :idea: Wir überlegen auch dazu ... :gruebel: . Andererseits : wir würden genau wieder das gleiche Auto wählen, nur moderner. Aber halt immer noch ein Verbrenner . Ob da eine dermaßen heftige Investition großen Sinn macht ... :nixweiss: . Wir warten erstmal ab und fahren unseren "alten Stinker" so lange weiter, bis es wirkliche Alternativen gibt. Weil "alten Stinker" durch "neuen Stinker" ersetzten ... :? ... es bleibt doch ein Stinker ! Die Schweiz setzt bei Nutzfahrzeugen auf Wasserstoff! --> Link 1600 Fahrzeuge sollen bis 2025 ausgeliefert werden.
Habeck wird vielleicht Kandisbunzler, aber mehr auch nicht! :mrgreen: Servus Tinduck Wir fahren PKW also M1 :cry:
Dudenhöfer - nimmt den noch jemand ernst??? Ganz im Gegenteil, der innerstädtische Gewerbe- und Lieferverkehr der ja z.Z. zu 99% mit Dieselmotoren erbracht wird soll schleunigst sauberer gemacht und dann soweit möglich dekarbonisiert werden. DAFÜR werden die Hersteller Fahrzeuge entwickeln und anbieten müssen die dann als Basis für Wohnmobile herhalten, genau wie heute. Euro VII soll ja "nur" - so jedenfalls der jetzt in der Diskussion befindliche Entwurf - die HC/CO/PM/NOx Emissionen auf den Stand des derzeit technisch Machbaren (30 mg/km NOx, alles andere ist eh kein Thema) senken und durch eine entsprechende Ausgestaltung und Verschärfung der Prüfkriterien (z.B. Erfassung von Kaltstarts und Stop&Go im RDE-Prüfprogramm) sicherstellen dass diese strengeren Grenzwerte im Realbetrieb über lange Zeit (15 Jahre/240.000 km) hinweg auch eingehalten werden. Das geht. Dazu muss aber enormer und teurer Aufwand getrieben werden: zweistufige SCR-Systeme, Speicherkats für die Kaltstartemissionen, Lastpunktverschiebungen und Auffangen von Spitzenlasten durch e-Unterstützung/Hybridisierung bei schwereren Fahrzeugen. Das wird jede Menge Geld kosten und die Fahrzeuge deutlich teurer machen. Die Europäer haben aber keine Wahl - China hat bereits 35 mg/km beschlossen, und wer auf dem Markt noch was verkaufen will der muss das einhalten. MB verkauft auf dem US-Markt den Sprinter heute schon mit Motoren die die scharfen kalifornischen Grenzwerte auch nach 150.000 Meilen noch einhalten, das sollte doch auch in Europa funktionieren. Der ADAC hat einen aktuellen MB-Diesel mit 0,13 mg/km gemessen (--> Link) - den Motor gibt es auch im Sprinter. Dass der Verbrennungsmotor im Transportgewerbe uns noch eine Weile begleiten wird ist wohl unstrittig.
Es wird kommen schlimmer als man denkt (Starwars). Sieht man aktuell an dem Corona-Wahnsinn. Bestandschutz interessiert schon lange nicht mehr.
Ein Bekannter von mir ist auch E-geheilt. 4 Jahre Smart, 40tkm und wirtschaftlicher Totalschaden wegen defekter Batterie. Woher weiß der Tesla-Fahrer, ob nicht bei einem Werkstattaufenthalt die Batterien getauscht werden? Tesla sammelt im Werk alle Nutzerdaten... Sollten die Batterien nicht halten und es würde publik, wer würde noch einen Tesla kaufen? Also im Wohnmobil riesige Batterien spazieren fahren halte ich für einen Schmarrn. Noch mehr empfindliche Technik, mehr Gewicht, höhere Instandhaltungskosten und vor allem viel Sondermüll durch Batterien. Ich habe vor Kurzem den Hybrid Pkw gegen einen Euro 6 Diesel getauscht, da der Hybrid deutlich unwirtschaftlicher ist, d.h. 11kWh Strom/40km + 4l Super auf 100km vs. 5,5l Diesel/100km im Alltagsbetrieb. Auf der Autobahn Hybrid 13l/100km, Diesel 6l/100km bei über 160km/h und im Hybrid-Modus bei 130km/h Hybrid 8l/100km und Diesel 4,8l/100km. Durch Euro 7 wird die europäische Automobilindustrie vernichtet unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Wenn jeder europäische Bürger das Auto sinnvoll nutzen würde, d.h. Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad, Kinder können auch zur Schule und Kindergarten gehen,... dann hätten wir kein so ein Debakel. PKW werden schon durch drohende Strafzahlungen wegen CO2 Ausstoß sind Fahrverboten für ältere Pkw, Elektrifizierung wieder zum Luxusgut gemacht. Die Bevölkerung merkt es nicht und bejubelt dazu noch eine von ihren Eltern instrumentalisierte schwedische Göre und wählt grün anstatt am eigenen Mobilitätsverhalten etwas zu ändern. Die Arbeitsplätze werden ja schon länger verlagert. Hoffentlich wird unser Wohlstand nicht mit verlagert, wenn die Wertschöpfung nicht mehr bei uns ist. :roll: Ich hoffe, dass es für Wohnmobile einen Bestandsschutz gibt und nicht auch durch Fahrverbote deren Besitzer wie Pkw-Fahrer < Euro 5 enteignet werden. Gruß Grandeur Aus unserer Sicht: November 2019 ein 2019er Euro 6 gekauft. Dann kommt Corona und man darf das Fahrzeug kaum nutzen. Zwischendurch kommt der Skandal und die Drohung, dass msn das Teil quasi kalt enteignet bekommt. Mal ehrlich, wir haben mal eben so 10.000 Euro MwSt da rein gesteckt, Arbeitsplätze damit gesichert und dann pfeift der Apparat EU drauf und erwartet auch noch, dass wir die Klimahysteriker abfeiern? Ich leugne nicht den Klimawandel, aber ich verlange Bestandsschutz ohne wenn und aber, denn man sollte nicht ganz den Fehler, den man bei der Typengenehmigung gemacht hat, auf den Verbraucher abwälzt. Wer wird das dann in der Zukunft bestimmen? Sicherlich der Wähler und nicht irgendein EU-Kommissar. Ich bin schon zu alt, um mich einer Umweltdiktatur zu ergeben, einfach weiterreisen bis du ins Pflegeheim zwangseingewiesen wirst! Ein bisschen Spaß darf sein! :lol: Die Akkus in E-Autos halten nachweislich länger als viele hier propagieren. Und wenn die im Auto nicht mehr genutzt werden können, sind die noch lange kein Sondermüll. Es gibt ein Unternehmen das sich vor Jahren darauf spezialisiert hat, die Batterien aus Autos zu recyclen. Ist inzwischen geschlossen, es gibt schlicht zuwenig Batterien die nicht mehr im Auto brauchbar sind. Und den Hinweis auf Tesla kann man sich sparen. Die haben möglicherweise dafür gesorgt, dass die anderen Hersteller auch etwas tun, wobei das eher die EU gemacht hat, als Tesla. Es gibt mehr und mehr E-Autos auf dem Markt, auch von heimischen Herstellern. Die werden im nächsten Jahr Tesla bei den Zulassungen in Europa klar überholen. In China werden die chinesischen Marken die meist verkauften werden. Und die europäischen Hersteller die dort produzieren. Die Anzahl von Teslas auf den Straßen ist im Vergleich zu VW quasi vernachlässigbar. Im Wohnmobil kann ich mir einen Akku allerdings auch nicht vorstellen. Zu schwer und nicht zum Fahrprofil passend. Laden per Solar wird nicht funktionieren. Die Leistung ist viel zu gering. Auf ARTE kommt gerade zur Rohstoffgewinnung für grüne Energie eine interessante Doku. Gruß Grandeur |
Anzeige
|