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Mal eine ganz andere Frage: wie sieht es mit der Grundausstattung aus? Also z.b. das Bettzeug? Gibt es da Standardgrößen? Ist bei der Auslieferung eine Gasflasche dabei oder muss man das alles extra mitbringen? Bettwäsche musst du nach Größe des Bettes besorgen und Gasflasche ist auch nicht dabei Gruß Birgit N’Abend, ich kenn es nur so, dass das Womo nicht ausgestattet ist. Gasflaschen, Bettzeug etc müssen selber eingerichtet. Ich bin damals mit Schlafsack abholen gefahren... Wenn der Händler nett ist, legt er dir ein Warndreieck, einen Verbandkasten und eine Warnweste rein... mehr ist an Grundausstattung meist nicht drin. Manche Händler haben allerdings ein Grundausstattungspaket im Angebot, da sind dann meist so Sachen wie eine Gasflasche, eine Kabeltrommel, ein paar Auffahrkeile, Landstromkabel drin. Ob der Preis passt oder ob man das lieber einzeln kauft, muss man dann selber wissen. bis denn, Uwe Guten Abend in die Runde, wir haben uns ja vor ein paar Tagen zum Kauf entschlossen und auch bereits die Anzahlung geleistet und heute wurde unser Fahrzeug produziert :) Und zwar mit folgender Ausstattung: A70, 140 PS mit 9 Gang Automatic mit Eco Start/Stop und Booster Chassis und Basicpaket 16" Alu 90l Diesel Mufu 2. Klappe Abwasser isoliert TV, Solar und RFK Kabelvorbereitung großer Kühlschrank Sicherheitspaket Also quasi fast ein nackter Hirsch! Wir planen immer noch unter den 3.5t zu bleiben :D Außerdem sind folgende Nachrüstungen geplant: - Twin RFK von Sunlight - Truma Duocontrol CS - Truma iNetBox & CD Plus Bedienpanel - Klimaanlage von Truma Aventa Comfort mit Heizfunktion - ZENEC-Z-E3766 Erstmal KEINE Markise wegen des Gewichts. Wir wollen ein Sonnensegel mitnehmen und das dann im Bedarfsfall mit Saugnäpfen am Womo befestigen #-) Die Komplettpreise für Teile mit Einbau sind ganz schön happig, zum Bsp kostet das Navi und die RFK zusammen 1198 Euro...mit Einbau wollen die Händler zwischen 2175 und 1688 - find ich ganz schön happig, zumal wir die RFK Vorverkabelung ab Werk haben. Oder der Einbau der Klima, die kostet laut Katalog 1.844 und soll mit Einbau in vorhandenes Dachfenster zwischen 2746 und 3148 kosten. Das Truman Duocontrol liegt bei 179 und soll mit Einbau 474 bis 549 kosten. Und das Bundle iNetbox und CDPlus kostet 350 und bei Kauf mit Einbau zwischen 569 und 914. Alles ganz schön happig :roll: Ich bin nochunschlüssig bzgl. WC...wollte ursprünglich ein SOG nachrüsten lassen aber jetzt hab ich gelesen, dass Therford ja eine eigene Lösung anbietet und das System im Prinzip schon Aussparungen für den Lüfter hat. Da frag ich mich, warum sowas grundlegendes nicht ab Werk verbaut wird? Wer will denn bitte, dass es im Womo nach Klo riecht? Versteh ich nicht. Das Meiste der langen Extras-Liste kann ich nachvollziehen, aber wozu die Klimaanlage auf dem Dach? Außerdem fehlen mir so elementar wichtige Dinge wie die zweite Aufbaubatterie und eine PV-Anlage.
Liegt vielleicht daran, dass der Kram nicht aus der Verpackung von allein ins Mobil hüpft und sich da montiert? Wenn da z. B. Strom für die Klima erst zum Dachfenster hingelegt werden muss (ohne Affenschaukel oder sichtbaren Kabelkanal), dauert das nun mal ein bisschen. Wenn da 2 Leute 3 Stunden dran arbeiten, landest du mit den heutigen Stundensätzen und ein paar Kleinteilen hier und da halt in den Preisspannen. Natürlich wissen die Händler auch, dass der Kunde bei einem Neufahrzeug kaum woanders hinlaufen wird, um den Kram da montieren zu lassen. Das wird eventuell bei der Preisgestaltung etwas ausgenutzt. Alternative: selber einbauen oder billigeren Betrieb suchen. Wobei billiger hinterher auch teurer sein kann, je nachdem, wie es so läuft. Vielleicht mal mit dem Händler sprechen und einen Paketpreis aushandeln? bis denn, Uwe
Ehrlich gesagt...ich bin mir nicht ganz sicher bei der Klimaanlage. Aufs Dach weil ich mir da den einfachsten Einbau erwarte: vorhandenes Dachfenster raus - Klimaanlage rein. Ich mach seit Jahren daheim wegen einer Klimaanlage rum...war mir bisher zu teuer :cry: Jetzt im Womo denke ich, dass es gerade im Hochsommer (Schulferien :roll: ) ein Wohlfühlfaktor ist. Im Hotel aka Schiff sind wir AC gewöhnt :D Und ...wenn es wieder so ein Affensommer wird, dann schlaf ich zu Hause auch im Womo mit Klima :D Das mit der Zweiten Aufbaubatterie hab ich auch schon überlegt. War leider in der Vorkonfig ab Werk nicht mehr änderbar und der Händler verlangt 400 Euro. Wir probieren es jetzt mal mit der einen Aufbaubatterie. Eine PV hab ich gedanklich geplant, da ich da zu Hause schon gute Erfahrungen habe. Aber dann werden wir die 3.5 t definitiv sprengen...sollte das der Fall sein, werde cih das Dach mit PV voll machen, ein par Li Ion oder vergleichbares einbauen (lassen) und die AGM rauswerfen.
Ist mir schon klar, dass ich keinen "Internetpreis" bekomme, wenn ich das Einbauen lassen. Die gelisteten Preise sind schon die "Angebotspreise". Ich hab das Gefühl, es ist wie bei den WoMo-Preisen: momentan muss man eben bezahlen weil sich die Händler die Kunden aussuchen können. Ist ja auch okay, der Händler muss und soll ja auch etwas an seiner Dienstleistung verdienen. Es kommt mir eben nur sehr hoch vor. Am liebsten wäre mir das Sorglospaket, d.h. Kreuzchen in der Zuebhörliste machen und "machen lassen" :D Ist halt wie überall im Leben - am Ende ist das Budget immer noch das Limit. Leider keinen goldenen Löffel im A... :D Ich seh das WoMo auch als Hobby, also nicht nur zum Urlaub machen sondern auch so ein bisschen zum Bateln, ausprobieren und Rumschrauben. So wie vor 30 Jahren mit der Hifi-Anlage im ersten Auto :mrgreen: Mal sehen...vielleicht wird es am Ende nur die Nachrüstung der Truman CS, damit wir während des Fahrens in der Kälte die Bude heizen können. Was haltet ihr eigentlich von Alarmanlagen? Bin etwas aufgeschreckt durch diverse Berichte von Einbrüchen WÄHREND die Besitzer schliefen, da hab ich gar keinen Lust zu. Überlege eine Wipo III Safelock einbauen zu lassen, damit ich ruhig schlafen kann. Habe weniger Angst davor, dass das Womo komplett geklaut wird - ist ja versichert. Und wer klaut schon ein low Budegt Snunlight :mrgreen: :mrgreen: Servus Es gibt nichts was nicht gestohlen wird. Wenn es sein soll bist drann :D Ich selber verwende auch die Wipro 3 alle Fenster auch fixverglaste Scheiben mit Magnete versehen, möchte auch keinen Besuch, egal ob ich anwesend bin oder nicht Hallo, Persönlich hab ich wenig Angst nachts im Womo schlafend ausgeraubt zu werden. Ich lasse nix offen sichtbar rumliegen was Diebe gebrauchen könnten und die Türen sind mit zusätzlichen Schlössern gesichert. Da ich einen leichten Schlaf habe, würde ich wohl wach werden, wenn sich da jemand mit Gewalt Zutritt verschaffen wollte. Anders sieht es aus, wenn das Womo während einer Wanderung alleine auf einem Parkplatz steht. Da hat jeder Dieb genug Zeit um jedes Fenster und jede Tür aufzubrechen. Ob eine Alarmanlage dann hilft weiß ich nicht. Im allgemeinen interessiert das Gejaule andere Leute recht wenig. Vorbeugen ist natürlich immer gut, aber letztendlich ist wohl auch Glück dabei, ob’s mich erwischt oder nicht. 100 % Sicherheit wird wohl kaum erreichbar sein und wenn dann nur mit großem Aufwand. Gruß Birgit
Ich habe mir den Faden jetzt nochmal durchgelesen und bin am Ende völlig baff. Bei allem Verständnis für den Wunsch nach einem Wohnmobil, holt sich der TE hier jede Menge Rat und Tipps, um sich am Ende, wider aller Vernunft und Ratschläge von Erfahrenen und Kollegen, doch das Wunschauto mit 3,5t zu holen, wissend, das er damit jeden Urlaub überladen antreten wird ohne jede vernünftige technische Möglichkeit auflasten zu können, mit kleinen Bremsen und Rädern und dem Light FW. Selbst WENN man das Minimum auflasten würde, wäre die HA beim dem Überhang des A 70 wohl immer überlastet. Das Ganze dann noch veredelt mit dem Mehrgewicht der Automatik und 90l Tank. Der "Hirsch" ist nicht nackt er ist überladen! und der Käufer in gewisser Hinsicht vorsätzlich verantwortungslos. Sorry, meine subjektive und völlig unmaßgebliche Meinung. Gruß Nachtrag: Mein Nachbar fährt zu Zweit einen A67 teilbeladen gewogen mit 3.750kg - Danach hat er erst mal ausgebaut was ging.
Ja, den 90l Tank hätte ich auch nicht genommen, wenn die Konfiguration noch möglich gewesen wäre :wink: Ansonsten sehe ich der Sache mittlerweile gelassen entgegen. Die 3.5 t Grenze ist ja rein willkürlich gesetzt - wie vieles in der Gesetzgebung - und rührt nicht von einem Naturgesetzt. Da bis vor ein paar Monaten die Auflastung Papiertechnisch auf bis zu 3,85 möglich war, gehe ich nicht davon aus, dass wir den Wagen am Limit fahren. Und bei der Bewertung, ob es technisch sichere Auflastungsmöglichkeiten gibt, vertraue ich einfach mal dem TÜV, sollten wir tatsächlich um eine hardwareseitige Auflastungen nicht rum kommen. Aber ich lasse Dir natürlich Deine Bedenken und kritische Sichtweise und freue mich über jede Meinung und Ratschlag, auch wenn ich mich dann anders entscheide. :wink: Hallo, Solange du nur in Deutschland unterwegs sein wirst, wo die Strafe lächerlich gering ist, mag das gehen. Wirst du in Österreich oder gar Norwegen erwischt, erwarten dich drastische Strafen. Ich erinnere mich an einen Aufruf einer camperfamilie mit einem mietwomo die auf der Rückfahrt in Norwegen in eine Kontrolle gerieten. Obwohl schon alles Wasser abgelassen und verzichtbares ausgeräumt war, suchte sie verzweifelt einen Retter der ihr die restlichen 200 kg abnehmen möge bis zur Fähre. Es hat sich natürlich niemand gefunden und das Wohnmobil wurde dann per Abschleppdienst huckepack bis zur Fähre gefahren. Das kostete außer der hohen Strafe nochmals läppische 350 Euro. Soviel also zum überladen fahren.... Gruß Birgit Ich gehe davon aus, das diese Mieter dies unwissend aus Unkenntnis getan haben. Jetzt stelle ich mir vor das Ganze wäre bereits während des Urlaubs passiert und nicht erst auf der Heimfahrt
Ich halte die Strafen für sekundär. Wichtiger ist das schon die eigene und die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Warum die betroffene Familie sich nicht einfach einen Mietwagen genommen hat? Ein Szenario ist in der Tat: wir nehmen unseren PKW als Packesel mit :D Dann sind wir vor Ort auch mobil.
Natürlich ist es auch gefährlich überladen zu fahren, aber die einzige Möglichkeit das abzustellen sind halt rigorose Strafen. Je höher desto eher werden sich Leute auch dran halten. In Deutschland dank autolobby völlig undenkbar. Hier werden ja auch raser noch mit Samthandschuhen angefasst. In anderen Ländern ist das anders. Ob’s wirkt weiß ich aber nicht, da ich die Statistik nicht kenne. Gruß Birgit
Die FIAT Standard Fahrwerke sind ja Transporterfahrwerke, also laden , entladen, laden..........in Wohnmobilen sind sie aber unter Dauerlast und das ist nicht gut, wenn sie eh schon "schwach" sind. Freunde hatten mal einen Roller KaWa, der ist nicht durch den ersten TÜV gekommen, weil die Blattfedern schon negativ gebogen waren. Also ich bin kein KFZ Sachverständiger, aber ich würde damit nicht so leichtfertig umgehen. Nicht alles was man machen darf ist auch gut ;-)
Alles gut :razz: Gruß Dass die 3,5-Tonnen-Grenze willkürlich gesetzt ist, stimmt soweit. Ist natürlich kein Naturgesetz. Allerdings ist das schon seit einiger Zeit so und die Hersteller der Basisfahrzeuge haben ja auch nichts zu verschenken. Also werden die Fahrzeuge auch auf diese Grenze hin kostenoptimiert. Eine Blattfeder in einem 3,5-Tonner ist genau so stark, wie sie für den üblichen Einsatz (Lastwechselbetrieb) sein muss, kein bisschen stärker (=teurer). Das gleiche gilt für Bremsen, Stoßdämpfer etc. Klar gabs mal eine Papierauflastung auf 3,85 Tonnen, aber bei gleichbleibenden Achslasten, was erstens bei den meisten Fahrzeugen wertlos ist und zweitens kein Fahrwerksteil stärker belastet als es bei der originalen Zulassung passieren konnte. Wenn Du deinen 3,5-Tonner aber schön auf der Hinterachse überlädst, überschreitest Du auf jeden Fall die technisch zugelassene Achsbelastung. Und das sehe ich nicht so locker. Als erstes fallen einem da die Reifen ein, negativ gebogene Blattfedern sind auch nicht so lustig... bis denn, Uwe
Genau! Und wenn Du ein Womo überlädst dann ist das für die eigene und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer NEGATIV!! Reitet hier nicht ewig drauf rum dass man einen Ducato ( bis 2020 ) problemlos und ohne technische Änderungen, von 3,5t auf 3,85t auflasten konnte. Die 3,85t bedeuteten doch nur dass man die maximale Last auf der Hinterachse UND der Vorderachse zusammen ausreizen durfte. Ein 3,5t Womo ist an der Hinterachse immer am Limit. Wenn man das über 3,5t belädt dann geht die Hinterachse immer über ihr Limit!! Die Hinterachse beim Ducato Light-Fahrwerk ist für 2.000kg max. ausgelegt. Wenn man da mehr haben will muß zwingend eine zusätzliche Federung da rein! Von Reifen und Felgen mal ganz zu schweigen! Grüße Dirk Also ich belade mein WoMo regelmäßig auf über 3,5 t und überlaste die Hinterachse keineswegs, da ich die Beladung entsprechend auf Vorder- und Hinterachse verteile und das auf der Waage auch kontrolliere! Die Bedürfnisse der Womo-Fahrer an das Womo sind recht unterschiedlich. Wie schön, dass es so viele Modelle gibt, dass jeder das Passende findet und scheinbar glücklich ist mit seiner Lösung. Wenn ich Threads wie diesen lese, muss ich immer ein wenig schmunzeln. Eigentlich empfehlen die meisten das, für das sie sich selbst entschieden haben. Sicherlich hatten sie für ihre Entscheidung auch gute Gründe. Die Abwägung kann aber für andere auch anders ausfallen: Nur mit holzfreiem Aufbau hat man etwas Vernünftiges und ist auf der sicheren Seite: Ich lese doch hier immer wieder von Womo-Besitzern mit Modellen die preislich über den "Discounter-Modellen" liegen, aber alle möglichen Mängel haben - und dazu oft noch ein Gewichtsproblem. 2. Aufbaubatterie, Life Po und Solarzellen: Ich halte mich meist in touristischen Gebieten auf, da kann ich oft nicht zentral für mich angenehm frei stehen. Daher bin ich meist auf Stellplätzen - scheinbar wie viele Womobesitzer (Plätze sind voll). Ich vermisse bei Stromanschluss keine Solarzellen, meine 2. Aufbaubatterie benötige ich eigentlich nicht, schon gar nicht eine Lifepo. Doppelboden, Alkoven u. Fußbodenheizung für Winterurlaub: Habe ich bislang überhaupt nicht vermisst. War in den letzten 4 Jahren aber auch nicht unter -10 Grad unterwegs, wahrscheinlich wie die meisten anderen auch nicht. Auflastung und Maxichassis habe ich bei meine Carado t448 (=Sunlight t67) noch überhaupt nicht vermisst. Ich kaufe gerne vor Ort und muss nicht Vorräte hamstern als wenn ich auf den Mond reise und für alle Eventualitäten alles mitnehmen. Für mich persönlich hat Camping auch etwas mit Reduzierung auf das Notwendige zu tun. Kann sein, dass der leichte Sunlight mit 2 Teenagern leichter unterwegs ist als manch andere aufgelastete, holzfreie Womo mit Doppelboden, beladen mit Dingen für alle Eventualitäten :D .... Die Liste kann man weiterführen...Ich kann den Threadersteller nur ermutigen, für sich abzuwägen was er benötigt oder was ihm wichtig ist und seinen Weg zu finden, was scheinbar ja schon geschehen ist. Schöne Grüße Jens Du wirfst den Leuten hier vor, nur das zu empfehlen, was sie selber haben, und machst dann selber das gleiche. :) Natürlich kann jeder so campen, wie er will, aber man sollte schon innerhalb der gesetzlichen Vorschriften bleiben. Und das tut man mit einem überladenen 3,5-Tonner eben nicht. Hier im Forum wird ja nur versucht, die Leute vor einem teuren Fehler zu bewahren, weil man an anderer Stelle eben nicht darüber aufgeklärt wird, wie das so ist mit den Gewichten und Achslasten. In der PM sind immer alle Mobile ganz toll, selbst mit 200 Kg Zuladung. Weil die Innenausstattung so gefällig ist... und sooo ein tolles Raumgefühl! Und beim Händler kommt das Gespräch auch nicht unbedingt aufs Gewicht, je nachdem, wie der so drauf ist. Wenn man mit 3,5 Tonnen hinkommt, alles gut. Aber davon kann man bei den Anforderungen, mit denen die meisten Anfänger hier reinkommen (4 Personen, autark, blabla), eben nicht ausgehen! Da sind schon ein paar Worte der Warnung angemessen, auch wenn es vielleicht bei 10% der Leute doch passt. bis denn, Uwe
Für mich ist die Lifepo kein Muß aber ein Will. Nicht zuletzt wegen des geringeren Gewichts. Mit 200Wp komme ich mit geringem Verbrauch aber normal gut hin. Und wenn ich länger wo stehe, dann meist am CP.
Geht mir auch so. Bis auf den Alkoven (wegen Platz). Hier kommen wieder meine individuellen Wünsche dazu. Bei "normalen" Fahrten ist mir mein Womo eher zu groß. Wenn ich aber Modellflugtreffen besuche, reicht es gerade so mit etwas Rumräumen aus :-).
Das ist für mich nicht immer gleich. Wenn ich einfach eine Besichtigungstour mache, brauche ich auch nicht viel. Wobei ich schon gern genug Vorräte für ein paar Tage dabei habe, um wirklich frei fahren und stehen zu können. Es gibt immer noch Gegenden, wo man nicht an jeder Ecke einen Supermarkt findet. Oder man will an dem entlegenen Platz mal ein paar Nächte bleiben. Das andere ist die Nutzung. Wenn man z.B. einen Sport mit viel und schwerem Equipment macht, sieht die Rechnung gleich anders aus. Nicht jeder will im Urlaub nur vor dem Womo dösen. Was stimmt ist, daß man sich das für sich individuell zusammenstellen muß. Was brauche ich, wo will ich hin ? Was könnte sich in der Zukunft ändern ? Andererseits sollte man nicht zuviele Möglichkeiten einplanen, weil dann oft gar kein Womo mehr paßt. Wenn ich unbedingt für B-Fahrer vorsehen will, aber 4 Personen mit größerem Tauchzeug fahren wollen, geht das einfach nicht (außer mit Hänger). Aber vielleicht kommt das nur einmal in 10 Jahren vor, dann wäre es unklug, alles darauf auszurichten. Das gleich mit den Kindern oder Enkeln. Vielleicht fahren sie über Jahre mit, vielleicht nur 1-2x und gehen dann eigene Wege. Muß ich deswegen alles darauf auslegen ? RK
Nicht alles. Aber zGG und Achslasten müssen auch dann passen, wenn die Kinder nur einmal in 10 Jahren mitfahren :) bis denn, Uwe
Servus Ich weiß nicht ob der TE noch mitliest, oder ob er schon ausgestiegen ist mit der übergangen Diskussion über die 3.5t. Probiere es mit denn Saugnäpfen, sollte das nicht so funktionieren, gibt es auch die Möglichkeit sich eine Kederschiene auf die Womo Wand zu montieren und das Segel dort einzuziehen, ...
In dem Fall wäre es einfacher, sie fahren mit dem eigenen Wagen :-). Das ist so wie bei den Ersatzteilen. Man kann nicht alles mitnehmen, nur weil vielleicht irgendwann mal das eine oder andere defekt wird. Das wäre dann ein 3,5t Anhänger, für den man auch noch Ersatzteile braucht... Dann muß ich halt warten oder in obigem Beispiel einen anderen Weg finden. Wenn sie jedes 2. Wochenende oder immer mitfahren, sieht das anders aus. Bei mir fahren (sehr selten) mal andere mit. Dann bleibt halt einiges zu hause und man schränkt sich etwas ein. Aber deswegen kaufe ich nicht ein 5t Womo. RK
Genau DAS halte ich aber für das gefährliche dabei! Der TE geht doch offensichtlich davon aus dass es technisch keinen Unterschied macht ob das Womo 3,5t hat oder er es bis 3,85t beladen hat!?! Und genau das stimmt eben nicht! Und bei einem Sunlight A70 mit entsprechendem Hecküberstand und einer relativ großen Garage ( die natürlich auch ganz hinten ist ) schon zweimal nicht! Der packt sich doch die 2 Erwachsenen- und 2 Jugend-Fahrräder nicht neben die Dinette?!! Ich würde mal sagen das gibt einen typischen Anfängerfehler mit überladener Hinterachse! Grüße Dirk
Ja, die Bedürfnisse scheinen wohl sehr unterschiedlich zu sein. Ich sehe mich da auch eher bei der von Dir beschriebenen Gruppe nach dem Motto "Reduce to the Max" :) Längere Urlaube in der Pampa weit ab von der Zivilisation werden eher die Ausnahme sein. Und sollten wir mal ein oder zwei Wochen irgendwo stehen, dann auf jeden Fall auf einem CP. Momentan liegt der Schwerpunkt immer noch auf dem Spot-Hopping, d.h. fürs (lange) Wochende mit dem WoMo kurze SightSeeingTrips machen. Mal eine Nacht frei stehen können und dabei Licht, Wärme & WC und ein komfortables Bett für alle 4 zu haben. Vielleicht mal die Räder mitnehmen. Thats it. Keine Kanus, Tauchflaschen oder Proviant für 3 Wochen - Kochen wir wohl eher die Ausnahme sein. Zum Reisen gehört für uns auch dazu, die lokalen Speisen zu probieren. Trotzdem find ich sehr spannend, die unterschiedlichen Blickwinkel und Erfahrungen zu lesen. Gerade als Newbie hilft es, bei der eigenen Meinungsbildung. Am Ende ist es wie so oft im Leben: eigene Erfahrung macht klug :D
Nein, ich versteh schon, dass es einen Unterschied macht, ob man mit 2,8 oder 3,5 oder 3,9t unterwegs ist :wink: Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich nicht glaube, dass die Fahrzeugteile allesamt so aufs Limit ausgelegt sind. Und dann kommt noch hinzu: wir werden den Wagen vielleicht 5.000 km pro Jahr bewegen. Das schöne ist: ich habe eine freie LKW Waage im Dorf um die Ecke ! Die werde ich ausgiebig nutzen, um das Gewichts- und Beladungsthema für mich ausreichend gut zu beleuchten. Ergebniss kann ich gerne hier im Fred posten.
Danke für den Hinweis. Wie wird die Kederschiene befestigt? (wegen der Dichtigkeitsproblematik) |
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