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Hinter dem unteren Lüftungsgitter des Kühlschrank aussen findet sich auch ein simuliertes D+, darüber schaltet der Kühli die Energiequelle um.. Über das simulierte D+ beim Ford finden sich hier einige Artikel
Danke für die Rückmeldung. Habe D+ gefunden. Den möchte ich nutzen um genau drüber eine kleine Rückfahrkamera auf dem Dach anzusteuern. Diese soll mir evtl. tiefliegende Äste beim rangieren zeigen. Nachtrag: Ist eine sehr kleine Rückfahrkamera die eine sehr geringe Stromaufnahme hat. Ich sehe da bei D+ keine Probleme. Sie soll auch ja nur im Fahrbetrieb also beim rangieren laufen. PARKVISION Rückfahrkamera,Flexible Einbaulage erlaubt Auto Rückansicht Kamera mit invertiertem Bild vertikally und Parklinie optional [PAL-120] --> Link Hallo aus der Größe kannst du nicht auf die Stromaufnahe schließen, ich hab dazu in deinem Link keine Daten gefunden. Warum nutzt du nicht die Ansteuerung der vorhandenen Rückfahrkamera, eventuell noch über ein Relais geschaltet? Bei D+ wäre die Kamera ja immer an, was bei deiner Anwendung, wenn ich das richtig verstanden habe, eigentlich keinen Sinn macht. Gruß Joachim D+ oder Zündungsplus wären da wirklich nicht erste Wahl, und ich wäre vorsichtig, das D+ dauerhaft mit sowas zu belasten. Wenn die Kamera IR-Beleuchtung hat, kann das ordentlich Last bedeuten. Für sowas nimmt man eine separate Stromversorgung her, die über den Rückwärtsgang geschaltet wird (Relais). Das macht Trigano serienmäßig auch so. Die Leitung läuft vom Rückspiegel nach rechts über der Beifahrertüre lang. Wie sie nach hinten kommt, entzieht sich meiner Kenntnis - ich hatte sie werksmäßig drin und daher keinen Recherchebedarf. Das Nachziehen solcher Leitungen dürfte nicht unaufwendig sein. Ich würde aus dem Motorraum unten am Fahrwerk entlanggehen (Wellrohr) und dann vermutlich in der Heckgarage nach oben. Bin aber kein Freund solcher Bastelagen. Zum fachlichen Know How.... habe mal Elektriker gelernt und bin glaube doch ziemlich geschickt. Infos zur Kamera: - Stromaufnahme = 45mA - kein IR Es wird eine 3te Kamera. Doppelte Rückfahrkamera ist schon installiert. Eine Linse nach unten (per Rückwärtsgang) auf Video 1 am XCENT Radio. 2te Linse als Rückspiegel über Video 2 am Radio. Die 3te (neue beschriebene Kamera) auf den Dach (nach hinten gerichtet und damit auch die Antenne im Blick) wird im wechsel mit der Rückfahrkamera per Wechselschalter installiert. Gruß ich 45mA kannste freilich auflegen, das ist vernachlässigbar.
So, es funktioniert. Rückwärtsgang rein und ich schau runter zur Stoßstange.... Schalter umgelegt und das Bild der Dachkamera ist da. Jetzt können auch tiefhängende Äste kommen... Der Stromanschluss für die Kamera (Stromaufnahme : 45mA) Hinweis... bei der Stromabnahme D+ (vom Maxview-Receiver über dem Kühlschrank) ist z. B. ein "maxxcount Signalfilter für Nachrüst-Rückfahrkameras an getaktete Rückfahrleuchten/Canbus" zwischen zu schalten. Da der D+ die Kamera nur bei laufendem Motor versorgt, steht die Kamera nicht ständig unter Spannung. Hallo, ich möchte heute noch einen Einbau in unserem Womo Challenger 270 vorstellen. "Garageneinzug TRINEO" von Sawiko/AL-KO Damit wir auch weitere Erkundungen durchführen können(wir sind z.B. rund um den Gardasee), haber wir einen Motorroller "Honda Vision 110" gekauft. Dieser wiegt "nur" 100Kg und passt in die Garage(Spiegel ab). Geschwindigkeit 80 - 90 Km/h Um es leichter beim Verladen zu haben, ist der genannte Garageneinzug sehr hilfreich. Mit der Fernbedienung rein und raus.... gaaanz leicht. Möchte das Teil und den Roller nicht mehr missen. Gruß Jörg ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Hallo ihr Challenger Um- und Ausbauer, falls ihr neue oder alte Schraubenköpfe abdecken wollt: Ich habe auf gut Glück "Möbelpflaster" bei Amazon bestellt. Ergebnis: Passen farblich gut! Die Möbelpflaster heißen "haggiy Selbstklebende Möbelpflaster (Lärche Weiß)". Gruß, Sven Bei mir hat der Kollege von Trigano überzählige Möbelpflaster im Küchenschrank angebappt. Die habe ich verwendet, als ich die Stange beim Essig/Ölregal nach untem korrigiert hatte :) Guckt mal bei euch HeideMobil hat geschrieben:
Tatsächlich hatte ich auch drei übrige gefunden. Jetzt waren aber alle aufgebraucht und ich wolle nicht extra deswegen die 25 km zum Händler. Von Amazon einem Tag da. Es muss ja immer alles schön aussehen, gell! Werte Mitreisende, eine neue, kleine Fotostory steht in den Startlöchern. Eigentlich wollte ich jetzt erst einmal das Werkzeug beiseitelegen, da alles Wesentliche am Fahrzeug nun so ist, wie ich es mir vorstelle. Leider hat sich eine neue Baustelle aufgetan. Bereits in den Sommerferien bemerkte ich, dass etwas am Wassereinfüllstutzen nicht ganz in Ordnung sein konnte - dort befanden sich immer einige Tropfen Wasser, die da definitiv nicht hingehörten. Im Herbsturlaub im bayerischen Wald verschlimmerte sich das, nun trat bei jeder Betankung etwas Wasser dort auf. Nachdem ich mit dem verflossenen Knaus gerade an dieser Stelle sehr, *sehr* schlechte Erfahrungen (mit bösen Folgen) gemacht hatte, habe ich die Sache nicht auf sich beruhen lassen und eine neue Lösung durchdacht. Die Konstruktion mit dem schwenkbaren Einfüllstutzen ist von Trigano keine gute Idee gewesen, und v. a. die praktische Umsetzung lässt - dafür, dass es mit Blick auf potentielle Wasserschäden eine äußerst sensible Stelle ist - sehr zu wünschen übrig. Schon der Einfüllstutzen selbst ist nicht gut konstruiert, und die Montage mittels Grobgewindeschrauben, die durch die Dichtung direkt in das weiche Polyäthylen des Tanks gedreht wurden, finde ich sehr bedenklich... zu Recht, wie ich in der kommenden Woche zeigen werde. Da auch dieser Umbau 'step by step' entsteht, fehlen mir noch ein, zwei Teile zur Fertigstellung. Einige wichtige Vorarbeiten habe ich schon geleistet, und sobald die Sache abgeschlossen ist, dokumentiere ich das hier. Vorab schon einmal der gut gemeinte Rat, gelegentlich mal nach dem Füllen bei vollem Tank um den Flansch des Stutzens zu fassen. Werden die Finger feucht, hast du das gleiche Problem. Hi Phil. Vielen Dank für diese Info, werde mal darauf achten. Aber erst nächste Saison :/ Gruss Markus
Das sollte nicht unkommentiert hier stehenbleiben, denn der Absorberkühlschrank benötigt unter 12V Betriebsspannung immerhin ca 16A und damit ist die Batterie schnell geleert. Diese Überbrückung sollte also nur temporär (z.B. während Fährüberfahrt) bestehen. Idealerweise per Relais, ansonsten ist ein grosser Kabelquerschnitt vonnöten, da die 16A über diese Stecklaschen gehen. LG Jörg Ich schließe mich da an. Im Zuge meiner Elektrikumbauten am 260 habe ich die Stromaufnahme der Geräte interessehalber gemessen. Der in unserem Wagen verbaute Thetford-Kühlschrank aus der 4000er-Serie genehmigt sich, wenn das AES in den 12V-Betrieb umschaltet, sogar zwischen 18 und 19 Ampere. Das halten solche provisorischen Basteleien nicht lange aus - wenn diese Stromstärken im Sommer mal für sechs oder acht Stunden fließen, weil der Kühlschrank so viel arbeiten muss, wird es an den Bastelstellen sehr, sehr heiß. Erst einmal wird nur der Leitungsmantel der Brücke weich, irgendwann löst er sich ab. Die Hitze überträgt sich aber auch auf die Steckschuhe und die direkt angrenzenden Bauteile auf dem PCB, die gegrillt werden. Einem Steckschuh macht das wenig aus, aber ein Relais verwandelt sich dabei innerlich schon zu Klumpatsch, bei Halbleitern kommt es entweder zu Kennliniendrift oder Zerstörung. Natürlich kann es an der Stelle auch zu brennen anfangen. Gerade heutzutage, wo man schlecht an Elektronikersatzteile rankommt, steht das Fahrzeug dann mitunter monatelang still, bis man die Grillkohle am PCB austauschen kann. Liebe 260er & Collegen, pünktlich vor dem Wochenende war die neue Tankdurchführung fertiggestellt - man muss im rechten Küchenunterschrank einige Bretter demontieren, die Tanköffnung nachbearbeiten, eine Durchführung eindichten, einen Tankstutzen in die Außenwand setzen und abschließend mit ein paar Holzarbeiten alles verkleiden, so dass es hinterher unsichtbar wird. Erst einmal muss man von innen an die Baustelle drankommen. Dazu werden ein paar Bretter und Leisten demontiert und es eröffnet sich folgender Blick: ![]() So kommt man an die Schrauben des Tankeinfüllstutzens gut dran und kann diese ausdrehen. Danach lässt sich dieses Fehlkonstrukt einfach entnehmen - hier kann man erahnen, dass das Ding bereits draußen ist. So sieht es dann hinten auf der Tankoberseite aus: ![]() Das ist leider ein ziemlich großes Loch, und der Befestigungslochkreis drumherum macht es nicht besser. Ob das gut geht und hinterher alles wieder dicht wird? Ein Blick auf den Stutzen zeigt jedoch, dass es - zumindest hier - keine Alternative gab: ![]() Schaut man genauer hin, sieht man schon die Quelle des Ärgers: ![]() Das miese Ding ist rund um den Schwenkbereich völlig verkalkt (man kann es auf dem Bild gut erkennen). Klar könnte man das jetzt säubern, aber in einem halben Jahr sieht es dort wieder so aus und der Ärger geht von vorne los. Auch die gut erkennbare schwarze Runddichtung war verkalkt. In den Feldern rund um die Schraubhülsen stand dann immer das Wasser, das am Stutzen ausgetreten war. Irgendwann tropfte es von dort auf den Tank und dann innen auf den PVC-Boden. Jetzt wird es spannend, denn für die kommenden Arbeiten gibt es nur eine Chance, und wenn man es versaut, hat man erstens kein fließend Wasser mehr im Fahrzeug und darf zweitens den ganzen Tank austauschen, was drittens mit dem Auseinanderbau des gesamten (!) Küchenblocks einhergeht. Das macht auch mir kein schönes Gefühl, aber was hilft's. Dass ständig Wasser innen ins Fahrzeug leckt und sich gottweiß welche Wege sucht, darf ja auch nicht sein. Also wird jetzt der Dremel mit einem Fräskopf bestückt und bei mittlerer Geschwindigkeit das Loch nach Anzeichnen erweitert. Das funktioniert in diesem Kunststoff sensationell einfach. Immer wieder Pause machen beim Fräsen und die Durchführung anhalten, damit das Loch bloß nur so groß wird, wie es unbedingt sein muss. Wenn es dann passt, werden die Grate an den früheren Schraubenlöchern mit einem Cutter entfernt und von innen wie von außen mit 120er-Schleifpapier absolut eben geschmirgelt: ![]() Dann kommt das große Kunststück: die 2 1/2"-Tankdurchführung bestehend aus einem Gewinderohr, zwei Kontermuttern und zwei dicken Dichtungen wird eingesetzt. Alle Teile inkl. des Tanks werden gewissenhaft entfettet, und von beiden Seiten (innen wie außen) wird eine zusätzliche Dichtnaht MS-5 auf die Gummidichtungen aufgetragen. Die haftet zwar nicht am Polyethylen des Tanks, wirkt aber wie eine sich anpassende, anschmiegende Dichtung, wenn die Gewinde angezogen werden und das MS-5 aushärtet. So ein 2 1/2"-Gewinde muss man relativ stark anziehen, damit es stramm sitzt. Dafür braucht es die ganz große Rohrzange, und am Ende des Tages sitzt das Ding dann bombenfest: ![]() Hier kann man das auf der Oberseite rund um die Gummidichtung ausgetretene MS-5 gut sehen. Alles ist bereits versäubert und härtet jetzt mindestens drei Tage aus. In der Zwischenzeit wird 50cm weiter oben ein anderer unangenehmer Job verrichtet: ein Loch muss ins Auto, damit ein gescheiter Tankeinfüllstutzen eingepasst werden kann. Der sitzt im oberen Teil des Küchenschrankes, von dort führt ein Schlauch durch das Einlegebrett hinunter zum Tank. All das wird abschließend mit Originalholz verkleidet und völlig unsichtbar sein. Gewissenhaft anzeichnen, viel Kreppband zum Abkleben benutzen und drei Mal überprüfen, dass das Loch auch an der richtigen Stelle sitzt. Dann kommt die Stichsäge mit Feinsägeblatt, das wie durch heiße Butter geht, und fix kann man durch das Auto hindurchschauen: ![]() Der Tankstutzen ist schnell eingedichtet und mit Hilfe von drei Edelstahl-Feingewindeschrauben und innenliegenden Konterblechen verschraubt. Ich nehm' ja lieber zu viel 8936 als zu wenig...: ![]() Die Schrauben werden immer schön gleichmäßig in kleinen Schritten weiter angezogen, bis der Stutzen bündig an der Fahrzeugwand anliegt. Dann wird das überstehende Dichtmaterial abgetupft: ![]() Dann können wir innen weiterbauen - auf die mittlerweile bombenfest sitzende Tankdurchführung kommt ein Reduziergewinde, und auf das Reduziergewinde noch ein Reduziergewinde. Dazwischen sitzen jeweils innenliegende Dichtungen, aber alle Außengewinde sind selbstverständlich noch mit Teflondichtband (alternativ Loctite 55) zusätzlich abgedichtet. Obendrin sitzt ein Schlauchstutzen mit 40mm Durchmesser und unten einem 1 1/4"-Außengewinde. Das ganze Konstrukt ist natürlich in der Werkstatt im Schraubstock konfektioniert worden und wurde als Ganzes im Fahrzeug dann montiert. Zum Schluss kommt der Schlauch von oben dran, der ebenfalls mit MS-5 rund um den Stutzen separat gedichtet und mit zwei Schellen verschraubt wird (ja, ich bin da ein bisschen paranoid, eben weil ich schon mal ein Fahrzeug hatte, was an dieser Stelle einen erheblichen Wasserschaden bekam, weil es dort unerkannt jahrelang gelckt hatte): ![]() Von hinten und aus der Nähe betrachtet sieht das so aus: ![]() Das Konstrukt wirkt durchaus etwas martialisch, das ist mir bewusst. Bedingt durch das vorgegeben große Loch und die Notwendigkeit, mit den Dichtungen auch den Lochkreis abdecken zu müssen, kann man leider nicht mit weniger als 2 1/2" arbeiten, sonst bekommt man es nicht zuverlässig dicht. Ich hatte auch überlegt, die Schraubenlöcher zuzuschweißen. Da ich im Bereich Kunststoffverarbeitung jedoch nur sehr rudimentäre Kenntnisse habe, habe ich mich das nicht getraut. Wenn man dabei etwas vermurkst und ein Loch in den Tank brennt, ist die Not groß. Also lieber so gearbeitet... hinterher war tatsächlich alles dicht. Und von innen kann man auch nichts sehen, weil man lediglich das bereits vorhandene Bodenbrett des Schrankes um 30cm kürzen muss - das abgesägte Teil sitzt im rechten Winkel vertikal und passt perfekt dort hin, um alles blickdicht zu verdecken. Das Fach wird - genau wie das obere - freilich um 30cm kürzer: ![]() Jetzt kann ich wieder beruhigt schlafen - und auch die Lösung mit dem Wandeinfüllstutzen gefällt mir sehr viel besser als dieser Schwenkhahn. Die verbauten Teile stammen von verschiedenen Zulieferern, u. a. vom Schlauch-Profi und von Tanks Direkt. Der abschließbare Deckel des Einfüllstutzens benötigt noch einen eigenen Schließzylinder. Den bekommt man sicherlich über Trigano, vermutlich mit acht Monaten Wartezeit und für 25,- inkl. Fracht. Da hatte ich keine Lust drauf, also habe ich einen neuen Zylindersatz (zehn Zylinder) für knapp 60,- bestellt und rundherum getauscht. Zwischenzeitlich haben mich bereits zwei Besitzer von Trigano-Fahrzeugen kontaktiert, weil sie dasselbe Problem entdeckt haben. Daher abschließend hier noch einmal der Rat, dort gelegentlich auf Dichtheit zu prüfen. Ein paar Spritzer Wasser auf dem PVC der Bodenplatte machen nichts aus. Wenn das aber dauernd vorkommt und v. a. wenn das Wasser nicht schnell genug abtrocknen kann (Winter & Zwischensaison), wird es bei Schräglage und / oder Bewegung des Fahrzeuges u. a. unter den Tank kriechen und von dort weiterwandern. Findet es den Weg in Richtung Seitenwand, sickert es dort in die Bodenplatte ein. Das geht lange gut, aber eines Tages kommt ein böses Erwachen. Ich rate daher ausdrücklich dazu, auch "ein paar Tropfen daneben" nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ein Händler wird bei Reklamation bzw. Reparaturauftrag entweder nur die Schrauben nachziehen oder im besten Fall Stutzen und Dichtung austauschen. Das hilft aber alles überhaupt nicht ab, da die Schrauben im sehr weichen Polyethylen überhaupt nicht halten und nicht fest genug angezogen werden können, damit die Stelle zuverlässig dicht wird. Außerdem ist nicht nur die Eindichtung des Stutzens in den Tank problematisch, sondern eben - wie oben gezeigt - das mangelhafte Konstrukt des Schwankbereiches selber, das recht bald undicht wird. Hi Phil. Danke für den super Bericht. Dafür ein +. Ich werde diese stelle ab heute im Auge behalten. Du solltest Dich bei Trigano für die Qualitätsverbesserung melden :) Gruss Markus Hallo Phil, man Du traust Dich was. :eek: Ich bin immer fasziniert von Deinen Berichten. Dafür ein großes *+* von mir. Einen Teil Deiner Umbauten habe ich Nachgemacht, oder zumindest als Anregung gespeichert. Weiter So. :bindafür: wow, wieder mal sehr gute Arbeit und ausführlich dokumentiert. Hätte es nicht gereicht den O-Ring mit Essig zu reinigen und mit etwas Silikonfett wieder einzusetzen oder gar auszuwechseln ? Munter bleiben! . . Nach meiner Prognose nicht. Das Ding hat ab Werk nicht einmal ein Jahr durchgehalten, dann war es undicht. Und nachdem es in den nächsten Jahren durch bloße Benutzung mehr und mehr Spiel bekommen hätte, wäre das Problem sehr bald wieder aufgetreten und vermutlich bald unbeherrschbar geworden. Dann hätte man den Stutzen austauschen können - mit den bereits erwähnten Begleiterscheinungen. Ich hatte ursprünglich tatsächlich überlegt, nur die Schrauben der Grundplatte gegen solche mit Feingewinde auszutauschen und von innen mit U-Scheibe, Mutter und Dichtung zu kontern. Das wäre schon deshalb eine halbgare Lösung gewesen, weil man bei jedem einzelnen Schraubenloch penibel die Abdichtung hätte kontrollieren müssen. Außerdem ist die Runddichtung zwischen Stutzen und Tank gar nicht das Hauptproblem. Das Wasser tritt zwischen Schwenkstutzen und Trägerplatte aus. ah OK, Danke für die Rückantwort. Wenn ich noch eins bemerken darf, dann ist es der Wellschlauch, welchen ich aus hygienischen Gründen in einer glatten Variante ausgeführt hätte. Ein Wellschlauch ist kaum sauber zu halten. Munter bleiben! . . Das ist kein Wellschlauch, sondern Spiralschlauch. Und der ist von innen eben und glatt wie ein Babypopo. Das wurde selbstverständlich berücksichtigt. :) Eine Arbeit, die man sich gerne ersparen würde. Völlig unverständlich, warum hier eine Puppenstubenlösung "ersponnen" wurde, wo es doch seit Jahrzehnten bewährte Lösungen gibt. Frage mich vom ersten Befüllen mit der Kanne an, wie das dicht bleiben soll. Schlauchbefüllung ist auch nicht das Wahre, da das Wasser zurückschwappt aufgrund des mäßigen Gefälles. Ich habe beim 380er etwas andere Geometrie, werde mich aber diesem Thema definitiv im nächsten Frühjahr zuwenden. Vielen Dank für die ausführliche Dokumentation. LG Jörg PS. ich werde versuchen, die Lockkreise mittels gedrucktem TPU zu verschließen um kleinere Anschlüsse zu realisieren. TPU bleibt beständig weich und ist gleichzeitig sehr zäh und reißfest. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen im Bereich Abwasserdichtung gemacht
Es wäre schön wenn Du uns über Deine Erkenntnisse auf dem Laufenenden halten könntest. Betrifft ja alle mit diesem Trigano Tank. Gruß Wolfgang
Das ist eine - wie ich finde - sehr treffende Vokabel. Dieser Piephahn zum Tankbefüllen mutet tatsächlich puppenstubenmäßig an. Das ist umso unverständlicher, als dass diese Tanks nach Aufbauherstellervorgabe für das jeweilige Fahrzeugmodell tiefgezogen werden, also fahrzeugspezifische Sonderanfertigungen sind. Der 260er-Tank ist recht exquisit geformt, er ist ziemlich lang und hat zwei Buckel auf der Oberseite, um das Volumen zu maximieren. Es wäre ein Leichtes gewesen, den Tank mit einem Füllstutzen fertigen zu lassen - an der Stelle, wo Trigano das Loch hineingefräst hat. Ein stinknormaler 40mm-Füllstutzen, ob in Variante 180° (also vertikal), 135° (schräg nach oben) oder 90° (horizontal), alles wäre hier möglich gewesen, um einen Außenwandfüllstutzen damit zu verbinden. Stattdessen denken sich kreative Köpfe - vermutlich auch noch gut gemeint - so einen pseudomodernen Hokuspokus aus. Die Idee, die eigentliche Befüllung außerhalb des Fahrzeuges vorzunehmen, ist ja nicht schlecht - falls mal etwas danebenspritzt, läuft es gleich auf den Erdboden. Aber nicht einmal das wurde gescheit getestet, denn bei ausgeschwenktem Stutzen plöddert, sobald der Tank voll ist, das überflüssige Wasser nicht etwa zu Boden, sondern auf die schräg stehende, herabgeklappte Stauklappe. Wieder so ein Beispiel, wo man annehmen muss, dass das nie jemand vor Serienfertigung einmal ernsthaft ausprobiert hätte. Die Ausführung der Montage, bei der Grobgewindeschrauben durch eine Gummidichtung in Polyethylen gedreht wurden, hinterlässt bei mir auch nicht den Eindruck, dass da jemand werkstoffkundig und materialadäquat vorgegangen wäre. Jörg hat vollkommen Recht, wenn er auf seit Jahrzehnten bewährte Standardlösungen verweist, mit denen es noch nie Probleme gegeben hat.
TPU sagt mir nichts - dabei handelt es sich offenbar um Polymerkunststoffe. Ich erlaube mir auch hier den Hinweis auf das Tankmaterial - Polymerkleber haften daran überhaupt nicht, und ich befürchte, dass es mit vergleichbaren Kunststoffen ähnlich sein könnte. Da würden mich Arbeitsergebnisse und Bilder davon durchaus interessieren. thermoplastische Polyurethan (TPU) verwende ich seit langem. Im Wohnmobil z.B. als Übergangsstücke/Bögen bei der Abluft der Toilette und beim Abwasser als Pass- und Ausgleichsstücke für das Kugelventil. Bei Letzterem steht die Wassersäule auf den Verbindungen und eine Undichtigkeit würde sehr schnell sichtbar. Im Frühjahr werde ich mir den Wassertankanschluß vornehmen. Ich denke da nicht an eine geklebte Verbindung, die sich durch Materialunterschiede ohnehin lösen würde sondern an einen TPU-Dichtring, der den Lochkreis umschließt und mittels durch diese Löcher verschraubte Konterscheiben aus Aluminium oder vielleicht Plexiglas (Laser + Fräse vorhanden) den notwendigen Anpressdruck erzeugt. Die Aluscheibe mit Gewindelöchern würde ich mit in den Dichtring eindrucken, den Plexiglasgring mit Sacklöchern und Gewinde versehen. Das ergibt sich aber erst, wenn ich alles zerlege. LG Jörg Wassereinfüllstutzen und Tankanschluss mit Zubehör habe ich schon mal bestellt. Ich habe übrigens mit dem 380er leichteres Spiel, denn da liegt der geplante Aussendanschluss direkt hinter der Spüle. Ät Phil: einen Entlüftungsschlauch habe ich auf den Fotos nicht ausmachen können. Wäre es nicht sinnvoll, die Entlüftung im Bereich der oberen Sicke, wo die Wasserentnahme mit dem Füllstandssensor liegt, zu realisieren. Sollte das Befüllen vereinfachen. Vielleicht hast du ihn ja aber auch an anderer Stelle untergebracht?
Ich habe heute gleich mal befüllt und nachgesehen. Bei mir ist noch alles Dicht, und das nach 3,5Jahren intensiven Gebrauches. Scheint also kein Serienproblem zu sein. Puuuh :gruebel: Gruß Wolfgang
das mag aber auch an deinem besonders bedachten Umgang mit diesem Schwenkhals liegen. Bei der Länge wirken viel zu große Kräfte auf die Befestigungspunkte, besonders wenn mittels Gießkanne befüllt wird. Das Befüllen mache ich mittels Kanne vor der Fahrt (20L), weil mein Wasseranschluss zu weit weg liegt und das Einfüllen gestaltet sich sehr feucht: Wasser fließt nur in flachem Winkel in den Tank und teilweise über die Klappe und dabei lastet das Gewicht der Kanne unvermeidbar auf dem Schwenkhals... Ich persönlich möchte nicht warten, bis etwas undicht wird und möchte mir auch mehr Komfort beim Befüllen gönnen. Im Übrigen baue ich lieber im fast-neu-Zustand um, weil das die saubere Lösung darstellt (noch nichts ausgeleiert etc.) und ich in Ruhe planen kann. LG Jörg Ich möchte noch mal auf die Panikmache mit dem Überbrücken des Kühlschrankrelais zurückkommen. Das ist vom Hersteller so vorgesehen und normaler Standart. Warum sollte ausgerechnet hier was schmoren. Die Sicherungen z. B. verwenden im Prinzip die gleichen Kontakte, und da fließen ohne Probleme 30A drüber. Und die runden Kontakte in den Steckern, müssen den Strom ja auch abkönnen. Und Relais machen darüber bis zu 70A. Es soll keine Panik verbreitet werden, aber die vorgesehenen Anschlusswerte sind besser zu beachten: Diese Brücke dient dazu, einen Kompressorkühli über die Batterie zu betreiben und der gönnt sich mit max ca 6AH grob 1/3tel eines Absorbers. Die Stecker halten sicher höherer Leistung stand, etwas unangenehm könnte es jedoch im Bereich der Leiterbahnen werden, die sich bei Überlastung glühend vom Träger lösen. Platinen mit doppeltem Kupferbelag sind ein wesentlicher Preistreiber. Es ist also leider nicht mit 'über den Daumen' und Verweis auf die stärksten Komponenten getan. Mann muss zwingend die Platine auf Freigabe für diese hohen Ströme bewerten. Wenn der Strom über das Relais geht, dann halten die Leiterzüge den Strom aus. Wird das Relais überbrückt, dann brennen die selben Leiterzüge bei dem selben Strom plötzlich weg? Das musst du mir genauer erklären. Ich lerne gerne dazu. Eine Aderbrücke von einem oder anderthalb qmm Querschnitt ist nicht für dauerhaft fließende Ströme von fast 20A geeignet. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wenn du deinen Gartenschlauch an den Feuerwehrhydranten anschließt und der Schlauch dann nach dem Aufdrehen platzt, kommt das doch auch nicht unerwartet (oder etwa doch?). Ich hab nirgendwo so dünne Drähte erwähnt. Die Kabelbrücke die der Hersteller original mitliefert, hat 2,5 qmm. Und nur auf die hab ich mich hier bezogen. Aber auch damit brennen keine Leiterzüge weg, sie sind schließlich dafür ausgelegt.
Ohne die Platine inspiziert zu haben, gehe ich davon aus daß bei der Brücke ein anderer Weg als über das Relais genommen wird. Dadurch bin ich lieber etwas zurückhaltend und mahne zur Vorsicht. Die "original Kabelbrücke" mit 2,5quadrat ist ja auch für den Kompressorkühli. Aber natürlich magst du Recht haben... LG Jörg Der Weg ist der Gleiche. Ich hätte eher Probleme mit dem kleinen Relais bei 30A. ![]() Hallo, Ich habe seit letzter Woche auch einen 260er und suche genau so eine Kamera. Kannst du mir den Hersteller nennen oder einen Link zum shoppen. Vielen Dank im voraus für die Mühe MfG Stefan Schmidt
Für slimer67 Hallo Stefan, habe folgende Doppelkamera bei Amazon gekauft: Carmedien Doppel Rückfahrkamera cm-DRFK3 Twin Rückfahr Kamera Doppelkamera Gib einfach "cm-drfk3" ein und du wirst fündig. Musste das beiliegende Kabel aber nutzen, da das Originale in meinem 270er nur für ein Signal ausgelegt war. Gruß Jörg Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung, und wie bekomme ich das Kabel vom Heck zum Radio ?
Hallo slimer67, der 260 ist wie mein 270er ( mit 2 Einzelbetten) aufgebaut. Frage ist,wie handwerklich geschickt du bist. Da bin ich unter der Rückleuchte in den Schrank gegangen, dann mit kleinen Kabelkanal links oben durch durchs Bad...bis in Schrank über Kühlschrank. Da konnte ich runter bis unter Kühlschrank dann unten durch die Einstiegsstufe, andere Seite wieder hoch und in den Schrank unter der Sitzbank. Weiter nach vorne (Beifahrerseite) dann von unten ins Armaturenbrett zum Radio. Du brauchst viel Geschick, 1 bis 2 Schweißdrähte um das Kabel durch offene Durchgänge zu ziehen. Dabei vorsichtig sein weil originale Kabel in den Durchgängen sind. Bilder gerade nicht möglich, da mein Womo in der Scheune steht. Solltest du es dir nicht zutrauen.... ab besten beim Händler machen lassen. Billiger aber Qualität schlechter, andere Kamera drahtlos nehmen. Gruß Jörg Zutrauen würde ich mir das schon, aber ist trotzdem eine Menge Arbeit. Mal sehen. Vielen Dank nochmal MfG Stefan Du kannst mir aber bestimmt noch eine andere Frage beantworten. Ich wollte die Steuerung meiner Webasto Dieselheizung austauschen. Dafür muss man aber irgendwie am original Kabelbaum einen Stecker umstecken. Kennst du dich damit aus und kannst mir sagen wo ich den Kabelbaum finde. Hinter dem Kontrollpanel ist nur das Kabel aber nicht die Stecker ?????? Ne weiß ich leider nicht. Aber was willst du an der Steuerung umbauen? Moin Stefan,
Der Kabelbaum befindet sich unter dem Ladegerät und dem Sicherungskasten in der Außenklappe, wo auch der Wasserfüllstutzen ist. Gruß Joachim |
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