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Allen einen schönen Abend, wir habe gerade unser WoMo verkauft und bei der Suche nach einem neuen WoMo bin ich von den Preisen und der Verfügbarkeit doch etwas schockiert. Ich war der Meinung, dass die Preise eher bei den unter 3,5t hoch sind aber das scheint nicht so. Wir suchen etwas wie den Cahrthago C-Line I QB L auf Mercedes oder Rapido M96 oder ähnlich. Meine Frage bzw. wo ich mich über ein Meinungsbild freuen würde, wann wird das wieder normal ? Meine Ansatz ist, dass wenn alle im Sommer geimpft sind und alle wieder fliegen können viele wieder Ihr WoMo verkaufen werden und wieder fliegen, so dass die Preise nach unten gehen bzw. viele ein oder zwei Jahre alto WoMos verfügbar sind. Wie seht ihr das? Herzliche Grüße Bernd Na ja, eine Glaskugel hat ja niemand... Eigentlich erwartet man ja seit Jahren, dass der Markt einbricht... Meine Meinung: „Auf fallende Preise würde ich in den nächsten 1-2 Jahren nicht setzen!“ Solange das Geld so billig und die Nachfrage so hoch ist werden die Preise eher noch steigen. Der Markt ist völlig überhitzt, Preisverhandlungen sind praktisch nicht möglich, man muss froh sein wenn man sein Wunschmobil in einigen Monaten bekommt. Auf Reparaturen musst du wochenlang warten, auch bei Garantiearbeiten. Das ist leider die Realität. (Genau so ist es beim Fahrradhändler und Immobilien) Es herrscht Goldgräberstimmung bei den Herstellern und Händlern, da wird so richtig Kohle gemacht :( Schlechte Zeiten für Käufer :cry: Wann sich das zugunsten der Kunden ändern wird, kann niemand vorhersagen! Gruß Hans Was wird zudem das bunt bedruckte Papier bald wert sein? Wo geht es hin mit der Inflation? Evtl. muss man auch das mit einrechnen, einplanen..... Mit "günstiger" rechne ich mittelfristig auch nicht! ;-( Im Herbst gibt es vermutlich einen Regierungswechsel, danach könnte es für Wohnmobile etc. schwierig werden. Der Wertverlust bei Wohnmobilen könnte erheblich werden. Auf jeden Fall wird der Unterhalt deutlich teurer. Eventuell wirkt sich das auch auf die Nachfrage bei den Händlern aus. Dann könnten die Preise zeitlich verzögert fallen. Gruß Hans
Das mit den Fliegen weil geimpft muss man aber relativ sehen... Innereuropäisch wird bald wieder mehr los sein im Flugtourismus - aber bei den entfernteren Zielen wird es noch einige Zeit dauern bis es wieder möglich ist . Bis in SOA , Mittelamerika oder Afrika halbwegs durchgeimpft ist werden vermutlich Jahre vergehen - die kommen ja kaum an Impfstoff ran , das wird denen ja künstlich erschwert... Viele Staaten hätten ohne Hilfe aus China und Russland (was lustigerweise von denen die es künstlich schwergemacht haben kritisch beäugt wird...) mit dem Impfen noch gar nicht begonnen ! Und je länger es in diesen Ländern dauert desto grösser die Gefahr neuer Mutationen, unter Umständen Impfstoffresistent - und schon dauert es noch länger... Und bis dahin wird es in weiten Teilen der Welt nur Blasen geben wie in Thailand mit Phuket und vielleicht in Indonesien mit Bali - bei weitem nicht genug Platz für die Reisewütigen... Wir suchen im Moment auch, bis 3,5t, jjnd einige Händler behaupten das die Hersteller meleeen das die 2022er Produktion schon komplett verkauft sein soll. Nervig und frech finde ich das Gebaren mancher Händler Fahrzeuge bei Mobile für einen scheinbar sehr guten Preis für einen Neuwagen und dann steht irgendwo im Text " Abgabe im Oktober mit x km" :oops: Teilweise bekommt man auch gesagt, nein den verkaufen wir nicht, der geht erst mmoch in die Vermietung. Jns, mir fällt es momentan schwer diesem unserem schönen Hobby bzw. der Art des Urlaubs treu zu bleiben, vor allem auch, weil es soviel Wohnmobile mehr geworden sind. Schauen wir mal was passiert und wo es hinführt. VG Alf ich rechne damit, dass viele von den Anfängern im Moment euphorisch sind und glauben die große Freiheit zu kaufen. Bei vielen wird die Ernüchterung kommen und Gebrauchtmarkt wird sich normalisieren oder ein Überangebot zu Preise drücken. Es wird bestimmt so kommen. Nur keiner weiß wann. Das blöde daran ist, dass die Freiheiten der Wohnmobilfahrer durch den Boom stark eingeschränkt werden und Verbote (Parkverbote für Wohnmobile) vermutlich für immer bestehen bleiben. Aus egoistischen Gründen wäre mir ein möglichst schneller und massiver Einbruch bei den Absatzzahlen am liebsten. Grüß Thomas Ich denke, es wird ein Umdenken stattfinden müssen... Wir haben unseren Alkoven im Herbst verkauft und steigen jetzt auf Kastenwagen um, um noch flexibler zu sein und der breiten Neu-Womo-Masse zu entgehen. Gefühlt sind wir da nicht die Einzigen....
Na hoffentlich kommt der Regierungswechsel. Dann müssen vielleicht manche Wohnmobilisten auch ihr Verhältnis zur Natur zwangsläufig überdenken. In Symbiose mit einer intakten Natur zu reisen, ist nicht derzeit leider nicht allen Womobesitzern gegeben. Und wenn der Markt und der Bestand etwas schrumpfen, schadet das sicher auch nicht.
Panik verbreiten ist nicht wirklich förderlich! Das klingt etwas abgehoben, oder? ;D Ich denke auch dass sich im Zuge der Entwicklungen im Herbst das Reisen grundsätzlich noch kritischer beäugt werden wird, mit "freundlicher" Unterstützung der Nicht-Womo-Eigner. :roll:
... das soll es nicht und ist natürlich nicht der einzige Grund... die Kinder fahren nicht mehr mit und somit ändern sich auch unsere Reisegewohnheiten. Für uns allerdings genau zur richtigen Zeit... Hallo, ich denke die Massenware wird vom kommenden Jahr an verramscht werden, da der Boom abrupt vorbei sein wird. Besonders auch der Kastenwagen (Vanlife) Boom wird dann enden, da der Traum von Freiheit auf dem überfüllten Campingplatz nicht zu verwirklichen ist. Denn der Traum vom preiswerten Urlaub im eigenen Wohnmobil wird dann geplatzt sein, laufende Kosten, Stell- Campingplatzkosten und steigende Sprittpreise werden zu einem drastische Einbruch führen. Schon jetzt ist ein Urlaub in einer Ferienwohnung deutlich günstiger als mit dem Womo. Die Toilette muss man auch nicht selbst entleeren. Wer jetzt noch teuer kauft verbrennt Geld. Du kausfst dir aber eher keinen Kastenwagen, um auf einen Campingplatz zu fahren!!! Die Gebrauchtpreise sind seit Jahren hoch, nicht erst seit Corona. Außerdem wissen wir alle hier nur zu gut, das Wohnmobilurlaub Spaß macht. Die meisten, die in den letzten Jahren eingestiegen sind, werden das auch so sehen. Warum sollten sie also ihr Womo verkaufen? Nur, weil die Pandemie vorbei ist und man wieder nach Malle darf? Die paar, die abspringen werden, sorgen nicht für deutlich fallende Preise. Aus meiner eigenen, nicht-repräsentativen Markbeobachtung, speziell bei hochwertigen Kastenwagen, sehe ich lediglich akzeptable Gebrauchtpreise bei jungen, hochpreisigen Fahrzeugen. Wer es sich leisten kann, 100.000 für ein Fahrzeug auszugeben, nimmt nicht für wenige Tausend weniger einen 1-2 Jahre alten (sofern er warten kann). Der kauft dann gleich einen Neuen nach eigenen Wünschen, daher haben in diesem Bereich die jungen Gebrauchten einen größeren Abstand zum Neupreis.
Doch
Warum nicht? Die Preise sind gestiegen und werden weiter steigen. Irgendwie müssen sich manche mal klar werden das fast alles teurer wird oder geworden ist, der Focus nur auf Wohnmobile ist doch viel zu eng. Ich könnte hunderte Dinge aufzählen die „überhitzt“ bzw. Normal teuer sind. Das die Preise momentan besser sind wird den TE auch gefreut haben, hat ja gerade verkauft. Was sagte Porsche mal: Sie suchen einen gebrauchten Porsche, der ist teuer, gut zu wissen wenn Sie ihn wieder verkaufen wollen. Ich fahre nur auf einen Campingplatz, wenn ich dort mehrere Tage bleiben möchte... Für (Wochenende)Übernachtungen fahre ich eher Stellplätze an. Und gerade darin liegt in meinen Augen die Stärke der Kastenwagen, wendig, flexibel, Städtehopping,... Wer damit 1 Woche auf einen Campingplatz fährt, soll das gerne tun, ich finde aber, dass es dafür geeignetere Fahrzeuge gibt... Jeder Jeck ist halt anders... Moin, gebrauchte Motorräder und WoMos werden im Frühjahr gekauft und im Herbst verkauft. Der Boom wird dieses Jahr noch anhalten (es kann immer noch nur beschränkt gereist werden) und wenn, dann im nächsten Jahr nachlassen: volle SPs und CPs, steigende Preise der CPs, Freistehen erfordert teuren Ausbau, ein WoMo winterfest machen ist aufwändig und der Ab-Stellplatz am Wohnort muss passen. Die Mietmodelle der aufgestockten Flotte werden bald auf den Markt gehen. Aber alle wollen das Geld wieder rein bekommen, das ausgegeben wurde :) .
Hallo Bernd, die Coronazeit wird auch im nächsten Jahr andauern. Denn ca. 20-30 % Impfgegener/Jugendliche/Kinder sind dann immer noch nicht geimpft, selbst 10 % der geimpften sind bei 90 % Wirkung noch anfällig. Das Geld ist sehr billig, sein Vermögen in Aktien anzulegen, in der Zeit des CO2 Hype, ist sehr schwer . Also kaufen die wenig und die viel Geld haben Immobilien zum wohnen und Wohnmobile für die Reisezeit. Dieser Boom wird weiter anhalten, denn es werden, wegen CO2, die Flüge, Schiffsreisen und Pauschalurlaube viel teurer und eingeschränkter. Mit dem Wohnmobil ist man da etwas flexibler. Man kann die Dieselpreise durch die selbstgewählte Entfernung relativieren und Essen und Trinken ist ja wie Zuhause. Meine Prognose für die nächsten mind. 3-5 Jahren, es gibt keine Veränderung. Auch werden die Wohnmobilhersteller keine Wohnmobile auf Halde stellen! Was ist den überteuert, bzw. woran wird das gemessen? Alles wird teurer, auch Wohnmobile, das hat mit mit überhitzt oder einem Hype zu tun. Meine Meinung, kann mich nicht erinnern das die Wohnmobile die letzten 25 Jahre günstiger wurden.
Hallo Bernd, ich kenne nicht den Grund weshalb du dir ein neues Mobil kaufen möchtest, aber du hast bestimmt die derzeit hohen Preise auch für deinen Verkauf als Vorteil gesehen. Das ist ja auch OK und würde mich auch freuen, aber ich verstehe nicht das du schockiert bist, und nicht im Vorfeld die Preise für dein Wunschmobil beobachtet hast. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche. Gruß Andreas Hallo, da täglich in jeder zweiten Nachrichtensendung von der Klimakrise berichtet wird, werden wir eine Veränderung in Berlin bekommen. Es müssen 60% von den Verbrennern von der Straße runter, das wird erreicht, wenn die Preisschraube für die Umweltverschmutzer deutlich angezogen wird. Daher wird es in 3-5 Jahren entspannter auf den Stellplätzen zugehen und die Umweltverschmutzer (Womo), wie die heutigen PKW in das Ausland verkauft. Die Inflation wird sich auch deutlich auf das reiseverhalten auswirken, daher jetzt nochmal gas geben. :wink: Ein momentaner Boom treibt die Preise nach oben. Die Wohnmobile werden immer mehr, die Akzeptanz in der Bevölkerung immer weniger und somit werden auch die Verbotsschilder, Teppichstangen und Einfahrbegrenzungen allgegenwärtig. Dazu kommen noch die selbsternannten Naturwächter die jeden melden der irgendwo am Waldrand oder in Bauers Wiese steht. Spätestens dann werden die durch Werbung mit der „großen Freiheit“ gelockten Neulinge sich wieder nach ihrem Flug mit gebuchten Hotelzimmer sehnen. Bis dahin Leute müssen wir durchhalten, denn dann wird sich vieles normalisieren ;) und ab 2029 fallen die preise drastisch.... im gegenzug werden bahntickets und zelte deutlich teurer! :ja: alleswirdgut hartmut Servus Wir leben in einer Freizeitgeselschaft. Und das läuft seit Jahren, egal ob Flieger, PKW oder Womo. Schaut man sich die Bauaktivitäten der Hotels in den Ferienregionen an, und wieviele Jobs an den Urlaubsplätzen hängen. Ebenso sind viele Arbeitsplätze mit Camping verbunden, Womohersteller, Zubehör, Werkstätten, und die CP, SP. Natürlich auch die Gastronomie, und Sehenswürdigkeiten brauchen Besucher. Für mich stellt sich nur die Frage wann die Ortschaften und CP Betreiber dem ganzen nachkommen. Es wollen nicht alle einen 5STERNE Platz, manche wollen es einfach haben und billig mit minimaler Grundversorgung. Da stehen halt lange vorlaufzeiten, für die Umwidmung im weg. Und auch die Bauvorschriften machen es nicht leicht. Sobald die Regierungen das erkennen, das die Camper viel Geld ausgeben, wird sich vielleicht etwas ändern, und genügend Plätze vorhanden sein. Siehe Spanien im Winter, hier werden sogar die Teppichstangen geöffnet. Und vieles ist geduldet was im Sommer geahndet wird. Die Zuwachsraten beim Womo kauf/Verkauf wird bleiben, und die Preise dementsprechend hoch.
Woran machst du die Preise fest? Was ist den der Massstab, bzw. ist ein normaler Preis? Die Hälfte? 30% weniger?
Vielleicht wird mit 2009 verglichen. :ja:
Wenn ich etwas für zu teuer halte, oder es behaupte, dann müsste es ja normalerweise wo anders günstiger sein und ich kann vergleicchen. Wenn nicht, dann ist das eben so, bzw. normal. Bei uns kosten Grundstücke 500€/m2. Ist teuer? normal? da es nix günstigeres gibt eher normal..... Auch wenns früher mal 100 Mark gekostet hat. Die Teuerung ist kein Hype oder Boom sondern ganz normal. Jeder verdient ja auch mehr Geld als vor 10 Jahren. Servus Wohnmobile haben immer viel gekostet, ( Ausnahmen bestätigen die Regel). Als wir vor x Jahren uns die ersten Womo angeschaut haben, dachte ich mir im ersten Augenblick die spinnen. Wenn man anfängt zu rechnen was so ein leerer Kasten kostet und dann die einbauten rechnet, ist der Preis wieder okay. Natürlich können die Preise hochgehalten werden bei vollen Auftragsbücher, egal ob es die Industrie oder der Service ist. So kann investiert werden und die Vorschriften leichter umgesetzt. Das ist Branchen unabhängig.
Als ich vor 9 Jahren gesucht habe, haben mit die Gebrauchtpreise auch etwas geschockt. Für ein identisches zu meinem alten (damals 20 Jahre) wollte jemand den gleichen Preis, den ich 10 Jahre zuvor gezahlt hatte.
Das war es aber schon immer außer in speziellen Fällen. Selbst beim Zelten hab ich das schon gesehen. Vor Jahrzehnten wollte ich am Neusiedlersee zum Windsurfen campen und bin dann in einem Privatzimmer mit Frühstück gelandet, weil das um etwa 1/3 billiger war !
Ist das wirklich so viel einfacher ? Gut, man ist ein wenig unauffälliger. Die Länge von vielen Kastenwagen ist vergleichbar mit kürzerer Weißware. Die Höhe spielt praktisch keine Rolle. Die Breite ist auch maximal ca. 20cm geringer, oft weniger, und es gibt auch schmalere Weißware. Die Wendigkeit ist also nicht viel anders, außer du fährst in ein zugeparktes Wohngebiet o.ä. Auf der AB geht etwas mehr Geschwindigkeit, aber ist das so wichtig ?
Ja, zu beidem. RK
"Jeder Jeck ist halt anders" ... genau ! Auf einen Campingplatz fahre ich nur aus dem Grund, weil es dort Strom, Duschen und Toiletten gibt. Freistehen kommt für mich überhaupt nicht infrage, da gehe ich - falls kein Campingplatz möglich - lieber ins Hotel. Nach 3-Achser und Wohnwagen fahre ich jetzt einen Kastenwagen. Der erfüllt das wichtigste Kriterium: man kann in jeder Stadt überall parken, im Gegensatz zu den Vorgenannten. Dann habe ich immer eine Basis, von der aus ich Essen, Lesen, Internet, Schwimmen, Rudern, Segeln oder sonst was kann. Ein Mittagsschläfchen machen, ein gemütliches Glas Wein, was auch immer. Wie Du schon schriebst: "Jeder Jeck ist halt anders"
Mich stören diese Verallgemeinerungen. Zum einen gibts genug Städt, die das komplett verbieten, wo man oft nicht mal parken darf mit allem, das nur entfernt ein Womo ist. Oder wo man (Teppichstange) nirgendwo hinkommt. Oder wo zumindest das Übernachten dezidiert verboten ist. Zum anderen finde ich je nach Stadt und Stadtteil selbst mit dem PKW nur mit großer Mühe wo einen Parkplatz. D.h. man kann mit dem Kastenwagen NICHT in JEDER Stadt ÜBERALL parken. Teils schon physisch nicht, teil nicht legal. Das gleich gilt genauso für Weißware. Liner haben es vermutlich noch etwas schwerer, weil sie ja noch Platz neben dem Womo brauchen, wo der Smart rausfahren kann :-). RK Moderation:Bleibt mal bitte beim Ursprungsthema. Eure persönlichen Präferenzen könnt ihr in einem eigenen Thema behandeln. Vielen Dank.
Da hat wohl jeder sein eigenes Gefühl. Wenn die durchschnittliche Teuerungsrate oder meinetwegen auch die Inflationsrate in der EU bei 1% oder weniger liegt aber Stellplätze vielerorts Preissteigerungen zwischen 50% und sogar 80% bekommen haben, dass ist dies meiner Meinung nach einem gewissen Angebot und Nachfrage geschuldet. Da kann man schon von den Folgen eines Boom´s sprechen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass mich die Preise stören würden. Noch vor wenigen jahren gab es satte Nachlässe auf womos ...bei meinem letzten kasten 2016 waren es 20 prozent ... Heute muss man froh sein wenn man etwas Zubehör dazu bekommt Und solange das so ist , solange werden auch Gebrauchte einen guten Preis erzielen Mag sein dass nach corona einige feststellen dass camping doch nicht ihr Ding ist und daher ihre womos verkaufen ...vermutlich wird anhand der immer voller werdenden stellplätze der Frust über die doch nicht so unendliche Freiheit wie im prospekt versprochen , einige möchtegern van liveer wieder zum pauschalurlaub zurüchführen ....aber in zeiten des billigen Geldes, der inflationsangst und des Mangels von Anlagealternativen erwarte ich keinen kurzfristigen Preisverfall .....etwas anderes wäre ein wahlgewinn der Grünen , mit einer saftigen erhöhung der co2 abgabe ... Lg Klaus Die Co2 Abgaben stehen doch schon jetzt fest! die werden sich mit Sicherheit ändern...und auch an der Besteuerung von Dieselkraftstoff wird sich einiges ändern...schließlich muss Deutschland das Klima retten. An einen Preisverfall glaube ich trotzdem nicht... eher an einen Anstieg sobald neue Antriebstechnologien auf dem Markt kommen (müssen) Hallo zusammen, also ich denke auch das die Preise in den nächsten Jahren noch hoch bleiben bzw. noch steigen werden. Trotzdem ist es das wert, aus unserer Sicht, eine lohnenswerte Investition. Gruß Frank :hallo:
Naja, wirkliich berechtigt ist die Dieselsubvention ja auch nicht wenn man ehrlich ist... Und die alternativen Antriebskonzepte ? Die deutschen Autobauer werden vermutlich vorher erstmal noch 20 neue Hybrid- SUV's mit 350PS und mehr rausbringen bevor es mal richtig losgeht... Da würde ich eher auf Hersteller aus dem Ausland setzen...
Genau das ist richtig gedacht! :ja: :ja: Es gibt ja welche die noch nicht regieren, die wollen ab 2030 die private Nutzung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verbieten oder stark einschränken. Es sollen grundsätzlich ab 2030 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden. Dann dürften die "alten" Gold wert werden. Es kommt ja auch darauf an, wer zukünftig regiert. Die Autofahrernation kann sich ja selbst das Grab graben. Ich gehe davon aus, die Preise werden steigen, auch wenn sich einige Viele mit dem Camping vertan haben. Holz, OSb Platten, Stahl usw. haben wir die letzten paar Wochen Preissteigerungen von über 100 %. Bei Schnittholz kann ich genau sagen warum, aus der halben Eu geht alles Holz nach China oder USA. Es fahren hunderte von LKWs mit Hochseecontainern durch die halbe EU und laden diese voll Rohholz und bringen es dann nach Bremen in den Containerhafen, dort wird Gas eingeleitet, damit ja kein Tierchen überlebt. Damit wird sicher gestellt, dass die Containerriesen nicht leer nach China etc. schippern. Das Argument was hier gebracht wurde, Wohnmobilisten sind nicht gut für die Natur Umwelt, ist lachhahft. Es gibt deshalb fast kein Bauholz/Spanplatten mehr und das wir auch die Wohnmobilindustrie treffen. Auch Wohnmnobilneuware wir bald noch knapper werden und die Preissspirale die sich durch die Wirtschaft zieht, macht nicht vor den Wohnmobilherstellern halt. Sollte es dazu kommen, dass die Wohnmobile vom Markt verschwinden müßten, dann würden diese spott billig werden, die Frage ist die-machen das die Menschen mit :?: Das wir dann alle ins Flugzeug steigen und mir subventionierten Sprit in den "Campingurlaub" fliegen, dann tun wir echt was für die Umwelt. |
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