hampshire hat geschrieben: ...In welchem Land?
Da er das im April 2021 geschrieben hatte, schätze ich mal wenig überraschend: In D-Land?
Da er das im April 2021 geschrieben hatte, schätze ich mal wenig überraschend: In D-Land? Egal wer regiert. Wer Verbrennungsmotoren verbietet der regiert nur eine Legislaturperiode lang. So meine Prognose. Bereits jetzt zeigt sich doch am Gas und Oel das die Realitaet die Träume zerstört. Da haben einige das erste Mal nachgedacht - gezwungenermassen - wie ein Deutschland ohne Gas aussieht. Überraschung - da sind ja nicht nur die schlimmen Heizungen betroffen die man austauschen will. Wer haette das wissen koennen vorher? Beste Gruesse Bernd
Ich wohne im Ruhrgebiet, da dürfte mittelfristig ein Fahrzeug mit Schadstoffklasse < 6 D temp nur mit einem hohen Preisabschlag verkäuflich sein.
Beim PKW wird sich das bemerkbar machen, beim Wohnmobil weniger.
Die Wette geh ich mit und halte dagegen.
Das sehe ich anders, weil man ohne die entsprechende Schadstoffklasse nirgendwo mehr hin kommen wird und das ist dann für Anwohner schon recht umständlich. Das trifft ja dann nicht nur auf das Ruhrgebiet zu, sondern auf alle Ballungsräume.
Bisher ist das Ruhrgebiet (und auch alle anderen Ballungsräume bis auf 2 Ausnahmen in ganz D) als Umweltzone nur auf Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette begrenzt. Dafür reicht ein Euro 2 mit Nachrüstfilter. Weitere Einschränkungen sind bisher nicht geplant, ich glaube, deine Kristallkugel muss zur Wartung. Die DUH ist ziemlich ruhig geworden, seit die deutsche Autoindustrie auf Elektro umgeschwenkt ist. Gibt wohl kein Geld mehr vom Hauptgeldgeber - der Autoindustrie... bis denn, Uwe hat zwar nur indirekt was mit Wohnmobilen zu tun...aber ein Wohnmobil besteht nunmal auch zu einen erheblichen Teil daraus. --> Link Neufahrzeuge können gar nicht günstiger werden...und wenn ich sehe das zb. Neu-Fahrzeuge von Hymer die vor 2 Jahren noch mit 120 000 im Verkaufsraum standen heute für 150 000 und mehr beim Händler zu haben sind. Ohne das sich da großartig viel geändert hat. Die ersten Umweltzonen, wie zB Balingen wurden ja auch schon wieder abgeschafft. Ziel erreicht, Schilder weg --> Link
Hast du dafür mal eine Quelle? ich habe jetzt nich alle antworten gelesen...aber ich bin der meinung das die preise sich auch weiterhin auf einem hohen niveau bewegen werden... und wenn einige die schadstoffklassen anbringen...da wird nichts passieren... bzw. was ist denn passiert ??nix.. vor 3 jahren machte uns BMW ein superangebot unser diesel cabriolet gegen einen benziner zu tauschen ...haben wir auch gemacht..da z.b. die rede davon war im ruhrgebiet teile der A40 zu schliessen und Vater auch noch in Essen wohnt.. nur wurde das neue auto plötzlich nicht mehr in der gewünschten farbe produziert..als er ausgeliefert werden sollte ..und so fahren wir heute noch den alten... Gott sei dank .. weil nichts hat sich geändert... Und bei den mobilen wird bzw. ist es ähnlich...zwar versuchen einige rechtsanwälte im fb usw. ...sind wohl die neuen Drückerkolonnen.. einen Dieselskandal heraufzubeschwören...weil die werbung dort ist schon penetrant... aber scheint auch nicht richtig zu funktionieren...weil so verrückt kann man ja nicht sein und denen ein mandat zu erteilen und dann den eigenen Wertverlust heraufzubeschwören..und die anwälte machen sich die taschen voll.. Deswegen bleibe ich ganz entspannt...und sobald ich gesundheitlich wieder kann... dann geht es los ...und freuen uns des leben...
Wie soll man die Abwesenheit von irgendwas beweisen? Du kannst ja mal Quellen zitieren, die FÜR eine Verschärfung sprechen. Keine Mutmaßungen, sondern konkrete Zeitpläne bitte. In den Medien war es diesbezüglich die letzten 2 Jahre sehr still, man konnte ja genug Klicks mit Corona-Beiträgen generieren. bis denn, Uwe Es geht eher in die andere Richtung: Meldung von letzter Woche --> Link Ich denke auch - in absehbarer Zeit wird es bei den paar Straßen in Deutschland bleiben. Hubert Eben, heute kostet ein neuer VW Golf so viel wie ein Womo vor ein paar Jahren, warum sollten die Preise fallen wenn bald die Tankfüllung den Wert des Fahrzeug übersteigt? Selbst wenn die Nachfrage (in D) sinkt, D = nicht die Welt. Auch andere Länder haben den Bedarf an Womos und weniger "Einschränkungen".
Gebucht ;D Egal wer gewinnt, wir stoßen dann zusammen an. Grüße Und, die steigenden Kosten sind doch nicht wirklich relevant, alles wird teurer. Was relevant an den Kosten ist, zumindest für mich: Ich werde mein Womo länger fahren/behalten als geplant, da nix besseres vergleichbares zum "angemessenen" Preis zu bekommen ist. Das wird bei einigen anderen auch so sein. Daher wird der gebraucht Markt nicht in den Keller gehen. Geht mir gerade mit meinem T6 so: eigentlich wäre er für die Rückgabe bereit, aber Warum: auf einen neuen muss ich ewig warten, bei meinem weiß ich was ich habe, und der ist bezahlt. Wenn ich den Verkaufen würde könnte ich momentan Höchstpreis erzielen, muss aber auch Höchstpreis für einen anderen zahlen.
Genau, auf unsere Womo und Probleme die gar keine sind.
So geht es mir auch, ich werde das WoMo lange halten, pfleglich behandeln und fahren. In einer langen Nutzungsdauer eines Gutes steckt eine Menge Nachhaltigkeit. Wenn das durchschnittliche Fahrzeugalter steigt ist auch etwas für die Ressourcenschonung gewonnen. Für Menschen, die neu einsteigen wollen ob neu oder gebraucht wird es weiterhin teurer - erst wenn das Hobby aus der Mode kommt, unattraktiv wird oder sehr viele Menschen in Notverkaufssituationen kommen, werden die Preise wieder sinken. Keinen der drei Aspekte sehe ich in näherer Zukunft auf uns zu kommen.
Ich sehe da auch ganz unökologisch meine Resourcen (Geld). Solange sich nichts an den Anforderungen ändert oder die Reparaturen zu häufig und zu teuer werden, habe ich keinen Grund das Womo zu wechseln. Wobei ich nicht der extreme Womofanatiker bin. D.h. vor jedem Neukauf kam erstmal die genaue Abwägung, ob ein Womo noch zu meinen Zielen und Aktivitäten paßt. RK
Und darum den aktuellen weiter fahren und "vielleicht" umsteigen, wenn beide Preise (und damit auch die Differenz) geringer sind. So lange die Neupreise für nicht-verderbliche Güter steigen, wirkt sich das grundsätzlich erhöhend auf die Preise auf dem Gebrauchtmarkt aus. Doch diese für Verkäufer grundsätzlich gute Nachricht birgt auch für diese naturgemäß auch eine negative Seite: Eine oftmals geplante Neuanschaffung wird ja auch im gleichen Maß teurer. Im Endeffekt hat dann niemand etwas gewonnen, lediglich die Steuerquote (z.B. aufgrund Mehrwertsteuer) steigt für ein vergleichbares Konsumgut. Und für Neueinsteiger wird es grundsätzlich schwieriger, da weniger Güter gebraucht angeboten werden, bei stetig steigenden Neupreisen (siehe Posting hier zum Thema Verkauf des Womos). Neueinsteiger sind in so einer Situation grundsätzlich diejenigen, die die Zeche bezahlen oder eben verzichten (müssen). Diesen Effekt kann man ja schon seit einiger Zeit auf dem Immobilienmarkt beobachten: Wir haben unser derzeitiges EFH in 2016 gebaut. Gleichartige Immobilien werden in unsere Region derzeit, knapp 6 Jahre später, für ca. 300.000€ Mehrpreis gehandelt. Man könnte jetzt meinen, das sei doch eine gute Nachricht für Immobilienbesitzer. Ist es auch - aber nur so lange, wie man kein anderes Haus für den Erlös der Bestandsimmobilie kaufen möchte. Das wäre dann nur "linke Tasche - rechte Tasche" mit dem Zusatzeffekt, dass wieder ein Stück mehr Kaufnebenkosten in Form von Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklergebühren anfallen. Hallo,Max Nimm Dir ein Beispiel an mir,ich fahre mein Wohnmobil seit über 18 Jahren und werde den alten Dampfer auch weiter fahren. Gruß Bernd Und mein Männlein wurde am 12.03 24 Jahre alt und mit keinerlei Beanstandung gestern bei 253856 Km neu TÜV bekommen :razz: :razz: :razz:
Hallo Bernd das mache ich gerne. Wir sind bei unserem ersten Wohmobil, es ist (fast) 6 Jahre alt, und so lange haben wir es auch. Wäre neett, wenn es bei uns auch 18 oder 24 wie bei Beduin werden könnte. Und ja, RK, auch ich behalte meine eigenen Geld-Ressourcen im Blick, zumal ich aus eigener Erfahrung vor Jahrzehnten weiß wie man pleite geht und wie sich so eine ein ganz besch...ene Lage anfühlt.
Nicht nur das. Es ist auch ein Problem beim Vererben. Es gibt (bei uns) zwar keine Erbschaftssteuer (bei nächsten Verwandten), aber Grunderwerbssteuer ist zu zahlen. Ein Verwandter hat ein früher nicht sehr wertvolles Gebäude an einem See, das schon sehr lange in der Familie ist. Inzwischen hat das einen sehr viel höheren Wert, wenn man nach Verkäufen vergleichbarer Objekte in der Gegend geht. Er will nicht verkaufen, aber wenn seine Kinder es mal erben (je nachdem, wie dann die Regeln sind), wird das sehr teuer für sie. RK das kann man ja umgehen wenn man seinen Besitz nicht vererbt sondern Verkauft. Grunderwerbsteuer richtet sich nach dem Verkaufspreis...und wenn das meine Kinder sind Verkaufe ich das eben für einen symbolischen Betrag.
So blöd ist der Staat auch nicht. Es geht um den Verkehrswert, der geschätzt oder über einen Gutachter ermittelt wird. RK
Beim Erwerb einer Immobilie fällt i.d.R. für den Käufer die Grunderwerbsteuer an. Berechnungsgrundlage ist der Kaufpreis, auf den je nach Bundesland zwischen 3,5% und 6,5% Grunderwerbsteuer zu zahlen sind. Diese Steuer gehört zu den Kaufnebenkosten (nutzen Sie zur Kalkulation aller Nebenkosten unseren Kaufnebenkostenrechner) und sollte deshalb beim Immobilienkauf berücksichtigt werden. was du meinst ist die Grundsteuer ...die richtet sich nach dem Verkehrswert und den Hebesatz und ist in der Regel jährlich zu bezahlen
Das Steuergesetz ist da recht eindeutig: Es wird ein Geschäft wie unter "fremden Dritten" als Maßstab angenommen. Verkauft man also z.B. unter Verwandten deutlich unter dem ortsüblichen Preis, dann wird das Finanzamt für die Steuerberechnung alternativ einen ortsüblichen (höheren) Preis ansetzen. Das gleiche Problem hast du auch regelmäßig, wenn du eine GmbH betreibst und dort z.B. eine Immobilie einbringst
Ich sagte bei uns (A). Hier ist die Steuer geringer und im Erbfall auch noch gestaffelt (d.h. für kleinere Werte zahlt man weniger). Es geht aber mindestens nach dem Verkehrswert, wenn er höher ist als die Gegenleistung. RK ...in Italien ist das noch verrückter... Die Erbschaft- und Schenkungsteuer ist als Erbanfallsteuer ausgestaltet, womit der Erwerb bei dem Erwerber und nicht beim Nachlass (so genannte Nachlasssteuer) besteuert wird. Betroffen von der Steuer ist das gesamte übergehende bzw. übertragene Vermögen. Dies bezieht sich auch auf das im Ausland befindliche Vermögen, wenn der Erblasser oder Schenker steuerlich in Italien ansässig ist. Ist der Erblasser oder Schenker nur beschränkt steuerpflichtig, weil er seinen Wohnsitz außerhalb Italiens hat, unterliegt nur das in Italien befindliche Vermögen der Steuer.[3] Grundstücke werden zum Katasterwert berücksichtigt, kotierte Wertpapiere zum Börsenwert, ansonsten gilt der Verkehrswert. aber wir sind weitab vom Thema...sorry
Hier noch etwas Lesestoff, wie das in D genau gehandhabt wird. Der zum marktüblichen Kaufpreis "fehlende" Betrag wird i.d.R. als Schenkung behandelt und versteuert: --> Link eine alternative sind auch frühzeitige (teil-)schenkungen an die kids, die freibeträge sind ganz beachtlich... übrigens, man darf sein geld auch ohne nachweis einfach so ausgeben! wenn das fa mal fragt, wo die 100t€ geblieben sind: "verfreszen, versoffen, verhurt...!" :ja: genau darum möchte man ja bargeld abschaffen! :idea: allesbleibtgut hartmut
... und den Rest hab ich sinnlos verprasst :D bis denn, Uwe
Aber wenn es doch bei den Kindern gelandet sein sollte und die damit ein Haus kaufen, könnte es sein, daß das Finanzamt(?) anfragt, woher das Geld denn kommt. So bei mir geschehen. Ich konnte das einfach telefonisch klären, und damit waren sie zufrieden. RK Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da wird einiges vergessen, ob es schon passiert weiß ich nicht. Stellt euch mal vor, da kommt einer mit Schwarzgeld oder setzt bei Verwandten einen symbolischen Wert an? Die Gemeinde hat immer Vorkaufsrecht und ob das zum tragen kommt, erfährst du vor Brurkundung nicht. Stellt euch mal vor, der Schwarzgelder will wegen Geldwäsche oder Grundsteuer das Millionenobjekt für 50.000,- beim Notor beurkunden lassen, oder die Kinder bekommen das neu sanierte 16-Parteienhaus für für einen Pseudowert von 100,-? Wie gesagt die Gemeinde hat Vorkaufsrecht und das zu dem beurkundetem Preis! Wenn da einer drüber stolpert und vom Vorkaufsrecht gebrauch macht, ist die Immobilie futsch und zwar für sehr wenig Geld. Ob die Gemeinde ein Vorkaufsrecht hat erfährt man vor ! dem Kauf. Die sogenannte Unbedenklichkeitserklärung vom Liegenschaftsamt.
Das stimmt so nicht bzw. ist nur in besonderen Einzelfällen so. Zudem kann und sollte man so etwas selbstverständlich vor einer möglichen Beurkundung in Erfahrung bringen, noch leben wir ja in einer Art Rechtsstaat :) Können wir jetzt mal wieder zum eigentlichen Thema zurück? Immobilienvorkaufsrechte können in den passenden Foren thematisiert werden. Da kann dann auch fachlich korrekt diskutiert werden. :thema: :thema: Beim Stöbern habe ich mit Erschrecken festgestellt, wie sich auch die Preise für recht einfache Neufahrzeuge entwickelt haben... :eek: Ein Eura 550 Alkoven, also praktisch ein Einstiegsmodell, oder zumindest ein Zwei-Personen-Mobil in einer Länge unter 6 m, der noch vor 3 oder 4 Jahren irgendwo um die 50.000 € lag (meines Wissens), soll jetzt über 83.000 € kosten (bei einem Händler in unserer Nähe werden viele Neufahrzeuge Modell 2022 angeboten)! Für Fahrzeuge von Eura (Alkoven, Teilintegriert) zwischen 6 und 7 m werden Preise von über 90.000 € aufgerufen! Wer soll das noch aufbringen? Und natürlich wird sich das auch in den Folgejahren auswirken, denn irgendwie orientieren sich Gebrauchtpreise ja auch an den Neupreisen der aktuellen Fahrzeuge. Klar, alles wird mit der Zeit teurer, aber an solche Preissprünge bei Neufahrzeugen kann ich mich in den 30 Jahren, die ich nun Wohnmobile habe, nicht erinnern. Ich würde lieber heute als morgen unser Fahrzeug zu einem guten Preis verkaufen und einen der wenigen gebrauchten Integrierten, die ich bei meiner Suche nach einem Fahrzeug für die nächsten 20 Jahre gefunden habe und bei denen mir der Preis fair erscheint, kaufen, aber leider stehen mir die finanziellen Mittel, die ich dafür bräuchte, erst irgendwann im nächsten Jahr zur Verfügung. Und ich befürchte, dass es die wenigen interessanten Anzeigen in den einschlägigen Gebrauchtportalen nicht mehr geben wird. :cry: Bin im Moment echt etwas frustriert und desillusioniert, was meine bisherige Zukunftsplanung bezüglich des richtigen Wohnmobils für den Ruhestand betrifft. Eigentlich wollten wir einen gebrauchten (max. 10 Jahre alten) Integrierten von Concorde mit einem für uns passenden Grundriss haben, alternativ PhöeniX, nun erweitert um die Marle Carthago, aber die preislich für uns machbaren Lösungen rücken in immer weitere Ferne... Na ja, wenn man noch ein Mobil hat, pressierts ja nicht. Wir werden unseren auch noch eine Weile fahren, selbst wenn die Kinder aus dem Haus sind und nicht mehr mitfahren, und wenns in 10-15 Jahren so langsam auf die Zielgerade zur Rente geht, wird was für 2 Personen angeschafft. Oder vielleicht ein bisschen eher, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt. Aber ohne Druck. Macht wenig Sinn, sich jetzt Sorgen über den Markt in ein paar Jahren zu machen. Da kann noch alles mögliche passieren. Die Gebrauchtwagenpreise bei Womos orientieren sich aber meiner Meinung nach primär an der Marklage und nicht am Neupreis. Sonst wären sie aktuell nicht so teuer - und wir hatten auch schon Zeiten, wo Wohnmobile PKW-ähnliche Wertverluste hatten, als nämlich kein Mensch so ein Teil haben wollte. bis denn, Uwe
Abwarten - Du hast doch (noch) Zeit .. :) Ich glaub schon, daß sich die Lage wieder beruhigen wird : heute ist der Markt einfach überverkauft. Bei starker Nachfrage, Lieferproblemen für Komponenten und Lieferzeiten von teils 2 Jahren für Neufahrzeuge ist es doch ganz natürlich, daß die Gebrauchten hoch bewertet/bezahlt werden. Unnatürlich und ungesund hoch ! Wir würden für unser Auto heute noch den gleichen Gegenwert erzielen, den wir in 2014 bezahlt haben .. :? Eigentlich verrückt ! Wir wollten eigentlich auch noch "was jüngeres" suchen. Wir haben unseren optimalen Grundriß schon, also nur für "gleich, aber jünger" ist mir das einen Aufpreis in astronomischer Höhe nicht wert ---> wir behalten unser bestens optimiertes Auto und stecken lieber noch was in Pflege, Werterhalt und weitere Optimierung. Die damit erreichte Einsparung an Investition hauen wir lieber anderweitig auf den Kopp :)
Schlimmstenfalls(?) sind dann gar keine Verbrenner mehr erlaubt oder sinnvoll (Spritpreis, Fahrverbote), und dein jetzt neu gekauftes Womo ist unbrauchbar. Daher ist ein weiteres Planen in die Zukunft derzeit schwieriger denn je. Wenn man nicht wirklich ein neues braucht und das alte nicht hergeben will, würde ich lieber abwarten. Wenn mein alter PKW nicht eingegangen wäre, hätte ich ihn auch noch solange als möglich gefahren und dann evt. auf ein E gewechselt. Aber so mußte es sofort sein und ich kann nur hoffen, daß der neue Benziner noch lange sinnvoll ist. Wobei hier der möglich Verlust viel kleiner ist und auch Leasing eine Option gewesen wäre. RK
Naja, was heißt "noch Zeit"? Unser "Alter" ist jetzt seit 16 Jahren bei uns und wird dieses Jahr 27 Jahre alt... In den letzten Jahren stiegen die Wartungskosten, er kommt nun mal langsam ins Alter, wo der Erhalt etwas kostenintensiver wird, und selbst machen können wir kaum etwas, also wird er immer in die Werkstatt gebracht. Der Aufbau macht keine Probleme, der Motor mit 180.000 Km auch nicht, aber um den Motor und das Fahrwerk herum, da verabschieden sich Anlasser (wird gerade erneuert), Hauptbremszylinder (wurde letztes Jahr erneuert), Antriebswellen (auch letztes Jahr erneuert), jetzt noch die Einspritzanlage (Werkstatt sucht aktuell den Fehler) usw... Alles machbar, auch Teile bekommt man, wenn auch manchmal schwierig, aber die Kosten summieren sich langsam. Klar, ich weiß, was nun alles neu ist, aber auf der anderen Seite frage ich mich eben auch, was als Nächstes kommt... Eigentlich war es geplant, ihm noch das H-Kennzeichen in 3 Jahren zu verpassen, und dann irgendwann auf was Jüngeres umzusteigen, eben einen Integrierten für die nächsten 20 Jahre... Euer Optimismus in allen Ehren, aber ich denke, bei den so enorm steigenden Neupreisen werden auch die Preise für Gebrauchte hoch bleiben. Für unseren Concorde habe ich vor 16 Jahren 19.000 € bezahlt, damals länger gesucht und Glück gehabt, und heute könnte ich den Preis auch annähernd erzielen, ich finde das auch verrückt! Aber auch deshalb der Gedanke, diese Gelegenheit zu nutzen und eines der wenigen Fahrzeuge, die uns gefallen, zu einem fairen Preis zu kaufen. Hätte ich das Budget dafür gerade liegen, ich würde genau jetzt handeln, aber das geht leider noch nicht... Hallo, Max Ich habe mein Wohnmobil seit 18 Jahren,das Fahrzeugalter ist 30 Jahre,deshalb H-Kennzeichen mit allen Vorteilen. Gruß Bernd |
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