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Trashy, bei allem Verständnis für Deine Verärgerung wundere ich mich nicht, dass es mittlerweile zu Kommunkationsproblemen zwischen Dir und der Versicherung kommt. Wenn Du dort genauso auftrittst wie hier, wird auch der Ombudsmann recht schnell auf stur schalten. Vielleicht solltest Du die ganze Sache mal etwas sachlicher angehen. Die Versicherung ist der Meinung, dass sich Dein Fall um ein nicht versichertes Ereignis handelt. Das ist ihr gutes Recht und auch im Sinne der Solidargemeinschaft. Schließlich hat alles Einfluss auf deren Prämien. Du bist gegenteiliger Meinung. Dein gutes Recht. Für so etwas steht Dir der ordentliche Rechtsweg zur Verfügung. Der Ombudsmann ist eine gute Idee. Dazu ist der für Dich sogar noch kostenlos und wird ebenfalls von den Prämienzahlern getragen. Wer den aber mit Schnappatmung und gleichzeitigen Beschwerden bei der BAFIN um Hilfe bittet, hat nicht die allerbesten Chancen, dass man sich mit seinen Argumenten unvoreingenommen auseinandersetzt. Die Sachbearbeiterin bei der HDI, die nicht mehr mit Dir sprechen will, kann ich daher auch nur zu gut verstehen. Unterschiedlicher Meinung zu sein, gehört in einer Demokratie zu den natürlichsten Sachen der Welt und kann in einem Rechtsstaat ganz sachlich geklärt werden ohne ständig persönlich beleidigt zu sein. :wink:
Deshalb sollte man sich immer im Klaren darüber sein, gegen was man versichert ist. Die TK deckt den Diebstahl und alle damit im Zusammenhang entstandenen Schäden ab aber eben nicht die Vorbereitungstat oder Vandalismus. Der Versuch wurde ja sogar anerkannt und die reinen Aufbruchschäden erstattet. Für alles weitere ist der subjektive Wille des Täters rechtsentscheident. Und der kann in Deinem Fall z.B. auch die Wut darüber sein, nichts Verwertbares bei Dir gefunden zu haben. Und das nennt man dann nun mal Vandalismus. Ist auch wahrscheinlicher, wie Deine Versicherung dir auch so geschildert hat. Es kommt nämlich nicht zu selten vor. Du kannst dabei sogar noch froh sein, nicht an einen sogenannten "Kotleger" geraten zu sein. Kommt auch häufig vor. Deshalb bis Du auch nicht auf dem Schaden sitzen geblieben und die böse Versicherung ist auch nicht der Buhmann sondern Du hast Dich schlicht nicht ausreichend versichert. Hallo Jörg, hier geht es nicht um Kommunikationsprobleme. Dem HDI wurde ein Schaden gemeldet und alle gewünschten Formulare etc. eingereicht. Der HDI ist nett. Plötzlich dreht sich der Wind ohne das ich etwas davon weiß und der HDI lehnt klärende Gespräche ab. Statt dessen werde ich am Telefon abgebügelt. Der Versicherer will nur nicht leisten. Und damit ist er im BAFIN Ranking auch auf einem ziemlich hohen Ligaplatz.
Du schreibst Unsinn. TK und VK sind vorhanden. Es wurde eingebrochen, nicht versucht - es wurde gestohlen - nicht versucht. Siehst Du, es geht schon wieder los. Ich habe gar nicht Dich sondern Uwe und seinen Fall zitiert. Du liest nicht richtig, bist sofort wieder beleidigt und polterst los. So wird das nie was.
Servus, das ist heute leider gängige Praxis der Versicherer :( Du kannst sogar froh sein, dass der reine ED-Schaden über Deine TK ersetzt wurde. Die Zeiten, wo die TK bei so was leistete, sind lange vorbei. Früher reichte es aus, dass etwas aus dem Kfz gestohlen wurde, dann war der (versicherungs-)rechtliche Tatbestand des Einbruchs erfüllt und die TK leistete. Dabei spielte es keine Rolle, was aus dem Kfz gestohlen wurde. Irgendein Versicherer oder der Gesamtverband gingen gegen diese Regulierungspraxis höchstrichterlich vor und bekamen Recht… Heute leistet die TK nur noch, wenn fest mit dem Kfz verbundene Fahrzeugteile (z.B. Airbags, Hifi etc.) gestohlen wurden und nicht etwa nur die Sonnenbrille, die Lederjacke oder was auch immer. Dann wird es wie weiter oben erwähnt als Vandalismus ausgelegt und der ist nur über die VK versichert. An diese Regulierungspraxis halten sich meines Wissens alle Versicherer. Jetzt sind wir aber ganz schön vom Thema abgewichen :D Grüße der Duc
Hallo Trashy, Dein Ansprechpartner sollte zunächst einmal der Makler die Accura sein. Die vermitteln den Vertrag, bekommen dafür ein Vergütung und sollten Dir bei einem Schadenfall mit Rat und Tat !! zur Seite stehen. IdR. bekommt der Vermittler / Makler auch eine Information zum vorliegenden Schaden und sollte bereits darüber informiert sein. Auch wenn es zu einer Ablehnung kommt kriegt Er eine Info. Sicher wird es eine Erklärung geben warum was und ggf was nicht reguliert wurde. Gänzlich aus der Nummer raus sein, es wurde ja eingebrochen kann eigentlich nicht sein. Habe den Service da mal kontaktiert in einer anderen Sache und die waren gut und hilfsbereit. Bin mal gespannt ob dies auch im Schadenfall so ist.
Hi Jörg, ich zumindest habe nichts von einer "bösen" Versicherung geschrieben, keinen Buhmann gesucht und bin auch heute noch bei der gleichen Versicherung mit dem neuen Womo (Vollkasko-)versichert. Dennoch bin ich auf dem Schaden "sitzengeblieben", einfach weil ich mich in Bezug auf den Regulierungsumfang der Teilkasko in falscher Sicherheit wähnte. Was auch nachvollziehbar ist, da mein letzter Teilkaskofall aus den 80'er Jahren stammt, der im übrigen ähnlich gelagert und voll beglichen wurde - von derselben Versicherung, wohlgemerkt. So lange besteht das Versicherungsverhältnis schon. Der Grund für meinen Post war es, auf diesen möglicherweise überraschenden Regulierungsumfang bei einer TK-Versicherung im Wohnmobil hinzuweisen, wo vermutlich der Großteil der Schäden im Einbruchsfall als Vandalismus gewertet wird. Die Versicherung geht bei der Regulierung eines Einbruchschadens offensichtlich davon aus, dass der geneigte Einbrecher sich sachgerecht und mit der gebotenen Sorgfalt und Vorsicht im Wohnmobil bewegt und keinen Kollateralschaden bei seinem unrechten Tun verursacht :D De facto kann man sich erst mit einer VK halbwegs entspannt fühlen, was Einbrüche und deren (finanzielle) Folgen am Wohnmobil angeht. Moin, mir war das mit dem nicht versicherten Vandalismus auch nicht so ganz klar. Kann man sich denn irgendwie gegen solche Schäden versichern, wenn es ja nun eben die TK und VK nicht abdeckt. Grüße
Hi, die VK sollte sowas abdecken. Dabei muss man aber die meist höhere SB und den Rabattverlust in der VK im Auge behalten.
Ahso ok, du hattest also keine VK als ihr auf den Kosten sitzen geblieben seid? Grüße
Richtig. Der Hymer war damals schon >20 Jahre und wir hatten den nur auf TK laufen. Mir war im Prinzip nur die Absicherung von Einbruch und Diebstahlschäden wichtig - was in Bezug auf den Versicherungsumfang der Teilkasko eine Fehleinschätzung war, wie ich dann später bemerken musste. Danke für deine Rückmeldung. Aus "Fehlern" lernt man ... wobei ich mich darüber sicherlich auch maßlos geärgert hätte. Wir haben trotz des Alters von 13 Jahren die VK drin .... in der Hoffnung sie trotzdem nie brauchen zu müssen. Trashy, wenn du doch VK hast, warum wird das dann nicht von der Versicherung übernommen oder habe ich bei deinem Fall etwas falsch verstanden? Grüße Hallo, ich kann deine Frage nicht beantworten. VK ist da, wäre aber mit einem Rabattverlust verbunden. Der HDI lehnt aber grundsätzlich ohne Begründung ab. Meine Vermutung liegt auf dem Gutachter der wohl nichts feststellen wollte. Er kam in die Werkstatt als gerade die neue Duschwanne eingebaut wurde. Den Ausführungen hier kann ich nicht folgen. Dass die Täter nichts fest eingebautes entwendet habe kann nichts mit der TK zu zun haben, außer das die Versicherung für die gestohlenen Sachen nicht leisten muss. Dafür gibts die Inhaltsversicherung. Die Einbrecher sind de facto im Fahrzeug gewesen. Vollendeter Einbruch. Nach wenigen Minuten haben sie mich entdeckt - ich stand 30m weiter weg, mit der Polizei am Telefon - und sind fluchtartig aus dem Fahrzeug gelaufen. Dabei wurde das mitgenommen was man evtl schon griffbereit gelegt hatte. Vollendeter schwerer Diebstahl. These:Die Einbrecher wollten mein fest verbundenes Autoradio klauen oder die Glotze. Also nach Meinung von ein paar Leuten hier ein gedecktes Ereignis. Durch meinen Einsatz konnte ich also einen höheren Schaden für die Versicherung verhindern. Dafür drückt sie sich jetzt? Absurd
Ich kann das ganze nicht nachvollziehen. Der Einbruch ist doch Tatsache, der Vandalismus auch .... wenn Vandalismus durch die VK abgedeckt ist, ist doch alles OK! Oder ist dein Problem der "Rabattverlust"?? Naja, das ist ja nunmal so und keine Willkür der HDI .... du kannst dir ja ausrechnen lassen was dir am Besten kommt oder ist dein Ziel den Schaden ohne weitere Kosten für dich abgelten zu lassen? :) Die Sachlage kann ja sein wie sie will :) aber eine Begründung sollte eine Versicherung schon liefern, zumindest bei einer Ablehnung. Wie soll man denn sonst einen Widerspruch formulieren, bzw. beispielsweise eine Klage einlegen ? Gruss und gutes Gelingen bei deinem weiteren Vorgehen von der schönen Mittelmosel Achim
Ich bin jetzt etwas verwirrt.... deshalb ein paar konkrete Fragen: 1. Erkennt die Versicherung generell nicht an, dass ein Einbruch stattgefunden hat, oder 2. Besteht jetzt lediglich Uneinigkeit darüber, was alles zum Einbruchschaden gehört (und damit von der TK gedeckt ist) und was nicht? Zu letzterem habe ich ja schon meinen Fall ausführlich geschildert. Die Versicherungen weigern sich mittlerweile, alle bei einem Einbruch "unnötigerweise" entstandenen Schäden als Folgeschaden des Einbruchs zu decken (z.B. herausgerissene Verriegelungen, beschädigte Klappen, Rollos, etc.). Ersetzt wird nur, was unmittelbar beim Zutritt in das Fahrzeug beschädigt wurde, also z.B. das eingeschlagene Fenster, der herausgebrochene Riegel, das aufgebohrte Tüschloß, etc. Der Rest gilt als Vandalismus, und ist damit lediglich unter VK gedeckt. Uwe, man wird hier im Forum wohl kaum zu einer sachgerechten Beurteilung des Falles kommen (kommt man eigentlich sowieso nie, wenn man nur die gefilterte Version einer Partei kennt). Dazu sind viel zu viele Emotionen und Ungereimtheiten im Spiel, z.B.: ein Gutachter, dem unterstellt wird, dass er nichts festellen "wollte", eine Sachbearbeiterin der Versicherung, die (angeblich) immer krank ist, eine Versicherung, die keine Auskunft erteilen will, ein großer Makler (ESV), der sich ganz unüblich offensichtlich aus allem heraushält, ein Versicherungsnehmer, der seinen VK Rabatt nicht opfern möchte .... Ohne den Schriftverkehr und den Sachverhalt tatsächlich zu kennen, bleibt das hier alles tendenziös befeuerte Orakelei. Hallo, langsam gleitet das Tham in die Richtung ab... Trashy, ist der eigentliche Täter. Was erlaubt er sich, einen Schaden aus dem Einbruch zu melden. Er ist doch selber Schuld, wenn er ein Wohnmobil hat und da sind auch noch Gegenstände vorhanden, die man mitnehmen könnte. Die armen Einbrecher müssen doch irgendwie ins Wohnmobil kommen und auch die Möglichkeit haben die Schränke und klappen zu öffnen, wenn es eben nicht so ohne weiteres geht, kann man auch etwas Gewalt anwenden. Ich kann es nicht glauben wie hier das Ganze gedreht wird. Schöne heile Welt. Also Leute brecht Wohnmobile auf, euch passiert eh nichts, der Geschädigte ist selber Schuld wenn er so reizvoll sein Wohnmobil zur Schau stellt. Auf keinen Fall darf man sich verteidigen, die armen Einbrecher und die Wahrscheinlichkeit das es einen trifft sagt ja, einmal in 20 Jahren, damit kann man ja leben. Verrückte Welt.. am besten man besitzt nichts und macht es wie diese Zeitgenossen, holt sich von denen etwas die was besitzen. Grüße Klaus
Öhmm....sicher das du die letzten Beiträge gelesen und auch verstanden hast? Hier wird lediglich hinterfragt, aber es sind einfach zu viele Unklarheiten die wir hier wohl sowieso nicht klären können. Es ist niemand hier, der Trashy nicht die ordentliche Regulierung seines Schadens Missgönnt.....daher denke ich, dass dein Text überhaupt nicht passend ist. Grüße Moin. Wie gesagt, lt. Versicherung gab es ein Schadenereignis das nicht versichert ist. So steht es in dem kurzen Schreiben. Was die genau damit meinen, wird ja nicht gesagt. Komisch, das erst kein Gutachter geschickt werden sollte - obwohl ich diesen angefordert hatte - und kurze Zeit später kommt dieser....fragt nach einem PKW Unfallschaden...... Keine Ahnung was da gespielt wird. Am Telefon meinte mal Jemand dass das alles nicht zusammen passen würde....... Aber dann würde eine Versicherung anders reagieren....passt alles nicht Wende dich an den Ombudsmann. Eine Deckungsabsage ohne Begründung muss man als Kunde nicht hinnehmen. Eins haben alle Versicherungen gemeinsam: man kann froh sein, wenn man sie nie in Anspruch nehmen muss. Der Anschiss lauert überall. Ich dachte immer, Versicherungen sind dazu da, Schäden zu regulieren; hier liest es sich, als ob sie da wären, um Schäden zu verschlimmern. Aber eigentlich stimmt beides nicht, sie sind dazu da, Geld zu verdienen, und der Kunde mit Leistungsanspruch ist ihr größter Feind. Und wird manchmal auch so behandelt. bis denn, Uwe
Wie alle Unternehmen müssen auch Versicherungen Geld verdienen, aber in der Regel werden berechtigte Leistungen auch bezahlt. Die mangelnde Bereitschaft zur Auskunft finde ich allerdings auch bedenklich, aber vielleicht ist dies bei Onlineversichrungen üblich. Wenn ich einen Schaden habe wende ich mich zuerst an meine LVM Agentur und bis jetzt wurde von ihm alles zu meiner vollsten Zufriedenheit geregelt.Der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig und von großem Vorteil.
Hallo Trashy, leider kommt es bei der beauftragung eines Gutachters schon mal zu falschen Formulierungen PKW statt WoMo. Passiert meist ohne böse Absicht im Eifer des Gefechtes. Wie ich schon mal schrieb, rufe beim Makler an, ich meine ACCURA gelesen zu haben, bitte dort um Unterstützung und Erläuterung. Der kennt idR. auch die Ansprechpartner seines Vertragspartners da die ACCURA ein Deckungskonzept mit den Versicherungen abgestimmt hat. Da wir im Forum ja nicht wissen welche Leistungen Du dort ausgewählt hast. Die haben ja noch Paketergänzungen bei der ACCURA. Also bitte dort anrufen, wünsche viel Erfolg. Hallo Reibi, das habe ich natürlich schon gemacht. Ich sollte eine kurze Mail schreiben und gerade eben kam die Antwort der Accura aus Nürnberg: Man habe leider keinen Einblick in die Schadenakte, ich müsse mich an den HDI wenden. Haha. War das nicht beim Hauptmann von Köpenick ähnlich??
Hallo Trashy, ja, einen Einblick in die Akte haben Sie nicht. Es ist aber mit Verlaub, die verdammte Arbeit des Maklers, zu fragen warum, was und wie reguliert wurde oder nicht. Dann kann er auch sagen ob und wie dies über die verschiedenst angebotenen Deckungskonzepte von Ihm abgesichert ist oder nicht. Der Makler hat einen Maklerauftrag von Dir und darf auch für Dich beim HDI entsprechend nachfragen. Solch eine Vorgehensweise des Maklers halte ich für recht oberflächlich. Wenn er seiner Arbeit nicht nachkommt und nur Kohle durch vermitteln von Verträgen abgreifen will dann muß man sich überlegen (ich gehöre auch dazu) einen anderen Makler zu beauftragen der seiner Arbeit auch nachkommt. Wenn ein Täter ein Fahrzeug öffnet steht ja nicht von vornherein fest ob er nicht auch, oder nur das gesamte Fahrzeug entwenden will. Dann sollte hier geprüft werden über diesen Tatbestand ggf. die Schäden am Aufbau zu reguliert zu bekommen. Drücke Dir die Daumen das mal eine positive Wendung bei Dir in dem Fall kommt. Hallo Reibi, ich gebe dir vollkommen Recht. Leider wird die Sache immer abstruser. Da wird wahrscheinlich nur noch der Ombudsmann Licht in die Dunkelheit bringen können. Aber es hat sich wieder etwas getan. Ich habe Anfang der Woche mal beim HDI in anderer Sache nachgefragt. Wir hatten im Urlaub einen Glasschaden am Wohnmobil. Diesen hatte ich dem HDI telefonisch angezeigt und man war - wie auch in der Einbruchsache - sehr kundenorientiert am Telefon. Anruf beim HDI, wie der aktuelle Stand sein. Auskunft: Da fehlt die Rechnung......nach kurzer Suche war sie dann doch da.......wir melden uns. Dazu also die Anfrage beim Makler....... Heute passierte......einen Zusammenhang möge sich jeder selber ableiten.... Die Briefträgerin überreicht mir ein Einschreiben. Er kommt vom Makler aus Nürnberg. Dieser kündigt die Inhaltsversicherung - der Brief kommt nicht einmal von der Versicherung, welche die Haftpflichtkasse sein soll. Tenor: Nach einem Versicherungsfall dürfen beide Pateien kündigen. Mein Schaden vom 18.5.21 wurde am 11.11.21 reguliert und nun kündigt mann und ich solle mich anderweitig um Versicherungsschutz kümmern. Ich habe gleich mal dort angerufen. Außer Öhm, äh, wir melden uns war das Gespräch wenig ergiebig. Ein Armutszeugnis für den Laden und die Versicherer. Hallo Trashy, warum kommunizierst Du überhaupt direkt mit der Versicherung und zeigst dort Schäden an? Betreut wirst Du vom Makler und die haben in Deinem Fall auch ein eigenes Schadensportal. Kann es sein, dass Du Dich mit dem Makler überworfen hast? Uns wurde das Womo insgesamt zweimal aufgebrochen. Wir haben ordnungsgemäß über den Makler bei der HDI abgewickelt, ein vom Makler beauftragter Gutachter hat den Schäden taxiert, wir haben fiktiv abgerechnet und mir wurde auch nicht gekündigt. Das habe ich selbst getan, weil mir die Prämien im Laufe der Zeit zu hoch wurden und wir sind wieder bei der HDI nur über einen anderen Makler und zu einer günstigeren Prämie gelandet. Alles ganz entspannt, ohne Drohungen, Unterstellungen, Kündigungen aufgrund Schadenshäufigkeit, kranke Sachbearbeiter Ombudsmann, Beschwerden bei der BAFIN usw. Denk doch noch mal vollkommen wertneutral über alles nach. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo Trashy, der Makler kann die Kündigung durch ein Versicherungsunternehmen nur an DIch weiter senden. Er selbst hat als Vertragsverhältnis nur den Maklervertrag mit Dir, den kann Er oder auch Du jeweils kündigen. vgl. § 60 VVG. Da der Makler ein abgestimmtes Deckungskonzept mit dem / den Unternehmen hat hängt Er ein wenig auch an einer gewissen Schadenquote. Wenn in dem gesamten Portfolio zu viel im lfd. Jahr angefallen ist kann dies im schlimmsten Fall auch Konsequenzen zum Gesamtbestand für Ihn geben. Er bekommt weniger Zugeständnisse, in welcher Form auch immer oder es wird ggf. mit höheren Anpassungen im Preis für den gesamten Bestand gewunken. Na ja, dieses Problem hat Er aber nicht alleine daher beschränkt sich hier mein Mitleid. Die Inhaltsversicherung bietet die Accura ja über DIE HAFTPFLICHTKASSE an, müßtest Du wenn Du diesen Baustein gewählt hast auch mit Kunden- und Vertragsinformation vorliegen haben. Hast ja am 26.11 geschrieben das die Inhaltsversicherung ein paar Sachen ersetzt hat. Sollte die Kündigung jedoch vom HDI sein, dann ist es, wie ich oben gelesen habe, leider der 2. Schaden den Du in diesem Jahr dort hast. Leider gibt es VU die bei 2 Schäden im Jahr immer kündigen. Auch wenn nur beim 1 Schaden, Glasbruch reguliert wurde und beim 2 Fall die Ablehnung steht. Na ja, so kommst Du nicht weiter der Makler schreibt auf seiner Internetseite unten ja: "Wir stehen im Schadenfall hinter Ihnen und setzen unser Expertenwissen dafür ein, dass der Schaden an Ihrem Wohnmobil schnell und reibungslos reguliert wird." Hier kann ich dann nur sagen es gibt 2 Wege, weiter bohren beim Makler und Ihn an seinem Versprechen messen oder aufgeben und beschweren. Schade das dies so läuft. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Warum denn nicht? Hatte innerhalb von ein paar Minuten eine App bekommen um alles einzureichen. Bis dahin wirklich einfach und bequem. Der Makler bekam aber auch alle Unterlagen und hat alles bei der Inhaltsversicherung eingereicht. Das war es dann aber auch schon. Erst als ich mal nach einem halben Jahr nachfragte passierte etwas.
Ich weiß nicht, wie du auf sowas kommst.
Ich habe selber gekündigt als ich gemerkt hatte, dass der HDI nicht mit offenen Karten spielt und die Regulierung nicht zügig vornimmt. Das wäre ohne Weiteres möglich gewesen, es geht ja nicht um Unsummen. Ich hatte das dem HDI auch so mitgeteilt. Irgendwas war im Busch und kein Statement seitens der Versicherung. Da spart die eigene Kündigung weitere Unahnnehmlichkeiten mit einem neuen Versicherer. Da hast du wohl Glück gehabt. Bei der BAFIN ist dieser Versicherer wohl bekannt für dieses Verhalten. Die Beschwerden zielen in diese Richtung ab.
Was du damit sagen/unterstellen willst ist mir schleierhaft. Ich jedenfalls werde meine Rechtsmittel ausschöpfen. Der Versicherer wünscht offentsichtlich keinen Kontakt, also gehts halt anders weiter. Moinsen, jetzt hole ich mir gleich Bier und Chips! Erst kam der Briefträger mit der Kündigung und dann hast Du selbst gekündigt… Was denn nun? Kläre uns bitte auf, danke. Grüße der Duc Gerne. Mit den fettigen Chipsfingern beim Umblättern und Lesen aufpassen... :D Ich: Kfz Vericherung Postbote heute: Inhalt …na geht doch :D Danke! Ziemlich verworene Situation wie es scheint und die Informationen tröpfeln nur sehr spärlich und sorgen weniger für (Auf-)Klärung als für Verwirrung. :-) Womöglich kann die Versicherung da auch nicht mehr Folgen und hat deswegen "falsch" entschieden. Es ist ja nicht selten, dass eine Versicherung nach einem Schaden den Vertrag kündigt. Das die Vollkasko aber eben die Vandalismusschäden nicht übernimmt ist mir nach wie vor unerklärlich. Letztlich drücke ich Trashy die Daumen für eine gütliche Einigung ..... Grüße Das Verhalten von Versicherungen ist oft nicht nachvollziehbar... es wäre besser gewesen, Du hättest Dir das komplette Wohnmobil stehlen lassen, dann wäre alles unkompliziert reguliert worden. Den Schaden begrenzen zu wollen wird nicht honoriert... Ich habe ähnliches selbst erlebt, 2002 beim Elbehochwasser ind Dresden stand im Grundstück meiner Eltern 1m Elbe, Keller voll Wasser, Heizung hin... Allianz hat problemlos 10.000€ bezahlt. 2013, als das Wasser wieder stieg, nutzten wir das Angebot der Heizungsfirma, die Brennwerttherme auszubauen und ins Obergeschoss zu legen und die Anschlüsse mit Kappen zu sichern. "Leider" wurde das Wasser diesmal durch das THW mittels Sandsackbarriere 100m vorm Haus aufgehalten und kam nicht ins Grundstück. Die Kosten für Aus- und Einbau der Heizung von ca. 400€ übernahm die Allianz nicht, wir waren ja "nicht vom Hochwasser betroffen"... LG Peter ... und das nennst Du nicht nachvollziehbar? Kein Wunder wenn der ein oder andere nicht mit seiner Versicherung klar kommt. Ich habe mir eine Halle gebaut, damit mir niemand mein Wohnmobil klaut. Ist bislang auch nicht geschehen. Die Kaskoversicherung - die Böse - hat meine Schadensminderungsprophylaxe nicht anerkennen wollen und die Kostenübernahme für die Halle abgelehnt. Ich glaube, ich werde klagen ;D Tschuldigung, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
Hallo Namensvetter, ich werde beim nächsten Mal dran denken :mrgreen: Ich glaube aber nicht, dass die das Auto mitnehmen wollten. Dann hätten die ja mit Werkzeugkoffer oder Läppi anrücken müssen...
..und ich konnte mir den Klick nicht verkneifen... Wie auch immer, erstmal wird sich wohl nichts weiter tun. Warten auf BAFIN und den Ombudsmann beginnt. Jetzt muss die Fuhre noch neu versichert werden und dann ist der Accura Spuk schon fast vorbei. Wer eine Alternative zum Schutzbrief dieser "Einrichtung" sucht, sollte sich mal beim ARAG Top Schutzbrief einlesen. Hätte ich von dem gewusst, wäre mir der grüne Verein erspart geblieben..... Ich kann und will den Fall von Trashy nichtbeurteilen. Aber die ganzen Berichte bestärken mich darin, dass der Makler oft der Schlüssel zum Glück ist. Ich war lange Jahre mitallen Versicherungen (damals noch kein woMo) bei der Vereinten versichert, weil der Vertreter ortsansässig und gut bekannt war. Dann wechselte er zur Allianz, sein Sohn übernahm und die VErsicherung wurde teurer und die Beratung schlechter (dem Sohn fehlte es an Empathie). Ich wechselte dann mit fast allen Versicherungen zu unterschiedlichen Gesellschaften, die meisten online (CosmosDirekt). Schlechte Erfahrungen habe ich da nicht gemacht. Aber als die Allianz Agentur wieder den Besitzer wechselte, gab ich ihm eine Chance. Ich legte ihm alle Verträge vor und bat um ein Angebot. Er sagte mir auch ehrlich welche Versicherungen er bei den alten belassen würde, weil seine mit den Konditionen nicht mithalten konnet, aber der Großteil ist wieder bei der Allianz. Und als die eine Womo Versicherung angeboten haben, war ich gleich dabei. Günstiger sind die nicht unbedingt, aber auch nicht so viel teurer. Und wenn ich irgend einen Furz habe, genügt ein Anruf. Fahrzeug an-/abmelden, E-Roller TÜV Bescheinigung einholen, macht alles der Vertreter. Würde mich sonst jedes Mal einen halben Tag Urlaub kosten. Und als mal mein Kfz aufgebrochen wurde hat er auch dafür gesorgt, dass es nicht unter Vandalismus fiel. Ich war auch bei der Accura, hatte aber nie einen Schaden, deshalb kann ich den Service nicht beurteilen. Ist aber halt ein unterschied, ob man so ein Thema am Telefon, per Mail oder Brief klärt, oder im Büro, bei einem Espresso von Angesicht zu Angesicht. Wie gesagt, keine Bewertung von Trashy und seinem Fall, aber ein Rat an Newbies nicht nur auf den Preis zu schielen, sondern auch zu checken, ob es nicht einen netten und guten Versicherungsvertreter vor Ort gibt (und ja, die gibt es ;-) ) Mit Einbruch kann ich nicht dienen, als mir das vordere Heki bei bei voller Fahrt vom Dach flog, hab ich das den Nürnbergern Marklern gleich gemeldet. Bitte Foto vom Rest des Fensterrahmens und Rechnung vom neuen, wollten sie haben. Vier ( oder waren es 6 )Wochen später war die Kohle auf dem Kto. Da kommen die ja auch schlecht raus. Mein Fenster wurde ebenfalls reguliert. Ansonsten ist bei mir der Ombudsmann nun tätig und das Auto ab 1. zurück bei der RMV. Moin. Zu guter Letzt, folgt der Abschluss der Sache. Nachdem der HDI die Leistung verweigert hatte war anscheinend der Ombudsmann tätig. Dem werde ich gleich noch das Ergebnis mitteilen. Der HDI will nun regulieren und ich habe das abgelehnt. Der HDI ist nun bereit den Schaden als VK Schaden zu regulieren. Ich habe explizit nachgefragt ob ich richtig verstanden habe..... Hätte ich nichts gemacht und die Täter hätten sich für möglicherweise einige 1000 Euro aus dem Fahrzeug bedient so jätte die TK alles beglichen. Da ich die Täter gestört habe gab es nur einen Vandalusmusschaden von 500 Euro. Dafür soll ich mit einer VK Regulierung bestraft werden mit anschließender Hochstufung. Mal sehen ob der Ombudsmann da eine Erklärung hat. Fazit: Eine Alarmanlage und andere Sicherungseinrichtungen sind zumindest beim HDI anscheinend nicht gewünscht und eher kontraproduktiv. Oder von der anderen Seite betrachtet....schön doof wer sein Eigentum verteidigt... …genau diese Regulierungspraxis habe ich am 26.11.21 bereits erläutert und genauso ist es nun gekommen.
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