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Ein neues Projekt steht an ein 2018er Toyota Proace (lang) erstezt den alten Previa. wir wollen eine Standheizung einbauen und ggf mal schnelle wochenendtrips zum wandern oder surfen damit machen, dazu wird ein einfaches bett reinkommen. manchmal muss es nicht das Womo sein. Denke jetzt üer die Stromversorgung nach, Standheizung wir die normale Starterbatterie schnell leeren, ganz schlecht. zum puffern werd ich ein 130Wp Solarmodul aufs dach bauen, das hab ich im weg rumliegen die frage ist die Kapazitätserhöhung der Batterie der (vermutlich) einfachste weg wäre die Starterbatterie deutlich zu vergrössern und die verbraucher über einen tiefentladeschutz anzuhängen etwas eleganter wäre bordbatterie. aber da muss ich einbauort finden, dazu booster, mehr verkabeln,.... wollte mal die meinungen hier abfragen, besonders ob es ein killerargument gegen das einfache vergrössern der starterbatterie gibt Danke schon mal im voraus Die Frage wäre, was passt denn rein und bringt das genug. Umstellung auf ne Winston-Starterbatterie wäre wahrscheinlich die effektivste Maßnahme bzgl Platz/Gewicht. Ne dickere Bleibatterie nimmt ja nicht nur mehr Platz weg, sondern wiegt auch mehr. Was zieht die Standheizung denn so? bis denn, Uwe winston umstellung.. gibts da fertige lösungen bei denen die toyota garantie nicht erlischt ? keine ahnung wie das auto mit anderen ladeanforderungen umgeht, und eigenbau will ich nicht im Womo hab ich fraron weil das bei kalten temperaturen nicht genutzt wird, der pkw ist alljahresauto platz lässt sich für vieles finden mit dem womoerfahrungen denke ich an erweiterung um ca 10 - 150 Ah AGM - später umstieg auch LI im Motorraum wäre auch genug Platz um die Starterbatterie zu verdoppeln
Echt? Also ich fand die max. Abmessungen da sehr eng. Am Einbauort der Starterbatterie passt maximal eine Batterie mit 353mm x 175mm x 190mm rein, wenn man das Plastikteil am Batteriehalter vorne abschneidet. Der Nachteil der Downsizing-Motoren. In der Grösse gibt es ~80Ah Batterien, mehr ist da nicht. Eine Standheizung bei einem Campingfahrzeug damit zu betreiben wird sportlich. Schon beim PKW ist das grenzwertig; ich hatte mal einen Mazda6 mit so einem setup (90 Ah-Starterbatterie und keine separate Batterie für die Standheizung) und bin mehr als einmal mit leergenuckelter Batterie dagestanden weil die Batterie nach Betrieb der Standheizung zu schwach war um den Motor noch anzuwerfen, und die war nicht dauernd an wie das bei einem Campingfahrzeug der Fall ist. Wenn keine Zweitbatterie eingebaut werden soll würde ich auf jeden Fall die Bleibatterie gegen eine Lithiumbatterie austauschen - der Wagen springt dann auch noch an wenn die Batterie nur noch 5% ihrer Kapazität hat. Speziell beim Proace und seinen Abkömmlingen kommt erschwerend hinzu dass es für eine Zweitbatterie keinen vernunftigen Einbauplatz gibt. Unter Fahrer-und Beifahrersitz passt nix von der Stange vernünftig rein. hmmm ich fand das leere volumen im motorraum riesig under der beifahrerbank ist auch platz ( die wollen wir aber evtl gegen sitz tauschen) hinten ist an den seitenwänden auch richtig platz oder wir bauen sowieso irgendwo eine kiste ein für glumpert und so, dann wird die halt etwas grösser für batterie
Da stimmt, da ist vor allem nach oben sehr viel Luft, wohl wegen der geheiligten Fussgängerschutzbestimmungen. Aber die Batterie nach vorne verlängern geht nur beschränkt. Das Ansaugrohr ist im Weg. Man bekommt maximal eine 395mm lange Batterie da rein, die stösst dann aber vorne am Ansaugrohr an. Weil sich das Ganze ja durch Lastwechsel beim Fahren etwas bewegt und aneinander reibt und das Teil aus eher billigem Plastik ist denke ich nicht dass das lange hält, daher ein bisschen Luft lassen zwischen Batterie und Ansaugluftführung. Oder halt rumbasteln... Auch die Kabel sind nicht lang, da gibts nur wenig Spielraum. Meine Sicht der Dinge ist, dass die Trennung von Bord und Aufbau aus einer Zeit stammt, in der das elektronische Hexenwerk einer Unterspannungsabschaltung entweder noch unbekannt, oder zumindest mit Röhren bestückt war, was die Sache auch nicht besser gemacht hätte... Das hat man dann beibehalten, weil man das ja schon immer so gemacht hat. Da selbst hier im Forum alle Varianten von ein und zwei Batterien in jeglicher Chemie unterwegs ohne Katastrophen Meldungen unterwegs sind, solltest du deinen Fall individuell entscheiden. Dabei gibt es dann mehr Varianten, als man an einer Hand aufzählen kann. Bei modernen Fahrzeugen sind die Daten der Starterbatterie gern im Motormanagement hinterlegt. Wenn du das für das Fahrzeug ausschliessen oder umprogrammieren kannst, dann wär das fein, aber ansonsten würde ich von der Starterbatterie die Finger lassen. Auch noch aus einem anderen Grund: Bleibatterien müssen immer vollgeladen sein, sonst halten sie nicht lang, und Starten braucht viel Strom, den nur eine vollgeladene Bleibatterie zuverlässig liefert. Folglich würde ich auf eine separate Batterie für den Aufbau gehen. Ich würde 80 bis 100 Ah LiFePO4 nehmen, und sie über einen Steckanschluss einfach trennbar und herausnehmbar machen. Dann kannst du sie auch für anderes verwenden und/oder im Haus laden, für Wochenendtrips reicht das. Gruss Manfred
Ja, obendrauf Gleiche type wie starterbatterie, evtl. 2 neue, und in serie Strebe zum abstützen wird keine hexerei sein. Mir gehts mehr um elektrische ausschlussgründe
Ich weiß ja nicht, was der für eine LM verbaut hat. Wenn die noch ungesteuert ist. Ginge eine Winston als Starterbatterie und Versorger Batterie. Die Zellen könntest du auch aufteilen. 2 Zellen links und 2 Zellen rechts. Du weißt, was ich meine. Sollte der Toyota eine gesteuerte LM haben (Intelligente). Ist es Essig mit Lithium. Liegt am hohen Spannungsniveau des Accus. Der ist vermutlich fetzenleer, bis die LM bzw. sein Steuerungscomputer einschaltet. Franz
ich dachte die starterbatterie z.b. durch zwei optima zu ersetzen - vorausgesetzt der händler programmiert das offiziell danke für diesen hinweis, werde ich beim händler nachfragen
LiFePO4 eher nicht weil das auto manchmal auch durchfrieren wird, und nach meinem Stand muss dann Y dabei sein. gibt es da überhaupt schon fertige systeme mit "prüfzeichen" und dann natürlich preis - um hie und da die standheizung zu betreiben werdens auch 150+ Ah AGM ( oder so) tun - gewicht ist bei dem projekt im gegensatz zum womo nicht sooo entscheidend. aber boardbatterie ist halt deutlich mehr aufwand, weil mmn dann zwingend booster dazu kommt an/abstecken erscheint mir eher unpraktisch weil man dann die standheizung ggf neu einstellen muss, vorheizen im winter etc wird dann eher aufwändig
ich auch nicht, frag ich morgen nach Ja das mit der Starterbatterie ist kein guter Plan. Die Bleiplatten in einer Starterbatterie sind nicht dafür ausgelegt Zyklisch benutzt zu werden. Dafür sind diese zu dünn und du wirst dir deine Starterbatterie langfristig zerstören. Du könntest eine AGM versorgungsbatterie nehmen und diese einfach seperat mit einem Ladegerät laden anschließen. Alternativ ist die booster option auch gut wenn du bereit bist die 100€ mehr zu investieren damit die lichtmaschine diese Während der Fahrt mit läd. momentan favorisiere ich das victron power pack 40Ah - alle ladeelektronik integriert, klein, leicht. --> Link hab ich was übersehen? Intressantes Teil. Aber wie schauts mit der Temperatur aus. Jetzt nicht nachgelesen, aber habe Ganzjahresbetrieb und Standheizung im Kopf. Wäre es nicht einfacher eine 40 Ah Winston zu nehmen, Balancer dazu und ein kleines Relais ansteuern. Die Winston kommt auch mit den Spannungen der LM im Winter klar. Ohne Elektronik. Nur so als Idee. Franz
ich bastle gerne mechanisch, aber weniger gern elektrisch / elektronisch.... wenn mir wer eine deppensichere anleitung gibt - eventuell zu den temperaturen steht im victron Datenblatt: Laden der Batterie: 0°C bis 40°C Entladen der Batterie: -20°C bis +40°C Lagerung: -20°C bis +40°C (Laden und Entladen außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs nicht möglich sollte also gut funktionieren Preis ist überschaubar 8 kg - und fast plug and play und so wie ich das lese kann ich lichtmaschine einfach anschliessen, aber v.a. auch das PV modul ( hab noch ein 130er "rumliegen" ohne eigenen laderegler Klär das mit dem Solarmodul vorher. Manche Powerstations akzeptieren (Spezialstecker) nur Solarpanels aus dem Zubehörprogramm des Powerstation-Herstellers. Kann man natürlich umbasteln, aber das willst du ja eher nicht. bis denn, Uwe
aus dem Datenblatt Eingang 1: “Car/Solar” Eingangsspannungsbereich 11 V < Vin < 25 V Strombegrenzung 7 A sollte also passen (werde aber das modul nochmal checken vormanklemmen)
Womit wir wieder bei der Lichtmaschine sind. Wenn du nicht mit der Solaranlage auskommst, brauchst du einen Booster. Für eine LiFePo4 Accu sind die Ladespannungen sehr gering. In Hinblick auf deinen Einsatzzweck. Franz
stimmt, aber booster brauch ich bei allen anderen systeme ja auch - und hier kann ichs ggf für optimales laden halt nachrüsten, wenn ich sehe dass solar / lichmaschine nicht reichen
Korrekt. Bin aber nur auf deine Frage eingegangen. So als zarter Hinweis mit dem Zaunpfahl. Wegen Booster und so. :mrgreen: :mrgreen: -
Den Booster kannst du dir sparen. Einen kleinen Aufwärtsregler der dir aus 12 Volt, ca. 20 - 22 Volt macht. Und mit einem Schalter kannst du umschalten. Entweder Solar oder Fahrzeugbatterie. Diesen Trick wenden einige an um mit Computernetzteilen und einen Solarregler den Accu zu laden. DerVictron hat schon einen Eingebaut. Also lässt der sich mißbrauchen, um mal aus der Starterbatterie Strom abzuholen. Franz
ui - kannst mir das dodlsicher erklären? - gerne auch per PN hört sich sehr interessant an Versuche es mal. Du hast einen Accu. 12 Volt mit einem BMS. Bauart egal. Das BMS stellt dir einen Ausgang und einen Eingang zur Verfügung. So wie ein JBD oder Daly. Egal. Abgenommen wird der Strom, bei den BMS über das selbe Kabel mit dem die Ladung auch abgewickelt wird. Also ein Kabel (Pol) für Beide Vorgänge. Laden und Entladen. Analogie zur Bleibatterie. Dort ist es ja auch das selbe. Um höhere Ströme zu entnehmen können, geht das über diesen Pol. Aber auch das Schnelladen geht über den selben Pol. Immer geschützt durch das BMS. Das Victron hat jetzt noch zusätzlich einen Solarregler integriert. Der billigen Sorte. Der kann nur 25 V Eingangsspannung von den Modulen. Wird dieser Wert überschrietten, gehen die über den Jordan. Soweit verstanden. Hoffe ich mal. Sojetzt zu deiner Frage. Auf diesen Solareingang brauchst du nur eine höhere Spannung anliegen haben, damit er lädt. 2 Volt höher als die Batteriespg. reicht aus. Belastbar bis 7 A. So könntest du mit eine kleinen Pull Up Regler die Bordspannung des Fzg anheben. und damit den Solarregler füttern. Der Sorgt für die passenden Spannungen für den Accu. Alternativ kannst du ja an den Solarregler ein 24 Volt Ladegerät anschliessen. Würde auch funktionieren. Den der Solarregler kann ja mit höheren Spannungen umgehen. Und hier beginnt der Kas zu Stinken. Der Victron SR kann nur eine Max Eingangsspannung von 25 Volt. Ein 24 V Ladegerät hat aber 28,8 Volt Ausgangsseitig. Also fällt diese Möglichkeit Flach. Aber wenn ich du wäre. Einfach zum Nachdenken. 4 Zellen 120 Ah Ein BMS JBD 120A Einen Solarregler Victron 75/15 Smart. Eine Kiste kriegst du sicher hin. Und einen Pull Up Regler für ein paar Euronen beim Chinesen fertig. Anschluß direkt im Fzg verlegt. Steckverbindung am Gehäuse. Fertig ist dein Transportaccu. Tragbar leicht und genügend Kapazität für die Standheizung. Ladbar mit jeder Spannungsquelle bis 75 Volt und 15 A Alternative wäre ein Booster ins FZg fix einbauen 50A. In 2 std ist der Accu wieder voll. Gewicht liegt bei 12 Kilo. Franz ansatzweise verstehe ich das allerdings hab ich keine ahnung zum pullup regler - conrad? im prinzip ist dann kein unterschied mehr ob ich die victron fertiglösung nehme, oder kiste (4akkus, in victron regler, 1 BMS) zusammenbaue - 3 fache kapazität halt. das sehe ich dann eh in der praxis da unser womo mit 100Ah ( Kompressorkühli, dieselstandheizung, licht, radio) wunderbar auskommt denke ich mal dass der bus auch mit 40ah ausreichend versorgt ist, wie gesagt, geht drum mal beim wandern die standheizung laufen zu lassen oder scheiben abtauen
Ich möchte zu bedenken geben, dass diese Daten folgende Möglichkeiten offen lassen: - Wenn 11 V Spannung zum Laden reicht, ist bereits ein Wandler drin - wenn 24 V erlaubt ist ist es ein up- down Wandler oder - es ist ein simpler PWM Eingang, den man soll ja Solar anschließen... Speziell Fall 3 kommt mit einem angeschlossenen Netzteil so garnicht gut klar....
Vermutlich ist das der Fall. Weil billig und Simpel. Aber im Prinzip ändert sich nix. Nur das Kabel wird anders angeschlossen.
Das wäre ein Job für einen Booster. Mit 20 Ampere. Gibts von Schaudt glaube ich für Wohnwagen. Leider schlechte Internetverbindung zum suchen. Sorry. Den Schaltbar ausführen und gut is. Läuft maschine wird eingeschaltet. Accu wird mit 20 A Geladen. Oder wenn Strom knapp wird, hole ich mir schnell mal 15 - 20 Ah aus der Starterbatterie in den Verbraucheraccu. Franz franz hat mich überzeugt - es geht in richtung winston 60Ah Wirst das nicht bereuen mit den Winston. Montag fahren wir wieder ein Stück weiter und dann hab ich hoffentlich eine bessere Internetverbindung.Dann such ich dir die Teile zusammen. Das was Victron Würfel kann, werden wir sicher unterbieten. Franz |
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