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Hallo zusammen, ich will meine 95Ah AGM Batterie durch eine mind. 200Ah LiFePo4 Batterie ersetzen. Einsatz: Ebikes über Wechselrichter laden, Betrieb von Fön, sonst nur Kapazitätsbedarf ca. 20-25Ah/Tag,1500W Wechselrichter, 300W Solar, 40A Ladebooster ohne LiFePo4 Ladekurve. Die Preisspanne geht von 550.- bei Aliexpress bis über € 2400.- Faktor mit Winston Zellen. Dazwischen liegt Liontron, Bulltron, Forster/CS,… Welche Batterie ist preiswert, haltbar (Zyklen sind wenig aussagekräftig, wenn sich Zellchemie nach 3 Jahren zersetzt) und der Anbieter schon länger am Markt, dass auch lange Garantien wirklich etwas wert sind? Reichen evtl. 2 China-Kracher mit höherer angegebener Kapazität? Sind bei den ganzen verschweißten gelabelten China-Blöcken immer neue Zellen drin, oder wird da auch B-Ware in alle Welt „entsorgt“? Lassen sich zylindrische Zellen (Liontron) dauerhaft gut balancieren? Kann doch nur in Clustern gehen, oder wird jede einzelne Zelle balanciert? Sind da nicht prismatische Zellen besser zu balancieren? Danke für Eure Tips. Gruß Grandeur Ich versuche mal eine Antwort: Je weniger man über ein "Paket" weiß, desto preiswerter ist es, bei manchen weiß man nicht was drin ist, bei anderen weiß man was drin ist, aber auch das es nicht "wirklich" gut ist, wieder bei anderen weiß man etwas mehr, z.B das es B Ware sein könnte, es nicht sein muß, aber wahrscheinlich ist, usw.....usw. es ist also viel "Wahrscheinlichkeit" dabei, vielleicht etwas Glück, vielleicht aber einfach nur falscher Geiz ICH würde das nehmen, von dem man weiß, daß es seit Jahren funktioniert, wohl etwas teurer, aber kein 2.400,- Ich nennemal vorsichtshalber keine Farbe, sonst werde ich hier wieder gesteinigt. Also wer basteln will und sich aktiv damit auseinandersetzt, kann alles mögliche nehmen UND damit glücklich werden, wer einfach nur etwas stromtechnisch geiles haben möchte UND sich keine großen Gedanken darüber machen möchte nimmt "gelben Strom" - UUupps Nur meine Gedanken Gruß Die einzigen Fertigaccu den ich wirklich traue sind die von LiSunenergy und ESY ... Da ist einfach das drin was draußen drauf steht ...zu 100% . Weil diese Verkäufer ihre Accus selber Design haben. Und klar Qualität kostet Geld...Das weiß jeder Als ich Anfang 2016 auf LiFePo4 umgestiegen bin, war es alles noch ganz einfach, denn da konnte man mit den gelben etwas selber bauen und fertige Akkus waren kaum am Markt vertreten, zumindest Akkus die unter den Beifahrersitz passten. Da ich einen Anbieter gesucht habe der Weltweit einen Service anbieten konnte wurde es die von Relion. Meine 4x100 Ah machen bis heute genau das, was sie machen sollen, sie ermöglichen mir ein entspanntes Leben im Wohnmobil. Gruß Roger Wie oben schon gesagt. Wenn du JEDEN Ärger vermeiden willst, Winston mit Lisunenergy-'BMS'. Als Eigenbau 200 Ah für 2 große Scheine. Fertig von Lars ein paar Hunderter mehr. Wenn Zuverlässigkeit gewünscht und Frostresistenz nicht notwendig, aber günstiger, Eigenbau mit blauen Bechern. Wenn du fertig damit bist, kennst Du deinen Akku und dein BMS, was immer es auch wird. Fertigakkus sind die Möglichkeit mit der größten Ungewissheit, obs klappt oder nicht. Da wird halt vielfach Schrott in Batteriegehäuse eingeschweisst, mit nachlässiger Verkabelung und fragwürdigen Zellen. Gabs schon tolle Fotos hier im Forum. Von grausligen BMS-Einstellungen mal ganz abgesehen. Und die Fertigakkus, auf die man sich halbwegs verlassen kann (Hersteller mit langer Markterfahrung), kommen vom Preis her schon in die Region von WInston-Bausätzen. bis denn, Uwe Wenn ich jetzt schon wechseln müsste, würde ich diese nehmen: ECTIVE LC 200L LT 12V LiFePO4 Die hat 5 Jahre Garantie, Bluetooth und für mich im Womo wichtig, dass sie bis -30°C nutzbar ist. Ein "China-Billig-Akku" würde ich nie nehmen, man findet immer Berichte drüber, dass die nicht das bringen, was drauf steht. Gruß Axel
ohne Y bis -30° ? ich hab die 100er Fraron seit paar saisonen im einsatz, macht alles was sie soll. gerade wieder eine woche ohne landstrom bei einer veranstaltung gestanden - kompressorkühlschrank und standheizung - null problem. würde mir daher wieder eine fraron holen, support in GER war gut. bei den ganzen bausätzen ist mir komplett unklar werd die haftung übernimmt, was versicherung / SV sagen wenn das teil abfackelt Nachtrag: Bei dem Strombedarf lohnen sich LiFePo nicht wirklich. Schön wann sie hat, aber mit 2x 95AH AGM würdest Du genauso zurecht kommen, und die wären für zusammen rund 350,- zu bekommen. Hatte ich im alten Womo drin und den Verbrauchern war das bei mir ähnlich. Es waren Running Bull AGM von Banner, die 9 Jahre lang top waren, dann habe ich das Womo verkauft. Evtl. tun sie ihren Dienst immer noch. Gruß Axel
So steht es in den technischen Daten. Bezeichnung LT heißt vielleicht "low temperatur"? Gruß Axel
da gehts v.a. ums gewicht - die wären ca 25 - 30 kg schwerer. und mehr platz brauchens auch. und statt einer zweiten batterie steht da eine mittlere efoy - nicht viel grösser als batterie, und ca 10kg. und die liefert richtig lange strom auch wenn keine sonne scheint und man stehen muss - aber darum gehts hier nicht Moin, mich interessiert auch, wie das funktioniert: ![]() Volker Wie das funktioniert? Mit SEHR kleinem Strom.
Mir ist noch kein BMS begegnet, das nachweislich den Ladestrom reduzieren kann. Also liegts wohl in der eigenen Verantwortung? Oder auf gut deutsch, Leute-Verarsche. Hauptsache stehen tolle Daten drauf. Und dann bei -30° Motor an und nix lädt, oder tschüss Akkuzellen, je nach BMS-Einstellung. bis denn, Uwe Ladung -30 bis 45 Lagerung -10 bis 45 Ich vermute die haben die beiden Werte bei Ective verwechselt. Das die bis -30°C laden können kann ich auch nicht glauben. Hubert
Aus dem Handbuch unserer LiFePo4-Batterien (ohne Y): "Auch das Laden bei geringen Temperaturen wird von unserem BMS gesteuert. Der normale Ladebereich ist von 0°C bis +50°C, wo die Batterie den kompletten Ladestrom aufnimmt. Liegt die Temperatur außerhalb dieses Bereichs, wird der Ladestrom verringert, so das sich die Batterie entweder langsam erwärmen oder abkühlen kann. Der Ladevorgang wird dadurch verlängert." In der Praxis sind die Batterien im beheizten Teil des Fahrzeugs. Die Batterien werden also höchstens für die erste Stunde nach dem Losfahren unter 0°C haben. Hallo Wenn du einen Fertig Accu haben willst der funktioniert, dann kauf den bei Victron. Das ist meines Wissens der Anbieter mit dem am besten ausgereiften System. Das liegt daran, das deren Markt gar nicht die Womo, sondern die Marine Szene ist, in der mehr Geld ausgegeben wird. Alle „gelben“ Winston Accus erfordern einen gewissen Bastel Einsatz von dir, der um so höher wird, je weiter sich der Preis von der Victron Lösung entfernt. Ective und andere billig Anbieter sind China Kracher ungewisser Bauweise, die sich zudem ohne Vorwarnung und bei unverändertem Etikett ändern kann. Deshalb sind positive Berichte Einzelner über solche Geräte nur wenig aussagekräftig. Die leidvollen Beiträge von enttäuschten Forumsmitgliedern sprechen doch Bände. Bezahlen oder selber Basteln? das ist hier die Frage Wer aber beim selber Bauen Wert auf professionelle Komponenten legt, merkt schnell, das er dabei in die Nähe der Preisregion von Victron kommt. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Ja, wird verringert. Auf Null Ampere. Schon mal getestet? Papier ist geduldig. Verringerung auf Null ist auch eine Verringerung. bis denn, Uwe
Das ist auch nicht die Aufgabe eines BMS.
Ja, solange man nicht ein korrektes Lademanagement hat. Ein guter Kandidat, der das tun kann, wäre ein vernünftiger Booster. Der hat alles an Bord, was man dazu braucht. Dazu noch ein Temperatursensor, den man für Blei ja auch hat. Und dann eben nicht nur die Funktion, den Akku mit möglichst hohem Strom vollzuorgeln, sondern auch beiläufig auf die Temperatur zu schauen, ob's dem Akku nicht gerade bezüglich Temperatur unwohl ist. Aber da ist der Bedarf, und das Bewusstsein der Anwender, noch nicht weit genug, dass sich die Hersteller darum kümmern.
Alles gut und schön, dann sollen die Kistenschieber aber auch nicht in ihre Datenblätter schreiben, dass bei tiefen Temperaturen der Ladestrom 'reduziert wird', sondern 'reduziert werden muss'. Oder dass eben unter Null gar nicht geladen wird. So wie bisher gehandhabt ist das Kundenverarschung. Nicht jeder, der nen Akku kauft, ist E-Techniker. bis denn, Uwe Uwe, das ist schon richtig. Trotzdem sehe ich auch eine Verantwortung in einer Anwenderschaft, die zwar die angenehmen Seiten eines Li Akkus genießt, aber nicht Willens ist, sich um seine Wehwehchen und Animositäten zu kümmern. Ich glaube dies hilft dem TE nicht wirklich viel. Sitzt die Batterie im Innenraum, beispielsweise unter dem Sitz, dann ist das Fahrzeug bei Nutzung im Winter sicherlich beheizt oder zumindest temperiert und das Laden bei Minustemperaturen wird nur selten benötigt. Ansonsten, habe ich gelesen, gibt es beispielsweise Liontron-Akkus mit 2 Heizplatten gibt. Sicher auch von anderen Herstellern? Temperatursensoren sollten eigentlich bei allen besseren Fertigakkus verbaut sein? Falls dies nicht so ist, hilft es dem TE sicher diese zu nennen und vom Einbau abzuraten. Danke für Eure Tipps. Also Ective und mit anderem Namen gelabelte sehen aus wie Handelsware von Alibaba. Die Händler geben zwar lange Garantien, aber wie sind sie wirklich im Garantiefall? Haftet der Importeur, wenn die Batterie im schlimmsten Fall mit WoMo abbrennt? Um die Haftung zu entgehen gibts wohl Selbstbausätze, da fallen dann fehlerhafte Einzelteile unter Garantie oder Bedienfehler des Käufers. Mehrere AGM parallel schalten: 2x 95 Ah reicht gerade mal um zwei Akkus zu laden und unser täglicher Bedarf darf nicht dazu kommen. Also muss ne dritte AGM rein. Also fast 90kg Blei durchs Land fahren! Lohnt nur, wenn ich Batterien geschenkt bekomme. Welcher Anbieter kümmert sich denn um die Qualität? Bei den reinen Händlern gehe ich nicht davon aus, dass Ware getestet und geprüft wird. Victron verbaut wohl auch keine Winston Zellen mehr. Die Preise für die Leistung auf den Datenblätter sind dafür dann schon stolz. Gruß Grandeur Hallo, habe im Frühjahr die LiFePo4 von" Bull Tron" ( LED Lichtzentrum 19300 Grabow ) eingebaut. Preis/Leistung meiner 200 Ah Batterie ist super! 5 Jahre Werksgarantie und eine super nette Beratung am Telefon. Wer mehr wissen möchte, der sollte mal bei: "Darf ich nicht schreiben" *vorbei schauen, da findet man nicht nur interessante Infos über LiFePo4!! Die Zeiten des Selbstbau sind vorbei. * Wer es wissen will, der sollte mich fragen, im Forum ist es Verboten es zu nennen! Warum wohl :?: :| Gruß Gino
Aha .... die 200 Ah Bulltron für 1.845,52 € ist natürlich günstiger :lol: Hallo, nicht jeder kann oder will die Verantwortung für seine "Bastelei" übernehmen. Ich sollte für die "Bastelei" mit Winstronzellen oder Nothnagel 600.-€ mehr bezahlen. Ist das billiger? Und wer gibt mir die 5 Jahre Garantie :?: Gruß Gino Bulltron verarbeitet, wie die meisten Selbstbauer, meines Wissens, prismatische Zellen. Leider erfahren wir selten woher diese stammen. Ich hoffe bei dem Preis, zumindest von der genannten Firma, eine genau Kontrolle und A-Class Zellen. Während beim China-Mann im schlimmsten Fall günstige Class C, oder Ausschuß verhöckert wird. Funktioniert sicher auch mit etwas reduzierter Leistung, wenn das Preis- Leistungsverhältnis stimmt. Leider muss da noch jeder selber entscheiden oder seine Erfahrungen machen. Neufahrzeuge mit einer erprobten Installation gibt es bis jetzt kaum auf dem Markt.
Nein, man kann auch 4 oder 8 Zellen und ein BMS für unter 1000€ kaufen und selber schrauben: Amazon Link Amazon Link BMS: Amazon Link
Wenn man keinen Schraubendreher richtig herum halten kann, volle Zustimmung.
Billiger nicht, preiswerter schon. Weil du dafür die besten und problemlosesten Zellen am Markt bekommst, mit einem BMS, das Probleme verhindert statt verursacht… in der Bulltron ist Standard-Chinakram drin, den man für weniger als das halbe Geld selber zusammenbauen kann.
Wenn du 5 Jahre Garantie brauchst, kauf halt bei irgendeinem Kistenschieber, der das verspricht. Mal sehen, ob von denen noch einer am Markt ist in 5 Jahren. Und lies dir vorher die Garantiebedingungen durch, die haben Löcher so gross wie Scheunentore, durch die der Kunde fallen kann. bis denn, Uwe
Da möchte ich man einen ganz anderen Aspekt zur Sprache bringen, die Reparaturfreundlichkeit. Zwar sollten LiFePo4 Lithium Batterien viele Jahre störungsfrei funktionieren, aber es ist auch Elektronik (BMS) verbaut. Außerdem kosten sie ein vielfaches eines herkömmlichen Akkus, so daß sich eine Reperatur lohnen kann. Am einfachsten hat es da sicher der "Selbstbauer", er kennt die verbauten Komponenten. So neuer BMS oder der Tausch einer Zelle ist für ihn händelbar. Liontron oder Bulltron Batterien beispielsweise lassen sich öffnen und zumindest der Fachmann kann an den meist teuren Batterien eine Reperatur durchführen. Viele Gehäuse von LiFePo4 Lithium Batterien lassen sich aber nicht öffnen und eine Reperatur ist schwierig oder sogar unmöglich. Irgendwie rechtfertigt sich dann der Preis. Genau! Bull Tron ist Service freundlich! Alle Teile kann man ersetzen! Auch das habe ich bei meiner Entscheidung beachtet! Gruß Gino
Hallo, warum sollte ich das tun? Laut deren Webseite sind da 5 Jahre Herstellergarantie drauf... Gruss Andi
Garantiebedingungen? Wenns dumm läuft, wird Garantie mit einem lapidaren ‚Fehlbedienung‘ o. Ä. ausgeschlossen. Garantie ist keine Gewährleistung, die man einklagen kann… merkt man leider immer erst dann, wenn der Verkäufer ungeschmeidig reagiert. bis denn, Uwe Hallo Uwe, Jetzt muß ich schon mal nachfragen, hast du mit der besagten Fa. Schon schlechte Erfahrungen gemacht oder warum reitest du mit der Garantie so drauf herum?
Die nutzt dir viel, wenn du am 4 Tage deines Urlaubs am Penepoles ohne Strom dastehst. Wegen irgendeiner Kleinigkeit am Accu. Dann sehen wir mal, was die Garantie und Toleranz dieser Firmen wert sind. Franz
Schlechte Erfahrungen mit Garantien: ja. Nicht speziell mit dieser Firma. Aber ich sehe sowas als reines Werbeargument ohne Substanz, weil ich noch keine Garantiebedingungen gesehen habe, die im Sinne des Verbrauchers und nicht im Sinne des Verkäufers formuliert waren (Ausnahmen, Ausschlüsse etc.). Im Endeffekt ist man der Willkür des Garantiegebers komplett ausgeliefert. Brauch ich nicht, und deshalb kaufe ich auch keinerlei Garantieverlängerungen o. Ä. zu irgendwelchen Produkten dazu. bis denn, Uwe Also ich habe auch Supervolt In Erwägung gezogen machen für mich einen guten Eindruck aber ich lasse mich gern beraten welche Erfahrungen ihr habt . Ich habe 2x95AH und wollte vordergründig Gewicht einsparen und ein bissel mehr Komfort im Alltag ich habe eine Solaranlage mit 100wp und keinen Wechselrichter . Ich würde mich über eure Meinung dazu freuen Lg Ralf
Hallo Franz, und Du meinst, dass Dir einer der hier genannten Hersteller oder noch besser der chinesische Versandhändler der Teile des Selbstbauakkus in so einer Situation weiterhilft?!? Gruss Andi
Nein, aber mit einem Selbstbauakku kann man sich da auch selber helfen. Z. B. das BMS brücken, was bei einem verschweissten Kaufakku unmöglich ist, und bei versiegelten 5-Jahres-Garantie-Akkus ist dann die Garantie flöten, wenn man ihn aufmacht :D Wer sich unbedingt ne Black Box kaufen will, OK, aber sagt nicht, ihr wurdet nicht gewarnt. bis denn, Uwe
Gehen wir mal von einem Defekt des BMS aus. Ist ja kein Malheur wenn das Passiert. Es geht auch einige Zeit ohne. Aber du mußt den Accu öffnen. Wenn du es kannst. Aber eine Flex ist auch in GR billig zu haben. Aber erkläre mal das deinem Händler wegen Gewährleistung oder Garantieerhaltung. Denke mal laut. Die werden dir was Husten. :flehan: :stop: Und der Transport dauert mindestens 6 tage von D nach GR. Für einen Austausch. Wenn er einen hat. Oder wie siehst du das. Franz Hallo Uwe und Franz, alles recht und gut was Ihr schreibt. Ich würde aber mal in meinem jugendlichen Leichtsinn behaupten, dass das keine 10% der Teilnehmer im Forum hier vom KnowHow her können bzw. tun sollten... Viele Grüsse Andi
Das kann durchaus sein. Aber mit einem schönen, durch das Forum moderierten und unterstützten Akku-Selbstbau kann man diesen Prozentsatz sicher steigern, haben ja schon viele hier gemacht! Danach weiss man, was man tut. bis denn, Uwe Wenn mir in so einem Fall die LiFePo4 in der "Garantiezeit" kaputt geht, wird eben "irgendwo ein einfacher "SäureAkku" gekauft...... |
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