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Einspeisevorrichtung für Solarstrom vom WoMo ins eigene Haus 1, 2


Juntikasi am 19 Nov 2021 08:55:31

Ich möchte mal das anscheinend noch recht unbekannte Thema "Einspeisevorrichtung" angehen:

Viele WoMo- Eigentümer haben Ihr WoMo zu Hause am Haus stehen und könnten die auf dem WoMo vorhandene Solaranlage dazu nutzen, den Ertrag direkt ins eigene Haus-Stromnetz einzuspeisen.
Diese Methode gibt es bereits seit Jahrzenten sehr erfolgreich als sogenannte "Balkonkraftanlagen".
Durch Einbau eines speziellen Wechselrichters wird dies ermöglicht.
Das ganze ist leider noch recht teuer (ca. 1.000 Euro), würde sich m.E. aber trotzdem lohnen, wenn man insgesamt 600 Watt Solarpaneele auf dem WoMo- Dach (bei mehr wird's zur Zeit noch mit der Anmeldung der Anlage schwierig).
Leider gibt es bisher (meines Wissens) erst eine Firma, die den Einbau einer Einspeisevorrichtung anbietet....GNS Bockhorn.

Ich finde die Idee genial und bin der Meinung, dass so etwas viel häufiger eingebaut werden sollte.
Auch, um den Verbrauch auf Stellplätzen zu senken, damit nicht so viele Sicherungen auslösen;-)
Umweltpolitisch sollte dies eigentlich ein Riesenthema sein, weil mittlerweile wohl kaum noch ein WoMo ohne Solaranlage rumfährt.

Wie ist Eure Meinung dazu und würdet Ihr Euch auch eine "Einspeisevorrichtung" einbauen lassen??

Gruß Juntikasi

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botego am 19 Nov 2021 10:27:50

Grundsätzlich finde ich die Idee gar nicht schlecht. Zumindest in Notfällen wie Stromausfall, u.s.w.
Aber generell wird es nicht effektiv genug sein. Die meisten Fahrzeuge werden zudem überdacht oder weit entfernt abgestellt sein. Die Idee ist aber überdenkenswert.

andreasnagel am 19 Nov 2021 10:31:05

Moin.

So gänzlich unbekannt ist das Thema nicht, denn es wurde in diesem Forum schon behandelt.

Einfach mal die Suchfunktion benutzen.

Ich habe das schon seit ca. zwei Jahren realisiert.

Viele Grüße,
Andreas

Anzeige vom Forum


Ginnes am 19 Nov 2021 12:10:43

botego hat geschrieben:Grundsätzlich finde ich die Idee gar nicht schlecht. Zumindest in Notfällen wie Stromausfall, u.s.w.


Notfallfunktion? Jein. Wenn man über die Womo-Solarzellen auf einen Grid-Inverter geht um das Solar dauerhaft zu nutzen, wird nix funktionieren - denn der speist nur ein, wenn ein Netz vorhanden ist.

Also bleibt für den Notfall nur, an einen (hoffentlich) vorhandenen Wechselrichter im Womo über ein Verlängerungskabel bspw. die Kühltruhe zu speisen. Aber das hilft ja auch schon.

DoReNo am 19 Nov 2021 16:31:26

Ich finde diesen Denkansatz sehr gut.
Wenn sich noch mehr Fachleute damit beschäftigen würden wäre das sicher für Viele machbar und bei mehreren Anbietern dann evtl auch günstiger als -+1000 Euro.
Auch Carports könnte man mit Solarpanels ausstatten :D

Jedenfalls.."was nicht schadet...hilft!"

andwein am 19 Nov 2021 16:50:06

Juntikasi hat geschrieben:Ich möchte mal das anscheinend noch recht unbekannte Thema "Einspeisevorrichtung" angehen:
Gruß Juntikasi

Sorry, dass ich das so sage, das Thema ist sehr weit verbreitet, nur das Forum ist vielleicht nicht das geeigneste. Ist auch gut so
Solar-Hauseinspeisung, Grid Converter sind die Schlagworte, die im Web genügend Einträge für die nächsten 3 Wochen liefern.
Notfallsituationen abfedern wenn der Landstrom ausfällt geht aber damit nicht wie "ginnes" bereits schrieb.
Und die Einspeisungsinstallation von Garage zu Hausverteilung durch einen Fachmann ist ungefähr doppelt so teuer wie 600W Solar und Gridconverter zusammen. Im Gegensatz zu den veralteten Aussagen im Netz muss auch diese Anlage im Melderegister BNA eingetragen werden und der örtliche Netzversorger muss darüber informiert werden. Ob er dann ggf. Austausch des Zählers besteht (kostenpflichtig) hängt vom Zählertyp ab
Das sind u.U. die Gründe warum sich hier viele in praktischer Zurückhaltung üben, es lohnt sich nicht.
Gruß Andreas

msfox am 19 Nov 2021 16:53:57

Juntikasi hat geschrieben:Das ganze ist leider noch recht teuer (ca. 1.000 Euro),

Warst du heute bei mir und hast Gedanken gelesen? Die Idee hatte ich heute auch und wollte dazu einen Beitrag hier aufmachen: "Wer nutzt sein Wohnmobilsolar als Balkonkraftwerk?" Bei uns geht das leider nicht, da unsere Wohnmobil unter dem Carport steht.
Zum Preis bezüglich 1000€. Das kann nicht sein. Ich weiß, ein Kumpel hat sich sein Balkonkraftwerk selbst gebaut - in Summe meines Wissens für 300€ und 300Wp. Ich glaube es waren 300Wp. Wobei 150€ auf die Solarpanels entfallen. Bleiben also noch 150€ für den Wandler, um den Strom aus den Solarpanels via Schuko-Stecker ins Haus einzuspeisen.
Das Balkonkraftwerk und die rechtlichen Sachen, werden hier ganz gut erklärt.
--> Link

mv4 am 19 Nov 2021 16:59:34

Ginnes hat geschrieben:Also bleibt für den Notfall nur, an einen (hoffentlich) vorhandenen Wechselrichter im Womo über ein Verlängerungskabel bspw. die Kühltruhe zu speisen. Aber das hilft ja auch schon.


Ja das geht ....man sollte nur nicht vergessen das man die Hauptsicherungen stromlos macht....wenn der Netzbetreiber wieder Strom gibt könnte es sonst passieren das dein Wechselrichter im Wohnmobil abraucht. (Je nach Schaltung)

Der Preis für Grid Wechselrichter richtet sich auch nach Leistung und Hersteller....bei uns sind Anlagen unter 7m2 gehnemigungsfrei....aber Anzeige-pflichtig.

georg1025 am 19 Nov 2021 20:54:17

Guten Abend

Ich betreibe so eine Anlage seit ca 5 Jäher mit Erfolg.
Auf meine Womo sind 2 Normale Hausdachplatten mit je 200 Watt verbaut und die werden, wenn die Batterie voll sind umgesteckt und der Erzeugte Strom verpufft nicht sinnlos sonder wird über einen Girdinverter in das Haus eingespeist.
Zusätzlich hab ich die gleiche Anlage auf dem Hausdach montiert mit 600 Watt Leistung
Somit wird die Grundversorgung im Haus wenn wir unterwegs sind über die Anlage erzeugt [ Gefriertruhe Solarpumpe Umwälzpume für Heizung ]

Das ganze hab ich bei meinem Stromlieferanten und im Marktstamdatenregister angemeldet .Dfür gibt es vorgefertigte Formulare auf den Seiten der Anbieter.
Anlagen in dieser Art sind bei uns bis 600 Watt Erlaubt.Bei mir wurde auch kein Zähler ausgetauscht da der Inwerter nur eine Leistung 600 Watt hatt.
Die Kosten für die Anlagen waren ca 350€,die sin bei den jetzigen Strompreisen in kürze wieder eingespart.

Gr Georg

rkopka am 19 Nov 2021 22:34:47

Ginnes hat geschrieben:Also bleibt für den Notfall nur, an einen (hoffentlich) vorhandenen Wechselrichter im Womo über ein Verlängerungskabel bspw. die Kühltruhe zu speisen. Aber das hilft ja auch schon.
mv4 hat geschrieben:Ja das geht ....man sollte nur nicht vergessen das man die Hauptsicherungen stromlos macht....wenn der Netzbetreiber wieder Strom gibt könnte es sonst passieren das dein Wechselrichter im Wohnmobil abraucht. (Je nach Schaltung)

Es war ja nur die Rede vom Betrieb über Kabel (umgesteckt?), nicht von Hauseinspeisung. Und dann hat man einen Schalter, der das sauber trennt. Alles andere wäre nur dumm. Wobei so eine Hauseinspeisung alle möglichen Probleme mit sich bringt, nicht zuletzt die Erdung. Ich denke eher daran, ein eigenes kleines Kabelnetz mit Eingangsbuchse (für WR oder Generator) und Umschalter (Netz oder Notstrom) für die kritischen Geräte (Kühlschrank) zu legen, das vom Umschalter abgesehen vom Hausnetz getrennt ist.

RK

kdupke am 19 Nov 2021 22:40:31

Es gibt jede Menge Einspeisevorrichtungen und Anschlüsse.

Problem ist, dass die Anschlüsse separat abgesichert sein müssen und es sollte auch ein FI Typ B dran sein.

Ich persönlich denke, dass eine CEE-Dose, wie auf dem Campingplatz als Einspeiseanschluß hinreichend ist und dass das 2.5qm bei den insgesamt 17m (inkl. der 12m Anschlußkabel) hinreichend für 600W wären.

Aber jedes Szenario ist anders und nur ein Fachmann kann das beurteilen - und nur der darf auch den Anschluß setzen.

Aber, Dein Wohnmobil hat wahrscheinlich Paneele für 12V und mit ~20V Leerlaufspannnung.

Die meisten Grid Inverter wollen aber soetwas wie "MPPT Voltage Range: 24V-40V".

Wenn Du zwei Paneele in Serie schaltest, dann würde das gehen, aber dann sind die meisten einfachen Solarregler für die Batterieladung für 12V Systeme überfordert.

Was natürlich gehen würde, wäre 2 Paneele so zu schalten, dass bei Vorhandensein von 230V diese in Serie auf einen Grid Inverter geschaltet werden, und bei Abwesenheit von 230V diese parallel auf den vorhandenen Solarregler.

Oder den Solarregler auszutauschen, dass der mit 2 Paneelen in Serie umgehen kann - dann reicht es zwischen Solarregler und Grid Inverter umzuschalten.

Ach so, das sollen (müssen?) dann Sicherheitsrelais sein, die zwangsgeführt werden.

Ich denke, bei 2x100W oder so ist das eine Spielerei (und ggf. eine gefährliche), bei 400W und mehr fängt es an was zu bringen, zumal ja die Paneele eh schon da sind. Ist aber immer noch gefährlich, isse halt Strome.

Eigentlich allerdings müßte das Solar-Grid mit einem extra Kabel angeschlossen werden, und dann geht das natürlich nur da, wo es eine Einspeisedose gibt - außer in der EU, wenn Du nicht in DE bist, denn da darfst Du oft eine normale Steckdose für die Einspeisung nutzen.

Aber interessant wäre es, weil es dann auch auf dem Campingplatz den Verbrauch reduziert, nur sind da die Anschlüsse natürlich gar nicht auf Einspeisung ausgelegt. Ich weiss nicht, wie so eine 4er-Säule an der Stellplatzgrenze angeschlossen ist, aber irgendwann mag dann dahinter die Sicherung fliegen, wenn zu viel eingespeist wird.

Nicht nur Digitalisierung ist Neuland, auch erneuerbare Energien.

AFAIK gibt es Anbieter, die haben Solarcontroller, Lader, Gridcontroller und WR in einem Gerät integriert, allerdings weiss ich nicht, ob es davon eines mit Zulassung in DE gibt. Meine ich mal irgendwo gesehen zu haben.

gruss kai

kdupke am 19 Nov 2021 22:52:39

Für den Kühlschrank und die TK wäre es einfacher und wahrscheinlich billiger, ein Modell anzuschaffen, dass einfach mal 2 Stunden überbrücken kann.

Ich habe letzten bei uns für rund 6 Stunden den Strom abgestellt und das hat weder den Kühlschrank noch die TK wirklich gekratzt.

Und nein, es ist kein Problem, wenn die Temperatur mal auf 9° im Kühlschrank oder -14° im TK hochgeht.

Bei >4 Stunden hat dann ggf. auch der WR bzw. die Batterie daran ein Problem.

Wenn ich davon ausgehen würde, dass ich mit langfristigen Stromausfällen rechnen müsste, dann würde ich entweder einen lokalen Inselbetrieb mit Batteriespeicher und viel Solar auf dem Dach aufbauen oder gleich einen Notstromgenerator wo installieren, dann allerdings mit Diesel und einer richtigen Umschaltung. Wobei die wichtige Elektronik und auch mein Arbeitsplatz sind sowieso bereits mit Notstrom versorgt, das reicht zwar nur für 30 Minuten, das ist aber genug zum runterfahren bzw. für einen Umschaltvorgang. Und das wäre auch die Schnittstelle, wo ich ggf. einen Generator oder WR einschleifen könnte.

Wenn aber der Strom wirklich lange ausfällt, dann ist das Problem eher, dass der Herd nicht mehr geht, Gas nicht mehr kommt oder die Heizung nicht läuft. Da freue ich mich dann evtl. dass ich mit dem Wohnmobil einfach losfahren kann und wir wieder in eine Zone mit Strom und so kommen.

gruss kai, aus einem potentiellem Überschwemmungsgebiet.

Dirkulation am 20 Nov 2021 08:31:17

Ich finde die Idee sehr gut und hatte die selber mal.

Ich finde es schrecklich, wenn Argumente angeführt werden, warum man es nicht machen kann.

Man sollte Visionäre nicht aufhalten, aber darf darauf hinweisen, was derzeit verboten ist.

Meine Idee war es nicht, bei Stromausfall die Ware im Eisfach zu schützen. Auch eine Notstromversorgung geht nicht durch ein WoMo allein. Wenn aber jedes Wohnmobil, dass in der Sonne neben dem Haus steht einspeisen würde, dann wäre das in Summe ne Menge Energie.

Ich selber denke über eine Insellösung nach. Wenn also das öffentliche Netz ausfällt, dann könnte ich mein Haus relativ normal weiter nutzen, also mit Licht, Kühlschrank, Heizen, ....
Jede zusätzliche Energieversorgung würde helfen.

Ach so, natürlich geht bei mir das Heizen ohne Versorgung von aussen, denn ich habe weder Gas noch Öl.

andwein am 20 Nov 2021 11:26:13

Dirkulation hat geschrieben:.....Ich finde es schrecklich, wenn Argumente angeführt werden, warum man es nicht machen kann.
Ich selber denke über eine Insellösung nach. Wenn also das öffentliche Netz ausfällt, dann könnte ich mein Haus relativ normal weiter nutzen, also mit Licht, Kühlschrank, Heizen, ...

Dann mache doch mal zuerst eine Energiebilanz von dem was du im "Notbetrieb" betreiben möchtest und wie du diese Versorgung im Notbetrieb Solar/BHatterie von der übrigen 230V Hausversorgung trennst, damit es beim Hochfahren der Normalversorgung nicht knallt.
Man kann alles machen, aber man muss auch auf die Realitäten achten.
Ich habe das Ganze Thema mal für meine Gasheizung, Kühlschrank und Tiefkühltruhe mit 600W Solar und Speicherbatterie, also Inselanlage skizziert und ausgerechnet und gezeichnet. Das Problem sind wirklich nicht die Solaranlage, die Problematik liegt im Umbau der Elektroverteilung gemäß VDE.
Hausinstallationen ab ca. Jahr 2000 haben keine Leerrohre und Verteilerdosen, die man umverdrahten kann. DEie Leitungen gehen sternförmig vom Verteilerkasten ab und sind ohne Rohre einfach "vergipst". Du machst dann eine nachträgliche Aufputzinstallation!
Die Unterlagen kannst du gerne haben, dann verstehst du auch mein Fazit.

Energiemacher am 20 Nov 2021 11:36:53

Dirkulation hat geschrieben:Ich selber denke über eine Insellösung nach. Wenn also das öffentliche Netz ausfällt,



Wie oft kommt das denn in deinem Wohnort, weit weg von der Zivilisation, wohl vor? :roll:

Du solltest dann auch über einen kleinen Bunker im Garten nachdenken. :ja:


So eine Investition wird sich auch niemals "rechnen", selbst wenn mal eine Ladung in der TK auftaut und in den Müll muss.
Wenn ein länger andauernder Stromausfall kommen würde, dann haben wir ganz andere Sorgen und Probleme als Heizung oder Kühlung.

Grüße

Dirkulation am 20 Nov 2021 11:51:59

Bei uns fällt andauernd der Strom aus. Die Ausfallzeiten werden auch immer länger. Die letzte war vor ca 2 Monaten und dauerte einen halben Tag. Ich will mich nicht gegen ein unrealistisches Ereignis absichern, sondern gegen ein reales regelmäßig eintretendes Problem.

Mein Haus ist nach 2000 gebaut und alle Kabel laufen durch Lehrrohre.

Rollläden, Tür, ... sind elektrisch und sind separat verkabelt. Wenn es den ganzen Tag dunkel im Haus ist, dann nervt das. Die Kühltruhe steht in der Nähe des Verteilerkastens.

Was hat der Luxus immer Strom zu haben mit nem Bunker zu tun?

Für Luxusgüter muss ich auch nicht berechnen, ob es wirtschaftlich ist.

andreasnagel am 20 Nov 2021 11:58:57

Moin.

Energiemacher hat geschrieben:Wie oft kommt das denn in deinem Wohnort, weit weg von der Zivilisation, wohl vor?


Das kommt sicher nicht oft vor, aber ich finde es beruhigend, dass auch in einem solchen seltenen Fall meine Gastherme trotzdem heizt und Warmwasser bereitet.

Ich schalte dann im WoMo den 1700 W Wechselrichter ein und stecke die Kabeltrommel im WoMo ein. Im Haus wird die Gastherme in die Kabeltrommel gesteckt. Das Gas kommt (stromlos) aus dem LPG-Tank, der neben dem Haus steht. Sollte es etwas länger dauern, kann ich auch den Kühlschrank in die Kabeltrommel stecken. In der Nacht mache ich dann eben den Motor vom WoMo an. Für den Fall, dass auch kein Leitungswasser mehr kommt, kann ich das Regenwasser aus den beiden IBC nutzen.

Das ganze kostet mich nix extra und dauert max. 5 Minuten.

Im Sommer verringere ich den Stromverbrauch im Haus durch einen Mikrowechselrichter, der die 360 Wp der WoMo-Solarzellen ins Haus einspeist.

Viele Grüße,
Andreas

Dirkulation am 20 Nov 2021 12:02:45

Auf jeden Fall ein Dankeschön für das Anbieten der Unterlagen und für die Tipps.

Mir ist es klar, dass das Thema nicht trivial und günstig ist.

Gerade ist mein Wechselrichter defekt und ich habe das Problem mit meinem Elektriker besprochen.

Ich habe ne etwas größere Solaranlage auf dem Dach und bekomme ne wirklich gute Vergütung für das Einspeisen. Zuletzt gab es Diskussion, dass man für alte Anlagen sehr schlechte Konditionen für das Einspeisen bekommen soll.

Dann werde ich vielleicht in Batterien investieren.

Es ist nicht sicher, dass ich eine Insellösung haben werde, aber ich habe mir schon früh die Option offen gelassen.

Für die meisten ist das keine sinnvolle Option.

Energiemacher am 20 Nov 2021 12:54:18

Dirkulation hat geschrieben:Was hat der Luxus immer Strom zu haben mit nem Bunker zu tun?


Ich wollte damit den Kreis der Wahrscheinlichkeit schließen.

Ih wüsste nicht, wann es bei uns den letzten Stromausfall gab .... und der war nur für 15min. weil es bei einer Umschaltung zu einer Störung kam.


andreasnagel hat geschrieben:
Das ganze kostet mich nix extra und dauert max. 5 Minuten.

Im Sommer verringere ich den Stromverbrauch im Haus durch einen Mikrowechselrichter, der die 360 Wp der WoMo-Solarzellen ins Haus einspeist.


Ja klar, diese Möglichkeit, mit der Kabeltrommel zum Womo, habe ich auch. Wobei unterm Carport natürlich keine Nachladung erfolgt.
Nur das mit dem Gas würde nicht funktionieren, sofern die Gasverdichter der Versorger ausfallen würden.

Ich betreibe auch eine kleine Guerillia mit 500Wp, aber die hilft ja eben nur, wenn es auch ein Netz gibt.


Den Aufbau einer NEA halte ich persönlich aber für absolut übertrieben. Zumal das dann mit ordentlichem Aufwand/Kosten verbunden ist.


Grüße

Dirkulation am 20 Nov 2021 13:03:07

Die Leute hier im Forum haben ja fast alle eine Notlösung.

Camping funktioniert ja üblicherweise autark. Unsere Nachbarn haben beim letzten Stromausfall die Nachbarschaft mit Kaffe versorgt. Ohne Kaffee ist für viele schon Notstand.

rkopka am 20 Nov 2021 13:40:52

Energiemacher hat geschrieben:Ih wüsste nicht, wann es bei uns den letzten Stromausfall gab .... und der war nur für 15min. weil es bei einer Umschaltung zu einer Störung kam.

Je weiter am Land desto eher. Meine Mutter ist vor einigen Jahren (am Land) mehr als 15h ohne Strom gewesen. Bei mir waren es (anderes Ereignis) nur etwa 3h(in der Stadt). Trotzdem hat mich das zum Nachdenken gebracht, hauptsächlich wegen der Kühlschränke. 3h sind noch kein Problem. Bei 15h aber ? Ich weiß nicht mehr, wie der Zustand des Inhalts bei ihr dann war.

Das mit dem direkt Einspeisen klingt gut, wenn die Wandler erschwinglich sind. Ich frage mich nur immer, ob sich das lohnt. Unter Tage läuft bei mir praktisch nichts. Höchstens die Pumpe von der Solaranlage und die KS. Wenn man annimmt, daß das 100W Dauerlast sind über 8h(?), wären das bei 20ct/kWh etwa 16ct / Tag (und nicht jeder wird das bringen, dafür wird der Verbrauch manchmal höher sein). €58/Jahr klingen dann gar nicht mal so schlecht. Bei €500 für die Anlage(?), 8 Jahre bis sie abgezahlt ist und ich wirklich spare. Mit höherem Verbrauch sieht das natürlich anders aus. Wie sind denn da die realen Zahlen ? Hat wer Erfahrung damit ?

RK

Quibby am 20 Nov 2021 13:51:10

Du musst dann aber nicht nur den Strom rechnen, sondern auch die Ware die eventuell im Kühlschrank oder Truhe verdirbt. Das ist eventuell dann doch der größere Kostentreiber.

Energiemacher am 20 Nov 2021 14:15:43

Quibby hat geschrieben:Du musst dann aber nicht nur den Strom rechnen, sondern auch die Ware die eventuell im Kühlschrank oder Truhe verdirbt. Das ist eventuell dann doch der größere Kostentreiber.


Man muss aber auch mal realistisch sein, wie lange es dauert bis die Waren wirklich verdorben/ungenießbar sind.

Selbst wenn der Kühli nach 15h nur noch 10/15°C hat, dann braucht man sicherlich noch nicht den ganzen Inhalt zu entsorgen.
Und auch hier stellt sich die Frage wie hoch ist der Schaden dann tatsächlich und wie oft kommt das vor?

Ich kann mich da an keine Situation erinnern wo dies vorgekommen wäre.

Energiemacher am 20 Nov 2021 14:20:51

rkopka hat geschrieben:Das mit dem direkt Einspeisen klingt gut, wenn die Wandler erschwinglich sind.


--> Link

Teuer sind die Wechselrichter keineswegs.
Allerdings funktionieren die natürlich nicht bei Netzausfall.

rkopka hat geschrieben:wären das bei 20ct/kWh


Fröhlich sind die, die einen solchen Tarif haben. :mrgreen:


rkopka hat geschrieben: Bei €500 für die Anlage(?),

von welcher Art Analge reden wir nun.

Es vermischt sich eben die Erweiterung oder Erstellung eines sog. Balkon- / Womo-Kraftwerk und die komplette Autarkie bei Netzausfall.


Grüße

rolfk am 20 Nov 2021 14:24:49

Potentiellen Balkon-Anlagen Nutzern kann ich folgende Hinweise geben:

Solarpanels kann man gebraucht kaufen, etwa 1/4 Neupreis oder 60 Euro für 240 Watt Panels, als Beispiel.
Wandler gibt's beim Chinesen im 500/600 Watt Bereich unter 100 Euro, reicht für den Anfang aus. Erfüllt auch alle Anforderungen.
Bezahlt sich selbst in unter 2 Jahren.
Und dann Wachsen lassen.
Erst nur Einspeisung, dann Akku und Wechselrichter dazu.
Einfach Mal anfangen..

Quibby am 20 Nov 2021 14:40:23

Energiemacher hat geschrieben:

Ich kann mich da an keine Situation erinnern wo dies vorgekommen wäre.


Dann bitte hier lesen: --> Link

Energiemacher am 20 Nov 2021 14:46:57

Quibby hat geschrieben:
Dann bitte hier lesen: --> Link


Sorry, ich hätte schreiben müssen - bei mir in der Region - !
Vielleicht würde ich anders denken, wenn ich einen solchen Vorfall erlebt hätte - das kann ich so nicht beantworten.

Aber zu diesem Vorfall in 2005 hätte auch die schönste Solaranlage nichts gebracht, wenn Sie unter Schnee und Eis verschüttet ist.

Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.

Und einfach zu denken, ich setze mir ein paar Module aufs Dach und bin für alles gewappnet ist absolut zu kurz gesprungen.


Grüße

kdupke am 20 Nov 2021 15:51:40

Dirkulation hat geschrieben:Man sollte Visionäre nicht aufhalten, aber darf darauf hinweisen, was derzeit verboten ist.


Keiner hält Dich auf, nur haftest Du dafür, was Du machst. Und bei Stro

Wenn aber jedes Wohnmobil, dass in der Sonne neben dem Haus steht einspeisen würde, dann wäre das in Summe ne Menge Energie.


Aber ob es Nachhaltig wäre? Wieviel Energie ist notwendig, um den Inverter, die Kabel, Steckvorrichtung, den FI etc. zu produzieren?

Wenn jeder 5KW peak hätte, dann würde ich Dir zustimmen, aber bei 200Wp steht das in kaum einem Verhältnis.

Bei uns wären das wohl ca. 100W Einspeisung (weil von den 200 geht ja der Eigenverbrauch ab). Wenn auf einem Stellplatz 200 Wohnmobile stehen, dann sind das 20KW - ist das Netz dafür vorbereitet?

gruss kai

kdupke am 20 Nov 2021 15:54:19

andwein hat geschrieben:Hausinstallationen ab ca. Jahr 2000 haben keine Leerrohre und Verteilerdosen, die man umverdrahten kann. DEie Leitungen gehen sternförmig vom Verteilerkasten ab und sind ohne Rohre einfach "vergipst". Du machst dann eine nachträgliche Aufputzinstallation!


Schlimmer, der vorletzte Elektromonteur meinte, Reihenklemmen seien nach VDE nicht zugelassen und drohte mir an, unseren Anschluß stillzulegen.

gruss kai

rolfk am 20 Nov 2021 17:26:55

Eine Norm ist kein Verbot.

Reihenklemmen werden im Schaltschrank reihenweise verwendet, Wago und Phönix leben davon.

Ein Elektromonteur entscheidet nicht darüber, ob ein Anschluss stillgelegt wird.

Und ein solcher Elektromonteur kommt mir garnicht erst ins Haus.

kdupke am 20 Nov 2021 18:27:36

rolfk hat geschrieben:Und ein solcher Elektromonteur kommt mir garnicht erst ins Haus.


Kommt er ja auch nicht mehr ;-)

gruss kai

rkopka am 20 Nov 2021 20:29:11

andwein hat geschrieben:Hausinstallationen ab ca. Jahr 2000 haben keine Leerrohre und Verteilerdosen, die man umverdrahten kann. DEie Leitungen gehen sternförmig vom Verteilerkasten ab und sind ohne Rohre einfach "vergipst". Du machst dann eine nachträgliche Aufputzinstallation!

Das habe ich in den Nebenräumen (Heizung, Keller) auch vor, weil es einfach ist. Zum Glück ist es hierzulande nicht üblich, Kabel zu vergipsen. Wie praktisch das ist, konnte ich beim neuen, alten Haus feststellen, als einige Leitungen ergänzt oder umgelegt werden mußten. Für ein eigenes Notstromnetz ist das aber nicht so einfach, da man nur Leitungen eines Sicherungskreises in einem Leerrohr führen darf.

RK

kdupke am 20 Nov 2021 20:57:56

In Deutschland dürfen mehrere Kreise in einem Lehrrohr und sogar in einer Mantelleitung geschaltet werden, jedoch nicht mehrere Kreise als Einzeladern im Lehrrohr geführt werden.

Dafür gibt es extra diese Kabel mit 1x gb-gn, 3x (bl + sw) - wobei mir nummerierte Leiter eigentlich lieber sind, als 1 gb-gn + 6 Adern oder so.

gruss kai

Rockerbox am 20 Nov 2021 21:07:07

Dirkulation hat geschrieben:Bei uns fällt andauernd der Strom aus. Die Ausfallzeiten werden auch immer länger.


Warum fällt in Rösrath denn „andauernd“ der Strom aus? Das kann ich kaum glauben und wenn doch, dann würde ich mir meinen Stromanbieter mal ordentlich zur Brust nehmen.

Ich persönlich kenne keinen Ort in Deutschland, wo „andauernd“ der Strom ausfällt …..

Dirkulation am 20 Nov 2021 21:44:15

Strom in Rösrath ist eine Katastrophe. Den Grund dafür kenne ich leider nicht.

Ich fürchte, dass das beim Baggern passiert. Leider sagen die mir nicht warum es weg war.

Klasse ist auch, dass ich seit 6 Jahren immer ne falsche Abrechnung bekomme. Strom ist hier Chaos. Telefon übrigens auch, aber da kenne ich den Übeltäter mit T.

Beim Strom wechselt alle paar Jahre der Netzbetreiber. Die Stadt liest ab und der Strom kommt wieder von einem Dritten. Viele Köche sind vielleicht ein Grund. Ein anderer das ständige Buddeln in den Straßen. Unsere Straßen und Bürgersteige sind ein unfassbares Flickwerk.

kdupke am 20 Nov 2021 23:06:57

Ist das eine Strominsel? Gibt es in Berlin irgendwo auch, wo Strom nur über eine Verbindung reinkommt. Wenn es da knirscht ist halt alles dunkel.

Auch wenn man dann keinen Rückschluss auf Deutschland als Ganzes daraus ziehen kann, würde ich mich schon stärker vorbereiten, als hier bei uns, wo es einmal in den letzten 20 Jahren vorkam, dass für mehr als 3h der Strom weg war.

gruss kai

Fledermaus am 20 Nov 2021 23:37:35

Servus

In Österreich wurden neue Regeln bezüglich Blackout für die Polizei und Militär gemacht. So abwegig wird ein Stromausfall dann nicht sein.

Und Lösungen wie man mit dem Womo die Heizung und Kühler in gang hält ist nicht schlecht. Die Frostgefahr an der Heizungsanlage im Steinhaus sollte man nicht unterschätzen, dann funktioniert diese bei Stromlieferung nicht mehr.

Schaden kann es nicht wenn man weis was man machen muss im Falle des Fallles. Oder es werden die Maßnahmen schon vorweg gemacht, und vielleicht kann man sich noch die eine oder andere Kilowattstunde sparen.

rkopka am 21 Nov 2021 00:19:25

Fledermaus hat geschrieben:Und Lösungen wie man mit dem Womo die Heizung und Kühler in gang hält ist nicht schlecht. Die Frostgefahr an der Heizungsanlage im Steinhaus sollte man nicht unterschätzen, dann funktioniert diese bei Stromlieferung nicht mehr.

Dafür dürfte es aber schon einige Zeit brauchen, selbst, wenn es recht kalt ist !? Notfalls muß man eben das Wasser ablassen (bevor es gefroren ist).
Wobei Notstrom für die Heizung bei vielen aktuellen "gesunden" Energieformen nicht oder nur eingeschränkt funktioniert. Die ganzen Wärmepumpen brauchen eine Menge Strom. Fernwärme geht nur, solange auch alle Pumpstationen noch gehen. Das Kraftwerk wird wohl weiterlaufen. Ob die da eine eigene getrennte Versorgung dafür haben ? Für Gas gilt ähnliches.

RK

schueppe am 21 Nov 2021 00:34:27

Dann ware ich ja relativ schlau,wo ich 94 gebaut habe,alle Kabel sind in Leerrohre verlegt,und wo wir den Tagelangen Stromausfall hatten,konnte ich mit einem Strommoppel die ganze Bude am leben erhalten.

Energiemacher am 21 Nov 2021 00:37:19

rkopka hat geschrieben: Ob die da eine eigene getrennte Versorgung dafür haben ? Für Gas gilt ähnliches.


Klar, der Eigenbedarf wird direkt vom Generator versorgt. (Brutto-/Netto-Erzeugung)
Nur wenn der KW-Block außer Betrieb ist, wird er über ein "Anfahr- / Fremd-Netz" versorgt.

Je nach Möglichkeiten der KW-Blöcke fahren die dann Inselbetrieb um dann in den stufenweisen Netzaufbau zu stützen.
Aber nicht jedes Kraftwerk ist schwarzstartfähig, sondern benötigt Energie von außen.


Grüße

Energiemacher am 21 Nov 2021 00:38:54

schueppe hat geschrieben:Dann ware ich ja relativ schlau,wo ich 94 gebaut habe,alle Kabel sind in Leerrohre verlegt,und wo wir den Tagelangen Stromausfall hatten,konnte ich mit einem Strommoppel die ganze Bude am leben erhalten.


Das hat nix mit schläue zu tun und auch die Verlegeart ist kein Grund warum die Versorgung funktioniert hat. :mrgreen:

rkopka am 21 Nov 2021 01:44:37

rkopka hat geschrieben: Ob die da eine eigene getrennte Versorgung dafür haben ? Für Gas gilt ähnliches.
Energiemacher hat geschrieben:Klar, der Eigenbedarf wird direkt vom Generator versorgt. (Brutto-/Netto-Erzeugung)
Nur wenn der KW-Block außer Betrieb ist, wird er über ein "Anfahr- / Fremd-Netz" versorgt.

Ich meinte die Pumpstationen für die Fernwärme, bzw. für Gasleitungen. Wenn ich schon die Fernwärmeleitungen lege, kann ich ja auch Stromleitungen für das System mitführen. Oder sparen sie sich das, weil die meisten Häuser ohne Strom auch nichts mit der Fernwärme anfangen könnten ?

RK

Energiemacher am 21 Nov 2021 01:56:21

Da kann man nur Antworten, es kommt darauf an!

Die Umwälzppe. der Fernwärmeversorger stehen meistens bei den Erzeugern. Wird diese Wärme direkt zu den Verbrauchern gefahren können diese natürlich versorgt werden.
Aber die Netze teilen sich auch oft in mehrere Teilnetze auf die dann über weiter Wärmetauscher in einen Sekundärkreislauf speisen.
Die dortigen Uwppe. hängen separat an Umspannern im öffentlichen Netz.
Wenn also Blackout, dann ist auch die Fernwärme tot.
Es sei denn das Heizkraftwerk schaft es im Insel Betrieb zu fahren. Aber egal ob Wärme- oder Strom-geführtes Kraftwerk....nicht alle sind schwarzstartfähig und eine Netzstörung führt oft zum Ausfall der Kraftwerke.

Hoffe das ist verständlich genug.

Grüße

kdupke am 21 Nov 2021 02:42:36

Fledermaus hat geschrieben:In Österreich wurden neue Regeln bezüglich Blackout für die Polizei und Militär gemacht. So abwegig wird ein Stromausfall dann nicht sein.


Na ja, Polizei, Feuerwehr und Militär planen schon auch für Extremszenarien.

Militär z.Bs. für die Verteidigung, dennoch ist das zum Glück nicht so wahrscheinlich, wie ein Stromausfall.

Können wir ansonsten mal wieder auf das Thema "Einspeisevorrichtung für Solarstrom vom WoMo ins eigene Haus" zurückkommen?

Was ist die rechtliche Lage in Deutschland? Reicht eine Schuko-Steckdose aus? Muß es ein eigener und separater Einspeisestromkreis sein? Kann ich eine bewegliche Anlage, dazu noch im Eigenbau, überhaupt anmelden?

gruss kai

Quibby am 21 Nov 2021 09:32:45

Also wir sind "fast" autark. Heizen mit Erdwärme, 10 KW auf dem Dach und 10 KW Akku in der Kammer. Wir produzieren über 10.000 KW pro Jahr und verbrauchen ca. 6.600 KW. Das incl. Wärmepumpe, normaler Stromverbrauch und 6.000 km E-Auto. Klar wir müssen im Jahr ca. 1.600 KW einkaufen, da die Sonne auch mal schlechte Laune hat, bzw. im Herbst, Winter die Tage was kurz sind. Dafür verkaufen wir im Sommer soviel das sich dies wieder ausgleicht. Sagen wir mal so, wir speichern unseren Strom im öffentlichen Netz.

Sofern Stromausfall sein sollte, haben wir eine Box die unser Haus vom öffentlichen Netz trennt und somit PV und Akku als Notstrom aktivieren kann. Dies natürlich nur wenn Sonne scheint bzw. Akku noch genügend gefüllt ist. Jetzt könnte man das ganze noch erweitern indem man die Anlage vom WoMo dazu schaltet.

Die Sache hat nur einen Haken, unser Elektriker findet schon seit fast 2 Jahren keine Zeit die schöne Umschaltbox zum rennen zu bringen. :? :? :?

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