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Das sind nun mal die Tücken der Statistik. Im allgemeinen ist eine Reifenpanne selten, im speziellen kann sie dennoch vorkommen. Keiner der Reifen, über die ich berichtet habe, war übrigens älter als 5 Jahre. Die Spureinstellung des Ducs war ab Werk faul, der war gerade ein Jahr alt. Und gut gewartet sind unsere Fahrzeuge ebenfalls. Das interessiert Nägel und Schrauben z. B. aber nur sehr sekundär. bis denn, Uwe ….so kann’s kommen. Der eine hat Glück und der andere findet alle Nägel….. :D PS: Und ich hatte immer vollwertige Ersatzreifen dabei. Ist wie mit dem Regenschirm. Haste einen, brauchste keinen…. :D
... ein Grund mehr, immer ein Ersatzrad dabeizuhaben, in der Tat. bis denn, Uwe Wir haben unter dem Fahrzeug in dem originalen Halter ein Reserverad auch mit max. Luftdruck. Wir haben es glücklicherweise nie gebraucht auch nicht in Scandinavien ich achte aber immer auf den korrekten max, Luftdruck. Zusätzlich noch einen Yale 5 to. Stempel Wagenheber unter dem Beifahrersitz. Ohne Reserverad ist ein Nogo mit unserem PKW in Fürth auf den ADAC 2 std. gewartet plus 20 Minuten Warteschleife wie uns an der Ampel einer hineingefahren ist. Hätte nicht der Unfallverursacher uns geholfen hätte meine Frau mit dem Taxi hinter den Appschleppwagen hinterherfahren müssen. Danach den ADAC gekündigt in der Basisversion ist so gut wie nichts enthalten. Jetzt bei den Versicherungen jedes Fahrzeug mit Schutzbrief versichert ist für drei Fahrzeuge günstiger wie der Basis beim ADAC und ein Leistungsumfang wie ADAC Plus. Wir hatten in Estland eine Reifenpanne (Ventil abgerissen), aber ein Ersatzrad dabei. Nach etwa zwei Stunden Wartezeit kam der ADAC-Pannendienst und wechselte das Rad. Kein Problem. Gruss Flatus
Ich hatte Reservereifen an der Front am Heck, unter dem Fahrzeug, in Staufach/Garage und auf dem Dach. Kann mir daher nicht vorstellen, dass man keinen Platz dafür findet.....wenn man es denn wirklich will?
Platz wird sich sicher immer finden, aber wenn man deshalb dann gar kein Wasser mehr mitnehmen kann oder ein Kind zuhause bleiben muss... Augen auf bei der Fahrzeugwahl :D bis denn, Uwe
- an der Front: Nr.1 - am Heck: Nr. 2 - unter dem Fahrzeug: Nr. 3 - Staufach / Garage: Nr. 4 - Dach: Nr. 5 5 Reserveräder!! :eek: :eek:
( Sorry, der musste jetzt sein :lol: ) Grüße Dirk
Unser WoMo wurde höchstwahrscheinlich schon mit einer Schraube im Reifen ausgeliefert. Auf der ersten Ausfahrt verlor der Reifen langsam an Luft. Hier hilft es aufmerksam zu sein und so etwas auch wahrzunehmen. Der Reifen wurde professionell geflickt und hält bis heute einwandfrei. Leider nehmen viele Fahrer Veränderungen im Fahrverhalten oder bei einer Sichtkontrolle vor der Abfahrt gar nicht, oder zu spät, wahr. Da fahren einige Leute sehr blauäugig durch die Gegend und wundern sich dann. Das erklärt nicht alle Reifenschäden, aber schon einige. Da wird auch schon einmal über Randsteine ohne schlechtes Gewissen gefahren, oder Steine im Matsch der Wiese beschädigen die dünne Reifenflanke. Manche Spätschäden wären vermeidbar. Und wenn man böse über den Randstein gehumpelt ist, sollte man abwägen, ob man den Reifen nicht besser überprüfen oder gar tauschen lässt. Vielen Fahrern ist das aber vollkommen egal, solange der Reifen noch die Luft hält. Manchmal ist von außen auch gar nichts zu sehen, obwohl das Reifeninnenleben beschädigt ist. Wenn dann noch Überladung dazu kommt... aber das weiß wohl jeder selbst. Da finde ich die Frage des Themenstarters schon sehr gut. Er macht sich wenigstens vorher schlau, um die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles einschätzen zu können. Letztendlich kommt es sowieso anders als geplant. Vielleicht wäre es ein guter Tipp Reifen der nächsthöheren Li aufzuziehen. Die haben im Regelfall eine etwas verstärkte Karkasse. Oftmals anstatt 8PR sind es dann 10PR. Wieviel das ausmacht, kann ich aber nicht einschätzen. LG Carsten
Servus Welches Flickzeug hast du dabei? Wenn du es so oft nimmst, kann es ja nichts Schlechtes sein. Ich hatte schon oft Pannen wo eine Schraube, Nagel, oder die in der Holledau üblichen ,,Hopfenspikes,, drin stecken. Das sind kurze Drahtstücke, die einen Schleicher verursachen. Bekannter von mir machts mir immer unter dem Vorbehalt dass es nicht erlaubt ist, doch die Stöpsel halten immer ein Reifenleben lang. Hoff es tritt jetzt nicht wieder ein ,,Oberlehrer,, auf den Plan. Denke mit einem guten Reparatursystem ist das nicht die Welt, und schadet nie wenn man es dabei hat. Kompressor gehört bei Hymer ja zur Ausstattung. Grüße
Bei einem Nagelschaden am PKW habe ich es mal gemacht. Mein Set(Werkzeug) war mies und es hat einige Zeit gebraucht. Der Flicken hat dann aber gehalten, bis ich die Räder (irgendwann mal) getauscht habe.
Eine Fahrt nach Norwegen oder Schottland oder Spanien ist schon recht weit, aber immer noch in der "Zivilisation". Wenn man in die Mongolei will, sind solche Ersatzteilgedanken eher wichtig. Nicht jeder will und kann mit einem >3,5t fahren.
Nein, es ist eine vernünftige Nutzung von Resourcen. Warum soll ich für einen unwahrscheinlichen (aus meiner Erfahrung) Fall zig kg an Equipment mitschleppen, wenn das Fahrzeug schon nah der Grenze ist. Und wenn es eben alle möglichen Dienste gibt. Ja, das mag etwas dauern, aber selbst, wenn das ungünstig passiert, dann muß man halt den Urlaub etwas verlängern oder mehr Geld in die Hand nehmen. Wir sind hier ja nicht irgendwo in Sibirien, wo es nichts gibt. Und wir fahren auch keine Rennen. Sollte ich aber doch mal wirklich weit fahren, nehme ich einen Reifen mit, den ich vom letzten Wechsel aufgehoben habe. RK
In der Nautik ist das eine Reise, die unüblich weit fort führt und bei der man unüblich lange auf sich gestellt ist, z. B. eine Ozeanüberquerung von Europa in die Karibik als Hobbysegler. Auf jeden Fall etwas, das man nicht 'mal eben so' macht und nur mit Kreditkarte als Notfalloption. Aufs Wohnmobil übertragen vielleicht die Norwegen-Fahrt bis zum Nordkapp, wo eben nicht an jeder Ecke ein Reifenhändler oder eine Fiat-Werkstatt ist. Oder noch weiter und exotischer. Auf jeden Fall nix, bei dem man sein normales Gepäck ins Womo lädt und nie weiter als 20 km von Werkstatt und Tankstelle weg ist. bis denn, Uwe Naja, Murphy lässt grüssen, ich hatte 1mal in Norwegen und 2mal in den baltischen Staaten einen Platten und glücklicherweise ein Ersatzrad dabei. In Norwegen konnte ich nach iener halben Studne weiterfahren und den nächsten Reifendienst in einer Fahrtstunde Entfernung aufsuchen. Das Loch flicken hat stolze 43 EUR (umgerechnet) gekostet. In den baltischen Staaten waren es 3 Löcher, wobei 2x am gleichen Reifen, war beim ersten mal anscheinen nicht so gut repariert. Beim erten mal den Reifen gewechselt, im nächsten größeren Ort repariert und wieder aufziehen lassen, da andere Reifengröße, als Reserverad. Dabei hat der Reifenreparateur die Schrauben so angezogen, daß ich beim nächsten Platten den Originbal-Radmutternschlüssel abgerissen habe. Da haben mit dann ein paar Letten geholfen, zuerst durch die halbe Stadt gefahren um einen Radmutterschlüssel in der eigenen Werkstatt zu besorgen, da alle Läden schon zu hatten, dann meinen defekten Radmutterschlüssel geschweisst, wieder zurück und dann auch noch das Rad gewechselt (und nicht mal ein Trinkgeld oder eine kleine Anerkennung angenommen, obohl der ganze Samstag nachmiitag draufgegangen ist). Dann wieder in der darauffolgenden Woche reparieren lassen und wieder aufziehen. Da 2 Reifen nicht mehr so gut im Profil waren, habe ich dann die dann getauscht und einen davon als Reserverad in der gleichen Größe hergenommen. Daher nie mehr wieder ohne Reserverad in der gleichen Größe, guten Radmutterschlüssel (muss kein Radkreuz sein) und natürlich Wagenheber. Beim Wagenheber prüfen, ob die Hubhöhe ausreicht, falls größere Reifen montiert sind und prompt in Deutschland noch einen Platten gehabt. Eigentlich ist mit dieser Serie die Wahrscheinlichkeit eines Reifenschadens fürdas halbe Forum aufgebraucht :D
Vorsicht mit den beigelegten Reparaturset-Kompressoren. Die sind auf genau einen Einsatz ausgelegt. Wenn man Glück hat, funktionieren sie auch öfter. Aber verlassen würde ich mich auf so ein Ding nicht, wenn es schon mal gebraucht wurde. Manche Modelle funktionieren auch nur mit der aufgesetzten Dichtmittelflasche, weil die Luft da durch gepumpt wird. Nen Kompressor haben wir auch dabei, aber was Vernünftiges. Spart das zur-Tankstelle-fahren beim Reifennachfüllen... Falls du den Kompressor für eine Luftfederung meinst, der könnte gehen, wenn er denn einen Anschluss hat und man einen Füllschlauch dabei hat. bis denn, Uwe Servus Nicht nur darauf achten das der Wagenheber stark und die richtige Hubhöhe hat. Sondern auch darauf achten das er unter das FZ paßt auch wen keine Luft in den Räder ist. habe serienmäßig einen 10 bar Luftanschluss. Hat mir aber kaputten Ventil auch nicht geholfen. Zum Glück ein hinterer Zwilling, konnte also zur Werkstatt fahren. Für einen weiteren Plattfuß war ein poröser Schlauch der Vertilverlängerung verantwortlich, hier konnte ich mir dank eigener Luft selber helfen. Hilfe wäre hier eine Luftdrucküberwachung, der erkennt zumindest den schleichenden Druckverlust. Bei einem Platzer hilft das aber auch nicht, obwohl der Platzer oft durch Druckverlust resultiert.
Ich habe bei meinen neuen Winterrädern auf Metallventile gesetzt. Die können auch abreißen, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Es bleibt die Hoffnung, dass sie widerstandsfähiger sind. Wenn in zwei Jahren neue Sommerreifen (Erstausrüstung) fällig werden, sollen auch hier Metallventile rein. --> Link LG Carsten
Als ich für das aktuelle Womo die ersten neuen Reifen gekauft habe, habe ich auch Metallventile angesprochen und der Verkäufer meinte, daß sie in die Transporter sowieso nichts anderes einbauen würden. RK Wenn es um Ventile geht, gibt es hier noch ein gutes Video dazu: --> Link Wichtig erscheint mir der Hinweis darin, dass PKW-Ventile für unsere Mobile im Regelfall nicht gebraucht werden dürfen. Dafür gibt es entweder die Transporter-, oder Metallventile. PKW-Ventile sind gesetzlich nur bis 4-4,5 Bar zugelassen, wir hier gesagt. Scheinbar sind Transporterventile daran zu erkennen, dass sie auch im sichtbaren Bereich aus Metall bestehen. Vielleicht mag der Eine oder Andere einmal danach sehen, bevor er auf "große Fahrt" geht.
Dann hast Du eine gute Werkstatt. Glückwunsch! Ich musste meinen Reifenhändler extra darauf hinweisen. Der hätte normale Ventile verbaut. Auch hatte er die Reifen nur auf 2,6 Bar aufgepumpt. Er war der Ansicht, dass die Reifen auf ein SUV passen würden. Bei 235/65R16 gar nicht so abwegig.´ Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. LG Carsten Es gibt auch gummi Ventile wo bis 7 bar zugelassen sind
Genau. Das sind dann die o.a. Transporterventile. Unten mit Gummifuß, oben darauf aber dann Metall. LG Carsten Waren wir mit dem Thema "ADAC Hilfe im Ausland "schon durch? Gino
Hallo, sorry, dass ich erst jetzt wieder hier reinschaue. Also, die Reifen sind im Nov.2017 montiert worden, und habe keine 15000 Km drauf. Was das Alter der Felgen mit dem Reifenschaden zu tun haben soll, erschließt sich mir aber nicht. LG Robert Hallo, nach der ADAC Telefonnummer und so..., hatte ich schon einmal andere Lösungen beschrieben. Hier --> Link gibt es jetzt noch einmal Lösungen für den Fall dass alle obigen nicht in Fragge kommen. Natürlich nur der Vollständigkeit halber. Grüße aus Niederbayern und p. x. (pleipt xunt)
Dann wäre das mit dem DOT 1416 ja möglich, ist schwer zu erkennen. Demnach wären die Reifen knappe 6 Jahre alt. Oft hört man, dass dann die Zeit zum Wechsel gekommen sei, auch wenn sie wenig gelaufen sind. Ist schwer zu beurteilen, ob das wirklich notwendig, oder eine Vorsichtsmaßnahme ist, die in erster Linie dem Hersteller der Reifen entgegen kommt. Aber ich denke schon, das OZON und UV dem Reifen zusetzt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Das kann ich Dir erklären: Wenn Felgen älter werden, können Korrosion und kleine Schäden zur Undichtigkeit führen. Der schleichende Druckverlust im Reifen lässt ihn walken und damit wird er heiß und die Karkasse wird langsam aber sicher zerstört. Schließlich sieht er dann so aus wie auf Deinem Foto und wird zerrissen. Genau für diesen Fall und andere schleichende Reifenschäden, ist nun in den PKW das RDKS Vorschrift. LG Carsten P.S.: Ich hatte auch schon einmal eine Felge mit einem Haarriss. War nicht mit dem Auge zu sehen. Erst im Wasserbad wurde die Schadstelle sichtbar. Hallo, eine leichtere Lösung wäre nur ein losen Reifen mitzunehmen. Der ADAC scheint auch nicht perfekt zu sein: --> Link
Von Ventileinsatz wieder einsetzen lese ich nichts. Das wird dann lustig. ADAC kann ich nur empfehlen. Habe nur gute Erfahrungen. Aber wenn dein Problem Reifenpanne ist, nimm neue Reifen dann hast du eine Sorge weniger. Je nach Wohnmobil und Einsatz auch nicht sparen. Gute Reise.
... oder zumindest ein Ventil, das ist ja auch gern Ursache. Muss man aber auch montieren können. Gruss Manfred
Bei mir am zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Reifen waren alle neu, grade mal vier Wochen drauf. Am Ventil undicht. Pannenspray hätte da möglicherweise geholfen, aber es war ja nicht erkennbar, was die genaue Ursache war. Einen Ventilabriss will man nicht. Der ACE Mann, der nach einer guten Stunde kam um den Ersatzreifen drauf zu machen (hatte vorher noch einen Reifenwechsel zu erledigen, unserer war der dritte an dem Tag) hat sich erstmal den Reservereifen angeguckt bevor er losgelegt hat. Der meinte, die seien meist genau so Schrott wie der den er wechseln soll. Ich hatte den zusammen mit den anderen neu machen lassen. Ich hab übrigens auch einen Drehmomentschlüssel an Bord. Deshalb konnte ich nach Abwicklung der Formalitäten ohne Geschwindigkeitsbegrenzung regulär weiter fahren. Den letzten Reifenwechsel hatte ich 2009 in Norwegen. Reservereifen sind genau so rausgeschmissenes Geld wie Feuerlöscher, Sicherheitsgurte, Erste Hilfe Kästen oder Risikolebensversicherungen, solange nichts passiert. Übrigens hat sich später bei der Reparatur heruasgestellt, dass die beim Enbau des Ventils nicht sauber gearbeitet hatten. Da war wohl noch Dreck zwischen Ventil und Felge, der im Verlauf der vier Wochen das Gummi an der Grenzfläche zur Felge durch Walkbewegungen aufgerieben hat. Ulli
Noch ein Grund beim Wohnmobil gegen ein Gummiventil. Gegen Montagefehler schützt das zwar auch nicht. Aber es wäre zumindest nicht durchgescheuert. LG Carsten
Transporterventile (und die gehören an die üblichen Womo-Basisfahrzeuge ran) haben auch einen Sitz aus Gummi, insofern muss trotzdem sauber gearbeitet werden. Die üblichen Metalllventile sind für PKW und haben den Nachteil, dass sie kürzer als Transporterventile sind - das kann Ärger bei der Montage von Ventilverlängerungen geben, z. b. bei Zwillingsbereifung. Für Singles sind sie OK, wenn denn der Druck im zugelassenen Bereich liegt. bis denn, Uwe
Bei meinem sind selbstverständlich Schwerlastventile verbaut. Ulli Hier mal ein Link zu einem Hersteller von Ventilen (hier speziell für Transporter) --> Link Diese sollen bis 7 Bar aushalten. Man kann aber auch Metallventile gebrauchen, die es in verschiedenen Maßen gibt und die bis 14 Bar bestehen sollen. --> Link Die gibt es scheinbar bis 60mm Länge. --> Link Für welche man sich entscheidet ist ja Geschmacksache. Aber viele Autofahrer machen sich darüber keine Gedanken, weil sie die Dinge gar nicht kennen. Dafür gibt es ja auch Fachpersonal. LG Carsten
Eine Einstellung, die für dein Weltbild, aber gegen meine Lebenserfahrung spricht. Oder dein Werkstattkarma ist so viel besser als meins. Beispiel: man muss nicht wissen, wofür der rote Punkt auf dem Reifen ist, aber wenn man Reifen montiert, sollte man's. Und da kann man auch bei Neufahrzeugen lustige Sachen sehen. Gruss Manfred ADAC half mir schon mehrfach im EU Ausland. Einmal wurden an einem Sonntag per Taxi die Felge mit mir zu einer Tanke mit Reifenhandel gefahren, der montierte den neuen Reifen auf die Felge, ich zahlte und per Taxi ging es zurück zum Fahrzeug. Organisation und Taxi übernahm der ADAC. Zeit verloren, was erlebt, alles gut.
Genau dieses Fachpersonal hat mir mal PKW-Metallventile an die Womo-Räder gemacht. Beim ersten mal Luft Prüfen hab ich schön dumm aus der Wäsche geschaut, weil an die gewinkelten Ventilverlängerungen der äusseren Zwillinge nicht ranzukommen war - die reichten mit den kurzen Ventilen nämlich nicht bis ins Felgenloch. Auf Nachfrage sagte der Montagebetrieb (vom Womohändler beauftragt), sie hätten keine Transporterventile, sie würden normal nur PKW und LKW machen :roll: Bin jetzt bei nem Reifenhändler, der sich mit sowas auskennt… muss man aber auch erst finden. bis denn, Uwe
Das ist auch meine Überlegung, wenn ich nur mit Reifendichtmittel, Minikompressor und Reifenreparaturset unterwegs bin. Hier in Mitteleuropa fühle ich mich damit nicht verloren. Auch wenn es unbequem sein wird. LG Carsten Tja das Hauptproblem ist sicher der Driver der sich nicht ausreichend informiert wie ein Rad zu wechseln ist. Organisatorisch und auch in Ausführung. Sahe schon oft wie Opa nicht ans Rad unter dem Wagen kam, geschweige denne beim Versuch den WHeber anzusetzen. Dabei hilft oft ein Auffahrkeil drunter. Die winken dann eh nur mit der ADAC-Karte. Frage mich immer mehr wie Winterfahrer Ketten aufziehen können ???? Gerade beim Duci ist es einfach im Rahmenmittelteil ein RRad anzubringen. Sawiko bieten ein Montageset für unten, Bedienung von innen durch eine Öffnung. Aber bücken muss ich der geneigte DRiver schon selbst. Klappt aber oft nicht bei Leuten die nicht mal Luft prüfen können. Wissen oft von nix wo am Wagen irgendwas sitzt. Dazu die leichten Kasten-Kisten, Yuppies genannt. Werden wie verrückt gekauft-sofern vorhanden. 3,5er kaufen und den halben Hausstand mitnehmen ist eben nicht möglich. Also Vorbereitung ist alles für alle möglichen Zwischenfälle. Neulich in Spain standen zwei ältere Mädels am Rand. Karre mit Platten. Anhalten ist klar, fragen nach Hilfe+Werkzeug+RRad....Antwort: Keine Ahnung wo wie was ist. Also per Tel den örtlichen "Helfer" geordert und weitergefahren. Schlussfolgerung ist doch, dass jeder Driver einen Sicherheitsfahrkurs absolvieren sollte und auch einen "Selbsthilfekurs"....aber viele können maximal tanken. Einparken auch=? Stimmt, bei vielen ist es einfach das 'Mindset', wie es neudeutsch heisst. Wenn ich Camping nur konsumieren möchte und mich nicht interessiert, wie mein Womo funktioniert und wo man mal schauen könnte, wenn was nicht tut, wie es soll... dann hat man besser einen guten Schutzbrief und viel Zeit. Z. B. ein gelernter KFZ-Mechaniker würde wohl niemals auf die Idee kommen, ohne Werkzeug loszufahren, 3,5 Tonnen hin oder her. Und ein Ersatzrad werden die meisten davon auch dabeihaben. Wenn man sich zu helfen weiss, ist man auch eher bereit, das zu tun und nicht stundenlang auf Hilfe zu warten. Und dann gibts da noch uns halbwissende, aber ambitionierte Amateure :D bis denn, Uwe
Oder man erkennt die eigenen Grenzen, die durch das nötige Spezialwerkzeug und heute auch durch die ganze Elektronik gesetzt werden. Wobei es auch kaum hilft, sich mit Elektronik auszukennen, weil man bei Bus Systemen schnell raus ist. Oder wenn man eben aus Gewichtsgründen lieber auf Fremdhilfe setzt.
Ich habe aber auch mal eine Aussage von einem solchen gelesen, daß er im Urlaub gar nichts mitnimmt, weil er keinen Bock hat, da auch noch zu arbeiten. Und wo zieht man die Grenze, was alles nötig ist ? Selbst die Autodoktoren mit einem kompletten Womo voll mit Werkzeug stellen immer wieder fest, daß sie für irgendwas nicht das richtige Werkzeug dabeihaben. RK Es gibt kein schwarz oder weiss in dem Fall. Jeder muss das mitnehmen, was er für nötig hält bzw. ihm ein gutes Gefühl gibt. Ob Ersatzrad oder Austauschmotor. Ich tendiere dazu, die Sachen, die schon mal kaputt gegangen sind, dabeizuhaben. Ersatzreifen, Frischwasserpumpe, ein paar Pushlocks und Fensterriegel, Sicherungen sowieso - immer wenn was kaputtgeht, das vorher noch nicht kaputtgegangen ist, kaufe ich 2 x Ersatz und hab dann im Fall der Fälle ein Ersatzteil dabei (abgesehen von größeren Dingen natürlich). Natürlich sollte man nichts mitführen, mit dem man nicht selber umgehen kann. Aber dann dürften viele Leute auch gar nicht in die Alpen, wenn man da Schneeketten mitnehmen muss... bis denn, Uwe aber in dem fred getz um eine reifenpanne in der eu, bei meiner karre gehen die räder ohne einen eingriff ins canbus system ab! :idea: allesbleibtgut hartmut
Bei meiner auch, aber nicht jeder fährt ja so nen alten Eimer :lol: bis denn, Uwe Ach ja, die Fachleute immer! :mrgreen:
Das kann ICH jetzt mal absolut gar nicht nachvollziehen! Inwieweit kann man an einem montierten Reifen noch irgendwas mit dem roten Punkt erkennen?? Hättest Du den gelben Punkt und das Reifenventil erwähnt, ok. Aber bei dem roten Punkt im Verhältnis zu der Felge?? :gruebel: :mrgreen: Grüße Dirk |
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