rkopka hat geschrieben:Keine Erfahrung,...
:thema:
Koennte der erlauchte Kreis bitte wieder was zu Thema beitragen?
Danke
:thema: Koennte der erlauchte Kreis bitte wieder was zu Thema beitragen? Danke Eine Frage an alle, die bisher geantwortet haben. Wenn ihr schreibt, ihr wart bisher mit den verbauten Akkus zufrieden, heisst das eingebaut und benutzt oder musstet ihr, wie in vielen anderen Threads beschrieben, die Dinger irgenwie Initialisieren, programmieren oder sonstwie streicheln? Mich haben vom Kauf bisher immer die Berichte abgehalten, in denen beschrieben wurde, dass eine Zelle anders war als die andere oder ein BMS nicht funktioniert hat oder andere Sachen. Ich hätte überhaupt keine Lust, mich um so etwas zu kümmern. Ich bin der Meinung, dass die Dinger nach dem Kauf einfach eingebaut werden und funktionieren müssen. Meine Hoffnung ist, dass sich in einem Forum immer nur Leute anmelden, die Probleme mit den Teilen haben (natürlich auch Selbstbauer, fließige Helfer und Interssierte wie ich :) ), die Masse der Nutzer aber einfach glücklich damit ist. Deshalb finde ich diesen Thread auch so interessant. Danke und Gruß Mario
Hallo Mario, wir haben unseren ROBUR-Akku damals per Post bekommen, den alten AGM-Akku raus geschmissen und den Lithium rein gestellt. Dann waren wir erst einmal fertig. (Abgesehen davon, dass wir die Anschlüsse geändert haben.) Ein Initialisieren oder ein Abgleich der Zellen habe ich nie gemacht, auch wenn das vielleicht eine noch bessere Leistung gebracht hätte. Keine Ahnung. Die Probleme begannen erst später auf der ersten Urlaubstour. Beim fahren verlor der Lithium-Akku um die 8A pro Stunde, anstatt geladen zu werden! Wohl weil sich der Kühlschrank daran bediente. Erst mit einem Ladebooster (hier Schaudt WA 121525 Booster) konnte das korrigiert werden. Das habe ich hier im Forum schon genau beschrieben. Der Akku selbst hat aber bisher keinerlei Zicken gemacht. Funktioniert nach jetzt fast fünf Jahren wie am ersten Tag. Unauffällig. Ohne das Teil aufzuschrauben zu messen, oder einzurichten. Aber die neuen Akkus haben ja meist eine Blue Tooth App, die zeigen kann wie gut die Werte sind. Darum würde ich auch immer wieder bei einem Händler kaufen, der sich auch nach der Lieferung noch um das Produkt kümmert. Ich habe auch keine Lust den Akku aufzuschrauben. Das soll, im Fall eines Fehlers, der Händler machen. Leider geht das bei den vielen China-Direktimporten schlecht bis gar nicht. Da gebe ich dann doch lieber etwas mehr Geld für diesen Service aus. LG Carsten Danke für deine Antwort. Einen Ladebooster habe ich verbaut. Das Problem sehe ich bei der App, wo ich alles ablesen kann. Sollte ich dann dort zu unterschiedliche Werte feststellen, könnte ich mich genötigt sehen, etwas dagegen zu tun und das will ich nicht, weil ich weder Ahnung davon noch Lust dazu habe. Schön zu hören, dass der Akku funktioniert. Ich würde auch bei einem deutschen Händler kaufen, auch wenn da derselbe Chhinakram drinsteckt, schon wegen der Ansprechbarkeit. Danke!
Hallo Mario, ich habe meine Bulltron gekauft und eingebaut. Einbaubericht siehe --> Link Alles was ich darüber hinaus getan habe war auf Anraten von Forumskollegen in der App, die ich auch zur Kontrolle des Zustands der Batterie verwendet habe (mittlerweile vielleicht noch ein mal die Woche wenn wir unterwegs sind), den Wert für Ladeabschaltung bei kalten Temperaturen auf +1 Grad Batterietemperatur zu setzen. Das ist eine einmalige Aktion und nach 2 Minuten erledigt. Seit dem "nur noch benutzen" ... Ich würde es wieder machen - aber das sagte ich ja bereits. Gruß Handfest
Das hört sich aber so an wie: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß" . Schlimm wäre es, wenn man kurz nach Ablauf der Garantie einen völlig aus dem Ruder gelaufenen AKKU hätte und es erst dann bemerkt.
Ich finde es schon für zeitgemäß, dass ein aktueller Fertigakku keine "Katze im Sack ist" und seine Qualität auch nach außen zeigt (BT+App). Daher würde ich nur einen Fertigakku kaufen, bei dem man mit einer gängigen App den Zellzustand auslesen kann und die Schutzeinstellungen ggfs. per APP umstellen kann. Notfalls kann man per telefonischer Anleitung durch den Händler des Vertrauens Korrekturen vornehmen, ohne den AKKU einsenden zu müssen und tagelang ohne AKKU zu sein. Natürlich will jeder einen AKKU, der ohne ständiges Zutun des Nutzers läuft. Wenn ein LiFe-AKKU einmal läuft, dann sollte man ihn aber vergessen können und bestenfalls nur einen Kontrollblick vor der Winterpause und bei Saisonbeginn benötigen. Davon muss man sich aber m.E. zeitgerecht überzeugen können. Helmut Wenn ich einen fertigen Akku kaufe, dann möchte ich da auch nicht mehr daran rumspielen! Der soll einfach funktionieren, wie die alte Batterie auch. Auf Grund des höheren Preises, ist eine Kontrolle des Zustandes der Zellen per App hilfreich, eine Abänderung der Werte ist aber Aufgabe der Hersteller/ Servicepartner. Ich kann jeden Hersteller verstehen der sagt, wenn das BMS gehackt ist, bedeutet das keine Garantie! Wenn er mir im Problemfall das PW gibt, um eine problemtische Einstellung zu ändern, dann bitte schriftlich ohne Garantieverlust. Aber Priorität bei fertig Akku, einbauen und vergessen. Das ist aber meine Persönliche Meinung. Weil ich gerne Spiele, Bastel und Interesse an der Technik habe, habe ich mir eine Batterie selbst gebaut. Die eingestellten Parameter habe ich seid Einbau nicht mehr geändert. Die Batterie funktioniert und die App wird mittlerweile nur noch einmal am Tag genutzt, um den Verbrauch zu kontrollieren. Danke nochmal ans Forum für die Einstellwerte, da gibt's aber auch noch andere Quellen im Netz.
Hallo Mario, ich hab eine 200Ah Bulltron anstelle der Banner80Ah eingebaut. Hab den origianl verbauten Schaudt Ladebooster auf Lithium umgestellt und auch das gleiche auch bei dem CBE516 Ladegerät. Dieses habe ich aber wegen meiner Solarnutzung ganz abgeschaltet und könnte im Notfall mal an Landstrom laden. Die Batterie selbst hat keinerlei extra Behandlung erhalten. Wegen dem "Kind im Mann" schau ich gerne in die APP ob geladen wird , oder wieviel Ampere beim Kaffee machen raus gehen. Aber müssen gar nicht . Gruß Andi
Diese Ausage gilt nur so lange, bis dir in der Nacht die Heizung ausfällt. Weil das BMS abgeschaltet hat. Und was machst du wenn dir eine Bleibatterie die Grätsche macht. Siehst du dann auch keinen Handlungsbedarf. Wirst du dann auch nichts dagegen tun. Weil du ja keine Ahnung hast. Und auch keine Lust. Diese Zeilen sollten dich zum Nachdenken anregen über deinen Beitrag. Und sind kein Angriff. :mrgreen: Franz
Mein nächster Weg währe zum nächsten Baumarkt Batterie kaufen. Auch wenn es zunächst nur eine billige Starterbatterie währe :ja: Der Urlaub würde weitergehen :wink:
Moin Mario, genau dieses vielfach beschriebene "Initialisieren, programmieren oder sonstwie streicheln" hat mich davon abgehalten einen Fertigakku zu kaufen oder einen aus blauen Bechern selbst zu bauen. Auch wenn die folgende Aussage nicht ganz hier in den Faden passt... Ich bin zu dem Schluss gekommen lieber ein wenig mehr Kohle auszugeben und die gelben Winston bei Lars (Lisunenergy) zu kaufen. Denn von denen gibt es hier im Forum nur eines zu lesen: Einbauen und vergessen.. es läuft einfach.
Würde ich aber genau so machen. Obwohl Winston eingebaut. Franz
Hier mal eine Aussage von mir zu den Fertigaccus. Spanien Ziegenwiese und Schlangenbucht. Auf der Ziegenwiese sind ca 60 Mobile gestanden. Von billig bis sauteuer. 23 Accus gefunden mit JBD BMS. An einem Abend. 9 davon hatten mehr als 10 OV auf der Uhr. (Darunter intressierts mich nicht.) Spitzenreiter 1801 OV auf dem Zähler. Einer hat mich angesprochen, was ich hier mache. Im Laufe des Gesprächs hat er mir erklärt, das er stolzer Besitzer einer 100 Ah Liontron ist. Ob ich die mir mal anschaue. Also Abendspaziergang zur Schlangenbucht. 1740 Untertemperaturabschaltung und 50 OV. 2 Std Suche, Ergebnis. Accu korrekt eingestellt. Das ich das noch erleben durfte. Schuld war ein SR und ein Mobiles Modul. Mit Krokoklemmen angeklemmt. Ladet bei jeder Temperatur. Und bei Abklemmen von den Kroko geht der auf 24 Volt Betrieb. Also ist es nicht immer der Accu, der die Fehlerzähler in die Höhe treibt. Sondern der...... Und leider haben jetzt die Fertigaccus durch 2-3 Firmen ein schlechteres Image als es den Tatsachen entspricht. Ich bekomme ja nur die Spitze mit. Aber in Wirklichkeit sind es viel mehr als ich vermute. Den die Selbstbauaccus laufen zu 95 % sauber durch. Es ist egal ob Winston oder Blauzahn. Und ich glaube, das die Quote bei den Fertigaccus genau so hoch wäre. Wenn es nicht die Firmen gebe, denen der Kunde Egal. Und die Firmen, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Deren Accus funktionieren. Und hier leihe ich mir das Zitat von Brauwe aus. Weil er so schön formuliert hat.
Franz Hallo, bin immer noch in der Entscheidungsphase, welchen Hersteller ich demnächst kaufe. (Fertigakku) Mir tun sich da noch 2 Rätsel auf 1. Evtl kein Schutz für Laden unter 0° C bei einigen Anbietern - stimmt das, oder wurde es nur nicht in der Beschreibung erwähnt ... ist aber auch nicht meine Frage Meine Frage WANN ist es IM Womo unter 0° Wenn doch der Akku nicht 'draußen' ist, hat er bestimmt über 0°, wenn das Womo genutzt wird oder am Landstrom steht. Wenn ich nicht unterwegs bin und das Womo nicht nutze, warum sollte ich dann den Akku bei minus 5° laden, bzw wenn das BMS es dann verhindert geht es sowieso nicht. 2. Gibt es irgendwen, der die angegebene Anzahl der Ladezyklen bestätigen kann. - wirklich bestätigen kann !!! oder sind das nur Blicke in die Kristallkugel bzw Zahlen zum Käufer anlocken? . Oder mache ICH mir viel zu viele - oder falsche - Gedanken? .
Es gibt bei mir (auch Akku ohne Y) eigentlich nur eine Situation wo das greift: Das Fahrzeug steht zu Saisonbeginn im März draußen vor der Tür und ich will losfahren (es reicht zum Tanken zu fahren...) Da es schon länger draußen steht und es vielleicht ein paar Tage draußen um 0 Grad hatte ist es im Fahrzeug kalt und auch der Akku hat dann Außentemperatur - selbst bei einem gut isolierten GFK-Aufbau. Im Jahr 2021 ca. 5 Tage, in denen die Innenraumtemperatur bei mir mal unter 2 Grad lag. Du startest den Motor und die Lichtmaschine (Booster hab ich nicht und brauche ich auch nicht) liefert Strom und möchte laden. Möglichkeit a.: Vor dem Tanken oder der Abreise mittels Heizung für höhere Temperaturen im Womo sorgen und in dieser Zeit keinen Landstrom an und auch die Solaranlage abschalten - das kann aber durchaus mal 3h oder länger dauern und man braucht Vorkehrungen dass man das erreichen kann... Möglichkeit b.: Vor dem Motorstart den Akku mittels Trennschalter trennen und nicht laden. Heißt aber auch Kühlschrank auf Gas (auch hierfür braucht man Vorkehrungen), ... Möglichkeit c.: Du fährst im März nicht und du bist nur im Warmen unterwegs.
Evtl. macht das -automatisch wenn du es nicht verhinderst - deine Solaranlage auf dem Dach... Ob es das BMS sicher verhindert kann man in Grenzen testen und dann für sich eine Strategie entwickeln. Oder Y kaufen Fakt ist, dass man zumindest drüber nachdenken und für sich eine Lösung finden muss - sonst hat man nicht lange was vom teuren Akku.
Nun ja: Auch die Halbwertszeit von Plutonium wird man in einer Generation nicht nachweisen können. Fakt ist, dass die hier in der technischen Doku angegebenen Werte i.d.R. aufgrund von Erfahrungen in der Zelltechnologie berechnet werden können. Und ob mein Akku dann 3000, 4000 oder 5000 Zyklen macht kann ich nicht mehr prüfen - sicher nicht :-) Gruß Handfest
Nein, aber die Antwort ist leicht: 1. Alle Akkus/BMS aus der Auswahlliste werfen in denen keine Temperaturabschaltung bei unter 0°C in den Datenblättern beschrieben ist (Gilt nicht für Winston Zellen) 2. In meinem Womo ist die Li unterm Beifahrersitz im Fahrerhaus! Oberbayern auf 700m Höhe: 2022 hatten wir 20 Tage/Nächte am Stück unter 0°C, 2023 sind es, Stand heute, ca. 12 Tage mit -3 bis-10°C Und wenn es eine Nacht durchgehend -3°C hatte dauert es ca. 6h bis die App eine Zelltemperatur von 0°C anzeigt. Mit optionalen Heizmatten im Batteriekörper (5x30W). In dieser Testkonfiguration wurden 45 Minuten Heizung mit 150W (9 Ah) benötigt, um die Poltemperatur der Zellen von -10°C auf ca. +5°C zu bringen. Aber die Temperaturbeschränkung gilt hauptsächlich für die Ladung, weniger für die Entladung. Aber geladen wird sofort über die Lichtmaschine und bei Solaranlagen auch ohne Fahren über Solar! Das sind die Kernparameter mit denen du bei der Auswahl arbeiten musst.arbeiten musst. Gruß Andreas
Hallo, bisher habe ich die Akkus immer getrennt, wenn wir nicht unterwegs sind. Habe ich sogar erst ein Mal vergessen. Ohne Folgen. Aber an die Lichtmaschine habe ich echt nicht gedacht. Guter Hinweis! .
Demnächst laufen auf den Stellplätzen Typen herum, die via Blauzahn nach lohnenden Akkus suchen, welche sich dann anderweitig gewinnbringend veräußern lassen! :lol: LG Carsten
Brauchst du auch nicht, denn ein richtig eingestelltes BMS schaltet den Ladezweig verläßlich bei tiefen Temperaturen ab und damit bleiben die Zellen geschützt. Schlimm wäre nur die Kombination aus einem falsch eingestellten BMS, falsch angeordnetem Temperaturfühler (am Gehäuse statt zwischen den Zellen) und starkem Ladebooster, der nicht abgeschaltet wird. Darum empfiehlt es sich, vorerst einmal das Ladeverhalten des AKKUs bei tiefen Temperaturen zu beobachten. Erst dann kann man ihn getrost "vergessen" ohne dass etwas passiert. Auch sehr teure "Markenakkus" waren schon falsch eingestellt und da gibt es eine Marke, die hat hier im Forum den "Löwen"anteil. Helmut
Einen Victron Solarregler kannst du anweisen, bei welcher Temperatur er zu laden aufhört. Leider ist der Orion Ladebooster eine Krücke. Und die anderen Hersteller schlafen noch immer. Was die Temperaturabschaltung betrifft. Wohl dem, der einen Schalter in der D4 Leitung hat um den Booster abzuschalten. Und wer das mit einem Tmperaturschalter kombiniert. Ist Weltmeister. Franz Habe seit ca. 8 Monaten 2 x 100Ah von Supervolt unter dem Beifahrersitz verbaut. In Verbindung mit einem 30 Ah Ladebooster von Victron Energy läuft die Energieversorgung rund. 4 bis 6 Tage autarkt stehen kein Problem. Und was machst du wenn dir eine Bleibatterie die Grätsche macht. Siehst du dann auch keinen Handlungsbedarf. Wirst du dann auch nichts dagegen tun. Weil du ja keine Ahnung hast. Und auch keine Lust. Diese Zeilen sollten dich zum Nachdenken anregen über deinen Beitrag. Und sind kein Angriff. :mrgreen: Franz[/quote] Hallo Franz, danke für deine Antwort, sehe ich nicht als Angriff, ich hatte ja nach Meinungengen gefragt. Sicher muss ich handeln, wenn meine AGM nachts kaputt gehen, dann kaufe ich zeitnah aber für 200 Euro ne neue und sitze nicht auf Schrott für 1000 Euro oder mehr herum. Und um eine herkömmliche Batterie zu tauschen, muss ich nicht studiert haben, das bekome ich schon hin. Bei den neuen Akkus sieht das anscheinend anders aus. Ich weiß, dass du hier einer der Forumsspezialisten für die Akkus bist und finde es auch sehr gut, dass du anderen bei der Einstellung ihrer Batterien hilfst. Ich sehe einfach nur nicht ein, eine Menge Geld für eine Sache auszugeben, die bei dem Preis einfach zu funktionieren hat, es aber oft nicht tut, wie die Blei, AGM... es eben über Jahre getan haben. Gruß Mario
Ich sag es mal so: Wenn Du mit einer AGM und deren Leistung hinkommst, bleib doch einfach dabei. Spricht ja eigentlich nichts dagegen. Aber mir waren 15Kg weniger an Bord, dafür aber mehr als das doppelte an nutzbarer Kapazität (ca. 110Ah), einen Versuch wert. Und wenn Du mich fragst, ob ich mit der Lösung glücklich wurde, kann ich nur antworten "ja!". Unser WoMo wurde mit einer 95Ah AGM ausgeliefert. Die funktionierte problemlos, hatte aber zwei für mich wichtige Nachteile: Die kleine Solaranlage mit 120Wp brauchte in jedem Fall länger den AGM Akku nach zu laden als den Lithium Akku und gerade wenn man mal ohne externen Strom auskommen muss oder will, sind die knapp 50Ah nutzbare Leistung der AGM einfach zu wenig. Vor allem, wenn man heizen muss. Die Truma bedient sich doch recht gut aus dem Stromvorrat. Zwei richtig kalte Tage/Nächte hat die AGM nicht durch gehalten. Ganz besonders, wenn die Frau über den Wechselrichter auch noch einmal Energie für den Fön oder Ähnliches braucht, ist das Ende der AGM schnell erreicht. Die Vorteile des LiFePo4 überwiegen einfach. Selbst wenn diese Batterien heute schon Apps besitzen und Dich am Geschehen im Inneren beteiligen, sehe ich das nicht als eine Nötigung an. Bau den Akku Deiner Wahl ein und teste ihn ein Wochenende. Wenn er nicht Deinen Erwartungen entspricht, sende ihn zurück. Sollte er aber einfach funktionieren, wovon ich ausgehe, freue Dich über die Leistung. Hat er dann innerhalb der Garantiezeit Abweichungen zwischen den Zellen, schicke ihn zum Verkäufer und bitte ihn um Abhilfe. Anders würdest Du mit einer AGM Batterie auch nicht verfahren. Ich habe auch schon von Bleibatterien gelesen, die innerhalb der Garantie kaputt gingen. Vollkommen ohne Risiko ist eben nichts. Idealer Weise kaufst Du einen Akku bei einem ortsansässigen Händler, dem Du das Teil einfach wieder auf den Tresen stellen kannst. Doch auch online kann man schon seriöse Partner finden. Ich bin mit meinem Händler sehr gut klar gekommen. Das der Akku hier etwas mehr als beim Direktimport aus China kostet, geht für mich dann in Ordnung. LG Carsten Nur für die Statistik: Liontron 200Ah Untersitzversion vor ca. 1,5 Jahren eingebaut. 1:1 Tausch gegen 2x95 Ah Banner AGM. Ladegerät und Solarregler umgestellt - fertig. In Kombination mit 200Wp Solar haben wir (trotz Kompressorkühlschrank) seitdem keinen Landstrom mehr gebraucht, obwohl wir eher im Norden unterwegs sind. Bisher ohne Ladebooster. Mit Balancing, Zellspannungen u.ä, habe ich mich nicht beschäftigt. Ich schau in die App um den Ladezustand zu erfahren und basta. So soll es bei einem Endkunden-Produkt ja auch sein... Gruß, Thomas
Du hast vollkommen recht, so soll-te es sein! Nur für die Statistik :wink: : Mit einem Löwenakku hast du eine gute Chance, dich damit beschäftigen zu MÜSSEN --> Link Aber vielleicht willst du es gar nicht wissen, ... Helmut Hallo, mein gestriges Erlebnis in der Bucht, LiFePo4 12V 100Ah bin auf der Suche. Gleicher Akku, gleicher Verkäufer einmal 399,- €, ... und ... gleiches Portal, gleiche Überschrift und Artikelbeschreibung 575,- € Meine 'Frage an den Verkäufer' - Vergleich Artkel A und Artikel B, ist der Preis der einzige Unterschied? Schnelle Antwort, sonntags: "So ist es ;)" Kann man lange drüber diskutieren, muss aber nicht. Nur zur Info und 'Was mir gestern so passiert ist'. .
Moin, eines musst du mir erklären... Inwiefern hilft der 30A Ladebooster beim autark stehen? Meines Wissens nutztso ein Booster nur beim Fahren
Das hat er auch nicht geschrieben. Es sind einfach zwei Aussagen, die nicht unbedingt eine Abhängigkeit ergeben. RK Habe mir Anfang letzten Jahres 2 Akkus von KEPWORTH in der Bucht bestellt. Kamen sehr rasch aus Polen geliefert. Preissumme = 700 €, also sehr überschaubar. Konnte die vorhanden AGMs auf einfachste Weise austauschen, da 100% komptibel (außer Gewicht natürlich). Auf eine App habe ich verzichtet; für die AGMs hatte ich ja auch keine! Allerdings habe ich BlueBattery Basic zur generellen Überwachung nachgerüstet. Nachdem ich bemerkt habe, dass beim Starten auch Strom (auf 25A begrenzt) aus der LifePo gezogen wurde, kam ein 25A- Booster dazu. Das Konzept hat sich bisher sehr bewährt. Fehlt nur noch die Langzeiterfahrung.
Hört sich nach mobilektro an. :-) da hab ich meine auch her VG Micha
:ironie: So muß man leider seine Artikel anbieten, solange es immer noch Leute gibt, die meinen nur teuer kann überhaupt gut sein. Also Dein Verkäufer macht (fast) alles richtig, er befriedigt beide Gruppen. Manche ändern auch nur einfach die Optik etwas, dann sind auch Leute wie Du zufrieden, da nun ja ein "Unterschied" erkennbar ist. :mrgreen: Bin am überlegen Winston Zellen mit nem Goldrand zu labeln, könnte man bestimmt noch mal 50% draufschlagen. :lach: Also wir haben vor etwa 15 Monaten auf LiFePO4 umgestellt. Vorher war ein 420 Ah AGM Paket verbaut mit 260 Wh Solar auf dem Dach. Unser täglicher Verbrauch liegt bei eta 60-80 Ah, was im Sommer durch die Solaranlage wieder etwas aufgefüllt wurde. Wir kamen autark etwa 3-4 Tage zurecht. Eigentlich reicht das, weil wir selten länger an einem Ort autark standen. Dennoch hatte ich die Überlegung zu LiFePO zu wechseln schon länger im Kopf. Mehr Energie und trotzdem rund 100 Kg Zuladung gewinnen hat schon was. Allerdings waren die Angebote der "üblichen Verdächtigen" stramm. So kam zuerst die Idee bei einem Selbstbauprojekt mitzumachen, allerdings wäre das absolutes Neuland für mich gewesen. Also wurde dieser Gedanke wieder verworfen und stattdessen habe ich zwei Custom endfertige 230 Ah LiFePO4 direkt vom Hersteller Ninthcit aber mit eigenem Lager in Deutschland gekauft. Dieser Hersteller, erfuhr ich später, labelt und baut auch für Wiederverkäufer mit eigener Marke. Der Vorteil für die Umrüstung bei unserem WoMo ist, das die gesamte Ladetechnik von Büttner ist und relativ einfach auf die entsprechende Ladekennlinie für Lithium umgestellt werden kann. 230 Ah Akku's deshalb weil diese vorrätig waren und 280er längere Lieferzeiten hatten. Das war mir zu ungewiss. Die Amperewerte für max. Ladung und Entnahme waren für uns gut und ausreichend. Den Einbau habe ich dann aber trotzdem und zu überschaubaren Kosten von einem Bosch-Dienst machen lassen. die haben angeschlossen und Booster, Solar und Kombiwechselrichter auf die Ladekennlinie der Li-Akku's eingestellt. Wichtig ist auch, dass entweder bereits ausreichend dickel Kabel vorhanden sind oder ebenfalls eingebaut werden müssen. Unser Booster lädt mit 90 Ah der Kombiwechselrichter bei Landstrom mit bis zu 120 Ah. Die fast neuen AGM Akku's habe ich noch gut verkaufen können, so dass mich die Umrüstung letztlich etwa 1300 € gekostet hat. Alles läuft bislang prima, wir haben so viel Energie, dass wir mittlerweile locker 8 und mehr Tage autark stehen könnten. Auf Plätzen wo die kwh Strom heute teilweise nicht mehr nur 50 sondern sogar 80/90 Cent kostet, schließe ich keine Strom mehr an. Der Absorberkühli läuft dann zwar auf Gas aber das passt für uns. In 9 Wochen Norwegen im Frühsommer, großenteils mit Heizen wegen wochenlang ziemlich usseligen Wetter, reichte der 70 L Tank aus und die beiden ( zur Sicherheit) mitgenommenen Reserveflasche gingen voll wieder mit nach Hause. Energie hatten wir reichlich, sogar mit einer dauerlaufenden 60 L Kompressor Gefriebox in der Heckgarage. Bislang und nach zwei längeren Reisen ist alles Prima, mehr als doppelt soviel Energie wie vorher und das bei 100 Kg m,ehr Zuladung. Grüße Wheretogonext
260Wp oder 260W
90A 120A RK Ups, klaro, aber hier fehlt offenbar eine Editierfunktion, ich komme nicht dran zum korrigieren. Ich habe mir jetzt im Dezember zwei 80Ah LiFePo von Mobilektro Offgrid Elektrotechnik gekauft. Mein Womo hat bisher 2 x 95Ah Gelbatterien die aber mit dem 2000W Wechselrichter an ihr Grenzen kommen. Ich lasse sie im Augenblick zuhause mit dem wechselrichter laufen und mache mir Kaffee mit einer Senseo oder mache Teewasser mit einem Heißwasserkocher. Am Anfang hatten sie einen Zellunterschied von <100mV. Nach jetzt 5 Zyklen habe ich noch ca 10mV Unterschied. Die Batterien werden jetzt noch auf ca 90% entladen und danach abgestellt bis zum Frühjahr wo sie dann ins Womo eingebaut werden. Dort werden sie dann überwiegend mit der 260 Wp Solaranlage mit der Stellung Blei geladen. So wie auch jetzt mit einem 20A Ladegerät. Liontron 150Ah Untersitz mit unzerstörten Garantiesiegel, knapp drei Jahre alt, nach 4Monaten Winterpause mit langsamen zyklischen Leeren, durch Standbyverbraucher und Solarladung, auf 25% Kap. gesunken. Mit EBL Gel 14,4V und und Solar 14,6V wieder auf 100% Kapa gebracht. ![]() Keine Ahnung warum hier immer auf die Löwen geschimpft wird. :lach:
Weil der Problemanteil, zumindest nach den Forenbeiträgen, wesentlich höher ist????????? Nur eine Meinung, Gruß Andreas
"knapp drei Jahre alt" Vielleicht blieb damals noch mehr Zeit für Produktkontrolle statt "Banane reift beim Kunden" . Heute würde ich eher einen AKKU mit prismatischen Zellen und leistungsfähigem 200 A BMS kaufen oder wieder selbst bauen. Helmut Gerade beim Stellplatznachbarn: 2x150Ah Lio, seit 2 Jahren in Betrieb 1042 Zell-OVP Abschaltungen auf der Uhr, aber die Akkus sind Top, alles funzt bestens laut Eigner...Er hatte die Anzeige in der App noch nie gesehen...
Funktioniert ja, aber wie lange und mit welcher Restkapazität? Vielleicht machen sich ja die "Balancingfreaks" tatsächlich unnötig zu viele Gedanken :?: --> Link Helmut
Genau so ist es. Vor 7 Jahren bei meiner Winston Anlage,. Da hab ich mir auch gedacht, was schreiben die eigentlich für einen Topfen. Bei den damaligen Anlagen war das ganze Blancing kein Minimum Thema. Weil die Pioniere wüssten, was notwendig ist. Und unsere Kistenschieber. (Verzeiht diesen Ausdruck) Wissen bis heute nicht, wie man BMS korrekt einstellt. Zumindest 50-60 % davon. Und mal ganz ehrlich. Die Fälle die hier im Forum geheilt wurden. Laufen, bis auf wenige, bestens. Und die Verklopfer, die sich nix dabei denken. Machen für die Sache ansich. Das blödeste was man machen kann. Oder halten sie es wie Microsoft. Eine negative Werbung ist auch eine Werbung. Und eines hier mal zum Nachdenken. Ich kenne keinen, der zurück will zu Bleiaccus. Der Lithium in seinem WOMO drinn hat. Nicht mal die Problemfälle. Franz Helmut, selbst der hier --> Link (Liontron 100Ah Revision) hat immer seine Arbeit gemacht, und selbst ohne meine Revision garantiert auch bis heute. Das da nach Jahren dann mal statt 113Ah nur noch 100Ah zur Verfügung stehen, wer soll das denn außer uns Nerds beim normalen Nutzen einer LFP bemerken?! Was machen die ganzen Leute die keinen Zugriff auf die Zelldaten haben? Nutzen die Dinger einfach. Strom liefert selbst eine bei 13,8-14V Batt Spannung (Zell OV 3.65V) abschaltende Batt. immer noch reichlich. Die meisten Problemfälle hier im Forum, sind doch erst "Entstanden", weil man die Eigner mit der Nase auf diese Werte gestoßen hat. Solange die Dinger liefern, wen hätte denn da die Anzahl der OV Meldungen gejuckt? oder Diff. über 30mV? Wenn ich sehe das inzwischen zB Bulltron und Co nichts anders tun als mit zusätzlicher Balancer Leistung ihre Zellen im Griff zu behalten, spricht das doch erst recht nicht für gute Zellqualitäten. Genau so bei den Winston, die werden mit den Zellprint Dingern gelobt, wo wir nicht von mA Balancerleistung sprechen, sondern von A. --> Link
oder --> Link
Das ich mit der Qualitätskontrolle der Löwen auch nicht besonders zufrieden bin, habe ich oft genug und offen hier geschrieben, und das die seit langem für mich keine Empfehlung in Sachen Preis/Leitung Gewicht usw sind auch mehrmals. Habe auch nicht verstanden, warum (glaube kam von Rolf hier) der hier vorgestellte Balancer "Booster" von denen nicht aufgegriffen wurde. Das Ding würde bei jedem JBD BMS in Sachen Balancing Wunder bewirken zu min. Kosten, und wäre die perfekte Nachrüstlösung bei schon verkauften Problemfällen. Das 200er JBD mit 150mA, nutze ich in allen meinen --> Link Eigenbauten inzwischen, wobei die mit dem 150er lang auch bis heute keine Probleme machen. Und wenn ich auch Dr. Franz seinen zeitl. und "nervlichen" Einsatz hier zum Teil echt bewundere, würde mir mehr Druck für Verbesserungen durch Rücksendung (Garantie) der Dinger an Liontron besser gefallen. :mrgreen: Unterstützung werde ich zB. für Löwen keine mehr geben, wenn dann nur bei Selbstbauern mit JBD BMS. Der Rest soll sich bitte an die wenden, die die Kohle für ihre Ware einstecken. :ja: Ps. Franz kann Dir jetzt auch nen guten geben :mrgreen:
Ist wie mit den Accus. Es geschehen noch Wunder. Willkommen zurück. Habs nie verstanden, das du so lange eingeschrängt warst. Deine Beiträge sind ja auch nicht ohne. Danke Franz
Meine Meinung: NEIN und JA Für die ersten Betriebsstunden bestimmt nicht, Nach einem Betriebsjahr vielleicht, nach 2 Betirbsjahren bestimmt. Gruß Andreas |
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