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Hallo in die Runde und speziell an Phoenix Kenner, ich spiele mit dem Gedanken einen A 9400 SG aus 2010 mit 93000km auf der Uhr zu kaufen. MAN TGL 10220 aus erster Hand. Da ich mich auf dem Wohnmobil Markt nicht sonderlich gut auskenne und mehr oder weniger nur nach der Optik kaufen kann, wären ein paar Ratschläge von " Allwissenden " auf was ich ganz besonders Augenmerk richten sollte sehr hilfreich. Vielen Dank für Eure Bemühungen! Der GC Fahrer Linkservice: --> Link (Ich kann zum Fahrzeug selbst nichts sagen aber wie kommt man als Wohnmobil-Anfänger (?) auf die Idee so ein Monstrum gebraucht für 190.000 Taler zu kaufen? Erzähl doch mal, was hast Du damit vor, was sagt Dein "Lastenheft".) Dass du dafür nen C-Schein brauchst, ist dir ja wahrscheinlich schon klar. Am besten auch mit ein bisschen Fahrpraxis. Phoenix baut sehr ordentliche Womos, von daher würde ich im Aufbau keine großen Probleme erwarten. Er sollte natürlich trocken sein, auf Geruch und Spuren alter Feuchtigkeit achten (in den Ecken, auch mal hinten in den Schränken und Staukästen schauen). Natürlich alle eingebauten Geräte/Wasseranlage/Gasanlage testen. Dazu muss Wasser im Tank sein, Gasflaschen oder Tank befüllt und Landstrom verfügbar. Das Basisfahrzeug würde ich beim TÜV checken lassen - und natürlich Scheckheft zeigen lassen, Reparaturrechnungen etc. Bei dem Fahrgestell und der Laufleistung dürfte da noch nicht allzu viel zusammen gekommen sein. Am besten beides bei einem Wohnmobil-Gebrauchtcheck beim TÜV, Dekra o. ä. überprüfen lassen. Kann man bei denen buchen. Wobei du beim Kauf beim Händler ja Gewährleistung hast, insofern sind Schäden, die erst später auffallen, zu verschmerzen - solange es kein normaler Verschleiss ist. Schickes Teil! bis denn, Uwe Ich habe keinen Phoenix, ich habe mich aber schon öfters mit Phoenix Fahrzeugen befasst. Der Aufbau (Kabine, Möbel, Technik) ist sicher über alle Zweifel erhaben. Es gibt wohl kaum etwas besseres. Zu dem MAN kann man nur sagen dass die für erheblich mehr Kilometer gebaut sind und dieser sich von seiner Laufleistung noch in seiner Jugend befindet. Soweit die positiven Punkte. Der MAN ist LKW Technik - mit Luftdruckbremse usw. und benötigt auch entsprechende Wartung. So ein großer Phoenix Aufbau ist auch mit sehr viel Technik ausgestattet. Man benötigt zunächst viel Zeit um diese Technik zu verstehen, und dann sollte man auch keine 2 linken Hände haben. Wo viel Technik ist geht auch immer mal was kaputt. Auf Wohnmobilreisen kann man nicht mal eben für jede Kleinigkeit in die Werkstatt fahren (viele Werkstätten sind auf Monate ausgebucht) und muss sich selber helfen können. Das geht bei der Wasserinstallation los (Leitungen / Pumpen) geht über Möbelbau (Scharniere, Schlösser), Gasanlage und vor allem in die Elektrik die bei so einem Fahrzeug relativ aufwändig und kompliziert ist. Vieles hat man bei kleinen Wohnmobilen auch, aber ein kleines Wohnmobil und ein großer Phoenix sind noch einmal 2 Welten. Lange Rede - das ist kein Fahrzeug für Anfänger und erst recht kein Fahrzeug für Leute mit 2 linken Händen. Wenn du aber Technik afin bist und die Zeit hast dich in die in die ganzen Themen einzuarbeiten und nicht gleich 2 Tage nach dem Kauf auf große Tour gehen willst - warum nicht. Hubert [quote(Ich kann zum Fahrzeug selbst nichts sagen aber wie kommt man als Wohnmobil-Anfänger (?) auf die Idee so ein Monstrum gebraucht für 190.000 Taler zu kaufen? Erzähl doch mal, was hast Du damit vor, was sagt Dein "Lastenheft".)[/quote] Woraus schließt du das er Anfänger ist? Er schreibt doch nur dass er sich auf dem WoMo-Markt nicht auskennt Hallo, wir haben unseren Phoenix seit 2018 und würden jederzeit wieder einen kaufen. Die Technik im Aufbau und die Installation ist übersichtlich und sehr gut ausgeführt, Sicherungskasten wie im Wohnhaus, trotzdem sollte man sich als Anfänger intensiv mit der Technik vertraut machen. Zum LKW Fahrgestell egal ob IVECO oder MAN beide sind für hohe Laufleistung ausgelegt und bei 100.000km gerade mal eingefahren. Wer den C oder CE Führerschein besitzt, hat auch schon die technischen Basics im Unterricht gehabt. Wir haben von einem gewerblichen Verkäufer gekauft, also mit Garantie, ich bin nach dem Kauf in eine LKW Werkstatt und haben den komplett checken lassen, war alles ok. Auf die regulären Intervalle für die Inspektion wird mal als Wohnmobilfahrer nicht kommen, unser EC geht alle 2 Jahre zur Inspektion und jetzt jährlich zum TÜV. Fahrtechnisch ist ein TGL oder EC viel besser als ein Transporterfahrgestell, Sitze, Sitzposition, Übersicht, Fahrstabilität, Bremsen, usw. sind die wesentlichen Punkte. Übrigens viele Verschleißteile sind günstiger als beim Ducato, hat mich zwar auch gewundert ist aber so, z.B. Luftfilter, Dieselfilter, größter Kostenfaktor ist die Ölmenge beim Ölwechsel. Nicht abschrecken lassen, Freunde von uns haben mit über 60 den CE gemacht und einen neuen Phoenix auf TGM Fahrgestell gekauft, war auch ihr erstes Wohnmobil. Weitere Infos gerne per PN. Hallo, bei der Vita würde ich mir diesen in jeden Falle anschauen. Der Preis tut weh, aber der Markt ist nun mal leergesaugt. Mit dem Aufbau und dem MAN kannst nichts verkehrt machen und obendrein vom Händler, also ein Jahr Zeit alle Macken zu bereinigen. Gefallen muss er….. Das Auto ist toll - der aufgerufene Preis ein dummer Witz :!: ( der sich nahe am damaligen Neupreis bewegt) Man sucht halt den Einen, der für ein außergewöhnlich gutes und reichhaltig ausgestattetes Womo auch einen exorbitant überhöhten Preis bezahlen will/kann. Das Auto jederzeit, aber keinesfalls zu dem Preis.
Als ehemaliger (selbständiger) Kaufmann rechne ich grundsätzlich: "was bekomme ich wofür?" Wenn ich alle Kosten (Kauf, Reparatur-Rückstellungen, Reifen, 20l Diesel/100km, Steuern, Wertverlust, Autobahn- gebühren ca. 14€/100km, Stellplatzgebühren (auf Campingplätzen mit sowas ist eher schwierig) die Zufahrts- und Parkmöglichkeiten in oder um schöne Städte (=plus Taxi/ÖV-Kosten oder 4.Auto im Womo) auf den "Wohn-Quadrat- meter" umrechne und mir zum Vergleich ein Cabrio und tolle 5*Hotels mit Pool betrachte, ist mein Rechenergebnis eindeutig. "Höhlenwohnen" gegen "Luxuswohnen", vor der Bar direkt ins Bett. Aber das sieht jeder aus seiner Sicht. Und nur aus eigener Erfahrung (herausgekommen bei einem Gerichtsverfahren): Erstzulassung sagt nichts über das Baujahr aus. Ein 2015 gekaufter Dethleffs war EZ 2005 und BJ 2001 - noch dazu als Versuchsmodell für Dethleffs. Wenn ich des Rost an dem Rohr unter dem Benzingenerator (warum keinen Diesel?) sehe, ähm - nich mein Ding.
Hatten wir ja schon oft hier im Forum - mit Kostenrechnung kann man kein Hobby und auch keinen Urlaub bewerten. Wo ist der Gewinn bei einer Flugreise auf die Malediven? Das führt zu nichts, wenn man immaterielle Gewinne (Urlaubsfreude, Erholung, Erlebnisse) versucht gegen die Investitionen dafür aufzurechnen. Erst recht, weil eben jeder anders gestrickt ist. Wäre es anders, würde keine Sau einen individuell aufgebauten Expeditions-LKW für ne halbe Million kaufen. Und das sind nicht unbedingt nur Leute, die zu doof zum Rechnen sind. bis denn, Uwe
Die Rechnung geht aber bei jedem "einfachen" bzw "billigen" Wohnmobil für 80 oder 90tds Euro in der Regel auch nicht auf! Die meisten Womos werden doch nur ein paar Tage ( Wochen ) im Jahr als solche genutzt. Kaufmännisch gerechnet lohnt sich das nur für Verkäufer und Vermieter! :mrgreen: Grüße Dirk Ein Wohnmobil ist wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen,wer was anderes behauptet,hat einfach keine Ahnung. Gruß Bernd
Das kommt darauf an, was es für ein Fahrzeug ist, mit was man es vergleicht, wie man es nutzt und wie viele Personen das tun. Pauschal stimmt das so nicht. bis denn, Uwe
Sorry, das stimmt einfach nicht, zumindest nicht für Alle. Mein voriges Wohnmobil hat sich wirtschaftlich sehr wohl gerechnet. Pro Jahr ca. 20 Tage Skifahren, 2 Wochen Pfingst- und 3 Wochen Sommerurlaub, das alles mit 4 Personen im Hotel, dann rechen mal, was da in 9 Jahren rauskommt. Achso, an den restlichen Wochenenden im Jahr haben wir es auch noch als Zweitwohnsitz am Flugplatz genutzt. Und dann rechne ein Wohnmobil mit Kaufpreis von 2010 dagegen. Wenn ich den Wertverlust in diesen 9 Jahren rechne, dann hat mich das Womo im Jahr rund 6.500,- (inkl. Nebenkosten). Für den Preis bekomme ich kein Hotelzimmer für rund 70 Tage und 4 Personen im Jahr. Trifft nicht für alle zu, aber pauschal zu sagen, dass es sich nicht rechnet, stimmt nicht. Gruß Axel
Da versteht ihr mich falsch. Mein Ansatz (nochmal) ist: "was bekomme ich wofür?" Eine Karusellfahrt bringt auch keinen wirtschaftlichen Gewinn, trotzdem finden es manche toll und (!) das Geld wert. Genauso ist es mit einem Tauchgang, einer Kreuzfahrt oder drei Stunden Ballonfahrt. Für das was ich erlebe kann ich mir (rein wirtschaftlich) nichts kaufen. Ich stelle zur Überlegung (ein drittes Mal): "was bekomme ich wofür?" Hat wohnen in einer Wohnhöhle für den Fragesteller einen ungeheuren Gegenwert, ist alles OK. Will einer Luxus (!) und gibt dafür so viel Geld aus, dann stellt sich genau die Frage, zu deren Überlegung ich anrege. Man kann doch über alles mal nachdenken; wie auch: ob ich mit einem Mietmobil und zwei Kindern in drei Wochen bis in die Algarve fahre oder nicht. Ein Jeder wie er's mag - hier fragen Menschen, weil sie sich (selbst) Fragen stellen. Das ist doch der Sinn eines Forums. PS: Wenn ich mit dem Campervan unterwegs bin, schlafe ich etwa zu 40% in Hotels; vorausgesetzt ich kann dort im Schatten parken, kann ans Stromnetz anschließen (wg. Kühlschrank) und bin nahe an einem Stadtzentrum. Das ist dann aber eher die Frage der Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität. Leihmobil mit kompletter Familie und langen Fahrten kann ernüchternd sein, wenn man vorher nur die Prospekte der Wohnmobilindustrie gelesen hat. Ein Liner bietet nicht den gleichen Luxus wie ein 5-Sterne-Hotel. So ist das nun mal, muss jeder selbst rausfinden. Der TE bekäme hier für sein Geld auf jeden Fall ein anscheinend sehr solides Wohnmobil mit einem langlebigen Unterbau. OK, mag ein paar Tausender zu teuer sein, aber so ist halt gerade der Markt. Dafür wäre es sofort verfügbar... und wie viel kostet so'n Teil inzwischen neu? Wohl eher in Richtung 250-300K. bis denn, Uwe Was hat das jetzt mit dem Phoenix zu tun? Ihr kommt vom Thema ab. Was aber mit dem Phoenix zu tun hat ist die ausgebliebene Antwort der ersten Frage: Welche Wohnmobilerfahrungen gibt es bereits? Was hast du vor, wo und wie lange mit wieviel Personen willst du hin und wie soll der die Reise aussehen? Viel stehen oder viel fahren, mehr Landschaft oder mehr Stadtbesichtigung usw. Auch wenn das ein tolles Fahrzeug ist, muss es nicht unbedingt das ideale Fahrzeug für deine Vorhaben sein. Hubert Hallo GC-Fahrer, nachdem du ja nun weißt, dass hier niemand das "teure Monstrum" fahren möchte :roll: wieder zurück zum Thema. So ein Fahrzeug mit dem Fahrgestell fährt sich nicht sondern steht sich eher kaputt. Wartungsnachweise sind daher ein absolutes Muss. In der Preislage lohnt sich vor dem Kauf auch eine Begutachtung in einer Werkstatt oder eine HU außerhalb der Reihe. Ob z.B. irgendwelche Gelenke verschlissen sind, die Bremsanlage noch tippitoppi ist usw. kannst du so einfach kaum feststellen. Sicherlich sind Luftfilter im Zubehör günstig, wenn es aber ins Eingemachte bei einem Lkw geht, reden wir immer von deutlich vierstelligen Summen. Ich weiß wovon ich rede, auch wenn unser 7,5tonner deutlich älter ist. Deswegen kann ich dir aber auch sagen, dass die Ersatzteilversorgung auch bei älteren Fahrzeugen unproblematisch ist. Das Gleiche gilt für den Aufbau. Phoenix hat sicherlich einen guten Ruf. Es stellt sich aber immer die Frage, wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist, wieviel Kreativität inzwischen in der Ausstattung steckt usw. Dieses Forum ist voll mit Basteleien und Problemen, die dann seitenlang durchgekaut werden. Man muss halt alles ausprobieren. Jedes Fenster und jede Schublade öffnen, Heizung und Klima laufen lassen, bis sie Wirkung zeigen, jedes Knöpfchen drücken usw. Auch ein Phoenix ist trotz holzfreiem Aufbau und Alubeplankung nicht bedingungslos witterungs- und UV-resistent. Hat er immer draußen gestanden, können auch dort z.B. Dichtungen oder der Lack auf dem Dach gelitten haben. Schlussendlich willst du ja bei einem Händler kaufen. Die Gewährleistung gibt da natürlich eine gewisse Sicherheit. Vielleicht kennst du ja jemanden, der sich mit schweren Fahrzeugen auskennt und dich begleitet. Wenn du deinen Wohnort in deinem Profil bekannt gibst, findet sich vielleicht auch jemand im Forum. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben. Überprüfe aber auf jeden Fall gründlich und alles. Das dauert halt. Aber die Zeit muss sein und der Händler macht da auch mit, wenn du wirkliches Kaufinteresse hast und nicht nur mal "zum Schauen" da bist. Hallo, ich gehe davon aus, dass sich der TE mit dem Fahrzeug beschäftigt hat und sein Reiseverhalten darauf abgestimmt ist, warum sollte man sonst ein Fahrzeug mit Smart Garage wählen. Ich stimme Wolfgang zu, der aufgerufene Preis ist viel zu hoch, allerdings auch VB. Anschauen, bewerten, verhandeln und dann kaufen oder weitersuchen. Die EZ ist bei diesen Fahrzeugen oft im Folgejahr, da die Basisfahrzeuge ist zu Maier gehen und dann bei Phönix aufgebaut werden. Unser EC ist Bj. Ende 2014 und EZ 2015, das ist vollkommen normal. Kann man normalerweise in den Papieren nachvollziehen. Ich bleibe auch dabei, wenn man die finanziellen Möglichkeiten hat, das Fahrzeug technisch i.O. ist und auch noch gefällt dann hart verhandeln und kaufen. Moderation:Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Hallo GC Fahrer, ............ Zur restlichen Ausstattung: 110l Feststofftank finde ich jetzt nicht gerade üppig 90l Gastank entspricht 3 Gasflaschen a 11kg. Im Sommer ausreichend, im Winter kannst Du rechnen, dass nach 6-8 Tagen der Tank leer ist. Kompressorkühlschrank: Hier benötigst Du für Autarkie große Akkus und ordentlich Solar oben drauf, beides ist nicht gerade üppig dimensioniert. Außer Du willst den Generator immer nutzen. Auf Stellplätzen aber ungerne gesehen. Akkus, PV und Gastank lassen sich ja aber noch aufrüsten, so dass man länger autark stehen kann. Ansonsten aber ordentlich ausgestattet. Gruß Axel
Leg ruhig noch 100 kilo drauf ... :) aber darf dann die Mühle mit jetzt 13 Jahren und knapp 100 tkm auf dem Buckel noch die Hälfte kosten ... :eek: MIR wär´s zu teuer - auch wenn es ein tolles Auto ist !
Nochmal lesen .. :roll: "das Monstrum" ist sicher toll (haben will) - zu dem Preis wollte ich aber nicht ! Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo topolino666, hallo zusammen, ganz neu bin ich nicht, habe meine ersten Erfahrungen mit einem T6.1 California und einem Grand California 680 4 motion gemacht. Jetzt soll es doch etwas komfortabler und für 2 Personen sein. Mein Lasterhaft beinhaltet folgendes: LKW Fahrgestell und dementsprechende Motorisierung. Viel Hubraum wenig Leistung und Drehmoment ohne Ende Automatik Getriebe Tempomat / Abstandstempomat Klimaanlage im Fahrerhaus und im Aufbau 2 getrennt Schlafstellen ( Alkoven oder Hubbett ). Da kann jede/er in seiner Ecke schnarchen ohne der Partner zu stören so um die 10m Hubstützanlage Rauchfrei und keine Hunde im Fahrzeug überschaubare Historie Pflegezustand innen und außen sollte passen. Solaranlage mit ausreichend Ah mit der Möglichkeit nachzurüsten. Sat brauche ich nicht, ich lese lieber Bücher Smart Garage ist nicht erforderlich, Platz für einen Roller reicht. Das Teil sollte es uns ermöglichen von Oktober bis März unter südlichere Sonne zu überwintern. Im deutschen Sommer steht er wohl eher in der Halle. Da gibt es im heimischen Garten mehr als genug zu tun. FS Klasse C ist im Arbeit Jetzt kommen wir zum Etat: na so um die schon angegeben 190t €. Vielleicht auch etwas mehr. Vielen Dank für die vielen Beiträge. Der Konsens ist: Phoenix ist top. Beim Gebrauchten kommt es auf die Vorbesitzer an VG GC Fahrer
Hallo, für das Geld bekommst du sicher einen guten Phoenix, wenn du die Smart Garage nicht brauchst dann hast du deutlich mehr Auswahl. LKW Fahrgestell war für uns am Anfang kein musst have aber jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Wenn man nicht auf stylischen Schnickschnack Wert legt ist Phoenix die erste Wahl, nicht nur weil wir selbst einen haben. Nicht nur der Vorbesitzer ist wichtig, sondern auch die Art der Nutzung, wenn jemand 10 Jahre darin gewohnt hat ist es etwas anderes als Urlaubsreisen. Unser Phoenix war zwar drei Jahre alt, aber es hat nie darin gewohnt oder ihn als Campingfahrzeug genutzt, Matratzen, Herd und Kühlschrank waren ungenutzt. Bei Privatkauf lohnt sich eine Garantieversicherung.
Zum überwintern im südlichen Europa ist eine Smart-Garage keinesfalls falsch ... :idea: Auch wenn man das jetzt nicht als "must have" sehen will : darauf vorbereitet zu sein ist sicher nicht falsch. Aufgepaßt : nicht jeder Smart passt in jede Smart-Garage rein. Vorher messen oder den passenden Smart dazu anschaffen :) Hallo GCFahrer, mich würde interessieren, warum ein LkW - Fahrgestell deine Checkliste limitiert? Wenn das Wohnmobil als Winterübernachtung genutzt werden soll, dann stelle ich mir vor, dass Du damit nicht „rumfahren“ sondern eher „am Platz“ stehen willst. Dafür wäre mir dann das Fahrgestell egal. Aber ist Dein Auto und Deine Entscheidung. WoMo NK 19
Die größere Aufbaubreite ... :gruebel: Auf dem Papier sind es nur ein paar Zentimeter, aber das bessere Platzgefühl ist gewaltig .. :idea: Hallo
Niesmann Bischoff: Breite 240 cm Phoenix: Breite 245 cm Gehen wir davon aus, dass die Wände gleich dick sind, hätte ich nicht erwartet, dass 5 cm soviel mehr Raumgefühl ergeben. Da ich aber dagegen eine Keksdose fahre, steht mir da auch kein Urteil zu. WoMo NK 19
PhoeniX (und andere auch) auf LKW-Fahrgestell : bis zur max Breite von 2,55 m :razz: Das merkst Du enorm .. :ja: Wir hatten mal sowas - auf MAN .. jederzeit sehr gern wieder .. :ja: Hallo, ich finde es immer amüsant wenn Leute die nie ein Wohnmobil auf LKW Basis hatten darüber schreiben. Stell dich mal in die Mitte von deinem NiBi und hüpfe, dann mach das mal im Phoenix. Wir haben dies seinerzeit im Hymercenter und auf der Messe in Stuttgart gemacht, es war ernüchternd was man im Hymerkonzern unter Qualität vom Aufbau versteht. Zum Raumgefühl hat Wolfgang alles gesagt. Hallo,
…. aber dann kaufe ich mir doch einen Ami mit Slideout, dann kann ich da wirklich Walzer tanzen. Der vom TE ins Spiel gebrachte Phoenix, der hat ja „nur“ 245 cm ist damit „nur“ um 5 cm breiter als ein NB. Dahin zielte eigentlich meine Frage. WoMo NK 19 Hallo,
mich interessiert nur, warum der TE ein LKW - Fahrgestellt haben will. Okay, wenn die Erklärung dann ist, das man als Haustier ein Känguru hat und sich deswegen keine Hubstützen mehr leisten kann, dann ist das eben so. :lol: :lol: :lol: WoMo NK 19
Du hast die Isolierung vergessen. Vom Walzer Tanzen wird nicht wirklich warm...
Du hast das Hüpfen vergessen. Aber um den Spass zu erhöhen: mach vorher ein paar Kaffeetassen voll :mrgreen: Schon recht lustig die unterschiedlichen Meinungen/Vorurteile zu lesen. Ob sie dem TE helfen? Da gibt es welche die im Phoenix hüpfen und dem N&B die gleiche Qualität absprechen (hier könnte man auch einen Phoenix Mercedes Sprinter mit einem N&B Clou III vergleichen), der nächste spricht den Amis/Kanadiern die Isolierung ab (wo ist der Winter wohl kälter?) oder aus 5cm mehr Breite wie in diesem Fall wird eine Weltanschauung gemacht. Nun könnte man auch fragen welcher Phoenix hat eigentlich Airbags? Der TE schaut sich ein Mobil mit Heckgarage an, braucht diese aber lt. seiner Aussage gar nicht, will ein LKW Fahrgestell weil das wohl eine höhere Standfestigkeit für 6 Monate im Süden hat. Tut sich hier vielleicht ein sog. „Winterloch“ auf? Sollte allerdings der Thread ernst gemeint sein würde ich auch mal bei der zur Verfügung stehenden Summe nach einem Vario Star schauen, da hat man das Beste aus allen Welten.
:schlaumeier: ... Unserer ... :) ... und alle die, die solche im Original Fahrerhaus verbaut haben 8)
Schon länger nicht mehr geguckt, Bernd :?: Zum einen gibt's (fast) keine, zum anderen müsste man das Budget verdoppeln, für was ordentlich Gebrauchtes :eek: Daher ist eine PhoeniX, Concorde, Morelo und ähnlich auf LKW Fahrgestell schon eine Alternative. Ich vermeide "wirtschaftlich", weil daran garnix wirtschaftlich ist. Aber ein mega-geiles Fahrzeug .. :)
Na ja, da ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Unser Sohn hat sich vor ein paar Wochen einen älteren, gebrauchten Charisma mit gerade mal 60.000 km auf der Uhr gekauft. Jetzt, wo es wieder etwas wärmer geworden ist, wollten wir mal ordentlich vor allem innen sauber machen ... :eek: :eek: Ich erspare mir jetzt Einzelheiten, aber sehr billige Baumarktware, wo man i.d.R nicht so genau hinschaut und dann auch noch lieblos zusammengeschraubt, Rückleuchten aus dem absoluten Low-Budgetregal, alle Kontakte total vergammelt, überall steht Wasser drin, an den Alukantenleisten von der Dachverbindung überall Korrosionsspuren usw. Die Krönung aber ist, dass das GFK-Heckteil mit der Aluseitenbeplankung nur lose im rechten Winkel zusammenstößt, ohne Überlappung. In den Spalt dazwischen kann man von der Garage aus einen Schraubendreher durchstecken, der dann an der äußeren Kantenleiste kratzt. Damit man den Spalt nicht sieht, hat Concorde von innen einfach eine Baumarktaluleiste mit zwei Holzschrauben befestigt darüber gesetzt. Hoffentlich bleibt die Kantenleiste außen gut verklebt. Eine kleine feuchte Stelle haben wir innen schon gefunden. Da ist Wasser durch die letzte Seitenleuchte hinten eingedrungen. Die innere Aluminiumbeplankung vom Sandwich ist an den Rändern, da wo sie an das GFK-Heckteil stößt, von der Korrosion schon ausgefranst. ... und wir haben erst angefangen. Mal schauen, was uns noch so alles begegnet.
Weil es einfach geil ist, bzw. was spricht dagegen? Keine Ahnung warum fast jeder einen 911er will, aber niemanden einen wirklich braucht. Auf meinen Grill passt auch ein Spanferkel, gegrillt habe ich aber noch keins, in meinem Haus sind auch einige Zimmer ungenutzt usw. Wenn alles passt dann würde ich den kaufen, über Preise braucht man nicht diskutieren, außer es gibt was vergleichbares für weniger Geld auf dem Markt. Man kann auch Jahrelang suchen, geht aber von der Urlaubszeit ab (-: OT: Meine Womos haben sich übrigens bisher immer gerechnet. Habe alle genutzt und für mehr Geld verkauft als gekauft.
Hatte ich (>70) mir auch überlegt, aber dann wäre ich der Einzige der auf der Landstraße 90 und auf der Autobahn 115 km/h fährt - sähe irgendwie doof aus. Und wo stelle ich da mein E-Bike hin? Und zum Alkoven bei diesen Linern: irgendwann kommt man in das Alter des nächtlichen Wasserlassens, da sind Verletzungen vorprogrammiert. Ich habe mich bei den Fotos des zur Diskussion gestellten Phoenix auch gefragt, ob dieser "Briefkasten" (da über der Sitzgruppe) tatsächlich zum Schlafen einer Person da ist.
:lol: :lol: Welcher Art könnten "diese Verletzungen" denn sein ... :nixweiss: Birne beim aufstehen angeschlagen ? Oder nicht rechtzeitig runter gekommen und in die Hose gepieselt ? Oder beides ??? :rofl: Nix von dem ist uns schonmal passiert ... auch nicht mehr so jung und gelenkig wie früher mal .. 8) Trotzdem geht das problemlos ... :)
Also WIR nutzen "den Briefkasten" da oben gern - ist unsere Schlafhöhle .. :ja: Außerdem könnte der neue Eigner dieser PhoeniX ja auch auch hinten, im Bett über der Smart-Garage schlafen ... :idea: Hallo, bei uns ist der Alkoven das Gästezimmer, bzw. darf ich darin schlafen wenn Alkohol im Spiel war. Die Höhe reicht vollkommen aus, da sich mein Harndrang auch mit 60 noch in Grenzen hält und ich noch beweglich bin schaffe ich den Aus- und Einstieg auch Nachts unfallfrei. Ausserdem haben wir serienmäßig LED am Boden (Nachtlicht), so muss man nicht den Weg im Dunkeln suchen. Zum Aufbau, man kann den Phoenix nicht mit dem Concorde Charisma vergleichen, wieder so ein "Fachmann" der noch nie einen Phoenix hatte. Auch beim Phoenix ist nicht alles Gold was glänzt, z.B. Alufrass bei manchen silbernen Fahrzeugen bestimmter Baujahre, aber der Aufbau ist sehr hochwertig. Es wird erst die Kabine gebaut und dann die Inneneinrichtung, Concorde baut wie die Massenware erst den Innenausbau und stellt dann die Wände drumherum. Für uns der größte Vorteil bei Phoenix, dass man den Aufbau auf ein neues Basisfahrzeug setzen kann, falls es irgendwann mal eine vernünftige Alternative zum Diesel für LKW's gibt.
Ich freue mich, auch mal in Europa auf einen Camper zu treffen, der offensichtlich Erfahrung hat mit Off-Grid im Winter in den Rockies. Interessiert mich total. Magst Du evtl. in einem neuen Thema etwas mehr davon erzählen? Hast Du einen Link zu einem Vermieter oder warst Du mit eigenem Mobil dort? Denn ich kann da nicht mithalten, habe leider keine Ahnung von der Kälte in USA und Kanada. Mein Kommentar zum Ami-Camper bezog sich natürlich nur auf den Slide-Out, denn für mich ist jede Kette so stark wie ihr schwächstes Glied. Und bei einem Slide bezweifle ich einfach die technische Möglichkeit, eine Isolierung von 50mm durchgehend hinzubekommen. Jedenfalls waren in der Richtung alle Kommentare der Slide-Fahrer, die ich bisher kennenlernen durfte, zugegeben, nur in Europäischer Kälte. Aber wir kommen vom Thema ab, denn das Objekt der Begierde hat ja keinen Slide. Aber ein gewünschtes LKW Fahrgestell :ja:
Ist doch ein super Stauraum. Der Phönix hat doch ein Heckbett. Was sollte man sonst über das Fahrerhaus bauen? Die Küche (-: ? Danke Euch für die Beiträge zu meiner Fragestellung, einige haben mir die Augen über die doch sehr hochpreisigen Produkte geöffnet, andere haben mir die Tränen vor lauter Lachen in die Augen getrieben. Aber jetzt mal im Ernst. Hätte nicht gedacht, dass es bei Fahrzeugen die gut ausgestattet so um 1/2 Million kosten zu Baumarktqualität im Aufbau kommt. Einfach ernüchternd. Jetzt bin ich einigermaßen ratlos, ob der von mir ins Auge gefaßte Weg der richtige ist. Schließlich möchte ich mit meinem Etat etwas besseres haben als das in einigen Antworten beschrieben wird. Andererseits kann ich beim Kauf ( oder auf einer Messe ) nicht mit dem Schraubenzieher herumlaufen und versuchen irgendwelche Löcher im Aufbau aufzupopeln und der Verkäufer wird wohl auch etwas dagegen haben, wenn ich die Qualität der Leisten und Schrauben überprüfen möchte. Gerade auf Messen und Ausstellungen ist Welt einfach nur rosarot. Wollte eigentlich ähnliche Enttäuschungen wie bei den vorhergehenden Fahrzeugen vermeiden, aber das gestaltet sich schwieriger als ich es gedacht habe. VG GCFahrer Noch ein Vorschlag: Ergänze doch mal dein Profil (mit Wohnort etc.) und vielleicht findest du einen erfahrenen Foristen der, evtl. gegen Kostenbeteiligung, dein Wunschfahrzeug (welches auch immer es sein wird) mit dir gemeinsam begutachtet. Vier Augen….. GCFahrer Ich habe einige Jahre einen Phoenix Alkoven auf MAN Fahrwerk gefahren. Über die Qualität des Fahrzeugs würde ich mir keine großen Gedanken machen. Das Fahrzeug ist GUT und eventuelle kleine Mängel kann man über den Händler beheben lassen. Das einzige was mich bei dem Fahrzeug stören würde ist das hohe Gesamtgewicht. Das ist natürlich unter anderem der Garage geschuldet. Brauchst du die unbedingt? Durch den Verzicht auf die Garage wird das Fahrzeug auch etwas kürzer und damit handlicher. Das Problem beim Phoenix mit dem MAN Fahrgestell ist, das man einen Tod sterben muß. Entweder eine hohe Zuladung mit dem Nachteil >7,49 t (11 T Fahrgestell) oder ein abgelastetes 8,8 T Fahrgestell auf 7,49 t mit nicht so üppiger Zuladung, aber mit dem Vorteil einige Beschränkungen (Führerschein C, höhere Maut, Durchfahrtverbote) weniger zu haben. Vielleicht schaust du noch mal ins Netz, es stehen ja noch ein paar andere Fahrzeuge im Verkauf. Die sind zwar etwas teuerer, aber in der Preisklasse sind halt 50K mehr auch nicht mehr die Sache. Ob für dich Eurocargo Fahrgestelle in Frage kommen, mußt du schauen. Für mich liegen zwischen MAN und Eurocargo Welten, aber das mußt du letztlich entscheiden. |
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