rkopka am 12 Sep 2024 13:19:50 Tinduck hat geschrieben:Die Module haben 20 Jahre garantierte Haltbarkeit und ein neuer WR kostet auch nur ein Taschengeld, falls er mal kaputtgeht. Happy Times.
Wobei man da eher auf das lange Leben als auf irgendeine Garantie hoffen muß (und kann). Der Händler wird nach 19 Jahren vermutlich nicht mehr da sein. RK
Tinduck am 12 Sep 2024 15:41:56 rkopka hat geschrieben:Wobei man da eher auf das lange Leben als auf irgendeine Garantie hoffen muß (und kann). Der Händler wird nach 19 Jahren vermutlich nicht mehr da sein.
RK
Kann sein, muss aber nicht. Der Händler war bei mir zumindest ein deutscher Solarteur, die Garantie ist aber vom Werk. Ich denke mal, die haben ihre Fehlerrate im Griff, und wenn dann das eine ppm (oder wie viele auch immer) zuschlägt, bekommt der Reklamierende halt ein neues Modul. Wenn er sich nach 19,9 Jahren überhaupt noch die Mühe macht, zu reklamieren. Ganz ehrlich, die Module kosten ca. 75 Euro im Moment und wenn sie die Amortisierungszeit überstehen (2-3 Jahre), ist doch alles gut. bis denn, Uwe
dietmardd am 20 Okt 2024 17:30:46 Ein Balkonkraftwerk macht bei meinen Bedingungen keinen wirtschaftlichen Sinn. Im Sommerhalbjahr wäre der Ertrag recht hoch, aber unser Bedarf recht klein, da wir als Rentner meistens mit dem Womo unterwegs sind und der Grundverbrauch des Hauses viel kleiner ist als der Ertrag. Das bedeutet, dass der meiste Solarstrom kostenlos an den Netzbetreiber gelangen würde. Warum sollte ich den Netzbetreiber subventionieren? Also haben wir die Leistung eines Balkonkraftwerkes (600 Wp) in Form von Solarmodulen auf das Dach unseres Womos verlegt und LiFePO4-Batterien und Wechselrichter aufgerüstet. Wie nutzen wir den gernteten Solarstrom im Womo? - Kompressorkühlschrank - Doppelinduktionskochplatte - Schnarchgerät - Kaffeemaschine - Wasserkocher für das Bereiten von Tee, - SAT-Anlage und TV - WLAN-Hotspot - Klappcomputer usw.. Wir waren in diesem Jahr insgesamt 18 Wochen mit dem Womo unterwegs und nutzten in dieser Zeit kein einziges Mal eine E-Säule. Unsere halbvolle Gasflasche ist immer noch nicht leer, da wir diese nur noch zum Bereiten von Warmwasser fürs Duschen und für das Heizen in sehr kalten Nächten genutzt haben. Wie nutzen wir den "überschüssigen" Solarstrom, wenn wir zwischen den Fahrten zu Hause sind? Ich habe den im Komposter gewonnenen Kompost gedämpft, um Unkrautsamen, alle möglichen Viecher, Krankheitserreger usw. abzutöten. Dadurch ist der gedämpfte Kompost auch im Hausinneren als Blumenerde nutzbar.
DonCarlos1962 am 20 Okt 2024 20:06:36 Tinduck hat geschrieben:Ganz ehrlich, die Module kosten ca. 75 Euro im Moment und wenn sie die Amortisierungszeit überstehen (2-3 Jahre), ist doch alles gut.
Mein Balkonkraftwerk ist jetzt seit 691 Tagen am Netz. Ich habe die Module schon einmal abgewaschen, damit die nicht zu sehr an Leistung verlieren. Tatsächlich sind die Module aber nicht merklich schlechter geworden. Sind aber auch keine 75€ Module. Ob das einen Unterschied macht? In der o.g. Zeit habe ich 1.41 MWh vom Himmel geholt. Die Kosten der Anlage habe ich schon bald wieder drin. Leider habe ich noch vor der MwSt-Befreiung gekauft, ansonsten wäre ich jetzt schon auf der Verdienstseite. Natürlich ist es schön, wenn man eine kleinere Stromrechnung hat. Aber mir ist es auch wichtig, das diese 1,41 MWh Strom nicht für mich in einem Kraftwerk oder über weite Trassen von Windrädern produziert wurden. Eigentlich finde ich den Gedanken unseren Bedarf weiter zu reduzieren und vielleicht irgendwann ganz auf Eigenversorgung umzustellen, reizvoll. LG Carsten
Tinduck am 21 Okt 2024 18:45:21 DonCarlos1962 hat geschrieben:Mein Balkonkraftwerk ist jetzt seit 691 Tagen am Netz. Ich habe die Module schon einmal abgewaschen, damit die nicht zu sehr an Leistung verlieren. Tatsächlich sind die Module aber nicht merklich schlechter geworden. Sind aber auch keine 75€ Module. Ob das einen Unterschied macht?
Was du heute für 75 Euro bekommst, ist besser als alles, was man vor 2 Jahren kaufen konnte… die modernen n-Typ-Module sind gegenüber den p-Typen von damals ein Quantensprung in Sachen Haltbarkeit, weil die Rekombinationsschäden um eine Grössenordnung geringer sind. Und für den Preis gibts heute bifaziale Module, die nochmal ertragreicher und auch mechanisch stabiler sind. Was noch fehlt, sind superbillige Dünnschichtmodule - oder Solar-Fassadenfarbe :D bis denn, Uwe
Didi57 am 22 Okt 2024 00:15:38 Tinduck hat geschrieben:Der Händler war bei mir zumindest ein deutscher Solarteur, die Garantie ist aber vom Werk. Ganz ehrlich, die Module kosten ca. 75 Euro im Moment und wenn sie die Amortisierungszeit überstehen (2-3 Jahre), ist doch alles gut.
bis denn,
Uwe
Hallo Uwe, habe auch vor was zu machen, kannst du mal einen Link für deine Anlage setzen.
Tinduck am 22 Okt 2024 17:38:04 Bitteschön: --> Link…ist nochmal 10 Euro billiger geworden… Halter hab ich die hier: --> Link6 Haken ist für 2 Paneele zwar eigentlich overkill, aber 4 erschien mir zu wackelig. Die brauchst du aber nur für ein Pfannen-gedecktes Dach; Bei anderen Dächern musst du was dazu passendes nehmen. bis denn, Uwe
Didi57 am 22 Okt 2024 19:44:05 Danke für den Link, schaut ja recht gut aus, denke da werd ich mal zu schlagen müssen,
DonCarlos1962 am 22 Okt 2024 22:03:53 Tinduck hat geschrieben:Was du heute für 75 Euro bekommst, ist besser als alles, was man vor 2 Jahren kaufen konnte…
Stimmt, rückblickend war meine Anlage sauteuer! Die Module Jolywood JW-HT108N-445W -FB - PV Module --> Link gibt´s jetzt für´n Appel und ´n Ei! Ich bezahlte noch 224€ für das Stück! Der Mikrowechselrichter kostete damals 309€. Heute ist der Deye SUN600G3-EU-230 600W Micro-Wechselrichter schon für 80€ zu bekommen. Wahnsinn! Trotzdem bereue ich die Anschaffung nicht. Würde ich jeder Zeit wieder machen.
cbra am 23 Okt 2024 07:04:45 Ich hab mir gerade ein set von hofer/aldi geholt. Gibts mit oder ohne speicher. Sehr interessanter preis inkl. Lieferung
Inbetriebnahme dann nach dem herbsturlaub
rkopka am 23 Okt 2024 09:36:08 cbra hat geschrieben:Ich hab mir gerade ein set von hofer/aldi geholt. Gibts mit oder ohne speicher. Sehr interessanter preis inkl. Lieferung
Inbetriebnahme dann nach dem herbsturlaub
Hab ich auch bestellt. Allerdings kam lang keine Antwort und jetzt wird es halt nach dem Urlaub geliefert. Mir fiel aber auf, daß da wo etwas von Mwst stand. Ich habe aber noch keine endgültige Rechnung. RK
cbra am 23 Okt 2024 09:55:45 in meiner rechnung steht 0 mwst
zustellung morgen - geht sich genau aus
Tinduck am 23 Mai 2025 11:17:24 So, nachdem unsere Anlage jetzt 1 Jahr gelaufen ist und gut funktioniert hat, war Zeit fürs Upgrade. Eingespeister und damit verschenkter Strom ärgert einen dann ja doch - und meist auch noch dann, wenn es alle machen (Mittags), was nicht gut fürs Netz ist. Deshalb ist jetzt auf den Garagendachboden eine Anker Solix Solarbank 3 e2700 pro eingezogen, ergänzt durch das dazugehörige Smart Meter und einen 4er Satz schaltbare Steckdoseneinsätze. Dadurch ist durch die zusätzliche Investition die Amortisationszeit jetzt von knapp über zwei Jahre auf etwas über fünf Jahre gestiegen (prognostiziert). Das ist blöd. Aber was das für ein faszinierendes Spielzeug ist :D Die 2,7 kWh Speicher (real ca. 2,4 kWh) reichen, um die Ertragsspitze über Mittag komplett abzufangen und den Verbrauch am Abend damit zu ergänzen. Im Moment noch, mit 870 Wp Solarleistung installiert. Da ist aber auch noch ein Upgrade geplant, am 6. Juni kommen noch mal 2 x 500 Wp (Ost, West) auf die Garage, insbesondere, um bei schlechtem Wetter und im schlechten Solarhalbjahr mehr Eigenverbrauch abzudecken. Und die Software regelt das so, dass, solange Strom im Speicher ist, möglichst kein externer Strom bezogen wird - und wenn noch Platz im Speicher ist, wird kein Strom ins Netz abgegeben. Die schaltbaren Steckdosen werden so programmiert, dass sie nur durchschalten, wenn überschüssiger Solarstom vorhanden ist, der ins Netz gehen würde. Damit werden dann e-Bike-Akkus und andere Akkugeräte geladen. Oder für den Urlaub die Brunnenpumpe betrieben, um den Rasen zu sprengen :) Die Einspeiseleistung ist in Werkseinstellung auf 800 Watt begrenzt, maximal gehen 1200 Watt, was natürlich in D verboten ist. Muss dann jeder selbst abwägen, ob er das mit seinem Gewissen und seiner Hauselektrik vereinbaren kann, das zu aktivieren. Im Moment machen die Module über 1 kW und der Speicher wird geladen. Nice :lach:  bis denn, Uwe
Pechvogel am 23 Mai 2025 13:59:44 Erst schreibst Du Tinduck hat geschrieben:...Eingespeister und damit verschenkter Strom ärgert einen dann ja doch...
Und dann willst Du die Einspeisebegrenzung erhöhen? Tinduck hat geschrieben:...Die Einspeiseleistung ist in Werkseinstellung auf 800 Watt begrenzt, maximal gehen 1200 Watt, was natürlich in D verboten ist. Muss dann jeder selbst abwägen, ob er das mit seinem Gewissen und seiner Hauselektrik vereinbaren kann, das zu aktivieren...
Wo liegt denn da der Sinn? :gruebel: Entweder Du regelst bei voller Batterie / vollem Speicher den Wechselrichter der PV-Module runter oder, falls er das nicht kann, nimmst bei vollem Speicher den Wechselrichter vom Netz ( über ein "Relais" wegschalten ) Grüße Dirk
basste315 am 23 Mai 2025 14:45:20 Tinduck hat geschrieben:... eine Anker Solix Solarbank 3 e2700 pro eingezogen, ergänzt durch das dazugehörige Smart Meter und einen 4er Satz schaltbare Steckdoseneinsätze.
Dadurch ist ... die Amortisationszeit jetzt von knapp über zwei Jahre auf etwas über fünf Jahre gestiegen .... Das ist blöd.
Aber was das für ein faszinierendes Spielzeug ist :D
Uwe
Hallo Uwe, so ein "Spielzeug" würde mich auch jucken --> Link > € 1500,-- :cry: Ich halte mich aber aus wirtschaftlichen Gründen (derzeit noch) zurück, ich bin eben mehr Kaufmann als Techniker ;D . Statt dessen habe ich die in Österreich erlaubten 800 WP so aufgestellt (Ost/West) --> Link, dass ich über den Tag verteilt über einen möglichst langen Zeitraum den Grundbedarf abdecken kann. Ich habe den Solareintrag aufgezeichnet. Der scheint relativ konstant zu sein und wiederholt sich im 2. Jahr fast mit den gleichen Werten. Jänner 13,52 kWh Februar 27,42 kWh März 51,75 kWh April 90,64 kWh Mai 93,44 kWh Juni 98,30 kWh Juli 103,08 kWh August 90,45 kWh September 57,38 kWh Oktober 29,22 kWh November 15,88 kWh Dezember 11,39 kWh Ich weiß nicht wirklich, was ggfs. als Überschuss ins Netz ist wird, eingespekann aber nicht allzuviel sein .... Ich denke eherweitere ( über derzeit sehr günstige) Solarplatten nach, die ich so platziere (Wandmontage, senkrecht), dass auch zwischen Oktober und Februar ein wenig mehr hereinkommt. Helmut
basste315 am 23 Mai 2025 15:00:45 Sorry für das Durcheinander beim Posten mit dem iPhone, sollte aber verständlich genug sein …
Tinduck am 23 Mai 2025 16:38:26 Beim Preis bist du ein bisschen zu hoch (zumindest für D), ich hab das Ding bei Vorbestellung für 1199,20 Euro bekommen, inklusive Smart Meter und Smart Plugs.
Konnte man im April vorbestellen, wenn man sich registriert hatte, ausgeliefert wurde ab 19. Mai.
bis denn,
Uwe
BikeAir am 23 Mai 2025 16:46:24 Die besten baut man selber und auch am preiswertesten Panels --> LinkUmrichter: --> LinkNoch ein paar Kabel und ein Aufsteller Amazon LinkBesser und preiswerter geht es kaum Liegt bereit, wenn wir zurückkommen Grüße
Tinduck am 23 Mai 2025 16:50:15 Pechvogel hat geschrieben:Wo liegt denn da der Sinn? :gruebel:
Der Sinn liegt in der 'intelligenten' Regelung. Ich will nicht prinzipiell Einspeisung vermeiden. Ich möchte den Strom lieber weitestgehend selber verbrauchen. Das ist der Sinn eines Speichers. Und dabei hilft die Erhöhung auf 1200 Watt Einspeiseleistung (ich habe nicht gesagt, dass ich das gemacht habe :D ), weil dann auch bei Verbrauch im Haus, der über 800 Watt liegt, die Solaranlage und der Speicher besser helfen kann. Dadurch zieht man bei hohem Verbrauch 400 Watt weniger aus dem Netz und die Eigenverbrauchsquote steigt. Generell regelt die Anlage so, dass möglichst wenig Strom von aussen bezogen wird und möglichst wenig Strom nach aussen abgegeben wird. Da gibt die höhere Haus-Einspeisung mehr Flexibilität. Klar, wenn am frühen Nachmittag ein kW Solarleistung anliegt, der Speicher schon voll ist und im Haus wenig verbraucht wird, geht der Überschuss halt ins Netz - kann dann ja jemand in seiner Klimaanlage verbraten :) Als letztes Mittel dagegen gibt es noch die schaltbaren Steckdosen, mit denen man dann Verbraucher gezielt starten kann, wenn Solarüberschuss vorhanden ist. Allerdings ist es im Zeitalter der Elektronik gar nicht mehr so einfach, Geräte zu finden, die wirklich loslaufen, sobald sie Saft bekommen - da gehen eigentlich nur Ladegeräte, Pumpen oder ähnlich simple Sachen. Waschmaschine, Trockner etc. pp. wollen erstmal übers Menü gestartet werden, bei denen kann man nur ihre eigenen Zeitschaltuhr-Funktionen nutzen, aber das muss man halt vorher programieren und nicht nach vorhandener Solarleistung regeln. Ein weites Feld. bis denn, Uwe
Tinduck am 23 Mai 2025 16:59:20 BikeAir hat geschrieben:Die besten baut man selber und auch am preiswertesten
Willkommen im Klub :D Der Hoymiles ist recht teuer - Tip: ein APSystems EZ-1, den bekommt man für um die 130 Euro und ist nicht schlechter als der Hoymiles. Die Panels würde ich ne Nummer größer nehmen, 500 Wp bifaziale N-Typ gibts für unter 70 Euro. Dazu kommen evtl. noch Verlängerungen für die Solarkabel, je nachdem, wo der WR hin soll. Und vergiss nicht die Gehwegplatten zum Beschweren der Aufständerung :) bis denn, Uwe
Pechvogel am 23 Mai 2025 18:24:54 Tinduck hat geschrieben:...Ich will nicht prinzipiell Einspeisung vermeiden. Ich möchte den Strom lieber weitestgehend selber verbrauchen. Das ist der Sinn eines Speichers...
Du definierst mit Einspeisung also die Leistung die der Wechselrichter, auf der 230V-Seite, maximal erbringen kann und nicht das was Du ins Netz einspeist. Dann würde das, so rein theoretisch :D , natürlich Sinn machen. :ja: Grüße Dirk
Trialer am 23 Mai 2025 19:23:49 Habe 2022 mit 600 Watt angefangen, ordentlich angemeldet. Es ist dann noch eine 300 Watt Platte dazugekommen. Dann noch 2x 400 Watt Ost, West. Dann noch 2x 400 Watt Süd. Über einen Shelly pro 3 em, im Zählerschrank, konnte ich am Handy ablesen Verbrauch oder Einspeißung. Jetzt mußte ich manchmal Platten abschalten (Shelly Steckdosen mit WLAN) um nicht zu viel einzuspeißen, damit der Versorger nicht merkt, daß ich zu viele Platten habe. Ende Februar ist jetzt ein Sunlit Speicher mit 8,6 kW dazugekommen. Jetzt habe ich "Nulleinspeißung" und kein Watt geht mehr verloren. Mit dem Speicher komme ich über Nacht aus. Würde ich sofort wieder machen. Geld auf der Bank bringt gar nix.
Grüße aus der Oberpfalz
partliner am 23 Mai 2025 20:14:00 Meine Anlage läuft jetzt seit 3 Wochen: 3 Module a 450 Watt, die über einen Solarregler meinen selbst gebauten 12 kW LiFePo4-Akku speisen. Dieser speist den WR von Lumentree mit trucki-stick, der seine Daten vom shelly 3 EM bezieht und die Einspeisung des WR regelt. Bisherige Bilanz: ich decke 80% meines Bedarfs über die Solaranlage, Fehleinspeisung ins Netz gibts keine. Bei der aktuellen Wetterlage ist mein Akku mittags wieder voll.
BikeAir am 23 Mai 2025 20:50:49 Tinduck hat geschrieben:Der Hoymiles ist recht teuer - Tip: ein APSystems EZ-1, den bekommt man für um die 130 Euro und ist nicht schlechter als der Hoymiles. Die Panels würde ich ne Nummer größer nehmen, 500 Wp bifaziale N-Typ gibts für unter 70 Euro.
Danke - die Platten liegen schon da, den Wechselrichter schaue ich mir noch an. Geht der EZ1 denn für 4 Module á 450Wp?? Tinduck hat geschrieben:Dazu kommen evtl. noch Verlängerungen für die Solarkabel, je nachdem, wo der WR hin soll.
Ich weiß, ggf. selber crimpen Tinduck hat geschrieben:Und vergiss nicht die Gehwegplatten zum Beschweren der Aufständerung :)
die liegen auch schon da :mrgreen: Grüße
Energiemacher am 26 Mai 2025 18:57:25 BikeAir hat geschrieben:Umrichter: --> Link --> LinkSchnell sein! Grüße
BikeAir am 26 Mai 2025 19:44:12 Energiemacher hat geschrieben:--> LinkSchnell sein! Grüße
Danke - wie, bzw. womit liest man den denn aus? Hat ja kein Wlan oder BT. Danke - eilt :-o
Energiemacher am 26 Mai 2025 20:37:34 Ich bin bei den neuen Hoymiles nicht mehr auf dem laufenden. Ich nutze noch die alten HM (ohne S). Aber ich die neuen funktionieren wohl auch mit der DTU, entweder mit der DTU von Hoymiles --> Link oder Open DTU (on Battery) --> LinkGrüße
WeisserHirsch am 27 Mai 2025 07:58:22 partliner hat geschrieben:Meine Anlage läuft jetzt seit 3 Wochen: 3 Module a 450 Watt, die über einen Solarregler meinen selbst gebauten 12 kW LiFePo4-Akku speisen. Bei der aktuellen Wetterlage ist mein Akku mittags wieder voll.
Ich bin auch am Thema Speicher interessiert, habe dazu aber noch keine Entscheidung getroffen. Hier scheint aber ein Tippfehler vorzulegen, oder? 12 KW Speicher erscheinen mir recht groß für ein BKW und mittags voll kann er auch nicht sein, wenn er von 3 x 450 Watt gespeist wird. Oder er war vorher nur halb leer. Kann das noch näher ausgeführt werden? Danke und VG.
partliner am 27 Mai 2025 08:08:13 Kein Tippfehler, der Akku hat 11,75 kWh. 12 Zellen a 280 Ah in Reihe. In jeder Zelle 896 Wh bei Nennspannung. Den bekomme ich aktuell über Nacht natürlich nicht leer, somit ist er bei Sonnenschein am Vormittag auch mittags wieder voll.
basste315 am 27 Mai 2025 12:20:10 partliner hat geschrieben:Kein Tippfehler, der Akku hat 11,75 kWh. 12 Zellen a 280 Ah in Reihe.
WoW :!: :!: :!: Welchen Strompreis zahlst du derzeit und nach wie vielen Jahren rechnest du damit, dass sich die Anlage rentiert? Kostenschätzung bei Selbstbau: € 1.500,-- oder mehr :!: (bitte berichtigen, wenn ich falsch liege)12 LiFe Zellen mit 280 Ah ca. € 700,-- + BMS ca. € 100,-- , 3 Module ca. € 150,--, Solarregler ca. € 200,-- , Wechselrichter ca. € 150,--, Kabelgedöns, Aufständerung usw. ca. € 200,-- Ich würde auch gerne mit einem selbst gebauten AKKU mehr Netzverbrauch einsparen, denke aber, dass sich das derzeit noch nicht rentiert --> Link. Helmut
basste315 am 27 Mai 2025 12:44:17 Beispiel - fix fertig --> Link (ohne Montagematerial ...) Balkonkraftwerk mit Speicher .png
BikeAir am 27 Mai 2025 17:40:44 basste315 hat geschrieben:Ich würde auch gerne mit einem selbst gebauten AKKU mehr Netzverbrauch einsparen, denke aber, dass sich das derzeit noch nicht rentiert
Es muß sich ja nicht immer monetär rentieren, moralisch reicht doch auch schon :razz: Wenn Du das Geld über" hast, mach doch, ist toll, seinen eigenen Strom zu haben. Grüße
partliner am 28 Mai 2025 08:31:27 Hallo Helmut,
die Investition betrug sehr exakt 1400€, wovon meine Kommune 100€ übernimmt, weil sie Solarenergie so toll findet. Mit der Amortisationszeit hab ich mich nur kurz beschäftigt. Aktuell decke ich 80% meines Verbrauches mit der Anlage. Mal angenommen, das klappt jeweils 6 Monate im Jahr, dann entspricht das bei unseren derzeitigen Kosten ca. 320€, sprich etwa 4 Jahre. Sollten die Energiepreise steigen, was sie sicherlich werden, verkürzt sich die Amortisation entsprechend.
Tinduck am 28 Mai 2025 08:53:40 partliner hat geschrieben:die Investition betrug sehr exakt 1400€, wovon meine Kommune 100€ übernimmt... Mit der Amortisationszeit hab ich mich nur kurz beschäftigt. Aktuell decke ich 80% meines Verbrauches mit der Anlage. Mal angenommen, das klappt jeweils 6 Monate im Jahr, dann entspricht das bei unseren derzeitigen Kosten ca. 320€, sprich etwa 4 Jahre.
Das dürfte auf keinen Fall 6 Monate im Jahr klappen mit der niedrigen PV-Leistung, die du installiert hast. Wenns wolkig ist, brauchst Du den ganzen Strom direkt und der Speicher bekommt nichts ab, von November bis Januar sowieso nicht. Wird tw. kompensiert, weil dein Speicher nach einer Schönwetterperiode mehrere Tage halten könnte, aber ich halte deine Annahme für zu optimistisch. An Deiner Stelle würde ich die Solarleistung auf die erlaubten 2 kWp aufstocken, mit so einem großen Speicher, sonst langweilt der sich nur. Wobei ich sagen muss, dass der schon sehr billig war, da wär ich wohl auch schwach geworden. Seit ich den Speicher letzte Woche installiert habe, war nur noch Mistwetter - der war bis jetzt noch nicht wieder über 50% und hat weniger als 1/4 deiner Kapazität. bis denn, Uwe
partliner am 28 Mai 2025 10:09:15 Tinduck hat geschrieben:An Deiner Stelle würde ich die Solarleistung auf die erlaubten 2 kWp aufstocken, mit so einem großen Speicher, sonst langweilt der sich nur. Wobei ich sagen muss, dass der schon sehr billig war, da wär ich wohl auch schwach geworden. bis denn,
Uwe
Meine Solarmodule befinden sich auf dem Dach der Gartenhütte, da passt leider kein zusätzliches mehr drauf. Das Garagendach ist nur suboptimal, da es von unserem Haus teilweise verschattet wird. Bevor ich hier irgendwie nachrüste, will ich erst einmal einen Jahreszyklus fahren. Bis dahin ist alles weitere reine Spekulation. Mein Akku war bislang noch nie unter 50% und selbst bei bedecktem Himmel wie in den letzten Tagen bringen die Solarmodule noch stabil 300 - 400 Wh. Sobald die Sonne scheint, ist die volle Solarleistung mit 1350 Wh verfügbar. Die Zellen kamen von nkon und haben in der Summe gerade einmal 650€ gekostet. Wenn ich sehe, was die diversen Händler für einen 2 kWh-Akku aufrufen.....
basste315 am 28 Mai 2025 10:35:34 partliner hat geschrieben: Wenn ich sehe, was die diversen Händler für einen 2 kWh-Akku aufrufen.....
Es gibt aber auch "günstige" Fertigakkus die offenbar funktionieren --> LinkHelmut
Tinduck am 28 Mai 2025 11:14:34 Das Problem ist nicht der Akkupreis - man bekommt Solarspeicher mit 2 kWh schon für 500 Euro.
Wenn man sich aber mal so diverse Testberichte anschaut, haben die meisten günstigeren Systeme Probleme. Entweder läuft die SW nicht stabil, oder sie arbeiten nicht mit gängigen Smart Metern zusammen, oder es fehlt eine vernünftige Steuerung, die man an seine Bedürfnisse anpassen kann. Oder es sind große Systeme, die den Output nicht auf 800 Watt drosseln lassen, also nicht als BKW-Speicher zulässig.
Wenn man so diagonal liest, laufen Zendure- und Anker-Systeme relativ problemfrei. Und gute Selbstbauten - wobei das ein paar Nummern komplizierter ist, als sich einen Akku selber zu bauen, wenn man eine vernünftige Steuerung will. Natürlich gibt es auch viele Systeme am Markt, die in Tests nicht vorkommen - die können gut funktionieren oder auch nicht.
Ich hab lieber ein paar Euro mehr pro kWh ausgegeben und dafür ein System, das alles kann, was ich brauche. Nachteil ist, man kann da selber nicht viel dran machen, weil geschlossenes Ökosystem. Integration mit Home Assistant soll angeblich gehen, hab ich aber nicht.
Es gibt auch ein deutsches System, das nur Solarcontroller, Wechselrichter und Steuerung enthält und mit normalen LiFePO-Akkus betrieben werden kann - find ich gerade nicht. War aber leider ziemlich teuer; könnte sich dann lohnen, wenn man viele Akkus hat, weil dann die kWh recht billig wird.
bis denn,
Uwe
BikeAir am 30 Mai 2025 00:43:58 Moin, so der HMS-1600-4T ist bestellt. Nun noch eine Frage zum Anschluß. Auf den Bildern sehe ich, das jedes Panel einzeln mit MC4 Steckern angeschlossen wird. Was nimmt man denn da am besten für Kabel 2-adriges 1,5 oder 2,5qmm? Flexibel? Danke für einen Tipp. In die MC4 Hülse passt ja richtig was rein, ist da ein 1,5/ 2,5qmm nicht viel zu dünn?
Besten Dank
Grüße
BURAN am 30 Mai 2025 07:16:14 I ch habe jetzt 2 kw solarplatten und 5, 5 kw speicher von Anker am Zaun .. Speise von 17 uhr bis morgens 10 uhr mit 200 w ein mittags wird der speichr geladen, da da meine pv vom Dach mit 4 kw auf dem dach genug produziert Zusätzlich werden wm und trockner , siebträger, klima, siebträger, tv und pc mittels 6 smarten Steckdosen gesteuert Den Smartregler habe ich nicht verbaut da ich nicht einspeisen darf weil ich dafür von der PV noch 28 cent /kw bekomme Ein erstes Messprotokoll meiner Zähler zeigt , dass 100 prozent des balkonkraftwerkertrages selbst verbraucht werden Zz etwa 7 kw am tag Meine Einspeisung aus dem Netz ist fast bei 0 Mein eingespeister Solarertrag aus der pv zz bei 9 kw / Tag der Rest wird tagsüber verbraucht Ich bin sehr zufrieden und überlege schon speicher und solar aufzurüsten um näher an die 800 w möglicher einspeisung zu kommen
Energiemacher am 30 Mai 2025 07:43:39 BikeAir hat geschrieben: Was nimmt man denn da am besten für Kabel 2-adriges 1,5 oder 2,5qmm? Flexibel? Danke für einen Tipp. In die MC4 Hülse passt ja richtig was rein, ist da ein 1,5/ 2,5qmm nicht viel zu dünn?
Besten Dank
Grüße
Google nach Solarkabel. Man nimmt der Leitungslänge entsprechend 4 oder 6mm². MC4 ist nicht gleich MC4, achte auf Qualität. Stäubli Evo sind eine gute Wahl. Oder du kaufst dir fertig konfektionierte Leitungen. Aber auch da achte darauf, welche Stecker verbaut sind. Keine Info=mindere Qualität. Ansonsten brauchst du eine entsprechende Crimpzange. Grüße Grü
Energiemacher am 30 Mai 2025 07:55:51 BURAN hat geschrieben:Den Smartregler habe ich nicht verbaut da ich nicht einspeisen darf weil ich dafür von der PV noch 28 cent /kw bekomme
Was natürlich blödsinn ist, denn gerade ohne Smartmeter wirst du höchstwahrscheinlich irgendwann Subeventionsbetrug begehen. :-D Ohne Smartmeter wird das eingespeist, was eingestellt ist, bis zu 1200W mit der Solix 3! Wenn du das korrekt anmeldest bzw. weil Akku vorhanden vom Elektriker hast anmelden lassen wird dir dein Energieversorger aber sagen, was du machen musst/sollst/darfst. Außerdem ist dein Tagesverbauch nicht 7kW sondern kW h. Grüße
BURAN am 30 Mai 2025 10:32:25 Das smartmeter regelt dann aber mein balkonkraftwerk dann so , dass es auch tagsüber Strom abgibt ,,, nur da hab ich genug von der Pv
Die Stecker haben den Vorteil dass ich standby strom minimiere .. ok tv , pc und diverse stecker ziehen nur etwa 50 w in der stunde .. die siebträger aber 1500 .. die wird nun bequem vom bett aus eingeschaltet und danach wieder aus Ich möchte ja den Speicher nutzen für die Grundlast nachts .. denn da zahle ich 39 Cent je Kwh Unsere Stadtwerke bauen zz eine Therme für 50 Millionen .. und daher wurde heuer die Grundsteuer um 20 Prozent erhöht .. reicht aber nicht weshalb wir extrem hohe Strompreise haben
Tinduck am 01 Jun 2025 09:36:00 BikeAir hat geschrieben:Auf den Bildern sehe ich, das jedes Panel einzeln mit MC4 Steckern angeschlossen wird. Was nimmt man denn da am besten für Kabel 2-adriges 1,5 oder 2,5qmm? Flexibel? Danke für einen Tipp. In die MC4 Hülse passt ja richtig was rein, ist da ein 1,5/ 2,5qmm nicht viel zu dünn?
Besten Dank
Grüße
Am Panel ist normalerweise schon 1-1,5 m Kabel mit MC4-Steckern dran. Bei 2 Panels reicht das oft, wenn der WR nahe montiert ist. Ich hab als Verlängerung für die 2 neuen zusätzlichen Panels Einzelleitungen (Plus und Minus) mit 5 qmm bestellt. Kostet kaum mehr als 2,5 qmm und schadet mit Sicherheit nicht. Welchen Querschnitt die fest an den Panels angebrachten Leitungen haben, steht allerdings noch nicht mal im Datenblatt… bis denn, Uwe
BikeAir am 01 Jun 2025 10:09:22 Tinduck hat geschrieben: Ich hab als Verlängerung für die 2 neuen zusätzlichen Panels Einzelleitungen (Plus und Minus) mit 5 qmm bestellt. Kostet kaum mehr als 2,5 qmm und schadet mit Sicherheit nicht.
Die 4 Panels kommen aud da sGaragendach und die Leitungne bis in die Grage, da kommen schon ein Meter zusammen. Hast Du mal eine Quelle? Grüße
BURAN am 01 Jun 2025 12:14:08 Schau mal bei ankersolix Ich habe da 4x10m 4mm für 130 bekommen
Wenn es länger wird geht auch 2y stecker und dann 2x 6 mm
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