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Wenn man mit BKW die Steuerung inkl. Speicher selber machen will, ist das erstmal nicht unkomplex. Es gibt Open-Source-SW, die man über Home Assistant einbinden kann, wenn sie z. B. auf nem Raspi läuft. Dann braucht man noch nen WR und Solarcontroller, der da auch mitspielt. Einfacher ist die Nutzung einer Speicher/WR/Solarcontroller Kombi (z. B. Anker, Ecoflow, Zendure o. Ä.) zusammen mit nem Shelly oder proprietären Strommesser. Da kommt der Speicher zwar etwas teurer als im Eigenbau, dafür ist die Integration schon fertig und funktioniert ziemlich gut. „Fett Speicher“ sollte man auch erstmal nachrechnen. Es lohnt sich nicht, einen Riesenspeicher anzuschaffen, den man nur an 10 Tagen im Jahr vollgeladen bekommt. Die Speichergrösse sollte immer zur installierten Solarleistung und zum Eigenverbrauch passen, wenn man das irgendwann (am besten innerhalb der Garantie von WR, Speicher und Panels) mal amortisieren möchte. bis denn, Uwe Meinen obigen Rat konsequent ignorierend, haben wir jetzt doch eine Speichererweiterung für unser BKW gekauft. Geworden ist es eine Anker Solix BP2700 Erweiterung für die Solarbank 3. Gibts bei einem Verkäufer in Süddeutschland auf Ebay (bezahlt mit PayPal) für 571,03 € inklusive Lieferung. Damit hat unser BKW dann: 1870 Wp installierte Solarleistung 5400 Wh installierte Speicherkapazität. Wir wollten die Erweiterung im Hinblick auf kommende variable Stromtarife, bei denen es sich dann lohnen wird, billig aus dem Netz den Speicher zu laden und zu teuren Zeiten selber zu verbrauchen. Im Moment ist das noch ein Nullsummenspiel, weil die Netzentgelte noch nicht variabel sind (nur der reine Strompreis). Das soll aber kommen und dann kann sich das lohnen. Bei steigenden Strompreisen dann um so mehr. Der Ertrag der Solaranlage wird mit dem zusätzlichen Speicher aber auch noch leicht erhöht, da der Speicher mit voller Leistung geladen werden kann, ins Netz darf die Anlage aber nur 800 Watt abgeben. Diese Drosselung tritt ab jetzt an guten Solartagen nicht oder erst am späten Nachmittag ein, bisher meist schon so gegen 13:00 (wenn der Speicher voll war). Zudem wird die neue Speicherkapazität es ermöglichen, dass unser Haus oft keinen Strom mehr beziehen muss, wenn wir im Urlaub sind (zumindest von März bis Oktober je nach Wetter). Ökonomisch alles schwer zu rechtfertigen - aber im Gegensatz zu manch anderer Spielerei zumindest nützlich :) Bilanz der Anlage für 2025 (870 Wp bis Mai, ab Juni 1870 Wp plus Speicher): Ertrag: 1307 kWh Eigennutzung: 1174 kWh (89,82% Eigennutzung) Speicherladequote: 18,64% des Ertrages, enthalten in der Eigennutzung Speicherverluste (Aufladung - Entladung): 3,78% bis denn, Uwe
Noch nicht realisiert ... Balkonkraftwerk 2x400 WP (einmal Ost, 1x West auf der Garage, leider teilweise Schatten nicht zu vermeiden :cry: ) Bruttoertrag Gesamt 2025: 683,15 kWh Vergleich 2024: 687,7 kWh Netzeinspeisung nicht berücksichtigt --> Link Helmut Uwe Ich habe die gleiche Anlage Dank des grossen Speichers verwerte ich 100 % da eben auch nachts eingespeist wird , hatte nur ganz selten Überproduktion .. wenn speicher voll und mehr als 800 w Ertrag wo meine andere Anlage auf dem Dach nix bringt .. was aber nicht schlimm ist da ich noch 28 cent einspeisevergütung bekomme Ich habe dank e auto einen hohen verbrauch .. ca 7000 kwh pa ., und bei uns kostet die kwh 35 cent . da rechnet sich die Anlage sehr schnell Besonders gefällt mir dass ich mit den Steckern Geräte fernsteuern kann .. Klimaanlage , tv, pcleiste, siebträger , Lüftung , Waschmaschine Spart Strom , da kein Standby , nutzt 100 % Solar , bequem auch von unterwegs zu steuern .. und klima noch als Puffer bei Überproduktion zum heizen und kühlen. Vermutlich hab ich aber einen kontrollzwang .. macht mir spass danach zu schauen Irgendwie habe ich ein Problem mit der Kosten/Nutzen Berechnung Im Sommer bin ich ziemlich oft mit dem Wohnmobil unterwegs und von November bis März, wenn ich oft zuhause bin, dann bringt eine Solaranlage nicht viel Ertrag. Die Einsparung wäre also sehr gering. Es würde also sehr viel Jahre dauern, bis sich die Solaranlage amortisiert hätte. Länger als meine Lebenserwartung. Das macht für mich keinen Sinn! Das ist bestimmt bei vielen hier im Forum ähnlich! Was mich interessieren könnte, eine Solaranlage als Notstromquelle mit Speicher und Wechselrichter für den direkten Verbrauch. . Brauchst du so wenig strom ? Auch Im sommer laufen bei mir 2 kühlschränke und ne tk , lüftung , klima Dazu waschmaschine , trockner , kaffee maschine , tv , pc , licht , herd , ala rmanlage , geschirrspüler , wasserpumpen usw Und 1000 ladegeräte für ebike, pc, tel , kamera , golf cart mit e car brauche ich so 400 bis 500 kwh im monat Wenn ich nicht da bin sicher 300 kwh .. immer noch echt viel .. im winter mehr So ein balkonkraftwerk mit 2000 w und speicher liefert im sommer im schnitt max 10 kwh am tag .. das reicht bei mir im sommer nicht .. im winter sowiso nicht Meine Anlage produziert ca 2000 kwh im jahr .. das spart mir ca 700 euro Gekostet hat sie mit allem 2400 euro … in 40 monaten also bezahlt .. Ach ja .. 1200 w kann man entnehmen .. aber Notstrom .. na ja .. wenn der accu voll ist dann hält das 4 stunden .. da vertraue ich doch auf meinen honda mobbel der seit Jahren ungenutzt in drr garage steht. Aber man sieht gerade in Berlin .. haben ist besser als brauchen Ja, ich habe jetzt nicht den Verbrauch in Kilowatt, aber ich zahle ca. 750 Euro im Jahr für Strom, ohne dass wir bewusst besonders Strom sparen. Das scheint ziemlich wenig zu sein, für einen 2 Personen Haushalt. Was soll ich da noch einsparen? Das ist in der tat sehr wenig … sei froh Wir haben einen Basisverbrauch (wenn niemand zu Hause ist) von ca. 6 kWh (Sommer) bis 7 kWh (Winter) pro Tag - wie Buran schon ausführte, es läuft halt einiges permanent. Da lohnt sich die Anlage auch bei Abwesenheit. Wenn alle Zuhause sind, liegt der Verbrauch so bei 13 kWh pro Tag (5 Personen). Deshalb auch die hohe Eigenverbrauchsquote. Nennenswert ins Netz eingespeist wurde bisher nur von April bis Oktober, und das wird jetzt mit der Speichererweiterung nochmal drastisch absinken. Falls irgendwann mal ein E-Auto kommt, geht das sowieso auf Null. Aber ja, es ist immer noch so - je weniger Strom man verbraucht, desto weniger lohnt sich auch eine Solaranlage (außer man speist mit Einspeisevergütung ein). bis denn, Uwe
Hmm ... ein Balkonkraftwerk kostet, sagen wir mal 300 Euro und reduziert dir im Jahr den Verbrauch vielleicht um 300 kwh. Das wären ca 100 Euro Stom. So hast du in 3 Jahren die Anlage bezahlt. Das ist ein Schätzung. Je nach dem ist es auch besser. viele grüße neyoo Es darum, dass die Solaranlage dann Strom liefert, wenn ich in den Sommermonaten nicht anwesend bin oder umgekehrt, dass sie dann keinen Ertrag bringt wenn ich in den Wintermonaten Strom brauche. In Abwesenheit läuft der Gefrierschrank und ein Kühlschrank, die verbrauchen wenig Strom, wenn sie nicht geöffnet werden. Wenn die Sonne im richtigen Winkel lange genug auf die Paneele scheint könnte der Strom dafür für einige Stunden ausreichen. Meistens wird das aber nicht der Fall sein. (Wolken oder Schatten) Das Umweltargument, das gerne in dem Zusammenhang erwähnt wird greift nicht, da im Sommer ein Überangebot an Strom eingespeist wird und die Netze dadurch überlastet sind. Bleibt nur der Spassfaktor, per App beobachten und sich freuen wenn gerade viel Strom erzeugt wird. :D Du siehst das ein wenig überspitzt. Deinen Grundverbrauch kann ein BKW im Sommer auf jeden Fall zu ca. 40-50% abdecken, mit einem kleinen Speicher wahrscheinlich zu 100%, wenn euer Verbrauch so niedrig ist. Das sind jetzt keine Reichtümer, aber ein Viertel deiner Stromrechnung könnte das schon abdecken. Und das Ding frisst halt kein Brot, wenn es einmal hängt. Die Investitionskosten sind im Moment auch niedrig - was bekommt man ansonsten schon für 300 Euro?? Eigentlich ist so eine Anlage ein No-Brainer und lohnt sich finanziell für jeden - ob jetzt nach 3, 5 oder 7 Jahren. OK, Berührungsängste kann man schlecht in Geld beziffern :) aber ansonsten kenne ich niemanden, für den sich das nicht nach erträglicher Zeit amortisiert hätte. Bei uns werden es ca. 6-7 Jahre sein, wegen der teuren Speicher. Falls sich bei den variablen Stromtarifen was tut, früher. bis denn, Uwe Im übrigen Ich habe meine Anlage am Zaun montiert .. fast senkrecht .. etwa 15 grad Winkel Die bringt jetzt im Winter überraschend viel .. natürlich nur wenn die sonne scheint Ich habe 4 kw auf dem Dach und 2 am Zaun . .. der ertrag ist jetzt im Winter fast gleich Und Ich beneide euch ja um eure geringen verbräuche Ich habe 6000 bis 7000 kw Ok dafür gehen 2500 ans e auto Und ab und an läuft die klimaanlage zum heizen bezw kühlen Scheint mir trotzdem zu viel 6 kWp - Modulleistung ist aber kein Balkonkraftwerk und somit anmeldepflichtig oder illegal. Grüße
Vielleicht nutzt er die 4 kWp auf dem Dach ja als Inselanlage zum E-Auto-Laden und die 2 kWp am Zaun sind das BKW. Könnte man so machen.
Wir verbrauchen mit 5 Personen so ca. 4500 kWh im Jahr. Ich hab jetzt innen alles auf LED umgestellt (war noch einiges an Halogenbrennern), mal sehen was das bringt. Dazu über Hausautomatisierung einiges an Standby-Verbräuchen über schaltbare Steckdosen minimiert, Aussenbeleuchtung nachts ein wenig zeitlich eingeschränkt... Die dicken Verbraucher sind bei uns (wie wohl bei jedem) Waschmaschine, Trockner, Herd, Backofen, Spülmaschine. Da kann man nicht viel dran sparen. Freu dich, du kannst noch massig Einsparpotentiale heben :D bis denn, Uwe
(Falls,)Also kein Balkonkraftwerk (im wesentlichen Sinn). Grüße Ich kann dich beruhigen .. auf dem dach sind seit 15 jahren 4 kw angemeldete solaranlage ..und da bekomme ich auch noch 28 cent je kwh Daher lohnt sich da zz auch kein speicher ..deshalb habe ich Zusätzlich 2 kw balkonkraftwerk das regulär mit max 800 w ins Haus einspeist um nachts auch die sonne zu nutzen . Meist steht der regler aber auf 250 w .. das genügt nachts für die grundlast , den rest regeln die stecker Die Anlage ist auch so eingestellt dass nichts ins netz eingespeist wird Mann mann mann
Wie kann man da den einstellen, daß nichts ins Netzt eingespeist wird? Wenn du nur die Grundlast abdeckst verschenkst du ja bei höherer Last die erzeugte Leistung. Bin auch gerade am überlegen ob ich mir ein BKW anschaffe. So wie ich das verstehe wird dann aber ja das was ich an Überschuß des BKW habe über meinen Einspeisezähler laufen und dann wird ja meine Einspeisevergütung die ich jetzt von meiner 7KW Dachanlage habe reduziert. Da wird dann wohl von 8 Cent für das BKW ausgegangen und eine Verhältnisrechnung gemacht, so daß meine Einspeisevergütung von 12,8 Cent bei einem 2 KW BKW auf ca. 11,7 Cent sinken würde. So zumindest die offizielle Variante. Das BKW muß ja eingetragen werden und da soll dann ab und an ein unangenehmer Brief bei den Betreibern landen wenn die bereits eine PV am Dach haben. Gruß Joachim Die Frage ist, ob ein Balkonkraftwerk überhaupt Sinn macht. Als Wohnmobilisten sind wir fast das ganze Sommerhalbjahr mit dem Wohnmobil unterwegs, können also den Solarstrom im Sommer praktisch kaum nutzen. Im Sommerhalbjahr haben wir in unserem EFH nur einen geringen Grundverbrauch zwischen ca. 100 und 150 W für Kühl-und Gefrierschrank und zentrale Lüftungsanlage, je nachdem der Kompressor eines der beiden Kühl- bzw. Gefrieschränke gerade läuft. Die Umwälzpumpe für die Heizung läuft nur, wenn die Heizung aufgrund des Temperatursensors anspringt und das ist im Sommerhalbjahr nicht der Fall. Die Umwälzpumpe für Warmwasser läuft im Sommerhalbjahr fast nie, da kaum zu Hause. In unserem Fall würde der größte Teil des erzeugten Stromes ins Netz eingespeist werden und dafür gibt es bei Balkonkraftwerken keine Vergütung. Mit eine Speicherung in einer LiFePO4-Batterie könnte man zwar einen größeren Anteil des erzeugten Solarstromes ausnutzen, aber die Kosten pro kWh verdoppeln sich in etwa. Im Winterhalbjahr sind wir zu Hause, aber da wäre der Ertrag eines Balkonkraftwerkes nur marginal, d.h. zu vernachlässigen. Fazit: Mit einem Balkonkraftwerk würden wir nur den Netzbetreiber pampern. Lohnt sich ein Balkonkraftwerk für Berufstätige? Der meiste PV-Strom wird um die Mittagszeit erzeugt und da ist man gewöhnlich auf Arbeit und kann den erzeugten Solarstrom nicht sinnvoll nutzen. Am Wochenende wäre die Rentabilität höher. Mit Pufferbatterie sieht es etwas besser aus, aber dann steigen auch die Kosten pro kWh, aber bleiben noch deutlich unter den Stromkosten vom Versorger. Im Urlaub gilt das Gleiche wie oben geschrieben. Fazit: Die Wirtschaftlichkeit während des Berufsleben ist insbesondere mit Pufferbatterie im Großen und Ganzen gegeben, aber im besten Fall kann man eine Halbierung der Stromkosten erreichen, wenn man den gesamten PV-Strom selbst verbraucht und keinen Strom vom Versorger bezieht, denn der Strom aus dem Balkonkraftwerk ist auch nicht umsonst, da Abschreibungen für PV-Anlage, Montage und Batterie, Wechselrichter usw.. Das gilt aber nur im Sommerhalbjahr. Im Winterhalbjahr ist der Nutzen nur marginal, aber die Abschreibungen laufen trotzdem weiter. Macht es Sinn, mit dem Bakonkraftwerk ein E-Auto zu laden? Nein, denn: - Die erzeugte Strommenge ist viel zu klein für das Laden eines E-Autos. - Wenn man mit dem E-Auto auf Arbeit ist, kann es in dieser Zeit nicht mit dem Balkonkraftwerk geladen werden, höchstens mit Pufferbatterie ein klein wenig. Zusammenfassung: Ein Balkonkraftwerk für Wohnmobilisten, die als Rentner im Sommerhalbjahr unterwegs sind und deshalb den erzeugten Solarstrom nur geringfüging nutzen können, macht keinerlei wirtschaftlichen Sinn. Bei Berufstätigen ist die wirtschaftliche Bilanz besser, wenn mit Pufferbatterie. Aber wirklich rentabel ist es in den meisten Fällen nicht. Es ist meist nur eine technische Spielerei. Als Geldanlage taugt ein Balkonkraftwerk in den meisten Fällen nicht. Man legt sein Geld besser bei einem ETF-Fond oder als gute Anleihe an. Ein Balkonkraftwerk macht meist nur den Versorger reich, da der nicht verbrauchte Strom umsonst ins Netz eingespeist wird. Aber glücklich ist auch der Versorger = Netzbetreiber nicht, weil die vielen Solaranlagen die Netzregulierung stören. Und wenn Wind weht und Sonne scheint, ist so viel Strom im Netz, daß der Netzbetreiber Strafkosten für jede kWh zu viel bezahlen muss, auch für den Strom aus Balkonkraftwerken, d.h. der überschüssige Strom muss für einen Minuspreis an die Nachbarstaaten verkauft werden. Wann macht ein Balkonkraftwerk Sinn? Wenn Erzeugung und Verbrauch des Solarstromes zusammen fallen. Das beste Beispiel sind Klimaanlagen oder reversibel arbeitende Wärmepumpen (die im Sommer kühlen können). Ein Balkonkraftwerk würde zur Senkung der Stromkosten dafür beitragen. Ohne entsprechende Anmeldung beim Netzbetreiber illegal. Wenn man eine angemeldete Eigenerzeugungsanlage hat, hat man keinen Anspruch auf ein Balkonkraftwerk ohne entsprechende Anmeldung beim Netzbetreiber. Ist angemeldet.. sowohl beim marktstammdatenregister wie auch stadtwerke Man kann die Anlage ganz einfach so einstellen , dass auch nichts eingespeist wird Verschenken tu ich fast nix , dank 5,5 kw speicher . Sollte der nachmittags mal voll sein , dann nutze ich die klima , wahlweise zum heizen oder kühlen , häng meinauto an die dose oder schmeiss die waschmaschine an .,
Du musst wenn Du ein BKW bei vorhandener Eigenerzeugungsanlage zubaust, diesen Sachverhalt beim Netzbetreiber melden. Ja so wird das gerechnet, dann darfst Du auch Strom Deines BKW einspeisen. Eben nachgeschaut .. meine Anlage kann ohne sep Zähler nicht ins öffentliche Netz einspeisen In Summe wurde aber 2025 in Summe seit juni doch knapp 2 ! Kwh eingespeist .und 1035 kwh ins heimnetz geschickt . denke das sind Abschaltungs ungenauigkeiten .. also haben die stadtwerke 56 cent dafür an mich gezahlt .. für die dachanlage bekomme ich ca 1400 euro im jahr Was hast du da für einen Wechselrichter den man so einstellen kann, daß er nichts einspeißt? Deine Lösung scheint mir auch für mich sinnvoll. Gruß Joachim Das kann jeder bessere WR mit Speicher, bei WRs ohne Speicher bin ich mir nicht sicher, ob es welche gibt. Man braucht dazu ein Strommessgerät im Schaltkasten (Shelly o. ä.), der den aktuellen Stromfluss samt Richtung alle paar Sekunden an den WR meldet. Der regelt dann so, dass nur der Strom ins 230-Volt-Hausnetz geht, der gerade verbraucht wird, und (fast) nichts ins externe Netz eingespeist wird. Natürlich gibts da Ungenauigkeiten und eine reale Nulleinspeisung wird man nie erreichen. Bei mir geht bei der Einstellung ca. 0,25-0,5% des Ertrages trotzdem ins Netz. Und man muss die Anlage trotzdem anmelden, das ist trotz versuchter 'Nulleinspeisung' keine Inselanlage. Ich sehe dabei allerdings keinen Vorteil. Wenn ich den Strom nicht verbrauchen kann, soll das gern jemand anderes tun. Ätt Dietmar: viel geschrieben, wenig Erfahrung. Riskier einfach mal die 300 Euro und schau, was es bringt. Auch Dein Haus hat keinen Nullverbrauch, wenn Du nicht zuhause bist. Wir haben dieses Jahr knapp über 400 Euro an Stromkosten mit unserem BKW eingespart, im Jahr davor (ohne Speicher und nur 870 Wp) waren es ca. 200 Euro. Das Basis-BKW hat uns damals 500 Euro gekostet, also Amortisation in 2,5 Jahren. Was daran nicht sinnvoll sein soll... aber wie gesagt, Berührungsängste und Angst vor neuer Technologie kann man schlecht beziffern. bis denn, Uwe
So ist es!
Berührungsängste hatte ich keine, nein - mein "Spieltrieb" hat mich eigentlich angetrieben. Aufgrund der schlechten Platzierungsmöglichkeit (nur Ost und West auf der Garage, Schatten vom Hausdach) habe ich (zu) lange gezögert. Als meinem Sohn 2 Panele übrigblieben, hatte ich keine Argumente mehr ;D . Ergebnis: (Netzeinspeisung nicht berücksichtigt) --> Link Ich überlege, ergänzend um € 300,-- ein weiteres BKW zu erwerben und 2 Platten senkrecht anzubringen, dann sollte auch im Winter zeitweise mehr möglich sein. Helmut
Das muss aber über einen anderen Haushalt laufen - pro Haushalt ist nur 1 BKW anmeldbar. Bei 2 Wohneinheiten im Haus würde das gehen. bis denn, Uwe
In Österreich ist die "Anmeldung" ein formloses Schreiben und mehr als 800W werde ich bei der Ausrichtung meiner Paneele nie erreichen. --> Link Grundsätzlich hast du aber recht! Helmut Ätt Dietmar: viel geschrieben, wenig Erfahrung. Riskier einfach mal die 300 Euro und schau, was es bringt. Auch Dein Haus hat keinen Nullverbrauch, wenn Du nicht zuhause bist. Ich kann mich nur anschließen. siehe meine grobe Rechnung oben. Es gibt KEIN Haus, das nicht x-Hundert Watt Grundlast hat. Außer die Hauptsicherung ist getrennt. Internetrouter, Funk-Telefon, Uhr am Herd. Kühlschrank, Gefriertruhe, Computer, und vieles mehr. Bei durchschnittlich 200W ( was eher nicht reicht ) hast du bei 1000 Sonnenstunden 200kWh Strom Verbrauch, den eine Balkonanlage liefert. Jetzt rechne deinen Strompreis aus. Du kommt dann auf ein Ergebnis, bei dem je nach Anlage, diese in 2 bis 4 Jahren gezahlt ist. Aber man muß das ja nicht machen, man kann den kompletten Strom auch zahlen. Es wird ja niemand gezwungen. Deswegen anderen Menschen eine Technik schlecht zu machen, finde ich nicht gut. Bei großen Dach-Anlagen muß man allerdings genau schauen, ob das wirtschftlich ist. Denn da verdient oft nur der Solarteur, und die Bank; und du nach 25 oder 30 Jahren, wenn die Anlage so lange durchhält und du noch lebst. - geht mir aber auch nicht anders. Ein anderer Anwendungszweck ist der Notstrom mit Accu. Das muß aber jeder für sich herausfinden, ob er das braucht. viele grüße neyoo
Das rechnet sich bei meinem "Ablaufdatum" vermutlich nicht mehr ..... Bei längerem Stromausfall (siehe aktuell Berlin :cry: ) würde ich das vor dem Haus stehende Womo nutzen und Notstrom für die Kühlgeräte im Haus über den WR aus der LiFe beziehen. Einen warmen Tee würde ich am Gasherd kochen und irgendwann den Moppel anwerfen. 20 lt. Benzin swind in einem Kanister in der Garage. Wenn es eng wird müsste man dorthin fahren, wo es noch Strom gibt. Womo-Nutzer sind im Vorteil ;D Helmut
Wie gesagt solltest Du Dich mal beraten lassen. Wenn Du es nicht angemeldet hast und erwischt wirst, zahlst Du die Einspeisevergütung die Du die letzten zehn Jahre erhalten hast komplett zurück und musst eine Strafe bezahlen. Der Netzbetreiber erkennt Deine mögliche Steuerung Deines BKW nicht an und muss dies auch nicht. Wie gesagt lass Dich beraten, wie bereits mehrfach geschrieben hast Du kein Recht einfach eine BKW anzuschließen, wenn Du bereits eine Eigenerzeugungsanlage hast.
Dafür hat mein Speicher eine Schuko-Steckdose, die auch Saft zur Verfügung stellt, wenn keine Netzspannung anliegt (natürlich nur, wenn der Speicher nicht leer ist). Ausserdem lädt die Anlage auch den Speicher, wenn keine Netzspannung vorhanden ist, sie speist halt nur nix ein (das konnte ich bei einem kurzzeitigen Stromausfall schon beobachten). Der Plan wäre, damit dann elementare Dinge per Verlängerungskabel zu versorgen. Wenn man die Hauptsicherungen trennt und dann per 'Selbstmörderkabel' nen Moppel in Hausnetz speisen lässt, kann man die Solaranlage sogar ganz regulär betreiben, weil sie sich mit dem Moppel synchronisiert - da sollte man aber wissen, was man tut, das ist schon sehr weit in der legalen Grauzone, auch wenn man zuhause tun und lassen kann, was man will, solange die Hauptsicherungen raus sind.... aber wie heisst das so schön, Not kennt kein Gebot. Und für den Fall funktioniert natürlich der automatische Betrieb über den Shelly nicht, man muss dann eine feste Wattzahl einspeisen lassen. Luxuriöser und sicherer ist natürlich eine ordentlich installierte Umschaltung mit einem Einspeisepunkt für den Moppel. bis denn, Uwe
2 Min im Goggle: --> Link Zitat: ... Die Bundesnetzagentur teilte auf unsere Nachfrage mit, dass es "keine Einschränkung der Anzahl von PV-Anlagen auf, an und in einem Gebäude" gebe. Auch der VDE sagte COMPUTER BILD gegenüber, dass ein Balkonkraftwerk zusätzlich angeschlossen werden darf. Bei einer bestehenden PV-Anlage gilt, dass Laien das Balkonkraftwerk theoretisch ohne Elektrofachkraft nach den geltenden VDE-Regeln in Betrieb nehmen können.
Da fällt mir nichts mehr zu ein. Solle da mal ein Kind das Kabel herausziehen und Schaden nehmen, weiß Du sicherlich das die Staatsanwaltschaft auf Dich zukommen wird. Es gibt Dinge die man einfach nicht macht.
Er hat doch geschrieben, dass das BKW angemeldet ist. Und natürlich kann man eine 'große' Solaranlage und ein BKW parallel betreiben, solange alles ordentlich angemeldet ist. Das BKW darf halt nur nicht über den Einspeisezähler der 'großen' Solaranlage laufen. bis denn, Uwe
Das sind erstmal Gedankenspiele. Und wie gesagt, sowas macht man nicht zum Spaß, sondern in einer Notsituation. Da sind dann auch keine außer Kontrolle geratenen EFKs anwesend :) Dass man sowas nicht fliegend in einem Kindergarten aufbaut, versteht sich von selbst. bis denn, Uwe
Merkt man, dass Du in zwei Minuten nur einen Teil des Sinngehalt des Beitrag aufgenommen hast, denn alles steht da und alles muss man lesen. --> Link Eben auch die Links im Link, die es korrekt und etwas umfassender wie es im Beitrag heißt darstellen. Deshalb hatte ich mehrfach ! ! ! geschrieben, dass das BKW richtig ! ! ! angemeldet werden muss, d.h. der Netzbetreiber muss ausdrücklich darüber informiert werden, dass man beabsichtigt ein BKW zusätzlich zur hier im Beispiel PV Anlage anzuschließen. Andernfalls wie gesagt kann man hart bestraft werden.
Am besten derartige Gedankenspiele gar nicht erst aussprechen oder ausschreiben. Man kann so etwas auch selbst vernünftig installieren und beschriften mit "Noteinspeisung Moppel" und mit einem elektronischen Schalter ( Abzweigdosengröße ca. 40 € ) versehen, damit dort keine Spannung anliegen kann. Auch die Ehefrau kann ohne Nachzudenken Dein KAbel ziehen und versehendlich an die Steckerstifte kommen. Da ist dann in der Regel kein FI der Leben schützt, je nach Moppelausführung. Ich muss da doch noch was zu sagen Meine Anker anlage hat eine eingebaute Regelung zur 0 einspeisung In der tat sind in 2025 2 kw eingespeist worden . Das ist die summe aller sehr kurzfristigen minimalleistungen die vermutlich der Zu langsamen regelung entstammen , eine Freischaltung ist ohne eine seperate uhr und einen Fachkundigen nicht möglich Ich habe zumindest keine Lösung gefunden . Angemeldet beim Marktstammdatenregister und stadtwerke schriftlich informiert dass 0 einspeisung erfolgt . So wird die Anlage problemlos betrieben , und ist rechtlich save ,laut stadtwerke würde bei einer Einspeisung die Vergütung anteilig gemindert , wenn nicht seperat efasst Das ist aber nicht der Fall .. zz brauche ich den strom über nacht auf , sodass das auch nicht zielführend wäre Da mein Zaun aber länger ist als die pv anlage überlege ich tatsächlich aus dem bkw eine solaranlage zu machen , die Module und den Speicher zu erweitern , die Anlage vom Elektriker anschliessen und separat zählen zu lassen Das könnte aufgrund meines E autos Sinn machen , da zz ja nur 800 w max eingespeist werden .. in summe mit dach also max 3 kw Ich lade aber mit 11 kw .. heizen mit der klimaanlage wäre dann sinnvoll .. und im sommer läuft eben zwangsweise die klima Ich denke aber .. das ist eher meinem spieltrieb geschuldet denn rational Ich denke, daß das Stammtischpotential schon weit unterschritten ist, viele Aussagen davon zeugen, daß derjenige keine Ahnung von Technik und Solaranlagen hat. BKW sind sicher, da ist kein Strom / Spannung am Stecker, wenn man den abzieht. ät BURAN : oft kann man in der App des E-Autos den Ladestom niedriger einstellen wie die 11kw. Deine 2kWh Einspeisung pro Jahr kommen von der Reglung deiner Anlage. Die darf nicht so schnell regeln, damit das "Netz nicht zusammenbricht" ( *LOL* ) - technisch möglich wäre das. Wenn du im Sommer viel übrig hasst, stelle einfach 20 Strombezug ein, dann wird es weniger. Ich denke mal, ich lasse die Spezialisten alleine weiter machen. viele grüße neyoo
Nochmals: Wenn der Netzbetreiber sein Einverständis ausdrücklich und schriftlich gibt ist es ok. Ich habe für andere derartiges Versucht zu klären und es wurde abgelehnt, da eine Softwaremäßige "Nulleispeisung" nicht anerkannt werden muss und nicht anerkannt wurde. Sollte bei Dir der Netzbetreiber seine ausdrücklich Erlaubnis ohne Einspeisevergütungsreduktion ein BKW zu betreiben schriftlich gegeben hat ist alles klar, andernfalls kann es sein, dass der Netzbetreiber sich die Einspeisevergütung der letzten zehn Jahre von Dir zurückholt und sich "einen schönen Tag damit macht". Sollte man wissen und auch entsprechend handeln. Es gibt genug derartige Fälle. Das Problem ist doch keins - man schliesst das BKW halt an den normalen Haushaltszähler an und nicht an den Einspeisezähler der 'großen' Solaranlage. Dann gibts da Abrechnungstechnisch auch überhaupt keine Unsicherheit. Wenn man natürlich nur einen Zähler hat, trifft zu, was Du sagst. Ich überlege gerade, ob ich noch ein zweites BKW installiere - wir haben ja auch noch den Zähler für die Wärmepumpe und ich habe mich weiter oben vertan: man darf ein BKW pro Zähler installieren, nicht pro Haushalt. Durch unsere WP gehen auch 3500-4000 kWh/Jahr, ein Teil davon für Warmwasser im Sommer. Muss mir mal schönrechnen, wie viel man da mit 800 Watt Einspeisung einsparen könnte. Und dann müsste ich auch noch ausbaldowern, wie ich den Strom in den Keller bekomme. Na ja, mal sehen. Eine große Anlage war auch im Gespräch, aber mehr als 6 kWp bekommen wir kaum unter, und das wäre dann nur Nord- und Ostseite... das lohnt sich mit den immer noch hohen Installationskosten und mit der mickrigen Einspeisevergütung kaum bzw. erst nach 15 Jahren oder so. Eher semi-attraktiv. bis denn, Uwe Ende Juli 25ig ![]() Stand heute, sind es ein paar mehr Bäume. Äh, wie viel Wp hast Du denn da dran? Über 11 kWh pro Tag Ende Februar sind schon ein Wort... bis denn, Uwe 8x jaSolar 415Wp (Insel) plus 2x 4x150Wp und 2x 455W jaSolar (BKW) --> Link Die inzwischen drei 5kWh Speicher wollen ja auch gefüllt werden. Und ja, hier ist ja mit einem mal der Frühsommer ausgebrochen :roll: Frühling einfach übersprungen, den einen Tag noch zum Teil 3cm Schnee auf den Dingern, und dann sofort 15-20°C und Vollsonne, ich liebe Klimawandel. :mrgreen: Hallo Dirk, der Bilderdienst hier hat doch früher die Bilder passend verkleinert, scheint man muß das jetzt selber machen, ist ja riesig so. :oops: |
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