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Hallo zusammen, bin neu hier, habe seit November ein XGo auf Renault Wohnmobil. Ich suche günstige Hubstützen die ich mit dem Akkuschrauber hochdrehen kann. Ich habe keine festen Hubstützen, also transportable. Was könnt Ihr aus Eurer Erfahrung empfehlen ? Vielen Dank schon mal für den Input von erfahrenen Campern, Gruss, Juergen Hallo Jürgen! In meinem früheren Wohnmobil hatte ich Hubstützen eingebaut, das hatte einen großen Überhang hinter der Hinterachse, das schaukelt deshalb ziemlich stark, mit den Hubstützen wurde es deutlich besser. Im aktuellen Wohnmobil brauche ich keine Hubstützen, das schaukelt kaum. Hast du es schon ausprobiert, ob es wirklich schaukelt ? :) Hallo Hans, danke für deine Antwort. Mir geht es hauptsächlich mehr darum dass ich das WoMo wenn ich länger irgendwo stehe aus den Federn nehme, oder wenn der Boden extrem uneben ist, ich es in die Waage bringen kann, wenn Keile nicht mehr ausreichen Danke, Juergen Mit Kurbelstützen geht das nicht! Du brauchst Unterstellböcke und Wagenheber die das Gewicht vertragen. Das macht aber keiner, zumindest habe ich das noch nicht gesehen! Warst du bisher mit einem Wohnwagen auf Campingplätzen unterwegs, da wird das wohl so gemacht?
Richtig und ergänzend: Kurbelstützen bedürften einer massiven Unterlage (Beton/Hartholzplatten?), da sie sonst u.U. einsinken. Es gibt am Womo so gut wie keine vernünftigen Ansatzpunkte, an denen die Stützen länger sauber halten. Wenn du es "aus den Federn nimmst" kann sich, je nach Ansatzpunkt, der Aufbau verziehen. Gehst du an den Rahmen, liegst du (die Stützen) halb unter dem Auto, kaum sinnvoll montierbar und handelbar. Allein schon das Mehrgewicht kann bei 3,5To knapp werden. Es gibt die Möglichkeit von fest verbauten mechanischen Kurbelstützen (die auch mit Akkuschrauber gehen), muss (sollte) eine Fachwerkstatt einbauen, die gehen aber nur hinten und kosten Bodenfreiheit (Stichwort auf Fähre fahren). Beispiel: (--> Link) Aber auch solche Stützen dienen nur dazu, das Fahrzeug am Schaukeln zu hindern, nicht, um es auszurichten. Wenn Keile zum Ausrichten nicht reichen (kommt meiner Erfahrung nach so gut wie nie vor) kannst du stattdessen sog. Hebekissen verwenden. Beispiel: (--> Link) Hallo Jürgen, vom Wohnwagen her kommend, hatte ich ich die Idee Stützen unter das Wohnmobil zu stellen. Tatsächlich ist das für unser Modell < 3,5 Tonnen und 7,45m Länge gar nicht notwendig. Das schaukeln hält sich sehr in Grenzen. Darüber hinaus denke ich, dass Du das Mobil mit mechanischen Stützen nicht anheben kannst. Zum Einen sind hier ganz andere Gewichte zu heben, zum Anderen braucht es auch einen tragfähigen Untergrund. Alles was über den Ausgleich mit Keilen hinaus geht, sehe ich nur mit hydraulischen Hubstützen als sinnvoll an. Aus den Federn brauchst Du das Mobil auch im Winterlager nicht zu heben. Die halten das problemlos aus. Auch den Reifen macht das nichts. Der einzige Vorteil den ich für Unterstellböcke sehe ist, dass man damit das schaukeln im Bettbereich mildern kann. Also rechts und links, so weit hinten wie es die Unterkonstruktion erlaubt, einen Unterstellbock platzieren. Amazon Link oder --> Link Aber nur zum drunter stellen, nicht zum anheben! Damit hört dann das schaukeln auf. Für mehr sind solche Stützen aber nicht tauglich. Das ist nicht mit einem Wohnwagen vergleichbar, an dem man diese Kurbelstützen hat! Aber Du kannst das selbst einmal ausprobieren: Versuche einmal Dein Wohnmobil mit einem Wagenheber anzuheben, als wolltest Du einen Reifen wechseln. Dann bekommst Du schnell einen Eindruck von den notwendigen Kräften. Laß´ Dir mit der Anschaffung Zeit. Fahre erst einmal eine lange Tour und erkunde, ob das wirklich notwendig ist. Denn jedes Teil, welches Du einlädst kostet Gewicht. Und damit kämpfen fast alle <3,5 Tonnen Fahrer. Ich auch. LG Carsten Ich hatte auch mal das Gefühl das das WoMo zu viel "schaukelt" wenn sich jemand bewegt. Für eine längere Standzeit auf einem CP hatte ich mir dann zwei "Wagenheber" besorgt. An den richtigen Stellen hinten angesetzt mit einer richtigen Unterlage...... Das "Schaukeln" war nicht völlig weg zubekommen und die Wagenheber rutschten mit der Zeit von Ihrer Position am Chassis. Das WoMo wurde min. 10cm angehoben und damit war auch der Abstand der Trittstufe sehr hoch geworden. So ging das nicht und das hochkurbeln und ausrichten war ne böse wrangelei....nun liegen die Wagenheber zu Hause rum.... Moin, wir haben auch im Heckbereich die Kurbelstützen. Die Stützen sind am verlängerten Rahmen befestigt und ca. 70cm von der Außenkante entfernt. Sicherlich ist das Schaukeln etwas gedämpft aber nicht ganz verschwunden. Außerdem ist die Gewichtsbelastung pro Stütze auf 500 Kg begrenzt und mit anheben kaum möglich. Jürgen Auch Wohnwagen darf man mit den Kurbelstützen nicht anheben, die sind oft nur am Holzboden verschraubt und man verformt definitiv den Aufbau, wenn man meint, den damit anheben zu müssen. Das Nivellieren muss auch dort in Querrichtung über die Räder und in Längsrichtung über das Kurbel-Stützrad erfolgen, die Kurbelstützen sichern dann nur in Zielposition. Ich würde zuallererst probieren, wie sich das Mobil überhaupt im Stand verhält. Eine komplette 'Beruhigung' bekommt man mit Kurbelstützen am Heck sowieso nicht hin. Uns stört das Wackeln überhaupt nicht, alles Gewöhnungssache. bis denn, Uwe Mit Kurbelstützen und Akkuschrauber konnte man sich bereits beim Wohnwagen wunderbar das Chassis verbiegen. Würde ich am WoMo nicht machen. Hydraulische Hubstützen wie bei mir fahren nicht ohne Grund erstmal auf 3 Punkt aus, stützen ab und erst dann wird angehoben. Beste Gruesse Bernd Hallo, vor dem gleichen Problem habe ich mit meinem ursprünglichen 3,5 to Wohnmobil gestanden. (jetzt 3.850 KG) Nach einiger Recherche bin ich auf die Fa. Womotech in Breidenbach gestoßen und habe mir deren elektronisches Nivellier- und Ausgleichssystem einbauen lassen. Die einzelnen Stützen sind aus Edelstahl gefertigt sehen einem Scherenwagenheber ähnlich und werden von einem Elektromotor angetrieben. Die Anlage ist mit einer 25 Amp-Sicherung abgesichert. Die Steuerung der Anlage erfolgt wahlweise manuell oder über eine App. Nachteil der Anlage im Vergleich zu hydraulischen Stützen sind die Wartungsarbeiten. Die Spindel muss regelmäßig geschmiert werden. Der Zeitaufwand hält sich jedoch mit wenigen Minuten in Grenzen. (Mein Sprühfett-Verbrauch in mehreren Jahren ist ca. 1 Dose für 2,99€ aus dem Supermarkt) Der Gesamtpreis der Anlage liegt nach meiner Kenntnis auch heute noch unter 4.000€ kpl. Das Gewicht der gesamten Anlage liegt unter 35 KG. Der originale Wagenheber kann aus dem Fahrzeug entfernt werden. Es gibt neben dem normalen nivellieren auch die Menüpunkte Reifenwechsel re oder li, Winterstellung. Bei letzterem wird das Womo vorne und hinten wenige cm aus den Federn gehoben und somit Reifen, Lager und Feder entlastet. Nivellierung erfolgt wie bei hydraulischen Hubstützen vorne und hinten. Die Hubhöhe der einzelnen Stützen liegt bei ca. 57 cm. An meinem Dukato hatten die vorderen Räder schon mehrmals keinen Bodenkontakt mehr, wenn das Womo gerade stand. Unter gerade verstehe ich, dass auch das Regenwasser auf dem Dach stehen bleibt, bis die Stützen hochgefahren werden. Mit dem Inhaber oder dessen Familie bin ich nicht verwandt und stehe auch sonst in keiner geschäftlichen Verbindung zu dem Unternehmen. Gruß duelken50 Hallo, nachdem Jürgen in seiner Frage von einem XGo auf Renault Wohnmobil schreibt gehe ich davon aus, dass er antworten zu einem Wohnmobil erwartet. Ich hatte 2 Kurbelstützen an einen Adria 3,5t und ca. 6,70 m verbaut. - Ins wasser stellen habe icht nicht ganz geschafft. - Eine gewisse Nivelierung war möglich. - Die Schaukelei - vor allem in der Nacht - war erheblich abgeschwächt. - Die Kurbelstützen habe ich mit einem normalen Akkuschrauber bedient. Aus diversen Gründen habe ich jetzt hydraulische Stützen von CS eingebaut. Gruß Jan P
Hallo Juergen, wenn man neu startet denkt man über viele solcher Dinge nach. Wollte am Anfang auch unbedingt Hubstützen. Jetzt nach 2 Jahren muss ich sagen: Es wäre ein Luxus , welcher nicht dringend erforderlich ist und da bis 3,5t "jedes Kilo" zählt haben wir uns gegen jegliche Art entschieden. Wackeln ist für uns kein Problem und ob ich jetzt unbedingt am steilsten Berg zu 200% "im Wasser" stehen muss ????? Wenn du nach 1 Jahr noch immer der Meinung bist es geht nicht ohne und auch mit dem tatsächlich gewogenen Gewicht gut hin kommst kannst du ja was anbauen. Den technischen Aspekt deiner Anfrage haben andere Forumsmitglieder bereits genug erklärt. Gruß Andi Ich habe aus dem Zubehör zwei Böcke aus Aluguss mit einer dicken Schraube oben. Die sind kompakt und leicht. Nutze ich zum Abstützen an der Wagenheberaufnahme vom Fahrerhaus, wenn ich länger auf einem Campingplatz stehe. Da wackelt dann nichts mehr. Alternative sind Kurbelstützen, die man mit Kurbel oder Akkuschrauber runterdreht. Komfortabler, etwas wackliger. Die Kurbel dann ins Lenkrad hängen. Gruss Manfred
Herrlich! Der wichtigste Satz vom gesamten Thread! Ich erinnere mich an den WoMo-Nachbarn auf einem Stellplatz, der Stützen runtergekurbelt hatte... bis er mal eben zur Entsorgung fahren wollte... da waren die Stützen dann Quertraversen... Und zum Für und Wider ist ja schon alles gesagt. Schaukeln wird komplett überbewertet. Die Karre wird schon nicht umfallen. Auf einem Boot werden auch keine Stützen rausgefahren. Ich habe Hubstützen am Fahrzeug,die hoch -oder heruntergekurbelt werden müssen,die Dinger sind für mich unnützer Ballast,und ich habe schon öfters überlegt,sie abzumontieren,war mir bisher nur zu unbequem. Gruß Bernd An meinem Chausson waren hinten 2 Kurbelstützen serienmäßig verbaut. Nachdem ich sie nie benutzt habe, habe ich sie abmontiert und etliche Kilo Gewicht gespart. Das Fahrzeug schaukelt auch nicht übermäßig oder es stört mich nicht - keine Ahnung. Bye Christian
Sind schon alles coole Typen hier :-) ABER es gibt tatsächlich Camper oder Camperinnen welche das Schaukeln einfach nicht mögen. Darum geht es doch wohl in diesem Thema. Gregor, der auch einen leichten Schlaf hat.
Das stimmt - und wenn es den Leuten 5000 Euro und 100 Kg weniger Zuladung wert ist, dass es nicht mehr schaukelt, dann ist das halt so. Man wundert sich halt als nicht Betroffener nur, wie hoch solche Unnanehmlichkeiten aufgehängt werden. Wie oben schon geschrieben, kauft euch bloss nie ein Boot. Und Fährüberfahrten über Nacht besser auch meiden... bis denn, Uwe Darum habe ich ja ein Wohnmobil gekauft und kein Boot Ich kann es nicht verstehen wie man ohne stützen schlafen kann, ich habe hydraulische stützen am Fahrzeug und selbst da nervt es mich schon wenn jemand sich im Bett dreht etc Hallo Jürgen, da du günstige Stützen suchst scheiden die richtigen und wirklich als Hubstützen zu bezeichnenden hydraulischen oder elektr. Hubstützsysteme aus. Nur diese mit Stempeln versehenen Systeme können sicher und zuverlässig heben. Die in einem vorgenannten Beitrag genannten Scherenstützen, ob elektr. oder mechanisch, kann ich keinesfalls empfehlen. Die Gefahr des Zusammenbrechens bei der Einwirkung von Querkräften wäre mir viel zu groß. Die von dir ins Auge gefassten Kurbelstützen dienen lediglich zur Stabilisierung, mehr nicht. Es gibt sie auch mit einem verlängerten Mechanismus zur besseren Bedienbarkeit unter dem Fahrzeug --> Link. Manche Hersteller bohren hierzu in die Seitenblenden (Schweller) Löcher, wo der Akkuschrauber oder die Kurbel durchgeführt werden können um die Kurbel zu erreichen. Sofern dein Fahrzeug mit Blattfedern ausgerüstet ist kann vielleicht auch eine zusätzliche Lage Blattfedern für weniger Schwanken sorgen. Ebenso könnte man Luftfedern einbauen. Damit läßt sich nicht nur ein besserer Federungskomfort sondern eine spätere Auflastung sowie eine größere Stabilität im Stand erreichen. Ein Querstabilisator wäre, wenn ein Einbau möglich ist, eine weitere Möglichkeit. ät Uwe/Tinduck - Nicht alles was du NICHT hast muß schlecht sein oder abwertend bewertet werden (Schönen Gruß von einem Frontkratzer)
Halo Jürgen, wenn der Boden extrem uneben ist, solltest du versuchen, versetzt auf die Keile zu fahren - sprich: auf dem ersten Keil früher auffahren als auf den 2. Keil. Dadurch gleichst du Unebenheiten wieder aus. Die Hubstützen zum Schrauben dienen - wie schon von anderen erwähnt - einzig und alleine dem "Schaukel"-ausgleich bei längeren Überhängen. wenn du das WoMo "aus den federn" heben möchtest, dann empfehle ich dir eine (2 Kreis) Luftfederung (für die Hinterachse); diese lässt sich auch nachträglich einbauen und - sie erhöht den Fahrkomfort.
Genau. Beim WoWa sind es 2 Hubstützen unter der Achse und je 2 Kurbelstützen vorne und hinten, zumindest bei EP
Stimmt. Aber was soll die Bemerkung? Hubstützen sind halt so ein Punkt, den der eine braucht und der andere nicht. Für beide Seiten gibt es Argumente. Wenn du das nicht verträgst, kann ich da auch nix dran machen. Und ich finde den Tip nicht schlecht, erstmal zu schauen, wie man mit den Fahrzeugbewegungen so umgehen kann, anstatt gleich alles reinzuschrauben, was geht, bevor man es ausprobiert hat. Viele Leute haben da vielleicht aus der Wohnwagen-Welt noch den falschen Vergleichsmaßstab, wenn sie aufs Womo umsteigen. bis denn, Uwe
Ich will auch gerade stehen damit das Wasser in der Dusche oder Spüle nicht in den Ecken steht. Hubstützen, egal welcher Art sind ein immenser Komfortgewinn der natürlich auch mit hohen Kosten verbunden ist. Das muss man abwägen oder akzeptieren. Schaukeln finde ich auch nicht so toll, zumindest nervt es wenn ich jede Bewegung merke, und ohne merkt man fast jeden Schritt. Bei 3,5 T muss man eben eine "leichte" Alternative suchen, vermutlich die elektrische.
Wir, wie noch viele tausend Andere, bekommen dass mit billigen Auffahrkeilen prima hin. Da läuft auch ohne Hubstützen das Wasser in die richtige Richtung. Komfortgewinn kann man immer steigern. Aber zu welchem Preis? Das man jeden Schritt im Wohnmobil als störendes Übel empfinden muss, kann ich nicht bestätigen. Uwe hat es schon auf den Punkt gebracht. Erst einmal ausprobieren und dann nach reiflicher Überlegung handeln. Vielleicht gibt's in einem 3,5 Tonner wichtigere Dinge, die man mitnehmen will. LG Carsten
Ich schrieb ja,das es seinen Preis hat, genauso wie jeder andere Komfortgewinn. Eine Markise oder Sonnenschirm, Alde oder Truma, Luftfahrwerk oder Seriendämpfer, Klar kann ich Keile und Unterlegplatten in allen erdenklichen Größen mitschleppen, hab ich früher auch gemacht und hat halbwegs funktioniert. Die Kurbelstützen am Heck dann ständig nachjustiert und es ging schon irgendwie. Hubstützen haben aber außer dem Preis keinen Nachteil, und den gibts meist beim Verkauf zurück. Das Keile aber genauso toll sind wie Hubstützen stimmt nicht, bzw. ist doch Quatsch. Wie du aber selber schreibst muss das jeder für sich entscheiden, ich würde nie mehr drauf verzichten wollen, wie vermutlich jeder der mal welche hatte. Ich will auf meine hubstützen nicht mehr verzichten,am Samstag erst Sommer reifen drauf gemacht, Dank stützen und Akku schrauber war das in paar Minuten erledigt
50-70 kg Mehrgewicht und die Möglichkeit eines Defekts, der die Weiterfahrt verhindert, sind in meinen Augen schon Nachteile. Gruss Manfred
Das mit dem Gewicht stimmt, schrieb ich ja, muss man schauen was am WoMo passt. Jeder Komfortgewinn ist mit Mehrgewicht verbunden. Ich hatte schon Defekte, mit den Stützen aber noch nie. Da ging eher die Markise nicht mehr rein, Heizung defekt oder ich hatte einen Platten. Defekte die die Weiterfahrt verhindern gibts ja sehr viele. Sollte die Pumpe defekt sein, gibt es eine Handpumpe, wo man die stützen auch bedienen kann, sollte das Öl auslaufen kann man sie von Hand hoch drücken... Vorteil wenn man es selbst eingebaut hat, man weiß wie es in etwa funktioniert Stützen können auch als Diebstahl Schutz sein, man kann zb ein Passwort eingeben und somit sperren
Welche Kurbelstützen hast du verbaut das du sie zum Reifenwechsel nutzen kannst? Danke für die Info
huskimarc hat HUBSTÜTZEN verbaut und keine Kurbelstützen 8) Mit Hubstützen lässt sich das, je nach System auch zum Reifenwechsel oder zum verbesserten Grauwasserablass nutzen :ja: Mit Kurbelstützen wird lediglich das Heck gegen "Schaukeln" geschützt. Meines Wissens darf damit auch nicht das Heck angehoben werden. Meist haben die Rahmenverlängerungen schon kg Begrenzugen, das sieht man auch beim Beladen der Heckgarage Hallo Jürgen, ich habe vier Mocca Kurbelstützen am Hymer-Sprinter 7,4m und 4,6t, ich komme damit schon 13 Jahre bestens zurecht. Gruß Harald
Grübel - wie sehen denn die transportablen Hubstüzen aus? Beste Gruesse Bernd
Wagenheber? :mrgreen: Welche Kurbelstützen hast du verbaut das du sie zum Reifenwechsel nutzen kannst? Danke für die Info[/quote] Hallo Robo07 an meinem vorherigen Wohnmobil mit zuletzt 3.850 KG zul. Gesamtgewicht bei 7,49m Fahrzeuglänge hatte ich die elektrischen Scherenhubstützen von Womotech montiert. Bei meinem jetzigen Wohnmobil mit 4.500 KG zul. Gesamtgewicht bei 7,79m Fahrzeuglänge waren beim Kauf die HY4 montiert. Jetzt habe ich den Vergleich bei Bedienung, Wohlempfinden usw. Bedienung: Elektrische Anlage, über App oder manuell, auch jede einzelne Stütze bedienbar. Die Möglichkeit, das Fahrzeug vorne oder seitlich mit 2 Rädern anzuheben ist gegeben. Mehrere, vom Nutzer programmierbare Einstellungen, wie Schlafmodus usw. sind möglich Automatische Nachjustierung nach einer Standzeit ist möglich. vom Nutzer kann die "Winterstellung" selbst progammiert werden. Dabei werden sowohl die Vorder- als auch die Hinterräder einige cm angehoben. Dauer des Nivelliervorgangs bis 2 Minuten. HY4 Anlage, über das Bedienteil im Fahrerbereich bedienbar. Manuell können immer nur 2 Räder gleichzeitig nivelliert werden. Mehrere vom Nutzer einstellbare Modi sind möglich. Die Funktion der automatischen Nachjustierung ist nicht vorhanden. progammierbare Winterstellung ist nicht vorhanden. Dauer des Nivelliervorgangs ca. 1 Minute Bei beiden Systemen kann ich die Benutzung eines Unterlegkeils an der Vorderachse empfehlen, wenn beide Vorderräder keinen Bodenkontakt mehr haben. Das Womo steht dann fester und wackelt nicht zur Seite. Gewicht der jeweiligen Anlage: Elektrische Anlage ca. 38 KG HY 4 Anlage, mehr als 60 KG Pflegeaufwand: Elektrische Anlage muss regelmäßig an der offenliegenden Spindel abgeschmiert werden. Preisvergleich: Elektrische Anlage einschließlich Einbau unter 4.000€ Hydraulische Anlage nach Auskunft heute auf dem Caravan-Salon ab 5.800€ aufwärts, je nach Fabrikat. Für diese Preisdifferenz kann ich noch viele Jahre eine Sprühdose Fett kaufen. Gruß duelken50 Hallo, wir fahren einen LMC Tourer T720 mit AlKo Rahmenverlängerung (7,39 Meter). Wir haben MoCa-Stützen in der Größe 290-450 mm mit Haltewinkel und manueller Kurbel nachträglich verbaut. Die Montage war super einfach. Bei dem Stützen-Kit, welches wir bei fahrzeugtechnik24 kws gmbh (caravantechnik de) aus Berlin gekauft haben, war sämtliches Einbaumaterial dabei. Wir mussten lediglich zwei Löcher (rechts und links) in das Aufnahmeblech der AlKo Rahmenverlängerung bohren. Wir sind sehr zufrieden und die mitgelieferte Kurbel ist auch absolut stabil und komfortabel zu bedienen. Wir hoffen, wir konnten helfen. AmyOnTour Wozu haben denn Kurbelstützen eine Hubkraft von 500 kg und eine Tragkraft von 1000 kg, wenn damit nicht das Fahrzeug etwas anheben kann/darf? Und gegen das Einsinken auf weichem Untergrund würde eine entsprechende Unterlegplatte helfen.
Die Frage ist ja nicht nur was die Kurbelstützen heben bzw tragen können sondern auch was der Befestigungspunkt am Fahrzeug entsprechend kann. Wenn ich einen Wagenheber, der 1000kg heben kann, unter der Ölwanne eines Autos ansetzte bekomme ich das Auto auch nicht angehoben ( oder zumindest rostet der Wagenheber danach nicht mehr :mrgreen: ). Und viele Rahmenverlängerungen, an denen die Kurbelstützen ja oft montiert werden, tragen keine 500kg. Einseitig schon garnicht!! Grüße Dirk
Da gehst du aber von einem DAU aus, dem "Dümmsten Anzunehmenden User". Das Beispiel war vielleicht ein bisschen Krass. Aber was manche Hersteller von mechanischen Hubstützen als Befestigung mitliefern, taugt definitiv nicht dazu, einen größeren Teil des Fahrzeuggewichts zu tragen. Und das steht dann auch so in den Montageanweisungen! Kann man ignorieren, wenn man meint, es besser zu wissen. Aber wer Physik ignoriert, bekommt halt irgendwann die Rechnung. bis denn, Uwe
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen:
DAS ist doch genau die Überlegung die dann dazu führt dass u.U. die Rahmenverlängerung hinten, einseitig die 1000kg Radlast beim Reifenwechsel aushalten soll! :eek: ( hast Du so nicht geschrieben, ich weiß ) Und eine Kurbelstütze, die das Wanken des Mobils hinten verhindern / eindämmen soll, ist KEINE Hubstütze die an ganz anderen Punkten am Fahrzeugrahmen angreift. Die Rahmenverlängerung stützt den Womoaufbau hinter dem Fahrzeugrahmen ab. Wenn die 500kg Druck von unten bekommt dann gibt sie diesen ( nach Abzug der Gewichtskraft ) nach oben in den Womoaufbau und die seitlichen Fahrzeugwände weiter. Wäre nicht die erste Wand die Beulen bekommt weil jemand das Womo falsch angehoben hat. :eek: Grüße Dirk Wieso hältst du jeden für so blöd, dass er die Stützen, welche auch immer, nur am relativ dünnen Verlängerungsrahmen ansetzt? Der Threadstarter hat das schon mal nicht gemacht und WoMo auf Kastenwagenbasis haben überhaupt keinen Verlängerungsrahmen. Und wieso denken andere, dass sich bei einseitiger Unterstützung der Aufbau verziehen soll? Wo soll denn die einseitige Belastung herkommen, wenn die Stützen doch immer paarweise benutzt werden?
Woher weißt Du dass das XGO-Wohnmobil des TE ein Kastenwagen ist? 2/3 der Modelle bei XGO sind Alkoven oder TI. Und er hat auch nicht erzählt das er die Kurbelstützen überhaupt montiert hätte! Er hatte ja nur "mal gefragt". Und eine einseitige Belastung ergibt sich auch wenn die rechte Stütze mehr Gewicht tragen muß wie die linke. Wenn das Womo sonst z.B. schief stehen würde. Was hatte der TE noch geschrieben:
Aber "aus den Federn heben" stellt kein Anheben des Womos dar? Und wenn eine Stütze so hoch gekurbelt wird weil ein Keil unter dem Rad nicht reicht ist das keine einseitige Belastung? Grüße Dirk |
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