|
Hallo, ich überlege auch auf LiFePo4 umzurüsten. Angeboten werden inzwischen vielfach die Akkus mit und ohne Heizung, entsprechend mit Aufpreis… Braucht man die Heizung wirklich? Ich bin nur zwischen April und Oktober unterwegs, an den Zielen ist es höchstens nachts mal unter Null. Im Winter steht das Auto und wartet, wie ich, auf den Sommer… Auf dem Dach ist ein Solarpanel, das die Bord- und Startbatterie ganzjährig nachfüttert (Votronic Mpp 250 Duo Dig). Dazu 1212-30 Booster, Landstrom habe ich schon lange nicht mehr dran gehabt. Für Tipps wäre ich dankbar! Bitte keine Glaubenskriege… Manni Hallo, Bei dem Anforderungsprofil würde ich darauf verzichten. Gruß Klaus :tach: mansch Hallo Manni, unser Reisezeitraum scheint so der gleiche zu sein. Wir haben keine Heizung für den Akku und es funktioniert sehr gut. Vielleicht ein „Aber“! Unsere Aufbaubatterie steht im Innern des Womos, wo es eben bei Reisen immer ausreichend warm ist. Im Winter wird einfach der Minuspol abgeklemmt und wir haben auch gewollt keine Solaranlage. Für den Notfall wäre also genügend "Reststrom" vorhanden um Vorzuheizen. Allzeit gute Fahrt und Grüße aus dem Nachbarland Klaus P.S. --> Link Kurz und knapp: Nein! Hi, eine große Wohnmobilzeitschrift hat vor kurzem Lithium-Batterien getestet (kostenlos nachzulesen im Internet). Bei mehreren Batterien funktionierte eben die Heizung absolut nicht zuverlässig. Und obwohl wir sogar das ganze Jahr mit unserem Fahrzeug unterwegs sind, haben wir nun vor kurzem eine ganz einfache Lithium-Batterie gekauft. Wenn es zu kalt zum Laden wird (unter 5 Grad Celsius), schalte ich den Ladevorgang einfach von Hand per Schalter ab. Ach, und zwischen April und Oktober dürfte es sowieso kaum Probleme geben ... Viele Grüße
Ja, Sicher ist sicher, normalerweise sollte das Laden dann das BMS abschalten. Aber gerade bei Solartechnik würde ich es auch händisch, galvanisch abschalten. Grüße Klaus Wir kommen die letzten fünf Jahre schon ohne eine Batterieheizung aus. Dabei waren wir auch schon bei -10 Grad unterwegs. Allerdings steht unser Akku auch in einer Sitzkiste im Innenraum. Wir sind Zuhause bei Minusgraden los gefahren. Als wir am ersten Stopp ankamen, war das Auto innen und der Akku warm genug um den Akku in Betrieb zu nehmen. Ab dann war die Heizung, oder der Motor an und der LiFePo4 funktionierte einwandfrei. Batterieheizung brauchen wir nicht. LG Carsten
Krass. Bei tiefen Temperaturen ist eine automatische Lade-Abschaltung von „heizungslosen“ LiFePo also nicht nur ausreichend, sondern sogar vorteilhaft. PS: Dass Nissan beim Leaf (aus Kostengründen wohl) keine Flüssigkeitskühlung eingebaut hatte, erwies sich beim Schnellladen km Winter bald als Bumerang…
Klassisches Beispiel für Design fails Function. Wenn man nicht da misst, wo es darauf ankommt, kein Wunder.
Hallo Carsten Aber genau für dein Situation ist die Acku-Heizung wichtig. Die Heizung macht den Acku erst ladefähig bei Minus Temperaturen,damit sie keinen Schaden nimmt. Zum Entladen braucht der Acku nicht warm zu sein. grüsse Frankkk Leider viele Missverständnisse mal wieder..... Eine LiFePO4 Batterie darf nicht bei Temperaturen unter 0°C geladen werden - vereinfacht gesagt. Da niemand weiß, welche Ladepower an welcher Kapazität verbaut ist, ist diese Aussage am sichersten. Meine Batterien konfiguriere ich grundsätzlich so, dass das Laden unterhalb von 0°C generell gesperrt ist und erst ab 3°C wieder freigegeben wird. Und wir sprechen hier von den gemessenen Temperaturen ZWISCHEN den Zellen mit direktem Kontakt und nicht irgendwo im Luftraum im Gehäuse, weil der Fühler da gerade so bequem hin passt. In der Praxis seht es dann so aus, dass die Batterie auch bei internen Minustemperaturen von über -20°C entladen werden können. Unterhalb von 0°C sieht man aber auch, dass ein merklicher Spannungseinbruch bei nennenswerten Strömen auftritt, weil der Innenwiderstand aufgrund der eingeschränkten Ionenbeweglichkeit deutlich angestiegen ist. Dies führt aber auch zu einer langsamen Erwärmung rein durch die Stromentnahme. Da man ein Womo i.d.R auch erstmal aufwärmt bei den Vorbereitungen zur Abfahrt, hat auch die Batterie Gelegenheit im Laufe einiger Stunden über die Ladegrenztemperatur zu kommen. Ich konnnte das in diesem Winter auch gut live beobachten, wo wir mit -9,4°C Innentemperatur mit dem Einräumen und Aufheizen starteten und nach gut 5 Stunden bereits knapp 3°C erreicht waren. Nach Freigabe der Ladung und einem Ladestrom von 30A an einer 200Ah Batterie hatte die Batterie nach weiteren 1,5 Std. bereits deutlich über 10°C. Das sind Praxiswerte und keine theoretischen Überlegungen. Hallo,
aber nicht bei Common-Port BMS/Batterien! Stichwort MOSFET-Bodydioden vs. Verlustleistung!
Das mag ja stimmen wenn die Batterie im Innenraum montiert ist,aber wenn sie außerhalb zb. im Motorraum montiert ist sieht das ganz anders aus. Da erwärmt sich erstmal garnichts außer der Motor. Wenn dann eine Acku-Heizung die Batterie bei Abfahrt unterstützt ist das schon hilfreich. grüsse Frankkk
So stark sind die Heizungen aber auch nicht. Verbraucht wird nichts, geladen noch weniger. Ob die Heizung in so einem Fall überhaupt nennenswert Erwärmung bringt, die gegen die Außeneinflüsse ankommt ? Immerhin braucht sie schon im Innenraum einige Zeit(?). RK
In meiner Praxis hatten wir hier am Alpenrand über 4 Wochen in der Nacht -4 bis -10° C und am Tag so um die 0°C. Da muss einer schon lang wärmen wenn er zu TÜV/Gasprüfung fährt. Aber klar, wer in gemässigten Gefilden wohnt wo die Temperatur gerade mal in zwei Nächten im Winter unter 0°C fällt ist dieses Thema unwichtig. Es soll aber auch in den Alpen oder in Schweden/Finnland Menschen geben, welche diese Technologie nutzen wollen und denen sollte man auch eine Antwort geben können, egal ob Abschalten (wie ich) oder Heizmatte! Den Innenraum 24h nur für das Batteriewohlergehen aufzuheizen halte ich persönlich für Energieverschwendung. Aber so hat halt jeder seine eigene Sichtweise, Andreas
Das kommt, glaube ich, sehr auf die Heizung an. Ich baue derzeit einen Lifepo mit Heizung. Genommen habe ich eine 12v Fußbodenheizung mit 220W/m², die ich zerschnippeln kann. 1 Lage kommt unter die Zellen, dazu kommen an die großen Seiten der Zellen je 1 Lage rechts und Links. Wird manuell zuschaltbar (auch ohne Ladespannung) sein. Sieht man im "Nachbar-Hymer-Reisemobil-Forum" (dessen Verlinkung hier anscheinend unerwünscht ist?) auf den Bildern ganz gut. Ob diese Heizung dann den gewünschten Erfolg bringt, weiß ich freilich auch noch nicht. Aber ich verspreche es mir davon, wenngleich ich davon ausgehe, dass sie 2-3 Stunden dafür laufen muss (je nach Außentemperatur). Hier wurde bereits eine ähnliche Diskussion geführt: --> Link Inklusive Berechnungen und Datenblatt. Im Robur-Tread sind auch zwei praktische Versuche beschrieben, deren Ergebnisse mit den theoretischen Überlegungen recht gut übereinstimmen. Allerdings scheint das Thema "Akkuheizung" in diesem Forum zu polarisieren, was eine nüchterne Betrachtung manchmal etwas schwierig macht. Meine Meinung zu der Frage im Thread Titel: Wenn ein Akku regelmäßig unter 0°C abkühlt (z.B. ein Expeditionsfahrzeug für Sibirien mit ungeheiztem Batteriefach außerhalb des Wohnraums) und dann geladen werden soll, sind LiFeYPO Zellen (Hersteller: Winston, hier auch liebevoll als "gelbe Zellen bezeichnet) in der Regel sinnvoller als eine Heizung. Wenn der Akku nie unter 0°C abgekühlt wird oder keine Ladung notwendig ist, solange er so kalt ist, ist eine Heizung nicht nötig. Und für alles dazwischen: da kann man überlegen ob man den Aufpreis dafür ausgeben oder mit den Einschränkungen leben möchte. In Sibirien hätte man eine Dieselheizung die die Akkus über 0 Grad hält In vielen Fällen ist eine Heizung sicher nicht nötig. Falls man sich da nicht sicher ist und die Batterie nicht unter den Sitz passen muss sind die Winston LiFeYPo auch nicht mehr viel teurer als eine beheizte Batterie. Als ich vor über 5 Jahren meine Winston gekauft hatte gab es "zum Glück" noch nicht die Wahl. Hubert
Das halte ich aber für ein Gerücht. Meine Heizung kostet mich ca. 50,- Euro. Winston Zellen wären aber ca. doppelt so teuer wie meine Zellen gewesen. Aber eine Batterieheizung ist wirklich sehr anwendungsbezogen. Ich fahre ganzjährig und baue sowohl eine Batterie mit als auch eine ohne Heizung. Der Unterschied: Eine kommt ins außen gelegene unbeheizte Batteriefach, die andere kommt ins Womo unter eine Sitzbank, durch die auch noch ein dicker Heizungsschlauch verläuft. Alternativ zur batterieheizung hätte ich auch einen Heizungsschlauchabzweiger ins Batteriefach leiten können. Aber die Batterieheizung schien mir weniger Arbeit zu sein, also setze ich die um.
Genau..... jeder wie er mag oder evtl. muss. :top: Vor einiger Zeit ist man hier im Forum teilweise hart angegangen worden, wenn man Käufer eines Fertig-Akkus und dann evtl. sogar noch mit (teilweise kostenloser) Zell-Heizung ist (wie z. B. ich). Das hat sich glücklicherweise sehr gewandelt, richtig sachlich kann man sich hier inzwischen auch über Fertig-Akkus austauschen. Auch zur Zell-Heizung sehe ich keine grundsätzlichen Differenzen mehr: LiFePO4-Akkus brauchen fallweise Erwärmung und mit Zellheizung erledigt sich diese schneller ... (Daß es Zell Heizungen gibt, die gar nicht funktionieren, oder welche mit stark punktförmiger Wärmeeinleitung, wo man sich fragen muß ob das nicht lebensdauerschädigend sein wird, ist eine andere Geschichte.) Möglicherweise hängt das auch damit zusammen, daß (wenn auch verschieden schnell) verinnerlicht wurde, daß LFP nicht nur bei Tesla, BMW, Mercedes...u.s.w. Großserie mit Temperaturmanagement geworden ist. Wir sind Trittbrettfahrer dieser Bewegung ...
dem Thema "polarisiert" und deiner Einteilung zu "nötig" oder "braucht es nicht" stimme ich voll zu!! Gruß Andreas Hallo, Was beim Hinweis auf die Winston oft vergessen wird: Deren Einbau setzt Bastelei voraus, da geht nichts mit 1:1 tauschen. Es scheint auch Batterien mit Heizung zu geben, die funktionieren. Als ich vor 2 Jahren umgebaut habe auf Winston, war das noch nicht so. Was immer noch bleibt: Zum Aufwärmen muss an entweder am Landstrom hängen oder fahren oder eine Batterie zum Aufwärmen der anderen verwenden. Entscheiden uss jeder für sich. Und jemand sagen kann: Wenn es ganz kalt ist, fahre ich halt mal nicht! Dann reicht sicher eine Heizung locker aus. Gruß Klaus
Solange kein Landstrom, Strom von der Lichtmaschine (oder Solar oder anderweitig) anliegt, muss eine LiFePO4 nicht aufgewärmt werden. Die 0°C Beschränkung gilt nur für das Laden - Stromentnahme ist auch unter 0°C möglich. Die Idee hinter einer Zell-Heizung ist ja, vereinfacht gesagt, dass vorhandener Ladestrom nicht einfach nur geblockt wird und ungenutzt bleibt, solange die Zellen unter 0°C sind, sondern dass diese Energie dazu genutzt wird die Zellen gezielt über 0°C zu erwärmen, damit sie die vorhandene Energie aufnehmen können. Hallo, Da erzählst du mir jetzt nicht gerade eine Neuigkeit. Es geht bei der Heizung immer nur um das Laden unter 0°. Und auch bei anliegendem Lanstrom usw. muss die Batterie nicht aufgewärmt werden, denn vom BMS wird dann einfach die Ladung gesperrt, passieren kann nichts. Aufwärmen ist nur notwendig, wenn dann geladen werden soll. Aber wie oft braucht man das? Das ist eine Frage, die jeder für sich beantworten muss. Gruß Klaus
Dann habe ich Dich wohl falsch verstanden. Dein Beitrag klang für mich so, als würdest Du es als Einschränkung ansehen, dass die Zellheizungen mit Strom der von außen anliegt (Ladestrom) betrieben werden. Dabei ist das ja, wie oben beschrieben, eine durchaus stimmige Regelung. Ich sage es mal einfach wer den Akku im warmen Innenraum hat braucht es nicht. Wenn wir heimkommen von einer Fahrt hat der Akku 80 bis 100% Ladung. Fahren wir wieder los selbst mit -10 Grad kaltem Akku zwischen den Zellen ist er nach 5 Std. auf 5 Grad und läd. Am nächsten Tag ist er ja noch wärmer und unser Solarkoffer läd dann eh. Bei Akkus die im ungeheizten Bereich stehen gelten klar andere Bedingungen.
Sehr gut argumentiert! M.E. ist eine Zellheizung ein Verkaufsargument für jene, die ganz "auf Nummer Sicher gehen möchten", dabei aber riskieren, dass ein falsch angebrachter Temperaturfühler möglicherweise gerade wegen der Heizung den Ladevorgang zu früh freigibt. Ich habe ein ähnliches Anwendungsprofil wie der TE und mein DIY hat keine Heizung. Der AKKU ist im Fahrzeuginneren in einer Sitzkiste. In der Winterpause hängt das Fahrzeug am Landstrom, Lade- und Entladeport sind per APP abgeschaltet, es gibt kaum Selbstentladung - siehe --> Link. Und der Starterakku freut sich über Stützladung. Vor Fahrzeuginbetriebnahme wird der Innenraum so geheizt, dass sich die Fahrzeuginsassen und der AKKU wohlfühlen. :wink:
Lieber Andreas, wieso willst du den vollen AKKU aufladen, wenn du zur Gasprüfung oder zum TÜV fährst? Du könntest doch einfach bei dieser Fahrt das völlig unnötige Laden verhindern. Da gibt es viele Möglichkeiten: 1) AKKU abschalten (Natoknochen oder per APP ausschalten) 2) Solaranlage deaktivieren (Sicherung ziehen) 3) Booster abschalten 4) Wenn man auf alles vergisst oder keinen abschaltbaren Booster hat und die LIMA lädt, sollte das richtig eingestellte BMS ohnehin den Ladezweig abgeschaltet haben (testen bzw. beobachten!) Helmut
Hallo, Natürlich ist das ein Nachteil. Wenn die Batterie unter 0° ist, kann ich nicht schnell irgendwo an einer Steckdose aufladen, und die ersten 100 oder 200 km beim Fahren geschieht auch nichts. Da ist in meinen Winston schon eine Menge nachgeladen, während die Batterien mit Heizung noch aufgewärmt werden. Wenn ich zu einem neuen Stellplatz fahre, der nicht so weit weg ist, wird schlicht nichts nachgeladen, bei den Winston schon. Das ist für mich ein klarer Nachteil, und der Solarertrag im Winter reicht kaum für die Zellheizung. Gruß Klaus
Hallo Klaus! Für dein Anwendungsprofil sind Winston die einzige Alternative. Da hast du dich richtig entschieden :top: Helmut
Ich vermute wir reden hier aneinander vorbei: ich bezog mich auf die Tatsache, dass Zellheizungen (in der Regel) mit Ladestrom betrieben werden (im Gegensatz zu Strom aus den Zellen, die beheizt werden sollen), Du hast es aber wohl als Vergleich zwischen LiFeYPO4 und LiFePO4 gedacht. Und klar, wenn Du regelmäßig unterkühlte Zellen laden möchtest, ist LiFeYPO die bessere Wahl, das ist auch meine Einschätzung.
Sorry, irgendwie verstehen wir uns nicht. Ich habe auf das Thema argumentiert nötig oder unnötig! Ich selbst heize weder das Womo noch die Batterie, ich schalte das Laden der Li ab und arbeite in dieser Zeit nur mit der Hybrid Blei Batterie! Gruß Andreas
Also unnötig ;) Helmut
Bei der vorgeheizten normalen Lifepo auch. Und dabei ist völlig egal, ob das Batteriefach beheizt wirde oder die Zellen im Batteriegehäuse. Alle, die hier von "unnötig" reden, beheizen ihre Lifepos ebenfalls. Der Eine heizt das ganz große Gehäuse (sprich, das Womo), der andere das ganz kleine Gehäuse (sprich, das Batteriegehäuse). Insofern lügt sich hier jeder in die eigene Tasche, wenn er bei Batterieheizung von "unnötig" spricht (zumindest für FrühjahrundWintercamper - die SchönwettersommerundHerbstcamper sind hier eh außen vor). ;D Naja die einen heizen mit der kostenlosen Abwärme des Motors. Ich würde kein Gas oder Landstrom dafür benutzen. Fahre ja eh mit vollem oder fast vollem Akku los. Daher ist es vollkommen egal obe er laden kann oder nicht.
Aber muß man da nicht unterscheiden, wo die Akkus sitzen ? Bei vielen sind sie im Inneren des Womos. Damit sind sie während der Benutzung des Womos auch warm. Kalt höchstens bei der Abfahrt von zuhause im Winter. Und da sind sie ja meist gut geladen und nicht leer. Anders bei Batterien, die tatsächlich den äußeren Temperaturen ausgesetzt sind. Da braucht man wohl ständig oder zumindest in jeder Nacht etwas. Wobei hier die Frage ist, wieviel Heizung reicht ? RK Manni, der TE hat sich als solcher geäußert, und er wollte keine „Glaubenskriege“. Also für mich und ihn ist keine Akkuheizung wirklich nötig Helmut
wenn man als Laternenparker im tiefsten Winter Skifahren will (also kein Anschluß ans Landnetz möglich ist), und der Akku in der Garage verbaut ist kommt man m.E. nicht um eine Heizung herum verbaut sind bei meinem 560 Ah (2x4 LF280) 3x15 W Heizfolien, die mittels Thermostat direkt von der Batterie versorgt werden für 10 grdC Temperaturerhöhung brauche ich rund 15 Ah, die Akkutemperatur wird in Zellmitte gemessen. Eingeschaltet wird manuell zusammen mit der Alde, die Abschaltschwelle liegt bei +3 grdC ![]() grüße klaus Werden die Garagen heute nicht beheizt?. Bei uns sind zwei Ausströmer selbst wenn ganz geschlossen ist es da mollig warm drinnen. Und "innen" montiert ist auch dehnbar. Hatte in einem anderen Faden schon berichtet das mein Untersitz Akku trotz beheiztem Innenraum die Ladetemperaturschwelle unterschreitet und abschaltet wenns draussen 5 Grad oder weniger hat und die Innentemperatur ist auf Nachtabsenkung ca 16 Grad. Und das mit einen Akku der nicht ausgekühlt war vorher. Ob eine Akkuheizung das verhindern würde? Meiner Meinung nach müsste der ganze Akku rundum eingepackt werden mit Heizmatten. Kann mir nicht vorstellen das bisschen rechts und links den Block gleichmäßig durchheizen. Was ich für meinen Zellen nicht haben wollte, aussen warm und innen kalt. Lithium Akku der auch bei Kälte funktionierten muss? Da gäbs für mich nur Winston. Dann hat es aber unter deinem Sitz nicht 16 °C sondern deutlich unter 5°C, oder wie erklärst du sonst diese Wärmeflussrichtung? Außerdem darf hier die bereichtigte Frage gestellt werden, wie es sein kann, dass ein Zellenklock binnen so kurzer Zeit so schnell abkühlen kann. Es sei denn, der Temperaturfühler misst die reine Gehäusewand, was durchaus oft vorkommt und herrlich sinnbefreit ist.
Hallo Klaus, die Stromentnahme ist ja wohl bis -20 Grad möglich und du wirst doch mit deinen 560 Ah ein paar Tage auch unter der Laterne autark sein. Wozu Strom aus dem Akku entnehmen um ihn wieder aufladen zu können :?: Fertigakkus nutzen für die Heizung nur den Ladestrom, niemals den Akkustrom. Und welche Ladequelle hast du unter der Laterne? Fragen über Fragen .... Helmut Bei unserem Ducato sitzt die Lifepo unter dem Beifahrersitz. Im Winter wird es trotz Abschottung durch Thermovorhang nie kälter wie einstellig im Führerhaus. Was ich beobachten konnte wie es kalt war und wir nicht gefahren sind. Bei minus 10 Grad nachts waren es im Zellkern noch Plusgrade. Das BMS hat den Ladeport trotzdem gesperrt weil der Temperaturfühler auf dem Board im Minus war. Beim Auftauen umgekehrt Board im Plus Zellkern im Minus. BMS hat Ladeport erst freigegeben wie der Zellkern auch im Plus war. |
Anzeige
|