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Hallo zusammen, Ich bin erst frisch auf diesem Forum gelandet und meine nicht etwas Ähnliches gelesen zu haben, kann mich natürlich aber auch gut irren... Mein Partner und ich haben uns einen WoMo zugelegt und haben vor, ein paar Monate drin zu leben und parallel weiterzuarbeiten, um schneller zu sparen, und dann ein halbes Jahr auf Reise zu fahren. Nun treten bei mir beunruhigenden Gedanken auf: Aufgrund unserer Arbeitsstellen müssen wir die Monate vor der Abreise immer in der gleichen Gegend bleiben. Wir sind keine Großverdiener und können uns keinen dauerhaften Campingplatz leisten, somit haben wir vor, jeden zweiten Tag den WoMo auf einen anderen öffentlichen Parkplatz umzuparken; dabei hätten wir schon ein paar im Auge, die etwas abseits von der Stadt gelegen sind. Wir würden nicht campen und hauptsächlich im Wagen bleiben, um das alltägliche zu erledigen. In den kalten Zeiten würden wir allerdings unseren Holzofen benutzen und somit käme Rauch aus dem Schornstein, was ziemlich auffällig wäre. Mein Bedenken betrifft das Ordnungsamt, in Fall einer Kontrolle... Falls ihr jemand kennt, der ähnlich lebt, oder ihr selbst so lebt, könntet ihr bitte davon berichten, wie es bezüglich der Stellplätze (und der Kontrolle) läuft? Auch gerne erweiterte Berichte, falls euch was Wichtiges zum Thema einfällt. Ich bin für jeden Tipp (und hinsichtlich der Rechtschreibung zugedrücktem Augen) sehr dankbar! das ganze klingt mir nicht wirklich bis zu Ende gedacht; habt Ihr euch mal folgende Fragen gestellt? woher bekommst du Frischwasser ? WO entsorgst du Grauwasser und Toilette ? du sprichst von einem halben Jahr - wir haben jetzt Ende August; dann kommt ihr in den Winter. Ist euer Wohnmobil winterfest? auch hinsichtlich des Abwasser-Tank? wenn es friert, bist du gewzungen, die Abwasserleitung offen zu lassen - den "Eimer" o.ä., der dann unter dem Abfluss steht, meinst du den sieht man nicht ? wohin soll eure Post geleitet werden, wenn keine Meldeadresse existiert ? das sind nur einige Fragen, die mir spontan einfallen einen Holzofen im Wohnmobil ? ... undenkbar (sicher nicht nur) für mich ! arbeite dich bitte mal durch die Artikel durch, die du unter folgendem link erhälst: --> Link Teilweise findest du da Antworten auf deine "Fragen"
Vergiss das. Ein Dauercampingplatz kostet, je nach Gegend, über's Jahr rund 200 € im Monat. Im Winter 100 und im Sommer Saison 300. Und das solltet Ihr unbedingt investieren. Alles andere, wie in Strassen stehen und ähnliche Fantasien, zermürben die Arbeitsmoral, beschleunigen die Verwahrlosung und zerstören somit das doch nette Projekt. Auf einem Camping aber, habt Ihr eine gewisse Infrastruktur, die Ihr je nach Ausstattung Eures WoMos, nutzen könnt. Natürlich kommt im Winter das Thema "Heizen" dazu, aber dafür ist der Platz da günstiger. Und ein Holzofen im Wohnmobil ist da auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Heute gibt es Dieselheizungen, die auch mobil und ausserhalb aufgestellt werden können, die kosten unter 200 €. Und klar, den Brennstoff muss man immer mit einrechnen. Im Winter kostet der Tag so im Schnitt 15 €, Platz und Heizung, und im Sommer 10 € Hallole, nimm mal mit Andre Kontakt auf, der hat sicherlich sehr gute Tipps und viel Erfahrung. --> Link Das geht gut per E-Mail und bestelle Grüße von Stegi (Hans aus GD) Viel Erfolg Steg Das wird nicht funktionieren, auf Parkplätzen zu übernachten ist nicht erlaubt, da es eine nicht genehmigte Sondernutzung darstellt. Auf das Recht der Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit wird auch nicht funktionieren, da ihr glaubhaft nachweisen müsst, dass ihr auf der Durchreise seid. Sobald nur eine Stütze den Boden berührt oder ein Fenster geöffnet ist usw. wird das als Campingverhalten ausgelegt. Dazu noch die Problematik mit der Energieversorgung, Strom von der Solaranlage steht nicht immer zur Verfügung. Wasser, Abwasser, Toilettenkassette leeren, Wäsche waschen und trocken, bügeln, wie habt ihr euch das vorgestellt? Wollt ihr dann Wäscheleinen über den Parkplatz spannen? Im Winter ist es feucht, kalt und dunkel! Das wird dann ziemlich ungemütlich! Ich sehe auch nur die Möglichkeit auf einem Campingplatz, der ganzjährig geöffnet hat. Wenn schon dafür das Geld fehlt, dann lasst es einfach sein! Kann sich nur um einen Witzpost handeln. WoMo zugelegt - heißt gekauft - und das Teil hat Holzofen? Welches WoMo soll das sein. Wenn das Geld jetzt schon nicht reicht oder da ist - was passiert auf der Reise - oder noch wichtiger danach. Dann wird das Holzofen WoMo vermutlich mit Gewinn verkauft und dann? Bürgergeld - neuen Job suchen - neue Wohnung (macht sich ohne Wohnsitz und feste Arbeit ganz schlecht). Kann nicht ernstgemeint sien. Beste Gruesse Bernd
Holzofen im Wohnmobil ist sicherlich nicht gerade der Standard, aber auch nicht wirklich ungewöhnlich. Allein auf Youtube findest du zu dem Stichwort endlos Videobeiträge mit Beispielen --> Link Ob sowas Sinn macht, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden Ich praktieziere dieses Van-live seit 6 Monaten auf freiwilliger Basis. Das heißt ich habe eine Wohnung, aber 100 km von meiner Arbeit entfernt und fahre ca. Alle 14 Tage dorthin zum Briefkasten leeren und mal ein, zwei Übernachtungen zuhause. Ich muss dazu sagen das ich einen voll ausgestatteten 6m Kastenwagen von CTM Ducato fahre also mit combiheizung, 100 l Frischwasser, Abwassertank, Dusche komplette Elektrik mit Lithiumbatterien Solar, Fernseher, Sat Anlage, mobilen Router ect. Ich stehe gern draußen in der Natur habe viele schöne Plätze gefunden, auch Ver- und Entsorgungsstationen, Waschsalons... Ich habe einfach keine Lust jeden Tag über 200 km nachhause zu pendeln und verbringe die Wochenenden an der Küste, im Harz, oder besuche Freunde oder meine Erwachsene Tochter also immer auf Tour sozusagen, gelegentlich stehe ich auf Stellplätzen und Campingplätzen wenn mir danach ist. Vom finanziellen her könnte ich mir in der Nähe der Firma auch ne kleine Zweitwohnung anmieten, möchte ich aber nicht. Habe auch schon viele gleichgesinnte und sonstige digitale Nomaden kennenlernen dürfen. Wo ein Wille da ein Weg, viele Grüße Machbar ist mit Sicherheit alles, allerdings kommt es auf die Gegend an, sprich in und um eine Großstadt wird es teilweise schwer einen Platz zu finden. Andererseits ist es natürlich anonymer in und um eine Großstadt. Wenn regelmäßig der Übernachtungsplatz gewechselt wird und das Fahrzeug unauffällig geparkt wird, sollte es möglich sein. Was bleibt ist eine zu lösende Frisch und Abwasser/Fäkalien Entsorgung. Viel Glück Alwin Im Winter mit einem Holzofen im Womo heizen? Kann man machen.... Ich sehe folgende Probleme: - Wo kommt der Brennstoff her? Um mit Holz durchzuheizen, braucht man nicht unerhebliche Mengen. Entweder teuer (kaufen) oder kostet viel Zeit (halblegal sammeln). - Das Womo wird nicht gleichmässig durchgeheizt. a) Effekt roter Kopf und kalte Füße, b) in den kalten Ecken, wo die Luft nicht zirkuliert, frieren dir bei niedrigen Aussentemperaturen evtl. die Wasserleitungen ein und Feuchtigkeit schlägt sich dort nieder. - Nachts, wenn keiner nachlegt, kann die Temperatur erheblich absacken. Wieder die Wasserleitungsthematik. Sowas ist in einem Fahrzeug ganz nett als Zusatzheizung oder wenns draussen nicht gar so kalt ist. Allein darauf verlassen würde ich mich nicht. Wenn man im Fahrzeug wohnt, halte ich eine Dieselheizung für am besten geeignet, weil der Brennstoff überall verfügbar und nicht allzu teuer ist und weil man eine erkleckliche Menge vorhalten kann. Die anderen Probleme wurden oben ja schon angesprochen. bis denn, Uwe Da träumt mal wieder jemand,hatten wir ja schon oft,die Realität sieht nun mal anders aus. Gruß Bernd Hallo Chaussettoen, ich denke mal das ihr ein Selbstausbaumobil habt, da sind Holzöfen nicht ungewöhnlich. Ich würde mal auf einem Bauernhof nachfragen, wenn die Chemie stimmt ist das eine gute Lösung. Da ist die Ver- und Entsorgung kein Problem und Holz ist auch meißt vorhanden. Aber wie geschrieben die Chemie muß passen. Die Stellplatzkosten könnt ihr, wenn ihr nicht ganz ungeschickt seid in der Regel abarbeiten. Sei es mit handwerklichen Arbeiten, Gartenarbeit, Betreuung von Kindern oder Altenteilern, usw. . Auf einem Bauernhof ist immer Arbeit und da könnt ihr einen Landwirt eher überzeugen als mit ein paar Euro Stellplatzgebühr. Viel Spaß bei Eurem Vorhaben, einfach machen und wenn es nicht klappt, dann gibt es doch immer den Weg zurück, ist doch besser als wenn ihr Euch irgenwann ärgert es nicht versucht zu haben. Franz-Bernd Der erste Schritt in die Obdachlosigkeit? Wenn an der Karre etwas kaputt geht und/oder es undicht ist, dann seid ihr obdachlos! Es sollte dehalb immer eine "Hintertür" offen gehalten werden, auf die man sich wirklich verlassen kann.
Träume leben macht manchmal glücklich, Realität leben oft mürrisch. Meist eine Frage der inneren Einstellung. . Deine Bedenken sind absolut richtig. Und irgendwie lesen sich Deine Zeilen auch so, dass Du den Weg nicht zu 100% gehen möchtest. Vermutlich ist Dein Partner die treibende Kraft, kann das sein? Ich weiß nicht ob Du Dich dann später in den Situationen wohlfühst. Jedes Mal Angst haben zu müssen, wenn ihr den Ofen anwerft, dass ihr vertrieben werdet oder das Ordnungsamt vorbeikommt. Man kann da schlecht einen Rat geben. Warum wollt ihr das so überstürzen. Warum behaltet Ihr eure Wohnung nicht und arbeitet halt etwas länger bis es finanziell passt. Oder ihr nehmt Zusatzjobs an. Oder ihr sucht euch Jobs, wo Home-Office möglich ist und ihr von unterwegs aus arbeiten könnt.
Träume leben macht nur dann glücklich wenn man sie so umsetzen kann wie man es geplant hat und zwar realistisch. Alles andere sind Tagträume und die machen viel später sehr unglücklich. Wir haben mit 28 unseren Traum gelebt und sind komplett ausgestiegen für ein Jahr - damals gabs weder Selfies noch ein schickes Wort dafür. Wir hatten nichts außer unserem VW Bus. Aber wir haben das gründlich vorbereitet - einen klaren finanziellen Rahmen, den wir strikt einhielten. Dennoch hatten wir danach einige Probleme wieder auf dem Arbeitsmarkt Anschluß zu finden und eine Wohnung. Damals wurde Nomadentum noch sehr schlecht beurteilt von den Arbeitgebern. Am schwierigsten war es wieder in der Realität anzukommen und sich einzuleben nach der Rückkehr. Ein Jahr weg ohne Telefon, Whats-App, kaum Kontakt nach Hause, kaum Nachrichten, nach einer gewissen Zeit lebt man dann im Zeitfluß und der Mentalität jener Länder die man bereist. Im Alltag muß man nicht mürrisch sein - wenn man das macht was man will und auch noch gerne - dann lebt man seinen tagtäglichen Traum und muß nicht flüchten mit einem Wohnmobil. Meine bescheidene Meinung - muß man nicht teilen. Beste Gruesse Bernd Liebe Chaussettoen, last euch nicht be/verwirren....! Wir machen genau das was ihr vorhabt seit 4 1/2 Jahren, reisen und arbeiten. Stellplätze gibt es genug für kleines oder kein Geld in ganz Europa und auch in Deutschland, inkl. Ver- Entsorgung. An alle Wochenend/Urlaubswohnmobil Besitzer...wenn ihr unterwegs seid, fahrt mal nicht nur auf Campingplätze...und redet mal mit Menschen die in bunten oder hohen Reisefahrzeugen unterwegs sind....euch öffnet sich eine neue Welt, manchmal auch mit Holzofen und meist für Wochen autark! Gute Reise, see you along the road Michael
Heckenscheisser oder 1000 L Abwassertank? :) 'Autark' heisst ohne äussere Ver- und Entsorgung - nicht nur Strom, sondern alles, was man braucht oder loswerden muss. Frischwasser, Lebensmittel, Brennstoff, andere Dinge des täglichen Bedarfs - auf der anderen Seite Abwasser, Fäkalien, Abfall. Neben einer V/E nebst Mülltonne zu kampieren ist nicht autark. In die Büsche kacken auch nicht. Ja, es gibt Leute, die so leben. Das ist unbestritten. Genauso unbestritten dürfte aber sein, dass das nix für jedermann ist, insofern ist der Tip, das erstmal mit Sicherheitsnetz auszuprobieren, vielleicht gar nicht so falsch. bis denn, Uwe
Scheint aber gut zu funktionieren ;D
Zur Not kaufe ich mir auch schon mal 1 bis 2 Sixpack größere Mineralwasserflaschen und fülle die in meinen Frischwassertank.
Zum Beispiel alle 3 bis 4 Tage doch mal auf einen Campingplatz gehen.
Alle Post zu einem, dem man vertraut, umleiten lassen. Der öffnet die Post, fotografiert den Inhalt und schickt ihn mir per eMail oder der App mit dem grünen Symbol zu.
Wenn man einen findet. Bei den meisten gibt es dafür eine Warteliste, weil das Kontingent schon lange erschöpft ist.
Wenn das Geld doch knapp ist, woher soll dann das Geld für die Miete einer "Hintertür", also einer Wohnung herkommen?
Und wenn dir deine Wohnung z.B.wegen Eigenbedarf gekündigt oder in eine Eigentumswohnung umfunktioniert wird und du das Geld dafür nicht hast, dann bist du doch auch obdachlos.
Manche Vergleiche.... Wohnungen haben Kündigungsfristen. Mir wäre nicht bekannt, dass sich ein Verkehrsunfall mit Totalschaden bei einem Womo ordungsgemäß 3 Monate vorher ankündigt. bis denn, Uwe
Und wenn in deiner Wohnung Feuer ausbricht, wenn Hochwasser kommt, wenn… Hauptsache klugsch… und immer seinen Senf dazugeben. Lass doch die Leute, sie sind erwachsen und werden damit schon klarkommen Ist schon interessant wie sich die Lebensvorstellungen so unterscheiden auf den Kontinenten. In den USA ist jemand der im WoMo oder VAN lebt und arbeitet auf der zweituntersten Stufe des sozialen Rankings. Die Letzte wäre obdachlos oder im PKW zu leben. Bei uns wird das derzeit als erstrebenswertes Ziel angepriesen Nomade zu sein mit Holzofen im Wägelchen und alles aufzugeben. Beste Gruesse Bernd
Weil die Germanen zuerst fragen, was denn der Nachbar und "die Leute" dazu sagen... :ooo:
Auch falsch. Es gibt vermutlich Hundertausende Leute im Rentenalter, die so durchs Land tingeln. Und das nicht nur vor Walmart beim Boondocking.
Dann zahlt die Elementarschaden- oder Feuerversicherung das Hotel und die Wieder-Instandsetzung. Und natürlich können die Leute machen, was sie wollen - aber wenn sie im Forum nach Meinungen fragen, bekommen sie auch welche. Und nicht nur solche, die deinen Beifall finden. Wäre ausserdem toll, wenn du auf der Sachebene bleiben könntest, auch wenns schwerfällt. bis denn, Uwe
17 Millionen US-Amerikaner leben in Wohnwagen und Wohnmobilen. Sehr viele davon sind Workamper, die damit dahin fahren, wo es Arbeit gibt. Die Rentner mit viel Geld nennt man Snowbirds oder Silverbirds, wahrscheinlich wegen den silberen Airstreamern und/oder wegen ihren silbernen, bzw. grauen Haare und weil sie vor der Winterkälte fliehen.
Eine Elementarversicherung wird aber durch die vielen Unwetter fast unbezahlbar. Und schon vergessen? Der Threadstarter hat kaum Geld.
Na Bravo. Dann bist du halt erst 3 Monate später obdachlos. Liest du keine Zeitungen? Es gibt in Deutschland einen großen Mangel an leerstehenden Wohnungen. Ich gebs auf, ihr habt natürlich recht. Ein Leben im Womo ist ohne Sicherheitsnetz und Rücklagen am schönsten und generell kein bisschen unsicherer als in abgesicherter, sesshafter Existenz. Am besten verkaufe ich sofort unser Haus, könnte ja abbrennen oder wegschwimmen. bis denn, Uwe
Ja, das ist doch der erste Schritt in die richtige Richtung. Grüße
Und wenn sie mit ihrem Wohnmobil einen Unfall haben zahlt es die gegnerische Versicherung oder die eigene Kaskoversicherung. Ich bleibe immer auf der Sachebene, nur bei manchen Beiträgen fällt es mir sehr schwer
Ohne Worte. bis denn, Uwe
Aber nicht bei einem Motorschaden. Und ob ein selbstgebautes älteres WoMo eine Kasko bekommt, ist auch sehr fraglich. Ich lebe auch schon länger in meinem Mobil und kenne die Problematiken, wovon aber keines unlösbar ist. Und das Geld der eingesparten Miete für eine nicht mehr vorhandene Wohnung ist dabei sehr hilfreich. Mich verblüfft dieses verkrampfte Sicherheitsdenken schon etwas. Es gibt keine totale Sicherheit. Weder mobil noch Immobil. Schicksal, Krankheit, Pech, Blitz und Hagel können die Zukunftspläne von jedem einzelnen schon morgen zunichte machen. Da hilft keine Elementarversicherung und keine Religion. Diese Ängste etwas herunterzufahren kann zu einem viel glücklicheren und entspannterem Leben führen als mancher sich vorstellen kann. Unabhängig von Wohnung, Haus oder Wohnmobil.
wie stell ich mir das vor ein Leben im Zelt?? es ist durchaus sehr angenehm, wenn man sich neben seinen gesundheitlichen Sorgen keine über die der Unterbringung oder der Finanzen machen muss. Beste Gruesse Bernd Ich meine natürlich unabhängig welches davon... Spricht natürlich nichts dagegen einen stabilen Plan zu haben und am besten auch eine Fähigkeit ( Beruf ) die einen hier und anderswo immer gut über die Runden bringt bevor man sich für das Leben im Womo entscheidet. Hallo, ich bin auf den Thread gestossen, weil ich das Gleiche vorhabe. Bin verwundert über die negativen Reaktionen hier, ok bei mir sind die Bedingungen etwas anders: Ich habe einen IT Job den ich von überall ausführen kann, nur Internet ist nötig. Meine Wohnung werde ich behalten, die ist sehr günstig. Dauerhaft Campingplätze wären mir aber auch zu teuer, dachte alle paar Tage zu Ver-Entsorgungstationen zum auffuellen vom Wasser. Was ist das Problem daran für einen Tag in der stadt zu stehen? Hier in meiner Strasse in Berlin stehen mindestens 20 Camper rum, die meisten parken nur, aber wenn ich da ne nacht drin penne merkt das niemand. Hier stand ne Woche lang den ausgebauter Postkoffer mit offenen Dachluken ohne das es Probleme gab. In Frankreich z.B weiss ich gibt es etliche kommunale Wohnmobil versorgungsstellen, wo man Abwasser ablassen kann und frisches auffuelen, sogar Gratis. Waschen im Waschsalon, Post von DHL digitalisieren lassen (gibt ein Service dafür). Die einzige Sorge die ich habe, ist das ich nur im Camper rumghänger und eventuell Probleme mit Hitze bekomme, bin zwingend auf einen großen Monitor für meine Arbeit angewiesen, Arbeiten aus der Strandliege ist nicht :( Sorry für das kapern des Beitrages :( Schade das sich die Ersteller von diesem Beitrag nicht mehr gemeldet haben. Ich werde ich 2 Wochen ein Gespräch mit einem Bauern führen um bei ihm für 3 Jahr mit dem Wohnmobil zu stehen. Bin auf das Ergebnis gespannt. Brauche den PC nur für mein Hobby und will mir auch ein großer Monitor anschaffen. Ich kann mein Tisch so umbauen das ich ein extra Monitorhalter als Stecksystem habe.
Es gibt auch Wohnmobile mit Büro. --> Link
Ja, nur weit ausserhalb meines Budgets :D Wenn Du im Womo arbeiten willst, setz beim Internet von vornherein auf 5G. ask Wenn man auf das Internet angewiesen ist, macht aus meiner Sicht 4G nur noch bedingt Sinn. In touristisch sehr beliebten Gegenden sind die 4G Netze oft ausgelastet, 5G liefert dann immer noch ausreichend Bandbreite. Schau mal bei uns rein bei Connexx-inet, wir beraten Dich gern, was für Dich Sinn macht. |
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