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Die Asfinag weitet die Bemautung für Neuzulassungen mit 3,5 To aus Achtung bei Ablastungen auf 3,5 to . In Zukunft gilt die Mautschwelle auch für auf abgelastete Fahrzeuge --> Link So der Asfinag Text: Ab 1. Dezember 2023 wird vom bisher üblichen höchsten zulässigen Gesamtgewicht (hzG) auf die technisch zulässige Gesamtmasse (tzGm) umgestellt. Bezog sich die für die Mautpflicht maßgebliche Gewichtsgrenze bisher stets auf das höchste zulässige Gesamtgewicht (hzG), entscheidet künftig die technisch zulässige Gesamtmasse (tzGm) darüber, ob ein Fahrzeug der Vignettenpflicht bzw. Streckenmaut (bis 3,5 Tonnen tzGm) oder der GO-Maut-Pflicht (mehr als 3,5 Tonnen tzGm) unterliegt. Somit ist diese Information speziell auch für Wohnmobile wichtig, wenn es darum geht, ob eine Vignette oder eine GO-Box zur Entrichtung der Maut notwendig ist. Der ASFINAG-Tipp "Übergangsfrist" Wenn ein Fahrzeug mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen vor dem 1. Dezember 2023 erstmalig zum Verkehr zugelassen und das höchste zulässige Gesamtgewicht ebenfalls vor dem 1. Dezember 2023 mit nicht mehr als 3,5 Tonnen festgelegt wurde, unterliegt dieses Fahrzeug noch bis 31. Jänner 2029 der Vignettenpflicht und der Streckenmaut für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen tzGm (§ 33 Abs 18 Z 8 BStMG). Danke für die Info, es gibt kein Entkommen mehr!
Es sei denn man fährt durch die Schweiz via Süden. Ist Österreich ein NOGO, gibt es auch keine GO-Maut. Ich werde hoffentlich die Übergangsfrist bis 2029 nutzen können ;D Helmut Österreich will keine Wohnmobile! In Österreich sind Wohnmobile durch die Nova extrem teuer. Touristen mit Wohnmobilen müssen sich nun fast alle eine GoBox holen. Ducato mit Light-Chassis hat aktuell eine technisch zulässige Gesamtmasse von 3650kg, die Älteren 3850kg. Sprinter 4100kg früher 4200kg. Crafter/TGE 3880kg. Verfällt nicht auch das Guthaben auf der GoBox nach zwei Jahren? :roll: Gruß Grandeur Da ich kaum durch Österreich fahre "kratzt" mich das eher weniger. ABER: wenn man eine Maut nach Gewicht des Fahrzeugs auslobt dann macht das ja Sinn weil schwere(re) Fahrzeuge mehr Schäden an Fahrbahnen, Brücken,... anrichten als leichte. In diesem Fall ist das ja aber anders: die Wohnmobile dürfen ja garnicht schwerer als 3,5t sein, sonst wären sie ja, auch nach österreichischem Recht, überladen ( zumindest die 3,5-Tonner ). Trotzdem müssen sie aber höhere Maut zahlen weil sie, rein theoretisch, irgendwann man schwerer sein könnten / dürften? :gruebel: Das ist unlogisch!! :twisted: Grüße Dirk Gut so Wurde auch zeit dafür Meiner Meinung nach mit eine Folge aus dem bisherigen Vorgehen vieler Wohnmobilbesitzer, das Wohnmobil einfach auf unter 3,5t abzulasten und dann überladen zu fahren, weil man dann keine Gobox braucht. Ich will die Maut nicht schön reden, aber sind wir doch mal ehrlich: Was kostet uns unser Hobby? Sind da nicht einpaar Euro mehr für die Maut drin? Wenn ich vergleiche, was die Fahrt mit Pickerl ab Telfs am Fernpass über die Brennerautobahn bis zur Grenze nach Italien kostet und mit den Kosten meiner Gobox vergleiche, dann ist das doch verkraftbar. Ich zahle mit Gobox genau Euro 36,10 für die einfache Fahrt. Dafür muss ich am Brenner nicht anstehen sondern fahre rechts durch. Das sind dann ca. 16,- mehr wie mit Pickerl und Brennergebühr. Ist es das jetzt wert, sich drüber aufzuregen oder Umwege über verstopfte Landstrassen zu fahren oder gar über die Schweiz, wo ich auch nicht umsonst fahren darf? Den großen Vorteil der Gobox sehe ich darin, dass egal wo ich in Österreich fahre, ich auf der sicheren Seite bin, auch wenn ich versehentlich eine Strecke fahre, die mautpflichtig ist und ich es vorher nicht gesehen habe. Da ich eine Box mit Abbuchung habe, kann es mir auch nicht passieren, dass die plötzlich leer ist wie bei der Prepay-Variante. Gruß Axel
Darum geht es nicht! Und wer ablastet um Maut zu sparen der zahlt ganz schnell erheblich drauf wenn er überladen "erwischt" wird ( abgesehen davon das Ablasten auch nicht für umsonst ist ). Und das ist in Österreich ja gar nicht so unwahrscheinlich!?! Deiner Argumentation nach würdest Du aber jeden Womofahrer, der mit 3,5t unterwegs ist obwohl das Fahrzeug auch mehr könnte, unter Generalverdacht stellen! Und das geht noch weniger!! Grüße Dirk
Wo habe ich was von "jeder" geschrieben? Ich schrieb von "viele" und das ist nicht "jeder"! Und sind wir doch ehrlich, es sind viele, die überladen unterwegs sind. Und überladen heißt es, wenn man auch nur 50kg drüber ist. Gruß Axel
Nicht Du! Aber wenn die Österreicher die Maut für ALLE für das technisch mögliche Maximalgewicht berechnen, vor dem Hintergrund "das die ja sowieso ALLE überladen fahren", denn sonst könnte man die neue Regelung DAMIT ja nicht begründen, dann werden alle unter Generalverdacht gestellt. Grüße Dirk Ich würde sagen, die sind einfach nur Gierig :evil: Die könnten auch einfach jeden ein Bußgeld aufdrücken wegen zu schnelles Fahrens, weil sie es ja könnten :roll:
Wer einmal im Jahr durchfährt, merkt das nicht so sehr. Wer aber in Österreich wohnt und das Womo häufig benutzt, z.B. zum Skifahren am WE oder für Veranstaltungen, wo man nicht langsam über die Bundesstraßen gondeln will, kommt da schon auf höhere Summen. So wurde das von Womobesitzern geäußert, die mit abgelasteten Womos fahren (evt. ein "wenig" zu schwer). Diese damit zu "erwischen" mag ja angehen. Aber das sollte man eher über mehr Gewichtskontrollen abdecken, nicht durch eine Maut, die sich auf ein Gewicht bezieht, das die Womos gar nicht haben dürfen. Mein 3,5t Womo (Ducato Light) könnte wohl einfach auf 3,85t aufgelastet werden, in den Papieren steht das aber nicht drin, nur 3,5t für beide Werte, also kein Problem. RK
Nach der Logik müsste man auch für jedem PKW auf der Österreichischen Autobahn eine Strafe verhängen, der technisch eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 130km/h erreichen könnte. Der hat sich das schnelle Auto ja bestimmt nur deswegen gekauft, um damit zu schnell zu fahren :) Will sagen: Eine gewichtsabhängige Maut auf einen hypothetisch höheren Wert festzulegen, ist unlogisch. Es sei denn, es geht ausschließlich darum, Mehreinnahmen zu generieren. Ansonsten bin ich aber bei dir, sich aufzuregen nützt da wenig. Und ich bin sicher, da kommt in naher Zukunft noch viel mehr finanziell Unangenehmes auf den Autofahrer im Allgemeinen und den Wohnmobilfahrer im Speziellen zu. Die Kassen sind leer und die Kreativität groß. By the way: Unser 2021'er Adria ist auf einem Maxi-Chassis aufgebaut, hat aber im CoC von Adria eine "technisch zulässige Gesamtmasse (16.1) von 3500kg eingetragen. Achslasten sind weiterhin 2100kg (v) und 2400kg (h) Im CoC von Fiat (für das Fahrgestell) steht unter (16.1) "4005kg technisch zulässige Gesamtmasse". Wäre interessant, welcher Eintrag jetzt für die neue Maut Gültigkeit hätte :)
Der der im Schein steht. Alles andere musst Du ja nicht mitführen... Grüße Dirk
Da stehen bei mir unter (16.1) die 3500kg, also der Wert aus dem CoC von Adria als Aufbauhersteller. Das Fahrzeug wurde ab Werk in der 3,5t Version ausgeliefert, eine Auslieferung mit 4t zGG wäre alternativ möglich gewesen. Zumindest in diesem Fall würde die neue Mautregelung für Neufahrzeuge also wahrscheinlich überhaupt nicht greifen, wenn ich das richtig interpretiere. Was steht denn bei einem nachträglich abgelasteten Wohnmobil unter (16.1) im Schein?
Maßgeblich für die ASFINAG ist der Eintrag F.1: --> Link
Da steht bei mir auch unter (F.1) 3500kg. Obwohl das Basisfahrzeug ein Maxi ist. Entscheidend ist hier wohl das CoC des Aufbauherstellers, das Straßenverkehrsbehörde trägt dann nur in den Schein ein, was unter (16.1) gelistet wird.
Man könnte einfach auch NUR sagen die Womofahrer sind zu geizig :evil: Warum wollen die immer alles umsonst? am besten kostenlose Plätze, kostenlose Durchfahrten, usw. wer sich so ein Teil leistet um wir wir alle sinnlos in der Gegend umherzukurven wird auch ein paar Euro Maut übrig haben. Oder in Deutschland wo alles nix kostet bleiben.
So wenige Euro sind es auch nicht. Aber ich sehe eher das Prinzip, das hier verärgert. Nur weil mein Womo technisch schwerer sein könnte, es aber legal nicht sein darf, soll ich für das höhere Gewicht, das ich gar nicht nutzen darf, zahlen ? Das macht keinen Sinn. Das ist so, als ob ich auch für einen Anhänger zahlen soll, weil ich eine AHK montiert habe (ich weiß, in A kostet der nichts). Oder mehr Höhe in F, weil ich ein Aufstelldach habe. RK Naja man kann es einfach machen, wie wenn lidl seine Preise erhöht, zur Konkurenz rennen. Und vielleicht hat die Sache auch etwas gutes, weniger Womos in Austria, ist mir auch nicht Unrecht. Und bei diesem System müssen wenigstens die Polensprinter in Zukunft auch zahlen die bisher, kostenlos durch Österreich gedonnert sind, und viele Parkplätze umsonst zum Warten genutzt haben.
Kommt auf ihre Zulassung an. Und in der Praxis werden noch mehr auf die Bundesstraße ausweichen. Schlimmer könnte es für die werden, die diese Änderung nicht mitbekommen und dann in eine Kontrolle geraten. Ich wohne in A und habe erst hier davon gehört. Würde es mich betreffen, wäre ich sonst sicher auch unter die potentiellen Mautsünder gefallen. In meinem Club gibt es einige Womos, da werde ich wohl mal etwas informieren müssen. RK
Wenn man aber mal im schönen Österreich Urlaub machen möchte nützt das nichts. Und die Maut in Ö ist sehr teuer. Wir fahren öfters in Frankreich, und von Freiburg nach Chalon-sur-Saone kostet die Maut ca 30€, das sind ca. 300km oder 10c/km (Kl.2, Kl.3 etwas teuerer). In Österreich wäre das 3 mal so teuer, also etwa von Salzburg nach Wien. Die 100€ würde ich lieber für für etwas anderes ausgeben. Auf den Bahamas in Privatbungalow mit Privatstrand kostet es auch was es kostet. Und Urlaub oder Durchfahrt kostet eben was es kostet.
Wenn ich nach Triest/weiter Kroatien will werde ich sicher nicht über die Schweiz fahren zumal, so man von Lindau aus einreisen will auch Ö dazwischen liegt das für Go Boxen pflichtige Fahrzeuge Keine Ausnahmen hat im Gegensatz zur Vignettenpflicht auf der Strecke zur Schweiz so lang die nicht noch irgendwas an den sondermautstrecken rumdrehen, ist es mir wurscht... bis innsbruck süd, kiefersfelden oder hohenems komme ich immer! allesbleibtgut hartmut Na, dann bin ich ja froh, dass ich schon etliche Jahre Autobahnen maximal nur noch als kostenlose Umgehung von Städten nutze. Mein Navi steht immer auf "Autobahnen" und "Mautstrecken" meiden.
Wenn man Zeit genug hat und nicht in den Ferien über den Brenner will... RK
Als ob es keine anderen Möglichkeiten gäbe... Oder besser wem in den Stauwochenenden der Hochsaison keine andere Strecke als der Brenner einfällt steht wohl im Stau. Diese Info (besten Dank dafür) war für mich gerade erstmals der Anlass mich mit den Mautkosten für über 3,5 to zu beschäftigen. Ich fahre mehrmals im Jahr die Strecke Reutte - Fernpass - Brenner und lt. ASIFINAG Mautrechner wären das zukünftig 10,90 € einfach für Emmisionsklasse 5. Die 10-Tagesvignette liegt bei 11,50 € und die neue 1-Tagesvignette bei 8,60 €, diese ist aber nur digital zu erwerben. Ich wollte die am WE bei meiner Rückreise am Brennerpass haben, also wieder die 10-Tagesvignette für 11,50 € genommen für 1mal durchfahren von Innsbrück-Süd bis Mötz (37 km). Also ich dachte immer, dass die Streckenmaut für über 3,5 to wesentlich teurer wäre. Für mich ist das jetzt kein Aufreger, muss halt noch eine geeignete Box suchen, die auch Italien abdeckt. Übrigens habe ich für die einmalige Durchfahrt durch Slowenien (Kroatien - Österreich mit < 3,5 to) dieses Jahr 32 € digitale Vignette plus Karawankentunnel 8,60 ? bezahlt, und weit ist diese Strecke auch nicht.
Wenn Du meinst, dass Du da mit einem Gobox-pflichtigen Fahrzeug umsonst fahren darfst, dann liegst Du falsch. Das war bisher nicht so und wird auch weiterhin nicht so sein. Für Gobox-pflichtige Fahrzeuge gilt die Maut ab dem ersten Kilometer. Gruß Axel
Da hast Du in den Mautrechner was Falsches eingegeben. Wenn ich die Strecke eingebe, dann lande ich bei 38,21 brutto. Gruß Axel Wer mit Go Box unterwegs ist muss die Sondermaut für den Brenner --> Link nicht bezahlen die zur Vignette dazu kommt
Genau gesagt, gilt auf den Sondermautstrecken keine Vignettenpflicht, daher kommen die Kosten nicht dazu, sondern gelten stattdessen. Es ist möglich, knapp vor der Strecke ohne Vignette auf die AB aufzufahren und sofort danach abzufahren. Für GoBox Nutzer gilt nicht die Sondermaut wie bei <3,5t sondern erhöhte Tarife, die einfach über die Box abgerechnet werden. Wobei die Aufschläge bei 2 Achsen ähnlich zu den Preisen für PKW sind. --> Link --> Link (weiter unten) RK
Jetzt muss ich mich selber zitieren und ergänzen, dass nix falsch verstanden wird: Es gibt in Ö einpaar mautfreie Strecken, z.B. A14 Hörbranz bis Hohenems. Ich ging beim Beitrag von "Jagstcamp-Widdern" davon aus, dass er diese als "Sondermautstrecken" bezeichnet hat, er hat ja in dem Zuge auch Hohenems genannt. Und nur darauf bezog sich meine Antwort, dass diese Sonderstrecken nur für Fzg bis 3,5t mautfrei sind, für Fahrzeuge über 3,5t aber nicht. Sonst wären dort auch keine Mautbrücken, die die Gobox munter piepsen lassen. Gruß Axel
Ganz widerliche Argumentation, obendrein auch wirklich kaufmännisch...nunja...sagen wir mal ungeschickt. Niemand will ernsthaft etwas umsonst und mehr als die Hälfte aller kontinentaleuropäischen Länder verlangt eine Gebühr für Autobahnen oder auch andere Straßen. Österreich erweist sich dabei aber wieder mal als besonders gierig und die jetzt eingeführte neue Regel mit der tzGM ist einfach reine Willkür. Und von wegen "ein paar Euro Maut übrig haben": das ist das Argument der Sorglosen und der Milchmädchen, die sich dann früher oder später fragen, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist. Uns allen, die wir ein Womo unser Eigen nennen, geht es sicherlich finanziell einigermaßen gut. Daraus abzuleiten, dass man hier und da und dann noch dort "ein paar Euro übrig" zu haben hat, ist frech. Finanziell gut geht es einem bekanntlich immer von dem Geld, das man NICHT ausgegeben hat. Würde ich so sorglos auf jede Aufforderung hin mein Geld herschenken, wie User rebell213 das zu tun scheint, ja dann wäre kein Womo drin. Gut, dass ich da klüger bin. Et tu, felix austria, nube :-) das ist richtig, die umfahrung bregenz ist (noch???) bis 3,5 t umsonst. für den brenner brauche ich keine vignette - wie wird das ? allesbleibtgut hartmut die A13 war doch schon immer Streckenmautpflichtig...eine Vignette brauchst du da nicht. du zahlst nur die Streckenmaut ja, noch! aber mit der neuen gewichtsschieberei wirds dann auch gobox.... :cry: allesbleibtgut hartmut
Kann das jemand beantworten, der ein nachträglich auf 3,5t abgelastetes Wohnmobil fährt ? Im Fz-Schein (Zulassungsbescheinigung Teil 1) wäre das die Ziffer (F.1). Konkret gefragt: Steht da dann ebenfalls 3500kg oder weiterhin das (höhere) Gewicht vor der Ablastung? Spannend wird das für die Wohnmobilvermieter die oft mit auf 3,5 To Fahrzeugen vermieten aber die Techn.Gesamtmasse höher ist. Denn die höheren Mautkosten müssen sie ihren Mietern klar machen. Der Otto Normalmieter wird wenig Verständnis dafür haben wollen.
Die Herren der Asfinag lassen dich im Zweifelsfall die Motorhaube öffnen und werden mit scharfen Äuglein das Typenschild betrachten oder noch schlimmer beim Hersteller die FG Daten abfragen..... Ich denke es wird auch die Gerichte beschäftigen
Dann fährst einfach künftig nur bis Nößlach und die restlichen vielleicht 5km bis Brennero neben der Autobahn, dann kostet es das Gleiche wie mit Ticket :lol: |
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