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Umfrage Wasserschäden


Gast am 09 Jul 2007 11:18:31

Hallo,

im Forum steht ja jede Menge hinsichtlich undichter Womos und Wasserschäden. Gibt es eigentlich auch ältere (so ab 8 – 10 Jahren oder älter) Wohnmobile, welche damit noch keine Probleme gehabt haben? Wäre mal interessant, wenn jeder von uns in Kurzform darüber berichtet (Wasserschaden ja od. nein, Alter des Vehikel, Hersteller) Vielleicht können wir mit dieser Methode erkennen, welche Marken besonders häufig mit Problemen behaftet sind?!

Ich selbst fahre seit 1999 Wohnmobile. Mein erstes Womo, Bürstner 535, 4 Jahre alt - keine Schäden. Von 2001 – heute Eura, (585 LS, 635 LS) bis jetzt ohne Wasserschäden. Allerdings muss ich dazusagen, dass meine Euras bis jetzt immer maximal 2 Jahre alt waren und dann wieder verkauft wurden.


Seppl

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Beduin am 09 Jul 2007 13:12:39

Wenn man jetzt die Werkstätten u Teilweise auch die Händler fragt, geben die Teilweise zu das die Dichtungen nur 6-8 halten.
Danach ist meiner Ansicht nach Eigenintiative angesagt in dem eben die Dichtungen nachgezogen werden.

Dethleffs Beduin L. Bj 89. Von vorne bis hinten nass gewesen, entdeckt 2002.
Cristall A 68. Bj.96, auch nicht trocken zu bekommen. Entdeckt 2004.
Rimor Siper Brig 748. Bj. 99, Trocken

Carthago Bj. 90 :? Alkoven Stockflecken durch falsches Lüften und lagern der Dinetten-Bett verbreiterung. Bodenplatte unter dem Boiler nass.

Gast am 09 Jul 2007 13:37:30

Beduin hat geschrieben:Wenn man jetzt die Werkstätten u Teilweise auch die Händler fragt, geben die Teilweise zu das die Dichtungen nur 6-8 halten.



dann Frage ich mich nur wie es wohl bei meinen nächsten Wohnmobil mit der Haltbarkeit der Dichtungen aussieht. Bei meinen neuen werden alle Verbindungen geklebt (ohne Schrauben). Wenn der Dichtkleber nach 6 – 8 Jahren seine Dichtwirkung verliert habe ich wahrscheinlich ein dickes Problem!? :roll:

Seppl

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Beduin am 09 Jul 2007 13:49:59

Du wolltest doch über alt Womos schreiben-was wissen. Die Technik entwickelt sich doch weiter, wird bei dir anders-besser sein?

Hobbit_615 am 09 Jul 2007 13:55:56

Hallo Seppl hallo Beduin.
Oupps, ich dachte mit dem Carthago hättest du Glück gehabt was Nässe betrifft. Ist wohl auch nicht alles Gold was glänzt.

So, wir hatten von 99 bis 2004 einen Hymer Camp 56 der uns zwischen 158000 Km Tachostand und 212000 Km immer brav überal hin gedieselt hat. Probleme gabs nur in den hinteren Ecken der Bodenplatte. Vermutlich wars das abdeckblech der Stoßstange das mit unzähligen Holzschrauben und Dekalin in an der Rückwand befestigt war. Dekalin wird halt mit der Zeit brüchig. An sonsten ein prima Wagen und vom Isolierwert irgendwie besser als der jetzige Hobby.

Jetziger besagter Hobby 615 KM hatte anfangs schwere Probleme im Bereich der Stauklappen :roll:
Die waren alle samt nicht mit Dekalin eingelassen, sondern mit so einem sagen wir mal Fertigungskosten reduzierendem Schaumgummiband (ähnlich Tesamoll) :ooo:
Jetzt nachdem er im Werk war ist er aber Dicht.

Vom Dach her waren beide Fahrzeuge dicht, Gott sei Dank.

Hobbit.

Hobbit_615 am 09 Jul 2007 13:57:51

HAb ich ganz vergessen,
Der Hymer Camp war Bj.91

toyota am 09 Jul 2007 14:14:18

Fahren seit 3 Jahren einen Hobby 550 Ak Bj 1989.Die Alkoven Fenster waren nicht Dicht.Hobby hatte Damals mit den Fenstern Probleme und hat sie nach kurzer Zeit nicht mehr eingebaut.Deshalb sind auch keine Dichtungen mehr zubekommen.Hab die Fenster mit GFK zugemacht und Ruhe ist.Dichtigkeitsprüfung im Herbst war Okay.Sonst sehr zufrieden
Jürgen

peterhubertus am 09 Jul 2007 15:06:30

Ich hatte mal einen Hobby Wohnwagen gebraucht gekauft "rentnergepflegt, Superzustand" (12000 Euro). Bei dem war einiges undicht und hinter den Verkleidungen morsch. Glücklicherweise hat der Händler ihn nach kurzer Gegenwehr wieder gegen volle Kaufpreiserstattung zurückgenommen.

Für mich gibt es nur noch Kastenwagen, die sind soweit möglich, dicht. Nie werde ich ein "gebautes" Wohnmobil kaufen.

dokabastler am 09 Jul 2007 16:25:39

Ich:

Dethleffs Pirat, Bj 83....gekauft 2000

ehemals undicht: eine kleine Stelle an der Hecktür...da war schon der "Türstock" und eine kleine Stelle Bodenplatte morsch und feucht....behoben (hoffentlich)

ehemals undicht (2002): Heckfensterdichtung an der Heckküche....Wasser lief an der Heckwand runter....bins in den Boden...hab ich nach einigen Wochen schon entdeckt....Gerüst war noch i.O., wurde getrocknet, Sparrholz raus und neue Verkleidung, Boden war nicht geschädigt, da rechtzeitig entdeckt...
Fensterdichtung vollflächig und umlaufend mit Sika bzw. Teroson abgedichtet (an Fensterausschnitt und auch im Überlappungsbereich Dichtung/Alu.......)

ah ja:
Dachfenster war mal undicht (im Waschraum).....war immer nach dem regnen an der inneren Verkleidungskante nass und hat auch ein weing geschimmelt.....Fenster ausgebaut und weggeworfen, Heki eingebaut incl. vollflächiger Dekalindichtung.......


Fazit: Mindestens 2 der 3 Undichtigkeiten durch schwindende Abdichtungsmasse..........ich denk wenn man ein Womo dauerhaft trocken halten will, kommt man um ständige kritische Kontrolle, das Wissen wo man schauen und vorsichtig sein soll und im Bedarfsfall sofortiges Handeln nicht rum.......sonst merkt man es erst am Muffeln oder am Durchbrechen....


günter

jonathan am 09 Jul 2007 17:04:03

Unser erstes WoMo war ein Kastenwagen Sven-hedin /Ausbauer Westfalia: War immer dicht bis zum Verkauf 1988, war dann noch etliche Jahre bei einem Kollegen von mir im Einsatz-nie Feuchteprobleme. Parallel zum Vermieten Detleffs Globetrotter, Bj.1984: Schimmel im Alkoven (Fenster undicht) Stockflecken in den Ecken und Durchnässungen im Bereich der Radhäuser. Abgegeben 1988. Danach WoWa Knaus : nach 2 Jahren Durchfeuchtungen vorn unterhalb der rangiergriffe und der Fensterleisten. Boden im Bereich des Einstiegs vor der Achse nach 8 Jahren durchgefault. Nasse und weiche Heckwand links und rechts des Fensters. Habe diesen dann fast "verschenken" müssen. Danach Kastenwagen VW-California excl./VW T4-lang/Ausbauer Westfalia, Bj. 2000. Bis 2006 gehabt-in dieser Zeit keinerlei Wassereinbrüche, feuchte Stellen oder gar schlimmer. Wie sich mein Hobby WoWa entwickelt? "Schaun mer mal".
Mein Fazit: ein sorgfältig verarbeiteter Kastenwagen ist die beste Versicherung gegen Nässe und Fäulnis!

Werner

canter am 09 Jul 2007 17:26:58

Niesmann&Bischoff Clou Trend 670ST. BJ 1981, ca. 250tkm. Dicht und absolut trocken.

Vorher: Siebert 700 Bj 84 ( Aufbau identisch Fendt ), komplettes Dachgerüst wg. Torf erneuert.

peterhubertus am 09 Jul 2007 19:45:25

jonathan hat geschrieben:. . . Mein Fazit: ein sorgfältig verarbeiteter Kastenwagen ist die beste Versicherung gegen Nässe und Fäulnis!

Meins auch!

Natürlich erzählt einem heute der Händler: Jaaaaa, heuuuute sind die Dichtungmethoden ganz anders, als damals. DAS passiert nicht mehr, das KANN garnicht mehr passieren. Und schon knickt das Käuferschaf ein und öffnet das Portemonnaie. In 5 Jahren wird der Händler seine Story dann wieder erzählen...

Ohne mich!

schlabuster-1 am 09 Jul 2007 22:16:23

Unser erstes Womo war ein Frankia Bj.84 und absolut trocken, lediglich ums Heckfenster hab ich mal Sikaflex nachgespritzt.

Und jetzt haben wir nen Flair 6700 Bj. 94 damit waren wir Pfingsten in Schweden und hatten etliche Male heftigen Dauerregen aber alles Pupstrocken. Hoffentlich bleibts so!

OliverB am 31 Jul 2007 16:01:23

Detleffs 5880 BJ 1999: Fenster in Fahrtrichtung am Alkoven fliegt heute raus und wird ersatzlos gestrichen.
Bei heftigen Gewittern oder Schlagregen hat Wasser durch die Dichtung gedrückt. Fenster kommt raus und "Loch" wird beim Freundlichen abgedichtet.

Oliver

Gast am 31 Jul 2007 17:48:35

Hallo,

Bürstner A570 BJ89. >> Bis heute knochentrocken

Naß geworden ist er nur einmal, als ich als Anfänger während der Fahrt das seitliche Alkovenfenster nicht komplett geschlossen hatte, sondern auf "Lüftung" habe stehen lassen.


Trockenen

Jürgen

Gast am 31 Jul 2007 19:31:09

Womo siehe Profil

Bekam kurz nach dem Neukauf eine kompl. neue Werksabdichtung, da wohl mehrere Undichtigkeiten bei den Fenstern aufgetreten sind,
die Spuren sind leider nicht beseitigt worden (1-10mm breite Wasserränder unterhalb der Fenster im Furnier), der Besitzer hat sich mit Geld bestechen lassen, man muß aber sehr genau hinschauen.
Seit dem Knochen trocken, auch in den letzten Ecken und die Bodenplatte sieht immer noch aus wie neu.

Dann bei mir nach dem Aufbau der Funkantennen am vorhandenen Surfbretthalter,
Wassereinbruch an einer der acht Befestigungsschrauben desselben,
ich war wohl zu schwer :( , oder besser der der den angebaut hat war geizig.
Zum Glück gleich beim ersten Regen danach entdeckt und sofort endgültig beseitigt.
Die dadurch entstandenen Spuren, mal wieder Wasserränder im Furnier, sind im Schrank, also nicht störend.

Im Alkoven sind rings herum Belüftungen, Abstandshalter mit 3mm Furnierplatten,
dadurch kommt es wohl auch nicht zu Stockungen, wie ich es schon bei anderen Alkoven gesehen habe.
Ob die original sind oder nachträglich verbaut wurden ist mir nicht bekannt,
habe das aber bei anderen Fahrzeugen noch nicht gesehen.

Es gibt keine Feuchtigkeiten oder weiche Stellen und riecht auch völlig neutral,
selbst wenn er längere Zeit nicht genutzt wird (Saisonkennzeichen),
steht Sommers wie Winters unter freien Himmel.

Fazit: kann mich nicht beklagen, werde aber auch weiterhin sorgfältig kontrollieren

FrankundMone am 05 Aug 2007 22:14:46

Moin!!

Wir fahren einen Iveco Daily mit Fendt-Aufbau. Er ist Baujahr 81 und wir haben letztes Jahr einen enormen Wassereinbruch im Alkoven bemerkt. Undicht war er aber sich schon was länger weil so torfig, wie das alles schon war da vorne ... Jedenfalls war das Leck wohl in erster Linie vom Fenster aus gekommen aber auch die Leisten haben was durchgelassen. Diese waren geschraubt, die Schrauben verrottet und und und

Nun soll er wieder dicht - bis zum nächsten Mal?!? :roll:

LG Frank und Mone

Amaliana am 06 Aug 2007 07:12:03

Dethleffs I 5970
BJ 2000

Fahrer-Fenster undicht 2000, Garantie Reparatur
Beifahrer-Fenster undicht 2001,Garantie Reparatur
Fahrer-Fenster undicht 2002, Garantie Reparatur
2003 haben wir dann (2 Wochen nach der Dichtigkeitsprüfung) festgestellt, das das Holz unterhalb des Fahrerfensterns schwarz war von Schimmel, also 2003 Garantiereparatur, Fahrzeug verkauft 2005

Knaus Sun TI 650 MF
BJ 2005

bisher ist er dicht :jump:

christine w am 06 Aug 2007 09:52:46

Hallo Andrea,

hoffentlich bleibt er dicht der Knaus SUN TI.

Habe diesbezüglich leider schlechte Erfahrungen gemacht.

Christine und viel Spass mit dem Mobil, das mir übrigens immer noch gefällt.

Amaliana am 06 Aug 2007 10:25:16

Amaliana hat geschrieben:Dethleffs I 5970
BJ 2000

Fahrer-Fenster undicht 2000, Garantie Reparatur
Beifahrer-Fenster undicht 2001,Garantie Reparatur
Fahrer-Fenster undicht 2002, Garantie Reparatur
2004 haben wir dann (2 Wochen nach der Dichtigkeitsprüfung) festgestellt, das das Holz unterhalb des Fahrerfensterns schwarz war von Schimmel, also 2003 Garantiereparatur, wen es interessiert hier die ganze Geschichte --> Link
Fahrzeug verkauft 2005

Knaus Sun TI 650 MF
BJ 2005

bisher ist er dicht :jump:


In meinem beitrag den Link einfügen ging nicht mehr, darum doppelt :?

Amaliana am 06 Aug 2007 10:27:05

christine w hat geschrieben:Hallo Andrea,

hoffentlich bleibt er dicht der Knaus SUN TI.

Habe diesbezüglich leider schlechte Erfahrungen gemacht.

Christine und viel Spass mit dem Mobil, das mir übrigens immer noch gefällt.


Was war bei Euch undicht?
Dann geh ich hscon mal suchen :?

christine w am 07 Aug 2007 09:24:11

Hallo Andrea,

die Panoramascheibe war nicht in den Griff zu bekommen, trotz Austausch
des Teils ( 2 mal)
Die Ursache war sicher der Aufbau.

Dieses Problem hast du gottseidank nicht.
Wir hatten einen Sun TI 650 ME.

Noch viel Freude an dem Mobil - Christine

Amaliana am 07 Aug 2007 10:14:38

Hallo Christine

das war ja dann ein offensichtlicher Schaden, nichts verstecktes in irgend einer Ecke.
Ich habe einen Langzeit-Testbericht über den Knaus Sun TI gelesen, da wurde das auch bemängelt und geschrieben das die Scheibe bei den ersten ausgelieferten Fahrtzeugen wohl ausgetauscht wurde.

christine w am 07 Aug 2007 13:43:34

Hallo Andrea,

unser Sun TI war Modell 2006, wir hatten halt einfach Pech.

Christine

castro am 07 Aug 2007 17:46:33

Servus,

Dethleffs Globetrotter A531 Bj.90, links und rechts am Heck kl. Wasserschäden, ob jetzt alles dicht ist wird sich noch zeigen.

Christian

guela am 08 Aug 2007 09:26:41

christine w schrieb:
die Panoramascheibe war nicht in den Griff zu bekommen, trotz Austausch
des Teils ( 2 mal)
Die Ursache war sicher der Aufbau.

Dieses Problem hast du gottseidank nicht.
Wir hatten einen Sun TI 650 ME.

Ich habe seit Juni 2005 den Sun TI 650 MF und inzwischen über 26000 km gefahren.
Bisher wurde bei meinem Fahrzeug (auch nach der zweiten Dichtigkeitsprüfung) nichts festgestellt.
Mich würde dennoch interessieren, was mit der Panoramascheibe genau geschehen ist.
Ist das im Winter durch Frost passiert oder ist die Scheibe einfach so undicht geworden?.

Übrigens: Ob ME oder MF spielt dabei keine Rolle, da das Panoramadach ja als Zubehör für beide Typen geordert werden kann.


guela

Gast am 08 Aug 2007 10:43:23

unser Vorgänger Mobilvetta Bj. 10/99 war an fast jeder Stelle undicht.

unser aktueller Dethleffs Bj. 12/03, hintere Dachluke muss neu eingedichet werden, sonst alles dicht.

christine w am 09 Aug 2007 14:42:40

Hallo Guela,

"nur" bei Frost hatten wir Probleme. Die Scheibe war im Innenraum komplett mit Eis bedeckt (über Nacht ab ca. 2 Grad Minus) taute auf, und das Wasser lief Literweise unter der Verkleidung heraus.
Frühstücken auf den Fahrersitzen war nicht möglich, da man sonst eine unfreiwillige Dusche bekam.
Gottseidank hat keiner von Euch dieses Problem.
Christine

jonathan am 10 Aug 2007 08:06:12

Dies ist aber keine Undichtigkeit, was Christine erlebt hat, sondern eine Frage des Kondenswassers, daß sich an der kalten Scheibe von innen niederschlug, gefror und bei morgens steigenden Temperaturen wieder als Tauwasser ablief. Diese Problematik kam mir sofort bei den ersten Vorstellungen der Mobile mit diesen Einscheiben-Panoramedächern in den Kopf. So was würde ich nie kaufen, wenn ich damit in der kühleren Jahreszeit reisen möchte.Kann man m.E. nur dadurch lösen, daß an kalten Tagen reichlich durch dieses Fenster gelüftet wird, damit der Beschlag in Grenzen bleibt. Ist ja der gleiche Effekt, wie der Beschlag an den Fahrerhausscheiben-gerade in kalten Nächten läuft dort das Wasser in Strömen hinunter, besonders, wenn mehrere Lebewesen im Wagen nächtigen.

Werner

Capt-lt am 10 Aug 2007 14:24:54

Ganz aktuell......

Dichtigkeitsprüfung im April ohne Beanstandung - jetzt Wassereinbruch Heckfenster oben links! Und das bei einem '06 Carthago :eek:

Mittwoch Termin zum Eindichten des kompletten Fensters! Geht ja schon gut los.... :roll:


Greetz@all


Otto

marlin 56c am 16 Aug 2007 01:32:54

Moin,

unser Marlin 56c, Bj. 2000, hat auch einige Undichtigkeiten. Ein generelles Problem sind die Verschraubungen im Seiten- und Dachbereich. Da dieser Sommer supernass ist (vor allem, wenn ich mal Zeit habe), habe ich provisorisch erst mal alle möglichen Eintrittsstellen für Wasser mit Alluband abgedichtet und arbeite mich jetzt in den Regenpausen mit Dichtmasse und einem Satz neuer Holzschrauben durch alle Verschraubungen und Dichtungen durch. Gammel habe ich auch schon gefunden und die freigelegten Löcher neu aufgebaut. Ärgerlich bei einem 7 Jahre alten Fahrzeug, aber nichts wirklich tragisches, da die betroffenen Flächen max. 25x5 cm groß waren. Probleme mit einer Fensterdichtung hatte ich im Heck, vermutlich ein Druckphänomen, da Wasser nur beim Fahren eingedrungen ist, nicht aber im Stand. Gleiches ist auch schon mal mit einer Klappe im Heck passiert, allerdings war die Schlossverschraubung nicht fest angezogen.
Wasser läuft auch unnötiger Weise von der Windschutzscheibe in den Motorraum und sorgt dort für reichlich überflüssigen Rost, hier fehlen Dichtungen/Wasserläufe ab Werk, bzw. sind fehlerhaft eingesetzt. Sie müssen unter der Kunststoffabdeckung zur Windschutzscheibe angebracht werden. Mit der Gießkanne lässt sich sofort die richtige Verlegung kontrollieren. Wer nicht schrauben will, züchtet halt Pilze ...

,

Christoph

christine w am 16 Aug 2007 09:26:45

Natürlich hat Werner recht. Die Scheibe war nicht undicht, es war Kondenzwasser. Besetzt war das Mobil nur mit zwei Personen.
Das Problem war- das aufgetaute Wasser verteilte sich unter der Verkleidung, und floß unter der Verkleidung heraus. Möchte nicht wissen was dort für Schäden entstanden sind.
Das Mobil war laut Prospekt und Verkäufer, winterfest und wintertauglich.
Es war unser erstes Mobil- jetzt sind wir auch schlauer.
Die Fa. Knaus hat das Problem sicher zwischenzeitlich behoben, für uns leider zu spät.
Christine

Capt-lt am 16 Aug 2007 10:38:50

So, der Chic ist wieder dicht!. Heckfenster wurde samt Rahmen ausgebaut und komplett neu abgedichtet. Soll übrigens nicht den ersten Carthago getroffen haben. Hoffe, das war's jetzt!

trockene ,

Otto

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