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Guten Tag zusammen, im Zuge eines anderen Problems, wobei das Forum mir super geholfen hat, wurde klar, dass wir die Verkabelung an der Batterie mindestens optimieren müssen. Ab Werk sind 100 W Solar Und ein cBE Ladegerät von Chausson gewesen. Gedacht wohl für Gel Batterien. Der Händler hat dann statt den Gelbatterien auf unseren Wunsch hin eine LI Batterie eingebaut zusammen mit einem zweiten Ladegerät von Victron 12/30 mit1 Output Smart Bluetoothtooth Trotzdem geht nur ein circa 10 mm² starkes Kabel je zu plus und minus Pol. Wo und wie das zweite Ladegerät abgesichert ist Ist nicht zu finden. Drei Kabel gehen vom nachträglich eingebaute Wick Ladegerät in das zuerst verbauten CBE Ladegerät und zwei weitere Kabel verschwinden. In den Tiefen des Bodens aber eher Richtung Sicherung am Außen des Fahrzeugs. Also entgegengesetzt der Batterie. Hier könnte irgendwo etwas abgesichert sein. Das werde ich Mitte März beim Werkstatt Aufenthalt der geplant ist erfragen. Das war’s und hat auch alles funktioniert. Dann wurde nacheinander auf die Gewindeschraube der beiden Anschlüsse plus und minus noch der elektrisch betriebene Heckfahrradträger (mit 20 A Sicherung) mit ordentlichen Kabelschuhen montiert, . Dann habe ich noch selber die dünnen Kabel von dem Gasalarm per Hand um die Schraube gewickelt ohne Kabelschuh und ein industriell Vorkofektoniertes 25 möglichst kurze 25qmm Kabel vom 800 W Wechselrichter mittels der beiden Schrauben befestigt. Auch hier hat soweit alles immer funktioniert. Vor der Batterie habe ich an und für sich noch reichlich Platz aber fast keine Verschraubungsmöglichkeit. Höchstens an der Eisenseitenverkleidung des Beifahrersitzes. An gleicher Stelle am Fahrersitz ist auch zu erkennen, dass dort zwei Schrauben sitzen und irgendetwas dahinter hält. Aber nur, wenn es denn wirklich sein muss, wird das vermutlich auch im Eisenblech links von der Batterie gehen. Ich möchte nur ungern die die beiden wichtigen Kabel für die Aufbauversorgung verlängern an einem Platz, wo es passt. (Siehe Bilder rechts am Wechselrichter wäre sicher möglich) Wegen des geringen Platzbedarfes habe ich im Moment folgende Lösung favorisiert: Ich schraube Polkappen Adapter ein. Diese wirken wie eine Verlängerung, und darauf kann ich am Pluspol eine Polklemme mit eingebauten Sicherungen befestigen. Am Minol kann ich dann eine Klemmleiste befestigen, um die Kabel vernünftig zu fixieren. Oder wie auf dem Beispiel Bild mit Hier aber zuwenig Anschlüssen Alles so, dass auch noch Steckplätze für spätere Installationen übrig sind. Mir fällt zwar gerade nichts ein, aber da wird sicher noch was kommen. Auf dem Bild ist so eine Polk Klemme mit eingebauten Sicherungen zu erkennen. Leider hat diese, soweit ich das sehe, keine Vorrichtung für das 25 mm² Kabel des Wechselrichters. Das wäre vielleicht das einfachste, wenn ich einen Teil in der Art finde, welches auch die 25 mm² kann. Hat jemand eine Idee, wie ich es sauber direkt im Bereich unter dem Beifahrersitz an der Batterie lösen kann? VG Stefan Anbei Bilder, die den Platz beschreiben sollen Das Brett mit der Installation und der Platine (noch abgedeckt) ist keinen Millimeter mehr zu bewegen als so. Zwei große Kabelbäume limitieren die Bewegungsfreiheit von dem Brett erheblich Das beschriebene Brett mit der Installation. Ich kann es nicht 1 mm weiter drehen, um es besser darzustellen. Amazon Link Ich nehme das gerne. Die Mega sicherung ist für den WR. Kannst auch mal einen grösseren verbauen. Ein Kabel ca 35 mm2. geht vom Accu zu diesen Verteiler. Megasicherung für WR Die anderen sind für Victron LG, Booster, Eventuel mal eine Solaranlage, Und feine 2 Busbar für die Masse. Auch mit 35 mm2 Verkabelt. So hast du eine Vernünftige Basis. Wo du starke Verbraucher oder LG anklemmst. Und vor dem Accu ein Siebdruckleiste mit Winkeln verschrauben. Dort werden die Busbars montiert. Dann kanst du auch deine fliegenden Kabel ordnen und befestigen mit Kabelbindern. Es gibt auch Firmen die dir fertige Kabel crompen mit der passenden Länge. Falls du das selber machst. Und besorg dir noch noalox.--> Link Alle Elektrischen Verbindungen vor der Montage reinigen und dünn auftragen. Verhindert Kontaktkorrision, verursacht durch verschieden Metallpaarungen. Vor allem am Accu. Franz Moin Stefan, ich bin auch Challenger Fahrer, hier mal meine Variante: Oben rechts zur Beifahrertür sind 2 Natoknochen. Um die Batterien einzeln oder gemeinsam Komplett abzuschalten. Es wurde ein zusätzliches 25 mm², schaltbar, zur Starterbatterie gezogen, geschaltet über das Relais rechts. Damit ist eine Verdoppelung des Ladestromsmöglich (ca. 25A zu 50A). Am linken Sicherungskasten sitzen die Verbraucher, die bis zum bitteren Ende Spannung benötigen. Alarmanlage, Standheizung, Solaranlage, uvm. Mitte oben ist eine Spannungsüberwachung, die den Aufbau bei Unterspannung wegschaltet. Mitte unten eine weitere Sicherungsverteilung hinter der Spannungsüberwachung. Für Zusatseinbauten, unter Umgehung des EBL. Damit sind erst einmal genug Sicherungen für weitere Einbauten vorhanden, das Originalkabel von Challenger geht statt zur Batterie über die Spannungsüberwachung an die linke Sicherungsverteilung. Mein Tipp: Suche Dir in Deinem Fahrzeug zwischen Batterie und den Relais zwischen den Sitzen ein Schönes Plätzchen, an das man auch gut herankommt, und baue Dir dort eine Verteilung hin. Gruß Joachim Euch vielen Dank. Ich kläre dann jetzt erst einmal, wo das Victron Ladegerät abgesichert ist. Immerhin gehen ja drei der ab gehenden fünf Kabel von dem Viktor Ladegerät in das vorher originale Ladegerät von Chausson. Vielleicht hängen die ja jetzt zusammen auf der Fahrzeugsicherung des Original Ladegerätes CBE. Und ich werde fragen, wohin die zwei weiteren abgehenden Kabel vom nachträglich eingebauten Victron Ladegerät hingehen. Die sind für mich einfach nicht zu verfolgen. Das mit der Siebdruck Plate hört sich nach einem Plan an. Dann brauche ich die bereits vorhandenen Kabel nicht zu verlängern, um sie an einem anderen Platz fixieren zu können. Das kann ich vorher schon montieren. Ist zwar eng, wird aber gehen. Die beiden Kabel für den Wechselrichter hatte ich auch vorkonfektioniert im Internet bestellt. Da hast du dir eine Menge Arbeit gemacht, Joachim. Sieht sehr professionell aus. So wie ich es verstanden habe, ersetzen aber meine Trennung über das Paneel und Trennung über die App., vielmehr ein Ausschaltung der Batterie über die App diese NATO Knochen so ziemlich. Moin Stefan, das was ich für mich gebaut habe, sollte nur als Beispiel dienen. Wichtig ist, daß Du für Dich überlegen mußt, was Du willst. Ich z.B. nutze mein Wohnmobil ganzjährig, und es wird im Winter auf Frostschutz durchgeheizt, damit haben sich für mich einige Vorraussetzungen ergeben, die bei einem "Sommerfahrer" überflüssig sind, z.B. - Alarmanlage soll natürlich bis zum bitteren Ende laufen, damit muß die Alarmanlage direkt an der Batterie sein, bis auf den Natoknochen / die Sicherung keine Abschaltung dazwischen. - Ich wollte den EBL abschalten können, um eventuell vergessenes Licht, Wasserpumpe, und andere stille Verbraucher (USB-Steckdosen) zu trennen, dabei aber Einspeisungen oder Verbraucher wie Solaranlage, Ladegerät, Alarmanlage, Heizung im Spiel zu halten. - Da ich einen Hybridverbund aus Blei und LiFePo4 fahre sollte es möglich sein, gezielt mit einem oder beiden zu Arbeiten. Oder alles komplett auszuschalten. - Die Abschaltschwelle von 10,5 V des EBL war mir zu gering, deshalb eine konfigurierbare Spannungsüberwachung. - Ich habe an meinem Parkplatz keine 230 V Lademöglichkeit, deshalb habe ich eine (sauteure) Efoy, und einen tragbaren LiFePo4, um Ladestrom in das Wohnmobil zu bekommen. - Die Bleibatterie im Hybridverbund beseitigt die Temperaturprobleme im Winter, und hält die Referenzspannung für den Solarregler - Ich wollter keine Sicherungsverteilung, bei der ich erst das halbe Auto zuerlegen muß, um eine Sicherung zu wechsen. aus diesen Anforderungen ist mein Aufbau entstanden. Wie die Anforderungen bei Dir aussehen weiß ich natürlich nicht. Das was ich jetzt geschrieben habe könnte Dir als Anregung dienen.
Jain, - die Trennung über das Panel bedeutet, daß, wenn du alles Trennen willst, alle Verbraucher nach dem Relais zw. Fahrer/Beifahrersitz angeschlossen werden müssen, das gibt Platzprobleme, und Querschnittsprobleme z.B. für einen Wechselrichter. - Die Softwaretrennung an der LiFePo4 schaltet elektronisch je einen Satz MosFet's. Unter ungünstigen Bedingungen kann das zu Problemen führen, s. hier --> Link Gruß Joachim Hallo Joachim, vielen Dank. Wenn ich den Link richtig verstehe (ich habe jetzt noch diverse andere Beiträge zu diesem Thema hier und auf anderen Seiten gelesen) kann es sein, wenn ich die Batterie sowohl am Panel auf ausschalte als auch in der App direkt ausschalte, dass folgendes passiert. Die Batterie ist zwar eigentlich ausgeschaltet, aber ich kann diese trotzdem entladen. Sprich ich vergesse die Batterie per App wieder einzuschalten. Schließe etwas am Wechselrichter an zum Beispiel um die Fahrrad Akkus zu laden oder was auch immer und die Batterie würde trotzdem entladen. Damit kann ich die Zellen oder irgendetwas anderes in der Batterie massiv schädigen. Habe ich das soweit richtig verstanden? Ich kann mir eigentlich überhaupt kein Procedere vorstellen, bei welchem ich den Wechselrichter nutzen möchte ohne dass die Batterie eingestellt ist. Schon gar nicht, wenn ich an Landstrom bin und die normalen Steckdosen nutzen kann. Trotzdem werde ich mir einen kleinen Zettel unter das Panel kleben, um mich für den Anfang zu sensibilisieren. Wenn dem tatsächlich so ist. Und für den Fall, dass wir uns doch irgendwann einmal dazu entschließen könnten, den Wagen auch innerhalb der Familie zu verleihen, in eine ausführliche Beschreibung einzutragen.
:?: :?: :?: Da hast du etwas falsch verstanden :!: :!: :!: Wenn die LiFe per App abgeschaltet ist (Lade und Entladeport), dann ist sie abgeschaltet. Siehe meine Aufzeichnungen aus dem letzten Winter --> Link Helmut
Aufpassen Stefan. Helmut hat vollkommen recht. Schliese nicht auf diese Sperrungen von Entladeport oder Ladeport, wie sie beim Ausbalncieren deines Accus passiert sind. Das ist eine andere Geschichte. Mit abschalten wird alles getrennt. Franz Moin Stefan, das hast Du nicht richtig verstanden. Das Problem tritt dann auf, wenn nur einer der Ports Softwareseitig abgeschaltet wird (nur Ladeport abgeschaltet, und es wird entladen oder umgekehrt), das kann die Mosfet's im BMS zerstören! Also wenn die Battereie softwareseitig abgeschaltet wird, immer beide Ports abschalten (Lade und Entladeport)! Gruß Joachim
Warum sollte die 10 mm2 für den Aufbau zu gering sein :?: --> Link A = (2 x I x L) / (y x Ua x U) Nach VDE 0295 genormte Kabelquerschnitte für 12 V-Gleichstrom-Anwendungen Maximale Stromstärke in Ampere 10 mm² 45A
Eben, du solltest aber herausfinden (lassen), warum dein Victron keine 30 A Ladestrom liefert. Helmut Hallo Stefan! Beim betrachten Deiner Bilder ist mir etwas aufgefallen: Deine Batterie ist mit den Polen nach oben eingebaut. Wie bei den meisten LiFePO4 gibt es drei mögliche Einbaulagen. (Auszug aus der Liontron-Bedienungsanleitung.) Wenn die Batterie liegend verbaut wird, sollen die Anschlusspole nach unten kommen, würde ich aus der Bedienungsanleitung entnehmen. (Ist bei unserer LiFePO4 auch so zwingend vorgeschrieben, die hat aber prismatische Zellen.) Auch wenn die Liontron Rundzellen aufweist, kann ich mir vorstellen, dass die Einbaulage nicht beliebig ist. Vielleicht wird diese durch die Temperaturfühler im Innern vorgegeben? --> Link Siehe bei Min. 2:30 --> Link Aber vielleicht hat hier im Forum noch bessere Informationen. LG Carsten Sehe ich nicht als das grosse Thema an. Und wenn du wissen willst wie das Teil innen ausschaut. --> Link Franz
Ich sehe es wie Franz, obwohl der von ihm zerlegte Akku keine Heizplatten (Arctic) hat. Helmut Hallo zusammen, dann habe ich den Text aus dem Link tatsächlich falsch verstanden. Über die App schalte ich ja nur mit rot Batterie aus oder mit grün Batterie ein. Aber auch jetzt im zweiten Lesen käme ich zum gleichen Ergebnis, wenn ich eure Korrektur jetzt nicht hätte. Ät Helmut, ich hatte geschrieben nur 10 mm², weil ich vermutlich durch das viele lesen der Beiträge manche Beiträge so verstanden habe, dass 16 qmm besser wären. Über die beiden Kabel erfolgt ja auch die Ladung der Batterie. Wenn mir niemand etwas anderes sagt und begründet lasse ich diese mit 10qmm auch so. Die Batterie ist tatsächlich liegend montiert mit den Polen nach oben. Ich werde schauen in den Papieren, die ich habe, ob es bei dieser LifePo Vorgaben gibt, die den Einbau nur in bestimmten Richtungen vorgeben. Wenn ich da nichts habe, frage ich beim Händler nach. Stand jetzt habe ich folgenden Plan Ich verwende die von Franz empfohlene Megafuse Komponente Als Zuleitung von der Batterie dorthin 35 mm² Kabel Querschnitt In die Megafuse (Dann wohl maximal 10 cm Zentimeter vom plus Pool der Batterie entfernt) kommt das 25 mm² vom Wechselrichter 800 W. . Kabel Länge vom Wechselrichter bis zur Sicherung etwa 40 cm eher weniger. Und an die anderen Klemmplätze, das vorhandene Aufbaukabel, der Gaswarner und der elektrische Heckfahrradträger (der ja schon mit 20 A gesichert ist) Für alles jedoch erst mal vorausgesetzt, ich muss die Batterie nicht drehen lassen. Wenn ja, kann der Händler die notwendigen Änderungen durchführen Auf den Minol mache ich aus Platzgründen eine Polkappenverlängerung und setze darauf eine Masse Verteilerschiene sofern ich eine finde, bei der ich auch die 25 mm² Kabelstärke des Wechselrichter anbringen kann. Wenn nicht, wird die Siebplatte etwas größer und eine entsprechende Verteilerschiene kommt ebenfalls auf die Siebplatte geschraubt. Bisher war es auch so, dass sowohl beim ersten Laden beim entladen mit Wechselrichter und Wider laden die Polkappen und die Kabel darum immer alle kalt waren. Und wenn ich alles fertig habe und so oft Texte diktiert habe, wird es mir wahrscheinlich auch gelingen, dass die Diktierfunktion LifePo schreibt, wenn ich LifePo sage und nicht live pro….. Als Bonbon….
Hi Franz und Helmut, ich dachte nur, weil im zweiten Video darauf hingewiesen wird, dass ein Temperaturfühler auf nur einer Seite und der Sensor für BT auf dem BMS selbst angebracht ist. Wärme steigt ja nach oben. Ist der Sensor oben verbaut, wird früher die Ladung zugeschaltet. Vielleicht hat sich der Hersteller ja etwas dabei gedacht? Das im Gehäuse Becherzellen verbaut sind ist schon klar. Liontron hat vielleicht einen Grund für die Abbildungen in seiner Bedienungsanleitung? So wirklich klar ist das wirklich nicht. Aber vielleicht habt ihr auch Recht und man kann das echt vernachlässigen. LG Carsten
Ich habe das Löwenservice angeschrieben, mal sehen, ob, wann und was da kommt. Helmut
Kein Problem - und vorbildlich - die Antwort kam umgehend! Helmut Sehr gut beobachtet, Carsten. Rein nach der Anleitung müsste man tatsächlich davon ausgehen, dass man sie nicht liegend mit den Polen nach oben verbauen darf. Umso besser, dass es doch geht. Daaaaanke Helmut. habe gerade die Tasche mit den Papieren herein geholt und wollte mich einlesen. Ist ja jetzt hinfällig.
Ich war auch neugierig und vor allem überrascht durch die umgehende Antwort! Gut gebrüllt Löwe :lol: Helmut Ich werde wohl nie verstehen, wieso man ein 30cm langes Kabel zwischen Batterie und Wechselrichter absichern muß. Was soll mit dem Kabel passieren. Es sei denn, es geht um eine scharfe Kante. Und nicht vergessen, die Absicherung dient nur dem Kabel, nicht dem Gerät dahinter. Das ist selber abgesichert. Und dann bei der Länge auch noch 25mm² bei 800 Watt. Da sind selbst 16mm² schon reichlich dimensioniert.
:ironie: Vielleicht als Geldanlage, der Kupferpreis steigt :mrgreen: Helmut Hallo Helmut, für Deine Mühe ein kleines Fleißkärtchen! Ich war tatsächlich etwas verwirrt. In der Bedienungsanleitung meiner Akkus ist die Ausrichtung auch wie auf den LIONTRON Bildern gezeigt dargestellt und zwingend. Das es bei bei LIONTRON ähnlich ist, war für mich eben nahe liegend, allerdings aus anderen Gründen. Eben wegen der Temperaturfühler. Aber so ist es ja geklärt und alles ist Bestens! Danke! LG Carsten
Hier hast du recht. Die kann er sich sparen, wenn er esso löst mit der Siebdruckplatte. Den der Weg ist Kurz und nicht im Bereich von Metall. Ausserdem hat das BMS ja eine Kurzschlusserkennnung. Und die ist Schneller als jede Sicherung.
Ja die 800 Watt sind das Thema. Aber oft will die Regierung mehr. Kaffeemaschien oder ähnliches. Und dann kommt ein grösserer WR. Und dann ist schon eine vernünftige Verkabelung vorhanden. Man hat zwar ein Ziel, aber man weiß nie, wohin die Reise geht. Und das Fzg ist ja neu. Also läuft noch viel Strom durch die Anlage. :mrgreen: Und der Accu der liefert. Hallo Stefan An den Verteiler kommt alles was grösseren Strom braucht oder liefert. Auch die EBL Versorgung. Das Victron und der Booster. Passt dann auch von den Sicherungen. Den die normalen KFz Sicherungen bei über 20A sind eher 2 Wahl. Das ist die Haupterteilung der gesamten Stromverkabelung. Und solltest du mal die Solaranlage ausbauen. Einen Victron Regler dort hinklemmen. Ist dann kein Thema mehr. Oder einen 2 Accu. Damit hast du alle Umbauten der Zukunft im Griff. Auch einen Kleinverteiler dort anschliessen um dein Gaswarner oder ähnliches zu Versorgen und das ordentlich abzusichern. Immer drann denken. Die Arbeit machst du nur einmal. Alles andere ist ein Klacks. Franz
Nur ein kleiner Hinweis: Die Liontron arbeiten mit kleineren Rundzellenakkus. Die Diskussionen über "Einbaulage" (und deren Bildbeispiele) beziehen sich auf prismatische Becherzellen oder Winston Zellen. Rundzellen sind davon weniger betroffen. Die Abbildung von Liontron bezieht sich auf den Gesamtakku und ist deshalb wenig hilfreich für Becher- und Winston Zellen Gruß Andreas So auch mit den jetzt erfolgten Vorschlägen der jetzige Überlegungsstand. Siehe auch Bilder. Auf dem einen Bild ist eine dünne Korkplatte, die ich zum modellieren einmal zugeschnitten habe und in den vorgesehenen Platz eingelegt habe. Wenn dies eine Siebdruckplatte wäre, könnte sie locker 30 cm breit sein, würde keinerlei Kabel einquetschen und ich hätte noch ausreichend Platz zum Arbeiten. Bin selber ganz erstaunt. Die Breite oder viel mehr Tiefe, je nachdem wie man das sehen mag, wären locker 10-13 cm Platz. Auf dieser werde ich dann sowohl eine Minus Verteilung als auch die vorgeschlagene plus Verteilung montieren. Zuleitung von der Batterie je 35 mm². Den Wechselrichter hatte ich damals ja, nach intensiver Lektüre im Forum für das für und Wider und den Verfechtern von höchster Sicherheit bis zu bleib mal locker, für mich entschieden , keine Sicherung einzubauen und stattdessen einen größeren Kabelquerschnitt (auch in die Zukunft gedacht) zu wählen. Ursprünglich hatte ich sogar 50 Quadrat Millimeter bestellt, welches aber gar nicht in den Anschluss am Wechselrichter passte . Ich hätte jetzt also noch zwei 50 Quadratmillimeter Kabel zu Hause. Die könnte ich doch eigentlich auch verwenden und ich mir dann von einem Betrieb, bei dem ich das lose Kabelende mit dem passenden Anschluss crimpen lasse einsetzbar machen, lasse Oder kann ich für den Fall, dass ich dieses auch verwenden kann, an seinem offenen Ende mit dem empfohlenen Mittel von Franz einpinseln und per Quetschschraube in den Verteilern befestige. Und wenn da bei der Plus Verteilung nun mal Sicherungen dabei sind, dann kann ich dir auch nutzen für den Wechselrichter. Mindestens bis was anderes kommt, was ich anschließen muss. Den 8 mm Loch Stecker, den ich für den Wechselrichter zum Anschluss an die Batterie mit seinem M8 Gewinde habe anbringen lassen, müsste ich dann entfernen und entweder ebenfalls in die neue Verteilung ein quetschen oder aber muss dort einen neuen Anstecker befestigen lassen. Das sehe ich ja, wenn ich die Teile hier habe Wie weit ich dann auch die anderen Teile überschaubar dort unterbringe und wie und wo dann abgesichert, würde ich erst entscheiden wollen, wenn ich von der Werkstatt weiß, wie das jetzige System überhaupt wo abgesichert ist. Ein Siebplatte muss ich mir holen. Da habe ich keine Reste mehr hier. Die empfohlene plus Verteilung sowie eine minus Verteilung würde ich jetzt schon bestellen, sobald ich von euch weiß, ob ich nicht auch die 50 mm² Kabel nutzen kann um die Batterieverteilung vom Batteriepol Auf die Siebdruckplatte zu ändern. Wenn ja, kann ich mir diese Kosten ja sparen. VG Stefan Bilder täuschen ein wenig. Die Platte wird schräg, aber doch relativ aufrecht stehen. Vieleicht noch was zu deiner Sicherungsfrage. Anders als Batterien, sind Netzladegeräte, Booster und Solarregler technisch nicht in der Lage, auch bei einem Kurzschluß, viel mehr Strom zu liefern als angegeben, also sind hier die Kabel in der Regel auch nicht zusätzlich abgesichert. Zu ihrem eigenen Schutz haben manche Geräte aber interne Sicherungen verbaut. Hallo, auf Bitte von Franz folgende Anmerkung zum letzten Foto von Stefan. Die Leitungen am schwarzen Stecker, schwarz und braun in je 10² laufen zur Platine mit den Trennrelais zwischen den Fahrersitzen (Brett mit der Installation schrieb Stefan dazu) und weiter zum EBL (CBE DS300-TR). Das TR bei der EBL Bezeichnung steht wohl für Trigano (Chausson, Challenger, etc.), da es eine etwas abgewandelte Version zum originalen DS300 ist. Wenn man den Stecker zieht, ist der Aufbau komplett spannungsfrei (12 V). VG Andreas
Danke. Jetzt wird mir einiges klarer. 17 Febraur hab ich das schon bemängelt. Harty hat darauf geantwortet.
So ist meine Einschätzung. Zu deiner Frage die sich jetzt mit deinem anderen Tröt vermischen.Aber es past hier rein.
Über diese Steckverbindung und Dünne Verkabelung sollen 30 A vom Victron darüberlaufen. Und auch das CB Ladegerät. Wenn das so ist erklärt das auch den Hohen Spannungsabfall. Wenn jetzt dein Victron Lader versucht, 30 A einzuspeisen. Mist der aber bereits 14,2 Volt und nimmt damit den Ladestrom zurück. Der CB Lader schaltet sofort ab, weil er bekommt ja auch die hohe Spannung mit. Der ist auch nicht blöd. Und sagt sich warum soll ich laden wenn der schon 14,2 Volt hat.Und geht auf Erhaltungspannung. Denke mir das ich recht habe. :mrgreen: Unter Umständen auch noch der Booster. Der kann ja auch 25 A. Und jetzt stellt sich och eine Frage. Wenn der Booster ladet und du steckst den Landstrom an. Mit 30 A + 15 A CB LG. Warum fällt keine Sicherung um die Verkabelung zu schützen. --------------------------------------- Der 5 fach Sicherungsverteiler hängt ja diekt an dem Accu. Dort kommt der WR drauf. Und dann hast du noch freie Midisicherungen. Auf einem dieser kommt das Victron Ladegerät. Und auch das CB LG falls du das wünscht. Auf deine Polen sind ja noch 2 andere Kabeln. Die gibst du auch auf eine Freie Sicherung. Und dort wird auch ein Kleinverteiler mitgeschlossen. Da kannst du auch die Gaswarner oder ähnliches verbauen. Ebenso das Kabel, das zum Ebl geht. Auf eine eigene Sicherung. Dein Lift kommt auch auf den Verteiler. Und die Fliegende Sicherung kommt auch weg. Ist eine Fehlerquelle im Langzeitbetrieb. Den das ist deine Hochstrom -Stromverteilung. Die hält das aus.Dafür wird sie Verbaut. Und noch ein Punkt. Reingequetscht wir da gar nix. Auf die Kabel kommen vernünftige Crimpungen mit Schrumpfschlauch darüber und auf die Kontaktflächen dünn Noalox. Dann funktioniert das auch noch in 15 Jahren. Franz
Hmm, der Booster läd doch nur, wenn der Motor läuft...dann stöpselt man doch keinen Landstrom an, oder verstehe ich da jetzt was falsch? An der Trennrelaisplatine zwischen den Fahrersitzen sind die Leitungen mit 50 A abgesichert, zumindest bei unserem 2022er Modell...weiß aber nicht, ob das bei den aktuellen Fahrzeugen auch noch so ist... In unserem Fahrzeug ist noch der Redarc mit 40 A verbaut. Die schiebt der auch während der Fahrt zu den Akkus, wenn der Kühlschrank aus ist. VG Andreas
Normalerweise nicht. Aber der Teufel schläft nicht. Auch diesen Spruch kennt ma in Germany. Franz Vielen Dank. Die Idee mit der Vorbereitung ist sicher gut . Was meint ihr. Kann ich die im Keller vorhandenen 50 qmm Kabel nehmen vom Batteriepool zu neuen Unterverteilung? Ansonsten stelle ich die hier ein zum verschenken gegen Porto. Vielleicht kann diese ja gerade jemand zufällig brauchen. Bei mir liegen die nur im Keller rum
Kannst du. Zu grosse Kabelstärke war noch nie ein Fehler. Und du kannst mal einen grösseren WR verwenden. Sicherung anpassen und die Choise läuft. So einfach kanns sein. Franz So. Jetzt habe ich ein Bild gefunden, welches mich klar erkennen lässt, wie dann die Plus Verteilung aussieht. Wird heute bestellt zusammen mit einer Verteilerschiene für minus. Dann brauche ich nur noch bei den vorhandenen 50 mm² Kabeln vernünftige Kabel Schuhe mit 8 mm Schraubverschluss.Vercrimpen lassen. Sicherungen bestelle ich mir im Set dazu, damit auch sofort Reserve im WOMO ist
Schrumpfschlau nicht vergessen. Und Noalox. Und auf die grossen Kabelschuhe oben eine Scheibe und Sprengring. Bei der vom Accu. Sauber arbeiten und du hast ewig Ruhe. Franz So . Alle Teile bestellt und die ersten sollten am Freitag geliefert werden. Dann stellt sich noch die Frage nach der Stärke der MIDI Sicherungen. Hier lese ich mich dann noch weiter ein. Bestellt habe ich ein Set wo von 10 A bis 100 A alles doppelt dabei ist. Zum einen gibt es hier ja klare Beschreibungen, die sich bei den Sicherungen rein auf den Kabelquerschnitt beziehen um das Kabel zu schützen, und dann aber auch Erklärungen, dass man die Gesamtbelastung beachten muss je nachdem wie viel Geräte mit wie viel Watt über diese Kabel darüber laufen. Eine interessante Erfahrung war, dass das empfohlene Naolox als Paste nicht über Amazon bestellbar ist. Bauhäuser und zwei örtliche Autoteilehändler hatten auch nichts in der Richtung. Bis auf die Mini Busbar hätte ich auch die anderen Teile dort nicht vollständig bekommen. Werde ich dann so online extra bestellen.
So aus dem Bauch raus. Victron wird mit 40 A abgesichert. Das Kabel ( Steckverbindung) Fürs EBL braucht ca 40 A. Booster liefert ja 25 und die Solar dazu. Die anderen 30 A. Die WR sicherung 100 A. Kleinverteiler für deine Zusatzgeräte. Amazon Link
Spezialprodukte sind inder Regel keine Massenware. Franz Mir ist noch etwas eingefallen. Wenn das mit der Verkabelung so gemacht ist. Du mußt die Minus-Busbar der Fordverkabelung mit der neuen Minus- Busbar verbinden. Da kannst du das alte Minuskabel vom Wechselricter verwenden. Wenns avon der Kabellänge geht. Sonst hast du nur eine Minusverbindung über das Kabel mit der Steckverbindung. Franz Hallo Franz, danke. Die Teile sind alle da. Brett ist verbaut jetzt suche ich noch jemandem, der mir die Kabelschuhe auf die Kabel fachgerecht crimpt.
Bosch dienst fragen
Hallo Tangowalzer wenn du nach 56379 Holzappel kommst crimp ich dir die auf. mfg Karl |
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