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PWM oder MPPT Laderegler? 1, 2


AndreasS am 10 Jul 2024 11:39:37

Moin,

ich habe eine 360 Watt Solaranlage mit einem Offgridtec PWM Laderegler und bin damit grundsätzlich zufrieden.

Jetzt wo ich gerade mal wieder etwas recherchiere, habe ich etwas über MPPT Laderegler gelesen.
MPPT Regler arbeiten ja scheinbar effizienter als PWM Regler.

Soll ich den Regler in meinem Wohnmobil austauschen oder sind das mit dem MPPT Vorteile, die man nur messen-
aber in der Praxis unbeachtet lassen kann?

Wer hat Erfahrungen mit dem Austausch und berichtet mir darüber?

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Pechvogel am 10 Jul 2024 11:48:59

AndreasS hat geschrieben:...Soll ich den Regler in meinem Wohnmobil austauschen oder sind das mit dem MPPT Vorteile, die man nur messen-
aber in der Praxis unbeachtet lassen kann?...

Wenn Du überwiegend in der wärmeren Jahreszeit unterwegs bist und Deine Akkus gegen Mittag wieder voll sind dann nutzt Dir ein MPPT-Regler nix.
Klar, Du könntest "Geld in die Hand nehmen", einen neuen Regler kaufen, den einbauen und konfigurieren und die Akkus sind statt um 12.00 Uhr schon um 11.30 Uhr voll.
D.h. statt von dem zu erwartenden Solarertrag bis 18.00 Uhr nimmst Du nicht 6h NICHT ab sondern 6,5h. :gruebel:

Wenn Du allerdings öfters "Probleme" hast die Akkus bis abends wieder voll zu bekommen, könnte ein MPPT-Regler die Lösung sein.



Grüße
Dirk

Ruedi1952 am 10 Jul 2024 11:49:20

Solange wir unsere Bleibatterie drinnenhatten war ich mit dem PWM Regler zufrieden.
Nach Umrüstung auf Liefepo4 hat er 17 V gehabt.
Habe dann auf einen Votronik 140 SR Duo gewechselt.
Kann daher einen Vergleich nicht sagen ob es wirklich viel bringt.
Bei Liefepo4 bringt er ja volle Leistung bis Akku voll ist.
Bei Bleibatterie geht ja die Leistung viel früher runter.

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andwein am 10 Jul 2024 12:06:41

AndreasS hat geschrieben:......ich habe eine 360 Watt Solaranlage mit einem Offgridtec PWM Laderegler und bin damit grundsätzlich zufrieden.Jetzt wo ich gerade mal wieder etwas recherchiere, habe ich etwas über MPPT Laderegler gelesen.
MPPT Regler arbeiten ja scheinbar effizienter als PWM Regler.

Ja, unter bestimmten Bedingungen. Und wenn diese stimmen sind es ca. 5% Mehrertrag.
Aber der MPPT Teil im Regler fängt erst an zu arbeiten wenn die Solarspannung Vmpp ca. 5V höher liegt als die gewünschte Ladespannung der Batterie. Also 14,2V Ladespannung, dann 19,2 Vmpp am Solarreglereingang.
Werden die 5V Differenz als Mpp-Suchbereich nicht erreicht arbeitet der MPP Teil nicht, der Regler arbeitet dann einfach als PWM Regler. (Nachzulesen in den BA von Votronic und Victron)
Gruß Andreas

Camper510 am 10 Jul 2024 13:35:23

andwein hat geschrieben:..Aber der MPPT Teil im Regler fängt erst an zu arbeiten wenn die Solarspannung Vmpp ca. 5V höher liegt als die gewünschte Ladespannung der Batterie. Also 14,2V Ladespannung, dann 19,2 Vmpp am Solarreglereingang.

Und wieso lädt denn mein MPPT-Regler meine LiFePo4, obwohl am Solarreglereingang nur 17,6 Volt anliegen? Arbeiter er dann nur, als PWM-Regler? Oder liegt es daran, dass er nicht von Victron ist, sondern von Epever?

DonCarlos1962 am 10 Jul 2024 13:49:32

Wie Dirk schon schrieb: Wenn Du mit der Leistung hin kommst, lasse alles wie es ist. MPPT bringt schon einiges mehr, aber auch nicht die Welt.
Denn um die Vorteile ausspielen zu können, braucht es auch die richtigen Rahmenbedingungen.

Aber hier ist das gut beschrieben: --> Link

LG Carsten

Camper510 am 10 Jul 2024 13:55:41

DonCarlos1962 hat geschrieben:Aber hier ist das gut beschrieben: --> Link

Und auch da ist die Modulspannung nicht 5 Volt höher.

Pechvogel am 10 Jul 2024 13:58:01

Camper510 hat geschrieben:Und wieso lädt denn mein MPPT-Regler meine LiFePo4, obwohl am Solarreglereingang nur 17,6 Volt anliegen?...

Meist fangen die SR an zu laden wenn die Eingangsspannung mind. 5V über der Ausgangsspannung liegt.
Die hören dann aber auch erst wieder auf wenn die Eingangsspannung weniger als 1,5V über der Ausgangsspannung liegt.
Wenn Dein Laderegler also bei 17,6V lädt dann kann es ja durchaus sein das die Spannung mal höher war. ( vor allem wenn die Last niedrig ist )



Grüße
Dirk

Tinduck am 10 Jul 2024 14:20:49

Besser ist ein MPPT wohl schon - im Rahmen der üblichen diskutierten 5% unter bestimmten Bedingungen.

Je nach Kosten des Reglers rechnet sich das bei den üblichen Modulflächen auf dem Womo kaum, und schon gar nicht, wenn der alte noch tut und erst recht schon gar nicht, wenn man mit dem Strom bisher gut hinkommt.

Neu würde ich heute nur einen MPPT kaufen. Aber erst, wenn der olle PWM nicht mehr will. Warum soll der auf den Müll...

bis denn,

Uwe

Camper510 am 10 Jul 2024 14:39:55

Tinduck hat geschrieben:Je nach Kosten des Reglers rechnet sich das bei den üblichen Modulflächen auf dem WoMo kaum..

Je kleiner die Modulfläche, desto wichtiger wäre ein MPPT-Regler, denn bei einem 100 Watt Modul merkt man eher, wenn da 5 Watt fehlen, als 30 Watt bei Modulen mit 500 Watt.
Tinduck hat geschrieben:..erst recht schon gar nicht, wenn man mit dem Strom bisher gut hinkommt.

Wer wirklich autark ist, für den zählt jedes Watt und je später ich meinen Stromgenerator anwerfen muss, desto besser.

Camper510 am 10 Jul 2024 14:42:08

Tinduck hat geschrieben:Neu würde ich heute nur einen MPPT kaufen. Aber erst, wenn der olle PWM nicht mehr will. Warum soll der auf den Müll..

So kann nur einer reden, der nicht wirklich autark ist.

mowgli am 10 Jul 2024 15:00:35

Ich bin Autark mit 240Wp und PWM Regler. Und ich koche mit Induktion und habe eine Senseo Kaffeemaschiene. Nach 4 Tagen brauche ich VE. Und dafür muss der Motor laufen und ich habe noch mehr Strom. Ich stehe nur frei oder SP ohne alles seit ca. 10 Jahren. Geht also problemlos.

rkopka am 10 Jul 2024 15:06:20

andwein hat geschrieben:Ja, unter bestimmten Bedingungen. Und wenn diese stimmen sind es ca. 5% Mehrertrag.

Da sehe ich schon mehr Möglichkeiten. Beim PWM kann man nur die Spannung bis 14,4V vernünftig nutzen. Alles drüber muß vernichtet (Shunt) oder vermieden werden (PWM). Beim MPPT kann das Panel eher mit 18-22V arbeiten (von Serienschaltung ganz abgesehen). Das sind also schon mal etwa 35% mehr der Spannung, das ich nutzen kann. Durch die Umwandlung verliere ich wieder ein wenig davon, aber mehr als 5% wird sicher überbleiben.

Aber der MPPT Teil im Regler fängt erst an zu arbeiten wenn die Solarspannung Vmpp ca. 5V höher liegt als die gewünschte Ladespannung der Batterie. Also 14,2V Ladespannung, dann 19,2 Vmpp am Solarreglereingang.
Werden die 5V Differenz als Mpp-Suchbereich nicht erreicht arbeitet der MPP Teil nicht, der Regler arbeitet dann einfach als PWM Regler. (Nachzulesen in den BA von Votronic und Victron)

Allerdings erreicht das Panel schon bei sehr wenig Licht die Nennspannung. Also kann er MPPT Betrieb machen. Wenn nicht genug Leistung da ist, wird kein oder kaum Strom fliessen. Das wäre aber beim PWM nicht anders. Vorteile gäbe es da nur bei sehr extremen Minimallichtbedingungen.

"Die PV-Spannung muss mindestens die Höhe von Vbat + 5V erreichen damit der Regler den Betrieb aufnimmt. Danach liegt der Mindestwert der PV-Spannung bei Vbat + 1V." - von PWM finde ich da nichts.

Camper510 hat geschrieben:Wer wirklich autark ist, für den zählt jedes Watt und je später ich meinen Stromgenerator anwerfen muss, desto besser.

Wenn die Verhältnisse so schlecht sind, daß schon die einzelnen Watt zählen, dann ist ein MPPT wohl besser. Die meisten hier werden aber nie in diesen Grenzbereich kommen. Allein schon weil sie vorher entsprechend vorsorgen oder halt nicht tagelang bei miesem Wetter in der Botanik stehen. Die einzelnen Watt reichen höchstens für eine trübe (LED)Lampe.

Camper510 hat geschrieben:So kann nur einer reden, der nicht wirklich autark ist.

Niemand ist 100% autark. Irgendwas braucht man irgendwann immer. Oder man ist autark innerhalb selbst gesetzter Grenzen. Dann kann der Strom u.U. egal sein, weil anderes viel früher ein Problem wird oder weil man Netzstrom voraussetzt oder weil man nur 4 Tage wo bleibt.

RK

deacheapa am 10 Jul 2024 15:28:57

AndreasS hat geschrieben:Moin,
ich habe eine 360 Watt Solaranlage mit einem Offgridtec PWM Laderegler und bin damit grundsätzlich zufrieden.


Ob nötig besser oder Sinn, hängt in erster Linie von den verwendeten Modulen ab.
Welche hast Du und wie verschaltet?

12V Module mit einer Nennspannung um die Vmp:17,60 V,
da ist ein guter PWM nicht schlechter,
aber bei Modulen mit wenigstens über 20Vmp, da würde ich auf MPPT Regler gehen.
Aber auch bei den Vmp:17,xxV Modulen,
wird mit der Leerlaufspannung Voc: > 21.xxV problemlos die geforderte Startspannung der MppT Regler erreicht.
Also, je höher die Vmp Modulspannung gegenüber der Batt. Spannung ist, desto eher lohnt ein Wechsel auf MPPT auch ohne Not. (zB.defekter alter Regler)

Will man natürlich solche 12V Module in Reihe (seriell) schalten, gehts nicht ohne MPPT.

Camper510 am 10 Jul 2024 15:37:23

mowgli hat geschrieben:Ich stehe nur frei oder SP ohne alles seit ca. 10 Jahren. Geht also problemlos.

Und was hast du für einen Kühlschrank? Kompressor oder Absorber? Und mit welcher Energie wird der betrieben?

Pechvogel am 10 Jul 2024 15:45:12

AndreasS hat geschrieben:..ich habe ... PWM Laderegler und bin damit grundsätzlich zufrieden...

Warum dann was ändern? "Never taught a running system"!
Und was erhoffst Du dir von der Veränderung?



Grüße
Dirk

mowgli am 10 Jul 2024 15:46:46

Ich habe einen Absorber. So wie dIe (warscheinlich) Mehrzahl der Womo. Wenn ich aber so knapp mit Srrom wäre, würde ich erst bessere Solarpanel und dann einen Mppt Regler verwenden. An alten 20V +/- Panel bringt ein Mppt nicht wirklich viel.

Camper510 am 10 Jul 2024 15:51:56

Camper510 hat geschrieben:Wer wirklich autark ist, für den zählt jedes Watt und je später ich meinen Stromgenerator anwerfen muss, desto besser.

rkopka hat geschrieben:Wenn die Verhältnisse so schlecht sind, dass schon die einzelnen Watt zählen, dann ist ein MPPT wohl besser. Die meisten hier werden aber nie in diesen Grenzbereich kommen.

Was interessieren mich die Meisten? Ich sprach von mir.
rkopka hat geschrieben:Die einzelnen Watt reichen höchstens für eine trübe (LED)Lampe.

In 10 Stunden ist 1 Watt schon 10 Watt usw. und so fort.
rkopka hat geschrieben:Niemand ist 100% autark..

Ich bin es zumindest stromtechnisch.
rkopka hat geschrieben:Oder man ist autark innerhalb selbst gesetzter Grenzen. Dann kann der Strom u.U. egal sein, weil anderes viel früher ein Problem wird oder weil man Netzstrom voraussetzt oder weil man nur 4 Tage wo bleibt.

Wenn man diesen destruktiven Unsinn ernst nimmt, bräuchte man überhaupt kein Solar, keine Bordbatterie, keinen Wechselrichter, ja nicht einmal ein Wohnmobil, denn man könnte ja auch nur von Mobilhome zu Mobilhome reisen. :roll:

Camper510 am 10 Jul 2024 15:53:05

mowgli hat geschrieben:Ich habe einen Absorber..

Der aber dann auf Gas läuft, oder?

Ostseebaer am 10 Jul 2024 16:00:59

Wenn es jetzt neben PWM und MPPT noch gas- oder (ab)wasserbetriebene Solarregler gäbe, würde die Diskussion ja noch Bezug haben ...

mowgli am 10 Jul 2024 16:10:14

Aber kochst du mit Gas oder Strom?
Ich koche mit Strom.
Wenn das Energiekonzept richtig konfiguriert ist geht auch PWM. Wichtig ist genug Speicher.

deacheapa am 10 Jul 2024 16:11:26

rkopka hat geschrieben:... Beim PWM kann man nur die Spannung bis 14,4V vernünftig nutzen. Alles drüber muß vernichtet (Shunt) oder vermieden werden (PWM). Beim MPPT kann das Panel eher mit 18-22V arbeiten (von Serienschaltung ganz abgesehen). Das sind also schon mal etwa 35% mehr der Spannung, das ich nutzen kann.

Bei Solar nutze ich die Modulleistung.

Hast Du mal die Spannung und den Strom beobachtet, wenn Du zB ein 200Wp Modul direkt ohne Regler an eine zB etwa 60% volle 100Ah Batt. hängst?
Da gibt die Batt. über ihren Widerstand die Spannung vor, "verlustfrei", der Regler wird doch erst benötigt, wenn die Ladeleistung des Paneels größer ist als die Batt. bis/bei Ladeendspannung an Strom aufnimmt.
So mache ich das zB. seit Jahren im PKW.
(mit zwei 20Wp Modulen im Fließheck)

Von da an "muß" überhaupt erst geregelt werden, damit die Ladeendspannung nicht überschritten wird. (Überladung)
Solange man Module nimmt, die ihren Vmp (MPPT) nicht weit über Ladeendspannung der Batt. haben, nimmst man da eh alles mit.
Bei deutlich höher wird der Wirkungsgrad dann schlechter laut Hersteller, konnte ich allerdings bei meinen Versuchen nicht nachvollziehen.
(2x150Wp direkt 0hne Regler an eine halb volle 280er LFP,
einmal parallel einmal seriell, gemessene Spannung und Strom waren gleich, je nach Sonne/Leistung)


Das macht ja auch gerade den Vorteil beim Laden einer LFP gegenüber Pb aus, da bekommst du die Batt. Spannung erst über Ladeendspannung,
wenn die nahe voll geladen ist, und nicht schon bei rund 80% bei Pb.

Pechvogel am 10 Jul 2024 16:18:44

Ostseebaer hat geschrieben:Wenn es jetzt neben PWM und MPPT noch gas- oder (ab)wasserbetriebene Solarregler gäbe, würde die Diskussion ja noch Bezug haben ...

ICH verstehe die Diskussion sowieso nicht ( mehr ):
wenn der TE mit dem was er hat zufrieden ist dann ist doch alles gut, oder??
Wenn man dann, wie Andreas ( Andwein ) den Unterschied / Vorteil eines MPPT zu einem PWM erklären kann, ok.
Aber was hat der TE davon das User „XY“ sein Seelenheil in einem MPPT gefunden hat?
Der TE muss doch für sich seine Entscheidung treffen.




Grüße
Dirk

Camper510 am 10 Jul 2024 16:49:55

Pechvogel hat geschrieben:Ich verstehe die Diskussion sowieso nicht ( mehr ):
wenn der TE mit dem, was er hat zufrieden ist, dann ist doch alles gut, oder?

Weil behauptet wird, dass man mit 200 Watt Solar elektrisch kochen und auch noch den Absorber-Kühlschrank damit betreiben kann, was aber gar nicht funktionieren kann. Ich habe fast viermal so viel Solar und LiFePo4 mit 340 Ah und da wird es schon etwas knapp.

Pechvogel am 10 Jul 2024 17:06:41

Camper510 hat geschrieben:Weil behauptet wird, dass man mit 200 Watt Solar elektrisch kochen und auch noch den Absorber-Kühlschrank damit betreiben kann, was aber gar nicht funktionieren kann. Ich habe fast viermal so viel Solar und LiFePo4 mit 340 Ah und da wird es schon etwas knapp.

DAS wollte der TE aber doch bestimmt nicht wissen! Oder??
:thema:



Grüße
Dirk

rkopka am 10 Jul 2024 17:07:39

Pechvogel hat geschrieben:Warum dann was ändern? "Never taught a running system"!
Und was erhoffst Du dir von der Veränderung?

Auch einem laufenden System kann man etwas lehren...
Wenn es mal nicht so sonnig ist (Herbst), kann man mit etwas mehr Wirkungsgrad die Zeit und Einstrahlung besser nutzen. Wer nur bei Hochsommer und schönem Wetter fährt, dem kann das egal sein.

deacheapa hat geschrieben:Hast Du mal die Spannung und den Strom beobachtet, wenn Du zB ein 200Wp Modul direkt ohne Regler an eine zB etwa 60% volle 100Ah Batt. hängst?

Nein. Ich würde das nicht machen, da ich nicht ständig die Spannung kontrollieren will oder darauf warten, daß die LiFe sich abschaltet oder die Pb kocht.

Da gibt die Batt. über ihren Widerstand die Spannung vor, "verlustfrei", der Regler wird doch erst benötigt, wenn die Ladeleistung des Paneels größer ist als die Batt. bis/bei Ladeendspannung an Strom aufnimmt.

Das gilt für einen PWM Regler. Der MPPT Regler (wie sein Name vermuten läßt), wählt panelseitig den optimalen Arbeitspunkt, der (siehe Typenschild) nicht bei 14,4V liegt. D.h. du bist verlustfrei, aber eben nicht bei einem guten Arbeitspunkt. Welcher Widerstand ? Der Innenwiderstand ? Alles was da abfällt ist Verlust. Ändert auch nichts an den Verhältnissen, ob ich nun über eine Strombegrenzung lade oder ein Panel mit einem maximalen Strom direkt anhänge. Nur daß der Strom über den MPPT deutlich höher sein kann als direkt vom Panel.

Solange man Module nimmt, die ihren Vmp (MPPT) nicht weit über Ladeendspannung der Batt. haben, nimmst man da eh alles mit.

Das haben aber höchstens die kleinen Standbyladerpanele. Alle "normalen" haben da eher 18-22V.

rkopka hat geschrieben:Niemand ist 100% autark..
Camper510 hat geschrieben:Ich bin es zumindest stromtechnisch.

Im Winter mußt du auch den Generator rauskramen, dem dann irgendwann der Sprit ausgeht. Also nicht 100%.

rkopka hat geschrieben:Oder man ist autark innerhalb selbst gesetzter Grenzen. Dann kann der Strom u.U. egal sein, weil anderes viel früher ein Problem wird oder weil man Netzstrom voraussetzt oder weil man nur 4 Tage wo bleibt.
Wenn man diesen destruktiven Unsinn ernst nimmt, bräuchte man überhaupt kein Solar, keine Bordbatterie, keinen Wechselrichter, ja nicht einmal ein Wohnmobil, denn man könnte ja auch nur von Mobilhome zu Mobilhome reisen. :roll:

Hast du das eigentlich gelesen ? Da ist nichts destruktiv. Es geht nur um die Definition der persönlichen Autarkie. Und die kann sehr stark variieren. Oder fühlst du dich angegriffen, weil nicht jeder 100%(?) stromautark sein will ? Manchem reicht ein Wochenende, anderen eine Nacht, bis sie am CP wieder aufladen. Wenn sie ihre persönlichen Autarkieanforderungen erfüllen, sind sie auch autark.

RK

deacheapa am 10 Jul 2024 17:50:46

Zum PKW, ja hast recht sind solche Link zum eBay Artikel

rkopka hat geschrieben:Nein. Ich würde das nicht machen, da ich nicht ständig die Spannung kontrollieren will oder darauf warten, daß die LiFe sich abschaltet oder die Pb kocht.
RK


Als Test, natürlich nicht unbeaufsichtigt. :wink:
Oder überbrücke mal im Betrieb einer Vmp17.5V Anlage den Regler,
egal welcher Bauart.
Allerdings nur wenn Batterien noch deutlich unter voll sind natürlich,
und beobachte dabei die Ladeleistung/Spannung.

Ja, das ist alles nur für das Verständnis was was macht und wie,
nicht als Installation unbeaufsichtigt, aber nur so gewinnt man Erkenntnisse.
Ich glaube bei solchen Sachen, nur noch was ich selber in Versuchen beobachte.

leverkusen3 am 10 Jul 2024 18:32:56

Hallo

Ein moderner MPPT Solarregler hat gegenüber einem herkömmlichen Regler erhebliche Vorteile.

Besonders wenn du zu Victron wechselst, hast du nicht nur den Vorteil im Wirkungsgrad, sondern auch gleichzeitig ein mit Bluetooth zu programmierendes und zu überwachendes Solarladegerät.
Das sind zwar nur „nice to have“ Gimmicks. Ich möchte darauf aber nicht mehr verzichten.
Bei mir sind mittlerweile nicht nur der Solarregler und die Batterien, sondern auch die Kühlschrank und Tiefkühltemperatur und die Füllstände der Wassertanks über die gleiche APP abrufbar.
Ein Display ist dafür nicht notwendig, das Handy kann das alles.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

deacheapa am 10 Jul 2024 18:52:21

leverkusen3 hat geschrieben:Ein moderner MPPT Solarregler hat gegenüber einem herkömmlichen Regler erhebliche Vorteile.
Besonders wenn du zu Victron wechselst, hast du nicht nur den Vorteil im Wirkungsgrad, sondern auch gleichzeitig ein mit Bluetooth zu programmierendes und zu überwachendes Solarladegerät.

Stimmt natürlich,
und macht mir dann auch immer wieder Freude bei Anderen. :lach:
Die AKWs sind wirklich meine. :)
Die Regler dort sind abgeschaltet.
Screenshot_20240708_153631_com.victronenergy.victronconnect.jpg


Wer da mal so Sonderzeichen in seinen Bezeichnungen sieht,
kommt selber nicht mehr rein. :wink:

Screenshot_20240708_133819_com. victronenergy.victronconnect.jpg


Es gibt keine 100% Sicherheit.

Pechvogel am 10 Jul 2024 20:15:45

leverkusen3 hat geschrieben:…Bei mir sind mittlerweile nicht nur der Solarregler und die Batterien, sondern auch die Kühlschrank und Tiefkühltemperatur und die Füllstände der Wassertanks über die gleiche APP abrufbar.
Ein Display ist dafür nicht notwendig, das Handy kann das alles.

Hoffentlich geht Dir dann im Urlaub das Handy nicht kaputt ( verlegt, verloren, geklaut,… )
In meinem Womo muss alles auch ohne Handy funktionieren / zu bedienen / einstellen… sein.
Zusätzlich mit Handy ist ja vielleicht „nice to have“ aber nicht „must be“.
Dafür hab‘ ich auch schon zu viele schlechte Erfahrungen gemacht wenn das Handy mal alt / älter wird, nicht mehr upgedatet, das Betriebssystem zu alt für die neue App und die alten laufen auf den neuen Betriebssystemen nicht mehr bzw es gibt keine neuen Apps für alte / ältere „Geräte“.



Grüße
Dirk

Camper510 am 10 Jul 2024 21:22:34

rkopka hat geschrieben:Niemand ist 100% autark..

Camper510 hat geschrieben:Ich bin es zumindest stromtechnisch.

rkopka hat geschrieben:m Winter musst du auch den Generator rauskramen, dem dann irgendwann der Sprit ausgeht. Also nicht 100%.

Das war voriges Jahr, aber seit ich mir im Januar noch einen 200 Watt-Solarkoffer angeschafft habe, musste ich den Generator nicht mehr anwerfen.

leverkusen3 am 10 Jul 2024 22:28:22

Pechvogel hat geschrieben:Dafür hab‘ ich auch schon zu viele schlechte Erfahrungen gemacht wenn das Handy mal alt / älter wird, nicht mehr upgedatet, das Betriebssystem zu alt für die neue App und die alten laufen auf den neuen Betriebssystemen nicht mehr bzw es gibt keine neuen Apps für alte / ältere „Geräte“.

Grüße
Dirk


Hallo

Bei meinem Telefon kann das sicher passieren.

Allerdings ist immer meine bessere Hälfte dabei. Bei der gibt es keine alten Smartphones…..
Wenn bei ihr das Ding nicht funktioniert wird der Urlaub abgebrochen. Da ist dann die fehlende Anzeige mein kleinstes Problem.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

Tinduck am 11 Jul 2024 08:52:20

Camper510 hat geschrieben:Das war voriges Jahr, aber seit ich mir im Januar noch einen 200 Watt-Solarkoffer angeschafft habe, musste ich den Generator nicht mehr anwerfen.


Bist schon ein toller Hecht.

Und, um zum Thema zurückzukommen, du meinst wirklich, mit nem PWM-Solarregler würdest Du mit dem Strom nicht hinkommen?

Ich wette ne Kiste Bier, dass das nicht der Fall wäre.

Wir sind mit lausigen 200 Ah und 200 Wp von 03 bis 10 komplett autark und im Winter reichts für 5 Tage (wobei da natürlich durch Solar fast nix reinkommt) - in den Alpen wohlgemerkt, nicht am Mittelmeer. Und daran würde auch kein MPPT-Regler was ändern.

Erstmal braucht man genug Solarleistung. Dann braucht man genug Speicher. (Je nach Anwendungsfall vielleicht auch in umgekehrter Reihenfolge). Wenn das beides richtig dimensioniert ist, macht MPPT oder PWM wie oben geschrieben den Unterschied, ob der Akku um 11:30 oder 11:45 wieder voll ist. Wenn überhaupt.

Ein Problem bei MPPT ist, dass man, wenn man die Module seriell schaltet, damit der MPPT-Regler früh anfängt zu laden, sich auch gern mal höhere Verluste durch Teilverschattung einfängt. Mit PWM-Regler schaltet man alles parallel und zumindest dieses Problem wird deutlich gemildert. Dafür braucht man dann bei hoher Leistung dickere Kabel...

Unterm Strich gleichen sich Vorteile und Nachteile fast aus, und für so einen geringen Vorteil schmeiss ich kein funktionierendes Gerät weg. Nachhaltigkeit und so.

bis denn,

Uwe

Camper510 am 11 Jul 2024 09:13:28

Tinduck hat geschrieben:Bist schon ein toller Hecht.

Warum? Weil ich dir folgendes nicht glaube?
Tinduck hat geschrieben:Wir sind mit lausigen 200 Ah und 200 Wp von 03 bis 10 komplett autark und im Winter reichts für 5 Tage (wobei da natürlich durch Solar fast nix reinkommt).

Und Kochen mit Gas, oder? Und womit betreibst du deinen Kühlschrank?
Wenn man alles mit Gas betreibt, braucht man natürlich deutlich weniger Strom. :roll:

rkopka am 11 Jul 2024 09:22:14

leverkusen3 hat geschrieben:Allerdings ist immer meine bessere Hälfte dabei. Bei der gibt es keine alten Smartphones…..
Wenn bei ihr das Ding nicht funktioniert wird der Urlaub abgebrochen. Da ist dann die fehlende Anzeige mein kleinstes Problem.

Neue Smartphones sind genauso ein Problem. Manche Apps gehen nicht mehr mit neueren Android(o.a.) Versionen. Ich hatte das schon, daß ich mir nach dem Upgrade der Androidversion neue Apps suchen mußte. Etwas unkritischer sind Weboberflächen, die einfach über einen Browser laufen. Da haben Upgrades selten irgendeine Auswirkung und nur sehr alte Browser können vielleicht noch nicht alles aktuelle (so es benutzt wird).

Tinduck hat geschrieben:Ein Problem bei MPPT ist, dass man, wenn man die Module seriell schaltet, damit der MPPT-Regler früh anfängt zu laden, sich auch gern mal höhere Verluste durch Teilverschattung einfängt. Mit PWM-Regler schaltet man alles parallel und zumindest dieses Problem wird deutlich gemildert.

Der PWM Regler kann das schlicht und einfach gar nicht. Während der übliche MPPT beide Varianten kann.

Camper510 hat geschrieben:Und Kochen mit Gas, oder? Und womit betreibst du deinen Kühlschrank?
Wenn man alles mit Gas betreibt, braucht man natürlich deutlich weniger Strom. :roll:

Was für die meisten der normale Zustand ist. Und wenn man nicht mehr als 3 Wochen unterwegs ist (im Sommer), ist man sogar "gasautark".

RK

Pechvogel am 11 Jul 2024 09:25:29

Camper510 hat geschrieben:Und Kochen mit Gas, oder? Und womit betreibst du deinen Kühlschrank?
Wenn man alles mit Gas betreibt, braucht man natürlich deutlich weniger Strom. :roll:

Ich kann mich jetzt nicht erinnern das der TE oder Uwe was davon erwähnt hätten das sie mit Induktion kochen oder den Kühli nicht auf Gas betreiben. Wie das auch vermutlich die meisten hier nicht machen.
Und dann käme ja auch noch die Heizung dazu. Heizt DU mit Strom??



Grüße
Dirk

Camper510 am 11 Jul 2024 09:25:44

Camper510 hat geschrieben:Und Kochen mit Gas, oder? Und womit betreibst du deinen Kühlschrank?
Wenn man alles mit Gas betreibt, braucht man natürlich deutlich weniger Strom. :roll:

rkopka hat geschrieben:Was für die meisten der normale Zustand ist. Und wenn man nicht mehr als 3 Wochen unterwegs ist (im Sommer), ist man sogar "gasautark".

Jo, man kann sich auch alles schön reden.

Camper510 am 11 Jul 2024 09:33:08

Pechvogel hat geschrieben:Und dann käme ja auch noch die Heizung dazu. Heizt DU mit Strom?

Ja. Allerdings nur im "Wohnzimmer" während des Frühstücks, und zwar mit einem 100 Watt Heizteppich und einem 1200 W Halogen-Heizstrahler. Den aber nur auf Stufe 1 mit 400 Watt. Den Rest macht dann die aufgehende Sonne.
Ich übernachte aber so gut wie nie in Gegenden mit Minusgraden, aber 5°Plus ist auch kalt genug.

Pechvogel am 11 Jul 2024 09:39:41

Camper510 hat geschrieben:Ja. Allerdings nur im "Wohnzimmer" während des Frühstücks, und zwar mit einem 100 Watt Heizteppich und einem 1200 W Halogen-Heizstrahler. Den aber nur auf Stufe 1 mit 400 Watt. Den Rest macht dann die aufgehende Sonne.
Ich übernachte aber so gut wie nie in Gegenden mit Minusgraden, aber 5°Plus ist auch kalt genug.

Du bist also auch nur im Sommer / bei schönem und warmem Wetter autark!?!
Wer im Sommer mit einer Gasflasche drei Wochen oder, wie in den meisten Womos möglich, mit zwei Gasflaschen sechs Wochen stehen kann ist Deiner Meinung nach also nicht autark.
Aber wer von April bis Oktober ohne viel Heizleistung auskommt der ist autark?!!?
:gruebel:
Camper510 hat geschrieben:.. man kann sich auch alles schön reden.
:gruebel:



Grüße
Dirk

Camper510 am 11 Jul 2024 09:54:05

Camper510 hat geschrieben:Ich übernachte aber so gut wie nie in Gegenden mit Minusgraden, aber 5°Plus ist auch kalt genug.

Pechvogel hat geschrieben:Du bist also auch nur im Sommer / bei schönem und warmem Wetter autark?

Jetzt bleib mal sachlich oder sind für dich 6° Plus sommerliche Temperaturen?
Pechvogel hat geschrieben:Wer im Sommer mit einer Gasflasche drei Wochen oder, wie in den meisten WoMos möglich, mit zwei Gasflaschen sechs Wochen stehen kann, ist Deiner Meinung nach also nicht autark.

Wo soll ich diesen Unsinn erzählt haben? Ich habe nur gesagt, dass jemand, der mit nur 200 Watt Solar und 200 Ah auskommt, das nur schafft, weil er vieles mit Gas betreibt.
Pechvogel hat geschrieben:Aber wer von April bis Oktober ohne viel Heizleistung auskommt, der ist autark?

Habe ich auch nie gesagt. Außerdem bin ich vom 01.01. bis zum 31.12. unterwegs.

BikeAir am 11 Jul 2024 09:57:26

mowgli hat geschrieben:Ich bin Autark mit 240Wp und PWM Regler. Und ich koche mit Induktion und habe eine Senseo Kaffeemaschiene. Nach 4 Tagen brauche ich VE. Und dafür muss der Motor laufen und ich habe noch mehr Strom. Ich stehe nur frei oder SP ohne alles seit ca. 10 Jahren. Geht also problemlos.

Na ja, es kommt drauf an, was Du unter "kochen" verstehst. :D Richtig kochen, so mit 2 Platten und mind. einer halben Stunde, ist das wohl eher nicht, das sind dann nämlich schon mal locker 100 - 150Ah. Ich kenne ja Deine Batterie nicht, aber das mußt Du mit 200Wp ja auch erst mal wieder voll laden und andere Verbraucher gibt es ja auch noch. Für aufgewärmte Dosenravioli dagegen wird das schon reichen. Es kommt halt immer drauf an :D
Da wäre dann schon ein MPPT Regler schon besser, der lädt sogar noch mit 2 - 3A (360Wp) wenn der Himmel dicht ist. Der holt einfachaus dem wenigen Licht, noch etwas mehr raus.

Grüße

Camper510 am 11 Jul 2024 10:08:31

Pechvogel hat geschrieben:Aber wer von April bis Oktober ohne viel Heizleistung auskommt, der ist autark?

Camper510 hat geschrieben:Habe ich auch nie gesagt. Außerdem bin ich durchgehend vom 01.01. bis zum 31.12. unterwegs.

Ergänzung.

AndreasS am 11 Jul 2024 11:53:50

Na dann vielen Dank für die vielen Antworten zum Thema "Regler" :D
Ich behalte den alten Regler und bin damit weiterhin glücklich.
Die ausschlaggebende Erklärung ist für mich, dass die Batterien mit MPPT ca. eine viertel Stunde früher voll sind.
MPPT kann in meinem Aufbau also auch nicht zaubern :D

andwein am 11 Jul 2024 12:26:26

Camper510 hat geschrieben:.........Und wieso lädt denn mein MPPT-Regler meine LiFePo4, obwohl am Solarreglereingang nur 17,6 Volt anliegen? Arbeiter er dann nur, als PWM-Regler? Oder liegt es daran, dass er nicht von Victron ist, sondern von Epever?

Ich habe ausdrücklich auf die BAs von Votronic/Victron verwiesen und die Betonung lag auf "starten" und der gewünschten Ausgangs/Ladespannung. Diese Zzusammenhänge muss man halt schon beachten.
Deine Frage kann ich nicht beantworten, aber schicke mir doch mal die BA!
Gruß Andreas

andwein am 11 Jul 2024 12:37:24

rkopka hat geschrieben:..."andwein"Ja, unter bestimmten Bedingungen. Und wenn diese stimmen sind es ca. 5% Mehrertrag.
"Die PV-Spannung muss mindestens die Höhe von Vbat + 5V erreichen damit der Regler den Betrieb aufnimmt. Danach liegt der Mindestwert der PV-Spannung bei Vbat + 1V." - von PWM finde ich da nichts. RK

Nein, da hast du recht! Von Rückfall auf PWM Regelung steht in den BA nichts. Aber das ergibt sich aus der produzierten Ausgangsspannung auch bei 17Vmpp und dem Bild mit Oszilloskop. Wenn der MPP nur bei größer VBatt +5V arbeiten würde käme nichts raus. Er braucht die +5V Differenz um einen Suchbereich für den besten Arbeitspunkt zu ermöglichen. Hat er die Differenz von +5V und seinen maximalen Arbeitspunkt kann die Differenzspannjung auf 12V zurückgehen. Aber auch wenn er seinen max AP gefunden hat muss er die gewonnene Leistung noch zur Batterieladung aufbereiten, daher am Ende ein PWS Regler.
Das ist meine Interpretation der Schaltung von Victron. Aber man kann ja den techn. Support zur Funktionserklärung kontaktieren.
Die techn. MA von Prevent sind da sehr hilfsbereit.
Gruß Andreas

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