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Ich kaufe gerade ein großes integriertes WoMo (8,5-9m) und plane gerade die notwendigen Umbauten. Ziel ist ein möglichst umfangreiche Elektrifizierung mittels LiFePo Akkus etwa 600Ah und möglichst viel Solartechnik, großem Wechselrichter (ich plane aktuell mit einem Victron multiplus 12/5000/220. Betrieben werden sollen: - Kühlschrank - Warmwasserboiler - Klimaanlage zeitweise (2300W WoMo1 bzw. 3000W WoMo2) - ggf. Backofen, Kochfeld, Mikrowelle Was ist eine sinnvolle Auslegung? Aktuell stehen zwei Fahrzeuge zur Wahl: - WoMo2: Frankia 880 mit 12 Solarmodulen verbaut und 600Ah LiFePo, da würden wohl die Platten und Batterien drin bleiben :razz: - WoMo1: NiBi Flair 8000i - da muß die Solar- und Batterietechnik komplett neu gemacht werden LG Dieter Ja, das stimmt schon. Allerdings ist es aktuell mit dem Verkäufer schwierig, da sind noch technische Probleme zu beheben. Deshalb schaue ich mir morgen noch einen 880er Frankia an.... Unabhängig vom Fahrzeug, der Umbau bzw. die Zielsetzung bleibt gleich. LG Dieter
An Solar und LFP, alles was Platz und Dein Geldbeutel zulassen. WR, sollte wenigstens die Hälfte mehr an Leistung bringen, als was man max. gleichzeitig betreiben will. Da machen eventuell sogar mehrere WRs finanziell Sinn, je ein passender für die Großverbraucher, und einer für den Rest. Wenn du 230V Verbraucher dauerhaft betreiben möchtest - z.B. Kühlschrank, dann macht es Sinn dafür eigene Wechselrichter einzubauen die nur diese Verbraucher versorgen und so klein wie möglich dimensioniert sind. Für die starken Verbraucher wie z.B. Klimaanlage wird dann der große Wechselrichter nur bei Bedarf eingeschaltet. Der Hintergrund ist der große Standby Verbrauch der fasst linear mit der Größe des Wechselrichters zunimmt. Ein sehr großer Wechselrichter zieht im Standby gerne bis 2A, d.h. du vebrätst damit 50Ah pro Tag alleine dafür, dass der in Betriebsbereitsschaft steht. Hubert
Sie müssen aber bei vielen Geräten (Motoren) den Anlaufstrom schaffen. Für den reichen diese Angaben mit "für 50ms" o.ä. nicht aus. Bei einem Kühlschrank kann das leicht das 10fache der Nennleistung sein. Da aber diese Nennleistung an sich gering ist, ist es hier kein so großes Problem. RK Mit 600 Ah Batteriekapazität kommt man mit einer Klimaanlage nicht allzu weit. Ich würde da mal über eine Aufrüstung nachdenken. Auch ohne Klimaanlage, aber mit Warmwasserbereitung und häufigem Kochen mit Strom, ist eine Aufrüstung immer sinnvoll, wenn man autark sein will. Alternativ zur Klimaanlage oder als Ergänzung wäre ein Dachfenster mit Lüfter, z.B. maxxfan deluxe mit gefärbtem "Glas", sinnvoll. Ein solcher Dachlüfter braucht nur einen Bruchteil des Strombedarfes einer Klimaanlage, geht nicht dauernd kaputt und braucht keine regelmäßige Wartung. Hallo, Solar und Batteriekapazität richten sich nicht nur nach den Verbrauchern. Klimaanlage würde ich nicht über die Batterien betreiben, der Aufwand ist viel zu groß gegenüber dem nutzen. Sinnvoll sind Induktionskochfeld, Heißluftbackofen, Kaffeemaschine, Warmwasser mit der Alde nur im Sommer, Fernseher und evtl. ein Kühlschrank über separaten Wechselrichter. Beim Solar reicht das Dach auch nicht bei 9m Fahrzeuglänge, da die flachliegenden Module ab Ende Oktober bis Mitte März nicht genug Ertrag bringen, hier benötigt man dann aufstellbare Solarmodule oder ein Windrad. 600Ah sind dann auch eher knapp bemessen, hier würde ich eher auf 1000Ah oder mehr gehen. Hallo Dieter, ich habe in etwa dieses Setup. 600Ah Batterie, Klima mit max 3500W, Induktion usw. Das funktioniert schon. Allerdings freistehend nicht für mehr als eine Nacht. Mein Alkoven hat nur 6m. Die Klima genügt mir also auf kleinster Stufe. Für EDV habe ich einen kleinen WR extra. Der Uwe OK, Danke erst einmal für den umfangreichen Input. Leider wurde es nichts mit dem 880er Frankia - der Verkäufer hat einen Rückzieher gemacht. Einen Concorde 930L habe ich mir jetzt angesehen - super Auto zu einem super Preis, aber der ist mir vermutlich einfach etwas zu groß. In meinen Augen nichts für regelmäßiges Weiterziehen - und der Unterhalt dürfte mit LKW Chassis auch noch einmal deutlich höher sein. Also geht es weiter Richtung NiBi....mal sehen. LG Dieter Hallo Basis für die leistungsfähige Elektrik ist die vollständige Ausnutzung der Dachfläche mit Solarzellen. Darauf achten ,das du moderne Module in HJT Technik verwendest, damit bekommst du mehr Ertrag von der gleichen, bei uns ja begrenzten, Fläche. Z.B. diese hier: --> Link Mit freundlichen Grüßen Thomas Moin, hier auch mal von mir ein bisschen Senf. Habe einen ähnlichen Umbau gemacht. - Beim Kühlschrank würde ich auf Kompressor setzen. Ein Absorber mit Strom zu betreiben (egal ob 12 oder 230V) ist zwar möglich, aber aufgrund der konstant hohen Leistungsaufnahme nicht wirklich sinnvoll, da es Dir in kürzester Zeit Deine Batterien leerlutscht. Ein Kompressorkühlschrank gleicher Größe ist um ein Vielfaches effizienter. Und wenn Du eine Stromanlage in der geplanten Dimension hast, warum dann den Kühli noch auf Gas betrieben? - Die Klima halte ich entgegen der Vorredner für durchaus über Batterie betreibbar. Es steht und fällt halt mit der Kapazität. Sofern dafür genug Platz vorhanden ist, begrenzt nur Dein Geldbeutel die Ausbaugröße ;) - Zum Thema Solar wurde schon das Wichtigste gesagt: so viel aufs Dach wie möglich. Gerade bei VI geht da ziemlich viel und bei einem 8m Fahrzeug bekommst Du locker 1kW und mehr aufs Dach. Unbedingt in mehrere Kreise aufteilen! Wenn Herbst/Winternutzung ein Thema ist, auf jeden Fall noch eine kräftige Solartasche oder sonstige zweite Stromquelle dazu. Dein Basisfahrzeug dürfte bei einem LKW Chassis vermutlich mit einer 24V Grundspannung kommen? Dann (aber auch sonst) solltest Du Dir überlegen, was Deine größten Verbraucher sind. Das sieht mir ganz stark nach dem Wechselrichter aus: Warmwasserboiler, Klima, Induktion, Backofen schreien alle nach viel Strom. Im 12V Bereich scheint es hingegen überschaubar zu bleiben, ich vermute mal Licht, Wasserpumpe, ein bisschen USB, vielleicht noch TV und Radio oder so? Das sind alles Verbraucher, die in den unteren Leistungsbereichen liegen und sich über einen Spannungswandler von einer höheren Spannung aus mitversorgen lassen. Sollte sich das bewahrheiten, würde ich empfehlen den MPII 12/5000 zu verwerfen und auf den 24/5000 oder gar 48/5000 zu gehen, und den mit den PV Reglern in ein geschlossenes System zu packen. Das hat gleich mehrere Gründe: - der 12/5000 kostet gute 1500-1600€, der 48/5000 nur die Hälfte da Brot-und-Butter-Gerät im Heimspeichermarkt, selbiges gilt für 48V Akkus. Hier auf die Fahrzeugzulassung achten. - wenn Du Victron Solarladeregler einsetzt können die sowohl 12 als auch 24 als auch 48V - der 12/5000 erfordert 2x95mm² pro Pol, also zusammen vier 95mm² Kabel. Das willst Du nicht. Der 48/5000 braucht nur 1x 70mm² je Pol. - bei 24V könntest Du die LiMa von Basisfahrzeug direkt für die Aufladung nutzen. - Wenn Du auf 12V runter willst, nutzt Du für die 12V Verbraucher wie gesagt einen Konverter, da sie nicht so viel Last verursachen. Showstopper in solch einem Szenario sind übrigens große 12V Verbraucher, wie zum Beispiel ein 12V Absorberkühlschrank (siehe oben), eine Verschweißtoilette á la Cleasana & Co oder eine elektrische Fussbodenheizung auf 12V Basis. Denk mal drüber nach. Könnte Sinn machen.
Hallo Dieter. Könnte es sein das du da mit falschen Daten rechnest. Nicht das das die Kühlleistung ist. Zum Rechnen benötigst du die Elektrische Leistungsaufnhme der KLima. Mir kommen deine Werte zu hoch vor. Franz Ja, das ist die Kälteleistung. Anschlussleistung dürfte etwa 1800W sein, plane aktuell mit einer Gree 3500. LG Dieter Hast du überhaupt genug Platz auf dem Dach? Mein Dach ist ziemlich voll, Dachluken, Sat Anlage usw. Mehr als 5 PV Module sind kaum möglich. Am meisten würden die ganzen Luken stören, willst du die dann überbauen?
Die Gee 3600 hat eine Leistungsaufnahme von 1,43 kW. (230V, 6,2A) Ich hatte mal ein Angebot für eine solche Umrüstung machen lassen. Falls du Interesse hast kann ich dir das gerne zukommen lassen. Ist schon 3 Jahre alt aber als Orientierung hilft es. Das war mit Montage fast im 5 stelligen Bereich. Falls du das selber machen kannst wird es natürlich viel günstiger. Die Stundensätze sind nicht ohne. Ich hab es damals nicht gemacht, so lange autark stehe ich bei 35 Grad im Schatten nicht das ich die Klima brauche. Der Backofen und Kühli läuft auf Gas, das funktioniert Prima. Im Sommer reicht das Gas eine gefühlte Ewigkeit.
Hallo Dieter, natürlich kann man sich Gedanken machen, was das künftig eigenes Mobil haben soll bzw. muss :ja: Aber wie die aktuelle Situation ist, wäre es besser den Bestand und die Einbauten des künftigen WoMo zu kennen. Es wird wie du kundgetan hats ein älteres großes integriertes Mobil. Nach zwei Reisen weißt du erstmals was deine Vorbesitzer an Einbauten und Macken für dich zum Verbessern / Erneuern beschert haben. Ich würde mir dann eine todu Liste mit dem Notwendigem und den Wünschen abarbeiten selbst, oder beauftragen. Wie schreibt einer hier im Forum, nur meine Meinung! freundliche Grüße Naja, wenn der 7100 NiBi noch Original ist, wovon ich ausgehe da der da schon relativ brauchbar ausgestattet ist, sollte nicht so viel zu ändern sein. Meiner ist immer noch Original und eigentlich Up to Date. Mit dem Serien Set Up reicht der Strom im Sommer für immer, im Winter ca.3 Tage ohne Stecker ohne zu sparen. Ob man mehr braucht oder mehr will muss jeder für sich entscheiden. Moin zusammen, danke euch für die zahlreiche Info. Nachdem das mit dem 7100i CW nunmehr fix ist, kann ich konkret planen. Aktuell verbaut ist in dem Fahrzeug: - 2x Büttner Solarmodul à (vermutlich) 120W - 2x 160Ah AGM Batterien - diese sind vermutlich kaputt wegen Tiefentladung - Laderegler / Wechselrichter Mastervolt 12/2000-100 mit 2000W Dauerleistung. Der sollte vorerst reichen, ist wohl original NiBi und ausreichend für eine Dachklima dimensioniert. - 2 verschiedene Solarregler - Victron MPPT 100/50 und CBE PRS 240. Natürlich könnte ich alles an einen Händler abgeben, nen dicken Scheck auf den Sitz legen und sagen: "mach mal" - da ich aber selber Spaß am bauen habe werde ich mich da intensiv in die Thematik einarbeiten und mich beraten lassen. Seht es mir nach, wenn von mir aber erst mal viele Anfängerfragen kommen....das wird sich im Laufe der Zeit schon bessern :lol: Meine aktuellen Überlegungen: - Die Gree3500 soll anstelle der mittleren Luke verbaut werden, die Sat-Anlage kommt runter, braucht in Zeiten von Streaming kein Mensch mehr....damit sollten mindestens 3 weitere Solarmodule aufs Dach passen. - Aktuell ist alles in 12V ausgelegt, ja - ich habe auch schon über 24V oder 48V nachgedacht. Da fehlt mir aber noch das Fachwissen, um mir eine Meinung bilden zu können. - Ich würde gerne auf Victron setzen, da alles in Home Assistant integrierbar ist Meine aktuellen Fragen: - kann jemand die Solarmodule identifizieren? - warum sind hier zwei Solarregler verbaut? - welche Funktion haben die zwei schwarzen Kästchen auf dem letzten Bild? LG Dieter OK. Original ist das nicht mehr, warum die alten Regler bzw. zwei verbaut sind ist mir auch schleierhaft. Wie du siehst wird es durch die ganzen Luken und Entlüftungen schon recht eng auf dem Dach. Nimm mal einen Karton in der Modulgröße und leg den aufs Dach. Mehr als 4 Module wirst du nicht montiert bekommen. Wie gesagt, ich habe 3 x 80 W Module drauf, das ist noch Original vom Werk und ich könnte noch eins mehr montieren. Beim einlesen würde ich schon mal anfangen, da kannst du Jahrelang lesen (-: Mir war es zu vielfältig und müßig mit der Selbstmontage daher habe ich alles belassen. Mir reicht das aber, wenn du natürlich im Winter Max autark sein willst und unbedingt ein Kochfeld, Klima und Heizung OHNE Landstrom brauchst, wirst du um dein Projekt nicht rum kommen. Klima war bei uns 1 x an (OK, wir fahren nicht im Hochsommer ins Warme und stehen frei), Heizen und Kochen geht mit Gas genauso gut. Wohnmobil fast Gasfrei - wozu? Wegen der Alde Heizung brauchst du eh immer Gas. Bei der Autarkie, Schwerpunkt PV und Akku ist es oft: wollen oder brauchen. Darüber würde ich mir Gedanken machen und den eigenen Bedarf "ercampen"
2 Verschiedene Modulspannungen. Dann entstehen solche Sachen. Aber mir fällt auf. Der Victron ist für 50 A. Das hast du aber nicht am Dach. Konnten Hochvoltmodule sein. Den die Kabel sind dünn die von den Modulen kommen. Könnte sein wenn du solche Module wo unterbringst von der Spannung, das du dort noch Module dazu hängen kannst. Eventuel die 2 Büttner runternehmen. Und dann hast du Platz für Module die zu den anderen passen. So mal als Idee. bevor da unnütze Klimmzüge gemacht werden. Arbeitszeit ist teuer. Alsomal einen Shoot vom Dashboard des Regler posten. Da sieht man die Spannungen der Module. Und der andere Regler ist Mist. TAuschen gegen einen Victron.
Was willst du wieder einbauen. Lithium oder Blei. Franz Moin Franz, aktuell sind zwei identische Büttner verbaut mit (vermutlich) je 120W. Warum sollen die runter? Batterien sollen LiFePo werden, ggf. Victron Multiplus Laderegler Foto vom Dashboard geht aktuell (noch) nicht, da ich das Auto erst Ende Januar bekomme. LG Dieter
sorry Dieter Schlecht ausformuliert von mir. Der Victron kann 100 Volt und 50 A Ladestrom zum Accu. Die der Vorbesitzer aber nicht ausgenutzt hat. Wenn die Modulspannungen nicht zu den Modulen passt. Brauchst du 2 Regler. Die Idee dahinter. Was ja deine Frage ist. Wenn man die 2 Büttner runternimmt, hat man Platz für Module die zu den Victron regler passen. Und dann fährst du über den einen Regler von Victron. Mien Vorschlag wäre, wenn du das Womo hast . Stell shoots rein vom Victron SR. Dann weiß man was wirklich los ist. Und die Spannung am anderen SR mit einem MM die MOdulspannung messen. Dann weiß man ungefähr was die Module können. Du hast eienfach dann eine bessere Ausnützung der Fläche. Was ja bei deinem riesigen Mobil mit hohen Verbrauch sinnvoll ist. Franz Moin zusammen, ich wollte euch mal ein Update geben.... Falls es Wayne interessiert :lol: Also..... verbaut sind jetzt aktuell - 1.210Wh Solar an 4 Victron Solarreglern, achja, die oben angesprochenen Büttners hatten je 210W und waren gerade mal 2 Jahre alt, die durften natürlich bleiben. Wurden aber seriell statt parallel angeschlossen. - 1256AH LiFePo4 in 4 Blöcken à 314Ah - Multiplus2 12/3000/120 - 50A Booster mit besonderer Schaltung NACH dem Trennrelais und unter Beibehaltung des Trennrelais - komplettes Victron Lynx Busbar System, 1x Lynx In und 2x Lynx Distributor - CerboGX - FritzBox - HomeAssistant mit Fernzugang auf Intel NUC - Dachklima mit 3.600W und WLan an HomeAssistant angebunden Als kommende Großbaustelle ist dann die Eliminierung des CBE Systems vorgesehen sowie die Steuerbarkeit der Alde Heizung.... Lalalalala - es geht voran. LG Dieter Eigentlich wollte ich noch a bisserl Fotos einbinden und etwas ergänzen Eingebaut wurden auch noch: - Kompressorkühlschrank - diverse Steckdosen mit 230V und 12V - Tuya RCBOs anstelle der Sicherungen, natürlich zusätzlich für die neuen Verbraucher wie Kühlschrank und Klima Ach ja, ne Heiße Friseuse kommt noch in die Küche - separat abgesichert. Und dazu gab es noch Tankgasflaschen, Alufelgen, Anhängekupplung, Fahrradauszug, Rollerschiene und Roller. LG Dieter LG Dieter Schaut sehr gut aus. Aber selber hast du das nicht gemacht, oder? Ui, da hast du aber einiges gerissen. Danke für das Update! Wie kam es nun doch zu dem 12/3000er WR? Und warum soll das CBE System raus? Sehr cool übrigens die WLAN RCBOs, die kannte ich noch nicht. Da wäre ich auf Erfahrungen gespannt.
Natürlich hab ich das selber gemacht. Aluschienen verklebt, Platten bestellt und montiert. Hab komplett alles selber gemacht, inkl. der Batterien. LG Dieter
Respekt! Dann hast du dich schnell eingelesen. Ich könnte es nicht. Viel zu viel Elektrik und Kabel :D
Bin komplett auf Vuctron umgestiegen wegen Zusammenarbeit der Komponenten und Intergration in HomeAssistant. Der Maszervolt lies sich gut verkaufen - nahezu zu dem Preis, was der MP gekostet hat. Das CBE soll raus, weil ich undokumentierte und unservicierbare Systeme hasse. Leider geben sich sowohl NiBi als auch CBE extrem zugeknöpft in Bezug auf Infos. Insbesondere der CBE Bus ist mir da ein Dorn im Auge. Gas wird als nächstes umgedtellt, dann die Tanksensoren. Licht, Treppe usw. realisiere ich dann über HomeAssistant. Die Tuya RCBOs sind sehr gut zu nutzen, haben CE und ich hab sie direkt bei Alidingens in Ganzweitwegland geordert. Problemlos über die Cloudapp zu nutzen- aber auch problemlos in HA integrierbar. LG Dieter
Warum? Ist doch kein Problem - ist doch quasi mechanischer Strom. Auch nicht anders als Hydraulik....schwierig wirds mit Elektronik....da hab ich keinen Bezug zu LG Dieter Hallo Dieter. Bei deinen Fähigkeiten. Die Rückwand wäre noch frei. Falls du zuwenig Strom von der Solaranlage hast. Eienr hier hat das mit der Rückwand mit eienn Modul gemacht. Das ganze noch oben klappbar. Da bekommst du noch mal ein paar Watt hinzu. Aber schönes Projekt, was du aus dem alten Fzg gemacht hast. Meine Respekt hast du. Auf deine Erste grosse Reise bin ich neugierig, wie deine Stromversorgung sich in der Praxis bewährt. Auf den Bericht bin ich neugierig. Franz Servus Franz, an die Rückwand hatte ich tatsächlich auch gedacht - Aluplatte mit Flexmodulen. Aber leider lässt sich das nicht realisieren, da die Rückwand zwei-schalig ist. Die äußere Hülle ist eine nicht tragfähige GFK Maske. Man kann ohne grössere Eingriffe nichts schwereres daran befestigen. Aaber die Solarmodule bringen mir aktuell die Batterien von 80 auf 100% auch bei ungünstigen Stellplätzen. Maximalertrag waren 5,4kW an einem Tag. Bei laufender Klima rund um die Uhr auf 22Grad hatte ich nach 5 Tagen ohne Netz und moderaten Temperaturen unter 30Grad noch etwa 66% SOC. Also es sieht so für mich ganz gut aus. Bei Bedarf kann ich noch einen Solarkoffer dazu kaufen und bringe auch noch 100 - 150W mehr aufs Dach. LG Dieter
Also das sind Zahlen, da schalckere ich mit den Ohren. Und da du ja noch Platz hast, durch die kleinen Module die du tauschen kannst. So nach dem Motto. A bisl was geht immer. Wenn ich laut denke dann kommt auch die Zeit, wo du die Klima nicht brauchst. Oder nur Nachts zum Schlafen. Mir gefällt wie du das konsequent durchgezogen hast. Mit Solar und grosser Acukapazität. Das Konstruckt von dir ist durchdacht. Viele Mobile scheitern ja an der Accukapazität. Du hast das super gelöst. Franz Herzlichen Glückwunsch! Saubere Arbeit! Eine Frage habe ich aber noch da mich eine Sache extrem stört: Ist die Elektro Verteilung bei dem NiBi standardmäßig auf der Innenwand der Heckgarage? Vielleicht kannst du mal ein Bild von der gesamten Heckgarage machen. Ich hätte Angst um die Elektrik duch mechanische Einwirkung der Ladung. So gibt es in unserem Womo im Elektrofach einen Aufkleber "Kein Staufach - Kurzschlussgefahr". Hubert Moin Hubert, standardmässig ist da ein Lochblech als Abdeckung darüber. Normal ist das Elektrozeugs auch wesentlich weniger umfangreich. Es wird aber demnächst wieder eine Abdeckung montiert, wenn die letzten Feinarbeiten gemacht sind. Je nach Art der Garage sind die Elektroinstallationen in der Tat an der Rückwand - aber auch in Nischen verbaut. LG Dieter |
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