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Hallo, ich möchte das Thema leerpumpen des Wassersystems und Kompressoren mit einem Thread würdigen. Zum einen geht es nicht nur darum, das WoMo winterfest zu machen, sondern auch darum, im Bedarfsfall jetzt sowie das ganze Jahr über prüfen zu können, ob das Wassersystem wasserdicht ist, damit Wasserschäden umgangen werden können. (Sowie nebenbei bemerkt auch um die Hygiene in Tank, Boiler und Leitungen) Das Thema ist so wichtig, und war bisher im Bereich winterfest machen zwar bereits erwähnt, allerdings noch nicht in dem Umfang, wie das Thema es verdient und auch erfordert, beleuchtet, übersichtlich in einem einzigen Thread. Somit geht es auch um einen geeigneten Kompressor, den man leicht mitnehmen kann, und nicht nur für die Garage, aber auch um Ventile und geeignete, sichere Schlauchschellen. Kompressoren, Manometer, Luftdruck: welche Kompressoren verwendet ihr zum leerpumpen? Welche technischen Details müssen erfüllt werden, um ausreichend Luft in das System pumpen zu können? Es wurde von dem Videoblogger Gogo4Camper der EinheLL Pressito --> Link als Kompressor empfohlen. In den Rezensionen wird aber berichtet, daß das Manometer grob ungenau ist, was ja ein Risiko für die Dichtigkeit darstellen könnte. Details zu dem Gerät: Abgabeleistung bei 0 bar 16 l/min Abgabeleistung bei 4 bar 10 l/min Dann bin ich auf der Suche nach einer alternative mit einem gescheiten Manometer auf den BOSCH Universal Pump --> Link gestoßen. Dieser scheint ein besseres Manometer zu haben. Hier ist die Frage, ob der ausreichend stark ist, um das Restwasser rauspumpen zu können. Benutzerhandbuch: --> Link Technische Details zum BOSCH Universal Pump: Max. Leistungsvolumen: 30 l/min Max. Druck 10,30 bar ein ähnlich kleiner Handkompressor von EINHELL wurde als zu klein beschrieben, da er zu wenig Luft aufnimmt. Wäre es auch möglich, einen Schlauch irgendwo zu trennen und ein Manometer auf einem T-Stück zwischenzustecken und abzusichern, wenn man keinen geeigneten Kompressor hat oder findet? Wassersystem ist undicht? darüber hinaus besteht die Frage: wenn man das Wassersystem, wann auch immer bei milden Temperaturen auf Dichtigkeit selber prüfen will, weil z.B. kein Werkstatttermin zeitnah möglich ist, und feststellt: der Bar-Druck fällt ab. Wie findet man dann die undichte Stelle, wenn sie nicht sofort sichtbar bzw. hörbar ist? Gibt es da geeignete Geräte zum aufspüren oder der Lecks? Wieviel Zeit würdet ihr für die Suche des oder der Lecks und zum auspumpen einplanen? Anschließend sei hier nochmal der Beitrag von Turbokurtla zum Truma Rückschlagventil --> Link verlinkt. Außerdem hat Osna640 folgende Schlauchschellen empfohlen --> Link, da die serienmäßig verbauten öfter mal für Wasserschäden sorgen können. Vielen Dank an der Stelle! ansonsten sei hier nochmal eine kostengünstige und vermutlich stabilere Eigenbaulösung zum Anschluss eines Kompressors an das Wassersystem als Alternative zu dem Floe-System verlinkt, die Einzelteile sind in der Videobeschreibung (bis auf den Aquastop, der hier keinen Sinn zu ergeben scheint): --> Link mal wieder viele Fragen, aber ich hoffe, daß der eine oder andere Sachkundige trotzdem zu dem Thema etwas beiträgt, immerhin betrifft es aus meiner Sicht alle Wohnmobilisten. Tatsächlich wieder mal ein Surfrider-Thema, was in verschiedenen Beiträgen bereits hinreichend diskutiert wurde. Ich habe mir das Floe-System an die Leitung gesteckt und einen kleinen 12V-Mannesmann-Kompressor daneben gestellt. So kann ich jederzeit die 2 Hähne schließen/öffnen und mit dem Kompressörchen 1 bar aufbringen und die Leitungen durchpusten. Das mache ich auch seit Jahren so, auch im Sommer aus hygienischen Gründen, wenn wir mutmaßlich länger als 3-4 Wochen nicht fahren. Da achte ich nicht auf Durchsatz oder Leistung oder Drücke, mir ist auch egal, ob das Manometer 0,1 bar zu wenig anzeigt. Sobald ich den Kompressor anschalte, gehe ich nach innen und öffne die Entnahmestellen und den Frostwächter nacheinander. Dauert wenige Minuten. Mach Dir nicht soviel Gedanken!
Hallo Lupo, meinst du diesen --> Link (Luftfördermenge nicht veröffentlicht) oder diesen Amazon Link mit 35 L Fördermenge / Minute? ein anderer Vlogger empfahl diesen mit 72 L Luftdurchfluss / min, was vermutlich total überflüssig dimensioniert ist. --> Link ich glaube, dieser Kompressor Heyner Aero Cube erfüllt alle Eigenschaften. Präzises Manometer, 35 L Luftdurchfluss , auto-abschalt-Funktion, etc., wiegt 0,9 kg --> Link Gestern gerade in diesem Video gesehen: --> Link...ab Minute 11. Für die Zwecke sollte das ausreichend sein.
Darum haben auch z.B. Zahnärzte extra Kompressoren die für medizinische Zwecke geeignet sind! Du nimmst aber ( China?? ) Baumarkt-Kompressoren und drückst damit jeden Schei. in die Leitungen? Schon mal so‘n Kompressor aufgemacht?
Ich lasse seit zig Jahren das Wasser im Herbst „ganz normal“ ab, öffne die Hähne und fertig. Da ist in über 10 Jahren noch nie was passiert ( außer der Pfütze unter‘m Auto ).
Wie lange muss die Anlage den Druck den halten? Selbst bei der Gasprüfung hat man sich nicht auf einheitliche Werte einigen können und Du willst jetzt Druckluft in eine Wasseranlage geben? Und die Ventile ( was anderes ist ein Wasserhahn ja nicht ), die für Wasser konzipiert wurden, müssen jetzt Luftdruck aushalten? :gruebel: Davon mal abgesehen: eine „normale“ Tauchpumpe im Womo bringt teilweise nicht mal 1 Bar! Dazu kommt das Tauchpumpen eigentlich nur laufen wenn eine Wasserstelle ( Hahn ) geöffnet wird. D.h. also dieser 1 Bar nichtmal anliegt weil das System ja offen ist. Und Du pumpst jetzt 35 L pro Minute in das System? Auf wieviel Bar ( bei 1 Bar kannst Du garnicht den Stecker schnell genug ziehen )? Meinst Du nicht das Du dabei evtl. eher Undichtigkeiten erzeugst?! :eek: Und last but not least: die allermeisten Kompressoren, die Du hier genannt hast, haben kein Rückschlagventil! D.h. wenn der Kompressor „aus geht“ entweicht die Luft rückwärts durch den Kompressor! :eek: Und Rückschlagventile die bei 1 Bar zuverlässig abdichten kannst Du ja mal suchen… :D Grüße Dirk
[/quote] hallo Dirk, du hast das am WoMo noch nie genutzt. Aber demnach hast du solche Pumpen schon benutzt, bist du KFZ-Handwerker oder so? das mit 35 L hab ich mich auch gefragt, bei EINHELL sagte man mir nur, da ein Kompressor mit 10 l / Min. zu schwach sei. der hat doch eine Auto-off-Funktion, sobald der eingestellte Druck (1 Bar) erreicht ist. das wird sehr aufwändig, da selbst bei CONRAD an kompetente Leute ranzukommen, schwierig sein dürfte. kannst du ein konkretes Produkt mit Rückschlagventil empfehlen, da du dich offenbar auskennst? Ich komme leider nur millimeterweise voran. dann hätte ich wohl doch beim EINHELL Pressito mit bis zu 16 l / Minute bleiben sollen? Ich hatte jetzt über 20 Jahre lang Glück, einfach mit Pumpe abstellen, Hähne auf, Tank und Boiler ablassen, fertig. Grüße Uwe ich habe jetzt eine 1/2 Std. mit dem EINHELL-Support telefoniert. Der Herr versicherte mir trotz mehrmaligen Nachfragen meinerseits, daß ich einen Kompressor mit 36 Volt, & Druckkessel benötige. Der würde um die 70 L Luft / Pro Minute befördern. Was allerdings aufgrund der Auto-Off-Funktion kein Problem sei. Der Pressito dagegen sei zu schwach. Und das bei 10 mm Ø Schläuchen. Er selbst betreibt allerdings eine Gartensprenkleranlage, kein Wohnmobil.
Entweder ein guter Verkäufer :D oder er wollte endlich Feierabend machen! :mrgreen: Grüße Dirk
weder noch, er war rein Techniker. Ich finde es unfair, daß man sich als Laie Mikrometerweise Informationen zusammen suchen muss, an die man nicht wirklich rankommt. dafür habe ich mir kein Wohnmobil zugelegt. deine Antwort wirkt daher etwas latent sadistisch.
So mache ich das auch seit über 20 Jahren, ich mache das auf dem letzten Stellplatz und lasse auf der Rückfahrt (über 100 Km) alles auf. Durch die Bewegungen und Erschütterungen während der Fahrt läuft alles komplett leer. :) Man kann auch aus allem eine Wissenschaft machen! Bei Frostgefahr ziehe ich den Stöpsel im Wassertank, mache die Wasserhähne auf. Der Boyler läuft von alleine leer. Wenn das Wasser raus ist, die Druckpumpe kurz einschalten und die Toilettenspülung betätigen. In 26 Jahren (bei drei verschiedenen Wohnmobilen) ist mir einmal das Glas des Filters gesprungen. Wenn ich den ganzen Aufwand sehe wechsele ich lieber alle zwanzig Jahre ein erfrorenes Filterglas! Ich lass gar nicht ab ausser zum sauber machen. Vorteil, es bildet sich keine Kalkschicht in den Hähnen, auf der Welle der Tauchpumpe oder sonst wo beim abtrocknen. Und - ich kann jederzeit losfahren. Früher beim Caravan - Pumpe aus - Hähne auf - leer laufen lassen inkl. Boiler und Tank. 10 Jahre lang, dicht, kein Biofilm nix alles gut. Beste Gruesse Bernd Sorry, aber man kann auch aus jeder Mücke einen Elefanten machen! :eek: Nicht nur ich habe in zig Jahren keine Probleme gehabt wenn das Wassersystem nicht mit Druckluft gespült wurde und auch nicht wenn keine „Wundermittelchen“ ins Trinkwasser, ins Motoröl oder sonst wo rein gekippt wurden! Kann aber bitteschön jeder handhaben wie er will. Bei dem was Du vorhast sehe ICH aber die latente Gefahr das die Wasseranlage dabei mehr Schaden nimmt als das es nutzt! Und das nicht zuletzt auch wegen der Wasserpumpe und dem Boiler! :eek: Grüße Dirk
Ich habe den hinter dem zweiten Link. 38 Euro damals.
ok danke, denke ich werde mit ner Fahrradpumpe anfangen. wenn die nicht reicht, mit einer kleinen Akku-Kompressorpumpe weitermachen, und dann weiterschauen. heilige sch****** wieder einen ganzen Tag damit verbracht. kann so nicht mehr weitergehen. die sache ist, daß bei mir alles an der Wasseranlage noch so ist, wie vom Vorbesitzer. Die Ablasshähne sind geschlossen. Die Wasseranlage war seit 09/2023 nicht mehr in Betrieb, damals Wasser abgelassen, aber nicht rausgepumpt mit Kompressor oder sol. Ob während der Fahrt, weiß ich nicht. Einen Kompressor brauche ich zum Reifen auf pumpen, ich habe den vielfachen Testsieger von Autozeitschriften usw. Wohnmobil Reifen, Fahrradreifen, Luftmatraze, kein Problem. Der ist klein, handlich und leistungsstark. Klein fast wie ein Smartphone, über USB aufladbar. XIAOMI Portable Electric Air Compressor 2, tragbarer Kompressor habe jetzt gehört, daß die kompressoren ALLE??? auch Öl in die Druckluft mit abgeben.
Klar! Oder meinst Du die laufen intern ohne Schmierung?
Grüße Dirk Es gibt aber durchaus auch ölfreie Kompressortypen ….
da wäre ich mal gespannt.
Google is your friend, aber suchen musst schon selber ….
Wieder ein echter surfrider 8) Du stellst eine Frage, mit gefühlt 20 Seiten Hintergrundinformationen welche du schon selbst besorgt hast. Du stellst den Anspruch an Dich selbst, mit diesem Fred das Thema "Wasseranlage Winterfest machen" hier ein für allemal allumfassend abzuhandeln, da das Thema hier angeblich noch nie so ausführlich behandelt wurde....wurde es schon, mehrfach, man muss nur suchen - aber geschenkt.... Du fragst nach Kompessoren, Literleistungen etc. um ja den besten Kompressor für deine Zwecke zu finden. Und deine Quintessenz daraus ist: du wirst es also mit einer Fahrradluftpumpe versuchen.... :roll: Also mal wieder eine komplette Luftnummer..... Ganz im ernst, ich frage mich wie du mit Druck auf dem System das Wasser herausbekommen möchtest? Das geht meines Erachtens nicht. Denn Druck in einem geschlossenen System (und nur dort kann man Druck aufbauen) befördert kein Restwasser "irgendwohin", weil das System geschlossen ist. Und eine Dichtigkeitsprüfung des Wassersystemes mit Druckbeaufschlagung würde ich mir an deiner Stelle auch zweimal überlegen. Denn auch dein Wohnmobil hat doch schon etliche Jahre auf dem Buckel? Kunststoff altert ja mit den Jahren, ob ich das Material bei den zig Verbindern, Winkelstücken etc. noch zusätzlich stressen wollte? Eher nicht....zumal da ja auch im Normalbetrieb mit Wasser kein wirklicher Druck anliegt. Zumindest bei mir nicht, ich schalte die Pumpe nur ein, wenn ich Wasser zapfen will und danach wieder aus. Aber das hält sicher jeder anders. Wenn im Frühjahr Wasser auf die Anlage kommt, schalte ich die Pumpe ein, druck wird aufgebaut, und wenn eine undichtigkeit im System ist, schaltet sich die (Druck)wasserpumpe gelegentlich ein, auch wenn keine Zapfstellen geöffnet sind. I.d.R. ist alles dicht, und wenn das irgendwann mal nicht der Fall sein sollte, dann werde ich sämtliche Verbinder und ggfs. die Schläuche ersetzen. Aber erst dann..... Du kannst also maximal versuchen durch vorbeiströmende Luft das Restwasser "mitzunehmen". Oder mit einem Staubsauger abzusaugen etc. In wieweit das funktioniert, sei bei durchhängenden Leitungen etc. dahingestellt, da hat sicher jeder seine eigene Weltanschauung. Allerdings würde ich schwören daß das nicht mit einer Fahrradluftpumpe funktioniert.... Das eigene System ist ja meist eh das beste :P Ich lasse Wasser ab, Hähne auf, WC Spülung betätigen bis nichts mehr kommt, Boiler leeren, und gut is. Mein Auto ist 26 Jahre alt und wurde meines Wissens nach nie anders behandelt, kann also nicht so verkehrt gewesen sein.
Achtung Ironie: Schön dass da langsam Erkenntnis kommt.....;-) Ach ja, wenn du tatsächlich eine Dichtigkeitsprüfung durch Druck durchführen willst, warum nutzt du nicht einfach vorhandene Geräte für diesen Zweck? Da brauchst kein Kompressorgedöns mit Gedanken zu Rückschlagventilen etc. Besorg dir doch eine kleine Handpumpe mit Druckmanometer und Ventil wie sie auch bei jeder Gasprüfung verwendet werden. Jeder Gas Wasser Scheixxe Installateur hat so ne Pumpe um Wasserleitungen u. Heizungsanlagen abzudrücken.... Grüße
hallo, meinst du damit eine einfache Fahrradpumpe mit Manometer oder soetwas: Abdrückpumpe Amazon Link
woher hast du diese Erkenntnis? Der Druck wird aufgebaut, eine Armatur wird geöffnet, das Restwasser spritzt raus. So wurde es verschiedentlich auf Youtube gezeigt. Link siehe Gogo4Camper siehe oben. Allerdings: Wohl eher mit neueren Fahrzeugen, nicht mit älteren.
nun, er macht es hier bereits vor. --> Link hat also kein Hand und Fuß?
Wie lang mag so eine Schlauchleitung im Womo wohl sein? Wieviel Wasser passt da rein und wieviel Luft passt dann noch zusätzlich in die Leitung? :gruebel: Du müsstest ja MINDESTENS so viel Luft in die Leitung bringen wie sie lang ist / wie rein passt. Wasser ist aber auch noch drin und „ordentlich Druck“ kannst Du auch nicht drauf bringen weil Dir dann alles „um die Ohren fliegt“. By the way: wo willst Du den Kompressor / die Luftpumpe eigentlich anschließen? Seitenverkleidung ausbauen, Schlauch kappen, T-Stück rein und das später wieder wasserdicht verschließen und die Verkleidung wieder montieren? :gruebel: Grüße Dirk
Also ich hab mir mein Wohnmobil zum Reisen zugelegt und nicht um mit Pneumatik zu experimentieren, dafür gibt es effektivere Methoden. :lol: Gruß Joachim
nach dem Frischwassertank wird in den Schlauch ein 3-Wege-T-Stück mit Kugelhahn eingesetzt. Das bleibt fest installiert. --> Link habe mir jetzt aber gerade die Rezensionen näher angeschaut. Oft treten wohl Produktmängel auf. Die sind häufig undicht oder werden es. Mist! alles zurückschicken und doch zum Floe-System greifen? Ich dachte, mit Messing holst du dir eine bessere Alternative zum Floe-Plastik. Naja, das überstreichen des Wassers in der Leitung mit Druckluft funktioniert schon. Wenn ich einen Hahn öffne dauert das schon gut 1 Minute bis der letzte Spritzer raus ist. Immer wieder gibt es neue Spritzer, wenn geringe Mengen Wasser in Senken zusammenlaufen und dann richtig Hahn geschleudert werden. Das System ist gut, auch wenn man die Leitung natürlich nicht trocken kriegt. Dafür ist es kein großer Aufwand, Floe 50, Kompressor 40 Euro, installiert in einer halben Stunde. Für mich passt der Aufwand zum Ergebnis.
Und da hast Du in Deinem Womo Platz für? In meinem Womo könnte ich das nicht unterbringen. Und wie geht das bei Warmwasser? Da müsste die Luft ja erst durch den 10Liter-Boiler und dann zum Wasserhahn? :gruebel: Grüße Dirk
Wenn wir hier schreiben dass das Mist ist weil die Gefahr zu hoch ist das was kaputt geht
dann heißt es Wenn es auf Youtube dann aber negative Rezessionen gibt, dann ist das doch Mist?!! :gruebel: Grüße Dirk Wenn du meinst, dass damit alles Wasser aus 9, 10 oder mehr Meter Leitung gepumpt wird, und du dich damit besser fühlst, dann mach es doch! Warum wieder einen ellenlangen Fred, welcher völlig unnütz um Kompressoren etc. geführt wird, wenn du eine Luftpumpe präferierst? Du wirst das System nie wirklich "wasserlos" machen können. Nimm einen Gartenschlauch, rolle ihn ab, fülle ihn einmal mit Wasser, , und lass ihn liegend leer laufen. Dann halte das Ende mit der Gartenspritze verschlossen in 1 mtr Höhe, (also etwa die Höhe deines Wasserhahn im Womo) und gebe Druck auf der anderen Seite drauf. Öffne die Gartenspritze, und es wird etwas Wasser kommen. Das kannst du gerne 3, 4 mal wiederholen , bis nichts mehr kommt. Wenn du jetzt glaubst das der Schlauch leer ist, dann heb den geöffneten Schlauch an einem Ende hoch, und zieh ihn Stück für Stück durch die Hände. Dann wirst du sehen das noch Restwasser in den Senken ist. Solange es nicht so viel ist, das es sozusagen "einen Pfropf" bildet dann kann es nicht durch Druck transportiert werden. Es werden in jedem Fall Restmengen im System bleiben, welche aber so gering sind, daß da nichts kaputt friert. Aber jeder muss nach seiner Fasson glücklich werden. Mir reicht leerlaufen lassen, und da ist noch nie was eingefroren.... Aber auch hier halte ich mich jetzt raus...versprochen... Gruß
Willst Du dann alle Verbindungen durch Messing ersetzen? Grüße Dirk niemand verspricht, die letzten Tropfen rauszubekommen. allerdings werd ich das mit dem Y-Verteiler vielleicht lassen und deine Pumpe direkt am Schlauchende bei der Tauchpumpe anschließen. Ist etwas weniger komfortabel.
Und wenn Du mittels Kompressor 10 Bar Druck auf das Schlauchsystem in Deinem alten Wohnmobil gepumpt hast, dann brauchst Du keine Armatur mehr zu öffnen. Vorher haben sich nämlich die Schlauchverbindungen verabschiedet und vorhandenes Restwasser läuft dann dort ab. Das ganze Thema hier ist mehr als flüssig wie Wasser, nämlich überflüssig. Mein erstes und letzter Kommentar Thomas Ob die Vermieter und Gebraucht-Womo-Händler auch alle so einen „Zinnober“, jeden Herbst an allen ihren Womos, fabrizieren? Oder reparieren die im Frühjahr alle Wasserschäden?? Übrigens fließt die Luft bei 1 Bar etwa 5x bis 10x schneller durch die Leitung als Wasser mit 1 Bar. Wenn die Luft jetzt also das Wasser mitreißt dann „knallt“ das Wasser mit der 5-10-fachen Geschwindigkeit vor Bögen, Abzweigungen, Dichtungen,… Ob das dann so gut ist? Grüße Dirk
warum du etwas von 10 Bar erfindet.... Zitat oben von mir: "der hat doch eine Auto-off-Funktion, sobald der eingestellte Druck (1 Bar) erreicht ist."
auch von deiner Seite frei erfunden. Zitat oben: "der hat doch eine Auto-off-Funktion, sobald der eingestellte Druck (1 Bar) erreicht ist."
Du zitierst drei Sätze von mir in denen zweimal „1 Bar“ steht und fragst mich warum ich „10 Bar erfinde“?? :gruebel: Du könntest Dich aber vielleicht mal mit der sog. Fließgeschwindigkeit verschiedener Stoffe in Leitungen beschäftigen?! Und was Deine „Auto-Off-Funktion“ anbelangt: 1. versuch‘ die an einem Kompressor, der 8-10 Bar kann, auf 1 Bar einzustellen. :eek: 2. Wenn der Kompressor 35 oder, wie Du weiter oben beschrieben hast, sogar 70l/Min liefern kann, wie schnell soll der „Auto-Off“ denn dann funktionieren? Das Volumen hinter dem Kompressor steht doch in keinem Verhältnis zur Literleistung! Wie willst Du eigentlich das thermische Problem in den Griff bekommen? Der Kompressor wird im Betrieb warm. D.h. er erwärmt auch die Luft die Du in Dein Wassersystem einbringst. Wenn Du den Kompressor dann trennst und die Luft im Wassersystem per Manometer beobachtest wirst Du feststellen das der Druck langsam abfällt. Weil sich die Luft wieder abkühlt und dadurch weniger Volumen einnimmt. Und wie willst Du dabei eine Undichtigkeit feststellen. Wenn Du regelmäßig, sagen wir jeden Monat 1x, misst dann bekommst Du jedes Mal andere Werte weil die Umgebungstemperaturen im Winter knapp über „Null“ liegen und im Hochsommer bei 35 Grad. Wie willst Du da eine Undichtigkeit ermitteln? Grüße Dirk Guten morgen zusammen, Ich persönlich benutze zum "ausblasen" den kleinen Kompressor der bei meinem Ducato mitgeliefert wurde. LG Rolf |
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