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hallo
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Auslegung Elektrik Rhön Camp Rebel 1, 2


BossHogg am 04 Mär 2026 10:06:47

Servus,
die alte Ecoflow Delta Pro (Gen. 1) hat ein Problem welches gut bekannt ist (Fehler 208H).
Dieser Zustand trat bei meiner PS anfang 2026 auf.
Das bedeutet, der 12V Ausgang ist damit gesperrt.
Der durchgehend dann benötigte 230V Ausgang ist damit max. 2 Tage im Leerlauf verfügbar, die mögliche Autarkie bei wenig Verbrauchern sinkt damit erheblich (Kommunikation oder Kühlbox läuft sonst nur auf 12V 7 Tage).

Die Box muß damit abgeholt werden, Dauer wenn alles klappt, 2 Wochen.

An deiner Stelle nehme das große Paket ohne Ecoflow oder lasse ausbauen (Phillipskötter, Giba, usw.)

P.S. Falks Du einige Fragen zum Thema Victron hast, schreibe ne KN an mich, gehe auf die Victron Hp (where buying?) und suche dort nach ebenfalls geschulten Händlern und Installateuren aus deiner Nähe sowie stelle dort Fragen im Fachforum Community.

Solltest Du Dich für Victron entscheiden, sehe zu daß die Komponenten vernetzt agieren (Akku und Geräte über Kabel an Cerbo) und nutze den Orion XS als Booster, dieser bekommt dieses Jahr ein upgrade der Firmware zum Laden der SB.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

JuergenBerkemeier am 04 Mär 2026 10:41:35

Hallo,

BossHogg hat geschrieben:... und nutze den Orion XS als Booster, dieser bekommt dieses Jahr ein upgrade der Firmware zum Laden der SB.


hast du dazu weitere Informationen?

VG Jürgen

BossHogg am 04 Mär 2026 11:20:31

Ja, die Hardware ist entspr. bereits dafür vorbereitet.

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leverkusen3 am 04 Mär 2026 12:24:24

BossHogg hat geschrieben:
Solltest Du Dich für Victron entscheiden, sehe zu daß die Komponenten vernetzt agieren (Akku und Geräte über Kabel an Cerbo) und nutze den Orion XS als Booster, dieser bekommt dieses Jahr ein upgrade der Firmware zum Laden der SB.


Hallo

Wer eine Victron Installation mit einem Multiplus als WR/Ladegerät installiert hat, hat damit auch ein Ladegerät für die Starterbatterie. Das funktioniert immer, wenn die Spannung der Aufbaubatterie über der, der Starterbatterie liegt. Unabhängig von der Quelle der Ladung der Aufbaubatterie.
Deshalb ist eine Rückladung über den Orion XS nur bei Isolierter installation des Ladeboosters sinnvoll/notwendig.

Im übrigen amüsiert mich immer wieder die Argumentation der Sparfüchse wegen des "hohen" Preises des Multiplus. Da werden für einen WR 400€, für ein Zusatzladegerät 200€, für eine Netzvorrangschaltung 100€ und für ein Ladegerät der Starterbatterie 100€ ausgegeben, dazu noch eine Installation der Geräte bezaht, während ein 2Kw Multiplus der das alles integriert hat. für 750€ zu haben ist, der in einem Drittel der Zeit installiert ist.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

dietmardd am 04 Mär 2026 15:07:06

ein 3600W Wechselrichter


Wir haben einen 3000 W Wechselricher, weil dieser schon recht groß ist und ein größerer im Doppelboden unseres Womos keinen Platz hätte. Das Problem besteht darin, dass normale Doppel-Induktions-Kochplatten meist um die 3400 bis 3500 Watt aufweisen und beim Pulsen die volle Leistung abfordern, auch wenn nur eine niedrige Hitze eingestellt ist. Wenn man etwas intensiber im Internet recherchiert, findet man ein oder 2 Doppel-Induktionsplatten mit 2800 bzw. 2900 Watt. Mit diesen kommt man auch mit einem 3000 W Wechselrichter hin.

Achtung: Zur Ansteuerung des Wechselrichters gibt es oft drahtgebundene und Funksteuerungen. Drahtgebundene Steuerungen sind besser, weil die Funkvariante des Wechselrichters immer Strom zieht, auch wenn der Wechselrichter aus ist, denn der Funkmodul muss immer in Bereitschaft sein, sonst lässt sich der Wechselrichter nicht anschalten. Bei drahtgebundenen Steuerungen gibt es keinen Ruhestrom. Außerdem brauchen manche Funksteuerungen Batterien.

Grundsatz jedes qualifizierten Ingenieurs: Wähle immer die einfachste Lösung für ein Problem, denn diese hat die höchste Betriebssicherheit, d.h. die geringste
Ausfallquote. Eine Funksteuerung ist unnötig kompliziert und hat immer eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit als ein einfacher mechanischer Schalter in einer drahtgebundenen Steuerung. Noch dümmer ist der Trend, für alles einen Prozessor oder eine KI einzusetzen bzw. alles ins Bussystem des Womos einzubinden oder alles mit einem Handy steuern zu wollen.

Es gibt ganz ganz wenige Induktionsplatten, bei denen im oberen Leistungsbereich nicht gepulst wird. Ich kenne nur eine Monoinduktionsplatte von Rommelsbacher, aber keine Doppel-Induktionskochplatte. Diese Kenntnis ist aber schon ca. 1,5 Jahre alt.

MarkusRC am 09 Mär 2026 17:43:05

joluck hat geschrieben:...mussten den Ladebooster unterwegs einmal reparieren...

Ich wüßte eh nicht, wie ich einen Ladebooster reparieren soll. Einzelne Elektronikbauteile durchmessen, auslöten und ersetzen?

...Geht mal irgendetwas etwas kaput, muß man die ganze Box zur Reparatur geben und steht (wie lange?) komplett ohne "Strom" da.

Dann muss ich entweder heimfahren, oder mir einen Power hub irgendwohin schicken lassen.
Ein Motor- oder Automatiksteuergerät repariert unterwegs auch niemand. Dann steht jeder erst mal da.

Wir sind normale Arbeitnehmer mit normaler Anzahl an Urlaubstagen. Zumindest die nächsten 12 Jahre noch. Wir werden in Europa oder max. Nordafrika unterwegs sein. Es ist keine Weltreise damit geplant.

MarkusRC am 09 Mär 2026 17:52:11

Tinduck hat geschrieben:Jeder ExMo-Hersteller, der schon etwas länger im Geschäft ist, bietet das.

Ja, und das Auto kosten dann Basis nicht 200 sondern 240-250T€. Wir haben einige angesehen.

MarkusRC am 09 Mär 2026 18:02:44

Aktuell tendieren wir dazu, anstelle der Induktion mit Gas zu kochen und zunächst die kleine (2kWh) Batterielösung und die mittlere (420Wp) Solarlösung zu wählen. Einige Stunden Gedanken und Berechnungen zu Verbrauch, Gewicht und Kosten haben dazu geführt. Die Batteriekapazität kann dann bei Bedarf jederzeit noch erweitert werden. Platz ist vorhanden.

MilesandMore am 09 Mär 2026 19:57:33

Naja, das hängt von der Nutzung ab und die sollte der TE ja nach 8 Jahren mit KaWa beurteilen können.

Einmal am Tag kochen - heisst was?
Wenn wir kochen dann sind das mindestens zwei Gasflammen und es dauert schon eine Weile.
Selbst bei einfachen Gerichten mit Kartoffeln oder Nudeln läuft der Herd schon ne halbe Stunde.
Mit einem Induktionsfeld mit 2 Platten reden wir über zwei Felder mit - mindestens 1,5kW.
Der WR ist schon mal richtig ausgelegt weniger würde ich nicht nehmen.

Der Verbrauch beim Kochen ist schwer zu berechnen aber wenn es nur 30 Minuten sind auf zwei Feldern dann reden wir bereits um die 100-150Ah die durch sind.

Dazu kommt der Kühlschrank pro 24h mit ca. 50 bis 70Ah wie von Nutzern berichtet wird.

Licht, Wasserpumpe und die Heizung sollte man nicht unterschätzen.
Unsere LED Beleuchtung gönnt sich zwischen 2,5 - 7,5A.

Autarkie bedeutet dann mit der gasfreien Variante ein oder zwei Tage.

Solar liest sich ja schön, aber wer stellt sich im Hochsommer prall in die Sonne damit seine Paneele richtig liefern?

Und im Winter oder bei schlechtem Wetter ist nicht viel mit Solar aber genau da geht nach unserer Erfahrung der meiste Strom durch.

Wir stehen im Winter bei Minusgraden ca. 6-7 Tage Strom autark mit 270Ah mit Gasgeräten! ohne Solar.
Die Gasflaschen würden 10 Tage reichen.

Nur eine Anregung mehr nicht.



Beste Gruesse Bernd

Tinduck am 10 Mär 2026 10:30:36

MarkusRC hat geschrieben:Ja, und das Auto kosten dann Basis nicht 200 sondern 240-250T€. Wir haben einige angesehen.


Ja, und der Preisunterschied hat eben auch seinen Grund. Wer über den Preis verkauft, wird gegenüber den teureren Fahrzeugen irgendwo Kompromisse einbauen müssen.

Wenn der Preis nicht passt, würde ich lieber gebraucht kaufen, als irgendwelche halbgaren Lösungen zu akzeptieren, mit denen ich mich dann später rumärgern darf.

bis denn,

Uwe

MarkusRC am 10 Mär 2026 10:37:18

Milesandmore: Genau diese ganzen Überlegungen haben uns dazu bewogen nun die Gasvariante zu wählen.

MilesandMore am 10 Mär 2026 16:47:51

MarkusRC hat geschrieben:Milesandmore: Genau diese ganzen Überlegungen haben uns dazu bewogen nun die Gasvariante zu wählen.


Gratulation, aus meiner Sicht alles richtig gemacht.
Mit Tankflaschen - ich hab 2 drin - bist du ganz entspannt unterwegs in - fast - ganz Europa.
Statt Solar lieber mehr Batteriekapazität und wenn dann ein Faltpanel für draussen.

Dann stehst du kühl im Schatten und kannst das Panel in die Sonne stellen - statt das komplette Fahrzeug aufzuheizen wg. des Stroms.

Beste Gruesse Bernd

MarkusRC am 10 Mär 2026 23:04:30

Faltpanel ist eine einfache Erweiterungsmöglichkeit da ein Anschluss vorhanden ist.
Zweite Batterie ebenso, da der Platz dafür in der Sitztruhe vorhanden ist.
Gastankflasche wäre dann der nächste Schritt. Es gibt im von außen zugänglichen Gasfach Platz für 1x 11kg. Gibt's was Spezielles zu beachten? Was heißt in FAST ganz Europa?

Tinduck am 11 Mär 2026 10:35:05

Ich würd trotzdem Solar draufbauen. Auch wenn man nicht in der Sonne steht, kommt da was rein, und zwar permanent, das ist der große Unterschied. Ich gehe jede Wette ein, dass die ganzen Faltpanelartisten nicht den halben Jahresertrag reinholen wie Leute mit gleich vielen fest installierten Modulen. Mal abgesehen von Spezialanwendungen wie Überwintern am Mittelmeer mit quasi fest installierten Faltpanels.

Dazu kommt, dass Faltpanels gnadenlos überteuert sind, die gleiche Leistung auf dem Dach kostet die Hälfte.

bis denn,

Uwe

BossHogg am 11 Mär 2026 10:50:46

At leverkusen3,
Darüber schüttele ich auch immer den Kopf!
Und später kommen dann die Beiträge über die hausgemachten Probleme zusammengestoppelter Installationen unter Verwendung "günstiger Komponenten".

Na ja, man muß halt sparen koste es was es wolle!

MarkusRC am 11 Mär 2026 15:40:42

Tinduck hat geschrieben:Ich würd trotzdem Solar draufbauen....

2x 210Wp kommen aufs Dach. Ein Faltpanel ist die Ergänzung, falls das nicht reicht.

Tinduck am 11 Mär 2026 16:08:12

MarkusRC hat geschrieben:2x 210Wp kommen aufs Dach. Ein Faltpanel ist die Ergänzung, falls das nicht reicht.


Weise Wahl. Ein mobiles Panel als Ergänzung (falls man mal im Schatten steht) ist nicht blöd, aber eben keine zuverlässige Versorgung.

bis denn,

Uwe

MilesandMore am 11 Mär 2026 16:20:42

MarkusRC hat geschrieben:Faltpanel ist eine einfache Erweiterungsmöglichkeit da ein Anschluss vorhanden ist.
Zweite Batterie ebenso, da der Platz dafür in der Sitztruhe vorhanden ist.
Gastankflasche wäre dann der nächste Schritt. Es gibt im von außen zugänglichen Gasfach Platz für 1x 11kg. Gibt's was Spezielles zu beachten? Was heißt in FAST ganz Europa?


In Finnland gibt es kein Autogas keiner fährt dort damit.
In Norwegen ganz oben wird es sehr dünn mit Tankstellen
In Italien weigern sich manche Tankstellen weil dort LPG steuerlich begünstigt und nur für den Motorbetrieb genutzt werden soll.

Ansonsten gibt es tausende LPG Tankstellen in Europa
--> Link

Und auch Wintergas sprich LPG mit 95% Propan das unter 0C noch flüssig ist gibt es viel auch bei uns.
--> Link

Ich bin noch nie in Verlegenheit gekommen in 5 Jahren.

Zur Not nimmst du die Tankflasche raus und stellst eine lokale Tauschflasche rein.

Bernd

MilesandMore am 11 Mär 2026 16:27:58

Tinduck hat geschrieben:Ich würd trotzdem Solar draufbauen.
Ich gehe jede Wette ein, dass die ganzen Faltpanelartisten nicht den halben Jahresertrag reinholen wie Leute mit gleich vielen fest installierten Modulen.
Uwe


Ehrlich was interessiert der Jahresertrag auf einem WoMo.
Den Überschuss bezahlt dir keiner der verpufft einfach wenn die Akkus voll sind.

Entscheidend ist komme ich mit den Batterien aus oder nicht.

Mit einem Gas-WoMo so wie bei uns reichen 300Ah locker für lange Zeit.
Sobald wir fahren wird mit 54A vom Ladebooster geladen nach 5h Fahrt wären selbst leere Batterien wieder voll.

Für das Geld des Solars auf dem Dach gibt reichlich zusätzliche Batteriekapazität.

Wer steht denn 14 Tage am Stück ohne Strom in der Wildnis?

Der limitierende Faktor bei Autarkie ist und bleibt - die Toilette - oder auch das Grauwasser.

Beste Gruesse Bernd

Tinduck am 12 Mär 2026 09:40:16

Ich weiss ja nicht, wo Du Deine Solarzellen kaufen würdest, aber 200 Wp auf'm Dach bekommt man heute für 400 Euro Materialkosten locker hin, inklusive Controller und Verkabelung. Und damit haben wir unseren 200 Ah Akku von März bis Oktober permanent voll, auch wenn wir stehen und nicht fahren.

Und was Autarkie angeht - eine Kombination aus Generator und Speicher ist immer besser als 'nur' Speicher. Klar kann man mit der LiMa laden (machen wir ja auch), aber ich möchte halt auch Strom erzeugen, wenn ich stehe.

Wie man in der heutigen Zeit noch gegen Solarstrom argumentieren kann, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft...

bis denn

Uwe

rkopka am 12 Mär 2026 10:27:32

MilesandMore hat geschrieben:Ehrlich was interessiert der Jahresertrag auf einem WoMo.
Den Überschuss bezahlt dir keiner der verpufft einfach wenn die Akkus voll sind.

Mehr Solarleistung schafft es schneller, die Akkus zu laden. Wenn man bei gutem Wetter wo steht, ist das meist egal. Bei schlechterem Wetter oder Frühjahr/Herbst geht es langsamer. Mit meinem ersten System haben die 100Wp im Sommer gut gereicht. In der Übergangszeit kam das System schnell an seine Grenzen. 200Wp waren dann deutlich besser.

Entscheidend ist komme ich mit den Batterien aus oder nicht.

Was für jeden unterschiedlich ist. Manche brauchen schon 100Ah für einen Tag

Mit einem Gas-WoMo so wie bei uns reichen 300Ah locker für lange Zeit.
Sobald wir fahren wird mit 54A vom Ladebooster geladen nach 5h Fahrt wären selbst leere Batterien wieder voll.

Wenn man aber im Zielgebiet immer nur kurze Strecken fährt, kommt man damit nicht weit. Bei 30min wären das gerade mal 27Ah. Ich bin sparsam und brauche das schon oft über Nacht. Mit 100Ah Verbrauch wäre nach 3 Tagen selbst mit Fahren ziemlich Sense. Bei mir kommt dazu, daß die Batterieladung deutlich schwächer ist. Und Solar am Dach lädt halt immer, wenn Licht drauf kommt. Selbst während der Fahrt oder irgendwo am Parkplatz, wo man kein Faltpanel aufstellen kann oder will.

Für das Geld des Solars auf dem Dach gibt reichlich zusätzliche Batteriekapazität.
Wer steht denn 14 Tage am Stück ohne Strom in der Wildnis?

Je nach Verbrauch geht das schon sehr viel schneller. Und es muß nicht in der Wildnis sein. Auch nette SP am Meer haben nicht unbedingt Strom. Die Kosten wurden ja schon angesprochen. Selbst bei billigen Batterien bekommt man für den Preis einer Solaranlage noch nicht sehr viel. Meine 2x 100Wp haben gerade mal etwas über €200 gekostet (incl. Regler). Größere Panele noch günstiger. Der Preis ist also kein Thema (zumindest wenn man es selber machen kann).

Wie immer ist es sehr individuell. Wer genau weiß, wie er fährt und was er verbraucht, kann sich seine Lösung zusammenstellen. Nur sollte man dann auch nicht davon abweichen oder entsprechend überdimensionieren. Ein (oder zwei) E-Bike(s) können den Bedarf schon deutlich ändern.

RK

MilesandMore am 12 Mär 2026 11:39:19

Tinduck hat geschrieben:
Und was Autarkie angeht - eine Kombination aus Generator und Speicher ist immer besser als 'nur' Speicher. Klar kann man mit der LiMa laden (machen wir ja auch), aber ich möchte halt auch Strom erzeugen, wenn ich stehe.

Wie man in der heutigen Zeit noch gegen Solarstrom argumentieren kann, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft...

bis denn

Uwe


Uwe,
Wenn ich Geld ausgebe dann muss es - für mich - Sinn machen.

Ich gebe meine Erfahrung weiter mehr nicht mit meinem Reiseverhalten.

Was machst du denn mit dem Strom den du erzeugst wenn deine Batterien voll sind?
Und warum soll ich meine Batterien ständig auf Anschlag voll halten?

Wieviel Strom verbraucht ein WoMo am Tag mit Gas- Heizung, Kühlschrank und Kocher?
Bzw. dein WoMo wenn du stehst?

Kann ja sein das du soviel Strom verbrauchst das du Solar nötig hast und es sich für dich rechnet.
Für mich nicht.

Ich habs in 5 Jahren, 39 Reisen und 66tkm auch im Winter noch nicht geschafft meine 270Ah auf null zu fahren.
Geschweige denn das ich in die Situation gekommen wäre das ich aufgrund der Batteriekapazität dringend an den Strom - musste.

Wer in Spanien überwintert dort wochenlang steht und nicht den Strom am Platz bezahlen will - OK
Wer in Skandinavien sich wochenlang am See versteckt - OK
Wäre ich wieder auf Weltreise - in Südamerika und USA ja da hätte ich auch welche auf dem Dach - damals gabs die nicht.

Wir nutzen unser Wohn-Mobil - wie der Name sagt mobil - in Europa.
Im Sommer würden die Batterien 14 Tage reichen - spätestens dann ziehen wir sowieso weiter.

Beste Gruesse Bernd

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