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Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe für mein "Anliegen" die Richtige der zahlreichen Kategorien gefunden zu haben: Nach 8 Jahren Reisen mit einem klassischem 6m-Kastenwagen mit Gasheizung, Gasherd und Absorberkühlschrank soll ein neues WoMo mit Kabine her. Serienausstattung ist eine Truma 4DE Dieselheizung mit 10l Boiler, ein 2 "Platten" Induktionsherd und ein 90l Dometic Kompressorkühlschrank. Die Kabine ist mit 40-65mm gut isoliert und hat Echtglasfenster und Dachluken. Wir sind 2 Personen und kochen i.d.R. 1x am Tag plus Kaffee am Morgen und am Nachmittag. Ein Fernseher ist nicht geplant, allenfalls ein Tablett oder Notebook. Ab und zu läuft mal ein Haarfön. Bei den Übernachtungen sollen ca. 50/50 Campingplätzen und Freistehen angenommen werden. Ich überlege nun, ob die momentan konfigurierte 320Ah Lithiumbatterie, insg. 420Wp PV-Module und ein 3600W Wechselrichter bei den genannten Rahmenbedingungen passen könnten. Für Erfahrungen, Tipps und mögliche Informationsquellen vorab herzlichen Dank! Herzliche Grüße Markus Hallo Markus, der Wechselrichter würde auch noch eine Nummer kleiner funktionieren. Beim Induktionskochfeld wird die Auswahl schon schwieriger! Im Wohnmobil sollte man ein Induktionskochfeld einbauen, das nicht pulst, sondern die Leistung auch wirklich herunterregelt. Da fällt mir spontan nur die Firma Sterling ein. Die Firma Rommelsbacher, aus Dinkelsbühl soll auch ein Kochfeld, welches für Wohnmobile geeignet ist, produzieren. Der dortige Geschäftsführer / Inhaber ist auch Wohnmobilist und kennt die Thematik.
So aus dem Bauch raus. Knapp weil dir die 420 Wp bei schlechten Sonnenstand nur für Heizung und Komprssor reichen. Und Kochen mit Induktion. Da brauhst noch einiges an zusätzlich an Pulver. Rauf aufs Dach was Platz hat. Auch Hausdachplatten in Betracht ziehn. Billiger gehts nimmer. Zum Kochen mit 320 Ah Lithoium. doppelt so viel wäre besser. Was noch fehlt. Ladestrom von MAschine. Ladegerät für den Lithium Accu. Zum Nachladen. Dann weiß man genaueres. E- Bike auch geplant oder vorhanden. Franz Die Dieselheizung kann ja nicht so viel verbrauchen, oder? Anschluss für ein mobiles PV-Panel ist vorhanden. Die Lichtmaschine liefert 60A. E-Bikes haben wir nicht. Wir können nicht komplett frei konfigurieren, da es sich um Ausstattungspakete von Rhön Camp handelt. Es ist ein Ecoflow-System. Die nächsten Stufen wären 416Ah beim Akku und 630Wp bei der PV. VG Markus Ich würde mal in mich gehen und kritisch prüfen, ob der ganze Aufwand es wirklich Wert ist, nur um ‚gasfrei‘ zu sein. Wenn Du zum Kochen eine 5-Kg-Gasflasche vorsiehst, kommst Du locker mit dem ‚kleinen‘ Elektropaket hin. Darüber hinaus finde ich es merkwürdig, dass der Ausbauer da keine Einzelkomponenten verbaut, sondern ne Ecoflow integriert. Wenn die mal nen Hau hat, stehst Du komplett ohne Strom da, bei einem verteilten System kann man Einzelkomponenten umgehen oder schnell austauschen. bis denn, Uwe Ich habe 400Ah Winstonzellen, 400Wp Solar, und einen Kompressorkühlschrank im Kastenwagen. Weiters ist noch ein Ladebooster verbaut. Kochfeld ist noch mit Gas. Ein Victron MP 3000 versorgt die Klima und den 230V Heizstab vom 9l Boiler wenn die DIeselheizung nicht an ist. Ich überlege auch ein einzelnes Induktionsfeld zu kaufen. Grundsätzlich komme ich mit diesem Setup wirklich gut durch. Am Landstrom bin ich so gut wie nie. Bei mir braucht der Kühlschrank und die Heizung (Autoterm 4d) je etwa 5Ah. Komplett Gasfrei könnte funktionieren. Beim Kochfeld ist eine 11kg Flasche verbaut und die reicht sehr lange. Für den Grill habe ich zusätzlich eine 5kg Flasche dabei. Kommt auf den Preisunterschied an zwischen den beiden möglichen Ausbaustufen. Aber Grundsätzlich würde ich dann eher die größere nehmen. Haben ist besser als brauchen. Speziell wenn ihr viel im Winter unterwegs sein wollt.
Das war die Ausgangslage für meinen Post. Und dann kommt der Hammer mit deinem 2 Posting. Ist das Fair.?? Franz
Es gibt ja durchaus Leute, die ihr Wohnmobil "gasfrei" haben, nur ist der Aufwand dafür offensichtlich sehr groß und teuer. Der Aufwand, um eine 5kg Flasche für monatelanges kochen einzusparen kostet eine Menge und von daher würde ich das an Deiner Stelle nochmal überdenken. Zudem dürfte es im Laufe eines Jahres, mehr Situationen geben, in denen Du mehr Strom bräuchtest, als Du bekommst, was Dir mit Gas eigentlich nie passieren dürfte. Wenn Du angibst, Frei /CP 50/50, solltest Du mal eine Ernergierechnung aufmachen und den Tagesbedarf einfach mal mit 3 oder besser 4 multiplizieren, dann bekommst Du die real benötigte Akkugröße. Ich fahre mit Gas und 340Ah Akkus, der Kühlschrank (Absorber ) läuft jeden Tag 4 - 8 Std über 12V, Wir haben einen 1.800W WR, mehr brauchten wir noch nie, reicht locker für Kaffee, Föhn und alles andere. Aber für "gasfrei" würden die 340Ah nie ausreichen. Also das nur mal als "Gedankengang" Entscheiden mußt am Ende nur Du selber :razz: Grüße Nimm die nächste Stufe. Ecoflow hat die lokale Steuermöglichkeit seiner App Software ziemlich eingeschränkt, für diverse Funktionen ist Internet Pflicht (Verbindung zur Firma). Der 400er Akku sollte ein Can Bus taugliches BMS besitzen und damit mit Victron und Anderen kompatibel sein. Ein Victron MP 2 ist durch Powerassist bei schwach abgesicherten Plätzen besser da er Lastspitzen aus der Batterie puffert und einen zweiten steuer-/programmierbaren 230V Ausgang bietet (Betrieb nur bei Landstrom). Ein Cerbo kann Dir auch noch Temperaturen und Tanks anzeigen sowie über zwei Relais Funktionen direkt steuern. Und Du erhältst dazu noch Fernzugriff über VRM sowie im vernetzten Betrieb der Komponenten weitere kostenlose Zusatzfunktionen. Entscheiden mußt Du für Dich!
Moin Markus, Kurze Version: Nach Eurer Nutzungsbeschreibung, Empfehlung nächste Stufe 416Ah Akku und 630Wp Lange Version: Wir fahren seit knapp 2 Jahren mit Kastenwagen quer und längs durch Europa. Unsere Nutzung: Viel Fahren max. 3 Tage Stehen, kaum Landstrom, sehr wenig außer Haus essen. Unsere Ausrüstung: Dieselheizung Truma 4D NG, Kompressorkühlschrank, Induktionskochen Sterling Power IH1 (1800W) und IH1L (1000W), Akku 2x210Ah, WR 3000W mit Fernbedienung, 400Wp Solar, Votronic Tripel 40/60/420. Wir kommen damit gut zurecht. Weniger sollte es aber auch nicht sein. Mehr als 400Wp Solar geht nicht auf unser Dach. Mehr wäre wünschenswert. In Herbst und Winter ist aber eher der Ladebooster und die Batteriekapazität gefragt. Fernbedienung zur leichten Abschaltung des Wechselrichters halten wir für wichtig, weil der Standby Verbrauch wesentlich ist. Mit dem EcoFlow System kenne ich mich nicht aus eigener Nutzung aus, würde aber klären, wie preiswert das Sytem im Nachhinein skalierbar ist. Zu meiner Erfahrung im gasfreien Fuso – 3 KW Victron Wechselrichter – 840Ah Lifepo Batterie – 820 Watt Solaranlage Wir kochen jeden Tag im Womo (morgens zwei Kaffee), Abendessen, Boiler zu Abwaschen und Duschen, heizen auch jetzt im Winter und haben den Kühlschrank laufen. Wir schalten den Wechselrichter ab wenn wir Ihn nicht benötigen. Wir laden ab und zu das Laptop, beide Handys. Wir verbrauchen da am Tag ca 20% der Akkukapazität und könnten so ca. 5 Tage autark stehen. Kochen verbraucht wirklich am meisten und haben daher als Ersatz noch einen Kartuschenkocher, wenn wir länger autark bleiben wollen. Solar kommt derzeit eher wenig rein.
840 Ah Akku und 820 Watt auf dem Dach, nur um ne 5 Kg Gasflasche einzusparen. Über Kosten/Nutzen oder Gewicht darf man da nicht mehr nachdenken. Wenn ihr mit Gas kochen würdet, hätte bei beidem die Hälfte gereicht... Ich kann diese 'gasfrei' Nummer ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Aber ich hab auch keine Angst vor Propangas, vielleicht liegts ja daran. bis denn, Uwe
Ich verstehe nicht, was Du mit "Hammer" meinst, tut mir leid. Hallo Markus Diese Ecoflow Geschichte ist eine unflexible Lösung mit diversen Kompromissen. Darauf würde ich mich bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse nicht einlassen. Dann eher das Auto elektrisch „nackt“ kaufen und einen Termin für die Elektroinstallation bei einem der Womo Elektriker Fraron oder Giba machen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Es ist ein riesen Unterschied, ob du eine normale Anlage hast mit LFP hast. Oder eine Anlage mit einer Powerstation. Also einer eierlegenden Wollmilchsau. Meine Antwort bezog sich auf eine normale Anlage, so wie du es beschriebn hast. Auf eine Ecoflow hätte ich mir die Antwort gespart. Markus ganz ehrlich meine Meinung. Kochen mit Strom und Accu ist möglich. Aber bitte nicht mit einer PS. Und in ein Auto mit den Preis, sowas einzubauen. Ehrlich da fehlt mir der Plan. Franz Den „Plan“ muss der Hersteller haben. Das erwarte ich, wie von einigen betont „in dieser Preisklasse“. Ich habe ihn jedenfalls nicht. Ich hatte auch nicht vor, zum Reisen ein Elektrotechnikstudium zu machen. Vielleicht haben die ja keinen Elektriker bei Rhön Camp, so ne Anlage mit Powerstation braucht man ja nur zusammenstöpseln. Wenn mir ein Ausbauer sowas vorschlagen würde, wäre ich ziemlich schnell aus der Tür. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden. bis denn, Uwe Ich habe mich auch mit dem Rebell beschäftigt Und fand die eccoflow komponente eigentlich nicht soo schlecht Vorteil optimal zusammen passende komponenten ohne gekabels .. alles in einer Kiste Hat auch vorteile .. und eccoflow ist schon eine Namhafte Firma .. ich glaube dem system würde ich mehr trauen als manch zusammengepfriemelten komonenten die ich schon hatte Die Frage für mich war .. gasfrei oder nicht ? Heizung läuft auf diesel Kühlschrank mit strom Da ist der schritt klein zur microwelle und induktion was aber nur mit dem teuren grossen Paket geht Ich würde das nehmen und min 400 W solar aufs dach Aaabee .. am ende liegt man dann preislich auf Augenhöhe mit phoenix .. .. Na ja .. wir bleiben erst mal bei hymer Ich denke es kommt doch darauf an, wohin die Reisen gehen sollen, fährt man im Winter viel in Skandinavien herum, braucht es deutlich mehr an Stromreseven, vor allem wenn man mal auch ein paar Tage frei stehen will, denn Solarertrag gibt es da fast keinen, wir kochen da lieber mit Gas, denn das bekommt man überall. Ist man eher nur in Südeuropa unterwegs, reicht das doch Dicke und ist man ausserhalb Europas unterwegs, da ich würde den ganzen Aufbau sehr einfach halten, gerade wenn einmal etwas defekt gehen soll. Prinzipiell sind die Ecoflow Produkte gut. Als TO welche Art von Reisen hast du geplant, dann kann man bessere Empflungen geben. Man kann es drehen und wenden wie man will, Aber was passiert, wenn die PS den Geist aufgibt. Es dauert mindesten Tage bis du eine reparierte PS wieder hast. Hast du dann die Möglichkeit, Dir eine Blei zu kaufen und die dir die Notversorgung mit Wasser, Licht, Heizung und Kompressorkühlschrank zur Verfügung stellt. Die Frage sollte man sich stellen. Oder dem Erbauer der Anlage. Franz ich bin da bei Stocki333 und würde da, gerade bei einem neuen Fahrzeug, gute Akkus 300- 400Ah fest installieren und eine passende Solaranlage z.B. 400Wp in ausreichender Dimensionierungdazu nehmen. Dazu eine 5kg Gasflasche zum kochen. Das wäre in so einem Fall und nach meine langen Reiseerfahrungen meine bevorzugte Konfiguration. Das wäre richtig gut und sogar relativ preiswert und man könnte damit sorgenfrei durch die ganze Welt fahren. Außerdem kocht man auf Gas 3x besser als auf Induktion - fragt mal einen guten Koch :razz: Grüße Das Problem ist doch meistens, das die Leute nicht wissen, wieviel Energie sie am Tag verbrauchen. Da können an einem Regentag mit Frühstick, Mittag und Abendbrot, heizen und TV schnell mal 2000W bzw. 160Ah zusammen kommen. Einfach mal einen Stromzähler für die Steckdose nehmen und einen Tagesablauf zu Hause simmulieren, dann weiß man ungefähr, was man braucht. Auf jeden Fall würde ich noch einen Kartuschenkocher mitnehmen. Hab ich immer dabei.
Also, wir sind ja keine Stromsparer, da gehen am Tag schon mal 6 - 8 Kaffee durch die Maschine, da kann Abends auch mal der FS laufen, die Gasheizung mit Lüfter, Laptops und andere Geräte werden geladen, Musik über das Fahrzeug läuft auch viel, da gehen, wenn die Sonne scheint und der Kühlschrank auf 12V schaltet schon mal 1,5 - 2 kWh am Tag durch, ohne Sonne und KS sind es um die 700- 800 Wh was etwa 60 - 70 Ah entspricht, damit kämen wir ohne Rücksichtnahme, locker 4 - 5Tage ohne Nachladen hin. Was man sich zudem noch überlegen sollte, eine 5kg Gasflasche wiegt voll um die 10kg, wieviel würden die zusätzlich benötigten Akkus und Solarpanel für die Gasfreiheit wiegen? Also mein nächstes WoMo würde so konfiguriert werden, leider fehlt mir dafür das notwendige Kleingeld - also wenn sich da ein Sponsor finden würde :mrgreen: Grüße Das kann man alles machen wenn man eine Kabine selbst ausbaut Bei Röhn , wie auch bei allen anderen Herstellern gibt es eine Begrenzte Wahlmöglichkeit Man kann das kleine oder grosse batterie setup wählen , mit oder ohne solar ..und dann noch entscheiden gasfrei oder nicht . Und ist die eccoflow kaputt .. dann muss ne neue rein .. wie bei anderen bauteilen auch .. nur ist die eccoflow günstiger als der dometec , wcs kram Mir geht das theater ums Gas auf den keks .. und der rebell hat nicht soo viel stauraum .. für die paar minuten kochen extra gas rumschleppen ? Notfalls hätte ich ja noch den kartuschenkocher Die PS arbeitet doch mit höheren Spannungen als mit 12 Volt. Gefunden hab ich zumindest das auf bei den Zusatzaccu. Zellchemie: NCM Lebensdauer: 800 Zyklen bis 80% Kapazität Eingang für zusätzlichen Batterieanschluss: Max. 1800W -50,4V (X-Stream und Solar Dual Charging) Ausgang für zusätzlichen Batterieanschluss: Max. 3200W -43V-58,4V Also läuft hier einen DC/ DC Wandler permanent um das Fzg mit den 12 Volt Komponenten zu versorgen. Jetzt mal abgesehen von den NCM Accus. die PS hat einen nicht unerheblichen Ruhestrombedarf. Kühlschrank läuft permanent . Oft auch die Heizung. Ein Kompressor braucht ca 45 Ah. Die Heizung keine Ahnung. Aber 2 A summieren sich auch. Und im Normalbetrieb brauche ich ca. 80 -90 Ah. Wird Mittags oft was in dem Backgrill zubereitet. Gehts hoch auf 130 Ah. Frühstück mit Kaffeemaschine und Minibackgrill für frische Brötchen. 35-40 Ah, Die Kühlbox auch 40 Ah. Abends eien bischen licht, Radio. Das sind eien paar Zahlen, die Praxisorientiert sind. Und das meiste wird noch immer mit Gas gekocht. Die PS in der starken Ausführung ist auch kein kleines Teil. Und produziert permanent Abwärme. Ohne WR. Wo ist den das Teil überhaupt eingebaut. Franz
Willst Du damit sagen, dass wenn man sich ein so teueres Fahrzeug kauft, man dann nicht die Möglichkeit zu wählen, wie man seine Energieversorgung organisieren möchte? Dann wäre das für mich der falsche Hersteller.
Im Ernst? Man kauft ein 4x4 für > 200T€ und kocht dann auf dem Kartuschenkocher? Finde den Fehler :mrgreen: Grüße
Ich finde da kein Fehler. Ich würde es auch so machen. Sozusagen als Backup. Mache ich auch so. Und koche mit dem Kartuschenkocher auch gerne mal draußen. So ein Kocher kostet fast nix und ist leicht zu verstauen.
Der Hersteller hat den schon so vorkonfiguriert. Mir war das im Grunde genommen egal, ob ich mit Gas oder nur Strom koche. Bin aber dennoch froh, dass ich kein Gas mehr brauche. Falls Strom knapp werden sollte, dann nehme ich den Kartuschenkocher. Ich finde es geht nix über genug reserven.
Ich kenne das von guten Freunden mit ihrem Worldcruiser, die kochen auch gerne mal draußen, dafür klappen die draußen eine Flächer runter, dann kommt aber der 2 Flammenkocher drauf mit Außengasanschluß. Bei so teueren Fahrzeugen würde ich ich zumindest etwas Komfort erwarten und nicht wie mit einem Zelt campen müssen. Ich meine ja nur :mrgreen: kann ja jeder machen, wie er möchte. Grüße So ne Kartusche hält doch ewig. Und die gibt es auch mit mehreren Kochstellen. Ohne Gasprüfung und nerviges Gas anklemmen und abbauen. Was hat das mit Komfort zu tun? Aber egal, es geht ja hier eher um die richtige Auslegung der Kapazität. Und da braucht man mit Induktion, Airfryer etc einfach grosse Reserven, die man beim Kochen mit Gas nicht braucht.
Ein Punkt sollte aber auch nicht übersehen werden. Die PS arbeitet mit NMC Accus. Nicht mit den eigensicheren LiFePO4 Zellen. Wie sie in 99,9 der Fälle in Womos verbaut werden. Franz Dann ist die aber ziemlich rückständig. In allen neueren Modellen stecken inzwischen LiFePOs, zumindest z. B. bei Anker. bis denn, Uwe
Bisher Mittel-/West-/Südeuropa, überwiegend in der warmen Jahreszeit. Mit dem neuen Fahrzeug wollen wir den Radius erweitern in Richtung Südosteuropa, Skandinavien, evtl. Island oder auch Marokko. In aller Regel als "Roadtrips", sprich Weiterreise nach spät. 3 Tagen an einem Ort.
Also das erhalte ich, wenn ich nach Batterie Ecoflow Power Kit google: Die neueren PS haben LFePo, die alten Varianten Li Ion diverser gefährlicherer Varianten.
"Das Teil" besteht ja aus mehreren Komponenten: Der Power Hub (Ladebooster, Wechselrichter) und das Distribution Panel (Verteilerkasten) hängen in der Heckgarage, die Batterie(n) ist/sind unter der hinteren der beiden Sitzbänke. Der Monitor (Bedieneinheit) ist in einem der Oberschränke platziert. Mich lässt der Eindruck nicht los, dass hier manche eine falsche Vorstellung vom Ecoflow Power Kit haben. Deshalb hier mal ein Link: --> Link Nach einigen Hinweisen hier (Danke an alle!) und eigenen Berechnungen (Energieverbrauch, Kosten, Gewicht) über das Wochenende, überlegen wir momentan ob wir evtl. doch weiterhin mit Gas kochen und eine kleinere Variante des Power Kits wählen. Danke für den Link. Ich hätte da trotzdem meine Bedenken, insbesondere was Ausfälle der Technik unterwegs angeht. Wenn bei einem konventionellen Aufbau der Elektrik der Solarcontroller kaputtgeht, kaufe ich beim nächsten Campinghändler oder in einer Marina irgendeinen neuen und baue ihn in 5 min ein. Wenn der Akku kaputtgeht, kauf ich im Baumarkt ne AGM-Batterie und bau die in 5 min ein. Wenn der WR.... du verstehst, was ich sagen will. Bei so einer proprietären Lösung mit eigenen Steckverbindern und Intelligenz passt nix Fremdes ins System, du wartest also auf genau die passenden Ersatzteile. Das wäre für mich ein no-go. Aber da kann man natürlich auch anderer Meinung sein. bis denn, Uwe Zur Frage des TE ist eigentlich alles Sachdienliche geschrieben. Deshalb sei eine generelle Bemerkung erlaubt: EcoFlow verschleiert im WEB-Auftritt geschickt seinen Firmensitz. Wikipedia nennt ihn: Shenzhen, Volksrepublik China. Über die APP wird geschrieben:
Wen das nicht stört, der kann sich gern mit diesen zugegeben hochentwickelten Produkten auseinandersetzen. Grüße! Wolf
Ja, und ich danke allen! Die Frage zielte ja eher auf die Leistung und die Kapazitäten ab, die noch veränderbar sind. Die Wahl des Hersteller der Komponenten ist fix, da das Fahrzeug bestellt ist. Sorry wegen der NMC Accus. Aber ich hab mal mir das Teil gesucht und bin auf diese Zellen gestossen. Franz Alles gut!
Welche Hersteller lassen dir da völlig freie Hand? Sag mal. Und wozu? - Wie Markus richtig sagt: man will nicht vorher ein Elektrotechnik-Studium abschließen.
Im Ernst? Man kauft ein 4x4 für > 200T€ und kocht dann auf dem Kartuschenkocher? Finde den Fehler :mrgreen: [/quote] Wir werden es exakt genauso handhaben. Auch wir werden zusätzlich einen Kartuschenkocher mitnehmen. :) Na ja, ich sehe das ähnlich wie BikeAir. "Selbstverständlich" stand uns die Wahl von Batterietyp und -Größe, des Wechselrichters, des Solarreglers, des 230V-Laders und des Ladeboosters frei. Wenn dabei "mein" Hersteller einen Technik-Hersteller bevorzugt bzw. empfiehlt (z.B. votronic statt victron - genau so war's :-o), dann kann ich damit leben, sofern es Gründe dafür gibt. Aber ... wir haben z.B. den Solarregler inzwischen getauscht, mussten den Ladebooster unterwegs einmal reparieren und ich habe (zu Hause) in die NVS "eingegriffen", um auf italienischen Plätzen die 4A Landstrom nicht zu überschreiten. Alles soweit gut, überall wären auch alternative Geräte beschaffbar gewesen. So eine properitäre Kombi-Kiste, die als BlackBox "alles" macht, würde ich nicht haben wollen, auch wenn das i.d.R. bestimmt gut funktioniert. Geht mal irgendetwas etwas kaput, muß man die ganze Box zur Reparatur geben und steht (wie lange?) komplett ohne "Strom" da.
Jeder ExMo-Hersteller, der schon etwas länger im Geschäft ist, bietet das. Wobei die meisten diskrete Komponenten von Victron einbauen. Das ist ein solides Ökosystem und trotzdem nicht vernagelt, Basis-Funktionalität ist auch mit fremden Komponenten gegeben. Zu deinem E-Technik-Studium... generell muss man sich halt vorher informieren, wenn man keinen Sch... verkauft haben will. Ein Womo ist kein Großserienprodukt, dass hundertfach getestet wird. bis denn, Uwe |
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