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Jaja, die abhängigkeit. Wenn PV auf dem Dach und Akku im Auto ist habe ich das erstmal. Den Treibstoff bringt mir dann die Sonne. So kann ich lange fahren. Der Akku macht etliche jahre. Wenn das Benzin/Diesel knapp oder teurer wird ist das geschrei sofort zu hören. :lol:
Und wenn die Sonne mal keine Zeit oder Lust hat helfen auch die AKW in Frankreich aus :lol: Leute ... Das hat alles nix mit elektrocamper zu tun Und ihr seid hier auch nicht ganz up to date.... --> Link Sogar der adac ist da vorwartsgerichteter als so mancher hier Es wird kommen, keine frage. Man muss nicht early adopter sein, aber kopf in den sand bringt halt auch nix Wir hoffen eigentlich unseren iveco noch einpaar jahre fahren zu können, aber wenn es eine gute pritsche " electro daily" gibt ware das eine option für den umbau Mal schaun was sich insgesamt so tut, zulassungstechnischnetc. An allen reisezielen die wir aktuell so abfahren gibt es jedenfalls genug Ladestationen Ich fahre seit 4 Jahren eine Elektro pkw und bin sehr zufrieden damit Und wenn man sich mit anderen E Auto besitzern unterhält , dann geht es denen genauso Ich habe noch keinen getroffen der wieder zum Verbrenner zurück will Jetzt gibt es menschen die das nicht wollen , und die wird man auch nicht mit guten Argumenten zum unsteigen bewegen .. muss ich auch nicht .. soll doch jeder fahren was er will Mir gefällt die leise, kraftvolle uns souveräne Art wie sich ein e auto fährt , und ich sehe im Einsatz als Womo mehr synergien als Nachteile .. und so könnte ich mir eine Reduktion des Fahrzeugs vorstellen .. nun mein hymer ist noch recht neu .. aber in ein paar Jahren wäre ich dabei Allerdings eben auf vw bus grösse .. und vermutlich teurer als verbrenner .. noch !! Es kommt darauf an für meinen Wrangler TJ mit Seilwinde im Forsteinsatz gibt es keine E Alternative. 30 Jahre und länger ein E Auto betreiben? Zu Erneuerbare Energien, die neue Regierung hat unterirdische Stromnetze verboten, soll alles wieder über Hochspannungsmasten laufen. In Niedersachsen bekommen die Gerichte zusätzliche Klagen auf den Tisch. Die Stromleitungen möchte keiner haben. Wobei irgendwann wird E an der Tag6sein. Nur wir deutschen machen uns das Leben selber schwer. Warum nicht Alternativen zulassen und das Beste daraus sich den Markt erobern lassen.
Dooch .. sogar ne recht geile … G klasse
Sollte da was kommen, so wird das Herkunftsland die PRC sein. Nicht wegen der guten Qualität, sondern wegen des unschlagbaren Preises. Aber offensichtlich bedenken die e-Kastenwagenapologeten heute nicht die Folgen ihrer Forderung. Die spätere Anschaffung eines Plug-in-Hybrid WM aus der EU schließen wir jedoch nicht aus. G Klasse viel zu teuer, wenn alt Ersatzteilversorgung schwierig und teuer. Für meine Karre Spottbillig. Für Leute die ein Auto leasen, kurzfristig halten. Wenn defekt in Werkstatt bringen, Geld keine Rolle spielt warum kein E Auto. Mein Jeep wird nächstes Jahr dreißig, Womo zwanzig Jahre und Top, Dacia Lodgy 14 Jahre und für 2250 Euro fit gemacht für die nächsten 200000 km. Alles Karren die sich preisgünstig reparieren lassen. Bei E Auto bin ich raus, kann ich nicht, darf ich nicht und Werkstatt kann ich nicht bezahlen, vorausgesetzt sie können das Wenn ich das können von Werkstätten heutzutage sehe dann gute Nacht.
Alles Fahrzeuge die viel Geld für Wartung benötigen und keine THG-Quote bekommen. Hab was Elektrisches aus 2013 in der Garage, das jetzt nach 7 Jahren mal wegen der Bremsflüssigkeit in einer Werkstatt war. Sonst bekomme ich seit Jahren die THG-Quote in Höhe von 100-350€. Davon Zahle ich Steuern und Versicherung (~100-150€) und habe dann noch Stromgeld zum Fahren über. So fährt man günstig, besonders wenn man dann noch Teile vom Strom mit PV selber machen kann. Dein Dacia braucht mindestens 6L/100km, was ~10€/100km oder 20.000€ für 200.000km sind. Dazu noch 10 Ölwechsel...auch kein billiger Spass. Nicht ganz er braucht 7ltr. LPG, Ölwechsel 50 Euro im Jahr 12000 Euro gekostet, wenn nichts schlimmeres passiert läuft er 30 Jahre. Mein Jeep 20017, 9000 gekostet steht jetzt bei 14 bis 18000 Euro, Ölwechsel 50 Euro, Womo 2017 25000 gekostet Preisverfall gleich 0. Ölwechsel 150 Euro. Wenn ich in Arbeit wäre und täglich fahren müsste dann sehe die Rechnung anders aus, neue Fahrzeuge haben unweigerlich einen Wertverlust da muss man unter Umständen schon gewaltig Schönrechnen. Ja die Zeit wird e Wohnmobile bringen...ich hoffe bald... Und dann bin ich gespannt wer tatsächlich umsteigt...sind ja einige die völlig begeistert sind... Ihr seit euch im klaren das ein Wohnmobil ein langfristiges Investment ist...ein Wohnmobil mit Verbrenner ist (bisher) locker auch noch nach 20 und mehr Jahren zu einem halbwegs guten Preis verkaufbar...ein Fahrzeug mit eAntrieb ist nach 10 Jahren nix mehr wert...der technologische Fortschritt ist derart enorm in dieser Richtung....das keiner mehr in solch veraltete Technik investieren wird...und wenn ...dann nur mit enormen Preisabschlag. Um gleich was klarzustellen...ich fahre schon lange E Fahrzeuge ...im PKW Bereich ich weiß also wovon ich schreibe.
So oder so, der grosse Anteil daran wird China, Korea oder Japan sein. Nach meinem Kenntnisstand haben wir Europäer keine Zellfertigung, welche auch nur annähernd an obengenannte herankommt. Weder preislich noch technologisch. Die dafür benötigten Chips, die Elektronik, Displays, wo wird das hergestellt? Die Mechanik können sie auch, Ideen, auch umgesetzte, haben sie zuhauf, vielleicht noch ein wenig zu verspielt, aber zu Preisen, welche hier nie mehr erreicht werden. Mein nächster wird ein Elektro mit fest verbautem Generator für Notfälle und Reichweite sein, und vermutlich aus PRB Direktimport. Und jene, die davon träumen, dass ein heute gekauftes Verbrennen WoMo noch 30 Jahre fährt, also rund 300000km, davon sind wir weit entfernt. Ein 2Liter Turbo Dieselmotörchen mit tausend Fühlern, AGR, x Steuergeräten, 9Gang super hyper Automat mit Startstop. Viel Vergnügen, im Jahr 2056 das entsprechende Ersatzteil zu kriegen, die Wartezeiten sind schon jetzt zum Teil 6 Monate, was man so liest. JustinTime halt, gibts aber nicht mehr in 30J für ein heute hergestelltes FZ. Und Lagerhaltung will keiner mehr vorfinanzieren. Ich sehe dem gelassen entgegen, gehe mal auf eine WoMo Messe in Schengzen, kläre dies vorher mit unserer Zulassungsstelle und Zoll ab und tuckere gemütlich auf dem Landweg zurück. Etwa so. Aber, hat keine Eile, mein Fiat läuft und läuft und läuft. Er nähert sich der 300000km Marke. Bei 8.8Liter im Schnitt.
Das mag ja stimmen, aber eine bestimmt nicht geringe Anzahl der Forumsteilnehmer wird in Jahr 2056 der dreistelligen Lebensjahreszielmarke sehr nahe gekommen sein. Von uns wäre sie knapp überschritten, wenn wir es dann erleben. Bis zu welchem Alter kann man WM fahren? Zur Wahrheit gehört auch, dass viele der heute zugelassenen Wohnmobile ihre derzeitigen Besitzer überleben.
Dies müsste man vielleicht eher einmal dem 1952er Ruedi erklären, unter Anderem. Das die heutigen Verbrenner keine 30 Jahre halten habe ich nie behauptet. Mein Jeep hat 11 Sensoren, der Dacia BJ 12 68, neue Modelle sehr viel mehr. Die Ersatzteilversorgung ist bei allen Hersteller mies. Wir haben bei Renault nach einem Gasfesten Zylinderkopf gefragt. Nach drei Wochen haben sie in Europa einen normalen gefunden. Sollte kosten 2400 Euro plus Märchensteuer. Den alten umbauen auf Gasfest keine 900 Euro. Wobei Renault so nebenbei auch gleich sagte wir lehnen eine Reparatur ab wir können es nicht. Bei den Stundensätze würde ich eh nix machen lassen. Gott sei Dank auf diese Buden nicht angewiesen. Trotzdem veraltet ein E Auto zur Zeit extrem schnell, in China ist ein E Auto nach zwei Jahren nix mehr Wert. Kostet aber auch sehr viel weniger wie hier. Wenn er halt kein e auto mag … Mein Mazda läuft seit 4 Jahren ohne eine Ausfall Kilometerleistung wie am ersten Tag In summe hab ich 400 euro für 4 Inspektionen gezahlt …also alle zusammen Beziehe seit 4 Jahren die co2 Prämie Parke umsonst in der Stadt Zahle keine Steuern Und die Sonne macht den Tank voll Das Ding ist leise , stabil und kraftvoll standklima. und heizung , und alle technischen Helferlein die ein Auto heute haben kann Keiner .. nicht ein Ausfall .. Garantie auf 180000 km auf den accu Warum sollte man da noch Verbrenner fahren … ja .. ja .. hat keinen v 8 sound .. aber für Emotionen hab ich meine Harley Es sind 160 000 km oder 8 Jahre..die Garantie besagt das du dann noch mindestens 70% Kapazität haben musst. Schäden an der Elektronik des Accus sind nicht enthalten...nur 2 Jahre in der normalen Gewährleistung Manchmal muss man etwas größer denken. Der hier baut einen Elektro-LKW zum Weltreisemobil um und will damit ab September um die Welt. --> Link
was ein heilloser Dummschwätzer. Zitat : . Die Challenge: In maximal 80 Ladestopps um die Welt klar, kein Problem. Im September will er los? Mit dem umbau noch nicht begonnen, aber in 5 Monaten los. Sorry, youtube Dummgeschwätze Irgendwo im Dschungel an ner 6 A 230-Volt-Steckdose von nem alten Diesel-Generator dauert der Ladestop dann halt mal etwas länger... :) Der Weg ist das Ziel. bis denn, Uwe
So sollte es sein. Die Praxis zeigt aber, daß man diesen Aspekt immer im Auge behalten sollte. Siehe USA und vorher schon Russland, China zum Teil. Wenn ganze Staaten nur an sich denken und sich einen Dreck um Verträge scheren (sowohl finanziell als auch politisch), kann eine Partnerschaft schnell vorbei sein. RK Thema e-WoMo Batteriealterung und damit verbundene Kosten. Immer wieder wird hier von der Unverkäuflichkeit eines 10+ Jahre alten E-Fahrzeuges, hier eines Wohnmobiles, geschrieben. Das sehe ich aus manchen Gründen aber als weniger problematisch an. Schließlich kann ich die Batterie vor dem Kauf eines gebrauchten Fahrzeuges von einem unabhängigen Institut prüfen und deren SOH dokumentieren lassen. Im Gegensatz zum Verbrenner, bei dem ich die mechanische Abnutzung kaum, allenfalls nach der Kilometerleistung und den Erfahrungen mit dem Modell einschätzen kann, bekomme ich hier gesicherte Werte. Zum Anderen werden die zu erwartenden Kosten aufgeführt. Nun, ein Zahnriemenwechsel beim Transit als Basis kostet 1.600 - 1.800€ und wenn nun auch noch der Dieselpartikelfilter erneuert werden muss, stehen weitere ca. 2.000€ im Raume. Im Transit sind beim Zahnriemenwechsel 9,8 Liter Motorenöl zum Preis von Brutto 225,42€ (FORD-Werkstatt) enthalten. Nach etwas über 10 Jahren steht vielleicht auch mal der Tausch des AGR-Ventil an. Rechne ich diese Kosten einmal zusammen, kann ich mir auch eine Revision einer Antriebsbatterie in einer Fachwerkstatt vorstellen, die mir den Akku nach 10 oder mehr Jahren wieder auf den neuesten Stand bringt. Bei VW z.B. kostet ein Batteriemodul ca. 1.450€. Der Tausch schlägt noch einmal mit etwa 500€ zu Buche. Bei den o.a. Preisen sehe ich hier keinen gravierenden Unterschied. Im Gegenteil. Das kann sogar noch zu Gunsten des BEV ausgehen! Gut gepflegte Akkus schaffen auch heute schon bis zu 300.000Km. Also vergleichbar mit einem Diesel, der regelmäßig in der Wartung war. Aber viele Wohnmobile haben gar keine so hohe Laufleistung! Als Freizeitmobile werden Wohnmobile eben oft auch nur im Urlaub oder an den wenigen schönen Wochenenden bewegt. Und wenn die Zeiträume kurz sind, wird auch nicht so weit gefahren. Ich habe hier schon von einigen Nutzern gelesen, die bei etwa 3.000 - 6.000Km/Jahr liegen. Nach zehn Jahren sind dann die Akkus bestimmt noch nicht am Ende! Seit 14 Monaten fahren wir einen Plug-In fast ausschließlich elektrisch. Zu Beginn hatte er eine rein elektrische Reichweite von 100Km bereit gestellt. Nun, nach mehr als einem Jahr, schafft er noch 99Km mit seiner 21,4kWh Batterie. Das ist, wie ich gelesen habe der Batteriealterung geschuldet, die zu Beginn am höchsten ist. Habe ich vorher gewusst und kann ich mit leben. Ich bin sehr gespannt wie lange der Akku hält. LG Carsten Carsten du hast schon Recht, wer eine neue Schüssel fährt, für alles eine Werkstatt aufsuchen muß zahlt sich dumm und dämlich. Gibt sicherlich eine kleine Anzahl an Womo Besitzer die um Werkstätten einen großen Bogen schlagen. Vor allem ältere Womos kostet ein Ölwechsel Peanuts. Wenn ich sehe Continental Zahnriemensatz mit Wapu, Werkstatt im Einkauf 60 Euro. Letztes Jahr bezahlt, bekomme es zum EK Preis. Für meinen 29 Jahre alten Jeep sind die Teile so billig z.b Servolenkung komplett mit Schläuche 200 Euro, Ölfilter Mann&Hummels 2 bis 7 Euro import aus USA, Kotflügel vorne 130 Euro. usw. Für EU Kraftfahrzeuge sehe ich schon das ein E Auto die Zukunft sein wird. Wobei ich noch bei einem Kauf an der wirtschaftlichen berechnung zweifel.
Informier dich, bevor du solchen BS rauslässt. Er und alle seine Partner wagen etwas, was viele für nicht möglich halten. Sie stellen sich ins Schaufenster, gehen Risiken ein, wagen Neues. Alles Deutsche, sei doch stolz darauf und mache nicht in Ermangelung von Wissen zum vornherein alles schlecht. Er ist Lkw Fahrer mit Leib und Seele, davon macht er Videos, und seine Trucks sind halt alle Arten von E Trucks, die seine Firma ihm zur Verfügung stellt. Er spricht von Problemen beim Laden, bleibt ohne Strom liegen in der Kälte, der Typ ist nicht einfach so ein Halleluja daher gelaufener YT. Ich zumindest bin gespannt auf die Routenwahl, der Actros und der Driver können das auf der linken Arschbacke. 620kwh Akku, 40'000km, 80 Ladestops= 500km, dürfte er so ca. 120kwh/100km nicht überschreiten, also so ziemlich genau den Wert, welchen die Hersteller als Durchschnittsverbrauch vollbeladen angeben. Wird ja aber sicherlich nicht mit 40t unterwegs sein. Spannend. --> Link Wenn die es nicht hinbekommen wäre es traurig. Für jemanden der nur seine Abfahrt hat, das Ziel nicht über 100% geplante Strecken anfährt wird es komplizierter. Zum anderen da spielt Geld keine Rolle. Realitätsnah ???? |
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