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Bevor man Aussagen nachplappert, sollte man sich mal informieren. Deutschland hatte in 2025 einen Verbrauch von von ca. 465 TWh. Und eine Stromerzeugung von knapp 440 TWh. Somit wurden 95% des Stroms selbst produziert. Deutschland importierte allerdings 77 TWh Strom und exportierte nur ca. 55 TWh. Der Import nach Deutschland ist übrigens von 2024 auf 2025 um ca. 6,5 TWh gefallen. Der Grund für den Stromeinkauf in den Nachbarländern liegt vor allem am Preis. Da die Atomreaktoren in Frankreich kaum geregelt werden können, gibt es dort immer wieder sehr billigen Strom. Manchmal ist der Preis negativ. Deutschland importierte aus Schweden ca. 2,9 TWh und exportierte 0,5 TWh nach Schweden. Beide Zahlen sind im Verhältnis sehr niedrig. Die Schweden werden sicher einen Teufel tun und die Verbindung unterbrechen. Die sind nämlich manchmal sehr froh, dass ihnen jemand den Strom abnimmt. Und profitieren doch auch von dem Austausch. Sobald jemand einen Weg findet, wie man Kernkraft nutzt ohne die Strahlung zu haben, werden sicher mehr Länder Kernkraftwerke bauen. Und die Gegend in Deutschland möchte ich sehen, die sich freut dass man ihnen ein Atomkraftwerk vor die Nase baut. Zumal jeder Stromanbieter sagt, das rechnet sich nicht. Der Strom wäre viel zu teuer. Und auch das Beispiel China zählt hier nicht. Die haben nämlich in den letzten beiden Jahren fast genau die Kapazität aus Atomkraft abgeschaltet, die sie angeschaltet haben. Die haben einfach alte durch neue Kraftwerke ersetzt. Und noch ein Satz zu E-Autos. Die Technik entwickelt sich sehr viel schneller als manche hier denken. Die meisten ist es aber auch zu viel Aufwand, sich die Fakten anzusehen. Die Zahlen kann man alle bei der Bundesnetzagentur nachlesen. --> Link Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ladeleistung gibt die Homepage an Je schneller der Fortschritt voranschreitet umso höher der Wertverlust. Je schneller der Modellwechsel ums größer das Ersatzteilproblem. Es ist ein Teufelskreislauf. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Das stimmt leider nicht, seid den rot-grüne regierung einige von unsere kraftwerke in süden geschlossen hat, haben wir eine schlechte energiebalanche hier in Schweden, wiel energie in norden, aber zu wenig in süden, und von süden wird den strom nach europa abgeleitet. Was manchmal uns energiemangel gibt und auch sehr hohe preisen. Den frage besteht, warum startet sie nicht wieder eure eigene atomkraftwerke statt unsere und andere länders energisystem zu überlasten.
In Italien habe ich letzte Woche sowohl Parkbuchten für ElektroLKW mit Ladestation als auch - ich habs kaum geglaubt - ein Schild für eine Ladestation für WoMos, direkt neben einer V/E auf einer Autobahnraststätte gesehen. Das wird werden. Nur eine Zeitfrage. Für LKW ist im kommen, für WoMos wahrscheinlich zur Zeit ein Einzelfall. Deutschland hinkt mal wieder hinterher. Auf Diesel und ähnliches für Neufahrzeuge in zehn Jahren vertrauen doch nur noch Trampel und das Aktionsbündnis für Diesel. Die machen die deutsche Autoindustrie langfristig kaputt und überlassen den Markt China. Bei uns stand vor einigen Tagen in der Zeitung. Hier im Norden müssen immer mehr Windräder abgeschaltet werden. Die Leitungen Gen Süden sind am Limit. Der Ausbau der Windkraft ging schneller voran wie das Leitungsnetz. Die haben das Pferd von hinten aufgezäumt
Komisch. In Deutschland haben wir im Norden regelmäßig Strom übrig, im Süden aber zu wenig. Wir kriegen nichtmal unseren eigenen Strom von Norden nach Süden, ganz zu schweigen von schwedischem.
Moin Dan, solange die Franzosen uns ihren Strom unter Selbstkosten verkaufen, warum nicht? Die französischen Atomkraftwerke mussten verstaatlicht werden, weil sie sonst in Konkurs gegangen wären. Alle Schulden und Risiken hat der französische Staat und damit der französische Steuerzahler übernommen. Wurde aus nachvollziehbaren Gründen nicht an die große Glocke gehängt. In Deutschland wurden alle Kosten und Risiken der Endlagerung von Atommüll vom Bund übernommen, weil die Atomkraftwerksbetreiber die finanziellen Risiken nicht absichern konnten. Also: Alle zukünftigen Kosten und Risiken trägt auf Dauer der deutsche Steuerzahler. Wurde aus nachvollziehbaren Gründen nicht an die große Glocke gehängt. Ich weiss nicht, wie es in anderen Ländern ist. Aber ich möchte solche Modelle in Deutschland nicht fortschreiben. Falls Schweden Atomkraftwerke hat, würde ich mich als Schwede mal über die Bilanzen der Betreiber, insbesondere die Rückstellungen für den Rückbau und die dauerhafte Entsorgung interessieren. Nur mal im Interesse der schwedischen Steuerzahler. Viele Grüße landmesser
Zum neuen eSprinter gibt es außer einer Steinskulptur noch keine Daten. Nur das 800V-System würde schon zugesagt. Ich tippe daher Mal auf einen Akku der eher noch größer wird und deutlich über 200kW an Ladeleistung bringt. Die Akkus der SUV im Konzern (GLB, GLC, #5) liegen bei um die 100kWh und können auch mit 3-4C geladen werden. Auch die LFP-Zellen im eActros zeigen wie es gehen kann. Sollte der Sprinter nicht liefern, werden es andere machen. Glaube Maxus hat schon ein paar Käufer im Markt eingesammelt und nicht enttäuscht.
In den deutschen AKWs wurde schon der Rückbau begonnen. Die wieder ans Netz zu bringen, würde inkl. Genehmigungsverfahren wahrscheinlich ein Jahrzehnt dauern und dann hat man immer noch 30-50 Jahre alte Zossen als Sicherheitsproblem da rumstehen. Die Atomenergie in Schweden ist übrigens auch vom Staat hoch subventioniert. So wie überall, wo die Dinger noch laufen. Wir haben in Europa nun mal einen Energieverbund, da zahlt je nach äusseren Bedingungen mal der eine, mal der andere drauf. Unterm Strich geht es sich für alle aus. Wer das nicht will oder nicht versteht, ist technisch wohl im 19. Jahrhundert stehengeblieben. Fun fact am Rande: die oft gescholtenen Grünen haben NICHT den Beschluss zum Abschalten der deutschen AKWs beschlossen, das war die CDU/CSU. Unter der Rot-Grünen Regierung wurde die letzte Laufzeitverlängerung der verbleibenden drei AKWs genehmigt (die inzwischen auch abgeschaltet sind). Also lasst mal das polemische Grünenbashing sein, zumindest bei dem Thema. bis denn, Uwe
Ich fahre selten am Limit, oft nur etwas schneller als die LKW mit meinem 3,5t. Dabei komme ich selten unter 11,5l/100km. Ich kann nichts über das Gewicht sagen, aber die Form und der Motor machen auch viel aus. Nur einmal war ich unter 10l/100km und da bin ich eine längere Strecke über schlechte Landstraße (daher langsam) aber eben gefahren. Vergleiche mit Verbrauchswerten machen nur Sinn, wenn man wesentlich mehr Fahrzeuge und Parameter vergleicht. Das Gewicht ist nur einer davon. Allerdings sicher ein negativer. Das sagt schon die Physik. Wenn mein Fahrzeug 1t schwerer wäre, würde der Verbrauch sicher um 1l oder mehr steigen unabhängig von sonstigen Details. Bei der Geschwindigkeit rund um 90-100km/h hatte ich in Tests recht genau 1l/100km mehr je 10km/h mehr. RK
Wie meinst Du das? Im Sinne von "in 5 Jahren werden wir womöglich endlich da sein, was uns die Werbung schon vor 5 Jahren versprochen hat" oder "heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter" (Persönlich tendiere ich zu letzterem)
Es gibt immer noch das Gerücht, dass der Verbrauch pro 100 kg um 1 l/100km steigt. Ich muss mal versuchen 1 t auszuladen, dann kann ich mit Nullverbrauch fahren. Dann müsste mein Jeep mit 2,5 to am Haken 35 ltr. brauchen. Schluckt leer 9,4 und mit 2,5 to 13 ltr. Ich würde eine Absatzkabine bevorzugen. Motor und Batterietechnik Entwicklung geht weiter. Gebrauchte E Fahrzeuge haben jetzt schon hohen Wertverlust Die Zeit für e-Womo ist meiner Meinung noch nicht gekommen. Was am Markt ist, das sind Studien oder was für die Ökofreaks. Gewicht, Kilometerleistung, Batteriezuverlässigkeit, Ladeinfrastruktur (auch im Ausland) und eine gewisse Wertbeständigkeit passen noch nicht zusammen. Man sieht ja im PKW-Sektor, was da los. Die Entwicklung schreitet wahnsinnig schnell voran. Alles hängt von der Stromversorgung ab. Die Reichweite, die Lademöglichkeit und der Preis entscheiden letztendlich über die Akzeptanz. Darauf müssen wir sicher noch etwas warten. Wer zZ mit 4,5 t unterwegs ist , mit allem Komfort .. der wird ohne abstriche wohl nicht fündig werden Im bus segment scheint mir das aber schon realistisch .. die v klasse , der nugget und rennault geben doch ne basis mit der man planen kann Aber es bedarf dann vermutlich eines Rückschritts im Anspruch an komfort .. aufstelldach statt doppelbett, 40 l wasser statt 150 , und heckbox statt heckgarage —- mal wieder cp statt dusche im Womo .. Ich hatte mal nen vw bus ocean .. dachte ich spar mir den pkw und fahre dann eben ins Hotel wenn ich keinen Bock auf rudimentäres camping hab … der Ansatz war gut .. macht man aber nicht … und ein Verbrauch von 10 l diesel sind im alltag auch doof .. da könnte der elektro camper punkten . Dass die Reichweite reduziert ist verliert mit der heutigen ladetechnik ihre schrecken .. der verbrauch wird nicht unter 30 kw auf 100 km machbar sein Mit den heute üblichen 100 kwh akkus sind also 300 km drin Und wenn dann mit 200 kw geladen wird , dann macht man eben ne halbe stunde pause Ich wäre dabei .. fürchte aber dass ein ford nugget oder v klasse als camper unter 100 riesen nicht kommen wird Hm, ich weiss nicht, ob jeder hier jeder jeden Beitrag gelesen hat. Hatte schon mal einen Link zu Eifelland Relax auf Nissan gepostet. Den kann man jetzt schon kaufen hat eine realistische Reichweite von gut 350 km (Max 460km) und kostet 85000€ (Listenpreis) also knapp 5000€ mehr als der Diesel. --> Link Der Grundriss wäre nicht so meiner, aber ich bin sicher, dass da schnell Alternativen nachkommen. Und noch Mal: Elektromobilität ist nicht nur was für "Ökofreaks" :roll: sondern auch für die, die lieber leise und entspannt reisen wollen und die Öllobby und alles was damit zusammenhängt nicht weiter unterstützen wollen. Ich kann jetzt schon das Geheule hören, wenn mal wieder autofreie Sonntage angesagt sind. Natürlich erfordert das am Anfang minimale Kompromissbereitschaft und das sich trennen von alten Zöpfen ; es ist halt wie Darwin schon gelehrt hat: entweder gehst du mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit. Wahrscheinlicher wird es doch eher ein Geheule über steigende Mobilitätssteuern, die durch den Wegfall der vielen Milliarden Energiesteuern (früher Mineralölsteuer) kompensiert werden müssen. Nicht nur die "Öllobby" verdient sich dumm und dämlich, sondern auch der Staat. Hier ein guter Artikel zu dem Dilemma.--> Link
Du weisst schon, wer "der Staat" ist oder?
Der Staat ist nicht irgendwer, der Staat sind wir alle. Und natürlich muss die weggefallene Mineralölsteuer kompensiert werden. Aktuell wird die ELektrifizierung subventioniert, um sie anzuschieben. Wenn sie großflächig verbreitet ist, müssen wir natürlich schauen, wo das Geld dann für die Straßen herkommt. Das dann auch für E-Fahrzeuge wieder Steuern erhoben werden müssen ist klar. Aktuell hat eben nicht nur der Staatshaushalt ein Dilemma, sondern vor allem die Bürger, weil ein komplett bekloppter orangefarbener Heini in einem weißen Haus hohldreht. Und natürlich auch, weil wir die ganze Zeit gedacht haben, dass uns die menschen- und umweltverrachtende Politik in de Ländern, die uns das Öl verkaufen nichts angeht. Plötzlich haben die aber mit den Öleinnahmen von uns Raketen gebaut, die uns erreichen können. Ja, ich weiß, hier im Forum ist politische Diskussion doof. Aber an der Stelle ist es schwierig drumrumzukommen. Bis vor ein paar Wochen haben ja auch alle Dubai und Ägyptenurlauber nicht auf dem Schirm gehabt, dass sie quasi direkt neben einem hochexplosiven Pulverfass ihre Plautze in die Sonne hängen. Und keine Sorge, mit E-Mobilität wird nicht alles besser, es wird anders. Einiges wird besser anderes wird ein bisschen umständlicher, aber dafür werden Lösungen gefunden. Da fällt gar nix weg. Sobald E-Fahrzeuge einen relevanten Teil der Fahrzeugflotte stellen, wird der Ladestrom besteuert. Alternativ besteuert man die Kilometerleistung, gilt dann auch für 'Heimlader'. Irgendeine Lösung wird sich finden. Ist auch richtig so. Autos verursachen deutlich mehr Kosten für die Allgemeinheit, als alle Abgaben, Steuern und Gebühren, die damit zusammenhängen, einbringen. Und das gilt auch für E-Fahrzeuge, es geht nämlich nicht nur um CO2 und Emissionen. bis denn, Uwe Norwegen zeigt was geschehen wird. Der Anteil an E Fahrzeugen ist wohl schon bei guten 90%. Die Förderungen werden gestrichen und das Steuersystem zum Abschöpfen der E Fahrzeugnutzer läuft an. Es ist wohl auch eine zusätzliche Besteuerung nach Gewicht der E Fahrzeuge in Arbeit. Die EU weite Übernahme der neuen Steuer wird wohl gerade in Brüssel geprüft. Ob das alles so kommt ... wir werden es "erleben". aber man kann sich trösten, auch die Verbrenner werden zusätzlich belastet.
Was in einem Reisefahrzeug - im Gegensatz zum PKW - sicherlich nicht unangenehm ist. Für mich durchaus denkbar. Eine Aufgabe, die noch zu lösen ist, sind die Energiespeicher, deren Lebensdauer - Stand heute - sicher nicht an die eines Verbrennerfahrzeugs (Tank hält ewig) herankommt. Natürlich ist jede neue Akkutechnik besser, als deren Vorgänger. Auch NiMH Akkus waren deutlich besser (beworben) als NiCd-Akkus. Aber so viel besser waren sie auch nicht. Und welcher Handy-Akku hält schon mehr als ein paar Jahre?
Das ist absolut nicht vergleichbar. Fahrzeugakkus werden über ein ausgeklügeltes Batteriemanagement geladen. Mit Heizung/Kühlung usw. Auch Langzeitdaten aus der Praxis zeigen, dass moderne Batterien deutlich langlebiger sind als häufig angenommen. Analysen von Fahrzeugdaten belegen, dass viele Elektroauto-Akkus selbst nach 300.000 Kilometern und mehr noch rund 85 bis 90 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität besitzen. Hinzu kommt: Die meisten Hersteller geben auf die Batterie Garantien von acht Jahren oder bis zu 160.000 Kilometern – meist mit der Zusicherung, dass die Kapazität in dieser Zeit nicht unter 70 Prozent sinkt. Quelle: --> Link Anekdotisch kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Smart EQ seit 5 Jahren in der Nutzung. Ich sehe keine Degradation am Akku. Zoe meines Sohnes, 4 Jahre alt. Auch noch Top. Beide Fahrzeuge hängen fast durchgängig an der Ladedose, wenn sie zu Hause stehen, werden also immer voll geladen, egal wie viel vorher drin war. Meistens mit dem Ladezeigel, der an 220V hängt, aber mitunter auch über die Wallbox. Aber das alte Handyakkuthhema ist leider im Kopf. Wobei das ja auch mittlerweile weit weniger schlimm ist wie früher. Hier noch ein link zu einer Quelle, die von "Skeptikern" vielleicht eher ernstgenommen wird ;-) --> Link
Naja. Ich hab schon mal einen neuen Tank (im PKW) gebraucht, weil der alte leckte. Allerdings sind auch dann die Kosten auf einem ganz anderen Level. Ein weiterer Aspekt wäre die Elektronik. Bei Haussolaranlagen geht man von 10-15 Jahren für den Wechselrichter aus, und das ist IMHO durchaus vergleichbar. Gibts da schon Erfahrungswerte ? Und wie gut bekommt man nach 10-15 Jahren noch Ersatzteile ? Beim Auto kann man ja nicht einfach einen anderen WR einbauen. RK Bei einem Verbrennertank hat sich niemand nach so kurzer Zeit Gedanken machen müssen. Das könnten Hersteller von Verbrennerfahrzeugen bei ihren Tanks auch. Mir geht es um realistische Lebenserwartungen von Reisemobilen von 20, 30 und mehr Jahren. Da sind die ganzen Kurzzeitbetrachtungen wenig hilfreich. Für Personen die das Fahrzeug nur kurze Zeit halten (während Garantie) sehe ich keine Probleme. Kenne Fuhrunternehmen die halten ihre Fahrzeuge 6 Monate bis max. 3 Jahre. Für die sind die Garantiezeiten deutlich kürzer. Unser Womo jetzt 20 Jahre alt, bei uns das Chassis ein neuer Kühler 300 Euro, einmal Zahnriemen mit Wapu 700 Euro. Nehme ich jetzt meinen Wrangler TJ 29 Jahre alt, E Teile wie Sand am Meer für Peanuts. Sehe ich ein Womo wo dann der Hersteller sagt nach acht Jahren Teile nö, Akku kostet ein Vermögen. Ich bin da raus, schon bedenklich was jetzt für Verbrenner an Kosten aufgerufen werden. Bin ja froh das ich keine Werkstatt mehr aufsuchen muß. Außer die wo wir nach Feierabend selber schrauben können. :thema: "………………..
Gibt noch sehr viel mehr Blödsinn in dem Beitrag. Offensichtlich nicht von jeglicher Kenntnis über BEV getrübt, aber mal flott einen raushauen. Alle Kraftfahrzeuge ab 25km/h bbH haben eine Heizung, § 35c (1) StVZO. Und jetzt kommt's: alle BEV haben nicht nur diese Heizung, sondern die kann auch als Standheizung benutzt werden ebenso wie im Sommer die Stand-Klimaanlage. Auf den Rest des plumpen BEV-Bashings gehe ich nicht ein, pflege lieber wieder die Ignore-Liste. Allgemein: Batterien werden quasi im Jahrestakt leistungsfähiger, billiger, kleiner, leichter, laden schneller. Es wird auch kein Weg daran vorbei gehen, umzusteigen. BYD stellt inzwischen Akkus her, die sich in Minuten wieder laden lassen. Bei LKW sieht das ähnlich aus, auch hier Ladeleistung rauf und Kosten runter. Beim LKW ist die Ladezeit dabei noch relativ egal, weil es ohnehin vorgeschriebene Pausen gibt. Die aktuelle Krise ist nur einer der Anlässe, über den Umstieg endlich nachzudenken. Siehe Norwegen: bei praktisch nicht mehr vorhandenen Zulassungszahlen für Verbrenner wird künftig auch das Tankstellennetz ausgedünnt, und die Kosten der Logistik werden auf die verbleibenden abzusetzenden Mengen umgelegt - genau das, was hier in ähnlicher Form mit den Gasnetzen passieren wird, wenn mehr und mehr Kunden auf Wärmepumpen umsteigen. Folge: in Norwegen wird man fossile Treibstoffe nur schwer und dann auch nur teuer bekommen, während das BEV im Carport "betankt" wird, idealer Weise auch noch durch den eigenen Kollektor. In Deutschland werden diejenigen, die gewissen Bauernfängern auf den Leim gingen und schnell noch was Fossiles in den Keller stopften, bald ihre Öl- und Gasrechnungen verfluchen. Heizöl ist inzwischen teurer als Diesel vor 2, 3 Jahren. Glaube ja keiner, die Konzerne würden das nicht ausnutzen. Der normal eingekaufte Treibstoff, der längst in Europa war oder auf dem Weg dahin, wurde sofort teurer, als die Raketen starteten gegen den Iran. Jetzt sind die Rohölpreise gefallen und komisch, die Schilder an den Zapfsäulen gehen nicht runter. Sobald man diese Abhängigkeit beenden kann, ist man übrigens auch nicht mehr mit anderen Sachen erpreßbar. Eine eigene Stromversorgung im europäischen Verbund sichert langfristig Mobilität aller Art. Mit einer Wärmepumpe lassen sich Fahrzeuge kostengünstiger beheizen als mit Gas. Aus diesem Grund besitzen einige BEV auch bereits Wärmepumpen statt Keramik-Konvektoren für die Beheizung des Innenraums. Im Wohnmobil würde das bedeuten, die Gasflaschen werden überflüssig (Gaspreis in x Jahren? Bestimmt nicht auf Niveau 2026 ...). Da werden hoch spannende Dinge passieren in den nächsten Jahren. Schade, dass es solange verpennt wurde, die 1973er Ölkrise hätte der Weckruf sein müssen. Andy Das Laden eines Elektroautos in Norwegen ist dank günstiger Wasserkraft oft preiswerter als in Deutschland. Die Kosten liegen an öffentlichen Schnellladern (DC) meist zwischen 29 und 54 Cent/kWh, während das Laden an Unterkünften teilweise kostenlos oder deutlich günstiger ist. Die Preise sind bei uns Zuhause möglich. Unterwegs eher das doppelte wie in Norwegen. Gerade die schnelle Weiterentwicklung in der Akkutechnologie sorgt für hohen Preisverfall bei gebrauchten Fahrzeuge. Für langlebige Fahrzeuge wie bei Womos eher kontraproduktiv. Früher oder später werden E Fahrzeuge das normale sein. Gott sei Dank sehe ich das dann aus dem Jenseits.
Nach Aussagen vieler Experten ist von einem flächendeckenden Markteintritt der Feststoffbatterien in den nächsten 5 Jahren als durchschlagende Lösung für Elektrofahrzeuge zu rechnen. Erste Einsätze in kleineren Serien soll schon bald erfolgen, die großflächige Serienfertigung hängt von einer Lösung technischer Schwierigkeiten und der Kostenreduktion ab. Die Vorteile der neuen Batterietechnologie liegen auf der Hand. Feststoffelektrolyten sind weniger entzündlich und reduzieren das Risiko von Bränden. Höhere Energie- und Dichte bringen mehr Reichweite pro Kilogramm Akku. Genannt werden 500 bis weit über 1000 km pro Ladung als Ziel, je nach Zellen- und Fahrzeugtyp. Spätestens bei einem flächendeckenden Markteintritt der Feststoffbatterien beginnt der "hohe Preisverfall bei " e-Kastenwagen mit einem, durch die alte Akkutechnologie, sehr begrenzten Aktionsradius. Wenn man Geld zum Verbrennen hat ist ein Neu- E-Mobil erste Wahl . Da helfen auch die ganzen Schönrednerberichte nicht . Und einen Kastenwagen als Wohnmobil mit Hunderten Kilo Batterien kann man nur als Sondermüll entsorgen , aber nicht als Gebrauchtwagen annähernd investitionsgerecht weiterverkaufen . Dream on ... Ta, jetzt kommt auch noch das Sondermüll-Märchen wieder auf den Tisch von Diesel Dieter - unglaublich! --> Link E-Auto Besitzern Geld verbrennen unterstellen und selbst einen Hymer 4x4 fahren ... :lol: Storyteller des Jahres! Ich kaufte mir sept 22 einen mazda mx30 Seither 30000 km ohne jede macke gefahren Batterie hat 180000 km garantie und heute noch 99 % Lade nur zuhause und immer auf 100 % Zahle keine Steuer , keine Parkgebühren in der Stadt Und bekomme noch ca 200 € per anno co2 vergütung Die jährliche Inspektion kostet 100 Euro Ich hab nicht nur ne standheizung und klima sindern auch sonst allen schnickschnack den teurere Autos heute so haben Jetzt hat der mazda eine gewollt kleine batterie .. mazda nennt das right size ., weil eben urban meist weniger als 50 km am tag gefahren werden . Bei mir und vielen anderen ist das auch so .. ich lade einmal die woche . Also passt der kleine bei mir .. bei anderen die grössere Strecken fahren wohl nicht Aber meine kaufentscheidung war die , ein urbanes Auto zu erwerben und abzuwarten wie die technische und monetäre entwicklung fortschreitet.. und so warte ich dann noch einige zeit bis schnell ladbare feststoffaccus grösserer Leistung preiswert erhältlich sind , um mir dann einen van zuzulegen .. vw bus, v klasse , nugget oder so .. und die sind dann sicher auch für längere Reisen geeignet, so lange darf mein hymer gerne noch dienst tun.. ich bin bereit zur reduktion , und änderung meines Reiseverhaltens .. fährt man eben ab und an campen , oder mit dem camper ins hotel .. flexibilität zählt
Aber nur wenn man im gleichen Takt auf neue Fahrzeuge umsteigt. Die beim Kauf verbaute Batterie wird sicher nicht jährlich besser. Und genau deshalb - die Entwicklung schreitet noch zu schnell voran und noch gibt es nur Übergangslösungen - scheint mir ein Umstieg auf BEV noch zu früh.
Zukunftsorientiert mit entsprechendem Budget augestattet, kann man das Abwarten von etwa 3–5 Jahren in Erwägung ziehen. Dann werden die Feststoffbatterien marktreif in einigen, vermutlich zuerst hochpreisigen, Fahrzeugmodelle verfügbar sein. Wer flexibel ist, kann sich ein paar Jahre auf seinen e-Kastenwagen mit Feststoffakku und großer Reichweite freuen.
Diese Meinung teile ich auch. Für mich ist es jetzt einfach noch zu Früh. Interessant wird dann noch was mit der Nova (österreichische Steuer) passiert. E-Fahrzeuge sind davon noch ausgenommen. Für Verbrenner-Wohnmobile ist die zwischen 30-50% des Kaufpreis. Das ist dann ein ordentliches Argument und Ersparnisfaktor.
Hallo, mein erstes Womo war n Fiat 238. Motor mehrfach halb auf die Autobahn gefallen, Zündkerzen unterm Beifahrersitz rausgeschossen(klingt wie ein Maschinengewehr unterm Hintern) Tramper wollten anschliessend nicht mehr mitfahren. Einzelaufgehängte Hinterräder weggebrochen( alles aus Alulegierungen die deutsches Salz nicht vertrugen). Polizei hat mir an einem Heiligabend in Nt die Schilder abgeschraubt und nicht mehr rausgerückt. Fiat war damals die Abkürzung für :"Fehler in allen Teilen" Gruss Christian P.S. mein Dethleffs hat auch n Stellantis/Fiat Unterbau wann war das? das Teil wurde ab 1966 fast 20 Jahre lang gebaut. Ein altes Auto gibt mal seinen Geist auf... oder wird "saniert". das sagt sehr wenig zur Güte aktueller Fiats aus. aber gut, hast es mal erwähnt das vor vllcht 60 Jahren bei dir so war. In der Vergangenheit galt "FEHLER IN ALLEN TEILEN" als fatales Synonyme für den Namen der Automarke "FIAT". Inzwischen hat der Fiat Ducato, welcher als Gewerbefahrzeug und Wohnmobilbasis weiter verbreitet ist, als alle vergleichbare Kastenwagen von Konkurrenzherstellern, das Image der Turiner Automarke verbessert. Fiat als Autofirma wurde durch die vielfältige Ducatonutzfahrzeugbaureihe in Punkto Servicezuverlässigkeit- bzw. verfügbares Werkstättennetz signifikant gestärkt. Ob das den Ruf der Marke nachhaltig positiv aufpimit, hängt aber auch von der Kundenzufriedenheit ab, deren subjektiver empfundener Charakter jedoch bekannt sein sollte. Und was hat das Ganze jetzt mit e-Kastenwagen zu tun? Joachim
Kommentare zu "e-Kstenwagen" sind in den vorangegangen Posts zu finden.
Die Antwort bezog sich auf den Beitrag zur Fiat-Ducato-Qualität.
Sicher bist Du jetzt schon mal ein wenig heruntergekommen und kannst eine Antwort ohne eine persönliche „Unterstellung“ lesen.Daher ohne eine spontane Emotion meine Antwort : ad 1.: Die Gebrauchtwagenpreise von E-Mobilen sind definitiv vom Zustand der Akkus abhängig . Stichwort „SOH“ ,was dir sicher etwas sagt . --> Link ad2.: Auch wenn es Recycling-Firmen gibt , heisst das noch lange nicht das mein Auto-/Wohnmobilverkäufer diese Akkus auch kostenentsprechend zurücknimmt und dort hin bringt und mit mir verrechnet. Sondern falls überhaupt noch verfügbar ,mir einen neuen Akku für Tausende Euro verkaufen wird. Kennwort : Marge bei verhältnismäßigem Aufwand! ad3.: Der Normalfall zumal bei Privatverkauf wird allerdings sein , dass ich als Verkäufer selbst für die Entsorgung des alten Akkus sorgen muss . Kostenpflichtig natürlich !Oder empfindliche Einbussen beim Wiederverkauf habe ad3.: Was einen Vergleich mit einem (sagen wir mal 5/6 Jahre )alten Verbrenner natürlich etwas einfacher macht , beim Verkauf. ad4.: Wetten wir mal , wer nach 5/6 Jahren einen größeren Wertverlust hat : E-Mobil oder 4x4 Sprinter ? ad 5.: Wenn man allerdings in der komfortablen Lage ist , sein derzeitiges Auto zu leasen (ggf. betrieblich) kann einem der Grad der Geldverbrennung sicher völlig egal sein . Viele liebe Grüße ,ohne jegliche „Unterstellung“ ,sowie ohne jegliche „Storyteller-Replik“ -und sonst auch ohne jegliche persönliche Aggression . Nice Night und keep cool ! Ein Kollege macht so was ähnliches gerade mir dem Nissan E-NV200 durch. Wagen ist etwa 8 Jahre alt und der Akku ist erledigt. KV von der Fachwerkstatt ist 9,5k für den neuen Akku, Einbau und Entsorgung. Die einzelnen Summen kenne ich nicht, kann ich aber erfragen. Jetzt schreckt mich die Summe an sich gar nicht so. Ein Motortausch beim Verbrenner in der Fachwerkstatt würde wahrscheinlich ähnlich teuer sein. Nur da wäre der Bus mit Motorschaden schon Richtung Polen unterwegs. Das Auto ist unverkäuflich, auch kein Händler nimmt es wirklich gerne zurück. Aber auch in die Richtung wird sich noch was bewegen. Es werden dann sicher Firmen entstehen welche Akkus in Stand setzen. Laufleistung des Nissan sind übrigens unter 100.000km. War einer der ersten E-Kastenwagen und nie ein Reichweitenwunder. Aber innerorts, wie der genutzt wird, kein schlechtes Fahrzeug. Jetzt fährt er noch, aber muss fast dauernd am Netzstrom sein. |
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