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[b]Narkosegas-Überfälle in Schweden ???[/b] 1, 2


Knebusch am 12 Jun 2004 17:44:20

Hallo miteinander,

wir starten am 20.06. zu einer Tour Schweden - Norwegen - Dänemark (8 Wochen). Hat jemand etwas von Narkosegas-Überfällen in Schweden gehört und dass die jetzt ziemlich oft auftreten??? Ich habe gehört, dass das so sein soll und man lieber auf Campingplätzen übernachten sollte. (PS. das war keine Info eines Campingplatzbesitzers)

Jörg

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Wolfgang13 am 12 Jun 2004 17:51:20

Lies mal hier:
--> Link

diese Diskussion ist noch gar nicht lange her

achimHH am 12 Jun 2004 18:00:55

Hallo Knebusch,
erstmal:
Willkommen im Forum

Diese angeblichen Narkosegas-Überfälle geistern durch die
Medien wie nichts gutes.
Es kommt mir bald so vor als wenn derjenige der die
Gas-Warngeräte verkauft, dieses Gerücht in die Welt setzt.

Nachweislich ist es bisher noch nicht gewesen.
Ich selbst kann es mir wirklich nicht vorstellen, das ein Dieb des
Nachts mit mehreren größeren Gasflaschen durch die Nacht geistert.
Denn mit einer kleinen GAs-Flache ist es nicht getan.

Wenn es Dich beruhigt, baut Dir doch eine vernünftiges
Warngerät ein, zusätzlich eine Alarmanlage,
und sichere die Türen gut ab.
Und dann genieße Euren Urlaub.........

"Überfallen" oder "Ausgeraubt" kannst Du überall werden...
ohne Frage auch hier in Deutschland....warum also nicht auch
in Dänemark, Norwegen oder Schweden.....

Sicher ist dieses nur meine Ansicht...
doch "Bangemachen gilt nicht!"
vom achim

Anzeige vom Forum


Gast am 13 Jun 2004 16:25:29

Der Antwort von Achim gibts nichts hinzuzufügen .

Gast am 13 Jun 2004 19:18:28

Hallo,
habe auch ein Narkosewarngerät. Ich vergesse aber ständig, es auch einzuschalten. Ob es überhaupt funktioniert? Wer weiß es so genau :D .
Mittlerweile glaube ich auch nicht mehr so recht an die Überfall-Berichte mit Gas 8) .

Udo

Der Metzger am 13 Jun 2004 20:58:11

Hallo Zusammen !!!!

Ich hab nen Tresor vom Aldi eingebaut mit Codeschloss und diesen durch die Bodengruppe verankert. :D
Legen wir uns zur Ruhe so kommt gleich nach dem Zähne putzen :wink: alles WICHTIGE (auch der Kfz-Schlüssel) in den Safe !!!!
Der Schlüssel zur evtl. Notentriegelung des Safes ist sicher außerhalb vom Fahrzeug im Motorraum versteckt.
So kann mir eigentlich nix passieren !!!! Es sei denn die haben ne Knarre oder sonst was geeignetes um mich einzuschüchtern. (120 KG und Boxer) :bgdev:
Und sollten Sie tatsächlich mit Narkosegas kommen so wird hoffentlich außer ner aufgebrochenen Türe und ner etwas längeren Schlafphase nix zurück bleiben.

LG
Marco

Der Metzger am 13 Jun 2004 20:59:25

Ganz Vergessen !!!!!
Angeblich ist die beste Alarmanlage bzw. Gaswarnanlage sowieso unser bester Freund. Der Hund :runningdog:
Doch leider hab ich keinen !!!! :(

Nur so ne Geschäftsidee !!!!! Ich könnte mir doch ein paar Familienliebe American Pitbullterrier halten und diese zur Urlaubszeit an Wohnmobillisten natürlich ohne KM-Pauschale vermieten. :top:

LG Marco

Knebusch am 15 Jun 2004 21:13:42

Vielen Dank für Eure Infos - tja, jeder muss dann seine eigene Entscheidung treffen - aber es ist schon bemerkenswert, dass noch kein derartiger Fall offiziell registriert wurde.

Jörg

Gast am 16 Jun 2004 07:08:51

Hallo Jörg,
Willkommen im Forum
wie oben bereits gesagt, überfallen werden kannst Du überall. Versuche nur das Risiko zu minimieren. Dann hast Du einen schönen und erholsamen Urlaub. :razz:
Finde ich übrigends prima, das Du Dich gleich mit Bild hier präsentierst Bild
Werde Dich gleich beim Bilderzählen berücksichtigen.

Camperfan am 26 Jun 2004 18:58:18

Hallo Jörg,

einen lieben in meine schöne Geburtsstadt GÖTTINGEN.

Also, mit nem Vierbeiner dürfte Dir so schnell nichts passieren.
Der warnt, sobald sich jemand dem Fz nähert!

Aber angeblich geistern zur Zeit wirklich die wildesten Meldungen durch die großen Zeitschriften. Angeblich sollen im letzten Jahr allein in Skandinavien über 130 Überfälle bekannt geworden sein.

Aber egal wo Du letztendlich hinfährst,dieses"Pack" gibt es eigentlich überall. Ländergrenzen sind hier kein Hinderungsgrund. Irgendwie scheint sich diese Meldung immer wieder zu wiederholen, nur die Örtlichkeit ändert sich. Ich weiß noch, dass in den letzten Jahren noch hiervor in Südfrankreich ständig gewarnt wurde.

Aber es wurden überwiegend die eigentlich gut ausgestatteten Rastplätze auf den kostenpflichtigen Autobahnen ins Visier genommen (Hauptreisestrecken).
Von außerhalb gelegenen Plätzen wurde nicht gewarnt.

Letztendlich dürfte aber ein wenig Umsicht und Vorsicht nicht schaden.

Gute Fahrt trotzdem auf allen Wegen.



Udo

Chandrayaan am 30 Jul 2004 21:44:52

Hallo,
ich bin neu hier und habe auch Sorge, daß uns Narkosegas ins WoMo geleitet werden könnte.

Wir haben zwar zwei (kleine) Hunde dabei, aber ob die wirklich mitkriegen wenn sich wer nähert...

Heute beim Tierarzt haben wir mal nachgefragt, ob den Hunden vom Narkosegas Gefahr droht.

Die Tierärztin versetzte uns den nächsten Schock, denn laut ihr wäre ein Narkosegasüberfall für die Hunde tödlich!

Da wir aber viel ausserhalb von CP´s übernachten werde ich ein Gaswarngerät und Alarmanlage ins WoMo einbauen.

Viel ,
Martin[/b]

charly49 am 31 Jul 2004 12:17:25

Hallo an alle Vorschreiber,
ein guter Bekannter vor, Polizist, wurde vor 2 Jahren auf einem Rastplatz an der Brennerautobahn unterhalb Bozen mittels KO-Gas ausgeraubt. Es half auch nicht, dass er seinen Schäferhund dabei hatte.
Seitdem ist er vorsichtiger geworden.

Karl

mikel am 31 Jul 2004 15:27:16

Hi,

unseren Neuen Forumsmitgliesern ein herzliches Willkommen!

Die Diskussion geht jedes Jahr aufs neue los. Es gibt immer noch keinen offiziellen Beweis für einen Überfall mit Narkosegas oder dem Starthilfepilot. Es ist schon hundert mal, nein mehr, darüber berichtet worden und unendlich darüber diskutiert. Ich kann es mir nicht vorstellen, das ein böser Räuber eine riesiege Flasche Gas mit sich rumschleppt, und diese Gasflasche nach erfolgtem Überfall auch wieder mitnimmt!!!!! Das tragen der Gasflasche behindert nicht nur seine Flucht, es ist auch noch auffällig. Desweiteren müsste der Räuber Narkosearzt sein, um genau sagen zu können, wieviel Narkosegas er ins Womo einleiten muß, damit die Bewohner wirkungsvolle Dosen erhalten!!! Er müßte desweiteren wissen, wieviele Bewohner im Womo sind, und vor allem wo die Bewohner schlafen. Das Narkosegas ist ein Hallogen, also schwerer wie Luft, wenn jetzt die Bewohner im Alkoven nächtigen, muß er bei einem 8 Meter Womo mehr Gas mizbringen als er tragen kann (und die Flasche wieder mitnehmen, da noch nie eine Leere an einen Womo welches Überfallen wurde zurückblieb) Es würde außerdem eine Ewigkleit dauern, diese große Menge Gas, durch einen kleinen Schlauch zwichen dem Fenstergummi am Womo, einzuleiten, soviel Ruhe hat kein Einbrecher, dazu ist er viel zu nervös (die Einbrecher die dazu die nötige Ruhe haben, geben sich mit Narkosegasüberfällen auf Womos nicht zufrieden, das sind Profis, die betätigen sich anderweitig!)

Fahrt bitte ganz normal in den Urlaub, und lasst ein wenig Vorsicht walten, das ist das Beste !!!!

dokabastler am 02 Aug 2004 09:04:08

Hallo,

mikel hat sicher Recht - vom Urlaub abhalten oder ihn sich verderben lassen sollte man nicht - aber mich besorgt das Thema trotzdem sehr.

Ich hab schon an anderer Stelle hier meine Urlaubserfahrungen von heuer (14.06. - 11.07. in Scandinavien, teilweise Schweden) aufgeschrieben:

Wir selber wurden nicht überfallen, wir haben aber nie auf Autobahnrastplatzen übernachtet...

Aber wir haben 3 andere Womo-Fahrer (jew. ältere Paare, alle mit Erfahrung) getroffen, die alle heuer im Juni rund um Göteborg auf Autobahnrastplätzen nächtens betäubt und ausgeraubt wurden - die waren teilweise noch so verstört, ich glaub nicht, daß die das vorgetäuscht haben.
Daher glaube ich, daß es solche gasattacken wirklich gibt...
Eines der Paare erzählte, daß erzählt wurde, wie ein schmächtiger Bursche gesehen wurde, der auf ein Womodach stieg - die vermuteten, daß das Gas durch die (offenen) Dachluken eingeleitet wurde.
Läuft wohl so ab, daß einer von oben einleitet und der nächste den Bruch macht....dreist....
Die Opfer haben erzählt, daß die Göteborger Polizei vermutet, daß das Banden aus Osteuropa wären (.....ist leicht gesagt...)

Sie erzählten auch, daß sie aus den unterredungen mit den anderen Opfern (es wurden bis zu 10 Mobile auf einmal geknackt incl. Betäubung) am "Morgen danach" erfuhren, daß manche nur so weit betäubt waren, daß sie quasi bewegungsunfähig zusehen mußten wie das Mobil geräumt wurde, während andere bis Mittag schliefen und wohl auch tagelang Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit hatten...

Ich hab keine Ahnung was die einleiten und wie das chemisch-physikalisch funktioniert, aber mit der Dosierung scheinen die es nicht so genau zu nehmen (wie denn auch??) - schlimmstenfalls nehmen die auch in Kauf, daß jemand nie mehr aufwacht......das ist es was mir am meisten Sorge bereitet....

Leider wird man als jemand, der "etwas" hat (jeder Womofahrer hat Karten und /oder Kohle sowie Fiots, Video etc. dabei) von diversen Hyänen aufgelauert...
Wenn man sich das genauer überlegt, fühlt man sich fast schon dauernd belauert.
Im gegensatz zu früher, wo sich Dieb "nur" am verlassenen Mobil vergingen (und oft nicht viel ernteten, weil die Leute alles am Mann haben) , sind diese Diebe von heute "cleverer" und packen einen als Komplettpacket (Auto mit Insassen).

Ich denke aber, mit einigen Vorsichtsmaßnahmen wie eben nicht auf Autobahnraststätten übernachten etc., kann man einiges umgehen.
Ich suche mir bei der Durchreise eigentlich immer eine ruhige Nebenstraße in einem Dorf...erscheint mir sicherer, zumindest gegen solche banden, die Ihr Zielgebiet (Autobahnparkplätze. rastplätze etc.) wie Fischer regelmäßig abgrasen.
Im Zweifelsfall fahr ich auf einen CP
Wenn ich frei stehe, werden die Türen mit Spannseilen gegeneinander von Innen verzurrt.
Gaswarner hab ihc noch nicht. Alarmanlage auch nicht, weiß nicht ob ich das installiere
Ich hoffe, mein zusammengebasteltes Womo schützt auch etwas vor Einbrüchen.....


ein wachsamer
dokabastler

Linde am 19 Mai 2005 17:55:39

Hallo,
ich habe mal eine Frage:
ich dachte das Gaswarngerät soll vor Propan oder Butangas warnen, falls mal eine Flasche nicht richtig angeschlossen ist, oder ein anderer Defekt im Gassystem auftritt. Ist das nicht so? Gibt es Unterschiede zwischen den Nakose bzw Butan/Propan Warnern? In den meisten Antworten geht es nur um die Ueberfälle.
Ulrich

Linde am 19 Mai 2005 17:59:56

[quote="achimHH"]Hallo Knebusch,
erstmal:
Willkommen im Forum


Wenn es Dich beruhigt, baut Dir doch eine vernünftiges
Warngerät ein, zusätzlich eine Alarmanlage,
und sichere die Türen gut ab.
Und dann genieße Euren Urlaub.........

Was verstehst du unter einem vernünftigen
Warngerät bzw einer Alarmanlage?
Ulrich

Linde am 19 Mai 2005 18:00:55

habe da wohl etwas falsch gemacht!

jimmy am 19 Mai 2005 20:48:09

ja, du musst den "schliestag" setzen
(/quote)
die runden klammern durch eckige ersetzen

Matz am 19 Mai 2005 21:22:09

Hallo zusammen,
nur mal zur Info, ein halbwegs vernünftiges Warngerät für 3-4 Gase aus dem professionellen Bereich (Kanalbau etc.) kostet mindestens 1000,00 Euro und muss regelmäßig vom Hersteller gewartet werden. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein unter-hundert-Euro-Gerät vom Campingdiscounter vor der unübersehbaren Anzahl schädlicher Gase warnen soll....

rs270550 am 20 Mai 2005 10:05:28

Mal so eine Überlegung: Wenn ich ein Dieb wäre, würde ich mir nicht die Mühe machen, sämtliche kleinen Parkplätze in irgendwelchen Wäldern abzuklappern. Ich würde mich auf die großen Parkplätze konzentrieren, wo natürlich Beute auf mich wartet.
Wenn ich kein Dieb wäre, würde ich mich also auf die abgelegenen Plätze stellen, Hund mitnehmen, Türen sichern und beruhigt schlafen.
Tagsüber würde der Hund auch im Womo bleiben, wenn ich mal die Gegend erkunde oder essen gehe.
Außerdem glaube ich eigentlich nicht an diese Gerüchte!
Wir haben jahrelang Häuser in der Bretagne angemietet. Da diese ja über Makler und/oder Internet angeboten werden, ist es ein Leichtes, die Adressen heraus zu finden und dann einzusteigen, wenn die Mieter gerade mal weg sind. Würde keinem Nachbarn auffallen, da die Mieter ja andauernd wechseln. In 15 Jahren ist uns nichts passiert!
,
Rolf

dokabastler am 20 Mai 2005 10:44:00

Hmm,

die Überfälle ud Einbrüche auf den großen Raststätten gibts...die Diebe warten ja auf die Wohnmobilurlauber fast wie die Bären auf den Lachs an den Stromschnellen...irgendwann kommen sie....in massen...ein ein paar sind immer dabei, die gefangen werden...

klar: zur bestimmten zeit und an bestimmten Plätzen sammeln sich die Womos (der einfachheit halber an den großen Raststätten nach den Fähren..oder an den hauptreiserouten) und da sind dann halt auch die dunklen Gestalten.
Wenn man da ein paar Kilometer weiter fährt und in eine Ortschaft oder sonstwohin abbiegt, wird rein von de Wahrscheinlichkeit her duetlich besser, nicht überfallen zu werden....

Gas:
Nachdem ich v.a. letztes Jahr mehreren berichte aus 1. hand von solcherart Überfallenenn gehört habe, kann ich mir schon vorstellen, daß gas im Einsatz ist - auch wenn wir hier schon trefflich darüber diskutiert haben, ob so eine gasbetäubung überhaupt möglich ist uswusw...
Insofern weiß ich auch nicht, ob ein gaswarngerät wirksam ein kann...

ich hab keins...ich park und schalf auf der Reise immer irgendwo in einer ortschaft oder in der peripherie einer Stadt....hat bisher immer funktioniert..wir haben aber auch ei Mobil, das auf PKW-parkplatze passt, ein 9m-Mobil wird da mehr Probleme haben..

günter

KlausGibisch am 20 Mai 2005 22:04:44

Hallo,

nun möchte ich auch mal meinen Teil beitragen.
Wo sollte man übernachten.
Ich denke, es gibt für den einsamen Platz, abseits der Hauptstrassen, genauso viele Punkte die dagegen sprechen wie dafür.
An einem einsamen Platz kann dich ein Gauner in aller Ruhe ausrauben und wer weiss nioch alles mit dir anstellen. Es ist ja niemand in der Nähe der Aufmerksam wird, bzw. den du um hilfe narufen kannst.
Auf einem große, belebten Platz sind immer auch andere personen die im Notfall helfen können. ein weiterer Punkt der für einen belbten Platz spricht, ist doch auch die Kontrollgänge der örtlichen Polizei, die an einsamen Plätzen sicher nicht stattfinden.
Sicher ist die Beute auf großen Rastplätzen höher, d.h. aber auch ein wesentlich höheres Risiko erwischt zu werden.
Die Frage bleibt: wo ist es sicherer.
Ich denke die kann uns niemand beantworten!

Klaus

Gast am 21 Mai 2005 01:18:20

Nun mal langsam,

ich als Mietmobilfahrer(und das seit über 28 Jahre)
fahre des abends immer einige Km bis irgendwo eine Ansammlung
von Womo`s steht und es ist nie etwas vorgefallen.

rs270550 am 21 Mai 2005 08:54:35

Hallo Klaus,
ich glaube nicht, daß Dir ein Nachbar helfen würde!!! Du weißt, doch man gerne wegschaut, wenn man nicht selbst betroffen ist! Daß ein Einbrecher auf einem einsam gelegenen Platz in aller Ruhe Dich ausrauben könnte ist wahr. Das kann er aber auch auf einem belebten Stellplatz. Wenn er erst einmal im Womo ist, hat er immer viel Zeit, da von außen nicht mehr sichtbar. Und mit einer Waffe kann er Dich überall solange bedrohen, bis er sein ziel erreicht hat. Der Vorteil der einsamen Plätze liegt einfach darin, daß der Dieb Dich erst garnicht findet.
Ein wenig abschweifend: Die "neue Generation" der Einbrecher klingelt einfach an der haustür und wenn jemand öffnet, bekommt er eine Waffe vor den Kopf gehalten. Also, wo ist die vermeintliche Sicherheit?
,
Rolf

Bierkrug am 25 Mai 2005 15:32:45

Tja, wo ist die vermeintliche Sicherheit ? Waren mal mit einem gemieteten Wohnmobil in Norwegen. In Oslo haben wir uns dann am Hauptbahnhof auf einen großen Parkplatz gestellt und haben dann zu Fuß die Stadt erkundet. Als wir wiederkamen, hatte jemand das Seitenfenster Fahrerseite mit einem Stein eingeworfern (nach dem dieser Trottel wohl versucht hatte, die Windschutzscheibe kaputt zu bekommen - Sprünge). Geklaut wurde eine Jacke, Hareico-Würstchen und fast ne Kiste Warsteiner. Zudem noch eine Tasche, denn er musste ja alles transportieren. Dabei hinterließ er noch ein paar Blutspritzer, weil er sich beim Öffnen der Fahrertür verletzte.

Großer, belebter Platz = Sicherheit ? Fehlanzeige. Kann immer und überall passieren. Ärgerlich war nur, dass es schon 18:00 Uhr war und natürlich alle gängigen Werkstätten geschlossen hatten. Aber der Partner-Club des ADAC hat uns zu einer Notwerkstat geleitet, dort wurden dann Windschutz- und Seitenscheibe erneuert. Das dauerte bis 22:30 Uhr. Sind dann nur noch raus aus Oslo und da alle CPs schon dicht waren, haben wir uns in einem Dorf in eine Ecke gestellt, da ist dann nix passiert.

Bei der Rückgabe wurde uns gesagt, dass es drei anderen auch so ergangen wäre. Täter wurde sogar gefasst. Ist/war ein Junkie, bei dem nichts zu holen war.

Tja, 100 % sicher ist man nirgendwo.

Karmann-DW am 25 Mai 2005 20:17:06

Hallo Knebusch,
wir fahren seit 1977 fast jedes Jahr nach Schweden/Norwegen. Allerdings übernachten wir immer auf Campingplätzen und uns ist bis jetzt noch nie etwas passiert. Leute aus Schweden haben im vorigen Jahr aber berichtet das die Überfälle auf Touristen auch in Schweden zugenommen hätten. Besonders der südliche Teil Schwedens soll davon betroffen sein. Dabei gleich ein Hinweis, das Allmannsretten (Jedermansrecht) das regelt das man z. B. in der Natur übernachten kann gilt meines Wissens nur für Wanderer. Auch wird das freie Übernachten von WoMo's in Skandinavien nicht besonders gerne gesehen. Schuld daran sind einige WoMo-Touristen die sich etwas daneben benommen haben und auf Grundstücken übernachtet oder ihr Abwasser einfach in die Natur entsorgt haben. Schon aus diesem Grund gehen wir immer auf einen Campingplatz, allerdings auch wegen der bequemeren Duschen und Toiletten.

Viel Spaß ind Schweden!

Gast am 25 Mai 2005 20:28:35

naja, mit dem bestem freund der hund als narkosewarner (gerät), schon mal überlegt das der zuerst einschläft auf grund der körpergrösse,
mein wauwau grunzt eh die ganze nacht und kommt morgens nicht aus den federn

grüssi Zapp

SRL am 28 Aug 2005 22:20:02

*auchmalmeinenSenfdazugeben*

Richtig ist das wir heutzutage wo die wirtschaftliche Lage noch schlechter als in D ist, in vielen Ländern, überall und nirgends überfallen werden können.
"Eine Alternative" sicher zugehen das einem nichts passiert, würde bedeuten, man verreist überhaupt nicht mehr. Das einem Zuhause oder auf dem Weg zur Arbeit auch etwas zustossen könnte, will ich gar nicht erwähnen.
Fakt ist, das es müssig ist, sich darüber Gedanken zu machen, wie man "Unheil" vermeidet, besser wäre es Unheil adäquat zu begegnen.

Was ich damit meine: Ein Räuber, ob mit Gasangriff oder ohne, möchte nur eines von uns, unsere Kohle, aber mit Sicherheit nicht unser Leben. Um unser Leben bei einem Überfall zu schützen, macht es daher keinen Sinn den Helden zu spielen, sondern dem Gangster das zu geben was er möchte ... Geld.

Wir wäre es eine Geldbörse "halbwegs" offen in Griffweite für einen nächtlichen Räuber parat zu legen, evtl. 2 Scheine drin, von mir aus 20 oder 40 Euro, ein wenig Kleingeld. Um nicht als fake aufzufliegen und in de Hoffnung das der Idiot danach gleich wieder geht, am besten noch abgelaufene Kreditkarten ( am besten sammeln, werden ja immer wieder ausgemustert) in die Geldbörse , stecken, sodass das Portemonai ein wenig "belebt" aussieht. Vielleicht ebenfalls eine ausgemusterte alte Videokamera, Digi Cam, etc. nicht bei Ebay verkloppen, sondern als "Köder" ( natürlich nicht wenn man nicht da ist) in´s Womo legen. Die echten Papiere, Geld, aktuellen Kreditkarten, etc. sind dabei gut versteckt, Hauptsache der Sack denkt er hat ein "gutes Geschäft" gemacht.


Wirklich, sterben müssen wir alle einmal, aber bis dahin auf jedenfall noch recht viel Spass gehabt, oder ? ;)

Gast am 28 Aug 2005 22:35:30

Hallo Ulrich,
ja, bei den Gaswarnern geht es in erster Linie um Warngeräte für Narkosegase mit denen hier Geschäfte gemacht werden.
Wenn Du mal die diversen Beiträge hier bezüglich Gasüberfälle und Warngeräte liest, wirst Du zu dem Schluß kommen, dass für diesen Zweck die Geräte völlig überflüssig sind. :D

wienix am 29 Aug 2005 11:02:56

handelsübliche gaswarner funktionieren, indem sie einen anfangs als sollzustand festgelegten zustand der gaszusammensetzung mit einem danach in intervallen festgestellten istzustand vergleichen: ergeben sich abweichungen, ist der alarmfall gegeben. daher sind die üblichen geräte auch nicht in der lage, die anwesenheit bestimmter gase festzustellen - sie stellen lediglich eine veränderung fest. sie können auch nicht kohlenwasserstoffe oder halogene oder wasweißich voneinander unterscheiden. brauchen sie auch nicht. reicht doch auch so. die verwendeten resistiven bausteine in der elektronik sind allerdings je nach hersteller/preis etc unterschiedlich empfindlich.

sogenannte narkosegase sind in der regel frei von kohlenwasserstoffen und halogenen, bestehen lediglich aus stickstoff und sauerstoff - und sind sauteuer.

nebenbei: der narkosenummer am wohnmobil muss auf jeden fall irgendwie ein schwerer einbruch in ein besonders gesichertes chemiewerk/druckgaslager/krankenhaus vorausgegangen sein, und die apparatur, die mitgeschleppt werden muss, besteht nicht nur aus dem druckgasbehälter, sondern auch aus material für die zuleitung, leitern (zum aufsteigen) druckminderern und einiges mehr ... viel kenntnisse erforderlich, und viel arbeit ...

und endlich: narkose ist immer ein grenzfall zwischen bewußtsein und tod. die beherrschung dieser grenze ergibt sich erst aus einem studium - sie ist hochkritisch. bereits geringe dosiserhöhungen führen den tod herbei. ironischer könnte man meinen, dass der anästhetisch-physiologische kenntnisstand der gasräuber sehr hoch ist, zumal puls,blutdruck etc der opfer nicht von ihnen überwacht werden ... und die misserfolgsquote sehr klein, denn tote wohnmobilisten gabs wohl nach "gasüberfällen" noch nicht ...

Adler am 29 Aug 2005 20:40:12

Hätte ich wohl kaum besser ausdrücken können... :daumen2:


Im Ernst:

Aus meiner Sicht ist es absoluter Quatsch zu glauben, dass diese Gas-Überfälle tatsächlich existieren.
Die Menge Gas und die damit verbundenen Kosten stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Gewinn.

Und das Risiko jemanden damit sozusagen versehentlich umzubringen sowieso nicht..

anser am 30 Aug 2005 10:11:34

Adler hat geschrieben:Im Ernst:

Aus meiner Sicht ist es absoluter Quatsch zu glauben, dass diese Gas-Überfälle tatsächlich existieren.
Die Menge Gas und die damit verbundenen Kosten stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Gewinn.

Und das Risiko jemanden damit sozusagen versehentlich umzubringen sowieso nicht..


Das sehe ich genauso. Wer lässt sich nur diesen Blödsinn einfallen? Vielleicht die Hersteller dieser Warngeräte?

Noch eine kleine Anekdote eines Bekannten der sich einmal ein WOMO mit Gaswarngerät gemietet hatte: Nachts plötzlich sehr lauter Alarm. Was ist passiert? Mein Bekannter hatte eine dicke Beule am Kopf. Hatte der Einbrecher mit der Gasflasche zugeschlagen?? Nein! Durch den Schreck eines Fehlalarms hatte mein Bekannter so schnell den Kopf aus den Kissen hochgerissen und ist mit dem Selben gegen das Alkovendach geknallt. Das war auch das letzte mal, dass er dieses Gerät eingeschaltet hat.

mittelmeertaucher am 30 Aug 2005 13:54:12

Hallo,
:cry: :cry: wenn ich das hier alles so lese, muß ich bedauerlicherweise feststellen das auch ich einer von den vielen Idioten bin die € 95,00 zuviel in der Tasche hatten. :cry: :cry:

wolfherm am 31 Aug 2005 09:15:29

mittelmeertaucher hat geschrieben:Hallo,
:cry: :cry: wenn ich das hier alles so lese, muß ich bedauerlicherweise feststellen das auch ich einer von den vielen Idioten bin die € 95,00 zuviel in der Tasche hatten. :cry: :cry:


Mach Dir nichts draus, da bist Du sicherlich in allerbester Gesellschaft :D :D

mikel am 02 Sep 2005 14:15:07

Na dann willkommen im Club :D

Ich hatte damals extra das beste gekauft, wegen der angeblichen Sicherheit!

Ich hatte das Teil genau einmal eingeschaltet, das tolle an diesen Teilen ist, das sie auch registrieren, wenn der Wohnmobilist mit einer angenehmen Fahne ins bett steigt! :D Meiner schlug Aufgrund unseres Alkoholgenusses an, erschrocken von dem Lärm dachte ich zuerst das schlimmste....., aber es war nur der Suff :D :D

Seit diesem Vorfall wurde das Gerät dann nie wieder genutzt (Sopoalarm mit 2 Sensoren)

rainerbo am 02 Sep 2005 19:16:15

Hallo zusammen,

hört doch bitte auf mit diesen Schauergeschichten.
Nach ofiziellen Studien ist noch nicht ein einziger Raub mit Hilfe von Narkosegas nachgewiesen worden.
Vermeintliche Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht und eine Blutgasanalyse durchgeführt, jedoch alles negativ, kein Nachweis von narkotisierenden Mittel.
Fakt ist auch, dass die benötigte Menge nicht unter dem Arm mitgenommen werden kann. Ich habe 20 Jahre Paxis auf NAW und RTW, habe mit einigen Narkoseärzten darüber gesprochen, doch die schmunzeln nur.
Und denkt auch daran :
Wenn euer Gaswarngerät nachts alarm schlägt - es könte auch der Alkohol sein, den ihr am Abend konsumiert habt.

Berücksichtigt die allgemein bekannten Regeln bez. Übernachtungsplatz, die hier auch schon reichlich erwähnt wurden und genießt einen unbeschwerten Urlaub.

Rainer

anser am 02 Sep 2005 19:22:26

rainerbo hat geschrieben:Hallo zusammen,

hört doch bitte auf mit diesen Schauergeschichten.
Nach ofiziellen Studien ist noch nicht ein einziger Raub mit Hilfe von Narkosegas nachgewiesen worden.
Vermeintliche Opfer wurden ins Krankenhaus gebracht und eine Blutgasanalyse durchgeführt, jedoch alles negativ, kein Nachweis von narkotisierenden Mittel.
Fakt ist auch, dass die benötigte Menge nicht unter dem Arm mitgenommen werden kann. Ich habe 20 Jahre Paxis auf NAW und RTW, habe mit einigen Narkoseärzten darüber gesprochen, doch die schmunzeln nur.
Und denkt auch daran :
Wenn euer Gaswarngerät nachts alarm schlägt - es könte auch der Alkohol sein, den ihr am Abend konsumiert habt.

Berücksichtigt die allgemein bekannten Regeln bez. Übernachtungsplatz, die hier auch schon reichlich erwähnt wurden und genießt einen unbeschwerten Urlaub.

Rainer


Ist doch die ganze Zeit unser Reden. Alles Blödsinn

Gast am 02 Sep 2005 20:41:53

mikel hat geschrieben:... Meiner schlug Aufgrund unseres Alkoholgenusses an, erschrocken von dem Lärm dachte ich zuerst das schlimmste....., aber es war nur der Suff :D :D...



:respekt: ...suff bis der gaswarner anschlägt??? :D :D :D


...obwohl so schlimm kann es ja nicht gewesen sein - wenn ihr noch ohne mechanische unterstützung aufgewacht seid... 8) :D 8)

gruß heiko - (dersichfreuenwürdedichmalaufnemtreffenkennenzulernen...zwecks gaswarnertest... :wink:)

Peter Pioch am 14 Okt 2005 10:01:42

Ich war dieses Jahr in Schweden. Ich hörte dort, dass es insgesamt 40 Überfälle auf Womos im Jahr davor gegeben hätte. Von praktisch nie auf 40 pro Jahr ist eine riesige Steigerung. Aber 40 Überfälle kriegen manche Länder in ein paar Minuten hin.
Es kommt darauf an wo man hinfährt. Direkt in der Umgebung von großen Städten und an den großen Straßen, mag das vorkommen. Wenn man aber an einem See irgendwo in Schweden parkt, ist das Risiko praktisch Null.
Man könnte sich einen Aufkleber: "Gaswarnanlage installiert" besorgen und draußen draufkleben. Das dürfte reichen.
Peter

Peter1782000 am 14 Okt 2005 18:28:51

achimHH hat geschrieben:Hallo Knebusch,
erstmal:
Willkommen im Forum

Diese angeblichen Narkosegas-Überfälle geistern durch die
Medien wie nichts gutes.
Es kommt mir bald so vor als wenn derjenige der die
Gas-Warngeräte verkauft, dieses Gerücht in die Welt setzt.

Nachweislich ist es bisher noch nicht gewesen.
Ich selbst kann es mir wirklich nicht vorstellen, das ein Dieb des
Nachts mit mehreren größeren Gasflaschen durch die Nacht geistert.
Denn mit einer kleinen GAs-Flache ist es nicht getan.

Wenn es Dich beruhigt, baut Dir doch eine vernünftiges
Warngerät ein, zusätzlich eine Alarmanlage,
und sichere die Türen gut ab.
Und dann genieße Euren Urlaub.........

"Überfallen" oder "Ausgeraubt" kannst Du überall werden...
ohne Frage auch hier in Deutschland....warum also nicht auch
in Dänemark, Norwegen oder Schweden.....

Sicher ist dieses nur meine Ansicht...


doch "Bangemachen gilt nicht!"
vom achim



Hallo Achim
Das sehe ich auch so. Allerdings muß man keine Gasflaschen schleppen. Ein paar Liter Äther oder Chloroform in normalen Flaschen tun es auch. Wenn jemand es aber tatsächlich schafft, diese Mengen ins Wohnmobil zu pumpen und innen auch noch gut durchzumischen ( die Gase sind schwerer als Luft), sollte besser die Kühlschrankflamme nicht brennen, sonst ........treffen sich alle bei Petrus wieder!!!! Wenn ein Täter aber die Fahrzeugtür leise öffnet (das schafft jeder Autoknacker), dann könnte er mit einem Wattebausch voll Äther die Insassen leicht betäuben, bevor diese wach werden. Gegen diese Methode helfen aber die bekannten Spanngurte und Innenriegel.
Außerdem scheinen mir manche dieser "Narkoseüberfälle" den Versicherungsbedingungen geschuldet zu sein. Die zahlen oft nicht bei Einbruch, wohl aber bei Raub.
Peter1782000

hausmeisteradi am 09 Aug 2007 09:18:15

Das es diese Narkoseüberfälle gibt, ist mittlerweile sicher unstreitig. Ein Kumpel aus meinem Motorradclub wurde un der Nähe von Monaco mit Frau, Kind und den Schwiegereltern ausgeraubt. 5 Personen schliefen an den unterschiedlichsten Stellen im Wohnmobil, trotzdem ist keiner aufgewacht. Die Täter nahmen alles mit, leider sogar dringend notwendige Herztabletten des Schwiegervaters. Ein Glück war, dass die Schwiegermama etwas ängstlich ist und ihre Handtasche immer mit ins Alkoven nimmt, so dass man noch Geld und eine Karte hatte. Also, wenn möglich die Portmonais im Bett oder unter der Matratze aufbewahren. Ein Gaswarner ist wirklich gut. Ich habe mich für den von pro-car entschieden. Ist laut pm sehr empfehlenswert und kostet bei Frankana oder Cconrad keine 90 Euro mehr. Die Sache mit den Fehlalarmen stimmt. Reichlicher Alkoholgenuss,Deospray oder Haarspray können zum Fehlalarm führen. Ebenso Methangasquerverbindungen, wer gern Bohnen oder Sauerkraut ist kennt diese sicher recht gut.
Ausserdem habe ich noch ein paar andere Vorkehrungen. Neben meinem Bett sind angeordnet: 1. Ein leichter japanischer Schlagstock 2. ein 50 Watt Akkustrahler. Den gibts immer mal in Billigmärkten für 9,99. Leuchtkraft ist stärker als beide Aufblendlichter beim Auto. Das blendet jeden Angreifer. Reicht ca. 300 Meter. Damit kann ich bei verdächtigen Geräuschen auch mal schnell aus der Dachluke die Umgebung ausleuchten. 3. Ein Flasche Pfefferspray mit Punktstrahl (damit man sich nicht selbst einnebelt)
Ausserdem habe ich an beiden Türen ein einen Warnhinweis : "This is our home !". Das Bild zeigt mich (95 kg verteilt auf 1,80m) und unseren Boxer. Damit der potenzielle Einbrecher weiss, mit wem er sich evtl anlegt. Und auch wenn das Wohnmobil leer ist, weil meine Frau und ich mit den Hunden unterwegs sind, ist sich der Einbrecher im Klaren, mit wessen plötzlichem Auftauchen er rechnen muss.
Dies mag einigen übertrieben erscheinen, aber ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. An meiner Schule trete ich als Hausmeister ähnlich auf und es gab bei mir in all den Jahren noch nie einen Einbruch( im Gegensatz zu den anderen Schulen der Stadt). Mit einem identischen Strahler und mit meinem Hund zeige ich häufig Präsenz und da die meisten Einbrecher aus dem Umfeld der Schule kommen funktioniert das. Denn die wissen ganz genau, wenn ich einbreche und der Hausmeister taucht auf gibt es ein Problem.

Gast am 09 Aug 2007 11:11:46

Wo kann man eigentlich Pfefferspray kaufen??

conga am 09 Aug 2007 11:12:50

z.B.: Waffengeschäft, Campingzubehörladen

Gast am 09 Aug 2007 11:16:47

Danke conga, sowas werd ich mir jetzt auch mal für den Notfall zulegen.

E2nO am 09 Aug 2007 13:45:52

@Rider: Du solltest nur beachten, dass Pfefferspray in manchen Ländern nicht eingeführt werden darf (nach meinem Wissen Schweden & Norwegen, bei CH bin ich mir nicht sicher). Da stehen empfindliche Strafen drauf.
Enno.

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