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So, wir sind zurück aus Schottland.
Es war wirklich wunderschön! Nur die Nächte waren besonders im hohen Norden etwas frisch. Die 11kg- Gasflasche hat übrigens gehalten! Die 5er Notreserve haben wir nicht gebraucht. Allerdings hat mir unser lieber Wohni wieder mal einen ganz anderen Strich durch die Rechnung gemacht. Auspuff kaputt. Der Mitteltopf ist sauber gebrochen, nachdem wir aus dem Tunnel raus waren. Der Begriff „Deutsche Panzer rollen wieder“ bekam in diesem Moment für mich eine völlig neue Bedeutung... Für mich brach in diesem Moment wirklich eine Welt zusammen, zumal am Vorabend auch etwa 10 Liter Wasser aus einem Wasserkanister im Bad ausgelaufen sind. Der Teppich hat zwar fast alles aufgesaugt, trotzdem frustet es ungemein. Für den mit Sicherheit spannenden Reisebericht werde ich aber wohl noch gut und gerne 1-2 Wochen brauchen, im Moment steht nur das grobe Gerüst an Text, wir müssen noch etwa 3500 Fotos sichten, die wir beide zusammen mit 2 Kameras gemacht haben. Das wird ganz schön Arbeit werden... Doch darum geht es eigentlich nicht. Ich schaue derzeit wehmütig auf das Kennzeichen und sehe, dass wir nun Oktober haben und das Wohnmobil in die Abstellung bis zum Frühjahr muss. Die Kosten für den Parkplatz in der Scheune wollen bezahlt werden und auch sonst sehe ich schon wieder neue Kosten auf mich zukommen, die sich mit dem „Low-Cost“- Konzept einfach nicht mehr decken lassen. Ich möchte mal den Anschaffungspreis außer Acht lassen und zähle mal kurz auf, was wir hier alles schon an Geld und das in so kurzer Zeit rein gesteckt haben. Ich schaue dabei auf die gefahrenen Kilometer und mir wird beinahe schlecht dabei. Wäre das ein PKW, hätte ich den schon lange abgegeben. Erstmal haben wir angeschafft, um es uns wohnlich zu machen, die Kosten sind zwar nicht unmittelbar erforderlich gewesen, dennoch haben wir das Geld ausgegeben, daher sei es der Vollständigkeit halber erwähnt. Es sei genannt: neues Porta Potti 365 = 79,- € Neue Matratze für den Alkoven 140er: 88,- € Neuer Teppich (selbst verlegt, könnte aber wegen dem ausgelaufenen Wasserkanister schon wieder ersetzt werden...): 16,45 € Neue Batterie für den Wohnraum (55Ah): 62,- € Nun aber zu den Sachen, die wirklich weh tun, weil das Basisfahrzeug unser Fiat Ducato danach geschrieen hat oder wir es ersetzt haben, bevor der Ducci danach schreit: Zahnriemen ersetzt, Kühler geprüft, Getriebe geprüft: 324,17 € 2 neue Reifen Vorderachse: 120,- € Neues Kupplungsseil: 106,79 € Neue Vorglüheinheit: 87,45 € Auspuff Mitteltopf 99,50 Pfund umgerechnet etwa 146,- € Jedes Mal sagt man sich, man habe nun die meisten Verschleißteile ersetzt, jetzt kann doch nichts mehr kommen! Denkste, gerade, wenn man bezahlt hat und beim Raus fahren vom Schrauber in die fast schon entschuldigenden Scheinwerfer des Wohni schaut, kommt ein paar Kilometer später eine neue Katastrophe auf einen zu. Ich habe mal die ganzen Rechnungen der vergangenen Jahre des Vorbesitzers studiert, das findet glaube ich nie ein Ende: (Jeder Strich markiert eine neue Rechnung) 2001: - Kupplungsseil (AHA!) - Glühkerzen, Luftfilter, Ölfilter, Wartung, etc - Neue Frontcheibe, Scheibenrahmen geschweißt - Bremszylinder (der sieht aber nicht wirklich neu aus...) - Achsmanschetten 2002: - Auspuffrohr / Krümer - Dichtungen (?) 2003: - Bremsleitungen - Bremsschläuche - Kraftstoffleitungen / Wellendichtringe Alles in allem Rechnungen für über 2.000,- € Wenn ich ganz ehrlich bin, sehe ich akut die folgenden Dinge vor der nächsten Saison: - Der Verbrauch von 11 Liter Diesel bei normaler Fahrt (90) ist schon ein Graus. Wenn ich daran denke, dass ein moderner Dieselmotor im Wohnmobil mit diesem Wert 110 oder gar 120 fährt... - Der Boden knirscht, wenn man darauf geht, ich habe wirklich Angst, dass man vielleicht irgendwann mal einbricht. - Hinten im Waschraum an der Seitenwand ist eine morsche Stelle, der Unterboden an dieser Stelle wurde schon mal gemacht, sieht man, wenn man drunter liegt. Ich bin mir jedoch sicher, dass man auch bei mir ein kleines Feuchtbiotop bzw. schwarzes Holz findet, wenn man nur mal die ganze Verkleidung abreißt. Vielleicht ist es nicht so schlimm, wie bei goliver (Neues aus dem Feuchtbiotop), dennoch kann und will ich diese Sache einfach nicht verleugnen. Gut, im Moment stört es uns überhaupt nicht. Vielleicht ist das Holz auch einfach nur alt und gammelig und knirscht deswegen. Ein Wunschtraum? Vielleicht. Ich möchte die Verkleidung gar nicht abmachen... - Die Stoßstange hinten, die ich mir ja unbedingt durch eigene Blödheit vor der Abfahrt noch kaputt machen musste. Es verging eigentlich kein Tag, an dem ich mich im Urlaub nicht darüber geärgert hätte. Ein Ersatzteil dafür bekomme ich nie im Leben und die Reparatur traue ich mir einfach nicht wirklich zu. - Nun aber das schlimmste: Die Federn der Hinterachse. In meinem Thread, wo ich um Rat für das Abwasser gebeten habe, wurde von fast allen zwar nur beiläufig dafür jedoch einstimmig erwähnt, dass die Feder ja doch ziemlich durchhängt. Ja, das Aas hängt durch, auf beiden Seiten werden diese komischen Gummis auf der zweiten Lage von oben berührt, auch wenn das Womo gerade steht. Das ist aber wohl schon länger so, denn auch diese Gummis sind porös. Leer im Stand sind die Lagen zwar fast gerade, die Gummis sind aber trotzdem eingedrückt. Der Tüv hat es zwar nicht bemängelt, dennoch habe ich mittlerweile Bedenken, wenn ich über einen Hubbel fahre. Panikmache? Unbegründet? Ich weiß es nicht, und das ist das Problem, ich kann es nicht einschätzen. Und was ich nicht weiß, das macht mir eben Angst. Schön sieht es jedenfalls nicht aus. Ich kenne das Argument, dass dieses Fahrzeug ursprünglich als Baustellenlaster (oder wie Fiat es nett: Leichtes Nutzfahrzeug) konzipiert war und damit eigentlich ständig überladen war. Wirklich? Ist denn das Fahrzeug nicht auch irgendwann mal leer gewesen? Schlimmstenfalls tragen die Federn seit 23 Jahren den Aufbau, da kann man ihnen wirklich nicht böse sein, wenn sie allmählich ermüden. Gehen wir mal weg vom Fahrzeug und hin zu den anderen Kosten: Wir haben es mit Ausnahme des Anreisetages an keinem Abend geschafft irgendwo frei zu stehen, obwohl es in Schottland erlaubt ist, solange ein Schild dies nicht verbietet. Und beileibe Gelegenheiten hierzu gab es doch einige, wenn nicht zu sagen sehr viele. Statt dessen suchten wir aus Angst und Misstrauen jeden Abend den schützenden Weg hinter die CP- Schranke zu teils horrenden Gebühren. Ich bekomme die Angst einfach aus dem Kopf nicht raus! Da hilft auch keine Safe-Door von Fiamma! Wenn ich könnte, würde ich die Brut von jenem denkwürdigen Tag 2006 nachträglich: (Zensiert, Jugendschutz...) Wofür brauche ich dann ein Wohnmobil? Schauen wir nach vorne, wie sehen denn unsere nächsten Reiseziele aus? Wo fahren wir gerne hin? Toskana? Ferienhaus + PKW, günstiger, deutlich mobiler mit dem PKW! Ungarn Plattensee oder Kroatien? Die CP´s kosten mehr wie eine kleine Ferienwohnung Mazedonien, Balkan? Kaum oder keine CP, man muss frei stehen, das packen wir dort unten auf gar keinen Fall. Wirklich rechnen und lohnen tut sich ein Wohnmobil glaube ich nur in den nördlichen Ländern wie GB, IRL, DK, N, S, FIN, weil dort die Übernachtungsmöglichkeiten begrenzt und das Angebot an Betten entsprechend teuer ist. Alles, was südlich von Deutschland liegt, hat ausreichend Möglichkeiten auch für die kleine Geldbörse zur Verfügung. Kurzum, ich stehe kurz davor den Wagen zu verkaufen, auch wenn es mir sehr schwer fallen würde. Aber die Kosten fressen uns noch auf. Wir sind jetzt knapp 9.000 km damit gefahren und habe mehr an Teilen erneuern müssen, als in den letzten 20.000 km für meinen Bravo und den Cinquecento meiner Frau zusammen. Und das sind auch beides Fiat, daran kann es also nicht liegen. Ich erinnere mich an die Messe, wie schön neu die Orange Camps, Millers, Palmos und wie sie heißen waren. Aber was ich mir wünsche, so ein schickes Fahrzeug auf einem z.B. 230er Ducato (Anja hat einfach zu viele Probleme mit der Lenkradschaltung vom 280/290er und fährt daher sehr ungern, ich habe bis auf etwa 50 alle KM bisher alleine gefahren...) mit toller Innenreinrichtung, einer Anzeige für Strom, einer Markise und einer Kassettentoilette, einem Boden, der nicht knirscht und ein Motor, der auch mal durchzieht, wenn man es braucht, das können wir uns einfach nicht leisten. 15 TEUR sind schon das Minimum! Und ersparen werden wir uns diese Summe nie können, wenn wir weiterhin das wenige Geld, dass trotz Reisen übrig bleibt an Ersatzteilen und Reparaturen ausgegeben werden muss. Kurzum, ich glaube LowCost funktioniert doch nicht. Ich bin fast soweit, dass ich das Wohni verkaufe und mit dem Erlös wieder anfange zu sparen. Vielleicht ist es in 2 oder 3 Jahren dann wieder möglich einen bezahlbaren Traum zu finden und dann eventuell sogar ohne Abstriche und ohne Frust bei jeder Reise. Kann mir jemand nachfühlen oder denke ich vielleicht ganz falsch. Wir sind beide (Anja und ich) gefangen in dieser Gedankenwelt und kommen ohne Impuls, wie es nun weiter gehen soll, einfach nicht so recht weiter. :roll: Ach ja, Feinstaub sei noch erwähnt! Unsere unmittelbare Nachbarstadt Köln plant ein Fahrverbot für den inneren Ring, wo leider meine Arbeitsstätte liegt. Die Möglichkeit eines Kurztrips, dass man Freitags direkt nach der Arbeit los rauscht, fällt damit wohl leider aus, weil ich nun immer erst wieder heim müsste. Freitags wertvolle Stunden... Björn Oh, oh Björn, das hört sich nicht wirklich nach einer "längerfristigen Liebe" an, aber verstehen könnte ich es. Nur glaube mir eines: auch wenn Du 50 TEUR ausgibst, ist nicht alles heile Welt, nur der Ärgerfaktor nimmt womöglich noch zu. Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine gelassene und wohlüberlegte Entscheidungfindung. Wir haben mit unserem 2003er Neuwagen auch einige Jahre zugebracht, bis er mängelfrei war und jetzt gehts mit Reparaturen wie festgegammelten Bremsklötze in der Zange oder der (planmässige) Zahnriemenwechsel auch los.
Mit dem "Wohni" hat man in der Regel ein nicht gerade preiswertes Hobby oder eben diese besondere Art des Reisens. Das Low-cost-Prinzip wird nur ganz wenigen vorbehalten bleiben, auch wenn Du TEU 15.0 ausgibst.......es wird wahrscheinlich nicht besser.............................aber wie gesagt, ich wünsche Euch den für Euch passenden Entschluss.......... Ach Björn
die "Rechnung" hat doch jeder schon mal durch, denke ich, geht zumindest auch mir so. Aber Hobby´s rechen sich doch kaum mal. Zum einen Zum anderen glaube ich nicht wirklich dran das es mit einem "neuen" so viel besser wird, das ist der Preis den man zu zahlen hat. Die neuen haben so viel schnick und schnack, die meisten brauchen Strom, dann kannst dich die Reihe derrer einreihen die Moppeln wollen, oder Solaren oder Brennstoffzellen.................... oder immer auf der Suche nach einem SP mit Strom sind. Dann biste deine Euros schon wieder los. Dann kommt dieses raus und das und plötzlich erkennt man das genau dieses das ist was einem immer schon zum Glück gefehlt hat. Dann biste deine Euros schon wieder los. Ganz zu schweigen wenn du ein Montags Auto, von wem auch immer erwischst, dann könntest auch Ärger ohne Ende am Hals haben. Die neuen, klar sind die schicker und schöner und moderner, schneller und evtl! auch besser im Sprit verbrauch, besser zu schalten, aber, sie sind zumeist schwerer, schau dich doch mal um mit dem Wiegen und der Zuladung. Die "alten Schätzchen" die haben ihren Charm und ihr Carisma, ihr Leichtgewicht ;) aber auch eben ihren Preis und es wird immer wieder was kommen. Gut, bei dir die nächsten Monate "nur" die Stellkosten. Klar, Feinstaub ist ein Argument, aber war es nicht schon immer so das Urlaubsfahrten von jedem Verbot ausgenommen waren? Extrem finde ich eure Anst "Frei" zu stehen, das ist echt schlimm und kann einem wirklich die Laune verderben :( Stossstange, meinst nicht das dich bei einem neueren noch mehr Löcher in Bauch ärgerst................. Kann immer mal kommen Alles nicht so einfach und einen Tod musst immer sterben :? und für mich der persönlich schlimmste. Nicht mehr "mein" Bett dabei zu haben und nicht dann wann ich will und dahin wo ich will, fahren zu können. aber so gehts eben auch nicht allen. Ach Björn, das ließt sich ja schrecklich. Wo ist deine Euphorie hin, die man bei dir auf der Seite lesen kann??? Ich hoffe du hast diese in Schottland nicht vergessen :!:
Ich denke einfach mit einem teueren Wohnmobil kannst du genauso viel stress haben und die Teile dafür werden wohl auch nicht billiger sein. Wenn ich hier so manch einen Fred lese, was mit neueren Womos so los ist und man bedenkt was die gekostet haben, da würde ich mich auch schwarz ärgern. Aber du mußt auch mal bedenken du warst mit deinem Womi jetzt in Schottland!!! Das ist nen Stück. Klar kann ich verstehen wenn immer neue Sachen dazu kommen, das es weh tut. Aber ich denke das Geld würde man sonst für andere Sachen ausgeben. Ich weiß, ich kann noch gut drüber reden, aber auf mich wird wohl auch noch das ein oder andere nich geplante auf mich zukommen. Ich weiß dann aber wofür ich das mache. So, jetzt will ich aber nich länger Klugsch.... als Neuling, wollte dir nur ein bißchen Mut machen und vielleicht dein Funkeln wieder in die Augen treiben, welches man aus deinen Texten lesen kann. Mensch Björn,
das hört sich nicht gut an was du da erzählst. Nachempfinden kann ich es aber sehr gut. Ne alte Kiste kannste dir eigentlich nur zulegen wenn du selbst ein Schrauber bist und ein fettes neues Mobil nur wenn du mit Kohle gesegnet bist. Oder son Geizknüppel, der in seinem 80 tausend Euro teurem Ding sitzt und Penny-Bier aus der Plastikbuddel säuft. Oder weil ihn die Raten bei der Bank (120 Raten a 400,- Euro oder so) für son Plastikbomber auffressen. Dabei macht das so viel Bock mit den Kisten unterwegs zu sein. Vielleicht etwas sparen und ein mittelaltes gebrauchtes Teil kaufen, das noch gut in Schuss ist. Die musst du aber mit der Lupe suchen.. Ich wünsche euch klare Gedanken für keine zu schnelle Entscheidung gegen ein Wohnmobil. Kopf hoch Björn,
denk doch positiv, Ihr hattet nen tollen Urlaub und den Auspuff suchtst Du Dir bei Eblöd für nen paar Teuros. Und mit nen paar Macken hattest Du doch eh gerechnet, wie Du schon so nett in Deiner Homepage geschrieben hast. ...............und ich glaube, dass Dein Frust noch größer wäre, wenn Du als "Lowcost-Pauschaltourist" unterwegs gewesen wärst. Freu Dich doch, denn wenn andere sich Gedanken über den Wertverlust Ihrer Karre machen kannst Du Dir in Ruhe nen Bier aufmachen - wie gesagt Kopf hoch Hansjürgen Oh je, die lieben Euronen.
Ich glaube ich kann da schon etwas mitfühlen. Unser 82er Modell hat auch Kohle ohne Ende gefressen. Allein die TÜV Termine haben hier für regelrechte Panikanfälle gesorgt. Neue Reifen - 3 Achser - ein Horror. Aber man will ja auch sicher unterwegs sein. Irgendwann fühlte ich mich dann bei jeder Fahrt unsicher, ganz egal was vorher alles repariert wurde. Ich hatte immer das Gefühl, bei der nächsten Bodenwelle reißt der Aufbau ab und ich fahre Heck-Cabrio :? Der Motor leckte an allen Ecken und Kanten, Getriebe war auch irgendwie undicht und das Frischwasser wurde meistens dazu verwendet, das Kühlwasser wieder aufzufüllen. Der Kühler war aber schon neu. Dann stand das gute Stück drei Jahre auf dem Hof bis es dann endlich verkauft wurde. Was für ein Schwachsinn ... Aber nach diesen 3 Jahren wurde ich nörgelig. Ich wollte endlich mal wieder los düsen - aber nicht mehr mit der alten Kiste. Deshalb wurde es dann verkauft (würde sonst wohl immer noch Kuhlen in die Auffahrt stehen). Dann kam der Pössl Kasten, Bj 04. Nix mehr mit Lenkradschaltung und Tempo 90, bergauf 60. Für die Anschaffungskosten hätten wir schon etliches am Alten reparieren können, aber neu wäre er dadurch auch nicht wieder geworden. Durch den Kastenwagen können wir ohne Probleme auf einen Pkw verzichten, wobei die Platzverhältnisse natürlich erheblich eingeschränkt sind. Das ist es uns aber Wert gewesen. Lass den Kopf nicht hängen ... Britta
ey Björn.........nur die Harten komm´ in den Garten 8) Ich hab auch schon alles gewechselt - irgendwann ist man wirklich durch......dranbleiben! Penny- Bier :kuller:
echt lieb von euch. Klar habe ich das Funkeln noch in den Augen :D Besonders, wenn so ein schicker 230er an uns vorbei fährt... Aber wenn ich dann in die fast entschuldigenden Scheinwerfer meines Ducis blicke, wie er da so vor unserer Türe steht... Den Auspuff haben wir in England schon machen lassen. Hat nur 1 Stunde alles in allem gedauert. Eigentlich unglaublich, ein verfügbares Ersatzteil für einen 84er Ducato in einer namenlosen freien Werkstatt irgendwo in einem Nest der Provinz... Hatten wir natürlich vorher (also schnelle Reparatur für relativ kleines Geld) beim Universum bestellt, und es hat mal wieder funktioniert... Wie gesagt, es wird ein toller Bericht werden... Aber mal eben so 146,- € aus der knappen Reisekasse reißen ist nicht so toll, warum nur immer im Urlaub? Aber da fällt mir noch mehr ein: - Ich brauche ein neues Relais für die Hupe, das alte gibt die 12 Volt an die Hupe nicht weiter. - Die Wiwa funktioniert noch immer nicht, der Tank ist undicht (wo bekomme ich einen dichten WiWa- Tank für den Duc 280 her?) - Bei etwa 4°C in der Frühe wollte der Duc nicht so recht, wie wir wollten. Er wäre schon angesprungen, aber die Batterie 1 (mittlerweile auch so etwa 6 Jahre alt) dreht dann trotz Nacht am Ladekabel den Motor eher schwerlich durch... Einmal dachte ich, die Batterie gibt auf. Aber dann erwachte Wohni doch noch zum Leben. Gut, dass das Vorglühen so gut funktioniert (dank dem Relais :roll: ) Alle Reisen haben wir ohne Hupe (ich hupe eigentlich gern und vermisse das Ding, besonders, wiel die Duc- Hupe so schön kraftvoll klingt) und ohne WiWa durchgeführt. Auch nicht toll so auf Dauer... Wie pedro es schon sagt, man muss eben viel selber machen. Ich bin ja nicht untalentiert, habe vor etwa 10 Jahren am Golf I GTI Motoren, Getriebe und Co gewechselt, aber am Duc? In der Einfahrt meiner biederen Wohngegend? Die Zeiten sind irgendwie vorbei... Ein Relais oder einen Wiwa- Tank wechsel ich noch, aber hier nen ollen Auspuff abhämmern? Und eine Schraubergemeinschaft? Eine Halle mit Werkzeug oder sowas? nutzt nichts, wenn man unterwegs ist. Oder pro-forma alles austauschen? Dann kann ich gleich ein neueres Fahrzeug nehmen. Wenn ich es aber verkaufe, wird ein Stück Freiheit fehlen, soviel sei schonmal sicher... Hallo Bjørn,
schade dass der Frust dir das Rückenmark anfrisst. Aber vielleicht gibt es doch noch die eine andere Lösung für dein Problem. Nun weiss ich nicht, wie ihr eure beiden PKWs finanziert. Gibt es die Möglichkeit einen der Wagen gegen ein etwas neueres Womo auszutauschen? Ein Auto musst du sowieso haben - also warum sollte es nicht etwas grösser sein und sich Wohnmobil nennen? Machen sicher viele so. Natürlich alles eine Frage der Kosten, aber rechne doch mal durch, was dich dein PKW und eventuelle Flugreisen und Ferienwohnungen kosten würden. Ich glaube dass du unter dem Strich mit einem PKW und einem Womo in der Familie besser raus kommst.
Fangen wir dann nicht wieder von vorne an? :gruebel: :D Hallo Björn,
auch ich dachte oh, oh, als ich Deine "Abrechnung" mit Deinem WOMO las. Wie Du siehst, bin ich absoluter Newbie und habe mir mit über 60 endlich meinen Traum vom Wohnmobil erfüllt, ist auch eine alte Kiste (1991). Und ich freue mich seit 3 Wochen jeden Tag wieder, das ich die Mühle hier stehen habe. Ich fahre fast jeden Tag mit dem Hund los , nie besonders weit aber immer woanders hin. Suche mir ein Plätzchen zum Parken, gehe mit dem Hund spazieren, freue mich, immer Wasser dabei zu haben, einen Kühlschrank mit kalten Getränken usw. Schalte die Truma SL 3002 mit Trumavent ein, ergötze mich am gemütlichen Bullern, und fahre wieder nach Hause. Oder mache nochmal eine Rast wo anders. Sind noch viele Dinge zu beschaffen, habe gerade Melamingeschirr, zwei Schlafsäcke in der Bucht ersteigert. Meine Frau mault schon ein bißchen, obwohl sie meinen Entschluß voll mitgetragen hat "gibt es denn nur noch das Wohnmobil?" Unser Hund steigt in das Wohnmobil viel lieber ein als in den Kombi, sitz hinter mir und schaut mir über die Schulter. Wenn Besuch kommt, räume ich bereitwillig mein Schlafzimmer und schlafe im Alkoven. Und wenn meine Frau dienstlich endlich ein paar Tage frei hat, fahren wir an die Nordsee. Und auch das Problem beim Besuchen der Kinder "bitte kommt mal wieder, nur zu Schlafen haben wir keinen Platz" ist keines mehr. Und der 3 Jahre alte E-Kombi steht im Carport und ärgert sich.
Cool Andreas, dein Ö finde ich klasse! Danke für die Idee! Unsere PKW sind nicht finanziert, haben wir auch schon durchgerechnet. Cinque Restwert etwa 1.500,- Bravo Restwert etwa 4.000,- Wohni Restwert etwa (grob geschätzt, lacht mich aus, wenn ich falsch liege) 4.000,- 9.500,- und nur noch ein Wohnmobil als Auto? Das geht nicht. Anja muss morgens ein Fahrzeug haben, sie geht um halb 5 aus dem Haus, nimmt den Cinque immer für den Weg zum Bahnhof, ihr Zug geht um 5. Der Cinque fährt jeden Tag die gleiche Strecke, ist wirklich nur ein reines Pendlerfahrzeug (45 PS, 0,9 Liter Hubraum, Versicherung 120 € p.A.) Billiger gehts ned... Mein Arbeitstag beginnt erst um halb 9. Ich fahre auch mit dem Zug, brauche aber auch PKW, um zum Bahnhof zu kommen. Mit ihr zusammen fahren geht wegen der unterschiedlichen Zeit einfach nicht. Meine Fahrt könnte ich theoretisch auch mit dem Wohnmobil machen. Aber welchen Wagen verkaufen? Um etwas Geld zusammen zu bekommen bleibt eigentlich nur der Bravo und den Cinque als Nebenfahrzeug behalten. Bleiben nur 8.000 € übrig, nehmen wir dann noch 2.000 dazu, die wir schon irgendwie aufbringen, fehlen uns noch immer mindestens 5 TEUR. Und die Steuer für den 280er + Mehrverbrauch an Sprit rechnet sich einfach nicht für uns, wenn ich den Wohni das ganze Jahr über anmelde. Mal abgesehen, dass bei häufigerem Verbrauch einfach auch mehr Verschleiß entstehen würde. Die Teile für den Duc sind teurer, das habe ich schmerzhaft gelernt. Den Kühlschrank jeden Morgen zum Bahnhof bringen? Da wird sich mein Controller- Verstand erst recht bedanken... Und so komisch das klingt, nach 10 Tagen Wohnmobil freue ich mich auf die Tour nach Solingen am Wochenende. Endlich mal wieder 160+ auf der linken fahren. Brauche ich auch manchmal und dann fehlt mir wieder mein Italo-16 Ventiler... Das würde mich auch irgendwann frusten mich nur noch in Anjas Butterbrotdose zu quetschen... Für Langstrecken übrigens nicht geeignet, muss immer meinen Kopf schräg halten, weil ich sonst an die Decke komme... :D Nein Sir, es reicht nicht...
Supi, so möchte ich das auch gerne sehen. Was hast du denn für ein Wohnmobil? Vielleicht ein Bild dazu? Aber nur an die Nordsee, das reicht uns irgendwie nicht. Nordsee bekomme ich besagte Ferienwohnung für kleines Geld, da brauche ich kein Womo, bin mit dem Bravo in 3,5 Stunden in Emden. Mit dem Wohni brauch ich min. 5... Für uns war und ist das Wohni das Mittel zum Zweck zum Reisen in ferne Länder (sofern man Europa fern nennen kann...), die kleinen Ausflüge nach Belgien, den Edersee oder die niederländische Meeresküste sind nur Bonbons als kleine Zwischenmahlzeit... Ich muss und will mich wenigstens ein Stück weit unterwegs darauf verlassen können! Aber das mit dem Klo stimmt schon... Wir hatten mehr als einmal die Möglichkeit die gruseligen Waschräume zu meiden, das war Gold wert! Klo für 50 Pence in Melrose? Ne, die spare ich mir, und gehe lieber hier im Wohni. Kaltes Getränk von der Tankstelle so wie früher zum Sparpreis von 1,90 € für 0,3? Brauch ich nicht mehr! Das stimmt, das ist auch eine Art von Luxus... Aber einen Kühlschrank und die Truma morgens 7 km zum Bahnhof und nachmittags zurück kutschieren? Das isses irgendwie nicht :( hallo
das schmerzt ja richtig wenn man(n) hier mitliest aber ich fürchte ich habe keine patentrezepte für deine sorgen aus meiner sicht ist Womo fahren nun mal alles andere als low cost das kann man drehen wie man will dass dir das nun nicht weiterhilft ist mir schon klar, sorry ich hoffe jedenfalls dass du eine gute lösung findest lg g PS: investiere doch bitte wenigstens so bald als möglich die paar dutzend euro für dekalin und ichte die karre ordentlich ab, denn all deine ausgaben sind peanuts gegen die kosten einer sanierung eines vergammelten aufbaus ....
Ich fahre meinen Kühlschrank und meine Truma jeden Morgen zur Arbeit. Mache oft einen Umweg über einen unserer Strände. Es geht nichts über einen kleinen Spaziergang am Strand, bevor man sich für die Kunden die Beine ausreisst. Manchmal gibt's sogar noch einen Kaffe im Womo mit Aussicht auf den Oslofjord. Mit einem neueren Womo kommst du garantiert besser zum Bahnhof als mit einem alten Cinque. Übrigens lässt sich vieles finanzieren, besonders, wenn man ein Startkapital von 10teuro hat. Irgendwann musst du sowieso ein neues Auto kaufen.
Hallo Björn, schau in mein Profil, da gibt es ein Bild, noch das vom Verkäufer. Ist auch ein Fiat Duc. Aber, ich sehe ein, dass ich als Pensionär andere Voraussetzungen habe als Du. Und ich habe mir eben im Alter einen Traum erfüllt, der kalkulatorisch schwer nachzuvollziehen ist. Für das Geld können wir viele Jahre nach Griechenland fliegen (auch wenn es ein altes Teil ist). Ich drücke Dir beide Daumen dass Du die richtige Entscheidung für DICH triffst, UND heute kein WOMO bedeutet ja nicht, dass es nicht wieder mal eins gibt. Wenn Du mit Deiner Situation unzufrieden bist, beende sie. Wie sagt Hesse: "Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne" hallo,
ich kann dich auch gut verstehen, zumal wir in etwa das gleiche mobil besitzen. nur ist unseres eben 9 jahre jünger. klar, bei jedem tüv-termin sind 300 - 400 € fällig. zusätzlich noch ein paar batterien. das nervt zwar, aber wars auch schon. im großen und ganzen sind wir in 7 jahren bzw. 75000 km recht günstig gefahren und unser dethleffs sieht noch ganz gut aus. wie schon oft gehört, ist halt zwischen 280 und 290 ein qualitativer unterschied. das hilft dir jetzt auch nicht weiter, aber ich würde jedem von einem ducato vor 1990 dringend abraten. kopf hoch peter n Hallo Björn,
toll das Du es nach hause geschafft hast :D Mach Dir mal nicht so die Gedanken, ich hab den Mist auch schon hinter mir. Sicher hat ein 20 Jahre altes Auto seine Mucken, hat aber auch Vorteile. Mach Dir mal nich so den Kopf, setz Dich in Ruhe auf`s Sofa, und frag Dich ob es nicht doch etwas Spass gemacht hat, und ob die kleinen Wehwehchen des Autos nicht das kleinste Problem sind. Wenn Du ein neues WoMo kaufst, dann frag mal nach den Inspektionskosten, da wird Dir schlecht. Wir haben unseren auch wieder zusammengeflickt, klar es ist immer was dran zu tun, aber Reifen, Zahnriemen usw. sind normale Verschleissteile. Wenn Du die Kiste erst einigermassen in Schuss hast, halten sich die Rep. in Grenzen. ich schau mal ob in meinem Fundus noch ein Wischwasserbehälter zu finden ist. Nach dem Relais der Hupe guck ich auch mal. Auspuff hab ich bei mir übrigends auch schon 2x gemacht, nur nichts neues, immer anständig geflickt. :D Versuch mal für einen Mistneuen und auf die schnelle einen Auspuff zu bekommen.... Wenn Du Deine Normalen Auto`s 2 Jahre lang rumstehen lässt, dann hast Du auch Rep.`s zu hauf, wenn Sie überhaupt noch anspringen. Zu der Problematik des Freistehens hab ich auch so meine eigene Meinung. ICH MAG ES NICHT ! :D Warum ? ICH HAB SCHISS ! Trotz ausreichender " Bewaffnung " ziehe ich einen CP immer vor. Schau Dich mal auf dem nächsten Schrottplatz um, ob Du da die Teile findest. Zu der Problematik mit der Hinterachse kann ich Dir auch nette Sachen erzählen. ( Nur nicht hier :D )Meine Tel. bekommst Du noch per PM. Kleiner Tipp: Mach Dich nicht verrückt, in einer Woche sieht das schon ganz anders aus. Hardo @Globi
Ich halte das für nicht Richtig. An einem 280 kann man viele Sachen selber machen, und auch mal was selber bauen. Klar, wenn das Auto jünger ist, dann hat es weniger Macken. Aber es gibt Meineswissens keinen gravierenden Unterschied zwischen den beiden Typen. Ausser Blech Hallo Björn,
wir sind vom "kostengünstigen" Wohnwagen auf das Wohnmobil umgestiegen. Mein Hymer Camp Bj. 91 habe ich nach 3 Mon. wieder verkauft, weil mir die 75 PS einfach zu wenig waren! Aber ich war vom Wohnmobilvirus befallen. Aufgrund einer Erbschaft hatte ich die Mittel, im Febr. 2007 ein 5 Jahre altes Mobil mit 150 PS (Chiptuning) erwerben. Trotz dieses Alters musste ich für eine Heizungsreparatur und eine neue Starterbatterie bereits 320 Euro hinlegen. Zu den Kosten: Mit dem Wohnwagen waren wir gezwungen auf CP zu übernachten. Mit dem Mobil haben wir SP angefahren oder sind frei gestanden. Ersparnis pro Nacht ca. 35 Euro. Die Mehrkosten für das Reisemobil werden so weitgehend aufgefangen. Meine Versicherung gewährt mir einen Nachlass von 30 % auf die Haftpflichtprämie des Wohnmobils, weil mein Pkw auch bei ihr versichert ist. War ein Insider-Tip und nicht im Tarifrechner enthalten. Michael @ CC,
ich möchte hier wirklich keinen wettstreit entfachen, denn für die meisten haben wir die gleichen alten kisten. aber der 290 ist gegenüber dem 280 zumindest teilverzinkt. ich hätte unsere lahme kiste längst verkauft, wenn ich nicht überzeugt wäre, dass besonders das basisfahrzeug in einem sehr guten zustand ist. rost z.b. ist nahezu keiner vorhanden. auch der aufbau ist gut in schuss, vielleicht auch, weil ich das mobil unterstelle, und es nicht dem besonders in diesem jahr auftretendem dauerregen aussetze. ich gucke regelmäßig bei mobile etc nach einem würdigem ersatz, aber sparen kann ich dabei wirklich nichts. 15.000 € muss ich mindestens drauflegen, um ein wirklich "besseres" mobil zu bekommen. damit kann ich noch 15 jahre lang die üblichen reparaturen bezahlen und mein mobil trotzdem noch für ein paar tausend euro verkaufen... trotzdem sollte björn seine begeisterung zum womo, die er in vielen postings unterstrichen hat, nicht verlieren, aber "low cost" heißt eben nicht "no cost" :wink: gruß peter n Moin!
Ich wollte gerade für das Gegenteil Werbung machen! :D Da ihr es mit frei Übernachten ja wohl nicht so habt, warum denn nicht einen kompakten Wohnwagen, evtl. auch mit Autarkausstattung. Müsste dann natürlich zunächst mit deinen Brava zu ziehen sein. Mann darf sich nicht vom Union-Lido-Klischee blenden lassen. Mit einen Wowa gehört man nicht automatisch wochenlang auf einen CP eingepfercht. Ich habe etliche Leute kennengelernt, die so Reisecamping praktizieren und das zu deutlich geringeren Kosten im vergleich zum Womo. Auch hier im Forum wird das praktiziert, frag mal Jonathan. :) Das ist übrigens wie ich finde der Denkfehler von migula in euren Fall. Seine Kostenrechnung geht nur auf, wenn a. keine teuren Reparaturen am Womo durchzuführen sind, und b. Campingplätze gemieden werden. Und das ist bei euch ja nicht der Fall. Und es wurde ja auch schon mal gesagt: egal wie viel ihr repariert, es bleibt ein altes Womo. Walter, der aber bestimmt keinen das Womofahren vermiesen will! :) es ist spät, doch ein mal antworte ich noch,
wir haben nun auch zwei kleine kinder (2 jahre, 2 monate) und ich habe die anschaffung eines wohnwagens anstelle des wohnmobils überlegt. aber nur der gedanke, dass ich z.b. auf der fahrt zum gardasee am reschenpass an den rastenden wohnmobilen vorbeifahren muss, selbst einen cp suchend, macht die entscheidung leicht: womo oder 08/15 urlaub. da ist nichts dazwischen. und das geht eben mit einem 20 jahre alten womo nicht schlechter als mit einem neuen. nu iss gut peter n
Anmerkung es war kein 1991 sondern 1989 Es ist doch klar, je älter ein Fahrzeug um so größer ist die Reparaturanfälligkeit. Bei einem Neuen muss ich keine Reparaturkosten während der Garantiezeit einplanen. Aber der Wertverlust treibt die Tränen in die Augen. Nach 20 Jahren liegt der Wertverlust bei Null, dann sind es die Reparaturkosten! @Globi
Mit dem Rost gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Ist ein derbes Problem. Hab es aber jetzt glaub ich im Griff. :D Ich Schweisse doch sooo gerne.javascript:emoticon(':ooo:') kotz Nach dem letzten Urlaub hatte ich aus voreiligem Zorn auch schon den Verkaufsgedanken. Und zwar das volle Programm. Boot und WoMo wech, und Pauschalurlaub machen...ca. 2-5 Sek. lang... Klar ist ein neues Mobil immer besser ausgestattet und geräumiger, aber ich sitze im Urlaub ungerne im WoMo. Lieber mit netten Nachbarn und `nem Bier davor. :D
Ausserdem sind die Biester soo furchtbar teuer. Hallo Björn,
das hört sich ja sch.... an. Solche, oder ähnliche Rechnungen hat, glaube ich, jeder schon mal aufgemacht, der einen alten "Eimer" fährt. Dirk hat recht: Irgendwann bist Du mit dem Groben durch. Die kleineren Baustellen hast Du auch bei einem neuem Auto. Mein Tipp: Nutz die Winterpause und pflege und repariere dein altes Schätzchen. Auch ein 280er muss einem nicht unterm Hintern wegrosten, wenn man sich um ihn kümmert. Pflege ihn und er kann einige Womos mit Bj 95+ noch überleben :D Jürgen Hallo Björn,
ich glaube ja nicht, dass du in einer günstigen (oder auch teureren) Ferienwohnung glücklich wirst. Wir sind 10 Jahre Wohnwagen gefahren, war mit drei kleinen Kindern auch sehr praktisch, günstig war das nicht. Schon irre, was man auf man auf den meisten Campingplätzen zahlen muss. Jederzeit stehen bleiben zu können, kurz ein Mittagsschläfchen und dann nen Kaffee. Wenn man das kennt. Zum alleine stehen. Auf Stellplätzen, mit vielen anderen Womos denktst du dir doch nichts? Ist sehr toll, gerade in unserem Land. Nach 10 Jahren Wohnwagen, sind wir drei Jahre in die von dir erwähnten Ferienwohnungen. Natürlich ist man da mit dem Auto mobil. Nur wieviel bietet einem Weltenbummler wie dir ein Radius von ca. 100km. Wir kamen uns vor als würden wir festsitzen. 14 Tage in der gleichen Bude, langweilig. Und dann der Gedanke, wir könnten ja auf der Heimfahrt noch über...fahren und dann noch zwei Tage in ... bleiben. Wenn ich deine Berichte lese glaub ich weißt du ganz genau wovon ich spreche. Kurztrips und schöne Rundreisen im Urlaub, dann die ganze Planung. Toll. Noch kurz zum freistehen. Bekannte von uns haben das gleiche Problem. Wenn Sie mit uns reisen, fühlen Sie sich aber sicher. Hier im Forum kann man sich ja toll verabreden. Die Kosten sind "schubweise" leider hoch und rentieren tut sich ein Womo auch nicht. Rein rechnerisch! Aber sonst! Ich finde Du hast es verdient, dass jetzt lange nichts kaputtgeht. Der Winter ist lang, jetzt zu verkaufen macht in deinem Fall eh wenig Sinn. Bis zum Frühling hast Du denn Kopf klar und scharrst wahrscheinlich schon mit den Hufen. Berichte weiter - wir drücken dir die Daumen. Janoschpaul Hallo,
ja, die Geschichte hört sich schlecht an. Es stimmt, Neufahrzeuge haben einen enormen Wertverlust und machen sich für einen privaten Nutzer wahrscheinlich nie irgendwie "bezahlt". Dewegen könnte auch ich mir nie einen Neuwagen leisten, zumal ich bei der Aufbauart "empfindlich" bin und deswegen der Neupreis auch entsprechend hoch ist. Ich hatte deshalb in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 6 verschiedene Wohnmobile, einen Selbstausbau, dazwischen auch 2 mal einen Wohnwagen, ein Womo- Neuwagen (Reinfall) und dann 4 Fahrzeuge immer vom gleichen Typ bzw. dem Nachfolger des vorherigen. Und auf diese Fahrzeuge schwöre ich und kaufe mir dann immer wieder lieber einen guten Gebrauchten als eine neue "Klapperkiste" für fast das gleiche Geld. Ich möchte mich hier keinesfalls brüsten, aber wirtschaftlich hat das dann so ausgesehen: Fahrzeug 1 Kaufpreis 10000 DM, nach 6 Jahren für 12500 DM wieder verkauft, Fahrzeug 2 Kaufpreis 19000 DM, nach 4 Jahren für 13000 Euro wieder verkauft, Fahrzeug 3, Kaufpreis 14000 Euro, nach 1 Jahr wieder für 15000 Euro verkauft, Fahrzeug 4, Kaufpreis Frühjahr 2007 23500 Euro , damaliger Marktpreis ca. 32- 38000 Euro. Und das ist mein jetztiges Fahrzeug. Natürlich kamen auch noch gewisse Unterhaltungskosten dazu, aber ich habe z.B. nie auch nur EINEN Reifen kaufen müssen, es war NIE etwas an einem Motor oder an sonstiger Fahrzeugstechnik und beim TÜV hat man mich immer mehr oder weniger durchgewinkt. Jetzt bin ich kein besonderer "Fuchs", der jeden Tag 10 Stunden nach einer Gelegenheit sucht, aber ich nehme Gelegenheiten, wenn sich denn eine ergibt, wahr und verkaufe erst anschließend das Altfahrzeug. Und ich habe bestimmte Vorgaben, die bei mir z.B. lauten: Mercedesmotor, kein Lattengestell, nahmhafter Hersteller. Ich hatte mich im Frühjahr aus Kosten-Nutzengesichtspunkten (ich benötige beruflich eigentlich einen Transporter) für einen neuen Ducato entschieden (157PS, metallic, Einzelsitze, ....), den ich so ausbauen wollte, dass er eine Womo ist, aber zum Warentransport auch geeignet ist. Und dazu passte mir der neue Sprinter wegen der Kugelform überhaupt nicht. Kaum was das Fahrzeug im April bestellt (Lieferzeit über 5 Monate), sehe ich unser jetziges Wohnmobil - und kaufe es. Und nun steht eben seit einer Woche auch noch ein nagelneuer Ducato auf dem Hof, den ich nun liebend gerne wieder abgeben würde, weil insgesamt 3 Fahrzeuge doch etwas viel ist. Und zum Schluss: Ich schwöre auf die Marke Hymer, obwohl ich auch schon viel Negatives gehört habe und auch mein einziger Neuwagen = Reinfall ein (Fiat-) Hymer war, und dabei auf die S-Klasse-Modelle (nicht auf die neuen, sondern auf die, die heute B-SL heißen und deren Vorgänger, also Integrierte auf Mercedes-Basis. Ich bin überzeugt davon, dass bei solchen Fahrzeugen, die es ja auch noch von anderen Herstellern gibt, der Wertverlust gering und die Technik bewährt und zuverlässig ist. Und in jedem Urlaub, den ich mache, passiert Ähnliches: Womo-Kollegen schauen sich das Fahrzeug an und sagen bewundernd "Das ist noch ein Womo!" Und, auch schon wiederholt passiert- die Leute meinen bei einem 10-Jahre alten Hymer häufig, er sei erst 3-5 Jahre alt. Und dem Enttäuschten möchte ich Mut machen, die Flinte noch nicht ins Korn zu werfen. Sowohl beim Kauf eines Womos wie auch beim Gebrauch gilt, nicht überstürzt zu handeln. Hallo Björn,
da du jedesmal einen Kostenvergleich zwischen Womo und Ferienwohnung anstellst, glaube ich, dass Dich/Euch der Womovirus noch nicht richtig befallen hat. Solange Ihr weiterhin, aus für mich unbegründeter Angst, auf das Freistehen verzichtet und einen teuren CP vorzieht und ständig das Gefühl Euch begleitet, das Ding frist uns auf bzw. bleibt nach der nächsten Kurve mal wieder stehen, wird das auch nichts mehr mit dem "Womovirus". Ich stelle mir nur mal so vor wie eure Reisen aussehen - ständig die Angst im Nacken, ob man noch rechtzeitig den nächsten CP erreicht oder ob überhaupt ein CP auf der Route liegt und ob wir es mit der Schrottmühle noch bis dorthin schaffen und was haben uns die letzten Kilometer gekostet oder hätten wir doch lieber eine Ferienwohnung nehmen sollen! Das ist wirklich nicht entspannend. Ich gebe dir recht, dass dein Womo wohl gerade in der letzten Zeit einige Euros verschlungen hat. Aber das muss nicht so sein. Denn ich denke das nicht jedes ältere Mobil so anfällig ist. Wir hatten bis letztes Jahr einen 90-ziger Knaus (gleiches Modell wie Franz (Oldfellow) und sind mit ihm 4 Jahre ohne nennenswerte Reparaturen gereist. Also es geht auch anders. Mein Tipp: Prüfe erst einmal ob euch das Reisen mit dem Womo (Freiheitsgefüll) wirklich gepackt hat oder ob ihr hier nur eine kostengünstigere Alternative zu Pauschalreisen oder Ferienwohnung gesucht hattet. Denn ich denke, man muss es wirklich auch also Hobby sehen was eben auch Geld kostet - nur darf ein Hobby einen natürlich nicht finanziell auffressen. Ich hoffe ihr entscheidet euch für das Womo und bleibt uns erhalten. wird das auch lebt Hallo Björn,
schön das ihr wieder da seit. 1. Verdaue erst mal euren Urlaub. Nach unserem England Urlaub waren wir auch frustig (wegen dem Unfall). Nach ein paar Wochen ging es aber wieder. 2. Sucht euch mal ein paar Leute die mit euch los fahren Betreffs frei stehen. Wenn du erst ein paar mal frei gestanden hast willst du nichts anderes mehr. Einer traut sich, der andere brauch dafür Hilfe. Wir haben uns TIpps von Bekannten geholt, die fast nur frei stehen. 3. Ich bin eher der Typ der zu neueren Wagen tendiert. Versuch deinen jetzt zu Verkaufen und bemühe dich im Frühjahr um was neueres. Brinkmann (das ist der der Orange-camp baut und vertreibt) hat doch des öfteren auf seinem Hof günstige Gebrauchte stehen. (siehe Internet) Was spricht dagegen wenn du morgens mit deinem WOMO zum Bahnhof fährst? Ein Bekannter nutzt sein Mobil immer um zur Arbeit zu kommen. Mein Mann hat einen 50-er Roller um zur Arbeit zu fahren. Als Auto haben wir auch nur einen Opel Corsa. Reicht hin... 4. Wenn das mit Frei stehen gar nicht funktioniert, würde ich mich dem Tip mit dem WOWA anschließen. Gute gebrauchte bekommt man schon recht günstig. 5. Mach bitte nicht diese Rechnung auf, dafür bekomme ich eine Ferienwohnung..... Stimmt bestimmt manchesmal. Aber das Hobby ist Camping. In einer Ferienwohnung lernst du keine Leute kennen, es ist meistens Anonym. Mir persönlich fehlt dabei einfach die Freiheit. Wenn ich bedenke unseren Trip nach Amerika haben wir mit Zelt gemacht (WOMO war zu teuer) und unsere FAhrradtour die Donau entlang auch mit Zelt. 6. Kosten: Unser WOMO kostet uns in der VK 84,-- Euro im Vierteljahr. Steuer 320,-- im Jahr. Verbrauch ca. 10 Liter. Unser Wohnwagen hat VK 75,-- Euro im Vierteljahr und 60,-- Euro Steuer gekostet. Der große Zugwagen war noch mal das selbe an Versicherung aber 170,-- Euro STeuer und wir hatten einen Benziner der seine 14 Liter geschluckt hat. Und wir hatten einen Unterstellplatz 360,-- Euro im Jahr. Wir haben jetzt keinen Unterschied, oder doch, der Corsa braucht nur 6,5 Liter Super, wir haben im Monat nur noch 150,-- Euro Sprit statt 300,--. (da sind keine WOMO-Fahrten bei) Und wir brauchen keinen Unterstellplatz mehr. Entscheide selber, aber wenn ihr spaß an der Sache habt, wird euch der Umstieg auf Hotel/Ferienwohnung ganz schön schwerfallen. Sabine Servus Björn,
ich kann dich gut verstehen, denn ich hatte 14 schöne Jahre lang einen uralten Allrad-Hanomag AL 28 (Baujahr 1973) gefahren, der mich über Stock und Stein auf meinen vielen Reisen begleitet hat. Dabei ist auch auf jeder Reise etwas kaputt gegangen, mal war es eine gebrochen Gasrückholfeder in Norwegen, mal ein Getriebe auf den Färöer-Inseln (auf dem Weg nach Island), mal war es ein Reifenplatzer auf der Autobahn,.... die Liste wäre sehr lang! Hinzu kam, dass der Hanni rund 20 Liter Diesel auf 100 km soff! Das abschmieren der 35 Schmiernippel musste alle 2000 km erledigt werden und die waren immer schnell vorbei. Kurzum: der Hanni war ein richtiges "Sparschwein", das meine Ersparnisse dezimierte. Trotzdem liebten meine Frau und ich unseren Hanni. Er wurde gestreichelt, wenn mal wieder eine Woche ohne Panne verging und der Blaumann nicht schmutzig wurde. Als wir dann unseren Hanni verkauften und die Käufer froh und stolz davonfuhren, spielte gerade im Radio das Lied "time to say good by" und meiner Frau liefen die Tränen nur so runter. Auch ich musste die Zähne fest zusammenbeissen um nicht mitzuheulen. Fazit: trotz aller vorhersehbaren und unvorhersehbaren Ausgaben für das Fahrzeug (ich habe die Ausgaben - gottseidank - nicht notiert) hat es mir wahnsinnigen Spaß gemacht mit dem Hanni zu reisen. Und ich bin jetzt gerade dabei, die Planungen für das nächste (Allrad-)Wohnmobil zu konkretisieren. Denn ich habe gemerkt, dass das WoMo-Reisen die schönste (wenngleich sicherlich nicht die billigste) aller Reisearten ist! Ich hoffe, du kommst auch zu dieser Erkenntnis und machst einfach weiter, denn etwas schönes war schon immer etwas teuerer.... Habe die Ehre Gogolo PS: ich habe deine Reiseberichte mit Vergnügen gelesen und es wäre wirklich sehr schade, wenn von dir künftig keine Berichte mehr kämen! Hallo Björn,
war gerade auf deiner Seite, hab mir mal deine Ziele für zukünftige Reisen angesehen. Irgendwie passt das nicht. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Janoschpaul Hallo
schade dass euer Schottlandurlaub so überschattet war. Frei stehen haben wir dort ja auch nicht praktiziert. Aber euer Wohni muss ich in Schutz nehmen und so richtig nachvollziehen kann ich zwar den derzeitigen Ärger, aber nicht das Problem. Es ist einfach ungerecht, über Reparaturen eines über 20-jährigen Fahrzeugs zu meckern, dass ( glaub ich ) auch deutlich mehr als 150000km drauf hat. Da sind Reparaturen normal. Und vieles sind einfach verschleißteile. Ein Hauptproblem, dass ich immer wieder beobachte ist, dass sich niemand mehr laufend um sein Fahrzeug kümmert. Es wird nur noch gefahren. Hättest Du Deinen Auspuff vor der Fahrt kontrolliert, dann wäre Dir sicher aufgefallen, dass er dort eine Schwachstelle hat. Auch hast Du das Fahrzeug sicher shcon mit den durchhängenden Federn gekauft ( so lange habt ihr den doch noch nicht )... Und Ähnliches wird beim Boden passieren. Heute knarzt er. Aber Du schaust nicht nach, obwohl vielleicht eine brauchbare Lösung möglich wäre ( kan ich nciht einschätzen ). Wenn dann das Kind in den Brunnengefallen und Du durchgetreten bist, dann ist der Schaden viel größer. Mit ensprechender Pflege und Voraussicht kann man vieles sparen. Meine Toilettenwasserpumpe ist schon recht schwergängig. Also hab ich mich umgeschaut und eine günstige Neue gekauft. Die liegt jetzt beim Werkzeug. Irgendwann wird sie ( garantiert mitten im Urlaub ) aufgeben, aber dnan brauch ich keine 5mal teurere auf einem ausländischen CP kaufen. Je ältr ein Fahrzeug ist, desto mehr Pflege und Durchsicht braucht es. Ich hoffe trotzdem, dass ihr de WoMO-fahren und vor allem dem Forum treu bleibt. Thomas HI..
Eigentlich wurde ja schon alles gesagt.. Nur zu den 11ltr auf 100 hab ich in der Schnell nix gelesen.. Der VErbrauch ist für ein Womo durchaus ok.. Unser 230er braucht bei 90-100 nach Tempomat auch um die 11-12 ltr.. Und wenn ich dann mal 120 fahr, geht der VErbauch auch auf 13-14 ltr hoch..
Hallo Etlam, gibt es etwas was man bei diesem Modell besonders beachten muss? Gerne als PM. Danke im Voraus. Hallo Björn,
wie Ihr hoffentlich feststellen durftet ist die Freiheit, die einem ein Urlaub mit einem Wohnmobil bietet ein sehr hohes und erhaltenswertes Gut, bedenkt einfach, ein Hobby wird sich eigentlich normalerweise nicht rechnen und sollte auch nicht gerechnet werden. Was ihr für euch feststellen müßt, wo liegt die Schmerzgrenze bei diesem Wohnmobil ? Können wir uns das Hobby in der Form leisten oder schränkt es uns finanziell zu stark ein? Aber egal wie Ihr euch entscheidet, bleibt dem Forum erhalten oder schreibt in welchem Forum Ihr euch dann "rumtreibt", denn eure Berichte sind absolut ehrlich und für mich gerade deshalb sehr lesenswert. Dieter @Oldfellow
nein eigentlich nicht. Du solltest nur darauf achten, dass kein Wasser eindringt. Aber das ist ja kein unbekanntes Problem gerade bei älteren Womos. Kontrolliere auch die Konservierung des Unterbodens und erneuere sie ggfs. @Etlam
Danke für den Tip! @LowCost
Wenn dein und wieder fahren darf, können wir `ne Fahrt zusammen machen, und dann freistehen. Nach 1 Kiste Pils und `nem kräftigen Abendessen ist die Angst auch wech :D Hardo
dann nehmt mich doch mit, ich spende die erste Kiste und unser Großpudel hält Wache :D Jau, gute Idee... :D Ich lass auch noch `ne Kiste springen... zuviel von dem Zeug haben kann man nie. `nen Grill hab ich immer an Bord.
Noch wer dabei ? Einigt euch auf Termin und Ort und stellt es zB bei
und am Wochenende gehts............ Da werd schon wer kommen und unserem "Sommerfahrer" :D helfen die Angst zu nehmen |
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