turbokurtla hat geschrieben:... ich hatte mal einen Stammkunden mit Wowa. Der fuhr im Jahr so 15- 20.000 km ( Lehrer ), überwiegend in den Norden, auch in der schlechten Jahreszeit. Das war der einzige Wagen, den ich je in Händen hatte, bei dem durch Spritzwasser die Bodenplatte verfaulte. Aber immer nur die unterste 3 mm Schicht, besonders an den Radkästen. ...
hallo kurt
ich bestreite es ja nicht
sag nur dass ich mir das schwer vorstellen kann ..
wo ist der mit dem ding rumgebretter bitte?
und worauf?
schotterpistenralley im sudan?
nach meinem eindruck ist es von vitalem interesse für die bodenplatte dass sie so gut es geht luft hat.
wird sie nass dann wird sie eben nass (so wie die 100 jahre alten heuschober am feld)
und wenn sie salznass wird dann wir sie eben salznass, auch salz löst gehobeltes holz nicht schlagartig auf
und der rollsplitt im
winter oder die steinchen auf der strasse? ich weiss ned ...
in dem moment wo die holzFLÄCHE mit irgen was wasserdichtem eingelassen wird verliert sie die chance enthaltene
feuchtigkeit (von woher auch immer) wieder abgeben zu können. und feuchtigkeitsquellen gibt es ohne ende (dusche, wasserleitungen, dichtleisten, seitenleuchten, fenster- und türrahmen, tropfleiste und und und ..). und dann wird es richtig bitter ...
was JEDENFALLS ordentlich abgedichtet werden muss (ich würde mal sagen mit sika) sind die ganzen ecken und kanten der bodenplatte, jeder auslass, jede durchführung. es darf nicht vorkommen dass sich an einer ecke ein feuchtigkeitsnest bildet ...
aber die freien, gehobelten flächen?
mit öl behandeln von mir aus, ist sicher ned schlecht
aber ich täte da nie was wasserabschirmendes, wasserdichtes untern drauf ..
lg
g