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Der vergangene (Sommer) Urlaub im Norden Europas war unter anderem durch anhaltende Regenfälle gekennzeichnet (aber trotzdem schön!!)
So hat es auf manchem CP den Hinweis gegeben, doch bitte auf den Wegen zu Parken, weil das Verlassen der Wieseplätze nicht sicher war. In Schweden, auf einem CP unterhalb der Tjörnbrücke hat es uns dann in unserer über 30 jährigen Womo-Geschichte zum 2.mal erwischt. Kein Fortkommen mehr. Das Wasser stand Zentimeterhoch (Bild1) Nur durch schweres Gerät vom CP, welches hier für Baumaßnahmen benötigt wurde, konnten wir unseren Platz verlassen (Bild2). Unsere Spuren haben wir auf jeden Fall hinterlassen. (Bild3) Sinnvolle Tips wie:HÄTTEST DU NICHT VORHER GENAUER HINSEHEN KÖNNEN WO DU HINFÄHRST! habe ich von der besten Ehefrauen von allen schon bekommen! Meine Frage: Wie habt ihr euch auf solche Fälle vorbereitet? Sandbleche? Schaufel? Bergegurt? Nicht immer ist ja Hilfe vom CP so direkt zur Stelle, vor allem nicht wenn man frei steht. Auf viele Vorschläge hoffend Wolfgang Mir hats mal gelungen um mit die Schneeketten aus solche Wiese zu fahren. Seitdem bleiben die immer im Womo, auch im Sommer.
Freundliche n Luc Hallo
das gleiche ist uns ostern in italien passiert die ganze nacht geregnet und morgens kein wegkommen mehr der cp besitzer musste uns mit dem tracktor runterschleppen ich habe mir überlegt winteranfahrhilfen zu besorgen (was bei schnee hilft müsste auf glatter wiese auch helfen Josef :) Hatten wir vor 2 Wochen in Lahnstein. Regen über Nacht und kam nicht mehr von der Wiese runter.
Hab mir die Grip-Matten gekauft und habe die jetzt immer in der Garage. Damit sollte ich gewappnet sein. :D :wink: Hallo Wolfgang,
es gibt nur ein Hilfsmittel das zuverlässig funktioniert: Sandbleche auch Luftlandebleche genannt. Hier ein Link: --> Link Mit allen anderen Helferlein, die üblicherweise von den Womo-Zubehöranbietern verkauft werden, kommst Du in diesem Fall keinen cm weiter. Roman Beim ersten Bild brauchst Du 8 Sandbleche und ein großes Brett für den Wagenheber: Räder hoch, 4 Bleche drunter, vorfahren und den zweiten Satz auslegen, quasi auf Schienen fahren, denn die Wiese sieht so aus, als würde das Wohnmobil schon durchs Eigengewicht einsinken.
Mit 2 Blechen kommt man dann weiter, wenn etwas Schwung ausreicht zumindest ein paar Meter vorwärts zu kommen. Das sieht mir da nicht so aus. Natürlich sind 8 Bleche eine Illusion: zu teuer, zu schwer. 8) Nasse Wiesen sind hier ja an der Tagesordnung.
Wenn ich auf der Wiese parken muss, dann immer so, dass ein abschuessiger Fluchtweg auf festen Grund fuehrt ...oder gar nicht. Wobei Campingplaetze hierzulande meist so eingerichtet sind, dass es fuer Womos mindestens geschotterte Standplaetze gibt, und wenn's nur zwei breitere "Fahrspuren" sind. Und frei stehen auf der Wiese ...das tut man nicht ..schon alleine wegen dem moeglichen Flurschaden Hallo
das war der cp in italien wo ich runter geschleppt wurde :x mist bild weg :twisted: Tja da hilft nur den Wetterbericht zu hören ob es Regen gibt und wenn welcher angesagt ist eben nicht in die Wiese fahren.
Oder eben ne halbe Tonne Sandbleche mitführen :D Hallo,
seit dem wir einmal auf einer Wiese gestanden habe, die wir mit unserem WoMo nur mit Hilfe eines Traktors verlassen konnte, sehen wir uns genau an, wo wir uns hinstellen. Oft ist eine Wiese jedoch unvermeidlich. Dann stellen wir uns nach Möglichkeit so hin, dass ein fester Untergrund abschüssig zu erreichen ist. Wenn wir trotzdem festsitzen, greifen wir auf Grippmatten zurück, die wir immer dabei haben. Gerd Aus diesem Grunde haben wir unser Wohnmobil mit einem Allrad-Antrieb ausgestattet ... seitdem sind feuchte Wiesen, aber auch Schnee und Sand kein Problem mehr :D
Zusätzlich wurden noch etwas höhere und breitere Reifen montiert, das senkt die Bodenpressung und verhindert / reduziert das einsicken im Matsch. Das geringe Leergewicht tut sein übriges, um auch auf schwierigem Untergrund mobil zu bleiben. Übrigens: Dieses Wohnmobil steht gerade zum Verkauf .... ;) Hallo,
ist uns in Kroatien passiert,die Nacht gregnet, und morgens war die Wiese nass, stand zum glück nur 1 meter vom Teer entfernt. Nach 20 minuten versuchen und vielen lustigen blicken anstelle von hilfe der anderen Camper, bin ich dann mittels hilfe von Tannengrün mit den Rädern auf den Teer gekommen. Hilfe der anderen gleich NULL :( Na ja ging auch so. Udo um von der Wiese sicher runterzukommen
nehme man das geeignete Wohmobil :D :D :D
na das ist ja mal ein geiles Gerät - TOP :!:
Ja allerdings ... ABER: wenn Du DEN mal versenkt hast, hilft Dir nur noch der Berge-Leo :D wir haben uns am Wochenende mit Leuten unterhalten, die seit 4 Wochen in Enkirch an der Mosel stehen, nach deren Information hat sich nach den letzten zwei Hochwassern und der nicht gesperrten kritischen Zone für den Betreiber eine neue Einnahmequelle ausgetan.
Pro frei gezogenem Womo soll es 30 € kosten. Einige der Spuren haben wir uns noch live ansehen können, sah recht spannend aus. Da PKW ja viel schwerer sind als Womos, hat man deren komplette Parkfläche mit Rasensteinen abgesichert. @all
Danke für die Vorschläge und Mitteilungen, in diese Richtung gingen unsere Überlegungen bisher auch. Smoky und PeterK`s Vorschläge sind z.Z. die beiden die wir (ich) am ehesten weiterverfolgen werden, beides in Zusammenhang mit einem Eigenausbau. Möget ihr nie versumpfen! MfG Wolfgang Sowas ist uns einmal in SüdOst-Ungarn (Szarvas) passiert :oops:
Am nächsten Morgen halfen uns dann 4 Campingangestellte aus der Wiese (da gabs nur Plätze in der Wiese, nix Schotter).
8) :?:
Wobei Hinterradantrieb und Zwillingsreifen auch schon helfen koennen, es muss nicht immer gleich Allrad sein.
Also versenken am CP ist unmöglich :!: Nur dank Allrad, Diffsperre und Untersetzung, sowie Seilwinde, ist der CP anschliessend nicht mehr als solcher erkennbar :D :D :D :D :D :D @ sternleinzähler zuerst wollt ich ein "normales" WOMO dann mal überlegt - ein Unimog wär nicht schlecht ! dann nochmals überlegt - schon klein so ein Moggl ! dann beim "richtigen" Trägerfahrzeug zugeschlagen :wink: Reiseziel 2009 . . . . Mongolei :) und mit unserem Zweitwohnsitz ist das kein Problem - auch nicht bei feuchten Wiesen :D wenn ich bedenken habe von einer wiese runterzukommen..stelle ich mich wenn machbar so..das ich die keile unter den vorderrädern hab..und die keile dann quasi schon als anfahrhilfe nutze und nicht auf der nassen wiese starten muss..klappt meistens..
Richtig :!: Aber wer ein solches Gerät hat und fährt kann sich auch mal nen Berge-Leo leisten, oder hat er den in der Garage :?: :wink: Doch ich glaube bei seiner Ausrüstung braucht er den nie - eine Seilwinde ist auch geil, wenn man etwas ausreichendes hat woran man das Seil dann befestigen kann. Hey
Wir benutzen diese da: [mod="achimHH"]Bitte beachte die gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht und lade (ohne Ausnahme!) nur Bilder hoch, die Du eigenhändig gezeichnet oder fotografiert hast.[/mod] Gut für Schnee, Sand und Match :wink:
DA (in der Garage) nützt er aber nix ... :D
Hmmm, wollte mal einen großen Radlader, der bis zum Kabineneinstieg versenkt war, mit einer Winde bergen .... haben dann nach 3 gefällten Bäumen aufgehört und doch einen Kettenbagger zum ausgraben und rausziehen holen müssen ... war eine weniger prickelnde Aktion :( Hi,
sieht klasse aus, nur der Kopf ist auf dem Bild nicht mit drauf. Und was sind das für gelbe Dinger ?
**grins** 200 Meter Seil - sollte in den meisten Fällen ausreichen 8) Falls doch nicht hab ich noch 5 x 20m Bergegurten mit. Aber Spass beiseite - ich denke mein WOMO schlägt etwas aus der Reihe :roll: und ist nicht vergleichbar mit den Euren :roll: @ manni63 :eek: machen diese Gummilappen nicht nur "SCHLURPF UND WEG SIND SIE" - könnt ich mir vorstellen das sie in hohen Bogen davongeschossen werden :eek:
So ist es :D Habe diese Erfahrungen gemacht. Und wenn sie unter den Rädern bleiben werden sie mit eingegraben und fangen dann durch die Reibung zu stinken an. Liebe Mike Hmmmmmm
nicht ungefährlich diese Lappen :roll: Stellt Euch mal vor da steht Söhnchen oder Töchterchen in der Schußlinie :eek: Hey Jungs
Die Lappen machen nicht "SCHLURPF UND WEG SIND SIE" :eek: wenn Ihr schon direkt auf die Lappen fahrt. :wink: Außerdem könnt ihr mit einem Hering alles fixieren :D Hier nochmal ein Bild von meinen Lappen (Matten) [albumimg]2633[/albumimg] @Gerhard
Ja der 680er ist ein geiles Fahrzeug. Ich hab meinen Führerschein beim Bundesheer damit gemacht. Wie wir den LKW das erste mal gesehen haben kam nur Gelächter. Als wir dann ins Gelände durften waren Alle sprachlos. Da kommt kein Puch G oder 12M18 hin, unkaputtbare einfache Technik. Bin auch den Doppelachser M3 mit 150PS gefahren, Truppenübungsplatz Allensteig lässt grüssen. Bin auch der Meinung dass es keinen Campingplatz gibt wo du dir Sorgen ums wegfahren machen musst. Meinen Duc durfte in Griechenland auch ein Traktor aus dem Sand ziehen. Hatte da ein schönes Sandloch gefunden :D . Mein Transit mit Heckantrieb und Zwillingsreifen fährt sich um einiges Besser, aber da wäre genauso Schluß gewesen. Seit dem bin ich davon geheilt immer ganz vorne sein zu müssen. Bert Hallo zusammen,
ich frinde die Hinweise, Diskussionen und Anregungenn hier im Forum richtig und sehr wertvoll. Ich selbst habe mit meinem damaligen WoMo (Hobby 560 AK) in den Niederlanden Erfahrungen mit dem "Versinken" machen können. Hier konnte mich auch nur noch ein Traktor "retten". Meine Lehre daraus: ich achte besser auf den Platz, auf dem ich mein WoMo abstelle. Man sollte es aber auch nicht übertreiben. Gerade erlebte ich folgendes auf dem CP, den ich unter der Rubrik "Berichte" dargestellt habe. Es handelt sich um einen Platz, auf dem der sandige Untergrund mit Rasen bedeckt ist (kein Sandplatz). Bei herrlichstem Sonnenschein kommt ein WoMo und die 1. Frage des Fahrers war:"wo kann ich die Toilette entsorgen." Mein Hinweis, sich an den Platzbetreiber zu wenden beantwortet er aufgebracht, er wisse nicht ob er bleiben will, denn wenn es regnet, wird der Platz nicht mehr befahrbar sein. Mein Hinweis, dass wir bereits hier bei Regenwetter standen ignorierte er vollkommen und polterte nur herum. :flop: Also, nicht verzweifeln, wenn ein Platz nicht mit Gittersteienen ausgestattet ist. Auch ein fester Platz mit sandigem Untergrund (kein Sandplatz) bietet ausreichend Sicherheit. Also,
wir steigen wegen Verdopplung der Familienmitglieder und damit verbundem sprunghaften Anstieg der Komfortbedürfnisse, von einem Iveco Daily Kastenwagen mit Allrad, auf ein neues, ganz normales Alkoventeil mit MAXI Ducato Fahrgestell um. Da ich schon genug vergleichbare Womos aus der Wiese gezogen habe, war mir bei der Auswahl des neuen Womos folgendes ganz wichtig - möglichst gleichmäßige Achslastverteilung - geringer Hecküberhang - 16`Fahrgestell (bei der Reifengröße 225/75R16 gibt es nämlich Geländewagenprofile mit ausreichender Traglast und ggf. kann auf 245/75R16 umgerüstet werden, hier hat man dann 1.400 kg Traglast, durch größeren Abrollumfang mehr Bodenfreiheit und durch breiteres Profil mehr Aufstandsfläche). Sandbleche machen in meinen Augen aus folgenden Gründen bei FESTGEFAHRENEN normalen Wohnmobilen keinen Sinn. - anlegen der Bleche ist aufgrund der geringen Rahmenfreiheit bei den üblichen Tiefrahemchassis und den tiegezogenen Schürzen je nach Situation schwierig bis unmöglich. - da in den seltensten Situationen die Bleche so angelegt werden können, dass sie beim aufahren auf die Bleche flach auf dem Boden liegen, besteht durch die Bewegung die Bleche beim aufahren machen die Gefahr, dass Schürzen, Stoßstangen etc. beschädigt werden. - fährt man mit vom Matsch zu gesetzten Profilen auf Alublechen, drehen die Räder auch auf den glatten Blechen durch. Besser sind da flexible Gummimatten, die allerdings ein gewisses Gewicht haben müssen damit sie nicht unkontrolliert herumgeschleudert werden. Die im herkömmlichen Campingzubehörhandel angebotenen Produkte sind in meinen Augen ungeeignet. Das einzige Produkt welches ich hierzu auf dem Markt gefunden habe sind SAND TRACKS aus Australien (vgl. --> Link => unter Expeditionszubehör/ Sandbleche findet man die sand tracks). Pro Matte wiegen die 12 kg !! und können z.Bsp auch als Duschunterlage verwendet werden, da sie aus aneinandergebundenen Gummistreifen bestehen. Alternativ könnte man auch dicke Gummimatten, wie sie z.Bsp. an Liftstationen ausgelegt sind, in die passende Größe (40 cm breit und 150 cm lang) schneiden. Habe hierzu aber noch keinen Lieferanten im Internet gefunden. Vielleicht habt Ihr da einen Hinweis? MAXI Es gibt nix glitschigeres als nasse Wiese ...FAKT (richtige Schlammloecher mal ausgenommen, aber da faehrt man ja auch nicht rein)
Auf einer richtig glitschigen Wiese kommt auch ein Allradler in's Schwitzen, vor allem wenn's ein bischen schraeg wird, dann schmiert man mit vier durchdrehenden Raedern eben hangabwaerts ab. Deshalb ist es fuer den 08/15 Camper immer noch am einfachsten, sich beim Parken etwas schlau anzustellen, anstatt da jetzt irgenwelches Geroedel mitzuschleppen oder gar teure Um- und Anbauten vorzunehmen. Ist doch nicht die Hymer Camel-Trophy :D Hat man sich dennoch verrechnet ..dann freut sich der Traktorfahrer. (Der Campingplatzbesitzer steht sicherlich nicht zum erstenmal vor dem Problem und weiss, wen er anrufen muss) Hallo nur mal so, in Enkirch an der Mosel, nach ergiebigen Regenfällen hatten die Fronttriebler die meisten Probleme. Bei der Anfahrt auf das Gelände konnte man schon Zählen 21 , 22, festgefahren. Zum Leidwesen der Insassen.
Horst Jeder hat sich wahrscheinlich schon mal festgefahren, passiert halt, wenn die Voraussetzungen ungünstig ssind.
ABER: sehr oft kann man beobachten, daß sich der Fahrer auch selten dämlich anstellt .... kleiner Gang, möglichst Vollgas bis die durchdrehenden Antriebsräder qualmen und man sich damit ein schönes tiefes Loch geschaufelt hat. Irgendwie ist die "Kunst" des gefühlvolles Anfahrens und notfalls des "Freischaukelns" weitgehend verloren gegangen ... hilft zwar auch nicht immer, aber die Chancen steigen. Gerade in Italien beobachtet: Ducato in einer (sehr) nassen Wiese, erster Gang, heulender Motor, durchdrehende Räder, 4 Mann am (vergeblichen) schieben .... man konnte zusehen beim versinken :( Tipp für die Benutzung von Gummimatten/Sandblechen:
Diese bei Benutzung als Anfahrhilfe stets mit einem dünnen Seil ans Fahrzeug anbinden. Vorteil: 1. Die Matten können nicht weit weggeschleudert werden und jemand verletzen bzw. etwas beschädigen 2. Wenn das Fahrzeug dann in Fahrt ist kann man ohne anhalten bis zu einem festen Grund fahren und zieht die Matten/Sandbleche einfach hinterher. Habe die Ehre Gogolo Wenn ich vermute, dass ich evtl. Probleme beim Wegfahren haben könnte (Regen ist angesagt, Winter und Schnee....) fahre ich schon direkt bei der Standplatzsuche auf meine Matten :wink: , so ersparen ich mir das beim wegfahren, wenn ich evtl. schon fast festgefahren bin :razz:
Die Matten kann ich sogar mit Heringen fixieren, so dass sie mir beim Anfahren nicht wegrutschen bzw. wegschleudern :D Ich finde auch das diese Lappen besser sind als gar nix !
Aber wenn ihr sie verwendet . . . . Seid vorsichtig damit ! Auch wenn sie "angenagelt" sind können sie sich selbständig machen. Also - niemand darf in der "Wurfrichtung" sein. Hab auch schon gesehen das sie trotz das sie angebunden waren davongeflogen sind. und das Gefühl zum Freifahren sollte natürlich vorhanden sein. 1. Gang und Vollgas - bringt überhaupt nix - ausser Gummiabrieb . . . . Sandbleche - wer hat die schon ? ? Die können bei "normalen" WOMOS auch gehörigen Schaden anrichten (Bodenfreiheit) wenn sie sich "aufstellen" Hallo !
Bin bereits nach 11 Jahren Womo, beim dritten Ford mit Heckantrieb, der jetzige, mit Zwillingsbereifung. Ob auf nasser Wiese, oder auch im Sand, ich kam immer weg. Habe schon etliche Womo's mit Fiat, (die durch längeres probieren, schon aufsassen)aus dem Sand gezogen, obwohl ich serber mit allen Räder im Sand stand. (Immer Rückwärts, und ohne viel Gaz zu geben) Letztes Jahr, fuhren wir mit drei Womo's den Wurzenpass (Steigung 19% hoch, der erste (Alkoven mit Citroen Jumper 6m05 3100 kg) konnte im ersten Gang ohne anzuhalten hoch fahren, der zweite ( Alkoven 6m20 3400 kg mit Fiat Ducato) musste um einem entgenkommenden Fzg ausszuweichen anhalten, kamm nicht mehr vom Fleck, die Vorderräder drehten auf dem Asphalt durch, natürlich, ich (Alkoven mit Ford Transit 7m 3500 kg) hinten dran, blieb auch stehen. konnte aber ohne Schwierigkeiten, wieder anfahren, und meinem Freund mit dem seil Hilfe leisten. Deswegen (hab nichts gegen Fiat, Citroen oder andere Frontantriebler) kommt für mich, bei womo's mit Alkoven, oder langer überhang, nur Heckantrieb in Frage. Hat auch noch den Vorteil, einen kleinern Wendekreis zu haben. Wo mein Freund mit dem 6m05 lagem Citroen einmal zurückfahren musste um zu wenden, kamm ich auf ein mal rum, trotz den 7m (Vorderräder schlagen besser ein beim Heckantrieb) aus dem verregnetem Frankreich :( Rémy hilfreich sind auch diese "Antirutschmatten", die jeder Autozubehörhandel verkauft, und die eigentlich für den Kofferraum gedacht sind.
Sind wesentlich billiger als alle Keile, Anfahrtshilfen etc. die so im Campinghandel angeboten werden.... Und man kann sich auch mal ein paar längere "Bahnen" schneiden.... :D aber sowas - genau wie die gelben Lappen - bringt natürlich nichts mehr, wenn man sich erst mal eingebuddelt hat............... @remy:
ich musste am wurzenpass am steilstück mit meinem duc auch mal anhalten und kam nicht mehr weg. bei mir wären aber nicht die reifen verraucht sondern die kupplung... da hat einfach leistung gefehlt, bin dann rückwärts wieder rund 500m runter, wos flacher war und dann im 1. mit (fast)vollgas hoch, diesmal musste ich nicht anhalten. die hinter mir konnten weder frische bergluft noch irgendeine aussicht geniessen...die sahen und rochen nur schwarz! oben angekommen hatte der duc trotz voll aufgerissener heizung zum ersten und einzigen mal 110 grad kühlwassertemperatur... grusz hartmut Mein Tip für Fahrzeuge mit Heckantrieb:
Wenn ein Rad wild durchdreht ein bischen die Handbremse ziehen und die Fuhre setzt sich in Bewegung. Man muss halt' das Differential überlisten. Wurde hier ja schon geschrieben:
Ganz wichtig ist auch das gefühlvolle Anfahren, wenn man schon den Verdacht hat, dass es brenzlig wird. Vor zwei Jahren beim Fehmarn-Open Air: Der linke CP nahm alles mit, was er auf seinem Gelände unterbingen konnte. Folglich wurde eine relativ tief liegende Wiese miteinbezogen. Wir standen mit unserem J5 so, dass wir nur rückwärts vom Stellplatz kamen. Um uns herum -bereits am Freitag Abend- fuhren sich diverse T4 fest, auch bei dem Versuch, sich gegenseitig rauszuziehen. Am Sonntag Morgen waren wir dann soweit abzufahren. Wir konnten beobachten, wie sich die umliegenden Fahrer die Stühle bereitstellten, um zu sehen, wie wir uns festfahren. Ich bin dann leicht vorgefahren, zügig den Rückwärtsgang rein und mit Gefühl ans Gas und die Kupplung kommen lassen. Das ein zweil mal und ich stand in Fahrtrichtung und konnte vom Platz fahren. Die verdutzen Gesichter waren klasse anzusehen. :twisted: Hallo zusammen,
bin schon 2 mal auf fast ebener, nasser Wiese nicht mehr alleine weggekommen. Ich probiere dann nicht lange und ruiniere die Kupplung, sondern mache mich auf die Suchenach einem Traktor oder ähnlichem. Ein paar Euro Trinkgeld und das Womo ist wieder flott, ohne dass es unnötig gequält wurde. Wünsche Euch immer festen Boden unter den Rädern. Wolfgang |
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