|
Hallo
Ich war Heute mit meinem Wohnmobil auf der Waage Diesel und Wasser Tank voll, Werkzeug an Bord Vorderachslast 1255 KG Zulässig 1600 KG Hinterachslast 2100 KG Zulässig 2600 KG LEERGEWICHT 3355 KG Zulässiges Gesamtgewicht 3500 KG So eine SCH......... bleiben noch 145 KG Wenn ich mich Reinsetzte und nen Schminkkoffer mitnehme ist das Teil überladen. :cry: Was tun ????? Robert Hallo Robert,
was tun ?? Auflasten ? Die max. Zul. HA Last die Du angibst, kann für einen Fiat Ducato nicht stimmen.. Wo hast Du diese Werte her ?
hallo evt aus dem FORD Transit fahrzeugbrief? :D :D :D lg g Hallo
Ist ein Transit mit Zwillingsberifung hinten Die Werte hab ich aus dem Fahrzeugschein Das mit dem Auflasten wäre ne möglichkeit den das WoMo wurde vom Vorbesitzer von 3,8 auf 3,5 T abgelastet. Ist halt dann wieder der Stress mit Jährlich TÜV und die gute Maut in Österreich die wollen dann ja die GO Box Aufgrund diesem Rechner bin ich zum Wiegen gefahren
Da wir 2 Erwachsene und 2 Kinder sind wird das ja nicht funktionieren mit der Zuladung. Als wir das Teil gekauft haben war noch ne Motorradbühne dran das heist die waren eigentlich immer Überladen Unterwegs Ach ja noch ne anmerkung
Leergewicht laut Papiere 2930 KG Robert
Schön wäre es, wenn Du Dein Profil aktualisieren würdest, dann könnte man Dir auf Anhieb besser antworten und es kommt zu keinem Missverständnissen. In Deinem Profil steht noch der Heku auf Ducato drin ;-) Ich denke das das Womo nicht umsonst ein ZGg von 3,8 t hatte und der Vorbesitzer nur abgelastet hat um dem jährlichen TÜV bzw. den anderen "Unanehmlichkeiten" bei über 3,5 t zu entgehen. Laste wieder auf und Du hast keine Gewichtsproblem mehr (vorerst zumindest).
Bei dann 445kg Zuladung? Ist immer noch (zu) wenig. Unseres hat 600kg trotz Allradantrieb und 3,5t! Der Transit oder sein Aufbau müssen ganz schön schwer sein ...
Ebendrum sollte er ja besser sein Profil aktualisieren. Dann braucht man nicht zu spekulieren was für ein Aufbau und wie schwer der dann schon ist. Kommt eben ganz drauf an ;-) Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstanden habe ist von einem Wiegewicht ohne Personen, aber mit vollem Tank und vollem Frischwassertank auszugehen von 3.355 kg. Dazu kommen 4 Personen a 75 kg, sind weitere 200 kg, dann pro Person 10 kg Gepäck sind 40 KG und für die Länge gerundet weitere 70 kg, ergibt zusammen 3.765 kg.
Du hast also eine negative Zuladung von 265 kg. Sollte noch gewährleistung auf dem Fzg. sein, würde ich den Anspruch geltend machen, entweder Rücktritt oder Auflastung.
Im Profil steht aber ein Heku auf Duci :D Hallo,
die Differenz zwischen eingetragenem Leergewicht (2930kg) und gewogenem Leergewicht (3355kg) in Höhe von 425kg könnte einerseits aus der maximal tolerierbaren 5%-Überschreitung des Papier-Eintrages und andererseits aus diversem nachträglich eingebautem Zubehör resultieren. Das wären dann ca.145kg aus der 5%-Klausel und ca. 280kg für Zubehör; letzteres ist meines Erachtens zwar schon viel, aber durchaus erreichbar. Dann wäre wohl vermutlich ein Gewährleistungsanspruch hinfällig; das möglicherweise auch, wenn das ein Privatkauf war, denn von einem Vorbesitzer war ja auch die Rede. Aber die Auflastung wird bei einer einigermassen sinnvollen Nutzung des Fahrzeugs unumgänglich sein. laß das Wasser ab und fahr nicht mit vollem Dieseltank durch die Schweiz, dann gehts schon. Es gibt schlimmere Sachen. hallo Robert-1,
Meiner ist auch mit einer minimalen Zuladung ausgerüstet :( (meine Meinung!), da wir aber nur zu zweit unterwegs sind geht es einigermaßen, wenn wir nur wenig Wasser mitnehmen. Da ich mich aber jedes Jahr aufs neue über die Zuladung aufrege wäre mein Tip: 1. Auflasten, wenn das nicht sein soll 2. Ausbauen was nicht mit muss. wenn das nicht sein soll 3. VERKAUFEN, und beim nächsten aufpassen. (Punkt 3 wird bei mir irgendwann eintreten :D ) Wolfgang Hallo,
ich habe theorethische Zuladung von 650 KG ( Ford Rimor BRIGG 660 ). Anlässlich des TÜV`s habe ich mal das tatsächliche Leergewicht auswiegen lassen ( Womo leer , Tank 1/2 voll, Wasser fast leer, ich draussen ) und habe die Feststellung machen dürfen, das ich rund 250 KG zuladen darf. Dies bedeutet, das die Angaben im Fz-Schein nicht stimmen. Ich habe die Sache zur Kenntnis genommen und fahre jetzt chronisch mit ca. 500 KG Überladung. Dem Womo sieht man dies nicht an, es fährt sich nicht "schwammig". Also legal, illegal, scheissegal. Dieses Problem hatten sogar Luxuslimousinenfahrer von BMW und Co, wo man mit einem 7er gerade mal einen Beifahrer mitnehmen konnte, weil in den Fz-Papieren nur das nackte Grundmodell eingetragen war und alle Extras nicht mitgerechnet worden sind. Ich bin überzeugt, das jeder , der sein Fahrzeug nachwiegen würde, Überraschungen erleben würde, die ihn theorethisch von Urlaubsfahrten abhalten würde. aus Kiel Felix
hallo und haben angeblich dzt alle chrysler 300m fahrer der kombi soll angeblich weniger als 400kg differenz tatsächlichem eigengewicht und HZLGG haben. und das bei 5 personen zulassung ..... lg g Felix schrieb:
ne, das ist definitiv nicht so. Ich würde das nicht verallgemeinern und daraus den Rückschluß führen, dass das deshalb schon o.k. ist, wenn man überladen fährt. Habe mein Fahrzeug auch nachgewogen und war durchaus überrascht, dass es schwerer war, als angenommen. Aber beim Zurückrechnen stellte sich heraus, dass das wirklich auf die zusätzliche Ausstattung zurückzuführen ist. Heißt: die Angaben in den Papieren sind schon korrekt. Aber die Restzuladung mit ca. 500kg reicht mir aus, sodass ich Gott sei Dank nicht von Urlaubsfahrten abgehalten werde. Hallo
Bin wieder von der Arbeit zurück. 1. Profil geändert :oops: 2. Fahrzeug von Privat Gekauft ohne Gewährleistung oder sonstiges 3. Ich denke mal wenn ich mein WoMo so ansehe wird es wohl an der Zusatzausstattung liegen. Markise. El.-Sat Anlage.Fernseher, 2-Solarkollektoren, 2 Große Gel Batterien, Zusätzliche Thruma Heizung, 10L Wasserboiler, Radio im Aufbau, Backofen Was mann alles braucht oder auch nicht
Tja, das Leben ist wie es ist. Damit hast du ja immer noch die Möglichkeit der Auflastung - was wohl wegen der bereits vorgenommenen Ablastung grundsätzlich unproblematsich sein sollte - oder du machst dir ein schönes Bastelwochenende und schaust mal nach um was sich dein Mobil erleichtern lässt. Die oben genannten "scheißegal" Lösung halte ich persönlich für die schleschteste. Außerdem hoffe ich das vielleicht der ein oder andere der sich mit dem Kauf eines WoMo trägt diesen Bericht ließt und bereits vor dem Kauf auf die Waage fährt. Dann könnte nämlich manch üble Überraschung vermieden werden. Moin, ich würde Auflasten empfehlen, denn so wird das nix!! Hallo
Kann mich Dethleffsfahrer nur anschließen. Ich kann natürlich verstehen, dass ein zul. Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen aus bekannten Gründen interessant ist. Allerdings werde ich bei unserem neuen (Laika X695...Abholung Freitag) 3,85 Tonnen nutzen. Mir ist die ewige Rechnerei zu blöd. Ständig auf das ein oder andere zu verzichten möchte ich nicht weiter akzeptieren. Mit den bekannten Nachteile kann ich leben...mit einer dauernden Überladung nicht. Die Mehrkosten halten sich in Grenzen und ich kann endlich problemlos einladen. Wir hatten bisher einen Dethleffs 5881. Wir waren damit sehr zufrieden und würden ihn wieder kaufen. Allerdings war auch hier das Gewicht ein ständiges Problem (und das bei drei Personen). Oft ist es für mich schwer verständlich, wenn Leute sich ein Womo so um die sieben Meter und größer kaufen, und dann überrascht sind, dass Gewicht zum Problem wird. Uwe
Ich halte diese Ausstattung für weder übertrieben, noch ungewöhnlich schwer. Ich denke, solche Zusatzausstattungen plus Gepäck und Mitfahrer muss ein modernes Fahrzeug einfach tragen können, sonst ist es zum mobilen Reisen einfach nicht geeignet. Und wenn ich nicht autark sein will, kann ich mir auch gleich einen Wohnwagen kaufen, bin vor Ort auf einem Campingplatz bestens versorgt und anschließend sogar mit dem Zugfahrzeug viel mobiler, als mit dem Womo, das in kein Parkhaus der Innenstädte paßt. Bezeichnend ist auch, dass die Fachzeitschriften regelmäßig Nacktmodelle erhalten. Schaut Euch mal die Bilder der Testfahrzeuge an, vor allem vom Dach und der Beifahrerseite: Keine Solar, keine SAT, keine Markise, kein Fahrradträger usw. usw.. Wer will denn mit so einem Schmalspurfahrzeug wirklich schönen Urlaub machen? Die meisten Testfahrzeuge sind schon dann überladen, wenn man auf die errechnete Restzuladung rund 125 KG hinzurechnet, um die Solaranlage, die SAT, die Markise sowie eine zweite Bordbatterie mit einzukalkulieren. Nur schreibt das keiner der Redakteure in die Berichte, da man ja kostenlos Nachschub von den Herstellern braucht und die Werbeeinnahmen haben möchte. Deshalb gibt es ja in den Fachzeitschriften auch keine schlechten und guten Wohnmobile, sondern nur immer gute bis sehr gute. Komisch, dass wir Praktiker da ganz andere Erfahrungen machen !? Und noch etwas zur DIN 1646-2: Da werden pro Person 10 kg Gepäck kalkuliert und pro Meter Länge noch mal 10 KG. Sagen wir mal bei 4 Personen also im Schnitt 22 kg pro Person. Das ist die Menge, die man in den Flieger im Koffer mitnehmen darf, ohne Kühlschrankinhalt, ohne Vorräte, ohne Campingstühle und Tische, ohne Fahrräder und Fahrradhalter, ohne sonstiges Zubehör, was man es zum Campen unbedingt braucht. Lächerlich, kann ich da nur sagen. Selbst der, der nach DIN eine ausreichende Zuladung haben sollte, kann damit noch lange nicht wirklich campen und eine angemessene Grundausstattung dafür transportieren.
Hallo Rantanplan, du hast mit deinen Ausführungen ja völlig recht. Deshalb sollte man sich immer wieder vor Augen führen, dass es sich bei der sogenannten Fachpresse um keine unabhängigen Zeitschriften handelt. Diese finanzieren sich zu einem großen Anteil durch Werbung. Und da ist es doch irgendwie wie bei einem Gutachten - frei nach dem Motto: Wer die Musik bezahlt darf auch bestimmen was gespielt wird. Und auch wenn es jetzt etwas "off-topik" ist. Ich empfinde ja noch ein gewisses Bedauern für den unkundigen Erst-Käufer. Bei Wiederholungstätern fällt mir dies schon schwerer. Und wenn ich dann von Leuten höre, die trotz entsprechender Hinweise auf die Zuladungsproblematik Zubehör ohne Ende ordern oder ihr Wohnmobile sogar auf 3,5 to ablasten, dann fehlt mir jegliches Verständnis für das gezetere bezüglich fehlender Zuladung. Wir selbst fahren inzwischen ja unser Drittes WoMo. Das erste haben wir blauäugig gekauft und Glück gehabt (Überladung ca. 50 kg). Beim Zweiten waren wir schlauer und trotzt intensiver Gespräche mit dem Verkäufer kam es zu einer Überladung die in kulanter Weise durch eine weitere Auflastung 120 kg auf 4000kg gelöst werden konnten. Und beim jetzigen sind wir gleich auf Sicherheit gegangen und haben - obwohl es ihn ihn als 3,5 Tonner gibt - mit 5 Tonnen Chassis gekauft.
Hä?
Komisch, unser "Eisbär" entspricht genau dem 5881HG und der musste ein Leergewicht von unter 2650kg gehabt haben, vor dem Allrad-Umbau, Markise, Stabis, Luftfederung und viel weiterer Technik (LG aktuell 2900kg gewogen)
Wir haben nun auch nen Daily, zunächst als 7-Sitzer wohl mit 4,6t, später als 3-Sitzer (ohne Kids) dann mit 3,5t. @PeterK
Hallo Peter Unser Dethleffs hat laut Papieren ein Leergewicht von 2880 kg. Dies ist aber wirklich wie vorher beschrieben im "nackten" Zustand. Übrigens waren wir mit keiner besonderen Zusatzausstattung (Advantage Paket, Markise usw.) auf der Waage. Dort wog das gute Stück immerhin 3460 kg. Da später noch SAT und weitere Teile dazu kamen wurde es kritisch. Nun haben wir allerdings immer sehr viel "Gepäck" dabei. Es ginge bestimmt auch leichter. Das wollen wir aber nicht. Ich glaube viele scheuen den Weg zur Waage bzw. ignorieren die Ergebnisse. Jeder sollte das selber wissen...ich habe nur meine Konsequenzen gezogen...da ich die Nachteile von 3,85 Tonnen nicht zu schlimm finde, fühle ich mich so sicherer. Uwe Hallo an alle Techniker,
wir fahren mit unserem jetzigen Wohnmobil auch mit einer Überladung durch die Gegend. Unsere beiden ersten Wohnmobile waren aufgelaste. Nun aber meine Frage. Warum wird immer von einer Gefahr bei Überladung, wenn das Fahrzeug noch nicht aufgelaste ist, geredet? Was passiert den bei der Auflastung? es werden lediglich die Federn verstärkt um die Achslast zu erhöhen. Sicherheitsrelevant sind meines Erachtens aber doch die Bremsen und die Reifen. Hier wird aber nichts verändert. Diese sind schon für das höhere Gewicht ausgelegt. Aber fahre ich nun mit Überladung unsicherer als mit Auflastung? Beim großen Duc kann ich ohnen Änderung ja schon von 3,5 t auf 3,85 t auflasten. Beim Transit mit Frontantrieb werden nur 2 stärkere Federn vorne eingebaut und schon hat er 3,85 t obwohl die Vorderachse beim Transit schon fast in der Luft hängt. Wir fahren auch immer mit einem mulmigen Gefühl, aber eher wegen den Grüne als wegen der Sicherheit. Rüdiger Hallo,
Stimmt, haben wir im vergangenen Jahr auf der Messe gesehen. Die Schlange zur Versorgungsstation war ellenlang. Bei der Polizei und der Waage waren wir die einzigen. Unser Ergebnis konnte sich laut Polizei sehen lassen. Wir hatten mit kompletter Campingausstattung, voller Wassertank, halbvoller Tank und Fahrer noch 250 kg Zuladung. Erst waren wir Happy, dann begann das Rechnen: ich, die Kinder, Klamotten, Fahrräder, Lebensmittel....Das paßt nicht. Dabei haben wir geglaubt schon gut aufgepaßt zu haben was die ZUladung angeht....
hallo das stimmt alles nur teilweise erstens sind die federn selbstverständlich sicherheitsrelevant, und wie! zweitens werden sehr wohl auch felgen oder reifen überprüft ob diese der höheren last entsprechen und muessen ggf getauscht werden und selbst wenn das alles nicht der fall wäre, also wenn umgekehrt ein 4,4tonner auf 3,5t abgelastet wird (da ist ja von haus aus alles auf 4,4t ausgelegt) ist das versicherungstechnisch heikel es kennt zwar niemand einen fall wo wegen einer nicht eingehalteten ablastung jemals wer von seiner versicherung in regress genommen worden wäre, es ist aber nicht ausgeschlossen dass im falle eines unfalles in einer verkettung der umstände mal ein gericht einem solchen regress an den lenker bzw fahrzeuginhaber statt geben würde und das kann dann bis zu 7000,- (?) euro kosten lg g Moin zusammen,
habe mitgroßem Interesse eure Beiträge gelesen. Auch ich war heute zum Wiegen. Ergebnis, 2720 kg mit vollemTank und halbvollem Wassertank. Der Hymer-Tramp auf Ducato 290 wurde schon vom Vorbesitzer auf 3100kg aufgelastet. Ich würde gern weiter auf 3500 kg auflasten. Habe Fiat angeschrieben, aber die fühlen sich nicht zuständig. Ich soll mich an den Aufbauhersteller wenden. Bin mal gespannt was Hymer antwortet. Hat jemand von euch Erfahrung damit, welchen Aufwand ich betreiben muss und ob sich das lohnt? Normaler weise
Stärkere Bremsen, Reifen mit höherer Traglast und stärkere Federn, kostet so um die 1000€ und bischen mehr an Steuer
Stimmt so nicht ganz, es gibt auch Fahrgestelle da braucht man nur die Eintragung im Brief zu ändern, d.h. die Achsen sind schon füt 3850 kg und mehr ausgelegt. Mit solchen Fahrgestellen überschreite ich zwar die im Brief eingetragen 3,5 Tonnen, aber nicht die Achslasten und das ist ein ganz kleiner Unterschied. Wenn das WoMo kein ABS hat, ist eine Auflastung nicht mehr möglich, gabs einen Stichtag.
Wie du selber schreibst, der "größere Duc." Genau dieser ist halt von Hause aus auf 3,85 to ausgelegt - kann daher problemlos als 3,5 Tonner zugelassen werden - während der kleinere max. bis 3,5 to auflastbar ist. Den kleinen DUC, z.B. 244er auf Alko-Tiefrahmen (ohne Maxichassis), lastet dir z.B. Goldschmitt auf 3750 kg auf!
Wolfgang Hallo zusammen,
@logo71, ich habe meinen 280er aufgelastet auf 3500kg mit folgendem Aufwand: Lineppe Airlift bei Ebay neu ersteigert 250€ Erweiterung auf Zweikreis 40€ Bremsensatz hinten bei Axel Augustin für den 18er Ducato 160€ alles selbst eingebaut (nach Absprache mit Tüv, da man den Bremsenumbau normalerweise per Werkstattbescheinigung nachweisen muss) Gebühren Tüv etwa 60€ habe allerdings den td mit 16Zoll Felgen, hat man dies nicht, muss zumindest hinten auf 16 Zoll umgerüstet werden. Klaus Hallo
Also ich werde auf jedefall was unternehmen erst mal sehn was noch überflüssig ist und wenn das nicht reicht auflasten. Mir Persönlich wäre es zu Gefährlich immer Überladen unterwegs zu sein, wenn es Technisch auch nicht so ist aber das schlechte gewissen fährt immer mit, und ist wahrscheinlich auch nicht so billig wenn sie mal mit der Waage da stehen. Die andere möglichkeit wäre noch alles in den Bootsanhänger rein und im WoMo nur das nötigste Ab welchem BJ muß das Wohnmobil ABS haben um aufgelastet werden zu können ? Meins hat kein ABS !! Das Wonmobil wurde 1998 aufgelastet auf 3800KG und 2004 wieder abgelastet auf 3500 KG Robert Guten Morgen !
Also da wird es wahrscheinlich Probleme geben mit der neuerlichen Auflastung, denn seit - 2001, 2002 ?????? gibt es ohne ABS keine Auflastung über 3500 kg. Aber da du ja sowieso mit Hänger fährst - alles in diesen !!! Die Hängerlösung ist ja auch eine Variante um den Gewichtsproblemen aus dem Weg zu gehen. 3500 + Hänger mit 750kg, geht ja auch !!! veltliner37 also eins mal vorweg, allen vielen Dank von einem der noch kein eigenes Mobil hat aber sich eins kaufen will. Das JETZT nur noch nach einem Besuch der örtlichen Müllwaage. Und zwar mit vollem Wasser- und Dieseltank, Fahrer und Beifahrer, zwei vollen Gasflachen mehr geht ja leider nicht auf einer Probefahrt. Rest sollten dann aber ganz locker noch 300 - 400 Kilo sein.
@Robert -1, das Bussgeld ist eine Sache aber ab einer gewissen Überladung untersagen die Herren in Grün oder Blau dir die Weiterfahrt und damit dürfte dann der geplante Urlaub ins Wasser fallen. Matthias
Anfang 2001 (Mai?) war das. Ist das Fahrzeug schon mal über 3,5to angemeldet gewesen, bekommt man es auch ohne ABS wieder aufgelastet. So ist es mir von der Zulassungsstelle mal gesagt worden.
"blöde" frage am rande: was ist, wenn das fahrzeug nicht mit abs angeboten wurde, aber dennoch die auflastungsvoraussetzungen erfüllt? - ich hab mich beim tüv noch nicht schlau gemacht, aber was mir von diversen internetrecherchen im sinn geblieben ist , ist, dass nur fahrzeuge, um die auflastung eingetragen zu bekommen, abs haben müssen, die ab 2001 gebaut wurden. daraus würde folgen, dass ältere, zb. unser maxi duc, immer noch aufgelastetet werden können ohne abs...?!? - ich werd da ggf. mal nachforschen, ob sich das so verhält. wenn das jemand weiss (am besten mit quelle) dann bitte her mit der info. Leif Ich hoffe das sich das bei meinem Transit mal so verhält
Werde aber mal beim TÜV oder Zulassungsstelle nachfragen wenn hier keiner ne Antwort weis Das WoMo wird ohne ABS nicht wieder aufgelastet, es ist gleich ob es schon aufgelastet war, da ist nix mehr zu machen. Hallo
War heute beim TÜV Auflastung meines Wohnmobils ist kein problem. Robert
Glückwunsch Manchmal ist es ja scheinbar doch einfacher als man denkt. |
Anzeige
|