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Hallo zusammen,
ich bin ein neues Mitglied (42 Jahre) und habe festgestellt, dass ihr euch sehr sachlich und freundlich untereinander austauscht und Tips gebt. Das imponiert mir und so frage ich einfach in die Runde (wobei ich mehr die langjähirgen Profis ansprechen möchte): wer kann mir einen Tip geben, welche Marke von Womo im gebrauchten Zustand empfehlenswert ist, um mit meiner Familie (also Frau und 1 jährigen Sohn) für ca. 6 - 12 Monate "auszusteigen" ?? Oder sollte gar ein Leasingwomo günstiger kommen - was ich eigentlich gar nicht glaube. Bin gespannt auf Eure Anworten. Hallo freepit,
herzlich willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Ich denke mal, dass es wichtig ist zu wissen, ob du in wärmere Regionen aussteigen willst oder eventuell auch im Norden unterwegs bist, denn davon wird die Ausstattung und Größe des Wohnmobils abhängen. Hallo freepit und auch von hier ein HERZLICHES WILLKOMMEN!
Leider kann ich Dir keine Antwort geben, aber die anderen bestimmt :P Herzlich Willkommen im Forum.
Dein Vorhaben muss gründlich geplant sein. Bin auch gespannt auf die Tipps. Nur nichts überstürzen. Zum wirklich drin leben? 1 Jahr? Auweia !
Die normalen Womos sind eigentlich alles Ferienmobile. Wieviel willst/kannst du ausgeben? Obwohl ich eigentlich ein Fan von klein und wendig bin sage ich hier: Plane Groß! dm Mal sehen, ob der erste Forum-Beitrag meines Lebens klappt:
Für Erfahrungen übers Aussteigen mit dem WoMo schau doch mal unter : --> Link Achso, beinahe vergessen:
WILLKOMMEN ! an die beiden "Einer" hier. Hallo Doertelmann,
na, klappt doch 8) herzlich Willkommen im Forum Also wir haben schon Leute getroffen, die im September losgetuckert sind und an Ostern uns begegnet sind. Deren Problem war, dass übern Jahreswechsel alle Scheckkarten abgelaufen waren...denkt man manchmal im September nicht dran... Die waren im Süden und im normalen Wohnmobil unterwegs. Eigentlich kann man unterwegs waschen und einkaufen und braucht daher nicht viel mehr als im 5 Wochen-Urlaub. Problematisch stell ich mir vor, einen Haufen Winterklamotten mitnehmen zu müssen, die den Wäschetrockner nicht vertragen und evtl keine Campingplätze für die große Wäsche offen haben. Aber im Süden geht das bestimmt alles locker. In Minheim stand ein Ehepaar, das auch sehr lange in Marokko usw. unterwegs war, auch mit einem normalen Womo. Deren Problem war nur der Sand in allen Stauräumen und sie wollten mal wieder alles ausräumen und sauber machen. Herzlich willkommen auch von mir.
Je nachdem, wo Ihr hin möchtet, wäre es ratsam, ein Fahrgestell zu wählen, bei dem die Ersatzteilversorgung annähernd lückenlos ist. Bei Fiat und Ford hast Du z.B. in Griechenland und Portugal echte Probleme, wenn es um Reparaturen und Ersatzteile geht. Ich würde für ein solches Vorhaben auf jeden Fall ein Mercedesfahrgestell wählen. Ich habe noch kein Land bereist, wo es bei denen mit der Ersatzteilversorgung große Probleme gab. Selbst in Indien hatte ich 1990 innerhalb von 72Std eine neue Wasserpumpe erhalten. Dagegen brauchte Fiat in Patras (Griechenland) 9 Tage für die Lieferung eines neuen Lichtmaschinenreglers. Der Urlaub war gelaufen. hartifisch @ Doertelmann & Freepit - auch von mir ein herzliches welcome.
Zum Aussteigen auf Zeit - Du solltest mal eingrenzen wie das aussehen soll. Möchtest Du in 12 Monaten durch Europa travellen - dabei in der kälteren Jahreszeit in den südlichen Gefilden bleiben oder im Winter ans Nordkap? Willst Du CP Gebühren sparen und möglichst viel frei stehen - oder brauchst Du die Infrastruktur - oder wie? Mit 2 Erwachsenen & Kleinkind wird es bei 6 Meter Wohnmobil losgehen oder einem T4 o. Ä. mit 5 Meter Wohnanhänger, wegen der Flexibilität. Kommt ein bischen auf die finanziellen Voraussetungen an. Präzisier mal Deine Vorstellungen. Pijpop :snake: schlängelt sich mir Ihrem Wissen so durch
:nixweiss: weiß nicht viel über Technik und sonstige Dinge, kann ein Wohnmobil fahren und weiß, wie es im Innenbereich zu bedienen ist. Begrüße Euch aber recht herzlich hier im Forum. Ihr bekommt sicher eine Menge brauchbarer Infos. Viel Erfolg :oops: :roll: :wink: Julia Herzlich Willkomen freepit :!:
Ich spiele auch mit dem Gedanken so etwas später mal zu machen. Ich hab mir auch schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Für mich kommt zum Aussteigen nur ein Integrierter 7,5 to in Frage. Das Raumgefühl ist da erheblich angenehmer. Ich denke ein :D CLOU :D um die 8m Länge auf MAN LE220 ist das Richtige. Wichtig sind natürlich große Tanks für Frisch- und Abwasser sowie ein Fäkaltank. Dann natürlich die Frau, das Kind und den Wachhund nicht vergessen. So in etwa sieht meine Planung dazu aus. Also erst einmal auch von mir: Herzlich willkommen!! :razz:
Aussteigen kann man immer. Man muss sich nur von vorneherein darüber im klaren sein, was man will. Auch auf "unterstem" Level kann man leben. Es ist eine wunderbare Erkenntnis, was man alles nicht braucht :D . Besorgt euch erst einmal den "Großen Konz" und ihr werdet sehen, wie man sich von und mit der Natur ernähren kann (also nicht auf Supermärkte usw. angewiesen ist). Auch andere Gewohnheiten sollte man überdenken. Man glaubt gar nicht, wie wenig man braucht. In diesem Sinne Bernd I. 8) Vielen Dank für die freundliche Begrüßung.
Da ich das Forum seit einigen Monaten mehrmals die Woche lese, kann ich wirklich nur sagen: Ein Super-Forum, die meisten der Beiträge sind wirklich lesenswert. Und es strahlt eine sehr freundliche Atmosphäre aus. Da macht das WoMo auch Spaß, wenn man nicht unterwegs ist. (Oder mal nicht bastelt) Hallo Doertelmann,
herzlich willkommen im Forum. Hier einige persönliche Anmerkungen von mir worauf ich Wert legen würde. Es kommt letztendlich darauf an was Du für Vorstellungen und Ansprüche hast. Was kann man sich finanziell erlauben. Nur CP oder frei stehen, nur Süden oder auch Noreuropa. Zu empfehlen ist immer ein gutes Raumgefühl, ausreichend Komfort und Stauraum, feste Schlafplätze, große Küche und Tanks. Also absolute Topausstattung ist zu empfehlen. Ausreichend Leistung des Fahrgestells ist nicht zu verachten. Schau mal hier. --> Link Viel spaß beim Planen. Michael 8) Hallo @all!
Ich bin der Meinung, dass ich mit meinem MABU auch zwei oder drei Jahre aussteigen könnte, da viele Attribute die genannt wurden vorhanden sind. Grundvorraussetzung ist eine Festtoilette mit großem (wirklich großem) Tank. Mindestens 300ltr. Frischwasser, Abwasser etc. Außerdem müßte Solaranlage sowie Generator an Bord sein. Fernseher, damit man weiß ob inzwischen der Ort wo man sonst gewohnt hat abgebrannt ist.(Scherz) Ansonsten ist eine Klimaanlage und eine sehr gute Heizung von Nöten. Natürlich darf auch ein sehr guter Kühlschrank nicht fehlen. 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht machen frei von Stausorgen. Wer nun glaubt, so etwas sei nicht zu finanzieren, dem sage ich, dass dieses Mobil für ca. 45000.-Euros zu haben ist. Man muß nur ein wenig schauen und die Portion Glück haben die es braucht sowas zu finden. Mir ist es gelungen :D Dieter Also ich denke:Aussteigen auf begrenzte Zeit ist vom Womo her gesehen nichts anderes, als ein längerer Urlaub, der nochmal verlängert wird. Und wenns Womo dafür geeignet ist, gehts auch noch länger.
V+E gibts überall in Europa, zur Not auf dem Campingplatz. Einkaufsmöglichkeiten auch. Wasser und Waschgelegenheit für Klamotten auch. Medizinische Versorgung ist relativ sicher. Werkstätten gibts überall, sogar manchmal bessere, als bei uns hier. Ich hätte keine Bedenken, mit einem normalen Wohnmobil die Sache anzugehen, solange ich in zivilisierten Gegenden unterwegs bin und genügend finanziellen Rückhalt habe. Ich spiele auch mit dem Gedanken, mal "etwas länger" wegzubleiben. Weshalb ich dafür ein speziell ausgerüstetes Mobil haben sollte, ist mir nach meinen bisherigen 5 Wochen als Eigentümer eines Wohnmobiles nicht klar: Wenn ich zehn Tage am Stück klar komme -- wieso dann nicht auch zehn Monate mit (fast) der selben Ausstattung?
Natürlich sind Dinge wie (Winter-)Kleidung, Anschlüsse, etc. vorher zu planen, aber wieso benötige ich einen grösseren Fäkalientank oder mehr als die vorhandenen 120l Brauchwasser? Frank 8) Hallo Frank!
Weil Du dann nicht alle zwei Tage nach einer Versorgungsstation(Entsorgung) suchen mußt und die Tank(Fäkalien)schlepperei ein Ende hat. Außerdem brauch ich beim Duschen nicht immer fragen ob wir noch genug Wasser haben. Die Version mit den 20ltr. Kassetten habe ich auch gehabt, daher weiß ich warum der Tank mit nichts zu vergleichen ist. Aber wie immer im Leben, auch hier wird es wieder zig verschiedene Meinungen geben. Jeder muß für sich das best geeignete finden.. Dieter Hi Mabutz!
Wie wird denn ein grösserer (und ich nehme an nicht tragbarer) Fäkalientank entsorgt? Ich kenne das aus den USA, wo Grauwasser und Toilettenmist zusammen in einem Tank landen und die Entsorgungsstellen genau darauf eingerichtet sind (sehr praktisch -- ob auch umweltgerecht, das weiss ich nicht). In unseren Landen habe ich Vergleichbares allerdings noch nicht gesehen. Hier bin ich bisher nur auf die Chemie-Toiletten-Häuschen gestossen. Keine Ahnung, wie Du Deine Version entsorgst ... Frank An Bodeneinlässen! :D
Wolf
Hab' ich hier noch nie gesehen. Ist es legal, Fäkalien einzuleiten? Sind das spezielle Einlässe? Kommt Chemie in den Tank? Frank Es gibt Entsorgungsstationen (oft schon an Kläranlagen gesehen), da kommt alles in ein Loch. Wenn keine Chemie im Klo ist, ists ja wohl auch egal, denn zuhause läuft auch alles in ein Kanalrohr. 8) Genau, in Bodeneinlässen, die immer mehr auf Stellplätzen oder an Entsorgungsstationen vorhanden sind. Nein, es kommt keine Chemie herein, da der Tank gut entlüftet ist, und die Zerhackertoilette einen sehr guten Geruchsverschluß hat. Zur Not habe ich auch schon an einer Bodeneinlassstation für Busse entsorgt. Sch... ist schließlich Sch...! :!:
Ich hab jedenfalls noch immer einen Bodeneinlass gefunde, z.B. Travemünde, Maasholm, Heiligenhafen, Enkirch etc.... Dieter PS Ich muß ja auch nicht so oft entsorgen Das klingt praktisch. Lässt sich das "übliche" Porta Potti mit herausnehmbarem Tank mit vertretbarem Aufwand umrüsten?
Frank 8) Hallo Frank!
Ein guter Bekannter von uns hat das bei seinem Fendt Alkoven umgebaut, und zwar hat er einen 70 ltr.Tank irgendwie mit Schiebern und einem Stück Adapterror darunter gebaut, und er ist damit hoch zufrieden. Es kommt sicher auf das Mobil an und auf den zur Verfügung stehenden Platz. Aber Sinn macht das schon. Ich hatte bei meinen Vor-Mobilen auch an eine Zweitkassetten Lösung gedacht, aber das verlagert nur das Problem. Seit ich nun das zweite Mobil mit Festtank habe, kommt nichts anderes mehr in Betracht!! Dieter Also ehrlich Leute - ich bin schlichtweg überwältigt !!
Ihr habt mir soviel Feedback gegeben und das auch noch in einer Herzlichkeit die nur noch gut tut. HERZLICHEN DANK !! Aussteigen auf Zeit war ist mein Thema und soooooviele von Euch haben mir geantwortet und ich kann mich mit dem einen oder anderen Tip weiterhangeln. Nur als Ergänzung zu Euren Fragen: Unsere Doppelhaushölfte ist zwar demnächst abbezahlt und kann über die "Aussteigerzeit" wahrscheinlich vermietet werden - aber ein finanzieller Puffer größerer Art ist nicht vorhanden. So ist es wohl auch nicht möglich ein neues Womo zu kaufen, dass für 6-12 Monate "Aussteigen" natürlich eine gewisse Größe und Ausstattung haben sollte. Also ist ein gutes Gebrauchtes reeller. Aber welche Marke ist noch relativ zuverlässig in der Preisklasse von ca. 20 - 30.000,- Euro ?? Reisegebiet wird wohl aus Kostengründen ehr der Süden sein wo ich keine wintertaugliche Ausstattung brauche... Viele freepit Hallo freepit,
in der Preisklasse findest Du garantiert was gescheites. Nimm ein Womo, welches nicht zu alt ist und gut gepflegt ( am besten von älteren Herrschaften). Der Rest ist Praxistest und Geschmacksache. und viel Spaß bei der Suche hartifisch 8) Hallo Freepit!
Also ich hab mein Mobil genau über diese Vorgaben bei mobile.de gefunden: Preisbereich vorgeben(20000-30000Euro)Ausbauversion vorgeben(Vollintegriert, Teilintegriert oder Alkoven, und Du wirst sehen, es gibt etliche. Das entbindet aber nicht von der Pflicht sich ein solches Mobil unbedingt vorher anzuschauen. Von den Ausstattungsmerkmalen hast Du ja schon einiges erfahren! Viel Glück bei der Suche..... :D Dieter Kaufempfehlung aus dem Bauch raus ( 20 - 30000 Tsd. Euro )
Integrierter Hymer 660 CL mit Autrak Paket auf DB 410. Der hat ein absenkbares Frontbett - so kann man auch mal getrennt schlafen. Platz genug. Ganz wichtig - der wurde zu einer Zeit gebaut - wo die noch wussten was sie tun. Als Neufahrzeug hat der locker 80 000 DM gekostet und wurde meistens von älteren Personen gekauft und gepflegt. Einfach rumgoogeln und nach diesem Typ suchen. Falls Ihr einen Rennwagen wollt - das geht mit dem nicht. Bei 120 ist Ende von Nero. Ach so - Autark Paket: u. A Benzingenerator eingebaut. Das Ding ist ein Klassiker. Pijpop mein Bauch sagt dazu
Concorde Charisma Alkoven auf Iveco da sollte es auch welche für 30t€ geben Bei Mobile steht gerade einer drinn, für 169000.
Macht von bildern und beschreibung her nen guten eindruck der wagen wäre für uns ein grund den "Dicken" doch zu wandeln :cry: aber die verhandlung zieht sich ohne ende, die gegenpartei will meinen Gutachter (12,000 um den wagen so herzurichten wie er uns laut kaufvertrag angeboten wurde, unfall- u mängelfrei) für befangen erklären. Hat einer einen plan warum die das so hinziehen wollen? Uns fällt keiner ein. Ausser dem der im "Richtigen Theard" (will wohl überlegt sein) genannt wurde, das der Richter meinen könnte wenn in den 2 Jahren nichts war kann es ja so schlimm nicht sein. Oh elend
Hallo Dieter, danke für die Infos. Aber erkläre mir (als nur Mietwomofahrer) was ich verstehen muss unter: vollintegriert, teilintegriert uns Ausbauversion ?? Danke freepit 8) Hallo freepit!
Vollintegriert ist ein Mobil, wenn das Fahrerhaus mit drehbaren Sitzen voll in den Wohnraum einbezogen ist. Z.B. Hymer S700. Teilintegriert ist ein Mobil, wenn der vordere Bereich auch genutzt werden kann, aber oberhalb noch Schränke sind. Z.B. Fendt 680SKF. Alkoven dürfte klar sein, und Ausbaumodelle sind mehr oder weniger selbst aufgeteilte Mobile. Da helfen insbesondere Bilder vom Innenraum, oder Grundrisszeichnungen der Hersteller. Du mußt Dir vorher darüber Gedanken machen, welche Aufteilung auf Dauer für Deine Familie am besten geeignet ist. Ich habe eben mal selbst bei mobile.de unter den Vorgaben Integriert und 20,30tsd Euro geschaut. Es ist ein sehr reiches Angebot vorhanden, welches bestimmt auch Deinen Anforderungen genügt. Dieter
Hallo Dieter, danke sehr für die Infos - das muss man mal gehört haben. freepit 8) Hallo freepit!
Am besten machst Du Dich mit der Familie auf den Weg zu einem WOMO-Händler und schaust Dir an, mit welcher Aufteilung Du am besten klar kommst. Wenn alle zufrieden sind(auch der Hund) kann die Suche gezielt losgehen.Viel Erfolg bei der Suche! Dieter
Wieso gehört für so viele Wohnmobilisten so selbstverständlich ein Hund dazu? Es wäre interessant, einmal ein Durchschnitts-Psychogramm zu erstellen ... Frank 8) Wer keine Hunde mag, der mag auch keine Menschen. :!:
Na, da sind wir doch auf dem besten Wege, erste Bruchstücke eines Psychogramms zu erstellen. Ich bin zwar beeindruckt von der schlichten Einfachheit der Erkenntnis -- aber mir andererseits doch nicht über die volle Tragweite der Aussage im klaren. Kannst Du das etwas näher erläutern, Dieter? Danke. Frank 8) Ja mein lieber Frank,
das könnte ich sicher. Aber es ist müßig jemandem die Vorzüge eines Hundes in der Familie zu erklären, der von Vornherein eine Aversion gegen die meiner Meinung nach einzigen Freunde des Menschen hat. Du wirst sicher nur verstehen können was ein Hund in der Gemeinschaft mit Menschen vermag, wenn Du selbst einen gehabt hast. Ich möchte nur ein Beispiel nennen. Der sogenannte Penner oder auch die Punker oder andere Aussteiger aus der Gesellschaft ziehen sich von den Menschen zurück, der einzige treue Begleiter ist oft ein Hund, der diese gesellschaftlichen Struckturen nicht kennt. Obwohl ich kein Freund von dieser Art der Hund-Mensch Beziehung bin, bin ich immer wieder überrascht, wie der Hund die in Menschenaugen "asozialität" ignoriert, und nur den Freund sieht, egal unter welch erbärmlichen Umständen dieses Zusammenleben auch stattfindet. Ich bin immer überrascht, mit welcher Treffsicherheit der Hund erkennt, wer sein Freund ist, oder wer ihn nicht mag oder böses im Schilde führt. Keiner, aber auch wiklich keiner von den Mitmenschen die Aversionen gegen Hunde haben wird dies jemals verstehen können. Die Aversion liegt oft entfernt in der Kindheit, wo der eine oder andere Mensch sein "Angsterlebnis" mit Hunden hatte. Wer aber, wie ich, mit Hunden in der Familie aufgewachsen ist, der versteht was ich meine. So- nun diskutiert mal schön.... Dirk sollte dies Thema vielleicht verschieben.... vom absoluten Hundefreund Dieter Also um noch mal zur Eingangsfrage zu kommen:
Bei Drei Personen und sechs bis 12 Monaten Adele - Sollte es vielleicht ein Amerikaner sein, oder mindestens Busfahrgestell? Udo Hallo!
Kenne das Thema, praktiziere es immer wieder (für 6 Monate, mehr geht nicht) Es gibt keine Antwort auf deine Frage. Die Bedürfnisse sind einfach zu unterschiedlich. Wo willst du hin? Beim außereuropäischen Ausland ist die Marke (Service) doch eh unwichtig. Größe?? Ich bleibe bei 5,3 m Länge, 2,2 m Breite, groß genug, für Verschiffung preiswert, fahre ins schöne Wetter und lebe dann draußen. Wenn es sehr warm wird schlafe ich an der frischen Luft. Daher keine Klimaanlage, kein Generator etc. notwendig. Kleiner Akku mit 80 Ah reicht mir für die Wasserpumpe für Dusche und Küche. Aber dies ist alles von den individuellen Wünschen abhängig, bleibst du im Mittelmeerraum, willst du Klima im Wonteil, Fernseher etc., dann wird das Auto größer, schwerer. Große Autos unterliegen öfter verschiedenen Beschränken, zu hohes Gewicht für kleine Straßen, haben in kleinen Orten in Südeuropa Probleme bei der Durchfahrt, beim Parken etc., kommen nicht wei genug ans Wasser, versinken im Sand usw. Mir ist 4x4 da wichtiger, finde eher "schöne Nischen abseits der Massen". Fährst du nach Nordamerika ist das kein Thema, Größe so gut wie kein Problem, 4x4 nur hin und wieder in Alaska/Kanada von Vorteil, in Mexiko schon recht gut. Willst du nach Australien ist 4x4 für verschiedene Touren recht gut, hier ist aber auch viel Diesel und viel Wasser von Vorteil um unabhängig zu bleiben. Also keine Antwort auf deine Frage, vielleicht nur einige bedenkenswerte Hinweise. Fritz |
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